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Monaco stürzte PSG nach einer Wende im Parc des Princes, französischer Meister auch nach drei Spieltagen sieglos\
AS Monaco feierte einen großen Sieg in Paris und verschärfte den ungewöhnlich schwachen Saisonstart des amtierenden französischen Meisters. Die Mannschaft von Filipe Luís gewann im Spiel des dritten Spieltags der Ligue 1, das am 4. September 2026 im Parc des Princes ausgetragen wurde, mit 2:1 gegen Paris Saint-Germain, obwohl die Gastgeber zunächst in Führung gegangen waren. PSG-Kapitän Marquinhos traf in der 31. Minute, doch Monaco veränderte nach der Pause den Verlauf der Partie vollständig: Flávio Nazinho glich in der 58. Minute aus, und Stanis Idumbo erzielte in der 72. Minute den Treffer zur endgültigen Wende. Nach Berichten von L'Équipe und Football365 übten die Pariser in der Schlussphase starken Druck aus, doch Torhüter Lukáš Hrádecký und die monegassische Abwehr hielten bis zum Schlusspfiff stand. Monaco blieb damit nach drei Ligaspielen bei der Maximalausbeute von neun Punkten, während PSG nach zwei Unentschieden in den ersten beiden Spieltagen bei nur zwei Punkten blieb und weiterhin auf den ersten Ligasieg der Saison 2026/27 wartet.
Das Ergebnis ist besonders auffällig, weil die beiden Mannschaften zu Beginn der neuen Saison völlig unterschiedliche Wege eingeschlagen haben. Monaco eröffnete die Meisterschaft mit einem 1:0-Auswärtssieg bei Le Havre, besiegte anschließend Marseille im Stade Louis-II mit 2:0 und kassierte in Paris erstmals in dieser Saison ein Gegentor, kam aber dennoch zum dritten Sieg. PSG spielte dagegen am ersten Spieltag bei Rennes 2:2, nachdem die Mannschaft bereits mit 0:2 zurückgelegen hatte, und erreichte anschließend beim gleichen Ergebnis ein Remis in Lille, wo die beiden Ausgleichstore erst ganz am Ende fielen. Die Niederlage gegen Monaco ist daher kein isolierter Ausrutscher, sondern bereits das dritte Ligaspiel in Folge, in dem es der Mannschaft von Luis Enrique nicht gelang, ein Ergebnis durchzusetzen, wie es vom Titelverteidiger erwartet wird. Nach drei Spieltagen haben die Pariser fünf Tore erzielt und sechs kassiert, was die Probleme bei der Spielkontrolle und der Verteidigung von Umschaltsituationen zusätzlich unterstreicht, auf die L'Équipe auch während des Duells mit Monaco hinwies.
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Marquinhos brachte PSG nach einer stärkeren Pariser Phase in Führung\
PSG hatte in der ersten Halbzeit mehr Phasen der Kontrolle und erhöhte schrittweise den Druck auf den monegassischen Strafraum. Laut der Chronologie von Football365 versuchten die Gastgeber vor dem Führungstreffer über Kombinationen von Désiré Doué, Khvicha Kvaratskhelia und Maghnes Akliouche zum Erfolg zu kommen, während Monaco einen großen Teil der mittleren Phase des ersten Durchgangs ohne echte Möglichkeit verbrachte, den Ball längere Zeit zu halten. Der entscheidende Moment kam in der 31. Minute. Fabián Ruiz setzte die Aktion zwischen den Linien fort, Kvaratskhelia spielte eine scharfe Hereingabe vor das Tor, und Marquinhos rückte aus der Tiefe nach und bezwang Hrádecký aus kurzer Distanz. L'Équipe verzeichnete den Treffer in der 31. Minute, während einige Live-Dienste ihn einen Augenblick später führen, doch weder der Ablauf der Aktion noch der Torschütze sind umstritten.
