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Romano bestätigt Einigung: Alajbegović vor 35-Millionen-Euro-Transfer von Bayer Leverkusen zu Juventus

Verfolgen Sie die Schlussphase des großen Wechsels von Kerim Alajbegović von Bayer Leverkusen zu Juventus. Fabrizio Romano berichtet von einem Paket über 35 Millionen Euro, während der Nationalspieler aus Bosnien und Herzegowina noch Medizincheck, Unterschrift und offizielle Mitteilungen benötigt

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Romano bestätigt Einigung für Alajbegović: Juventus bereitet einen Transfer im Wert von 35 Millionen Euro vor

Kerim Alajbegović steht vor einem Wechsel von Bayer Leverkusen zu Juventus, nachdem Fabrizio Romano am 30. Juli 2026 bekannt gegeben hatte, dass die Vereine und das Lager des Spielers eine Einigung erzielt haben. Seinen Informationen zufolge beläuft sich das Gesamtpaket auf 35 Millionen Euro, während bis zum endgültigen Abschluss des Geschäfts noch die medizinische Untersuchung absolviert, der Vertrag unterzeichnet und auf die offiziellen Mitteilungen der Vereine gewartet werden muss.

Juventus hat den entscheidenden Schritt zur Verpflichtung eines der auffälligsten jungen Fußballer aus Bosnien und Herzegowina gemacht. Der auf den Transfermarkt spezialisierte italienische Journalist Fabrizio Romano gab bekannt, dass am 30. Juli eine Einigung aller beteiligten Parteien über den Transfer von Kerim Alajbegović von Bayer Leverkusen zum Turiner Verein erzielt wurde. Seiner Meldung zufolge soll Juventus dem deutschen Erstligisten ein Paket im Wert von 35 Millionen Euro einschließlich Boni zahlen. Es wird erwartet, dass rund 33 Millionen Euro an leicht erreichbare Bedingungen geknüpft sind, während die verbleibenden zwei Millionen von anspruchsvolleren Voraussetzungen abhängen würden. Romano fügte hinzu, dass Alajbegović ausdrücklich zu Juventus wechseln wollte und dass inzwischen auch die persönlichen Bedingungen seines Vertrags abgestimmt worden seien.

Eine Einigung ist jedoch noch nicht mit einem offiziell abgeschlossenen Transfer gleichzusetzen. Auf den offiziellen Webseiten von Juventus und Bayer Leverkusen gab es zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Textes keine Mitteilung über den Abschluss des Geschäfts, sodass Alajbegović formal weiterhin als Spieler des deutschen Vereins geführt wird. Vor der Registrierung in Italien müssen üblicherweise die medizinischen Untersuchungen abgeschlossen, die Unterlagen zwischen Spieler und Verein unterzeichnet und die administrativen Verfahren zwischen den beiden Verbänden durchgeführt werden. Erst danach können Juventus und Bayer die endgültigen Einzelheiten bekannt geben, einschließlich der Vertragslaufzeit und der genauen Struktur der Ablösesumme. Den verfügbaren Informationen zufolge sind gerade die medizinische Untersuchung und die Unterschriften die letzten größeren Formalitäten, die den 18-jährigen Offensivspieler noch von seiner Vorstellung in Turin trennen.

Die jüngste Schätzung spricht von einem Paket im Wert von 35 Millionen Euro

Die Informationen über die finanzielle Konstruktion des Geschäfts änderten sich während der abschließenden Verhandlungen. Der italienische Sender Sky Sport hatte zuvor über ein Modell mit 30 Millionen Euro und weiteren fünf Millionen Euro an Boni sowie über einen möglichen Anteil für Bayer an einem zukünftigen Weiterverkauf berichtet, während einzelne deutsche Quellen einen Grundbetrag von 33 Millionen und einen Gesamtwert nannten, der unter bestimmten Umständen 40 Millionen Euro erreichen könnte. Romanos Meldung vom 30. Juli lieferte eine engere und aktuellere Einschätzung: ein Paket von 35 Millionen Euro, davon ungefähr 33 Millionen über leicht erreichbare Bedingungen und zwei Millionen über schwierigere Boni. Da die Vereine die Vertragsunterlagen noch nicht veröffentlicht haben, lässt sich die endgültige Aufteilung zwischen dem festen Betrag, den Boni und möglichen zusätzlichen Klauseln derzeit nicht unabhängig bestätigen. Bei solchen Geschäften kann die endgültige Summe von der Zahl der Einsätze, sportlichen Ergebnissen, der Qualifikation für europäische Wettbewerbe und anderen im Voraus festgelegten Zielen abhängen.

