Inter hat das Interesse an Ivan Perišić verloren: Eine Rückkehr nach Mailand ist nicht mehr Teil der aktuellen Pläne
Ivan Perišić hat in den vergangenen Wochen sehr deutlich gezeigt, dass er gerne erneut für Inter spielen würde, den Verein, bei dem er den längsten und einen der erfolgreichsten Abschnitte seiner Karriere verbracht hat. Laut einem am 21. Juli 2026 veröffentlichten Bericht der La Gazzetta dello Sport arbeitet der Mailänder Klub derzeit jedoch nicht an seiner Rückkehr und betrachtet ihn nicht mehr als vorrangige Lösung für die Außenpositionen. Damit endet zumindest in dieser Phase des sommerlichen Transferfensters eine Geschichte, die im Januar noch deutlich realistischer erschien. Damals stand der 37-jährige kroatische Nationalspieler kurz vor einer erneuten Ankunft im Giuseppe-Meazza-Stadion, doch PSV war nicht bereit, einen seiner erfahrensten Spieler ziehen zu lassen. Sechs Monate später haben sich die Umstände verändert, und Inter hat seine Aufmerksamkeit auf andere Spielerprofile gerichtet.
Perišićs Wunsch verbarg sich nicht hinter den üblichen diplomatischen Formulierungen. Nach dem Spiel zwischen Kroatien und Ghana bei der Weltmeisterschaft 2026 sagte er offen, dass er im Januar kurz vor einem Wechsel zu Inter gestanden habe, PSV ihm den Abgang jedoch nicht gestattet habe. Er fügte hinzu, dass die Verantwortlichen des Mailänder Klubs wüssten, wo sie ihn finden könnten, womit er praktisch öffentlich zu einer erneuten Zusammenarbeit aufrief. In der Zwischenzeit betonte er in den sozialen Netzwerken mehrfach seine Verbundenheit mit Inter, doch nach den derzeit verfügbaren Informationen haben diese Botschaften die Entscheidung der sportlichen Leitung nicht verändert. Es gibt keine Bestätigung über neue Verhandlungen, ein Angebot an PSV oder einen konkreten Versuch, sich mit dem Spieler zu einigen.
PSV verhinderte die Rückkehr im Januar
Das Wintertransferfenster bot ein völlig anderes Bild. Laut La Gazzetta dello Sport betrachtete Inter Perišić damals als kurzfristige, finanziell vertretbare und sofort einsetzbare Lösung nach der Verletzung von Denzel Dumfries. Der kroatische Fußballspieler kannte den Verein, die Kabine, die Anforderungen der Serie A und das Spielsystem mit Außenspielern, die sich gleichermaßen ernsthaft am Angriff und an der Defensive beteiligen müssen. Ein solches Profil verringerte das Risiko der Anpassung, was besonders wichtig ist, wenn mitten in der Saison eine Verstärkung gesucht wird und nur wenig Zeit zum Einspielen bleibt. Die Idee bestand der italienischen Zeitung zufolge darin, dass Perišić als erfahrener Spieler kommen sollte, der die Lücke auf der Außenbahn sofort schließen konnte.
Das entscheidende Hindernis war nicht Perišićs Bereitschaft, sondern die Haltung von PSV. Der Verein aus Eindhoven wollte in einer sensiblen Phase der Saison kein wichtiges Mitglied der Mannschaft verlieren, insbesondere während er um nationale Trophäen kämpfte und an europäischen Wettbewerben teilnahm. Perišić bestätigte nach der Weltmeisterschaft, dass der niederländische Klub seinen Abgang blockiert hatte, weshalb die Verhandlungen nicht in die abschließende Phase gelangten. Zu diesem Zeitpunkt suchte Inter nach einer vorübergehenden Lösung im Zusammenhang mit einer konkreten Verletzung, während PSV über einen vertraglich gebundenen Spieler verfügte, der eine wichtige sportliche und mentorische Rolle einnahm. Als das Transferfenster im Januar geschlossen wurde, verschwand auch der wichtigste Grund, aus dem die Rückkehr dringend gewesen war.
