Dinamo verfolgt den Wertzuwachs von Baturina und Sučić: Das ehemalige Maksimir-Tandem eröffnet eine neue Transferrechnung
Die Auftritte von Martin Baturina und Petar Sučić bei der Weltmeisterschaft 2026 haben das Interesse an den beiden Mittelfeldspielern, die sich fußballerisch bei Dinamo entwickelt haben, weiter verstärkt, und sie könnten dem Zagreber Klub auch einen neuen finanziellen Nutzen bringen. Nach dem Spiel zwischen England und Kroatien, das am 17. Juni 2026 in Dallas ausgetragen wurde und in dem England 4:2 gewann, zeichnete sich Baturina mit einem Tor aus, während Sučić an der Aktion beteiligt war, die dem kroatischen Ausgleich vorausging. Laut dem offiziellen FIFA-Bericht antwortete Kroatien in der ersten Halbzeit zweimal auf die englische Führung, zunächst durch Baturinas Tor in der 36. Minute und anschließend durch den Treffer von Petar Musa in der Nachspielzeit des ersten Abschnitts. In einem Spiel mit hohem Rhythmus zogen gerade Baturina und Sučić erneut die Aufmerksamkeit der breiteren Fußballöffentlichkeit auf sich, was in der Phase eines großen Wettbewerbs oft direkten Einfluss auf die Marktwahrnehmung von Spielern hat. Für Dinamo ist dieser Umstand besonders wichtig, weil beide Maksimir mit medial gemeldeten Anteilen an künftigen Transfers verließen.
Die Weltmeisterschaft als stärkstes Schaufenster für junge Mittelfeldspieler
Große Turniere verändern Marktwerte nicht automatisch, können aber Prozesse, die in Klubs, Scoutingabteilungen und Agenturnetzwerken bereits begonnen haben, stark beschleunigen. Baturina zeigte im Duell gegen England genau das, weshalb er seit Jahren als einer der interessantesten kreativen Mittelfeldspieler seiner Generation gilt: die Fähigkeit, den Ball zwischen den Linien anzunehmen, Mut in der Progression und Ruhe im Abschluss. Sučić bestätigte auf der anderen Seite das Profil eines modernen zentralen Mittelfeldspielers, der das Spiel verbinden, in Zweikämpfe gehen und unter Druck Entscheidungen treffen kann. Der FIFA-Bericht hob hervor, dass die kroatische Antwort in der ersten Halbzeit genau über Baturina und Musa kam, während Harry Kane mit zwei Toren sowie Jude Bellingham und Marcus Rashford den englischen Sieg besiegelten. Ein solcher Kontext macht Baturinas Tor noch sichtbarer, weil es gegen eine Nationalmannschaft fiel, deren Spieler überwiegend in der teuersten Liga der Welt antreten.
Für Spieler, die bereits in starken europäischen Ligen stehen, ist die Weltmeisterschaft ein zusätzlicher Test, aber auch eine globale Bühne, die eine Klubsaison nur selten übertreffen kann. Baturina wurde nach seinem Abgang von Dinamo Spieler von Como, einem italienischen Erstligisten mit einem ambitionierten sportlichen Projekt, während Sučić bei Inter die Plattform eines der größten Klubs der Serie A erhielt. In einem solchen Umfeld werden einzelne Aktionen auf der Nationalmannschaftsbühne Teil eines größeren Bildes: Bewertet wird nicht nur ein Tor oder eine Vorlage, sondern auch Reife, Anpassungsfähigkeit und Reaktion in Spielen mit höchstem Druck. Deshalb wird nach dem Duell mit England nicht nur über Kroatiens Ergebnis gesprochen, sondern auch darüber, wie sehr die Auftritte der ehemaligen Dinamo-Spieler die Verhandlungspositionen ihrer Klubs verändern könnten. Dinamo ist in dieser Geschichte kein direkter Beteiligter, kann aber ein wichtiger finanzieller Nutznießer sein, falls Klauseln aus früheren Transfers aktiviert werden.
