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Al Ain demütigt Al Nassr mit 4:0: Ronaldo erlebt höchste Niederlage seiner Saudi-Ära in der AFC Champions League

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Erfahren Sie, wie Al Ain den saudischen Meister Al Nassr zum Auftakt der AFC Champions League Elite mit 4:0 bezwang. Lesen Sie, wie die Rahimi-Brüder die Partie prägten, warum Cristiano Ronaldo kaum Gefahr ausstrahlte und welche Folgen die Niederlage für Al Nassr hat

· 13 Min. Lesezeit
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KI-Illustration: Al Ain demütigt Al Nassr mit 4:0: Ronaldo erlebt höchste Niederlage seiner Saudi-Ära in der AFC Champions League Karlobag.eu / KI-Illustration

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Al Ain schlägt Al Nassr mit 4:0: Ronaldo erleidet die höchste Niederlage seit seinem Wechsel zum saudischen Klub

Al Ain besiegte Al Nassr am 15. September 2026 im Hazza-bin-Zayed-Stadion in den Vereinigten Arabischen Emiraten zum Auftakt der Ligaphase der AFC Champions League Elite 2026/27 überzeugend mit 4:0. Der amtierende Meister Saudi-Arabiens eröffnete damit seine kontinentale Saison mit einer der deutlichsten Niederlagen, seit Cristiano Ronaldo Ende 2022 beim Klub aus Riad unterschrieben hatte. Die AFC bestätigte in ihrem offiziellen Bericht, dass Houssine Rahimi die ersten beiden Treffer in der 25. und 63. Minute erzielte, sein Bruder Soufiane Rahimi in der 72. Minute den dritten Treffer nachlegte und Giorgos Giakoumakis die Partie in der 85. Minute endgültig entschied. Al Nassr hatte mehr Ballbesitz und sogar etwas mehr Torschüsse insgesamt, doch die Gastgeber waren im Abschluss deutlich präziser und effizienter. Ronaldo bestritt die gesamte Partie, doch von seinen fünf Versuchen ging nur einer auf das Tor.

Die Niederlage mit vier Toren Unterschied ist laut den verfügbaren Ergebnissen aus seiner Zeit beim Klub Ronaldos höchste Niederlage in einem Pflichtspiel von Al Nassr seit seiner Ankunft in Saudi-Arabien. Zu den früheren deutlichen Niederlagen gehörten ein 0:3 gegen Al Hilal in der saudischen Liga im Dezember 2023 sowie ein 1:4 gegen denselben Gegner im saudischen Supercup im August 2024. Das Ergebnis in Al Ain geht deshalb über die übliche Bedeutung eines schlechten europäischen oder asiatischen Auswärtsspiels hinaus: Gemessen am Ergebnis ist es der tiefste Absturz einer Mannschaft mit Ronaldo im Aufgebot während seiner saudischen Ära. Zugleich kam die Niederlage zu einem Zeitpunkt, als Al Nassr als Meister der Roshn Saudi League der Saison 2025/26 in den neuen Wettbewerb ging. Die Saudi Pro League gibt an, dass dieser Titel die erste Meisterschaftstrophäe des Klubs seit sieben Jahren war und mit zwei Punkten Vorsprung vor Al Hilal gewonnen wurde.

Rahimi bestraft einen Fehler und ebnet den Weg zum deutlichen Sieg

Die ersten rund zwanzig Minuten ließen das spätere 4:0 nicht erahnen, doch Al Ain begann nach und nach, den Raum auszunutzen, der hinter dem Mittelfeld der Gäste entstand. Der entscheidende erste Schlag erfolgte in der 25. Minute, als Houssine Rahimi einen unzureichenden Rückpass der Al-Nassr-Abwehr nutzte und die Gastgeber in Führung brachte. Das offizielle AFC-Protokoll nennt ausdrücklich die 25. Minute als Zeitpunkt des ersten Treffers, wonach die Partie einen Rhythmus annahm, der der Mannschaft aus den Vereinigten Arabischen Emiraten deutlich besser entgegenkam. Al Nassr hatte genügend Zeit für eine Reaktion, konnte den Ballbesitz jedoch nicht in eine Serie klarer Chancen vor Khalid Eisa umwandeln. Mit 1:0 ging es in die Pause, ein Ergebnis, das den Gästen noch eine realistische Möglichkeit ließ, den Verlauf der Begegnung zu ändern.