Trotz dieses Vorbehalts handelt es sich um eine außergewöhnlich große Investition in einen Spieler, der erst im September 2025 seinen 18. Geburtstag feierte. Besonders ungewöhnlich ist, dass Alajbegović bei Bayer Leverkusen noch keine Seniorenkarriere aufgebaut hat, obwohl er einen wichtigen Teil der Vereinsakademie durchlief und Anfang Juli 2026 formal zum Verein zurückkehrte. Sein Marktwert stieg nach einer Saison im österreichischen Seniorenfußball und seinen Einsätzen bei der Weltmeisterschaft 2026 stark an. Berichten aus Italien und Deutschland zufolge wartete Juventus nicht darauf, dass sich der junge Fußballer in der Bundesliga durchsetzt, sondern entschied sich, einen hohen Preis für sein Entwicklungspotenzial, seine internationale Erfahrung und die Möglichkeit zu zahlen, ihn sofort in die erste Mannschaft einzubinden. Genau diese Risikobewertung steht im Mittelpunkt des gesamten Transfers: Bayer würde mit einem Spieler, der durch die Aktivierung einer Rückkaufklausel zurückgeholt wurde, einen hohen Gewinn erzielen, während Juventus die Verantwortung für seinen nächsten Entwicklungsschritt übernehmen würde.

Von Leverkusens Akademie über Salzburg bis zur Rückkehr nach Deutschland

Alajbegović wurde am 21. September 2007 in Köln geboren und ist nach Angaben des Fußballverbands von Bosnien und Herzegowina 185 Zentimeter groß. Er entwickelte sich im System von Bayer Leverkusen, wo er in den Nachwuchskategorien spielte und den Status eines der interessantesten Spieler seiner Generation erlangte. Im Sommer 2025 wechselte er im Alter von 17 Jahren und ohne offiziellen Senioreneinsatz für Bayers erste Mannschaft zu Red Bull Salzburg. Der österreichische Verein gab damals bekannt, dass er einen Vertrag bis zum 30. Juni 2028 unterschrieben hatte, während Bayer in die Vereinbarung eine Möglichkeit für seine Rückkehr einbauen ließ. Salzburg verlängerte die Zusammenarbeit einige Monate später bis 2029, was zusätzlich zeigte, wie schnell sein Stellenwert innerhalb der Mannschaft gewachsen war.

Bayer bestätigte im März 2026 offiziell, dass die Rückkehroption aktiviert werde und Alajbegović ab dem 1. Juli 2026 mit einem Fünfjahresvertrag an Leverkusen gebunden sein werde, also bis zum 30. Juni 2031. Sportdirektor Simon Rolfes erklärte damals, dass der junge Offensivspieler in Salzburg die Erwartungen nicht nur erfüllt, sondern übertroffen habe. In einem Vereinsrückblick vom 27. März wurde angegeben, dass er bis zu diesem Zeitpunkt in 36 Spielen, darunter Einsätze in der Europa League, 14 Tore erzielt hatte. Diese Daten umfassen nicht unbedingt die gesamte Saison, zeigen aber deutlich, warum Bayer sein vertraglich vereinbartes Recht nutzte und den Spieler vor Beginn der Spielzeit 2026/27 zurückholte. Die Rückkehr nach Leverkusen wurde ursprünglich als langfristiges Entwicklungsprojekt dargestellt, doch das starke Interesse anderer Vereine beschleunigte eine neue Entscheidung über seine Zukunft.

