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Caitlin Clark vor WM-Debüt, die USA starten in Berlin jetzt die Jagd auf den fünften WM-Titel in Serie

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Verfolgen Sie Caitlin Clarks erstes FIBA-Weltturnier mit der A-Nationalmannschaft in Berlin, wo die USA ihre Titelverteidigung gegen China eröffnen. Erfahren Sie mehr über Gruppe D, den veränderten Kader, die historische Siegesserie und die Rolle der neuen Generation im Titelrennen

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KI-Illustration: Caitlin Clark vor WM-Debüt, die USA starten in Berlin jetzt die Jagd auf den fünften WM-Titel in Serie Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Caitlin Clark vor ihrem WM-Debüt, die USA starten in Berlin die Jagd nach dem fünften Titel in Folge

Caitlin Clark beginnt ein neues Kapitel ihrer internationalen Karriere: Am 4. September 2026 soll sie in Berlin erstmals bei einer FIBA-Weltmeisterschaft der Seniorinnen auflaufen. Die US-Amerikanerinnen beginnen ihre Titelverteidigung in Gruppe D gegen China, in einem Spiel, das um 12:15 Uhr Ortszeit in der Max-Schmeling-Halle beginnt, anschließend warten Italien am 6. September und Tschechien am 7. September. Für den 24-jährigen Star der Indiana Fever bedeutet der Auftritt in der deutschen Hauptstadt den ersten Einsatz auf der größten FIBA-Bühne im Seniorinnenbereich, aber nicht den ersten Kontakt mit der A-Nationalmannschaft: Clark debütierte im März 2026 beim Qualifikationsturnier in San Juan für die USA. Dort war sie nach offiziellen Angaben der FIBA mit 6,4 Assists pro Spiel die beste Vorlagengeberin des Turniers und erhielt die Auszeichnung als TISSOT MVP. Nun kommt sie als eine der meistbeachteten Spielerinnen des Turniers nach Berlin und als wichtiger Bestandteil einer Generation, die versucht, eine der längsten Dominanzserien in der Geschichte des Nationalmannschaftsbasketballs fortzusetzen.

Erste Weltmeisterschaft bei den Seniorinnen nach drei Goldmedaillen in den Nachwuchskategorien

Clark begann ihren Weg in der Nationalmannschaft lange vor ihrem professionellen Durchbruch in der WNBA. Laut FIBA gewann sie mit den US-amerikanischen Nachwuchsauswahlen drei Goldmedaillen: bei der U16-Amerikameisterschaft 2017 sowie bei den U19-Weltmeisterschaften 2019 und 2021. Besonders herausragend war das Turnier 2021 in Debrecen, als die USA den Titel gewannen und Clark zur wertvollsten Spielerin der U19-Weltmeisterschaft gewählt wurde. Deshalb ist ihr Debüt in Berlin nicht ihre erste Begegnung mit internationalen Regeln, kürzeren Vorbereitungsphasen und dem anderen Rhythmus des FIBA-Basketballs, sondern vielmehr der Übergang von einer erfolgreichen Juniorinnenkarriere an die Spitze des Seniorinnenbereichs. Clark selbst betonte vor dem Turnier in einem Gespräch mit der FIBA, dass sie damit aufgewachsen sei, die US-Nationalmannschaft bei Weltmeisterschaften und Olympischen Spielen zu verfolgen, und dass sie die Möglichkeit, in Berlin zu spielen, als besonderen Moment empfinde. Gleichzeitig warnte sie davor, dass das Niveau des internationalen Basketballs kontinuierlich steige und der Gewinn großer Wettbewerbe nicht länger als im Voraus garantiertes Ergebnis betrachtet werden dürfe.

