Asiatischer Gewichtheberverband gibt umstrittene Verfassung nach starkem Widerstand der Mitgliedsverbände auf
DOHA — Der Asiatische Gewichtheberverband (AWF) hat den umfassenden Entwurf einer neuen Verfassung aufgegeben, der monatelang für Spaltungen unter den nationalen Verbänden gesorgt hatte, und beschloss auf dem Sonderkongress am 27. Juli, den bestehenden verfassungsrechtlichen Rahmen mit lediglich zwei gezielten Änderungen beizubehalten. Laut einem Bericht von Inside the Games wurden Bestimmungen verabschiedet, mit denen das Athletengremium formeller in die Führungsstruktur des Verbands eingebunden und eine Anforderung zur Geschlechterbalance eingeführt wird, während der umstrittene Entwurf, der auch die Abschaffung der Altersgrenzen für den Präsidenten, den Generalsekretär und die Mitglieder des Exekutivkomitees vorsah, zurückgezogen wurde. Damit wurde die unmittelbare Verfassungskrise beendet, die im Mai auf dem ordentlichen AWF-Kongress in Gandhinagar in Indien entstanden war, doch die Unzufriedenheit eines Teils der Mitgliedsverbände mit der Art und Weise, wie das gesamte Verfahren geführt wurde, ist nicht verschwunden. Gerade Fragen der verfahrensrechtlichen Legitimität, der Befugnisse des Kongresses, der finanziellen Transparenz und des Rechts der nationalen Verbände, an Änderungen des grundlegenden Regelwerks mitzuwirken, wurden ebenso wichtig wie der Inhalt des Entwurfs selbst. Die Entscheidung fällt in einen sensiblen Zeitpunkt, wenige Monate vor dem Wahlkongress des AWF, der im Dezember in Katar stattfinden soll.
Von der großen Neuordnung bleiben nur zwei Änderungen übrig
Nach Informationen, die Inside the Games am 11. August veröffentlichte, nahm der Sonderkongress am 27. Juli das Dokument nicht an, das von der Verfassungsarbeitsgruppe unter Leitung des AWF-Vizepräsidenten Abdullah Al Jarmal ausgearbeitet worden war. Stattdessen kehrten die Mitgliedsverbände zum bestehenden verfassungsrechtlichen Rahmen zurück und ergänzten ihn lediglich um zwei Änderungen: die formelle Einbindung des Athletenausschusses beziehungsweise der Athletenkommission sowie eine neue Bestimmung zur Geschlechterbalance in den Organen des Verbands. Der detaillierte Wortlaut dieser beiden Änderungen wurde bislang nicht in einer Form veröffentlicht, die einen präzisen Vergleich aller Artikel vor und nach dem Kongress ermöglichen würde. Daher lassen sich die genauen Quoten, das Wahlverfahren für die Athletenvertreter oder der rechtliche Mechanismus, mit dem die Geschlechtervertretung gewährleistet werden soll, nicht verlässlich angeben. Deshalb ist es am genauesten, von einer grundsätzlichen Stärkung der Athletenvertretung und der Geschlechterbalance zu sprechen, anstatt Modelle anzunehmen, die offiziell nicht bestätigt wurden. Inside the Games berichtet, dass genau diese beiden Punkte ohne den Widerstand angenommen wurden, der die Debatte über den umfassenderen Entwurf geprägt hatte.
Die öffentlich zugängliche AWF-Verfassung für den Zeitraum 2020–2024 führte unter den Kommissionen bereits eine Athletes’ Commission auf, deren Mitglieder diesem Dokument zufolge vom Exekutivkomitee ernannt wurden. Daher bedeutet die neue Formulierung zur formellen Einbindung des Athletengremiums wahrscheinlich eine stärkere oder klarere verfassungsrechtliche Verankerung und nicht die Schaffung einer Athletenvertretung von Grund auf; ohne den veröffentlichten endgültigen Wortlaut der angenommenen Änderung lässt sich deren genaue Reichweite jedoch nicht näher bestimmen. Auf globaler Ebene weist der IWF seiner Athletenkommission ausdrücklich die Aufgabe zu, die Standpunkte der Wettkämpfer in die Entscheidungen des Verbands einzubringen, und ihre Vertreter verfügen über Sitze und Stimmen im Exekutivkomitee. Der IWF schreibt außerdem eine Geschlechterbalance innerhalb seiner eigenen Athletenkommission vor, einschließlich einer Mindestvertretung von Frauen und Männern. Das zeigt die Richtung, in die sich internationale Standards guter Verbandsführung entwickeln, bedeutet jedoch nicht automatisch, dass der AWF ein identisches Modell übernommen hat.