Die Führung ermöglichte es PSG, die erste Halbzeit ruhiger zu Ende zu spielen. Die Pariser versuchten, Monaco über Ballbesitz zu bremsen, während die Gäste Räume hinter den hoch positionierten Spielern der Gastgeber suchten. Dennoch hatte die Mannschaft aus dem Fürstentum bereits in den ersten 45 Minuten gezeigt, dass sie gefährlich werden konnte, wenn sie den Ball gewann und den Schwerpunkt des Spiels schnell verlagerte. Nazinho war auf der linken Seite sehr aktiv, während Paris Brunner versuchte, den Raum zwischen den Innenverteidigern und der letzten Linie von PSG zu nutzen. Mit 1:0 ging es in die Pause, einem Ergebnis, das zu diesem Zeitpunkt den Eindruck widerspiegelte, dass die Gastgeber mehr Kontrolle hatten, aber die Gefahr nicht beseitigte, die Monaco im Umschaltspiel erzeugte.
Ein wichtiges Detail der Partie war auch der Einsatz von Maghnes Akliouche gegen den Klub, bei dem er sich im Profifußball etabliert hatte. PSG bestätigte in diesem Sommer offiziell seinen Wechsel von Monaco und einen Vertrag bis 2031, und der 24-jährige französische Nationalspieler wurde sofort Teil der Rotation von Luis Enrique. Gegen seine ehemalige Mannschaft stand er von der ersten Minute an auf dem Platz, war an mehreren gefährlichen Pariser Aktionen beteiligt und verließ das Feld in der 69. Minute, als er durch Ousmane Dembélé ersetzt wurde. Dieser Wechsel erfolgte zu einem Zeitpunkt, als die Partie bereits gekippt war und PSG nach zusätzlicher individueller Qualität im Angriff suchte.
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Nazinho brachte Monaco zurück, Idumbo vollendete die Wende\
In der zweiten Halbzeit trat Monaco deutlich aggressiver auf. Die Gäste schoben ihre Linien höher, pressten den Spielaufbau von PSG aus dem letzten Drittel schneller und kamen häufiger in Situationen, in denen sie den Raum hinter den Pariser Außenverteidigern angreifen konnten. Der Ausgleich fiel in der 58. Minute. Laut L'Équipe spielte Jordan Teze den Ball zum zweiten Pfosten, wo Nazinho genügend Freiraum hatte, um per Kopf zum 1:1 zu treffen. Marquinhos' Treffer aus dem ersten Durchgang war das erste Gegentor, das Monaco in dieser Ligue-1-Saison kassiert hatte, und Nazinhos Ausgleich markierte den Moment, nach dem sich die Stimmung auf dem Platz vollständig veränderte: Die Gastgeber mussten erneut das Tempo erhöhen, während die Gäste zusätzliches Selbstvertrauen gewannen.
Luis Enrique reagierte mit Wechseln, doch Monaco wich nicht von der Idee ab, nach Ballgewinnen schnell nach vorne umzuschalten. Hrádecký parierte laut dem Bericht von L'Équipe in der 64. Minute zunächst einen Distanzversuch von Achraf Hakimi und fing anschließend einen Schuss von Kvaratskhelia. Genau solche Paraden hielten das Ergebnis in einer Phase ausgeglichen, in der PSG versuchte, die Führung sofort zurückzuerobern. Kurz darauf kamen Ferran Torres, Mika Godts und Dembélé ins Spiel, wodurch der französische Meister sein offensives Profil zusätzlich verstärkte. Eine größere Zahl von Angreifern führte jedoch nicht automatisch zu mehr Kontrolle über die Räume hinter dem Ball.
Die Bestrafung folgte in der 72. Minute mit einer Aktion, die zusammenfasste, was Monaco in der zweiten Halbzeit am besten machte. Denis Zakaria gewann Raum im Mittelfeld und trieb den Ball kraftvoll nach vorne, woraufhin Aleksandr Golovin ruhig zu Stanis Idumbo auf der linken Seite des Strafraums weiterleitete. Der belgische Offensivspieler schoss mit dem linken Fuß in Richtung des kurzen Ecks, und Matvej Safonov konnte den Ball zwar noch berühren, den Treffer zum 2:1 aber nicht verhindern. Football365 und L'Équipe beschreiben übereinstimmend die Schlüsselrolle von Zakarias Vorstoß und Golovins letztem Pass. Monaco hatte damit innerhalb von vierzehn Minuten einen Rückstand in eine Führung verwandelt.
