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Äthiopien stärkt Afrikas ITF Taekwon-Do: Addis Abeba vereint Ausbilder aus 12 Ländern bei großem Lehrgang

Erfahren Sie, wie Addis Abeba zum wichtigen Schauplatz für die Entwicklung des ITF Taekwon-Do in Afrika wurde: Der Lehrgang vereinte Vertreter aus 12 Ländern, internationale Experten und afrikanische Funktionäre zu Techniktraining, Zusammenarbeit und Vorbereitung auf den World Cup 2026

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KI-Illustration: Äthiopien stärkt Afrikas ITF Taekwon-Do: Addis Abeba vereint Ausbilder aus 12 Ländern bei großem Lehrgang Karlobag.eu / KI-Illustration

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Äthiopien stärkt seine Position auf der Landkarte des ITF Taekwon-Do: Internationaler Instruktorenkurs in Addis Abeba brachte 12 Länder zusammen

Addis Abeba wurde Anfang August zu einem der Zentren des internationalen ITF Taekwon-Do und war Gastgeber des 194. Internationalen Instruktorenkurses, des International Instructors Course (IIC). Das Programm fand vom 31. Juli bis zum 2. August 2026 statt, und die International Taekwon-Do Federation (ITF) bezeichnete die Veranstaltung als historischen Meilenstein für die Entwicklung der Disziplin in Äthiopien und darüber hinaus auf dem afrikanischen Kontinent. Laut der offiziellen Mitteilung der ITF nahmen Vertreter aus 12 Ländern an dem Kurs teil: Österreich, Belgien, Burundi, Kanada, Äthiopien, Kenia, Mosambik, Ruanda, Südafrika, Schweden, Uganda und Sansibar. Diese Zusammensetzung verlieh der Zusammenkunft einen ausgesprochen internationalen Charakter, mit einem großen Anteil afrikanischer Delegationen, aber auch mit Teilnehmern aus Europa und Nordamerika. Die ITF stellte die diesjährige Ausgabe hinsichtlich der internationalen Vertretung unter Veranstaltungen dieser Art in Äthiopien als rekordverdächtig dar, wodurch Addis Abeba innerhalb des globalen Netzwerks der Organisation zusätzliche Sichtbarkeit erhielt.

Dabei ist es wichtig, genau zu erläutern, was dieser Rekord bedeutet. Das eigene Archiv der ITF zeigt, dass beim 152. Internationalen Instruktorenkurs in Addis Abeba im Jahr 2022 ebenfalls 12 Teilnehmerländer aufgeführt waren. Daher sollte die aktuelle Behauptung über einen Rekord als offizielle Bewertung der Organisation hinsichtlich der Reichweite und des internationalen Charakters der diesjährigen Zusammenkunft verstanden werden und nicht als Beleg dafür, dass die Zahl der Staaten im absoluten Sinne beispiellos gewesen wäre. Weder die ITF noch andere verfügbare Quellen haben eine detaillierte Methodik veröffentlicht, nach der der Rekord festgestellt wurde. Unbestritten ist, dass die Veranstaltung 2026 einen breiten Querschnitt afrikanischer nationaler Organisationen und internationaler Experten zusammenbrachte, mit einem Programm, das auf technische Vereinheitlichung, Ausbildung von Instruktoren und die Vernetzung von Ländern ausgerichtet war, die ITF Taekwon-Do entwickeln. In diesem Sinne geht der Wert des Kurses über die bloße Statistik der Anzahl der Flaggen in der Halle hinaus.

Technisches Programm von Mitgliedern des ITF-Fachausschusses geleitet

Den Hauptteil des dreitägigen Programms leiteten Grand Master Pierre Laquerre aus Kanada und Master Virginia Dionisi aus Belgien, beide Mitglieder des Technical & Instruction Committee der ITF. Nach der offiziellen Beschreibung dieses Ausschusses besteht seine Aufgabe darin, Einheitlichkeit sowie eine hohe Qualität des Unterrichts und der Kampfrichterstandards innerhalb der Organisation aufrechtzuerhalten. Deshalb spielen internationale Instruktorenkurse eine wichtige Rolle bei der Vermittlung einer gemeinsamen technischen Methodik an nationale Verbände und Instruktoren. Laquerre und Dionisi wurden in Addis Abeba von Master Niklas Enander, Mitglied des ITF-Vorstands und Leiter des Africa Development Team, sowie von Master Peter Szász unterstützt. Zusätzliche Einheiten zur Überprüfung der Formen wurden von Enander und Sabum Dagim geleitet, den die ITF ebenfalls als Mitglied des Africa Development Team aufführt. Dadurch verband das Programm die zentrale technische Struktur der ITF mit Personen, die sich unmittelbar mit der Entwicklung der Organisation auf dem Kontinent befassen.