Diese Möglichkeit begann nach einer Stunde Spielzeit zu schwinden. In der 63. Minute erzielte Houssine Rahimi seinen zweiten Treffer und erhöhte auf 2:0, nur neun Minuten später traf Soufiane Rahimi zum 3:0. Der Spielbericht von FotMob, der Daten von Opta verwendet, führt Alejandro Romero als Vorlagengeber bei Houssines zweitem Treffer auf, während beim dritten Tor erneut Al Ains Mittelfeld eine wichtige Rolle spielte und die letzte Linie der Gäste schnell durchbrach. Nach dem dritten Treffer musste Al Nassr noch offensiver auf ein Tor drängen, wodurch für die Konter der Gastgeber zusätzlicher Raum entstand. Giakoumakis stellte in der 85. Minute nach einem Zuspiel von Soufiane Rahimi auf 4:0 und sorgte damit dafür, dass die Gastgeber den Abend ohne Gegentor und mit der maximalen Punktausbeute aus dem ersten Spieltag beendeten.

Für Al Ain war besonders die Breite der offensiven Leistung wichtig. Drei der vier Treffer erzielten die Brüder Rahimi, und Soufiane war neben seinem eigenen Tor auch an der abschließenden Aktion zum vierten Treffer beteiligt. Die Emirates News Agency berichtete unter Berufung auf die offizielle Website von Al Ain, dass Soufiane mit diesem Treffer 19 Tore in der AFC Champions League erreicht und sich zum Rekordtorschützen des Klubs in diesem Wettbewerb gemacht habe. Seine Bedeutung in kontinentalen Spielen ist nicht neu: Nach dem Gewinn der Champions League 2023/24 zeichnete ihn die AFC als besten Spieler und besten Torschützen des Turniers aus, nachdem er in jener Saison 13 Tore erzielt hatte. Gegen Al Nassr war seine Rolle erneut entscheidend, diesmal jedoch in einer Vorstellung, bei der sein Bruder Houssine die erste Hälfte der Arbeit erledigte.

Zahlen zeigen Al Nassrs Problem: Ballbesitz ohne genügend Gefahr

Die Statistik zeigt, dass Al Nassr keine Mannschaft war, die die gesamte Partie mit Verteidigen verbrachte. Laut FotMob hatten die Gäste 57 Prozent Ballbesitz gegenüber 43 Prozent von Al Ain und verzeichneten 15 Torschüsse gegenüber 14 der Gastgeber. Der Unterschied war jedoch bei der Qualität der Abschlüsse deutlich: Al Ain schoss siebenmal auf das Tor, Al Nassr nur dreimal. Die Gäste kamen außerdem auf 25 Ballkontakte im gegnerischen Strafraum, acht mehr als Al Ain, doch dieser territoriale Vorteil brachte keinen Treffer. Dieses Verhältnis der Daten erklärt, warum das Endergebnis für den saudischen Meister noch härter wirkt: Der Ball war häufig in seinem Besitz, doch die Gastgeber verwandelten ihre Vorstöße besser in konkrete Abschlüsse und Tore.

Ronaldo war Al Nassrs aktivster Schütze, doch auch die Anzahl seiner Versuche änderte nichts am Ausgang. Stats Perform registrierte fünf Abschlüsse von Ronaldo und geschätzte 0,4 Expected Goals, während die gesamte Mannschaft von Al Nassr auf 1,19 xG kam. Nur einer seiner Versuche ging auf das Tor, und einem Treffer kam er spät in der Partie mit einem Freistoß am nächsten, als Khalid Eisa den kraftvollen Versuch des portugiesischen Angreifers parierte. Die Aussage, Ronaldo habe nur einen Torschuss auf das Tor abgegeben, bedeutet also nicht, dass er nur einmal geschossen habe, sondern dass von fünf Versuchen lediglich einer eine Parade des Torhüters erforderte. Für eine Mannschaft, bei der von Beginn an auch João Félix, Sadio Mané und weitere etablierte Offensivspieler auf dem Platz standen, bleiben drei Torschüsse auf das Tor in den gesamten 90 Minuten eine sehr bescheidene Ausbeute.

