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John Stones sagt Inter mündlich zu: Arsenal und Chelsea verlieren Rennen um ablösefreien Transfer nach Mailand

Verfolgen Sie die Schlussphase eines großen Sommertransfers: John Stones hat Inter nach seinem Vertragsende bei Manchester City mündlich zugesagt. Erfahren Sie, welche Schritte noch fehlen, warum der Mailänder Klub schnell handelte und wie Arsenal, Chelsea und Juventus an Boden verloren

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KI-Illustration: John Stones sagt Inter mündlich zu: Arsenal und Chelsea verlieren Rennen um ablösefreien Transfer nach Mailand Karlobag.eu / KI-Illustration

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John Stones gibt Inter mündliche Zusage: Mailänder Klub steht vor großer ablösefreier Verstärkung

MAILAND – John Stones hat dem Vorschlag von Inter mündlich zugestimmt und ist einem Wechsel zum amtierenden italienischen Meister näher gekommen, berichtete Sky Sport Italia am 27. Juli. Der englische Verteidiger ist nach Ablauf seines Vertrags bei Manchester City ablösefrei verfügbar, und beide Seiten arbeiten nun an der Formalisierung eines Zweijahresvertrags. Das Geschäft ist noch nicht abgeschlossen: Die endgültige Einigung über die Dokumentation, die medizinische Untersuchung und die Unterschrift stehen noch aus, während Inter den Transfer bis zur offiziellen Bekanntgabe nicht als vollzogen betrachten kann.

Nach Informationen von Sky Sport Italia hat der 32-jährige Stones einem Umzug nach Mailand mündlich zugestimmt, und der vorgeschlagene Vertrag würde über zwei Spielzeiten laufen. Dieselbe Quelle gibt an, dass das Jahresgehalt rund vier Millionen Euro betragen soll, doch dieses finanzielle Detail wurde weder vom Klub noch vom Beraterteam des Spielers offiziell bestätigt. Inter hat damit einen wichtigen Schritt im Rennen um den erfahrenen Innenverteidiger gemacht, der nach einem Jahrzehnt bei Manchester City ablösefrei geworden ist. Da keine Ablösesumme anfällt, beziehen sich die wichtigsten Kosten des Geschäfts auf das Gehalt, mögliche Bonuszahlungen und mit dem Vertrag verbundene Provisionen.

Auf den offiziellen Kanälen von Inter war bis zum 28. Juli keine Bestätigung der Ankunft von Stones veröffentlicht worden. Das bedeutet, dass die Nachricht als fortgeschrittene Phase der Verhandlungen und nicht als abgeschlossener Transfer betrachtet werden sollte. Eine mündliche Vereinbarung im Fußballgeschäft zeigt, dass bei den wichtigsten Elementen Einigkeit erzielt wurde, besitzt jedoch nicht dieselbe rechtliche Verbindlichkeit wie ein unterschriebener Vertrag. Die Situation kann sich noch ändern, solange der Spieler die medizinischen Untersuchungen nicht absolviert, die Dokumente nicht unterschrieben und der Klub den Vertrag nicht gemäß den Wettbewerbsregeln registriert hat.

Inter beschleunigt Verhandlungen nach Interesse mehrerer großer Klubs

Die Führung von Inter beschleunigte die Gespräche zu einem Zeitpunkt, als Stones mit mehreren renommierten europäischen Klubs in Verbindung gebracht wurde. The Guardian berichtete, dass Inter und Juventus bereits vor der Weltmeisterschaft 2026 Interesse gezeigt hatten, während Arsenal und Chelsea nach dem Turnier als mögliche Ziele genannt wurden. Dasselbe britische Medium betonte jedoch, dass die Londoner Klubs bis zum Zeitpunkt der Veröffentlichung kein formelles Angebot abgegeben hatten. Deshalb sollte die Behauptung, Arsenal und Chelsea hätten die Verstärkung definitiv "verpasst", mit Vorsicht betrachtet werden: Inter liegt derzeit vorn, doch das Geschäft ist noch nicht offiziell abgeschlossen.