Sein Weg in den vergangenen dreizehn Monaten war daher ungewöhnlich dynamisch. Im Juli 2025 verließ er Bayers Akademie auf der Suche nach Einsatzminuten im Seniorenbereich, in Salzburg erhielt er schnell Spielzeit in nationalen und europäischen Partien, und weniger als ein Jahr später aktivierte der deutsche Verein die Rückkehrklausel. Nun könnte er nur wenige Wochen nach seiner formalen Rückkehr für eine Summe an Juventus verkauft werden, die die üblichen Ablösesummen für Spieler seines Alters um ein Vielfaches übersteigt. Eine solche Abfolge von Ereignissen zeigt, wie schnell sich die Position eines jungen Fußballers nach einer erfolgreichen ersten Seniorensaison verändern kann. Gleichzeitig unterstreicht sie die Bedeutung der vertraglichen Mechanismen, mit denen Bayer die Kontrolle über seine zukünftige Marktposition behielt.

Der Durchbruch bei der Weltmeisterschaft steigerte das Interesse zusätzlich

Alajbegovićs internationaler Aufstieg erhielt bei der Weltmeisterschaft 2026 in Kanada, Mexiko und den Vereinigten Staaten von Amerika eine neue Dimension. Die FIFA hob besonders seinen Auftritt gegen Katar am 24. Juni in Seattle hervor, als er beim 3:1-Sieg von Bosnien und Herzegowina den Führungstreffer erzielte. Er traf in der 29. Minute, wurde zum Spieler des Spiels gewählt und von der FIFA als achtjüngster Torschütze in der Geschichte der Weltmeisterschaften aufgeführt. Sein Treffer und seine gesamte Leistung waren ein wichtiger Bestandteil des Einzugs von Bosnien und Herzegowina in die K.-o.-Phase des Turniers. Für einen Spieler, der gerade erst seine erste vollständige Seniorensaison beendet hatte, war dies ein Auftritt mit einer globalen Sichtbarkeit, wie sie der Vereinswettbewerb in Österreich nur schwer bieten kann.

Nach den Aufzeichnungen des Fußballverbands von Bosnien und Herzegowina hatte Alajbegović bis zum Spiel gegen die Vereinigten Staaten von Amerika am 2. Juli 2026 insgesamt 14 Einsätze für die A-Nationalmannschaft gesammelt. Der Verband führt ihn als einen in Deutschland geborenen Fußballer, der sich für Bosnien und Herzegowina entschieden hat, und in früheren Aussagen zur Nationalmannschaft betonte er, dass er bei dieser Entscheidung keinerlei Zweifel gehabt habe. Seine Entwicklung besitzt daher eine Bedeutung, die über den Rahmen eines einzelnen Vereinstransfers hinausgeht. Die Nationalmannschaft erhielt innerhalb kurzer Zeit einen jungen, offensiv ausgerichteten Spieler mit Erfahrung in europäischen Wettbewerben und bei einer Weltmeisterschaft, während ein Wechsel in die Serie A das Niveau der täglichen Anforderungen zusätzlich erhöhen würde. Für den Nationaltrainer und seinen Trainerstab wird entscheidend sein, wie viel Spielzeit er in Turin erhält, und nicht nur die Größe des Vereins oder die Höhe der Ablösesumme.

Die Weltmeisterschaft veränderte außerdem die Dynamik des Marktes. Bereits vor dem Turnier galt Alajbegović als einer der interessantesten europäischen Spieler des Jahrgangs 2007, doch sein Tor, sein mutiges Spiel und seine Auftritte unter größtem Druck machten ihn einem breiteren Publikum bekannt. Italienische und englische Medien brachten seinen Namen nach dem Turnier immer häufiger mit Vereinen aus der Serie A und der Premier League in Verbindung. Chelsea wurde als ernsthafter Kandidat genannt, und in Berichten war auch vom Interesse weiterer italienischer Vereine die Rede. Keiner dieser Vereine gab öffentlich ein Angebot bekannt, sodass sich das Ausmaß der einzelnen Verhandlungen nicht vollständig bestätigen lässt. Romanos Behauptung, der Spieler habe Juventus den Vorzug gegeben, deckt sich jedoch mit Informationen mehrerer Quellen aus der Schlussphase des Geschäfts.