Baturina bei Como und Sučić bei Inter: zwei unterschiedliche Wege aus Maksimir
Martin Baturina wurde laut Comos Mitteilung am 1. Juli 2025 Spieler dieses Klubs und unterzeichnete einen Vertrag bis 2030. Como stellte ihn als kroatischen Nationalspieler und kreativen Mittelfeldspieler vor, der zum Projekt des Klubs passt, und seine Ankunft war einer der ambitioniertesten Schritte des italienischen Erstligisten in dieser Transferperiode. Laut den Daten des offiziellen Como-Profils für die Saison 2025/26 kam Baturina in der Serie A auf 29 Einsätze, 17 Startelfeinsätze und sechs Tore, was zeigt, dass es sich nicht nur um eine Investition in die Zukunft handelte, sondern um einen Spieler, der sofort eine wichtige Rolle erhielt. Bei Dinamo hatte er zuvor den Weg von der Akademie bis zur ersten Mannschaft und zur Nationalmannschaft durchlaufen, und der Klub verabschiedete sich im Juni 2025 offiziell von ihm, wobei betont wurde, dass er acht Jahre in Maksimir verbracht hatte. Diese Verbindung zu Dinamo bleibt weiterhin wichtig, weil bei jeder Diskussion über seinen möglichen nächsten Verkauf die Frage des Anteils aufkommt, der dem Zagreber Klub zufallen könnte.
Petar Sučić hatte einen anderen Entwicklungsbogen, erreichte aber marktbezogen einen ebenso wichtigen Status. Inter stellte ihn als Mittelfeldspieler mit Übersicht, Technik und taktischer Vielseitigkeit vor und betonte, dass er mehrere Rollen im Mittelfeld abdecken kann. Im offiziellen Klubtext hob Inter auch die Kontinuität kroatischer Spieler im Mailänder Klub hervor und nannte Mateo Kovačić und Marcelo Brozović als Vorgänger, die im schwarz-blauen Trikot Spuren hinterließen. Transfermarkt führt im aktuellen Profil von Sučić an, dass er seit 2025 Inter-Spieler ist und sein Vertrag bis zum 30. Juni 2030 läuft. Für Dinamo ist besonders interessant, dass Sučić Maksimir in Richtung eines Klubs verlassen hat, der traditionell auf höchstem europäischen Niveau agiert, was die Möglichkeit erhöht, dass ein eventueller nächster Transfer um ein Vielfaches höher ausfällt als die Summe, für die er Zagreb verließ.
Wie viel sie realistisch wert sind und warum die Grenze von 100 Millionen Euro erwähnt wird
Der Marktwert im Fußball ist keine einheitliche und offiziell festgeschriebene Kategorie, sondern eine Schätzung, die von Methodik, Vertragslänge, Alter des Spielers, Liga, Statistik, internationalem Status und Nachfrage abhängt. Transfermarkt schätzt Baturina derzeit auf 30 Millionen Euro und Sučić auf 40 Millionen Euro, was zusammen 70 Millionen Euro ergibt. Gleichzeitig zeichnen alternative Marktmodelle ein höheres Bild: Mercato XI schätzt Baturina im Juni 2026 auf 51,4 Millionen Euro und Sučić auf 44,7 Millionen Euro, womit sie der gemeinsamen Grenze von 100 Millionen Euro sehr nahe kommen. Solche Unterschiede sind nicht ungewöhnlich, weil ein System konservativer sein kann, während ein anderes Form, Spielminuten, Liga und Leistung in der aktuellen Saison stärker bewertet. Nach der Weltmeisterschaft können sich diese Schätzungen zusätzlich verändern, insbesondere wenn die Spieler weiterhin Minuten erhalten und das Ergebnis der Nationalmannschaft beeinflussen.