Der Streit eskalierte auf dem Kongress in Gandhinagar
Der entscheidende Konflikt brach am 12. Mai auf dem ordentlichen AWF-Kongress aus, der während der Asienmeisterschaften in Gandhinagar stattfand. Im offiziellen Bericht des AWF über diese Versammlung heißt es, dass die Verfassungsarbeitsgruppe einen Änderungsvorschlag für den Zeitraum 2026–2030 vorgelegt habe, woraufhin die Delegierten beschlossen, den Vorschlag vor einer möglichen endgültigen Annahme an die Rechtsabteilung des Internationalen Gewichtheberverbands (IWF) zu übermitteln. Der AWF erklärte damals, die Entscheidung über eine vorherige rechtliche Prüfung sei einstimmig getroffen worden und über die Änderungen könne in Taschkent oder auf einem anderen künftigen Kongress erneut entschieden werden. Dieser Verfahrensschritt war wichtig, weil die IWF-Regeln für Kontinentalverbände verlangen, dass deren Verfassungen und Vorschriften mit den Regeln des internationalen Verbands übereinstimmen. Auch die geltenden IWF-Satzungsbestimmungen legen fest, dass Kontinentalverbände eine Verfassung und Vorschriften aufrechterhalten müssen, die mit den einschlägigen IWF-Regeln vereinbar sind. Zusätzlich erschwert wird die Situation dadurch, dass das öffentlich verfügbare AWF-Dokument als Verfassung für den Zeitraum 2020–2024 bezeichnet ist, während Inside the Games es in seinen Berichten als vorherige Verfassung beschrieb, deren vorgesehener Geltungszeitraum 2024 endete. Die Entscheidung vom Juli brachte daher kein vollständig neues grundlegendes Regelwerk, sondern eine Fortführung des bestehenden Rahmens mit begrenzten Korrekturen.
Inside the Games berichtete nach dem Mai-Kongress, dass der Widerstand der Delegierten deutlich stärker gewesen sei, als es aus der anfänglichen offiziellen Kommunikation hervorgegangen war. Dem Medium zufolge wandten sich mehrere Delegierte gegen den Versuch, die neue Verfassung sofort anzunehmen, und bestanden auf einer vorherigen Prüfung der Übereinstimmung mit dem IWF-Regelwerk. Im selben Bericht hieß es, der IWF habe erklärt, dass seine Rechtsabteilung den AWF-Entwurf zu diesem Zeitpunkt noch nicht erhalten habe, zugleich aber angekündigt, ihn im Fall einer Übermittlung anhand der IWF-Verfassung und der IWF-Richtlinien zu prüfen. Zweieinhalb Monate später brachte der AWF dasselbe Paket nicht erneut zur Abstimmung, sondern behielt auf dem Sonderkongress den bestehenden Rahmen bei und nahm lediglich zwei begrenzte Änderungen an. Diese Entwicklung zeigt, dass die Blockade im Mai mehr als nur eine vorübergehende verfahrensrechtliche Verzögerung war.