Warum Juventus die Verhandlungen beschleunigte

Nach der offiziellen Beschreibung von Bayer Leverkusen kann Alajbegović als Linksaußen und offensiver Mittelfeldspieler eingesetzt werden, wobei der Verein ihn als beidfüßigen Spieler beschreibt. Diese Kombination aus positionsbezogener Flexibilität und Abschlussstärke erklärt, warum Juventus ihn als Investition betrachtet, die sowohl einen unmittelbaren als auch einen langfristigen Wert besitzen kann. Im System eines großen Vereins wird ein junger Spieler nicht nur anhand von Toren und Vorlagen bewertet, sondern auch hinsichtlich seiner Entscheidungsfindung unter Druck, seines Spiels ohne Ball, seiner taktischen Disziplin und seiner Beständigkeit über eine lange Saison hinweg. Die Serie A stellt traditionell hohe Anforderungen an die Spielorganisation, weshalb die Anpassung an den italienischen Fußball eines der Schlüsselelemente seiner Entwicklung sein wird. Die hohe Ablösesumme steigert dabei die Erwartungen, obwohl das Alter des Spielers bei der Einschätzung, wie schnell er zum Stammspieler werden kann, Vorsicht erfordert.

Die Entscheidung, Juventus den Vorzug zu geben, sofern sie durch seine Unterschrift bestätigt wird, zeigt, dass der sportliche Plan ein größeres Gewicht als das rein finanzielle Angebot haben kann. Romano erklärte ausdrücklich, Alajbegović habe zum Turiner Verein wechseln wollen, während frühere Berichte Chelsea zu den wichtigsten Konkurrenten zählten. Für einen jungen Spieler umfasst die Wahl seines Umfelds mehr als nur die Höhe des Vertrags: Wichtig sind die vorgesehene Rolle, die Möglichkeit regelmäßiger Einsätze, die Stabilität des sportlichen Projekts, die Sprache, die Spielweise und der individuelle Entwicklungsplan. Einzelheiten der Gespräche mit Juventus wurden nicht veröffentlicht, weshalb nicht bekannt ist, welche Einsatzzeit ihm in Aussicht gestellt wurde oder auf welcher Position der Verein langfristig mit ihm plant. Die Tatsache, dass die persönlichen Bedingungen angeblich bereits vor der medizinischen Untersuchung vereinbart wurden, zeigt jedoch, dass die Verhandlungen in die abschließende und nicht mehr in die anfängliche Phase eingetreten sind.

Für Bayer Leverkusen hätte das Geschäft eine andere Logik. Der deutsche Verein holte den Spieler durch die Aktivierung einer im Voraus vereinbarten Option zurück, band ihn bis 2031 und verschaffte sich dadurch eine starke Verhandlungsposition. Sollte Juventus tatsächlich einen Betrag von annähernd 35 Millionen Euro zahlen, würde Bayer die Entwicklungsarbeit der eigenen Akademie und die erfolgreiche Einschätzung monetarisieren, dass der Spieler eine Übergangsetappe im Salzburger Seniorenfußball benötigte. Gleichzeitig würde der Verein auf die Möglichkeit verzichten, Alajbegovićs sportlichen und marktbezogenen Höhepunkt in Leverkusen zu erleben. Dies ist ein übliches Dilemma für Vereine, die Spitzentalente entwickeln: eine hohe und relativ sichere Ablösesumme sofort anzunehmen oder den Spieler mit der Aussicht auf eine noch größere sportliche und finanzielle Rendite in der Zukunft zu behalten.

Medizinische Untersuchung und Unterschriften bleiben die letzten Hindernisse

Der nächste Schritt dürfte Alajbegovićs Ankunft zur medizinischen Untersuchung sein, woraufhin die Vertragsunterzeichnung und die offiziellen Bekanntmachungen folgen würden. Der Termin der Untersuchung wurde bislang nicht offiziell bestätigt, obwohl einzelne italienische sowie bosnisch-herzegowinische Medien berichten, dass die abschließenden Verfahren sehr schnell durchgeführt werden könnten. Eine medizinische Untersuchung ist nicht nur eine Formalität: Der Verein bewertet den aktuellen Gesundheitszustand des Spielers, frühere Verletzungen und mögliche Risiken, bevor er eine mehrjährige finanzielle Verpflichtung übernimmt. Nach einem positiven Befund können die Verträge unterschrieben und der Transfer gemäß den Regeln des italienischen und des deutschen Fußballverbands registriert werden. Solange diese Schritte nicht abgeschlossen sind, ist es korrekt, von einer erzielten Einigung und nicht von einem offiziell abgeschlossenen Transfer zu sprechen.