Juventus betrachtete Stones als eine von mehreren Optionen für die Defensive. Gianluca Di Marzio berichtete Anfang Juli, dass der Turiner Klub die Situation des englischen Nationalspielers beobachte, zu diesem Zeitpunkt jedoch keine konkreten Fortschritte bei den Verhandlungen erzielt worden seien. Für Inter war die Möglichkeit, einen Spieler mit einer derartigen Erfahrung ohne Ablösesumme zu verpflichten, attraktiv genug, um schnell zu handeln. Die mündliche Zusage des Spielers verschafft dem Mailänder Klub einen klaren Vorteil, doch die Konkurrenz ist theoretisch nicht vollständig ausgeschlossen, solange der Vertrag nicht unterschrieben ist.

Inter geht als Titelverteidiger in Italien in die Saison 2026/27, was auch durch die offizielle Veröffentlichung des Serie-A-Spielplans durch den Klub bestätigt wird. Die Mannschaft von Cristian Chivu soll die Meisterschaft am Wochenende des 22. und 23. August im San Siro gegen Monza eröffnen. Die Verpflichtung eines erfahrenen Verteidigers vor dem Beginn der Meisterschaft würde dem Trainerstab zusätzliche Zeit geben, um ihn an die neue Kabine, andere defensive Anforderungen und den Rhythmus des italienischen Fußballs zu gewöhnen. Gleichzeitig würde Inter einen Spieler erhalten, der es gewohnt ist, in nationalen Ligen und in der Champions League um Trophäen zu kämpfen.

Ablösefreier Transfer, aber nicht ohne Risiko

Der Status von Stones als vereinsloser Spieler macht das gesamte Geschäft finanziell attraktiv. Inter müsste weder mit Manchester City verhandeln noch eine Ablösesumme bezahlen, da der Vertrag des englischen Verteidigers am 30. Juni 2026 ausgelaufen ist. Manchester City hatte bereits im April offiziell bestätigt, dass Stones den Klub am Ende der Saison verlassen werde, womit eine der erfolgreichsten Phasen seiner Karriere beendet wurde. Solche Transfers ermöglichen es den Klubs häufig, Mittel, die sie für eine Ablösesumme ausgegeben hätten, in das Gehalt, Bonuszahlungen und andere vertragliche Verpflichtungen zu investieren.

Eine ablösefreie Ankunft bedeutet jedoch nicht, dass das Geschäft ohne sportliches Risiko ist. Stones hatte in den vergangenen Spielzeiten Probleme mit Verletzungen und der Kontinuität seiner Einsätze. Laut der offiziellen Statistik von Manchester City absolvierte er in der Saison 2025/26 insgesamt 18 Spiele in allen Wettbewerben, davon neun in der Premier League, vier in der Champions League, drei im FA Cup und zwei im Ligapokal. Der Klub erklärt, dass andere Defensivkombinationen häufiger den Vorzug erhielten, während Stones einen Teil seiner Einsatzminuten in den Pokalwettbewerben sammelte und mehrmals die Kapitänsbinde trug.

The Guardian berichtete ebenfalls, dass ihn eine Verletzung im Dezember vom Spielfeld fernhielt und dass er nach seiner Genesung in der Schlussphase der Klubsaison nur begrenzte Einsatzzeiten erhielt. Deshalb wird die medizinische Untersuchung einer der wichtigsten noch ausstehenden Schritte sein. Inter wird nicht nur seinen aktuellen Gesundheitszustand beurteilen, sondern auch die Fähigkeit des Spielers, den dichten Spielplan der Serie A, der europäischen Wettbewerbe und der nationalen Pokale zu bewältigen. Ein Zweijahresvertrag stellt in dieser Hinsicht einen vergleichsweise kontrollierten Rahmen dar: Der Klub erhält Erfahrung, verpflichtet sich jedoch nicht für einen außergewöhnlich langen Zeitraum.