Der Inhalt des Kurses umfasste mehrere Schlüsselelemente des ITF Taekwon-Do. Dionisi behandelte ausführlich Formen und Step Sparring, also strukturierte Formen von Kampfübungen in vorgegebenen Schritten, während Laquerre die Arbeit an Formen, Kampfmethodik, Selbstverteidigung und Tritttechniken leitete. Zum Programm gehörten außerdem dynamische Tabata-Trainingseinheiten, wodurch die technischen Inhalte mit intensiverer Konditionsarbeit verbunden wurden. Eine solche Kombination ist für Instruktorenkurse wichtig, weil die Teilnehmer nicht nur Demonstrationen einzelner Techniken erhalten, sondern auch lernen, wie sie diese erklären, üben und in ein Trainingssystem integrieren sollen. Für nationale Organisationen, die noch eine breite Basis lizenzierter Instruktoren aufbauen, kann der Zugang zu internationalen Referenten und gemeinsamen Standards langfristige Auswirkungen auf die Qualität der Arbeit in den Vereinen haben.

Die ITF schrieb die Organisation der Veranstaltung Tamrat Feyessa und der Leitung der äthiopischen Taekwon-Do-Organisation zu und betonte, dass Logistik und technische Bedingungen die Durchführung des vollständigen Programms ermöglichten. Diese organisatorische Dimension ist im Zusammenhang mit der afrikanischen Entwicklung des Sports besonders wichtig, wo internationale Kurse nicht nur Spitzensportlern dienen, sondern auch Instruktoren, die das Wissen später in lokale Gemeinschaften weitertragen. Eine Zusammenkunft in einer afrikanischen Hauptstadt verringert einen Teil der Reise- und finanziellen Hürden für Teilnehmer aus benachbarten und regionalen Ländern, auch wenn die Kosten internationaler Reisen weiterhin eine erhebliche Herausforderung darstellen. Gleichzeitig trägt die Anwesenheit von Instruktoren aus anderen Kontinenten dazu bei, eine direkte Verbindung zu den globalen technischen Strukturen der ITF aufrechtzuerhalten.

Institutionelle Unterstützung verlieh der Veranstaltung größere Bedeutung

Die Veranstaltung blieb nicht auf die Sporthalle beschränkt. Laut der Mitteilung der ITF nahm die äthiopische Staatsministerin für Kultur und Sport Abeba Amare sowohl an der Eröffnungs- als auch an der Abschlusszeremonie teil. Die ITF deutete ihre Anwesenheit als Zeichen der Anerkennung und Unterstützung äthiopischer Institutionen für die Entwicklung des Taekwon-Do. In einem Land, dessen internationale sportliche Identität traditionell stark mit der Leichtathletik, insbesondere dem Mittel- und Langstreckenlauf, verbunden ist, zeigen solche Veranstaltungen die Bemühungen von Sportorganisationen, auch anderen Disziplinen mehr Raum zu geben. Institutionelle Sichtbarkeit kann beim Zugang zu Sporthallen, Bildungsprogrammen, lokalen Partnerschaften und medialer Werbung wichtig sein, obwohl die bloße Anwesenheit staatlicher Amtsträger nicht automatisch eine neue finanzielle oder regulatorische Unterstützung bedeutet. In den verfügbaren Mitteilungen wird nicht angegeben, dass bei den Zeremonien ein besonderes staatliches Förderprogramm angekündigt worden wäre.