PSG ging danach nahezu jedes Risiko ein. Dembélé und Godts machten das Spiel breit und suchten Flanken, Hakimi rückte immer häufiger weit nach vorne, während Monaco sich in einen kompakteren Block zurückzog. In der 84. Minute brachte Ferran Torres den Ball nach einer Kopfballablage von Dembélé im Netz unter, doch der Treffer wurde wegen Abseits aberkannt. In der Nachspielzeit hatte Dembélé noch zwei gefährliche Situationen: Ein Versuch ging am Pfosten vorbei, einen weiteren parierte Hrádecký hervorragend. Football365 berichtet, dass Monaco bis zum Ende standhielt, und der Schlusspfiff bestätigte einen der wichtigsten Auswärtssiege der frühen Phase der französischen Saison.
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PSG von zwei Aufholjagden zur ersten Niederlage\
Für PSG ist der Saisonstart vor allem deshalb ungewöhnlich, weil die Mannschaft bereits in den beiden vorherigen Spieltagen Ergebnisse retten musste. In Rennes gingen die Gastgeber am 23. August durch Tore von Sebastian Szymański und Esteban Lepaul in Führung, doch Ferran Torres traf nach seiner Einwechslung zweimal und sicherte den Parisern ein 2:2. AFP hob nach dieser Partie die Bedeutung der spanischen Einwechselspieler hervor, da Fabián Ruiz an der Entstehung beider Tore von Torres beteiligt war. Fünf Tage später in Lille geriet PSG erneut in eine schwierige Lage: Hákon Haraldsson und Dilane Bakwa brachten die Gastgeber mit 2:0 in Führung, ehe Vitinha in der 91. und Marquinhos in der 95. Minute noch einen Punkt retteten.
Gegen Monaco verlief das Szenario umgekehrt. PSG ging zum ersten Mal in dieser Ligue-1-Saison in Führung und lag auch zur Halbzeit vorne, konnte diesen Vorsprung jedoch nicht halten. Das wirft eine andere Frage auf als jene, die nach Rennes und Lille gestellt wurde. In den ersten beiden Spieltagen hatten die Pariser ihre Fähigkeit zu späten Aufholjagden gezeigt, diesmal verloren sie jedoch die Kontrolle, nachdem sie einen Vorsprung und eine relativ stabile erste Phase der Partie gehabt hatten. Drei Begegnungen reichen nicht für endgültige Urteile über eine Saison, doch drei Spiele in Folge ohne Sieg stellen bereits eine deutliche Abweichung von den Standards dar, die der Klub in den vergangenen Jahren gesetzt hat.
PSG ging als amtierender französischer Meister in die Saison. Die Pariser sicherten sich am 13. Mai 2026 mit einem 2:0-Auswärtssieg bei Lens den Meistertitel der Saison 2025/26; nach damaligen Berichten war es ihre 14. französische Meisterschaft und die fünfte in Folge. Luis Enrique erhielt im Sommer außerdem mehrere neue Optionen, darunter Akliouche, Ferran Torres, Mika Godts und Lucas Digne, und die Mannschaft gewann im August mit einem 2:1 gegen Aston Villa auch den UEFA-Supercup. Zwei Punkte aus den ersten drei Ligaspielen bedeuten daher nicht, dass die grundsätzliche Qualität von PSG verschwunden ist, sie zeigen aber deutlich, dass der Übergang in die neue Saison nicht reibungslos verlief.
Besonders auffällig ist die Zahl der Gegentore. PSG kassierte in drei Ligaspielen sechs Treffer: zwei in Rennes, zwei in Lille und zwei zu Hause gegen Monaco. L'Équipe betonte während des Spiels in Paris die ungewöhnliche Verwundbarkeit der Mannschaft bei gegnerischen Umschaltsituationen. Diese Schwäche war beim Siegtreffer von Monaco zu sehen, als Zakaria den Ball über eine große Distanz tragen konnte, bevor Golovin und Idumbo die Aktion vollendeten. Für eine Mannschaft, die den Gegner mit langen Ballbesitzphasen kontrollieren möchte, kann der Verlust der Struktur nach einem Ballverlust ein ebenso wichtiges Problem sein wie die reine Effizienz im Abschluss.