Dieser zeitliche Unterschied ist nun entscheidend. Was zu Beginn des Jahres wie eine vernünftige Maßnahme zur Verstärkung einer geschwächten Außenbahn aussah, entwickelte sich im Sommer zu einer umfassenderen Frage der langfristigen Kaderplanung. Inter muss nun nicht mehr so reagieren wie mitten in der Wettbewerbssaison, sondern kann aus einer größeren Zahl von Kandidaten auswählen sowie Alter, Preis, weiteres Entwicklungspotenzial und taktische Anpassungsfähigkeit vergleichen. La Gazzetta berichtet nicht von einem Konflikt zwischen dem Verein und Perišić, sondern kommt lediglich zu dem Schluss, dass die sportlichen Prioritäten nicht mehr übereinstimmen. Mit anderen Worten: Die Entscheidung betrifft den aktuellen Plan für die Mannschaft und nicht die Bewertung seines gesamten Beitrags für Inter.
Botschaften in den sozialen Netzwerken öffneten keine Tür
Perišić befeuerte die Spekulationen während der Weltmeisterschaft zusätzlich mit mehreren Beiträgen, die mit Inter verbunden waren. Nach dem Treffer von Petar Sučić gegen Ghana veröffentlichte er ein gemeinsames Foto und fügte zwei Herzen in den Farben des Mailänder Klubs hinzu, was die Aufmerksamkeit der italienischen Medien und Fans auf sich zog. Anschließend teilte er einen Beitrag von Inter über die ununterbrochene Präsenz von Spielern des Vereins in Weltmeisterschaftsfinals seit 1982 und erinnerte dabei auch an seinen eigenen Einsatz im Finale 2018. In Verbindung mit seiner öffentlichen Aussage über die Verhandlungen im Januar erweckten solche Gesten den Eindruck, dass der Spieler aktiv versuchte, das Thema einer Rückkehr erneut aufzugreifen.
Öffentliche Zuneigung und eine emotionale Verbundenheit mit dem Verein sind jedoch nicht dasselbe wie eine sportliche Entscheidung. Laut dem Bericht der La Gazzetta prüft Inter weiterhin andere Optionen für die Außenpositionen und hat bislang nicht mit einem konkreten Schritt reagiert. Im Profifußball ist insbesondere der Zeitpunkt wichtig, zu dem ein bestimmter Spieler als Lösung infrage kommt: Perišić entsprach im Januar einem dringenden Bedarf, während der Verein im Sommer andere Kriterien festlegen kann. Seine Erfahrung, seine Kenntnis des Umfelds und das vergleichsweise geringe Anpassungsrisiko bleiben klare Vorteile, müssen jedoch nicht ausreichen, wenn Inter einen jüngeren Spieler für ein mehrjähriges Projekt sucht.
Dabei ist es wichtig, mediale Signale von offiziellen Informationen zu unterscheiden. Weder Inter noch PSV hatten bis zum 22. Juli bekannt gegeben, dass sie über einen Transfer verhandeln, und es gibt auch keine offizielle Bestätigung, dass der Mailänder Klub ein Angebot abgegeben hat. La Gazzetta stützt ihre Einschätzung auf den aktuellen Stand der Planungen von Inter und erklärt, dass Perišić nicht mehr zu den Lösungen gehört, die aktiv geprüft werden. Das bedeutet nicht, dass sich die Situation während des Transferfensters nicht ändern kann, insbesondere wenn es zu Abgängen, Verletzungen oder gescheiterten Verhandlungen mit anderen Kandidaten kommt. Nach den verfügbaren Informationen steht eine Rückkehr derzeit jedoch nicht zur Diskussion.