Besondere symbolische Bedeutung hatte die Ankunft von Master Wogayehu Behailu. Die ITF stellt ihn als ersten afrikanischen ITF-Master vor, und das offizielle Archiv der Organisation verzeichnet, dass er gerade in Addis Abeba im April 2022 nach mehr als 35 Jahren Taekwon-Do-Praxis die Prüfung zum 7. Dan bestand. Dieses Ereignis wurde damals als erster Fall dargestellt, in dem ein Kandidat aus Afrika innerhalb dieser Organisation einen Meistertitel dieser Stufe erreichte. Seine Anwesenheit beim 194. IIC verband daher die aktuelle Entwicklung mit früheren Etappen beim Aufbau der äthiopischen und afrikanischen ITF-Gemeinschaft. Für jüngere Instruktoren und Wettkämpfer haben solche Beispiele auch praktische Bedeutung, weil sie zeigen, dass der Aufstieg zu den höchsten technischen Graden nicht ausschließlich an die traditionell starken europäischen oder amerikanischen Zentren der Organisation gebunden sein muss.

Die ITF gibt außerdem an, dass die Veranstaltung in Äthiopien Aufmerksamkeit im Fernsehen erhielt und Taekwon-Do dadurch einem Publikum außerhalb des Kreises der Vereine und Seminarteilnehmer vorgestellt wurde. Eine breitere Medienpräsenz kann besonders für Sportarten wichtig sein, die um Aufmerksamkeit mit dominanteren Disziplinen konkurrieren und deren Mitgliederentwicklung auf lokalen Schulen, Vereinen und Instruktorennetzwerken beruht. In diesem Sinne richtet sich der internationale Kurs an zwei Zielgruppen: an die Fachöffentlichkeit, die technische Inhalte und Lizenzierung verfolgt, und an die breitere Öffentlichkeit, der die Veranstaltung zeigt, dass das Land internationale Sportveranstaltungen ausrichten kann. Für Addis Abeba fügt sich dies in eine Reihe von ITF-Aktivitäten ein, die im vergangenen Jahrzehnt in der Stadt stattgefunden haben.

Addis Abeba spielt seit Jahren eine wichtige Rolle im afrikanischen ITF-Netzwerk

Der aktuelle IIC ist kein isoliertes Ereignis. Das Archiv der ITF zeigt, dass Addis Abeba bereits im November 2015 Gastgeber des 107. Internationalen Instruktorenkurses war, an dem laut damaliger Mitteilung 375 Teilnehmer teilnahmen, sowie des ersten afrikanischen Kontinentaltreffens im Zusammenhang mit ITF-Aktivitäten. Im April 2022 wurde nach einer vierjährigen Pause bei der Durchführung großer Veranstaltungen aufgrund pandemiebedingter Einschränkungen und der Sicherheitslage im Land in der äthiopischen Hauptstadt der 152. IIC mit 312 registrierten Teilnehmern abgehalten. In dieser Woche fanden auch ein angepasstes Taekwon-Do-Programm und Prüfungen für höhere Grade statt, darunter Behailus Prüfung zum 7. Dan. Die Kontinuität solcher Zusammenkünfte zeigt, dass Äthiopien bereits seit längerer Zeit als eines der logistischen und organisatorischen Zentren der ITF-Aktivitäten in Afrika fungiert.

Diese Rolle wurde 2025 weiter gestärkt, als Addis Abeba vom 15. bis 17. August Gastgeber der dritten Afrikanischen Meisterschaft im ITF Taekwon-Do war. Im offiziellen Bericht zu diesem Zeitraum erwähnte die ITF auch Treffen des Präsidenten der Organisation, Grand Master Paul Weiler, und von Master Niklas Enander mit äthiopischen Staatsvertretern, der African Taekwon-Do Federation und der äthiopischen Organisation. Daran zeigt sich, dass die Entwicklung nicht nur über Wettkämpfe erfolgt, sondern auch über Treffen zu Leitung und Verwaltung, Beziehungen zwischen nationalen Verbänden, technischer Ausbildung und langfristiger Ausweitung der Mitgliedschaft. Im Juli 2026, unmittelbar vor der Veranstaltung in Äthiopien, leitete Enander technische Seminare und Prüfungen in Uganda und Ruanda, was den regionalen Charakter der Arbeit des Africa Development Team zusätzlich verdeutlicht.