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Monaco erhielt unter Filipe Luís sofort eine erkennbare Identität\
Auf der anderen Seite hat Monaco unter seinem neuen Trainer in sehr kurzer Zeit klare Ergebnissicherheit aufgebaut. Der Klub ernannte Filipe Luís Anfang Juli 2026 offiziell zum Trainer, und L'Équipe berichtete damals, dass der brasilianische Coach einen Vertrag bis 2028 unterschrieben habe. Für den ehemaligen Linksverteidiger von Atlético Madrid und der brasilianischen Nationalmannschaft ist dies nach seiner Zeit bei Flamengo der erste Trainerjob in Europa. In Brasilien erarbeitete er sich von 2024 bis 2026 den Ruf eines Trainers, der auf organisiertes Pressing, Disziplin gegen den Ball und schnelles Angreifen freier Räume setzt, und mit Flamengo gewann er 2025 die brasilianische Meisterschaft und die Copa Libertadores.
Monaco ging nach großen Veränderungen in der Kabine und einem enttäuschenden Ende der vorherigen Meisterschaft in die neue Saison. L'Équipe erinnerte vor Saisonbeginn daran, dass sich der Klub an finanzielle Einschränkungen und die Abgänge wichtiger Spieler anpassen musste, darunter auch Akliouche. Gleichzeitig erhielt Filipe Luís den Auftrag, die Mannschaft wieder in Richtung der Champions-League-Plätze zu führen. Die ersten drei Ligaspiele können keinen langfristigen Erfolg garantieren, doch neun Punkte gegen Le Havre, Marseille und PSG stellen einen nahezu idealen Start dar. Zusätzlichen Wert erhält dieser Auftakt dadurch, dass Monaco die ersten beiden Spiele ohne Gegentor beendete und in Paris nach dem ersten Rückstand der Saison mit zwei Treffern antwortete.
In diesem Zusammenhang ist Nazinho einer der Sommerneuzugänge, die bereits sichtbaren Einfluss haben. Der portugiesische Linksverteidiger spielte in der vergangenen Saison für Cercle Brugge, einen mit Monaco verbundenen Klub, und L'Équipe berichtete im August, dass der Transfer rund fünf Millionen Euro gekostet habe. Bereits am ersten Spieltag bereitete er Eric Dier den Siegtreffer bei Le Havre vor, und im Parc des Princes wurde er selbst zum Torschützen. Seine Fähigkeit, als klassischer Außenverteidiger oder als hoch positionierter Flügelspieler zu agieren, gibt Filipe Luís zusätzliche Flexibilität im Spielaufbau. Gegen PSG hatte sein Treffer auch symbolisches Gewicht, weil er den Weg für die erste große Ligawende der neuen monegassischen Ära eröffnete.
Idumbo wiederum belohnte seine Rolle zwischen den Linien und auf der linken Angriffsseite mit dem Siegtreffer. Monaco besiegte PSG nicht dadurch, dass es lediglich den eigenen Strafraum verteidigte; der entscheidende Moment entstand aus einem mutigen Vorstoß, Zakarias Balltransport und Golovins Ruhe im letzten Drittel. Genau diese Fähigkeit, nach einer Defensivphase schnell mehrere Spieler miteinander zu verbinden, war der entscheidende Unterschied in der zweiten Halbzeit. Nach der Führung zog sich Monaco tiefer zurück und nahm den Druck an, verfügte in der Schlussphase aber über genügend Organisation und die Qualität von Torhüter Hrádecký, um das Ergebnis zu sichern.