Ihre Geschichte in der A-Nationalmannschaft begann tatsächlich bereits mehrere Monate vor Berlin. Beim Qualifikationsturnier in San Juan beendeten die US-Amerikanerinnen das Turnier mit einer Bilanz von 5-0, während Clark laut FIBA-Statistik im Durchschnitt 11,6 Punkte, 6,4 Assists und 1,6 Rebounds erzielte und dabei 52,9 Prozent aus dem Feld sowie 40 Prozent von der Dreierlinie traf. Beim Sieg gegen Senegal verbuchte sie 17 Punkte und 12 Assists und beendete das Turnier als beste Vorlagengeberin des gesamten Wettbewerbs. Die FIBA zeichnete sie als MVP aus, womit sie ihren individuellen Erfolg aus der U19-Kategorie wiederholte, diesmal jedoch gegen A-Nationalmannschaften. Das Turnier war auch deshalb wichtig, weil es dem Trainerstab ermöglichte zu überprüfen, wie sich ihre Kreativität, ihr Distanzwurf und ihr Pick-and-Roll-Spiel in das System der A-Nationalmannschaft übertragen lassen. In Berlin werden die Anforderungen höher sein, aber auch das Umfeld wird stärker sein, mit mehr hochklassigen defensiven und offensiven Optionen um sie herum.

US-Kader unmittelbar vor Turnierbeginn verändert

Die USA reisten mit einem außergewöhnlich tief besetzten Kader nach Berlin, allerdings nicht mit exakt derselben Mannschaft, die ursprünglich angekündigt worden war. USA Basketball gab am 31. August bekannt, dass Sonia Citron und Kiki Iriafen in das Team aufgenommen wurden, nachdem A'ja Wilson und Kelsey Plum aus gesundheitlichen Gründen ausgefallen waren. Die FIBA bestätigte anschließend die Änderungen und erklärte, dass die US-Amerikanerinnen trotz des Fehlens von zwei mehrfachen Weltmeisterinnen weiterhin zu den wichtigsten Titelfavoritinnen zählen würden. Der endgültige Kader besteht aus Aliyah Boston, Paige Bueckers, Caitlin Clark, Napheesa Collier, Kahleah Copper, Chelsea Gray, Rhyne Howard, Angel Reese, Breanna Stewart, Jackie Young, Kiki Iriafen und Sonia Citron. Es handelt sich um eine Mischung aus erfahrenen Siegerinnen der größten Wettbewerbe und einer großen Zahl von WM-Debütantinnen.

Nach Angaben der FIBA nehmen sogar neun US-amerikanische Spielerinnen in Berlin erstmals an einer Weltmeisterschaft der Seniorinnen teil. Diese Zahl zeigt, dass sich hinter der Kontinuität der Ergebnisse ein bedeutender Generationswechsel vollzieht. Breanna Stewart bleibt die zentrale Figur der Erfahrung, während Chelsea Gray, Kahleah Copper und andere Spielerinnen mit olympischer und internationaler Erfahrung der Mannschaft in Spielen unter hohem Druck Stabilität verleihen. Auf der anderen Seite stehen Clark, Bueckers, Reese, Citron und Iriafen für eine neue Generation, die das US-Programm in den kommenden Jahren in Richtung der Olympischen Spiele 2028 in Los Angeles tragen könnte. Wilsons Ausfall ist besonders bedeutsam, weil sie MVP der Weltmeisterschaft 2022 und des olympischen Turniers 2024 war, doch die Tiefe des US-amerikanischen Spielerinnenpools machte es möglich, Ersatz aus einer Gruppe von Spielerinnen zu holen, die bereits Erfahrung im Programm von USA Basketball besitzen.

Die Mannschaft wird von Kara Lawson geführt, die für den Zyklus 2025-2028 Cheftrainerin der US-amerikanischen Frauen-Nationalmannschaft ist. USA Basketball ernannte sie nach einer Phase, in der sie bereits Erfahrung als Assistenztrainerin gesammelt und US-Auswahlen in anderen Wettbewerbsformaten betreut hatte. Als Cheftrainerin gewann sie den FIBA Women's AmeriCup 2025, wodurch sich die USA direkt für die Weltmeisterschaft 2026 qualifizierten. In früheren Aussagen gegenüber der FIBA warnte Lawson davor, dass die US-Nationalmannschaft nicht allein aufgrund ihrer Tradition und der Breite des Kaders mit dem Titel rechnen könne, da mehrere Nationalmannschaften die Qualität besitzen, ein direktes Duell zu gewinnen. Eine solche Herangehensweise ist besonders wichtig bei einem kurzen Turnier, in dem ein schlechter Tag in der K.-o.-Phase den Kampf um Gold beenden kann.