Warum Stones zu Inters Spielweise passt

Stones ist kein klassischer Innenverteidiger, dessen Wert sich auf Defensivduelle und das Kopfballspiel beschränkt. Seine größte Stärke während seiner Jahre bei Manchester City war die Fähigkeit, sich am Spielaufbau zu beteiligen, unter Druck mit dem Ball nach vorn zu gehen und Positionen im Mittelfeld einzunehmen. Manchester City hebt in seinem offiziellen Rückblick auf seine Karriere seine Technik, seine Bandbreite beim Passspiel, sein Spielverständnis und seine taktische Anpassungsfähigkeit hervor. Gerade diese Vielseitigkeit ermöglichte es Pep Guardiola, ihn als Innenverteidiger, Rechtsverteidiger und hybriden Mittelfeldspieler einzusetzen.

Das bekannteste Beispiel für diese Rolle gab es in der Saison 2022/23, als City die Premier League, den FA Cup und die Champions League gewann. Stones bewegte sich damals zwischen der letzten Linie und dem Mittelfeld und half der Mannschaft, in Ballbesitz eine zahlenmäßige Überlegenheit zu schaffen. Im Champions-League-Finale gegen Inter in Istanbul spielte er eine wichtige Rolle beim 1:0-Sieg von City. Nun könnte er, drei Jahre später, ausgerechnet zu dem Klub wechseln, gegen den er einen der größten Erfolge seiner Karriere feierte.

Ein solches Profil kann besonders wertvoll für eine Mannschaft sein, die häufig mit einer großen Zahl von Spielern angreift und von ihren Innenverteidigern Sicherheit bei der Ballverteilung verlangt. Stones kann Angriffe mit kurzen Pässen einleiten, mit langen Bällen die Seite verlagern und ins Mittelfeld vorrücken, wenn der Gegner die üblichen Kanäle schließt. Seine Erfahrung in Systemen mit drei und vier Verteidigern erhöht zudem die Zahl der möglichen Lösungen für den Trainerstab. Sein taktischer Wert wird jedoch nur dann vollständig zum Tragen kommen, wenn er körperlich fit bleibt und regelmäßig spielen kann.

Ein Jahrzehnt voller Trophäen bei Manchester City

Stones wechselte 2016 von Everton zu Manchester City und war eine der ersten Verpflichtungen nach Guardiolas Übernahme der Mannschaft. Laut der abschließenden statistischen Übersicht des Klubs absolvierte er in zehn Spielzeiten 295 Einsätze, erzielte 19 Tore, verbuchte neun Vorlagen und war an 213 Siegen beteiligt. Manchester City schreibt ihm insgesamt 20 gewonnene Trophäen zu. Dazu gehören sechs englische Meistertitel, die Champions League, drei FA Cups, fünf Ligapokale, drei Community Shields, der UEFA-Superpokal und die FIFA-Klub-Weltmeisterschaft.

Seine Karriere in Manchester verlief nicht vollkommen geradlinig. Phasen, in denen er unverzichtbar war, wechselten sich mit Verletzungen und Zeiträumen mit weniger Einsatzminuten ab. In der Saison 2020/21 rückte er wieder in den Vordergrund, wurde von der Vereinigung der Profifußballer in die Mannschaft des Jahres gewählt und half City, die Premier League und den Ligapokal zu gewinnen. Zwei Jahre später übernahm er eine der taktischen Schlüsselrollen in der Mannschaft, die das Triple gewann.