Laut der aktuellen Website der ITF wird das Africa Development Team von Enander geleitet und umfasst weitere Mitglieder aus mehreren Ländern. Die Organisation selbst nutzt dieses Team als Mechanismus zur Vernetzung von Gebieten, in denen die Instruktorenstruktur, nationale Organisationen und internationale Zusammenarbeit gestärkt werden müssen. Dieser Ansatz tritt besonders deutlich hervor, wenn Bildungsveranstaltungen mit konkreter materieller Hilfe verbunden werden. Am Ende des Kurses in Addis Abeba koordinierte Enander laut ITF die Verteilung gespendeter Doboks und Kampfausrüstung, die zur Unterstützung von Trainierenden und Organisationen in Äthiopien und anderen Teilen Afrikas bestimmt war. Für Vereine mit begrenzten Ressourcen kann Ausrüstung ein ebenso wichtiges Entwicklungselement sein wie fachliche Ausbildung, da sie sichereres und regelmäßigeres Training ermöglicht.

Treffen afrikanischer Führungskräfte auf Zusammenarbeit nach dem Kurs ausgerichtet

Einer der wichtigsten Teile der Zusammenkunft fand nach Abschluss des technischen Programms statt. Das ITF Africa Development Team organisierte ein Treffen mit afrikanischen Führungskräften, um über künftige Zusammenarbeit und Möglichkeiten zur Stärkung der Verbindungen zwischen nationalen Strukturen zu sprechen. Die offizielle Mitteilung enthält keine detaillierte Liste der getroffenen Entscheidungen, Fristen oder formellen Vereinbarungen, weshalb nicht festgestellt werden kann, ob bei dem Treffen konkrete neue Richtlinien verabschiedet wurden. Dennoch zeigt bereits die Durchführung eines solchen Treffens im Rahmen des IIC, dass die Organisation Bildungsveranstaltungen auch als Ort zur Koordination von Entwicklungsplänen nutzt. Das ist besonders praktisch auf einem Kontinent, auf dem große geografische Entfernungen, Reisekosten und unterschiedliche Grade institutioneller Entwicklung regelmäßige persönliche Treffen erschweren können.

Der Präsident des südafrikanischen Verbands, Sabum Justin Glanville, dessen Aussage die ITF wiedergibt, lobte die Qualität des Unterrichts, die Organisation, die Gastfreundschaft und die Atmosphäre und hob den internationalen Charakter der Taekwon-Do-Gemeinschaft hervor. In seiner Botschaft wurde insbesondere die Idee betont, die Verbindungen zwischen afrikanischen Gemeinschaften durch künftige gemeinsame Aktivitäten zu stärken. Solche Aussagen stellen keine formelle Entscheidung der Verbände dar, veranschaulichen aber eines der Ziele der Veranstaltung: Kontakte zu schaffen, die zu häufigeren Seminaren, zum Austausch von Instruktoren und zu einem besser koordinierten Auftreten nationaler Organisationen führen können. In Sportarten, deren Wachstum von einem Netzwerk aus Vereinen und Instruktoren abhängt, ist die Kontinuität persönlicher und institutioneller Beziehungen oft ebenso wichtig wie das Ergebnis eines einzelnen Wettkampfs.

Für Äthiopien besteht ein zusätzlicher Wert darin, dass sich die internationale Zusammenkunft nicht auf die Gastgeberrolle beschränkte. Äthiopische Instruktoren und Funktionäre waren Teil der Organisation, lokale Vertreter nahmen an technischen Einheiten teil, und zugleich war das Land Schauplatz von Gesprächen über die kontinentale Strategie. Damit positioniert sich Addis Abeba als Ort, an dem die lokale Sportbasis, afrikanische Entwicklungsstrukturen und die globale Führung der ITF zusammentreffen. Ein solches Modell kann auch für andere afrikanische Länder wichtig sein, die von gelegentlichen Seminaren zu einem stabileren Zyklus aus Ausbildung, Wettkämpfen und internationaler Vernetzung übergehen wollen.