Auftakt gegen China ist eine Neuauflage des Finales von 2022

Der erste US-amerikanische Gegner in Berlin bringt sofort einen starken historischen Kontext mit sich. China erreichte vor vier Jahren in Sydney das Finale der Weltmeisterschaft, in dem die USA mit 83:61 gewannen und ihr viertes Gold in Folge holten. Die beiden Mannschaften waren beim selben Turnier bereits zuvor in der Gruppenphase aufeinandergetroffen, als die US-Amerikanerinnen mit 77:63 siegten. Die offizielle FIBA-Bilanz der direkten Duelle vor dem Berliner Aufeinandertreffen zeigt einen deutlichen Vorteil für die USA, doch die chinesische Nationalmannschaft bleibt in den jüngsten Zyklen eine der wichtigsten Kräfte Asiens und ein Team mit genügend Größe und Qualität, um den Titelverteidigerinnen sofort eine ernsthafte Prüfung zu bieten. Die FIBA führt China unter den Mannschaften, die sich über das Qualifikationsturnier in Wuhan für Berlin qualifiziert haben, während die USA ihren Platz durch den Gewinn des AmeriCup 2025 sicherten.

Für Clark wird das Duell mit China auch aus taktischer Sicht interessant sein. Die US-Nationalmannschaft versucht traditionell, das Spieltempo zu erhöhen, Druck auf den Ball auszuüben und die Tiefe der Bank zu nutzen, während chinesische Auswahlen häufig über eine Körpergröße verfügen, die es den Gegnerinnen erschwert, am Korb erfolgreich abzuschließen. In einem solchen Umfeld steigt der Wert von Guards, die gleichzeitig durch ihren Wurf die Verteidigung auseinanderziehen und Chancen für ihre Mitspielerinnen kreieren können, zusätzlich. Clark zeigte in San Juan genau diese Kombination und muss nun beweisen, dass sie sie auch gegen die besten Nationalmannschaften der Welt wiederholen kann. Sie muss nicht unbedingt die erste Option in der Offensive sein, um großen Einfluss zu haben: Pässe im Umschaltspiel, schnelle Entscheidungen und die Fähigkeit, aus großer Entfernung zu treffen, können die Geometrie der Verteidigung verändern und Raum für die US-amerikanischen Flügel- und Innenspielerinnen schaffen.

Nach China spielen die USA am 6. September gegen Italien und am 7. September gegen Tschechien. Der FIBA-Spielplan sieht vor, dass alle drei Gruppenspiele der US-Nationalmannschaft in Berlin stattfinden, wobei die Begegnungen auf die Max-Schmeling-Halle und die Berlin Arena verteilt werden. Italien ist nach langer Abwesenheit zur Weltmeisterschaft zurückgekehrt, während Tschechien über eine eigene Tradition großer internationaler Erfolge verfügt und sich im Qualifikationszyklus einen Platz unter den besten 16 sicherte. Die Gruppe ist daher nicht nur eine formale Hürde auf dem Weg in die K.-o.-Phase, insbesondere wegen des neuen Wettbewerbssystems, das den ersten Platz zusätzlich belohnt.