Die offiziellen Daten des Klubs zeigen, dass er in der Triple-Saison 34-mal in allen Wettbewerben zum Einsatz kam, drei Tore erzielte und in die Mannschaft der Champions-League-Saison gewählt wurde. In der darauffolgenden Spielzeit gewann City einen weiteren Premier-League-Titel, den UEFA-Superpokal und die Klub-Weltmeisterschaft, doch die Einsatzzeit von Stones wurde erneut durch eine Hüftverletzung und Probleme in der Schlussphase der Saison eingeschränkt. Dieser Gegensatz zwischen höchstem Leistungsniveau und häufigen körperlichen Unterbrechungen erklärt, warum das Interesse groß ist, aber auch, warum der medizinische Teil des Verfahrens besonders wichtig ist.

Die Weltmeisterschaft rückte ihn wieder ins Zentrum des Transfermarkts

Stones zeigte während der Weltmeisterschaft 2026 erneut, dass er auf höchstem Niveau spielen kann. The Guardian schreibt, dass er im ersten Spiel Englands gegen Kroatien in der Startelf stand, anschließend in der K.-o.-Phase eingewechselt wurde und im Viertelfinale gegen Norwegen sowie im Halbfinale gegen Argentinien von Beginn an spielte. England erreichte die Schlussphase des Turniers, und die Auftritte von Stones steigerten das Interesse der Klubs, die nach seinem Abschied von City seine körperliche Verfassung und seine sportliche Motivation bewerteten.

Gegen Ende der Klubsaison erklärte Stones öffentlich, dass er seiner Ansicht nach auf höchstem Niveau noch viel zu bieten habe und dass ihn eine neue Herausforderung reize. Diese Aussage passt zur Möglichkeit seines ersten Klubengagements außerhalb Englands. Seine bisherige Profikarriere verbrachte er bei Barnsley, Everton und Manchester City, weshalb ein Umzug nach Mailand sowohl sportlich als auch im persönlichen Leben eine große Veränderung darstellen würde. Die Serie A würde ihm einen anderen taktischen Kontext bieten, Inter wiederum den Kampf um nationale Trophäen und Einsätze in Europa.

Auch eine klare Rolle in der Mannschaft könnte für den englischen Nationalspieler wichtig sein. Bei Manchester City war die Konkurrenz in der Defensive in den vergangenen Jahren immer größer geworden, und seine Einsatzzeit hing von seinem Gesundheitszustand und den taktischen Entscheidungen des Trainers ab. Bei Inter könnte er Erfahrung in der Führung der Abwehrreihe, Ruhe im Ballbesitz und das Wissen einbringen, das er in einer Mannschaft erworben hat, die den englischen Fußball jahrelang dominierte. Andererseits kann nicht im Voraus davon ausgegangen werden, dass er einen garantierten Platz in der Startelf hätte, insbesondere bei einem Klub, der bereits über mehrere Nationalspieler in der Defensive verfügt.

Arsenal und Chelsea bleiben vorerst Beobachter

Die Verbindung von Stones mit Arsenal ist aufgrund seiner Erfahrung in einem Spielsystem logisch, das dem von Mikel Arteta, dem früheren Assistenten Guardiolas, angewandten System ähnelt. The Guardian stellte das Interesse des Londoner Klubs in den Zusammenhang mit dem Bedarf an zusätzlicher Tiefe in der Defensive, berichtete jedoch gleichzeitig, dass es keinen formellen Vorstoß beim Spieler gegeben habe. Auch Chelsea wurde wegen der Pläne für ein System mit drei Innenverteidigern als mögliche Option genannt. Auch in diesem Fall war bis zur Veröffentlichung der Information kein offizielles Angebot bestätigt worden.

Die Entwicklung der Situation sagt deshalb mehr über die Schnelligkeit und Entschlossenheit von Inter aus als über eine direkte Ablehnung unterschriebener Angebote von Arsenal oder Chelsea. Nach den verfügbaren Berichten war der Mailänder Klub der erste, der eine mündliche Zusage zu den Bedingungen eines Zweijahresvertrags erhielt. Juventus beobachtete den Spieler, unternahm zuvor jedoch nicht den entscheidenden Schritt. Inter nutzte den Moment, in dem Stones als vereinsloser Spieler auf dem Markt verfügbar war, während seine Auftritte bei der Weltmeisterschaft seine Qualität erneut hervorhoben.