Inter plant nach einer erfolgreichen Saison den nächsten Zyklus
Der Kontext der Entscheidung von Inter ist wichtig, um den Richtungswechsel zu verstehen. Der Verein gewann in der Saison 2025/26 unter der Leitung von Cristian Chivu die italienische Meisterschaft und die Coppa Italia. Auf der offiziellen Website von Inter heißt es zudem, dass der rumänische Trainer zum ersten Übungsleiter in der Vereinsgeschichte wurde, der in seiner ersten Saison auf der Bank das nationale Double gewann. Im Juni 2026 verlängerte Inter Chivus Vertrag bis 2028 und bestätigte damit die Kontinuität des sportlichen Projekts. Das sommerliche Transferfenster dient daher nicht nur der Suche nach kurzfristigen Ersatzspielern, sondern ist Teil der Planung einer Mannschaft, die an der Spitze der Serie A bleiben und in europäischen Wettbewerben konkurrenzfähig sein möchte.
In einer solchen Situation wird das Alter zu einem der Faktoren, wenn auch nicht zum einzigen Kriterium. Perišić wurde am 2. Februar 37 Jahre alt, und seine körperliche Leistungsfähigkeit befindet sich weiterhin auf einem hohen Niveau, was seine Auftritte für PSV und die kroatische Nationalmannschaft bestätigen. Ein Verein, der mehrere Spielzeiten im Voraus plant, kann jedoch einem Spieler mit größerem zukünftigem Marktwert und einem längeren potenziellen Entwicklungszeitraum den Vorzug geben. Dabei handelt es sich um das übliche Spannungsverhältnis zwischen einem bewährten Veteranen und der Investition in ein jüngeres Profil: Der Erste bringt Sicherheit, Erfahrung und eine sofortige Lösung mit, während der Zweite ein größeres Anfangsrisiko, aber auch die Möglichkeit eines langfristigeren Nutzens bietet.
Perišićs Vielseitigkeit wäre taktisch weiterhin wertvoll. Im Verlauf seiner Karriere spielte er als Links- und Rechtsaußen, als Außenspieler in einem System mit drei Innenverteidigern, als klassischer Außenverteidiger sowie als Angreifer, der in Abschlusspositionen vorstößt. Er kann beide Füße gleichermaßen gut einsetzen, ist kopfballstark und in der Lage, mit Flanken Chancen zu kreieren oder Angriffe im Strafraum abzuschließen. Die offizielle Statistik von Inter führt an, dass er 258 Spiele für den Verein absolvierte und 58 Tore erzielte. Zudem war er 2022 der beste Vorlagengeber von Inter im Zeitraum seit der Saison 2007/08. Eine solche Bilanz erklärt, weshalb die Idee einer Rückkehr große Aufmerksamkeit auf sich zog, aber auch, warum die Entscheidung für einen anderen Weg keine einfache sentimentale Bewertung ist.
Perišić ist bei PSV kein Spieler im Niedergang
Die Entscheidung von Inter bedeutet nicht, dass Perišić ohne ein stabiles sportliches Umfeld dasteht. PSV verlängerte seinen Vertrag im Juni 2025 bis zum Sommer 2027, wobei Sportdirektor Earnest Stewart damals seine beispielhafte Professionalität und seinen Beitrag zur Entwicklung jüngerer Spieler hervorhob. Der niederländische Klub gibt in seinem offiziellen Profil an, dass Perišić in seiner ersten Saison 32 Spiele absolvierte, zehn Tore erzielte und acht Vorlagen lieferte. Diese Zahlen bestätigen, dass er nicht nur aufgrund seiner Erfahrung und Autorität in der Kabine verpflichtet wurde, sondern auch wegen seiner konkreten Leistungen auf dem Spielfeld.