Besonders problematisch war die defensive Umschaltbewegung. Al Nassr schob in bestimmten Phasen viele Spieler weit nach vorne, hatte nach Ballverlusten jedoch nicht immer genügend Kontrolle über den Raum hinter der ersten Pressinglinie. Al Ain nutzte dies mit schnellen, direkten Angriffen und präzisen vertikalen Pässen auf die beiden Rahimi-Brüder. Das endgültige Verhältnis der Abschlüsse ließ keine Ergebniskatastrophe erwarten, das Verhältnis der Torschüsse auf das Tor und die Effizienz vor dem Tor dagegen schon. Die Gastgeber verwandelten praktisch jede ernsthafte Druckphase in eine Situation, aus der eine Großchance entstehen konnte. Al Nassr wiederum kam häufig ins letzte Drittel, ohne den entscheidenden Pass zu finden, der Al Ains organisierten Block hätte aufbrechen können.

Postecoglou übernimmt Verantwortung und verteidigt Ronaldo

Al-Nassr-Trainer Ange Postecoglou versuchte nach der Partie nicht, die Verantwortung auf Einzelne abzuwälzen. The National berichtete, dass der australische Trainer erklärte, die Verantwortung für das Ergebnis liege bei ihm und die Mannschaft sei als Ganzes schlecht gewesen, während er zugleich betonte, die Spieler hätten alles gegeben, was sie konnten. Auf die Kritik eines Journalisten an Ronaldos Beitrag reagierte er deutlich schärfer und wies die Behauptung zurück, der portugiesische Kapitän habe in den letzten Spielen nicht genug für die Mannschaft getan. Postecoglou erinnerte außerdem daran, dass Ronaldo nach seinen Verpflichtungen für die Nationalmannschaft mit begrenzter Vorbereitung in die Saison gegangen sei, und verteidigte dessen professionelle Einstellung. Damit versuchte er, die Frage nach der individuellen Form des Kapitäns von dem wesentlich breiteren Problem zu trennen, das in Al Ain nahezu alle Mannschaftsteile von Al Nassr betraf.

Als zusätzlichen Kontext hob Postecoglou den dicht gedrängten Spielplan hervor. Nach seinen Angaben musste Al Nassr innerhalb eines Monats neun Spiele absolvieren, und das in einer Phase hoher Temperaturen, weshalb er einschätzte, dass die Müdigkeit bei den Spielern bereits sichtbar sei. Dieses Argument ändert nichts an der Schwere der Niederlage, erklärt jedoch einen Teil der Umstände, unter denen die Mannschaft in die Partie ging. Unter dem neuen Trainer hatte Al Nassr die Saison sehr gut begonnen: Anfang September gab die Saudi Pro League bekannt, dass Postecoglou nach vier Siegen in den ersten vier Ligaspielen zum Trainer des Monats August gewählt worden war. Vor der Länderspielpause wurden die Ergebnisse jedoch weniger stabil, und nach der Niederlage in Al Ain hatte die Mannschaft laut Berichten von The National und Associated Press nur einen Sieg aus den letzten vier Spielen in allen Wettbewerben.

Der Australier übernahm Al Nassr Anfang Juli 2026 mit einem Zweijahresvertrag und ersetzte Jorge Jesus nach der Meistersaison. Die Saudi Pro League bezeichnete seine Ankunft damals als Beginn eines neuen Kapitels für den Klub, der gerade sein siebenjähriges Warten auf den Titel beendet hatte. Postecoglou ist für aggressiven, offensiven Fußball und eine hoch stehende Abwehrreihe bekannt, was eine große Zahl an Chancen hervorbringen kann, aber zugleich eine äußerst präzise Struktur nach Ballverlusten erfordert. Genau dieser Bereich wirkte gegen Al Ain anfällig, insbesondere nachdem sich Al Nassr in der zweiten Halbzeit noch weiter öffnen musste. Das 4:0 wird deshalb auch ein wichtiger taktischer Test für den Trainer sein, der mit der Aufgabe nach Saudi-Arabien kam, den nationalen Titel zu verteidigen und auf kontinentaler Ebene ein bedeutendes Ergebnis zu erzielen.