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Monaco an der Spitze, Druck auf den Meister steigt bereits Anfang September\
Nach dem Sieg in Paris hat Monaco neun Punkte aus drei Spielen und steht an der Spitze der Ligue 1, während der restliche dritte Spieltag noch nicht vollständig ausgetragen ist. Lille kam am Donnerstag, dem 3. September, mit einem Auswärtssieg bei Toulouse auf sieben Punkte, sodass das Ergebnis aus dem Parc des Princes Monaco vor der Fortsetzung des Wochenendes mindestens zwei Punkte Vorsprung gegenüber dem bis dahin ersten Verfolger garantiert. Für eine Mannschaft, die in den Kampf um die Champions League zurückkehren will, verschafft ein solcher Start sowohl ein Punktepolster als auch psychologisches Kapital. Die Siege gegen Marseille und PSG an aufeinanderfolgenden Spieltagen verleihen der Bilanz zusätzlich Gewicht, da sie gegen zwei Klubs mit den größten Ambitionen im französischen Fußball erzielt wurden.
Für PSG kommt der nächste Abschnitt des Spielplans dagegen zu einem Zeitpunkt, an dem der Trainerstab ein Gleichgewicht zwischen offensiver Breite und Absicherung nach Ballverlusten finden muss. Luis Enrique verfügt über einen tief besetzten Kader und zahlreiche Spieler, die ein Spiel von der Bank aus verändern können, was bereits in Rennes und Lille zu sehen war, doch gegen Monaco konnten die Wechsel keine neue Wende herbeiführen. Die Gastgeber erzeugten genügend Schlussoffensive, um dem Ausgleich nahe zu kommen, doch Hrádecký parierte den gefährlichsten späten Versuch, während ein Treffer von Ferran Torres wegen Abseits aberkannt wurde. In einer Liga, in die PSG als mehrfacher Serienmeister startet, erhöht jeder frühe Punktverlust naturgemäß die Aufmerksamkeit auf die Konkurrenz.
Monaco bestätigte zugleich, dass sein perfekter Start nicht nur das Ergebnis eines günstigen Spielplans ist. Nach dem knappen Sieg bei Le Havre und dem überzeugenderen Auftritt gegen Marseille zeigte die Mannschaft von Filipe Luís in Paris noch eine weitere Dimension: die Fähigkeit, nach einem Gegentor zu reagieren. Für PSG bleibt die Tatsache, dass die Saison gerade erst begonnen hat, aber ebenso, dass der erste Ligasieg frühestens am vierten Spieltag kommen kann. Für Monaco ist der Sieg im Parc des Princes ein Ergebnis, das eine deutlich größere Bedeutung als nur drei Punkte haben kann, denn der neue Trainer, eine veränderte Mannschaft und mehrere jüngere Spieler haben bereits Anfang September die Bestätigung, dass sie den amtierenden Meister auf dessen eigenem Platz schlagen können.
\Quellen:\
\- L'Équipe – Verlauf des Spiels PSG – Monaco, Torschützen, Schlüsselszenen, Aufstellungen und Reaktionen während der Partie (\Link\)\
\- Football365 – abschließender Live-Bericht, Beschreibung der Tore, Wechsel und Schlusschancen im Parc des Princes (\Link\)\
\- Paris Saint-Germain – offizielle Bestätigung des Transfers von Maghnes Akliouche und seines Vertrags bis 2031 (\Link\)\
\- AFP – Bericht zum Spiel Rennes – PSG und Kontext der Pariser Aufholjagd am ersten Spieltag der Ligue 1 (\Link\)\
\- FBref – Spielbericht Lille – PSG, Ergebnis 2:2 und Chronologie der Tore am zweiten Spieltag (\Link\)\
\- L'Équipe – Ernennung von Filipe Luís zum Trainer von Monaco, Vertragslaufzeit und Angaben zu seiner vorherigen Arbeit bei Flamengo (\Link\)\
\- L'Équipe – Überblick über Monaco vor der Saison 2026/27, Veränderungen im Kader und die Verpflichtung von Flávio Nazinho (\Link\)\
\- theScore – Ergebnis und Schlüsselszenen des Spiels Le Havre – Monaco am ersten Spieltag (\Link\)\
\- theScore – Ergebnis und Schlüsselszenen des Spiels Monaco – Marseille am zweiten Spieltag (\Link\)\
\- AS USA – Bestätigung des französischen Meistertitels von PSG 2025/26 nach dem Auswärtssieg bei Lens (\Link\)\