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Jeonbuk stärkt mit Sportdiplomatie in Afrika seine Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2036 weiter

Erfahren Sie, wie Jeonbuk mit 616 gespendeten Sportartikeln für junge Athleten in Simbabwe, Kenia und Namibia seine Beziehungen zu Afrika ausbaut. Das Programm umfasst 12 Sportarten, von Fußball und Taekwondo bis Bogenschießen und Schwimmen, während die Region zugleich ihre Bewerbung für Olympia 2036 entwickelt

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KI-Illustration: Jeonbuk stärkt mit Sportdiplomatie in Afrika seine Bewerbung für die Olympischen Sommerspiele 2036 weiter Karlobag.eu / KI-Illustration

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Jeonbuk stärkt mit Sportdiplomatie gegenüber Afrika sein internationales Netzwerk vor dem Rennen um die Olympischen Spiele 2036

Die südkoreanische besondere selbstverwaltete Provinz Jeonbuk baut ihre sportliche Zusammenarbeit mit afrikanischen Ländern im Rahmen des Projekts „Re; Play Together” aus, in dessen Zuge insgesamt 616 Stück Sportausrüstung an junge Sportlerinnen und Sportler in Simbabwe, Kenia und Namibia geschickt wurden. Nach Angaben von Jeonbuk und dem Bildungsamt der Provinz umfasst die Sendung Ausrüstung für 12 Sportarten, darunter Fußball, Taekwondo, Sportschießen, Bogenschießen und Schwimmen. Einen Teil der Gegenstände hatten zuvor Schülerinnen und Schüler der Jeonbuk Physical Education Middle & High School genutzt, während ein weiterer Teil der Ausrüstung speziell für diese Initiative gesammelt oder beschafft wurde. Die Versandzeremonie fand am 5. August 2026 statt, und das Projekt wurde als Verbindung von Unterstützung für junge Sportler, Bildungsaustausch und umfassenderer internationaler Sportzusammenarbeit vorgestellt. Für Jeonbuk, das sein Profil als internationales Sportzentrum ausbauen möchte und zugleich an einem Bewerbungskonzept für die Olympischen Sommerspiele 2036 arbeitet, haben solche Programme auch den zusätzlichen Wert, langfristige Verbindungen außerhalb Südkoreas aufzubauen.

Der Name „Re; Play Together” verweist auf die Idee, Training und Wettkämpfe wieder in Gang zu bringen, die in manchen Regionen durch einen Mangel an grundlegender Ausrüstung eingeschränkt sind. Laut einem Bericht der koreanischen Nachrichtenagentur Yonhap und lokalen Veröffentlichungen über das Projekt ist die Initiative nicht nur als einmalige Spende gedacht, sondern auch als Möglichkeit, sportlich aktive Jugendliche in Jeonbuk mit Gleichaltrigen in afrikanischen Ländern zu verbinden. An dem Projekt beteiligen sich Jeonbuk State, das Bildungsamt der Provinz und Sportoberschulen, wodurch die Sportdiplomatie zugleich eine deutlich ausgeprägte Bildungskomponente erhält. Die Ausrüstung wird über diplomatische und internationale Logistikkanäle an Organisationen und junge Sportler in den drei Ländern verteilt. Zu den genannten Empfängern gehören die Kirsty Coventry Academy in Simbabwe, der Waithaka Taekwondo Club in Kenia und die MTC Hopsol Youth Soccer League in Namibia.

Das Projekt entstand aus konkreten Anfragen nach Ausrüstung

Nach Informationen, die von Jeonbuk und koreanischen Medien veröffentlicht wurden, reichen die Ursprünge des Projekts bis zu Besuchen von Sportvertretern aus Simbabwe und Namibia in Jeonbuk im Jahr 2025 zurück. Während dieser Treffen wiesen die Vertreter aus Afrika auf einen Mangel an Bällen und anderer Sportausrüstung hin, die junge Sportler für regelmäßiges Training und Wettkämpfe benötigen. Schülerinnen und Schüler von Sportschulen in Jeonbuk erklärten sich daraufhin bereit, einen Teil der von ihnen selbst genutzten Ausrüstung zu spenden, und die Initiative entwickelte sich zu einem gemeinsamen Programm der Provinzbehörden, Bildungseinrichtungen und Schulen. Dadurch erhielt ein lokales Projekt eine internationale Dimension, ohne ausschließlich auf großen Sportveranstaltungen oder protokollarischen Begegnungen beruhen zu müssen. Gerade die praktische Hilfe für Vereine und Akademien wurde zum zentralen Element der ersten Programmphase.