Altersgrenzen waren nur ein Teil eines umfassenderen Konflikts
Die größte Aufmerksamkeit erhielten die Bestimmungen über die Voraussetzungen für Führungspositionen. Inside the Games berichtete im Mai, dass der vorgeschlagene Entwurf Artikel enthalten habe, mit denen die Altersgrenzen für den Präsidenten, den Generalsekretär und die Mitglieder des Exekutivkomitees aufgehoben und unbegrenzt viele Amtszeiten in Schlüsselpositionen ermöglicht worden wären. In Dokumenten und Schreiben nationaler Verbände, die das Medium zitierte, beschränkte sich die Kritik jedoch nicht auf das Alter der Kandidaten. Umstritten waren auch die Regeln darüber, wer Verfassungsänderungen vorschlagen darf, wie häufig der Kongress die Verfassung ändern kann, welche Rolle dem Exekutivkomitee zukommen würde und wie häufig den Mitgliedsverbänden Finanzberichte vorgelegt würden. Die Singapore Weightlifting Federation, deren Präsident Tom Liaw ist, erklärte, Vorschläge der Mitgliedsverbände seien ignoriert worden, und stellte die rechtliche Grundlage der Arbeitsgruppe infrage, die den Entwurf ausgearbeitet hatte.
Nach den von Inside the Games wiedergegebenen Dokumenten berief sich der singapurische Verband auf eine Bestimmung der bestehenden AWF-Verfassung, die den Mitgliedsverbänden das Recht einräumt, Änderungen des grundlegenden Regelwerks vorzuschlagen, und argumentierte, dass die Beschreibung der Befugnisse des Exekutivkomitees einer informellen Arbeitsgruppe keine entsprechende Befugnis einräume. In den Kritiken wurde außerdem angeführt, dass das vorgeschlagene System die Rolle des jährlichen Kongresses verringern, die Häufigkeit von Verfassungsänderungen beschränken und einen Teil der Finanzberichterstattung in Richtung des vierjährigen Wahlzyklus verschieben könnte. Diese Punkte waren politisch sensibel, weil sie nicht nur die technische Redaktion von Regeln betreffen, sondern die Machtverteilung zwischen der Verbandsführung und ihren nationalen Mitgliedern. Inside the Games berichtete, dass einzelne Mitgliedsverbände die Behauptung der Führung bestritten hätten, ihre Vorschläge seien nach Ablauf der Frist eingegangen, und erklärten, über mit Zeitstempeln versehene Nachweise für eine fristgerechte Einreichung zu verfügen. Diese Behauptungen wurden durch öffentlich zugängliche AWF-Protokolle nicht unabhängig bestätigt und sollten daher als Angaben unzufriedener Verbände und nicht als abschließend festgestellte Tatsachen betrachtet werden.
Zusätzliche Komplexität entsteht dadurch, dass die öffentlich verfügbare AWF-Verfassung für den Zeitraum 2020–2024 in Artikel 5.1.6 bereits festlegt, dass die Zahl der aufeinanderfolgenden Amtszeiten einer Person nicht begrenzt ist, sofern sie sich bei jeder Wahl erneut zur Wahl stellt. Deshalb lässt sich der umstrittene Entwurf nicht auf die einfache Darstellung reduzieren, unbegrenzte Amtszeiten seien dort eingeführt worden, wo es sie zuvor nicht gegeben habe. Berichten über den Entwurf zufolge umfasste das umfassendere Problem eine Kombination aus Altersvoraussetzungen, Nominierungsregeln, der Stellung des Kongresses und Kontrollmechanismen. Da der vollständige endgültige Text des zurückgezogenen Entwurfs nicht zusammen mit einer Vergleichstabelle der Änderungen veröffentlicht wurde, sollten einzelne Unterschiede zwischen den alten und den vorgeschlagenen Artikeln vorsichtig beschrieben werden. Bestätigt ist, dass der Entwurf einen so starken Widerstand auslöste, dass er im Mai nicht angenommen wurde und im Juli schließlich aufgegeben wurde.