Die offizielle Mitteilung dürfte auch Fragen klären, die bislang offen geblieben sind. Dazu zählen die Laufzeit des Vertrags mit Juventus, ein möglicher Anteil Bayers an einem zukünftigen Weiterverkauf, die genauen Kriterien für die Boni sowie der Zeitpunkt, zu dem Alajbegović zur Vorbereitung der ersten Mannschaft stoßen wird. Italienische Medien nennen unterschiedliche Modelle der finanziellen Konstruktion, was nicht ungewöhnlich ist, bevor die Vereine die Daten veröffentlichen oder Juventus sie als börsennotiertes Unternehmen durch entsprechende Unterlagen bestätigt. Die jüngste und konkreteste Information bleibt Romanos Einschätzung eines Pakets im Wert von 35 Millionen Euro. Sie kann erst dann als vollständig bestätigt gelten, wenn sie mit den offiziellen Mitteilungen der beteiligten Vereine übereinstimmt.

Für Alajbegović würde der Abschluss des Geschäfts den größten Schritt seiner bisherigen Karriere bedeuten: von Bayers Akademie über eine Seniorensaison in Salzburg und Einsätze bei der Weltmeisterschaft bis hin zu einem Vertrag mit einem der erfolgreichsten italienischen Vereine noch vor seinem 19. Geburtstag. Juventus würde einen Spieler mit großem Entwicklungspotenzial und bereits nachgewiesener Fähigkeit erhalten, auf internationaler Bühne zu bestehen, zugleich aber auch einen Fußballer, der Zeit zur Anpassung benötigen wird. Bayer würde auf der anderen Seite einen außergewöhnlich lukrativen Zyklus aus Entwicklung und Rückkehr des Spielers abschließen. Bis die Untersuchung und die Unterschriften erfolgt sind, ist der Transfer noch einen Schritt vom Abschluss entfernt. Die von Fabrizio Romano am 30. Juli bekannt gegebene Einigung deutet jedoch darauf hin, dass Alajbegović Turin als nächste Station seiner Karriere ausgewählt hat.

Quellen:
- Fabrizio Romano, übernommen von Oslobođenje - Meldung über die Einigung aller Parteien und das Paket im Wert von 35 Millionen Euro (Link)
- Juventus FC - offizielle Webseite mit aktuellen Vereinsmitteilungen, verwendet zur Überprüfung des Status der offiziellen Bestätigung (Link)
- Red Bull Salzburg - offizielle Mitteilung über seine Ankunft von Bayer Leverkusen und den ersten Vertrag bis 2028 (Link)
- Red Bull Salzburg - offizielle Bestätigung der Vertragsverlängerung bis 2029 (Link)
- Bayer 04 Leverkusen - offizielle Bestätigung der Aktivierung der Rückkehrklausel und des Vertrags bis 2031 (Link)
- Bayer 04 Leverkusen - Angaben zur Entwicklung in Salzburg, zu Einsätzen, Toren und zur Einschätzung von Simon Rolfes (Link)
- Fußballverband von Bosnien und Herzegowina - offizielles Profil mit Geburtsdatum, Geburtsort, Körpergröße und Länderspieleinsätzen (Link)
- FIFA - Bericht und Interview nach dem Spiel zwischen Bosnien und Herzegowina und Katar bei der Weltmeisterschaft 2026 (Link)
- FIFA - offizieller Spielbericht zur Partie zwischen Bosnien und Herzegowina und Katar mit Ergebnis und Torschützen (Link)
- Sky Sport Italia - Spielerprofil und frühere Angaben zur finanziellen Struktur der Verhandlungen (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Kerim Alajbegović Juventus Bayer Leverkusen Fabrizio Romano Transfers Serie A Bosnien und Herzegowina Fußball
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