Unter den 616 versandten Gegenständen befinden sich sowohl gebrauchte als auch neue Teile der Sportausrüstung. Koreanische Quellen geben an, dass die Spende 12 Sportarten umfasst; zu den öffentlich hervorgehobenen Disziplinen zählen Fußball, Taekwondo, Sportschießen, Bogenschießen und Schwimmen. Diese Bandbreite spiegelt das sportliche Profil Jeonbuks wider, wo spezialisierte Schulen und Vereine tätig sind, zugleich aber auch das Bestreben, das Projekt nicht ausschließlich auf die populärste Sportart zu begrenzen. Laut Inside the Games kam die Reaktion aus Kenia nahezu sofort: Trainer und Schülerinnen sowie Schüler des Waithaka Taekwondo Club in Nairobi versammelten sich einen Tag nach der Versandzeremonie, um den Schülerinnen und Schülern aus Jeonbuk zu danken und die Ankunft der Ausrüstung zu würdigen. Dieses Detail veranschaulicht, welche Art direkter Verbindung die Provinz zwischen jungen Sportlern, Vereinen und Bildungseinrichtungen aufbauen möchte.

Kim Jong-phil, der die für die Bewerbung um die Olympischen Sommerspiele 2036 zuständige Abteilung Jeonbuks leitet, erklärte bei der Vorstellung der Initiative, die Sportgegenstände, mit denen Schülerinnen und Schüler aus Jeonbuk ihre eigenen Ambitionen entwickelt hätten, sollten zu einer neuen Quelle der Hoffnung für junge Menschen in Afrika werden. Die Provinzbehörden bringen das Projekt mit den Werten der Inklusion und Solidarität in Verbindung, die das Internationale Olympische Komitee hervorhebt. Vertreter des Bildungssystems betonen zusätzlich die Erfahrungen der Schülerinnen und Schüler, die durch die Spende der Ausrüstung Verantwortung, Teilen und internationale Zusammenarbeit kennenlernen. Jeonbuk kündigt zugleich die Möglichkeit an, das Programm auf weitere Länder und eine größere Zahl von Sportarten auszuweiten sowie Programme für gegenseitige Besuche junger Sportler zu entwickeln.

Simbabwe verleiht dem Projekt einen besonders symbolischen olympischen Kontext

Einer der Empfänger der Ausrüstung, die Kirsty Coventry Academy in Simbabwe, trägt den Namen der erfolgreichsten simbabwischen Olympionikin und amtierenden Präsidentin des Internationalen Olympischen Komitees, Kirsty Coventry. Laut der offiziellen IOC-Biografie gewann Coventry bei Olympischen Spielen sieben Medaillen im Schwimmen, darunter Gold über 200 Meter Rücken in den Jahren 2004 und 2008. Am 20. März 2025 wurde sie zur IOC-Präsidentin gewählt und übernahm das Amt im Juni desselben Jahres. Damit wurde sie die erste Frau und die erste Person aus Afrika an der Spitze der Organisation. Nach ihrer Sportkarriere entwickelte sie Programme, die Kindern in Simbabwe Zugang zum Sport ermöglichen, weshalb die Akademie einen bekannten Platz in lokalen Programmen zur Förderung junger Menschen einnimmt. Die Verbindung mit einer Einrichtung, die ihren Namen trägt, verleiht dem Projekt zusätzliche Symbolkraft, doch die Spende selbst bedeutet keine offizielle Unterstützung der IOC-Präsidentin für Jeonbuks Bewerbung und sollte auch nicht so interpretiert werden.