Die Mitgliedsverbände verlangen weiterhin Antworten darauf, wie das Verfahren geführt wurde
Die Rücknahme des Entwurfs löste das unmittelbare Abstimmungsproblem, beseitigte jedoch nicht automatisch den Streit über das Verfahren. Inside the Games berichtete im August unter Berufung auf Quellen aus mehreren nationalen Verbänden, dass offizielle Schreiben mit Einwänden angeblich unbeantwortet geblieben seien und alternative Vorschläge der Mitgliedsverbände nicht in der Weise in den abschließenden Prozess einbezogen worden seien, wie es deren Einreicher erwartet hatten. Ein Teil der Kritiker bezeichnete einen solchen Ansatz als unvereinbar mit den Prinzipien von Transparenz, Konsultation und Einheit, die der AWF öffentlich hervorhebt. Der Verband selbst nennt auf seiner offiziellen Website unter seinen Zielen die Leitung des asiatischen Gewichthebens im Einklang mit Demokratie, guter Verbandsführung und Transparenz. Gerade deshalb wird für die Wiederherstellung des Vertrauens nicht nur das endgültige Regelwerk entscheidend sein, sondern auch die Art und Weise, wie künftige Änderungen vorbereitet, veröffentlicht und den Mitgliedsverbänden erläutert werden.
Der AWF ist ein Kontinentalverband, dem nach eigenen Angaben 45 nationale Verbände angehören und der vom IWF und vom Olympic Council of Asia als Leitungsgremium für das Gewichtheben in Asien anerkannt wird. Seine Entscheidungen haben daher direkte Auswirkungen auf eine große Zahl der erfolgreichsten nationalen Programme dieser Sportart, auf die Organisation kontinentaler Meisterschaften und auf das Verhältnis asiatischer Verbände zu internationalen Regeln. Die geltende IWF-Verfassung nennt Demokratie, Transparenz, Rechenschaftspflicht, Fair Play, sportliches Verhalten und sauberen Sport als grundlegende Prinzipien der Verbandsführung. Für Kontinentalverbände sehen die IWF-Satzungsbestimmungen außerdem eine ausdrückliche Verpflichtung vor, ihre eigenen Verfassungen und Vorschriften mit den Regeln des internationalen Verbands in Einklang zu bringen. In diesem Zusammenhang ist der Verfahrensstreit innerhalb des AWF nicht lediglich eine interne Verwaltungsdiskussion, sondern eine Frage, die die Legitimität künftiger Entscheidungen der Organisation beeinflussen kann.
Der Wahlkongress in Katar erhöht die Bedeutung des Verfassungskompromisses
Die nächste große Bewährungsprobe wird der für Dezember 2026 geplante AWF-Wahlkongress sein. Der AWF gab im Mai offiziell bekannt, dass Katar das Austragungsrecht erhalten habe, während Singapur für den Fall unvorhergesehener Umstände als Ersatzausrichter bestimmt worden sei. Das Qatar Olympic Committee erklärte, dass die Wahlversammlung parallel zum Qatar International Weightlifting Cup stattfinden solle, einem Wettbewerb, der für den Zeitraum vom 7. bis 17. Dezember vorgesehen ist. Auf diesem Kongress wird über die Führung des Verbands für den neuen Zyklus entschieden, weshalb die Regeln über Kandidaturen, die Struktur des Exekutivkomitees und die Vertretung verschiedener Gruppen keine abstrakten Fragen sind. Die Beibehaltung des bestehenden Rahmens mit begrenzten Änderungen reduziert praktisch das Risiko, unmittelbar vor den Wahlen ein vollständig neues und weiterhin umstrittenes Verfassungssystem anwenden zu müssen.
Die derzeitige AWF-Führung wird von Präsident Mohammed Yousef Al Mana aus Katar angeführt, während Mohammed Ahmed Al Harbi aus Saudi-Arabien Generalsekretär ist. Erster Vizepräsident des AWF ist Mohammed Hassan Jalood aus dem Irak, der gleichzeitig das Amt des IWF-Präsidenten innehat. Gerade wegen der Überschneidung kontinentaler und globaler Funktionen sind die Frage der Regelkonformität und die Wahrnehmung einer unabhängigen Kontrolle besonders sensibel. Der Verfassungsstreit vor den Wahlen betrifft daher nicht nur den Rechtstext, sondern auch das Vertrauen der Mitgliedsverbände darauf, dass der Wahlprozess vorhersehbar, transparent und nach Regeln durchgeführt wird, die allen Kandidaten und Verbänden ausreichend früh bekannt sind. Der Sonderkongress hat die Zahl der offenen Fragen verringert, sie jedoch nicht vollständig beseitigt.