Seine Bedeutung setzte sich auch in der Saison 2025/26 fort. Der Kroatische Fußballverband gab Anfang April bekannt, dass PSV den dritten niederländischen Meistertitel in Folge rechnerisch gesichert hatte, den zweiten für Perišić in Eindhoven. In der Schlussphase der Meisterschaft spielte Perišić weiterhin eine wichtige Rolle, und der Kroatische Fußballverband erklärte im Mai, dass er in der Eredivisie sieben Tore erzielt und zehn Vorlagen geliefert hatte. In einem der letzten Ligaspiele trug er die Kapitänsbinde, erzielte zwei Treffer und wurde zum Spieler der Partie gewählt. Solche Leistungen erklären, weshalb PSV im Winter seinem Abgang nicht zustimmen wollte.
Perišić behielt auch in der kroatischen Nationalmannschaft eine bedeutende Rolle. Er gehörte bei der Weltmeisterschaft 2026 zum Aufgebot und erzielte im Sechzehntelfinale gegen Portugal sein siebtes Tor bei Weltmeisterschaften. Nach Angaben des Kroatischen Fußballverbands wurde er damit vor Davor Šuker zum kroatischen Rekordtorschützen bei WM-Endrunden. FIFA führte ihn auf der offiziellen Turnierseite unter den wichtigsten kroatischen Spielern, während das offizielle Profil von PSV mehr als 700 Profieinsätze in seiner Karriere verzeichnet. Diese Angaben zeigen, dass das Interesse an ihm nicht nur auf seiner Vergangenheit beruht, sondern auch auf seiner Fähigkeit, selbst in der späten Phase seiner Karriere auf höchstem Niveau produktiv zu bleiben.
Die besondere Verbindung zu Inter besteht seit 2015
Perišić wechselte 2015 von Wolfsburg zu Inter und wurde schnell zu einem der bekanntesten Spieler der Mannschaft. Sein erster Aufenthalt in Mailand dauerte vier Spielzeiten, bevor er 2019/20 auf Leihbasis zum FC Bayern München wechselte. Nach der in Deutschland verbrachten Leihsaison kehrte er zu Inter zurück und passte sich den Anforderungen von Antonio Conte auf der Position des linken Außenspielers an. Gerade diese Veränderung zeigte seine taktische Flexibilität und seine Bereitschaft, im Interesse des Mannschaftserfolgs eine andere Rolle anzunehmen.
Mit Inter gewann er in der Saison 2020/21 die Serie A und in der folgenden Spielzeit die Coppa Italia sowie den italienischen Supercup. Das offizielle Vereinsarchiv verzeichnet 212 Ligaeinsätze und 51 Tore, 29 Europapokalspiele mit zwei Treffern sowie 17 Partien im nationalen Pokal und Supercup mit fünf Toren. Insgesamt absolvierte er im Trikot von Inter 258 Spiele und erzielte 58 Treffer. Im Sommer 2022 verließ er den Klub und unterschrieb nach dem Auslaufen seines Vertrags bei Tottenham, blieb jedoch seinem ehemaligen Verein und dessen Fans eng verbunden.
Aufgrund dieser Geschichte erzeugt jeder Hinweis auf eine Rückkehr ein größeres Echo als ein gewöhnliches Transfergerücht. Perišić würde nicht als unbekannter Spieler kommen, dem die Kultur des Vereins, der Druck im San Siro oder die Erwartungen im Kampf um Trophäen erklärt werden müssten. Gleichzeitig bergen Rückkehraktionen bekannter Namen stets das Risiko eines Vergleichs mit ihren besten Jahren. Inter muss beurteilen, ob die aktuelle Mannschaft genau diese Art von Erfahrung benötigt oder ob es wichtiger ist, Spielern Raum zu geben, die im nächsten Zyklus zu Leistungsträgern werden können. Dem aktuellen Bericht aus Mailand zufolge setzte sich die zweite Option durch.