Diese Unterscheidung ist wichtig, weil olympische Bewerbungen nicht mehr nach dem früheren Modell großer öffentlicher Kampagnen und intensiver Lobbyarbeit bei IOC-Mitgliedern geführt werden. Das südkoreanische Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus erinnerte im Februar 2026 daran, dass die IOC-Regeln für Städte in der Phase des kontinuierlichen Dialogs direkte Kontakte mit IOC-Mitgliedern sowie internationale Werbung einschränken, wenn diese einen Verstoß gegen die Regeln des Bewerbungsverfahrens darstellen könnte. Das Ministerium erklärte damals außerdem, dass die südkoreanischen Sportbehörden Jeonbuk bereits auf die Verpflichtung zur Einhaltung dieser Regeln hinweisen mussten. Projekte wie „Re; Play Together” sollten deshalb in erster Linie als Teil einer umfassenderen internationalen sportlichen und bildungspolitischen Zusammenarbeit betrachtet werden, während das formelle Verfahren zur Auswahl des Gastgebers ein separater Prozess nach den Regeln des IOC bleibt. Jeonbuk versucht seine internationale Sichtbarkeit gerade durch längerfristige Beziehungen, Sportaustausch und Programme mit jungen Menschen aufzubauen.

Jeonbuk setzte sich in Südkorea gegen Seoul durch

Die Bewerbung Jeonbuks erhielt am 28. Februar 2025 starken Auftrieb, als das Koreanische Sport- und Olympische Komitee den nationalen Kandidaten für die Olympischen Spiele 2036 auswählte. In der Endauswahl trat Jeonbuk mit einem auf Jeonju und ein Netzwerk von Partnerstädten ausgerichteten Projekt gegen Seoul an, den Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 1988. Nach offiziellen Angaben des Koreanischen Sport- und Olympischen Komitees erhielt Jeonbuk 49 von insgesamt 61 gültigen Stimmen und wurde damit als südkoreanische Stadt beziehungsweise Region für das weitere Verfahren ausgewählt. Dieses Ergebnis war bedeutsam, weil ein dezentralisiertes Konzept den Vorzug erhielt, bei dem ein großes Sportereignis nicht ausschließlich auf die Hauptstadt konzentriert wird. Die Provinz betonte in ihrer Präsentation regionale Zusammenarbeit, bestehende Infrastruktur und das Argument einer ausgewogeneren Entwicklung.

Die nationale Auswahl bedeutet jedoch nicht, dass das gesamte staatliche Verfahren abgeschlossen ist. Jeonbuk reichte im Februar 2026 beim Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus einen offiziellen Antrag auf staatliche Genehmigung des olympischen Projekts ein, worauf Bewertungen und Verfahren auf Ebene der Zentralregierung folgen. Der von der Provinz veröffentlichte Vorschlag sieht die Austragung von Wettbewerben in Jeonbuk sowie die Nutzung von Anlagen in anderen Teilen Südkoreas vor, darunter Seoul, Daegu und Chungju. Die Provinz argumentiert, dass durch die Nutzung vorhandener Anlagen die Kosten für neue Infrastruktur begrenzt und ein nachhaltigeres Modell erreicht werden könnten. Im August 2026 bleiben jedoch Fragen im Zusammenhang mit Vereinbarungen über die Nutzung von Anlagen und der endgültigen staatlichen Genehmigung offen, weshalb es präziser ist, von einem sich entwickelnden südkoreanischen Bewerbungsprojekt als von einer abgeschlossenen und international bestätigten Kandidatur zu sprechen.

Laut einem Bericht von SeoulPn vom 11. August bleibt eine der wichtigsten praktischen Fragen die Vereinbarung zwischen Jeonbuk und Seoul über die Nutzung von Sportanlagen. Internationale Vernetzung ist deshalb nur ein Teil der Bewerbung; ebenso wichtig sind der finanzielle Rahmen, die Infrastruktur, die Zusammenarbeit zwischen Städten, staatliche Garantien und die Einhaltung der IOC-Regeln.

Das IOC hat für 2036 einen neuen Zeitrahmen eingeführt

Das Internationale Olympische Komitee bestätigte am 24. Juni 2026 ein überarbeitetes System zur Auswahl des Gastgebers, das erstmals bei den Olympischen Sommerspielen 2036 vollständig angewendet werden soll. Nach dem neuen Zeitplan soll das IOC-Exekutivkomitee im März 2027 unter den interessierten Parteien diejenigen auswählen, die in die neue Phase des strategischen Dialogs übergehen. In den Jahren 2027 und 2028 folgen detailliertere Konsultationen, technische Analysen und Besuche bei potenziellen Gastgebern, während gegen Ende 2028 ein gezielter Dialog mit bevorzugten Kandidaten eröffnet werden soll. Die endgültige Wahl des Gastgebers ist für Mitte 2029 auf einer IOC-Session vorgesehen. Das bedeutet, dass allen interessierten Städten und Staaten ein mehrjähriger Prozess bevorsteht, in dem nicht nur die Sportinfrastruktur, sondern auch Nachhaltigkeit, finanzielle Sicherheit, das Vermächtnis der Spiele und die Unterstützung öffentlicher Institutionen bewertet werden.