Für Arsenal und Chelsea würde das Verpassen eines solchen Spielers nicht zwangsläufig das Ende ihrer Suche nach einem Verteidiger bedeuten. Beide Klubs verfügen über weitere Optionen auf dem Markt und können ihre Mittel auf jüngere oder langfristigere Lösungen ausrichten. Das Profil von Stones bringt außergewöhnliche Erfahrung und taktische Intelligenz mit sich, wirft jedoch auch Fragen hinsichtlich seiner körperlichen Verfügbarkeit auf. Inter hat offenbar entschieden, dass der potenzielle Nutzen das Risiko rechtfertigt, insbesondere weil keine Ablösesumme anfällt.

Was vor der offiziellen Bekanntgabe noch geklärt werden muss

Die nächsten Schritte dürften die Abstimmung des endgültigen Vertragstextes, die Festlegung von Bonuszahlungen und weiteren Verpflichtungen, die medizinischen Untersuchungen sowie die Unterschrift umfassen. Sky Sport Italia berichtete, dass die medizinische Untersuchung zum Zeitpunkt der Meldung noch nicht angesetzt worden war. Das ist ein wichtiges Detail, weil es zeigt, dass sich die Verhandlungen in der Schlussphase befinden, aber weiterhin rückgängig gemacht werden können. Erst nachdem alle Bedingungen erfüllt sind, kann Inter den Spieler präsentieren und das Registrierungsverfahren einleiten.

Auch die finanziellen Bedingungen bleiben inoffiziell, solange sie nicht vom Klub oder durch glaubwürdige Dokumente bestätigt werden. Die Summe von rund vier Millionen Euro pro Saison stammt aus dem Bericht von Sky Sport Italia und sollte nicht als offizielle Zahl des Klubs dargestellt werden. Verträge von Profifußballern enthalten häufig Bonuszahlungen für Einsätze, Ergebnisse, Trophäen und andere Ziele, sodass der Gesamtwert vom Grundgehalt abweichen kann. Die Öffentlichkeit erhält in der Regel keinen vollständigen Einblick in sämtliche Vertragsklauseln.

Sollte der Transfer abgeschlossen werden, wäre Stones eine der klangvollsten Verstärkungen von Inter im Sommertransferfenster 2026. Der Klub würde ohne Ablösesumme einen Spieler mit 295 Einsätzen für Manchester City, 20 Trophäen und Erfahrung als Champions-League-Sieger erhalten. Für Stones wäre es das erste Engagement außerhalb des englischen Fußballs und die Gelegenheit, seine Karriere bei einer Mannschaft fortzusetzen, die den Titel in der Serie A verteidigt. Bis zur offiziellen Bestätigung ist es jedoch am genauesten zu sagen, dass Inter der führende Kandidat ist und eine mündliche Einigung erzielt wurde, der Transfer aber noch nicht endgültig abgeschlossen ist.

Quellen:
- Sky Sport Italia – Bericht über die mündliche Zusage von Stones, den Zweijahresvertrag und die noch ausstehenden Schritte (Link)
- Manchester City FC – offizielle Bestätigung des Abschieds von Stones nach zehn Spielzeiten im Klub (Link)
- Manchester City FC – abschließende statistische Übersicht über Einsätze, Tore und Trophäen von John Stones (Link)
- The Guardian – Kontext zum Interesse von Inter, Juventus, Arsenal und Chelsea sowie zu den Einsätzen von Stones bei der Weltmeisterschaft 2026 (Link)
- Gianluca Di Marzio – früheres Interesse von Juventus und der Status von Stones als vereinsloser Spieler (Link)
- FC Internazionale Milano – offizieller Spielplan der Serie A 2026/27 und der Status von Inter als Titelverteidiger (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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