Al Ain zeigt erneut seine kontinentale Klasse

Für Al Ain ist dieser Sieg nicht nur eine Überraschung gegen die mit Stars besetzte Mannschaft aus Riad, sondern auch eine Fortsetzung der Klubtradition auf höchstem asiatischem Niveau. Die AFC gibt an, dass der Klub aus den Vereinigten Arabischen Emiraten den kontinentalen Titel 2002/03 gewann und anschließend erneut in der Saison 2023/24, als er im Finale einen Rückstand gegen Yokohama F. Marinos drehte und mit einem Gesamtergebnis von 6:3 triumphierte. Damit wurde Al Ain zweimaliger Asienmeister, wobei Soufiane Rahimi eine der Schlüsselfiguren des zweiten Titelgewinns war. Der Sieg über Al Nassr kam daher nicht bei einer Mannschaft ohne große internationale Erfahrung zustande, sondern in einem Stadion, in dem Al Ain bereits einige der größten Erfolge seiner Geschichte gefeiert hatte. Das Hazza-bin-Zayed-Stadion erwies sich erneut als äußerst unangenehmer Ort für Gäste, die aufgrund ihrer individuellen Qualität als Favoriten in die Partie gehen.

Al-Ain-Trainer Vladimir Ivić betonte nach der Begegnung den psychologischen Wert des Ergebnisses. Die AFC zitierte seine Einschätzung, dass der 4:0-Sieg einen wichtigen Schub für das Selbstvertrauen der Mannschaft darstelle und ihre Möglichkeiten aufzeige. Eine solche Botschaft erhält zusätzliches Gewicht, weil die Ligaphase nur wenig Raum für längere Serien schlechter Ergebnisse lässt: Jeder Klub bestreitet lediglich acht Spiele, bevor sich entscheidet, welche Teams weiterkommen und für welche die kontinentale Saison beendet ist. Al Ain holte bereits am ersten Spieltag drei Punkte und eine deutlich positive Tordifferenz, während Al Nassr sofort ein Minus von vier Toren aufholen muss. In einem Wettbewerb, in dem die Tordifferenz bei der Platzierung punktgleicher Klubs wichtig werden kann, ist ein solcher Start nicht nur symbolischer Natur.

Neues Format gibt Al Nassr Raum zur Erholung, doch jeder Punkt wiegt schwerer

Die AFC Champions League Elite 2026/27 umfasst in der Ligaphase 24 Klubs, die in zwei regionale Ligen mit jeweils zwölf Mannschaften aufgeteilt sind, eine für den Westen und eine für den Osten. Nach den offiziellen AFC-Regeln bestreitet jeder Klub acht Spiele gegen acht unterschiedliche Gegner aus seiner regionalen Liga, vier zu Hause und vier auswärts. Klubs aus demselben nationalen Verband treffen in dieser Phase nicht aufeinander. Nach acht Spieltagen ziehen die besten acht Klubs jeder regionalen Liga ins Achtelfinale ein, während die übrigen ausscheiden. Das bedeutet, dass eine Niederlage, selbst eine so deutliche, nicht zwangsläufig über die Saison entscheiden muss, aber deutlich weniger Raum für Fehler lässt als eine klassische lange Liga.

Das erste Kriterium für die Platzierung ist die Zahl der gewonnenen Punkte, anschließend folgen die Tordifferenz und die Anzahl der erzielten Tore, wie aus den AFC-Regeln hervorgeht. Al Nassr steht deshalb nach dem ersten Spieltag nicht nur ohne Punkte da, sondern auch mit einem erheblichen anfänglichen Minus beim zweiten Kriterium. Die Mannschaft hat noch sieben Spiele, um das Bild ihrer kontinentalen Kampagne zu verändern, und bereits die nächsten Auftritte werden zeigen, ob das 0:4 ein isolierter Zusammenbruch oder ein Zeichen tiefer liegender Probleme war. Für Postecoglou ist es besonders wichtig, die defensive Balance wiederherzustellen, ohne die offensive Idee aufzugeben, auf der sein Spiel basiert. Für Ronaldo und die übrigen Angreifer wird es Priorität haben, eine größere Zahl von Vorstößen ins letzte Drittel in qualitativ bessere Abschlüsse umzuwandeln, denn Ballbesitz und die Gesamtzahl der Versuche in Al Ain hatten nahezu keinen Wert für das Ergebnis.