Nach der Bekanntgabe der IOC-Reform führte Jeonbuk Beratungen mit Experten für internationalen Sport durch und erklärte den Eintritt in die Phase des strategischen Dialogs 2027 zum ersten Ziel. Die Provinzverwaltung gibt an, ihr Projekt an Kriterien wie Nachhaltigkeit, Zusammenarbeit, Transparenz, Flexibilität und langfristigem Vermächtnis ausrichten zu wollen. In diesem Zusammenhang kann die Sportdiplomatie gegenüber Afrika die Wahrnehmung Jeonbuks als Region stärken, die Sport nicht nur unter dem Gesichtspunkt von Infrastruktur und Wettkämpfen betrachtet. Das internationale Netzwerk allein kann jedoch weder die formellen Anforderungen des IOC noch staatliche Garantien oder einen nachhaltigen Finanzplan ersetzen. Für den Erfolg der Bewerbung wird entscheidend sein, ob Jeonbuk den symbolischen Wert internationaler Projekte mit einem überzeugenden technischen Gastgebermodell verbinden kann.

Die Verbindungen mit Afrika werden auch über die aktuelle Spende hinaus ausgebaut

Das Projekt „Re; Play Together” ist nicht Jeonbuks erster Versuch, sportliche Beziehungen mit Afrika in eine dauerhaftere Zusammenarbeit zu überführen. Im September 2025 unterzeichnete die Provinz in Windhoek mit den namibischen Behörden eine Absichtserklärung über ein Jugendaustauschprogramm durch Sport. Laut einer offiziellen Mitteilung Jeonbuks sieht das Konzept „Dream Kids Sports Camp” gegenseitige Besuche junger Sportler, Fußball und andere sportliche Aktivitäten sowie kulturellen Austausch vor. Vertreter der Provinz besuchten damals auch die MTC Hopsol Youth Soccer League, eine Organisation, die nun zu den Empfängern von Ausrüstung aus dem Projekt „Re; Play Together” gehört. Diese Kontinuität zeigt, dass die aktuelle Ausrüstungslieferung an bereits bestehende Kontakte anknüpft und nicht als isolierte Geste im Vorfeld des olympischen Verfahrens erscheint.

Jeonbuk hat sein internationales Sportnetzwerk auch durch Taekwondo und die Teilnahme an internationalen Sporttreffen erweitert. Der Waithaka Taekwondo Club in Kenia fügt sich deshalb in ein Kooperationsmodell ein, das Vereine, Schulen, Trainer und junge Sportler verbindet und nicht nur Sportfunktionäre.

Anfang August 2026 stellte die Provinz außerdem ein umfassenderes Entwicklungskonzept mit dem Namen „JB SPORTS VISION 2040” vor. Laut einem Bericht über die abschließende Präsentation dieses Dokuments umfasst der Plan die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bei internationalen Sportveranstaltungen, die Erweiterung des sportdiplomatischen Netzwerks, den Ausbau der Infrastruktur und die Schaffung eines mit dem Sport verbundenen industriellen Ökosystems. Vorgeschlagen wurde auch eine Spezialisierung verschiedener Gebiete: der Großraum Jeonju für urbane Sportarten, der östliche Teil der Provinz für Berg- und Freizeitsportarten sowie das Gebiet Saemangeum für Meeres- und Wassersportarten. Bislang handelt es sich um einen Entwicklungsrahmen, für den konkrete Projekte, Zeitpläne und Finanzierung noch festgelegt werden müssen. Dennoch zeigt er, dass die Bewerbung für 2036 in Jeonbuk als Ausgangspunkt für eine wesentlich umfassendere Strategie der regionalen Entwicklung genutzt wird.