Blick auf den Weltcup 2026 in Benidorm

Die Zusammenkunft in Addis Abeba fand weniger als zwei Monate vor Beginn des ITF-Weltcups 2026 in Benidorm in Spanien statt, sodass das afrikanische Entwicklungsprogramm in eine Phase verstärkter internationaler Aktivitäten fällt. Laut offiziellem ITF-Kalender dauert die gesamte Veranstaltung in Benidorm vom 28. September bis zum 4. Oktober 2026, während die offiziellen Wettkampftage vom 29. September bis zum 3. Oktober stattfinden. Für den 30. September ist außerdem der ITF Adapted World Cup vorgesehen. Ende Juli veranstalteten die Organisatoren internationale Informationssitzungen für Sportler, Trainer, Kampfrichter, Vereine und nationale Organisationen, und die ITF gab bekannt, dass die Frist für Anmeldung und Zahlung am 27. August endet. Das bedeutet, dass die Zeit nach dem IIC in Äthiopien für viele Vereine zugleich die letzte Phase der Vorbereitung und Verwaltung für einen der größten ITF-Wettkämpfe des Jahres darstellt.

Das unabhängige Sportportal Inside the Games berichtete am 10. August, dass sich mehr als 1.600 Sportler aus mehr als 45 Ländern auf den Weltcup vorbereiten, bei mehr als 3.250 Anmeldungen in verschiedenen Kategorien und Rollen. Da die Anmeldung laut offiziellen Informationen der ITF bis zum 27. August geöffnet bleibt, sollten diese Zahlen als Stand vor Abschluss der Anmeldungen und nicht als endgültige Teilnehmerliste betrachtet werden. Die offizielle ITF-Website bestätigt, dass der Wettkampf im Komplex Palau L'Illa de Benidorm stattfinden wird und dass die Organisation von España ITF Taekwon-Do unter der Aufsicht von Master Paco Ferrando geleitet wird. In diesem globalen Kontext hat der Kurs in Addis Abeba nicht dieselbe Wettkampffunktion wie der Weltcup, kann aber eine langfristigere Entwicklungswirkung haben, weil er auf die Menschen ausgerichtet ist, die Training leiten und Vereine aufbauen.

Genau darin liegt die breitere Bedeutung des 194. IIC für Afrika. Große internationale Wettkämpfe ziehen mit Medaillen, Ergebnissen und der Zahl der Sportler Aufmerksamkeit auf sich, während Instruktorenkurse an dem weniger sichtbaren Teil des Sportsystems arbeiten: Unterrichtsstandards, Wissen der Trainer, Qualität der technischen Ausführung, Trainingssicherheit und dem Netzwerk von Menschen, die jahrelang mit neuen Generationen arbeiten werden. Wenn solche Veranstaltungen weiterhin regelmäßig in verschiedenen Teilen des Kontinents stattfinden und von Ausrüstungsaustausch, Bildungsmaßnahmen und Koordination nationaler Organisationen begleitet werden, kann ihre Wirkung erheblich größer sein als die eines dreitägigen Programms. Addis Abeba bot in diesem Sommer genau diese Kombination aus technischer Arbeit, institutioneller Präsenz und kontinentaler Vernetzung.

Quellen:
- International Taekwon-Do Federation - offizieller Bericht über den 194. IIC in Äthiopien, Teilnehmer, Programm, institutionelle Gäste und das Treffen afrikanischer Führungskräfte (Link)
- International Taekwon-Do Federation - offizielle Veranstaltungsseite IIC Ethiopia 2026 mit Terminen und Kursleitern (Link)
- International Taekwon-Do Federation - Zusammensetzung und Aufgabe des Technical & Instruction Committee (Link)
- International Taekwon-Do Federation - Zusammensetzung des Africa Development Team und Rolle von Master Niklas Enander (Link)
- International Taekwon-Do Federation - Archivbericht über den 152. IIC in Addis Abeba 2022, 12 Teilnehmerländer und die Meisterprüfung von Wogayehu Behailu (Link)
- International Taekwon-Do Federation - Bericht über ITF-Aktivitäten und die Afrikanische Meisterschaft in Addis Abeba 2025 (Link)
- International Taekwon-Do Federation - offizielle Informationen zum Weltcup 2026 in Benidorm, Terminen, Anmeldung und Programm (Link)
- International Taekwon-Do Federation - offizielle Seite des Weltcups 2026 mit Austragungsort und Wettkampfterminen (Link)
- Inside the Games - unabhängiger Bericht über den äthiopischen IIC und den aktuellen Kontext des Weltcups in Benidorm (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Addis Abeba Äthiopien ITF Taekwon-Do Afrika Instruktorenlehrgang World Cup 2026 Kampfsport

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