In der Praxis zahlen Klubs nicht ausschließlich den geschätzten Marktwert, sondern verhandeln über einen Preis, der die Bedürfnisse des Käufers, die Stärke des Verkäufers und die Konkurrenz auf dem Markt widerspiegelt. Wenn sich gleichzeitig mehrere Klubs aus den finanziell stärksten Ligen für einen Spieler interessieren, steigt der Preis oft über konservative öffentliche Schätzungen hinaus. Sučić ist bei Inter, einem Klub, der keine wichtigen Spieler ohne ein sehr ernsthaftes Angebot verkaufen muss, während Baturina bei Como langfristig gebunden ist und in ein Projekt eingetreten ist, das ihn offensichtlich als eine der wichtigen Figuren sieht. Deshalb ist die Behauptung, dass ihr gemeinsamer Marktwert 100 Millionen Euro überschreiten könnte, keine offiziell bestätigte Tatsache, sondern ein realistisches Szenario, wenn sich der Wachstumstrend fortsetzt, wenn die Auftritte in der Nationalmannschaft auffällig bleiben und wenn echte Nachfrage von Klubs entsteht, die bereit sind, eine Prämie für junge Mittelfeldspieler zu zahlen. Für Dinamo reicht schon aus, dass Gespräche über große Summen nicht mehr als entfernte Möglichkeit geführt werden, sondern als Thema des aktuellen Marktes.
Anteile an künftigen Transfers können Dinamos versteckte Einnahme sein
Der wichtigste Teil dieser Geschichte für Dinamo sind nicht nur Reputation und Bestätigung der Akademiearbeit, sondern potenzielle Einnahmen aus künftigen Verkäufen. Im Fall Sučić berichteten italienische Medien unter Berufung auf verhandlungsnahe Quellen, Dinamo habe in der Vereinbarung mit Inter 10 Prozent an einem künftigen Verkauf oder an einem künftigen Mehrwert gesichert, abhängig von der endgültigen Formulierung der Klausel. Sky Sport nannte laut Berichten italienischer Portale ein Geschäft über 14 Millionen Euro plus Boni und 10 Prozent an einem künftigen Weiterverkauf, während andere italienische Medien über ein ähnliches Modell schrieben. Im Fall Baturina schrieben kroatische Medien, Dinamo habe neben Ablöse und Boni 15 Prozent an seinem nächsten Transfer beziehungsweise an künftigen Einnahmen behalten, doch die Klubmitteilungen veröffentlichten den vollständigen Text der Vertragsbestimmungen nicht öffentlich. Deshalb kann die genaue Berechnung ohne Einblick in die Verträge nicht bestätigt werden, doch die Richtung ist klar: Je höher die künftigen Ablösen, desto größer ist auch der mögliche zusätzliche Nutzen für den Klub aus Maksimir.
Der Unterschied zwischen einem Anteil am Gesamtverkauf und einem Anteil am Gewinn ist dabei entscheidend. Wenn ein Klub einen Anteil an der gesamten nächsten Ablöse behält, ist die Rechnung einfacher und größer; wenn sich der Prozentsatz nur auf den Mehrwert bezieht, wird die Summe abgezogen, die der neue Klub zuvor für den Spieler bezahlt hat. Im Fall Sučić erwähnten die Medien am häufigsten einen Anteil an einem künftigen Mehrwert, was bedeuten würde, dass Dinamo am meisten profitieren würde, wenn Inter den Spieler für eine deutlich höhere Summe verkauft, als es selbst gezahlt hat. Im Fall Baturina sprechen öffentliche Angaben häufiger von 15 Prozent am nächsten Verkauf oder Gewinn, doch ohne offiziellen Vertragstext ist Vorsicht in der Formulierung geboten. Dennoch könnte selbst ein konservatives Szenario Dinamo Millioneneinnahmen bringen, ohne einen neuen Abgang aus der aktuellen Mannschaft.
Warum der Erfolg ehemaliger Spieler auch den Preis von Luka Stojković beeinflusst
Der gute Eindruck von Baturina und Sučić ist auch wegen Luka Stojković wichtig, dem offensiven Mittelfeldspieler, der weiterhin bei Dinamo unter Vertrag steht. Transfermarkt schätzt ihn derzeit auf sieben Millionen Euro, gibt an, dass sein Vertrag bis zum 19. Juni 2028 läuft, und führt ihn als Spieler, der die Position des offensiven Mittelfelds sowie beide Flügel abdecken kann. Nach Informationen, die kroatische Medien veröffentlichten, zeigte Fulham Interesse an Stojković, und auch Lazio wurde erwähnt, während ein Angebot von rund fünf Millionen Euro als unzureichend für Dinamo bewertet wurde. GOL.hr berichtete unter Berufung auf Germanijak und englische Quellen, der Londoner Klub habe die Möglichkeit einer Verpflichtung von Stojković geprüft, doch in Maksimir habe man auf diesem Ablöseniveau nicht in Verhandlungen eintreten wollen. Sportske novosti wiederum berichtete, dass bei Dinamo als finanziell wichtiger Posten ein Verkauf von rund 15 Millionen Euro erwähnt werde, was erklärt, warum der Klub niedrigere Angebote nicht übereilt annehmen muss.
Stojković ist nicht dieselbe Art von Geschichte wie Baturina und Sučić, weil er noch keinen großen Abgang in eine der Top-Fünf-Ligen vollzogen hat, doch der Markt bewertet oft auch den Kontext, aus dem ein Spieler kommt. Wenn sich ehemalige Dinamo-Mittelfeldspieler in der Serie A und bei der Weltmeisterschaft bestätigen, können Scouts und Sportdirektoren einen höheren Anfangspreis für den nächsten Spieler mit ähnlichem Profil aus demselben System leichter rechtfertigen. Das bedeutet nicht, dass Dinamo automatisch 15 Millionen Euro erhalten wird, noch dass ein solches Angebot derzeit offiziell auf dem Tisch liegt. Es bedeutet jedoch, dass der Klub Argumente für eine härtere Verhandlungsposition hat: Stojković hat das Alter, den Vertrag, das technische Profil und eine Marktgeschichte, die zur wachsenden Nachfrage nach Mittelfeldspielern passt, die zwischen den Linien spielen können. Wenn sich das Interesse von Klubs aus England und Italien weiter ausweitet, wird Dinamo Raum haben, auf die Summe zu warten, die es für angemessen hält.
Dinamo zwischen sportlichem Plan und Transfermoment
Für Dinamo ist diese Situation wichtig, weil sie zeigt, dass der Wert eines Klubs nicht nur durch aktuelle Ergebnisse aufgebaut wird, sondern auch durch langfristiges Management des Spielerkapitals. Der Verkauf von Baturina zu Como und Sučić zu Inter hat bereits erhebliche Einnahmen gebracht, doch potenzielle Anteile an künftigen Transfers verwandeln diese Geschäfte in offene finanzielle Posten. Ein solches Modell wird für Klubs aus Ligen außerhalb des reichsten europäischen Kreises immer wichtiger, weil es ihnen ermöglicht, auch nach dem Verkauf an der Wertsteigerung von Spielern teilzuhaben. Wenn sich ein Spieler nach dem Abgang in der Serie A, der Premier League oder einer anderen großen Liga entwickelt, kann der Stammklub nachträglich Einnahmen erzielen, die nicht an das sportliche Risiko der aktuellen Mannschaft gebunden sind. Dinamo hat im vergangenen Jahrzehnt gerade auf solchen Abgängen internationalen Status und finanzielle Stabilität aufgebaut.
Gleichzeitig darf der Marktschwung nicht nur buchhalterisch betrachtet werden. Das Halten von Stojković oder einer anderen wichtigen Figur kann sportlichen Wert haben, wenn der Klub einschätzt, dass er den Spieler für europäische Spiele, den heimischen Wettbewerb und die Entwicklung der Mannschaft benötigt. Andererseits kann ein Angebot, das sich der internen Schwelle nähert, Pläne verändern, insbesondere wenn es zu den Budgetbedürfnissen passt und neue Investitionen ermöglicht. In diesem Sinne haben die Auftritte von Baturina und Sučić bei der Weltmeisterschaft eine doppelte Wirkung: Sie erhöhen ihren eigenen Preis, stärken aber auch Dinamos Verhandlungsnarrativ als Klub, der Mittelfeldspieler hervorbringt, die auf der größten Bühne spielen können. Gerade deshalb wird in Maksimir jeder ihrer Auftritte, jede Bewertungsänderung und jedes Signal vom Markt aufmerksam verfolgt.
Nach dem Spiel gegen England ist klar, dass sich die Geschichte von Baturina und Sučić nicht mehr nur auf die Erinnerung an ihre Dinamo-Zeit reduzieren lässt. Baturina ist ein Spieler mit langem Vertrag bei Como, sichtbarer Rolle in der Serie A und einem Tor bei der Weltmeisterschaft gegen eine der teuersten Nationalmannschaften des Turniers. Sučić ist Inter-Mittelfeldspieler, aufstrebender Nationalspieler und ein Spieler, dessen öffentlicher Marktwert bereits um ein Vielfaches höher ist als die Summe, für die er Zagreb verließ. Wenn sich ihre Auftritte in dieselbe Richtung weiterentwickeln, könnte Dinamo auch abseits des Platzes profitieren, durch Klauseln, die beim Verkauf wie ein Zusatz wirkten und sich nun in einen potenziell sehr wertvollen Teil der Geschäftsstrategie verwandeln. In einer solchen Atmosphäre erhält auch der Fall Luka Stojković eine neue Dimension, weil der Markt nicht nur einen Spieler aufmerksam beobachtet, sondern eine ganze Entwicklungskette, die aus Maksimir bereits mehrere Mittelfeldspieler für das höchste europäische Niveau hervorgebracht hat.
Quellen:
- FIFA – offizieller Spielbericht England - Kroatien bei der Weltmeisterschaft 2026, mit Ergebnis, Torschützen und grundlegendem Kontext der Begegnung (Link)
- Como 1907 – offizielle Mitteilung über die Ankunft von Martin Baturina, den Vertrag bis 2030 und den Beginn seines Status als Como-Spieler ab dem 1. Juli 2025 (Link)
- Como 1907 – offizielles Profil von Martin Baturina mit Daten zu Einsätzen, Minuten und Toren in der Saison 2025/26 (Link)
- Inter – offizielles Profil und Vorstellung von Petar Sučić, mit Beschreibung der Position, des Spielerprofils und des Wechsels von Dinamo zu Inter (Link)
- Transfermarkt – aktuelle Profile und Marktwerte von Martin Baturina, Petar Sučić und Luka Stojković (Link)
- Transfermarkt – aktuelles Profil von Petar Sučić mit Marktwert, Vertrag und Status bei Inter (Link)
- Transfermarkt – aktuelles Profil von Luka Stojković mit Marktwert, Position und Vertragslaufzeit bei Dinamo (Link)
- Mercato XI – alternative Schätzungen der Marktwerte von Martin Baturina und Petar Sučić im Juni 2026 (Link)
- Mercato XI – alternative Schätzung des Marktwerts von Petar Sučić und Überblick über seine Saison bei Inter (Link)
- Tuttomercatoweb – Bericht über die Details des Transfers von Petar Sučić zu Inter, einschließlich der gemeldeten Summe, Boni und des Anteils an einem künftigen Weiterverkauf (Link)
- tportal – Bericht über das Interesse an Martin Baturina und Medienangaben zu Dinamos Anteil an einem künftigen Verkauf (Link)
- GOL.hr – Bericht über Fulhams Interesse an Luka Stojković und Dinamos Ablehnung eines Angebots von rund fünf Millionen Euro (Link)
- Sportske novosti – Bericht über Dinamos finanzielle und transferbezogene Position sowie die Erwähnung eines Verkaufs von rund 15 Millionen Euro als wichtiger Posten (Link)