Die Verfassungsdebatte findet zu Beginn des Zyklus für Los Angeles 2028 statt
Der Zeitpunkt der Entscheidung ist zusätzlich symbolträchtig, weil nach dem vom AWF veröffentlichten offiziellen Qualifikationssystem am 27. Juli 2026 der olympische Qualifikationszeitraum im Gewichtheben für die Spiele in Los Angeles 2028 begann. Der Qualifikationszyklus läuft bis zum 7. Mai 2028, und die Sportart wird in Los Angeles zwölf olympische Wettbewerbe umfassen, jeweils sechs Kategorien für Männer und Frauen. Während sich Athleten und nationale Verbände auf den neuen olympischen Zyklus konzentrieren, muss die Kontinentalorganisation gleichzeitig ihren eigenen Führungsrahmen stabilisieren. In einer solchen Situation könnte ein langwieriger Streit über die Verfassung von wettkampfsportlichen, entwicklungsbezogenen und antidopingbezogenen Prioritäten ablenken. Die Entscheidung, das große Änderungspaket aufzugeben, verschafft dem AWF daher Spielraum, mit Regeln in den Wahlzyklus einzutreten, die den Mitgliedsverbänden vertrauter sind, erhöht jedoch gleichzeitig die Erwartung, dass der nächste Reformversuch offener und besser dokumentiert sein wird.
Derzeit gibt es keinen offiziell bestätigten Hinweis darauf, dass der zurückgezogene Entwurf in derselben Form erneut vorgelegt werden wird. Die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass dieses Dokument aufgegeben wurde, während die beiden angenommenen Änderungen als begrenzter Kompromiss nach einem monatelangen Konflikt bestehen bleiben. Für die nationalen Verbände wird entscheidend sein, ob der AWF vor den Wahlen im Dezember den vollständigen konsolidierten Text der Verfassung mit den neuen Bestimmungen und klaren Anwendungsregeln veröffentlicht. Eine solche Veröffentlichung würde einen Vergleich mit den Anforderungen des IWF ermöglichen und den Spielraum für neue verfahrensrechtliche Auslegungen verringern. Nach den Ereignissen in Gandhinagar und dem Sonderkongress vom 27. Juli wird gerade die Transparenz der nächsten Schritte zeigen, ob der Streit tatsächlich beendet oder lediglich bis zur nächsten Debatte über die Verbandsführung vertagt wurde.
Quellen:
- Inside the Games – Bericht vom 11. August 2026 über die Entscheidung des Sonderkongresses und die Rücknahme des umstrittenen Entwurfs (Link)
- Inside the Games – Bericht vom 11. Mai 2026 über die Einwände nationaler Verbände, die Arbeitsgruppe und den Inhalt des Entwurfs (Link)
- Inside the Games – Bericht vom 21. Mai 2026 über die Blockade der Annahme des Entwurfs in Gandhinagar und die geforderte Prüfung durch den IWF (Link)
- Asian Weightlifting Federation – offizieller Bericht vom ordentlichen Kongress am 12. Mai 2026 in Gandhinagar (Link)
- Asian Weightlifting Federation – AWF-Verfassung für den Zeitraum 2020–2024, verwendet zur Überprüfung der Wahlregeln und der Struktur der Kommissionen (Link)
- International Weightlifting Federation – geltende Satzungsbestimmungen und Verpflichtungen der Kontinentalverbände nach den IWF-Regeln (Link)
- International Weightlifting Federation – verfassungsrechtliche Führungsprinzipien des IWF und die Stellung der Athletenkommission (Link)
- Qatar Olympic Committee – Informationen über die Austragung des AWF-Wahlkongresses in Katar im Dezember 2026 (Link)
- Asian Weightlifting Federation – offizielle Darstellung der Ziele, des Status und der Mitgliedschaft des AWF (Link)
- Asian Weightlifting Federation – offizielle Liste der Führung und der Mitglieder des Exekutivkomitees (Link)
- Asian Weightlifting Federation – offizielle Darstellung des Qualifikationssystems für den olympischen Zyklus Los Angeles 2028 (Link)