Wie es für Perišić und PSV weitergeht
Perišićs vertragliche Situation verschafft PSV eine starke Verhandlungsposition. Sein Vertrag läuft bis zum Sommer 2027, weshalb der niederländische Meister nicht verpflichtet ist, ein ungünstiges Angebot anzunehmen oder den Spieler ohne Ablöse ziehen zu lassen. Da Perišić in den vergangenen beiden Spielzeiten sowohl als Torschütze als auch als Vorlagengeber wichtig war, müsste ein möglicher Abgang mit den sportlichen Interessen des Vereins vereinbar sein. PSV führt ihn weiterhin als Mitglied der ersten Mannschaft für die Saison 2026/27, und bis zum 22. Juli wurden weder eine Vertragsauflösung noch ein vereinbarter Transfer bekannt gegeben.
Für Inter hat nun die Suche nach Lösungen Priorität, die besser zur aktuellen Strategie passen. La Gazzetta schließt nicht jede theoretische Möglichkeit einer Veränderung aus, stellt jedoch klar fest, dass der Verein derzeit einen anderen Weg einschlägt. In Transferperioden können sich Pläne schnell ändern, insbesondere nach dem Verkauf eines wichtigen Spielers oder einer unerwarteten Verletzung. Eine solche Entwicklung wurde bislang jedoch nicht offiziell bestätigt. Ohne eine neue Initiative aus Mailand bleiben Perišićs öffentliche Botschaften Ausdruck eines persönlichen Wunsches und keine Ankündigung eines Transfers.
Das derzeit realistischste Szenario ist die Fortsetzung seiner Karriere in Eindhoven, wo er einen Vertrag, sportliche Bedeutung und das Vertrauen des Vereins besitzt. Die Rückkehr zu Inter, die im Januar kurz vor der Verwirklichung stand, ist nun auf unbestimmte Zeit verschoben worden und gehört nicht mehr zum unmittelbaren Plan des Mailänder Klubs. Die emotionale Verbindung zwischen Perišić und Inter ist dabei nicht verschwunden, doch die Logik des Transfermarkts und die veränderten Bedürfnisse der Mannschaft haben derzeit mehr Gewicht. Solange kein offizielles Angebot vorliegt oder es keine neue Veränderung im Kader von Inter gibt, bleibt die Geschichte eines weiteren Kapitels im schwarz-blauen Trikot eine Möglichkeit und keine konkrete Vereinbarung.
Quellen:
- La Gazzetta dello Sport – Bericht vom 21. Juli 2026 darüber, dass Inter nicht mehr an Perišićs Rückkehr arbeitet, sowie über seine Botschaften in den sozialen Netzwerken (Link)
- La Gazzetta dello Sport – Perišićs Aussage nach dem Spiel zwischen Kroatien und Ghana über die Verhandlungen im Januar und die Entscheidung von PSV, ihn nicht ziehen zu lassen (Link)
- PSV Eindhoven – offizielle Mitteilung über die Verlängerung von Perišićs Vertrag bis zum Sommer 2027 und seine Rolle in der Mannschaft (Link)
- PSV Eindhoven – offizielles Spielerprofil mit Angaben zu Einsätzen, Toren, Vorlagen und Profierfahrung (Link)
- FC Internazionale Milano – offizielles Archiv zu Perišićs Einsätzen, Toren und gewonnenen Trophäen im Trikot von Inter (Link)
- FC Internazionale Milano – offizielle Mitteilung über Chivus Vertrag bis 2028 und die Kontinuität des sportlichen Projekts (Link)
- FC Internazionale Milano – Angaben zu Chivus nationalem Double in der Saison 2025/26 (Link)
- Kroatischer Fußballverband – Bestätigung des niederländischen Meistertitels von PSV und von Perišićs zweiter Trophäe in Folge in Eindhoven (Link)
- Kroatischer Fußballverband – Angaben zu Perišićs sieben Ligatoren und zehn Vorlagen in der Saison 2025/26 (Link)
- Kroatischer Fußballverband – Bericht über Perišićs siebtes Tor bei Weltmeisterschaften und den kroatischen Nationalmannschaftsrekord (Link)