Neues Format erhöht den Wert des ersten Gruppenplatzes zusätzlich

Die Weltmeisterschaft in Berlin ist die zwanzigste Ausgabe des größten FIBA-Wettbewerbs für Frauen-Nationalmannschaften und die erste nach der Erweiterung von 12 auf 16 Mannschaften. Nach dem offiziellen Wettbewerbssystem werden die 16 Teams in vier Vierergruppen aufgeteilt, und vom 4. bis 13. September werden insgesamt 36 Spiele ausgetragen. Der Sieger jeder Gruppe zieht direkt ins Viertelfinale ein, während die zweit- und drittplatzierten Mannschaften ein zusätzliches Ausscheidungsspiel um den Einzug unter die besten acht bestreiten müssen. Das letztplatzierte Team jeder Gruppe scheidet nach der ersten Phase aus. Für einen Favoriten wie die USA bedeutet dies, dass eine makellose Gruppenphase nicht nur eine bessere Ausgangsposition bringt, sondern auch ein zusätzliches Spiel im engen Zeitplan erspart.

Die Qualifikationsspiele für das Viertelfinale sind für den 8. und 9. September angesetzt, die Viertelfinals für den 10. September, die Halbfinals für den 12. September und das Spiel um Bronze sowie das Finale für den 13. September. Alle Begegnungen finden in Berlin statt, in der Berlin Arena und der Max-Schmeling-Halle. Die FIBA gibt für die Berlin Arena eine Kapazität von ungefähr 14.000 Plätzen und für die Max-Schmeling-Halle von bis zu 9.000 Plätzen an. Deutschland ist nach 1998 zum zweiten Mal Gastgeber der Frauen-Weltmeisterschaft, und die Rückkehr des Turniers in das Land fällt in eine Phase starken Wachstums des Interesses am Frauenbasketball und der Erweiterung des Wettbewerbs selbst. Für die Organisatoren ist Berlin als einheitlicher Turnierstandort konzipiert, wodurch Reisen zwischen den Spielen reduziert und alle 16 Nationalmannschaften in einer Stadt gebündelt werden.

USA jagen den fünften Titel in Folge und das zwölfte WM-Gold

Die US-Nationalmannschaft geht in Berlin mit einem historischen Ziel an den Start. Die Medaillenübersicht der FIBA zeigt, dass die USA 11 Weltmeistertitel gewonnen haben, mehr als jede andere Nationalmannschaft, wobei die letzten vier 2010, 2014, 2018 und 2022 in Folge errungen wurden. Ein neuer Triumph würde das fünfte Gold in Serie und den zwölften Titel insgesamt bedeuten. Die Serie ist noch beeindruckender, wenn man die Kontinuität der Siege betrachtet: Vor dem Turnier nennt die FIBA eine Serie von 30 aufeinanderfolgenden Siegen der USA bei Weltmeisterschaften, die nach der Halbfinalniederlage gegen Russland im Jahr 2006 begann. Seitdem haben sich Trainerinnen, Leistungsträgerinnen und Generationen verändert, doch das Ergebnis bei diesem Wettbewerb ist gleich geblieben.

Eine solche Statistik erzeugt gleichzeitig enormen Druck. Jede neue US-amerikanische Generation wird nicht nur mit den aktuellen Gegnerinnen verglichen, sondern auch mit den Mannschaften, die vor ihr nahezu ohne Unterbrechung Gold gewonnen haben. Clark kommt genau in einem Moment nach Berlin, in dem dieser Übergang zwischen den Generationen deutlicher sichtbar ist als in den vergangenen Jahren. Die Nichtberücksichtigung für den Olympiakader von Paris 2024 bedeutete damals, dass sie auf ihre Chance im Seniorinnenbereich auf höchstem Niveau warten musste, doch ihr Weg veränderte sich durch Trainingslager und die Qualifikation 2026. In einem Gespräch mit der FIBA vor der Weltmeisterschaft beschrieb sie diese Zeit als einen Prozess des Wartens auf die eigene Gelegenheit und des kontinuierlichen Weiterarbeitens und betonte dabei, dass die Konkurrenz um Plätze in der US-Nationalmannschaft außergewöhnlich groß sei.

Für die USA ist besonders wichtig, dass die neue Welle von Spielerinnen nicht ohne gemeinsame Nationalmannschaftsgeschichte kommt. Clark und Bueckers spielten gemeinsam in Nachwuchsauswahlen, während Citron 2021 zusammen mit Clark U19-Weltmeisterin wurde. