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Die 24. Niner Šokolijada verband kulinarische Tradition, Auszeichnungen für Erzeuger und Live-Musik in Nin

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Entdecke, wie die 24. Niner Šokolijada am 30. Juli den Višeslav-Platz mit Erzeugern und Liebhabern regionaler Küche füllte. Lerne die ausgezeichneten Produzenten kennen, erfahre mehr über Slavonske lole und Vista und entdecke Šokol als kulinarisches Erbe von Nin. Veranstalter war der Tourismusverband der Stadt Nin

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KI-Illustration: Die 24. Niner Šokolijada verband kulinarische Tradition, Auszeichnungen für Erzeuger und Live-Musik in Nin Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Tradition, Aromen und Musik prägten die 24. Niner Šokolijada

Der Višeslav-Platz im historischen Zentrum von Nin wurde am 30. Juli 2026 erneut zum Mittelpunkt einer Begegnung von Gastronomie, Familienerbe und sommerlicher Unterhaltung. Bei der 24. Niner Šokolijada kamen Hersteller des Niner Šokols, Einwohner der Region Nin und Besucher zusammen, die eine der bekanntesten lokalen Delikatessen der Gespanschaft Zadar kennenlernen wollten. Dem Bericht der Organisatoren zufolge stießen die Verkostungen, Gespräche mit den Šokol-Herstellern, die Verleihung der Auszeichnungen und das abendliche Musikprogramm auf großes Interesse. Der Duft von luftgetrockneten Fleischwaren, Gewürzen und lokalen Spezialitäten erfüllte den Platz, während die historische Kulisse der Altstadt der Veranstaltung ein Ambiente verlieh, das sich kaum von der Geschichte des Šokols selbst trennen lässt. Die diesjährige Ausgabe zeigte damit erneut, dass die Niner Šokolijada nicht nur eine sommerliche Gastronomieveranstaltung ist, sondern ein Ort, an dem Wissen öffentlich vorgestellt wird, das in den Familien seit Generationen bewahrt und weitergegeben wird.

Die Veranstaltung stand unter dem Motto Niner Šokol - Hüter der Tradition, und die Organisatoren rückten mit einem überarbeiteten Konzept zusätzlich die Menschen hinter dem Produkt in den Mittelpunkt. Anstatt Šokol ausschließlich als fertige Delikatesse auf dem Teller zu betrachten, wurden die Hersteller, ihre Familien, die durch langjährige Zubereitung erworbene Erfahrung und die unterschiedlichen Rezepturen, die jedem Stück seine Besonderheit verleihen, in das Zentrum des Programms gestellt. Die Besucher konnten mehrere Varianten des Niner Šokols probieren, mit ihren Herstellern sprechen und die Unterschiede kennenlernen, die durch die Auswahl der Gewürze, die Dauer der einzelnen Verarbeitungsschritte sowie die Bedingungen beim Trocknen und Reifen entstehen. Dieser Ansatz verdeutlichte dem Publikum, dass sich hinter der einfachen Bezeichnung ein langer Prozess, viel Geduld und eine Reihe von Einzelheiten verbergen, die sich nicht vollständig auf ein einheitliches Rezept reduzieren lassen. Gerade diese Vielfalt familiärer Verfahren ist einer der Gründe dafür, dass Šokol ein unverwechselbares Produkt der Region Nin bleibt und zugleich die persönliche Handschrift jedes Šokol-Herstellers bewahrt.

Niner Šokol als Teil der Identität der Stadt und der umliegenden Orte

Der Tourismusverband der Stadt Nin erklärt, dass die Niner Šokolijada seit 2003 stattfindet. Sie wurde damals ins Leben gerufen, um die Tradition der Šokol-Herstellung zu bewahren und der Öffentlichkeit ein Produkt näherzubringen, das lange Zeit vor allem mit den Familienhäusern der Region Nin verbunden war. Im Verlauf von mehr als zwei Jahrzehnten entwickelte sich die Veranstaltung zu einem der traditionsreichsten und bekanntesten Ereignisse der Stadt. Ihre Bedeutung liegt nicht nur in der Präsentation von Lebensmitteln, sondern auch darin, einen Raum zu schaffen, in dem Hersteller Erfahrungen austauschen, jüngere Generationen das Herstellungsverfahren kennenlernen und Besucher die Verbindung zwischen der örtlichen Umwelt, den Ernährungsgewohnheiten und der kulturellen Identität verstehen können. Šokol wird traditionell in Nin und in den Siedlungen des weiteren Umlands hergestellt, darunter Zaton, Privlaka, Vrsi, Petrčane, Grbe, Ninski Stanovi und weitere Orte, die durch historische, wirtschaftliche und familiäre Beziehungen miteinander verbunden sind. Auch die Liste der diesjährigen Preisträger zeigte, dass die Tradition nicht an den Verwaltungsgrenzen der Stadt endet, sondern im gesamten Gebiet weiterlebt, das seit Jahrzehnten auf Nin ausgerichtet ist.

Die offiziellen Materialien des Tourismusverbands der Stadt Nin beschreiben Šokol als luftgetrocknetes Fleischprodukt aus hochwertigem Schweinenacken, Niner Salz, Rotwein und verschiedenen Gewürzen. Das Fleisch wird zunächst in Meersalz eingelegt, anschließend in gekochten Rotwein getaucht und gewürzt. Danach folgen Räuchern, Trocknen und Reifen. Eine wichtige Rolle spielen dabei die winterlichen Wetterbedingungen, insbesondere die Bora, doch das endgültige Ergebnis hängt auch von den Verfahren ab, die einzelne Familien als eigene Rezeptur bewahren. Die Organisatoren betonen, dass gerade in diesen Unterschieden der Wert der Tradition liegt: Die grundlegenden Schritte lassen sich beschreiben, doch die Mengenverhältnisse, die Auswahl der Gewürze, die Art des Bindens, die Intensität des Rauchs und die Einschätzung des Zeitpunkts, an dem das Produkt fertig ist, bleiben eine Frage der Erfahrung. Deshalb kann Šokol nicht als industriell standardisiertes Lebensmittel betrachtet werden, sondern als Produkt, dessen Qualität aus dem Zusammenspiel von Rohstoff, Klima, Zeit und menschlichem Wissen entsteht.

Die Aromen familiärer Rezepturen auf dem Višeslav-Platz präsentiert

Der Verkostungsteil des Programms ermöglichte es den Besuchern, unterschiedliche Ausführungen des Niner Šokols zu vergleichen und direkt von den Herstellern zu erfahren, wie der mehrmonatige Weg von der Vorbereitung des Fleisches bis zum Servieren des dünn aufgeschnittenen Produkts aussieht. Obwohl die grundlegende Herstellungsweise seit Generationen weitergegeben wird, trifft jeder Šokol-Hersteller eigene Entscheidungen, die sich auf Aroma, Konsistenz und endgültigen Geschmack auswirken. Unterschiede lassen sich bei der Intensität der Gewürze, dem Salzgehalt, dem Raucharoma und dem Trocknungsgrad erkennen. Daher vermittelt die Verkostung mehrerer Exemplare ein vollständigeres Bild von der Vielfalt dieser lokalen Tradition. Den Mitteilungen der Organisatoren vor der Veranstaltung zufolge bestand das Ziel des neuen Konzepts gerade darin, dem Publikum die Menschen und Familien näherzubringen, die mit ihrer Arbeit dafür sorgen, dass Šokol nicht nur eine Erinnerung an die Vergangenheit bleibt. Auf dem Platz lag der Schwerpunkt daher auf Begegnungen, Gesprächen und der Präsentation des Herstellungsprozesses und nicht ausschließlich auf dem fertigen Produkt.

Ein solches Konzept besitzt besonderen Wert in einer Zeit, in der traditionelles Wissen aufgrund veränderter Lebensgewohnheiten, Zeitmangels und unterbrochener Weitergabe zwischen den Generationen häufig verloren geht. Die Veranstaltung selbst kann die in einer Familie erworbene Erfahrung nicht ersetzen, doch sie kann die Sichtbarkeit des Produkts erhöhen und das Interesse neuer Hersteller wecken. Die öffentliche Anerkennung der Šokol-Hersteller vermittelt zugleich die Botschaft, dass ihre Zeit, ihre Präzision und ihre Bereitschaft zur Bewahrung der Bräuche für die gesamte Gemeinschaft von Bedeutung sind. Niner Šokol wird so zu einem Bindeglied zwischen privater Familientradition und öffentlicher Identität des Reiseziels. Wenn das Produkt auf dem zentralen Platz der Stadt zusammen mit den Namen der Menschen präsentiert wird, die es herstellen, erhält die Tradition konkrete Träger und ist keine abstrakte Erzählung über die Vergangenheit mehr.

Auszeichnungen für Hersteller, die das Wissen über die Šokol-Herstellung bewahren

Ein besonderer Teil des Abends war die Verleihung von Auszeichnungen an die Hersteller des Niner Šokols. Dem ursprünglichen Bericht über die Veranstaltung zufolge wurden die Auszeichnungen als Dank für den langjährigen Einsatz, die Hingabe und den Beitrag zur Bewahrung eines Produkts verliehen, das zu einem der gastronomischen Symbole von Nin geworden ist. Der diesjährige Ansatz betonte den Wert jedes einzelnen Teilnehmers und die Tatsache, dass die Kontinuität nicht auf der Arbeit einer einzigen Person beruht, sondern auf einem Netzwerk von Familien und Orten, in denen Šokol zubereitet wird. Unter den Ausgezeichneten befanden sich erfahrene Hersteller aus Nin, Zaton, Privlaka, Vrsi, Petrčane und Pakoštane, was zusätzlich die räumliche Ausdehnung der Tradition verdeutlicht. Auszeichnungen bei der 24. Niner Šokolijada erhielten:

  • Emil Čvrljević, Nin
  • Mate Čvrljević, Nin
  • Branko Sjauš, Nin
  • Vjerica Sjauš, Nin
  • Lucija Sjauš Dujmović, Nin
  • Marin Dejanović, Nin
  • Marko Oltran, Nin
  • Šime Ljubičić, Nin
  • Josip Parazajder, Nin
  • Branko Kuzmar, Nin
  • Stipe Pavlović, Zaton
  • Florida Pavlović, Zaton
  • Miroslav Šango, Privlaka
  • Marijana Šango, Privlaka
  • Kristijan Šango, Privlaka
  • Dragan Begonja, Privlaka
  • Šime Stojak, Vrsi
  • Zoran Lisica, Petrčane
  • Marica Vučkov, Pakoštane

Die Teilnehmerliste verdeutlicht auch die familiäre Dimension der Herstellung, da mehrere Mitglieder derselben Familien darin erscheinen. Dies ist ein wichtiger Hinweis darauf, wie das Wissen über Šokol erhalten geblieben ist: Die Rezepturen sind nicht nur in Kochbüchern festgehalten, sondern werden durch Beobachtung, gemeinsame Arbeit und die jährliche Wiederholung des Verfahrens erlernt. Die Verleihung der Auszeichnungen war daher nicht nur ein protokollarischer Teil des Programms, sondern eine öffentliche Würdigung der Menschen, die über das praktische Wissen verfügen, ohne das das Produkt seine Authentizität nicht bewahren könnte. Im Mittelpunkt standen auch Personen, die möglicherweise keine professionellen Lebensmittelhersteller sind, das zeitaufwendige und besondere Sorgfalt erfordernde Verfahren jedoch innerhalb ihrer Familien fortgeführt haben. Damit vermittelte die 24. Ausgabe der Šokolijada die Botschaft, dass das kulturelle Erbe am besten bewahrt wird, wenn die Gemeinschaft seine tatsächlichen Träger anerkennt und respektiert.

Slavonske lole und Vista für den musikalischen Abschluss des Abends

Der gastronomische Teil des Programms wurde von musikalischen und unterhaltsamen Inhalten begleitet, die den Višeslav-Platz in eine offene Sommerbühne verwandelten. Der Auftritt des Tamburica-Ensembles Slavonske lole brachte ein bekanntes Repertoire und verband das dalmatinische Gastronomiethema mit der Musiktradition eines anderen Teils Kroatiens. Das Publikum setzte nach den Verkostungen und der Preisverleihung zu ihren Liedern das gesellige Beisammensein fort, wodurch der offizielle Teil der Veranstaltung auf natürliche Weise in die abendliche Unterhaltung überging. Anschließend trat die Band Vista auf, die mit ihrem Tanzprogramm die Besucher auf dem Platz hielt und den Abend mit Liedern und guter Stimmung abrundete. Dem Bericht der Organisatoren zufolge war es gerade die Kombination aus lokalen Aromen, unmittelbaren Begegnungen mit den Herstellern und Musik, die eine Atmosphäre schuf, durch die die Šokolijada Jahr für Jahr als gemeinsames Stadtfest erlebt wird.

Das Musikprogramm war nicht vom Hauptthema getrennt, sondern trug zum offenen und zugänglichen Charakter der Veranstaltung bei. Gastronomisches Erbe lässt sich einem breiten Publikum leichter näherbringen, wenn die Präsentation des Produkts in einer entspannten Umgebung stattfindet, an der Besucher unterschiedlicher Generationen teilnehmen können. Familien mit Kindern, Einwohner und Touristen konnten im historischen Zentrum verweilen, Šokol probieren und den Abend mit dem Konzertprogramm fortsetzen. Eine solche Kombination von Inhalten erhöht die Sichtbarkeit des lokalen Produkts und schafft zugleich ein Erlebnis, das über eine klassische Verkostung hinausgeht. Auf diese Weise entwickelt sich die Šokolijada zu einer Veranstaltung, bei der Speisen, Musik, der Veranstaltungsort und die Begegnung mit den Gastgebern gleichwertige Bestandteile des Gesamterlebnisses sind.

Das historische Zentrum von Nin als natürliche Bühne der Veranstaltung

Die Wahl des Višeslav-Platzes verbindet das gastronomische Thema zusätzlich mit der historischen Identität der Stadt. Der Tourismusverband der Stadt Nin erklärt, dass die Stadt auf eine rund dreitausendjährige Geschichte zurückblickt, während sich ihr historischer Stadtkern auf einer kleinen Insel in einer flachen Lagune befindet, die durch Steinbrücken mit dem Festland verbunden ist. In einem solchen Raum erhält eine Veranstaltung, die einem traditionellen Produkt gewidmet ist, eine Bedeutung, die in einer neutralen Halle oder auf einem abgelegenen Messegelände nur schwer erreicht werden könnte. Die Besucher können im Verlauf desselben Abends die Architektur, Plätze und Straßen der Altstadt erleben, eine lokale Delikatesse probieren und die Menschen kennenlernen, die sie herstellen. Gerade diese unmittelbare Verbindung zwischen Ort und Produkt ist ein wichtiger Bestandteil des gastronomischen Tourismus, denn der Geschmack erhält zusätzlichen Kontext, wenn er dort präsentiert wird, wo er entstanden ist und noch immer zubereitet wird.

Für Besucher, die den Besuch der Veranstaltung mit einem mehrtägigen Aufenthalt verbinden, bieten Nin und die umliegenden Orte eine Kombination aus kulturellem Erbe, Lagune, Sandstränden, Salztradition und sommerlichen Veranstaltungen. Informationen über Unterkünfte in Nin und Umgebung können für Reisende nützlich sein, die das historische Zentrum und die weitere Region auch außerhalb des Veranstaltungsabends der Šokolijada erkunden möchten. Der Wert der Veranstaltung ergibt sich jedoch nicht allein aus ihrer touristischen Attraktivität, sondern aus der Tatsache, dass die örtliche Gemeinschaft ihr eigenes Erbe als lebendige Praxis präsentiert. Die Besucher begegnen keinem rekonstruierten Brauch ohne tatsächliche Träger, sondern einem Produkt, das weiterhin in Familien hergestellt und in der lokalen Gastronomie serviert wird. Dies verleiht der Šokolijada Glaubwürdigkeit und erklärt, warum sie im Laufe der Jahre ihren wichtigen Platz im sommerlichen Veranstaltungskalender von Nin bewahrt hat.

Ein gemeinsames Projekt von Organisatoren, Schirmherren und lokalen Herstellern

Die Organisation der 24. Niner Šokolijada wurde vom Tourismusverband der Stadt Nin in Zusammenarbeit mit der Stadt Nin, den Herstellern, Partnern und zahlreichen Mitwirkenden geleitet. Schirmherren der diesjährigen Ausgabe waren die Gespanschaft Zadar und der Tourismusverband der Gespanschaft Zadar. Eine solche Organisationsstruktur zeigt, dass die Bewahrung gastronomischer Identität die gemeinsame Arbeit öffentlicher Institutionen, des Tourismussektors und der Menschen erfordert, die das Produkt herstellen. Institutionen können Raum, Werbung und Logistik bereitstellen, doch Inhalt und Glaubwürdigkeit der Veranstaltung entstehen durch die Beteiligung der Šokol-Hersteller. Der große Publikumszuspruch und die positiven Reaktionen der Teilnehmer bestätigten nach Angaben der Organisatoren, dass Interesse an Veranstaltungen besteht, die lokale Tradition unmittelbar präsentieren, ohne das Produkt zu bloßer Dekoration eines touristischen Programms zu machen.

Die Niner Šokolijada hat in 24 Ausgaben eine Kontinuität aufgebaut, die sowohl für die Bekanntheit der Stadt als auch für das Selbstvertrauen der lokalen Hersteller wichtig ist. Jede neue Ausgabe erinnert daran, dass kulturelles Erbe nicht unveränderlich ist, sondern von den Menschen abhängt, die es an neue Umstände anpassen und zugleich seine Grundlage bewahren. Das überarbeitete Konzept des Jahres 2026 legte deshalb größeren Wert auf die Šokol-Hersteller als Hüter der Tradition, anstatt das Produkt losgelöst von ihrer Arbeit zu betrachten. Die Verleihung der Auszeichnungen, die öffentliche Präsentation der Rezepturen, die Verkostungen und das Musikprogramm bildeten ein Ganzes, in dem Vergangenheit und modernes Stadtleben aufeinandertrafen. Mit dem Ende des Abends auf dem Višeslav-Platz ging das Programm der 24. Ausgabe zu Ende, doch die zentrale Botschaft blieb klar: Niner Šokol besteht dank der Familien fort, die ihn weiterhin zubereiten, und dank der Gemeinschaft, die ihr Wissen als wertvollen Teil ihrer Identität betrachtet.

Quellen:
- Tourismusverband der Stadt Nin - offizielle Beschreibung der Niner Šokolijada, Geschichte der Veranstaltung und grundlegendes Verfahren zur Herstellung von Šokol (Link)
- Tourismusverband der Stadt Nin - Broschüre über den Niner Šokol, das Herstellungsgebiet, die Zutaten und die familiäre Überlieferung (Link)
- HRT Stimme Kroatiens - Ankündigung der 24. Niner Šokolijada und Vorstellung des Konzepts "Niner Šokol - Hüter der Tradition" (Link)
- 057info - Angaben zu Datum, Veranstaltungsort, Programm und Verleihung der Auszeichnungen an die Šokol-Hersteller (Link)
- Tourismusverband der Stadt Nin - offizieller Überblick über die Geschichte von Nin und den Kontext des historischen Stadtkerns (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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