Die Schwere der Niederlage ergibt sich zusätzlich aus den Erwartungen an Al Nassr. Der Klub gewann im Mai die saudische Meisterschaft mit 28 Siegen in 34 Spielen und 91 erzielten Toren, wie aus den offiziellen Daten der Saudi Pro League hervorgeht, wobei Ronaldo in dieser Meistersaison eine der zentralen Figuren der Mannschaft blieb. In der neuen Saison besteht das Ziel nicht nur in der Verteidigung des nationalen Titels, sondern auch in einem Fortschritt im stärksten asiatischen Klubwettbewerb, einer Trophäe, die Al Nassr bislang noch nicht gewonnen hat. Gerade deshalb findet das 0:4 am ersten Spieltag größere Beachtung als eine gewöhnliche Niederlage in einer frühen Saisonphase. Es entscheidet nicht über die endgültige Reichweite der Mannschaft, zeigt jedoch sehr deutlich, wie teuer Fehler gegen Gegner mit Erfahrung, Tempo im Umschaltspiel und Angreifern werden können, die angebotene Chancen nutzen.

Für Ronaldo, der mit 41 Jahren weiterhin Kapitän und bekanntestes Gesicht von Al Nassr ist, wird der Abend in Al Ain als die nach dem Ergebnis schwerste Niederlage seiner Zeit in Saudi-Arabien in Erinnerung bleiben. Gleichzeitig zeigt seine individuelle Statistik, dass es ihm nicht an Versuchen fehlte: Er gab mehr Schüsse ab als jeder seiner Mitspieler, doch fast keiner davon stellte für den Torhüter der Gastgeber eine ernsthafte Gefahr dar. Diese Differenz zwischen Aktivität und tatsächlicher Gefahr fasst das Problem der gesamten Gastmannschaft zusammen. Al Nassr hatte den Ball, gelangte ins letzte Drittel und sammelte Abschlüsse, während Al Ain über das verfügte, was im Fußball entscheidend ist - präzisere Chancen, eine bessere Chancenverwertung und die Kontrolle über die entscheidenden Momente. Nach 90 Minuten wurde genau dieser Unterschied in vier Tore auf der Anzeigetafel und eine der auffälligsten Überraschungen des ersten Spieltags der AFC Champions League Elite verwandelt.

Quellen:
- Asian Football Confederation (AFC) - offizieller Spielbericht zu Al Ain - Al Nassr 4:0, Torschützen und Minuten der Treffer (Link)
- Asian Football Confederation (AFC) - Reaktion von Trainer Vladimir Ivić nach dem Sieg von Al Ain (Link)
- AFC Competition Regulations 2026/27 - Format der Ligaphase, Anzahl der Spiele und Kriterien für das Erreichen der K.-o.-Phase (Link)
- FotMob - Spielstatistik, Ballbesitz, Abschlüsse, Torschüsse auf das Tor und Aufstellungen (Link)
- The National - Reaktionen von Ange Postecoglou, Kontext des Spielplans und Verteidigung von Cristiano Ronaldo (Link)
- SoccerNews / Stats Perform - individuelle Statistik von Cristiano Ronaldo und erwartete Tore von Al Nassr (Link)
- Saudi Pro League - Bestätigung des Titels von Al Nassr in der Saison 2025/26 und wichtige Daten der Meistersaison (Link)
- Saudi Pro League - Ernennung von Ange Postecoglou zum Trainer von Al Nassr im Juli 2026 (Link)
- AFC - Geschichte von Al Ains zweitem kontinentalen Titel und die Rolle von Soufiane Rahimi in der Saison 2023/24 (Link)
- Emirates News Agency (WAM) - Ergebnis und Angabe zu Soufianes klubinternem Torrekord in der AFC Champions League (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Al Ain Al Nassr Cristiano Ronaldo AFC Champions League Elite Houssine Rahimi Soufiane Rahimi Fußball
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