Eine Spende als kleines Projekt mit langfristiger Ambition

Verglichen mit den Milliarden, die gewöhnlich olympische Infrastrukturpläne begleiten, stellen 616 Stück Sportausrüstung ein vergleichsweise kleines Projekt dar. Ihr Wert für die Empfänger wird jedoch anders bemessen: an der Verfügbarkeit von Bällen, Schutzausrüstung, Sportkleidung und anderen Gegenständen, ohne die Training erschwert oder unmöglich ist. Für Schülerinnen und Schüler in Jeonbuk erfüllt das Projekt eine Bildungsfunktion, weil die von ihnen selbst genutzte Ausrüstung in anderen Sportgemeinschaften ein neues Leben erhält. Für Vereine in Simbabwe, Kenia und Namibia ist der Nutzen praktisch, während das Programm für die Provinzbehörden zugleich zu einem Beispiel internationaler Zusammenarbeit wird, das fortgesetzt und ausgeweitet werden kann.

Jeonbuk hat angekündigt, nach der Pilotphase die Einbeziehung weiterer Länder und Sportarten, die Organisation internationaler Wettbewerbe sowie Programme zu prüfen, in deren Rahmen junge Sportler aus Partnerstaaten nach Südkorea kommen würden. Ob „Re; Play Together” zu einem dauerhaften Netzwerk wird oder ein begrenztes Projekt bleibt, hängt von der Kontinuität der Finanzierung, dem Interesse der Partnerorganisationen und der Qualität künftiger Austauschprogramme ab. Im olympischen Kontext wird wichtiger als die Menge der verschickten Ausrüstung sein, ob Jeonbuk nachweisen kann, dass es internationale Verbindungen langfristig und unabhängig von einem einzelnen Bewerbungszyklus aufbaut.

Vor der internationalen Schlussphase muss Jeonbuk eine Reihe nationaler und IOC-interner Etappen durchlaufen. Die Sportdiplomatie gegenüber Afrika ist deshalb für sich genommen kein Beweis für die Stärke der Bewerbung, sondern ein Element einer umfassenderen Strategie. Wenn Spenden und Austauschprogramme zu dauerhaften Partnerschaften zwischen Vereinen, Schulen und jungen Sportlern werden, könnte die Wirkung des Programms das olympische Rennen selbst überdauern.

Quellen:
- Yonhap News Agency – Angaben zum Versand von 616 Stück Sportausrüstung nach Simbabwe, Kenia und Namibia am 5. August 2026 sowie zu den einbezogenen Sportarten (Link)
- Inside the Games – Einzelheiten zum Projekt „Re; Play Together”, Empfänger der Ausrüstung und Reaktion des Waithaka Taekwondo Club in Nairobi (Link)
- Koreanisches Sport- und Olympisches Komitee – offizielles Ergebnis der nationalen Kandidatenauswahl für die Olympischen Spiele 2036, darunter 49 von 61 Stimmen für Jeonbuk (Link)
- Internationales Olympisches Komitee – neues Verfahren zur Auswahl des Gastgebers der Spiele 2036 und geplante Wahl des Gastgebers Mitte 2029 (Link)
- Internationales Olympisches Komitee – offizielle Biografie der Präsidentin Kirsty Coventry und Angaben zu ihrer sportlichen und administrativen Karriere (Link)
- Ministerium für Kultur, Sport und Tourismus der Republik Korea – Erläuterung der IOC-Regeln zur internationalen Werbung und zu direkten Kontakten während der Phase des kontinuierlichen Dialogs (Link)
- Jeonbuk State – offizielle Mitteilung über die Einreichung des Antrags auf staatliche Genehmigung des olympischen Projekts im Februar 2026 (Link)
- Jeonbuk State – offizielle Mitteilung über die Anpassung der Bewerbung an das neue IOC-Verfahren und das Ziel, 2027 in den strategischen Dialog einzutreten (Link)
- Jeonbuk State – Angaben zur sportlichen Zusammenarbeit mit Namibia und zum Programm „Dream Kids Sports Camp” aus dem Jahr 2025 (Link)
- SeoulPn – aktueller Kontext des nationalen Verfahrens, der Verhandlungen mit Seoul über die Nutzung von Sportanlagen und der Fristen im August 2026 (Link)
- Pressian – Bericht über den Entwicklungsrahmen „JB SPORTS VISION 2040” und die langfristige Strategie einer internationalen Sportstadt (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Jeonbuk Olympische Spiele 2036 Sportdiplomatie Südkorea Afrika Sportausrüstung Taekwondo Nachwuchsathleten

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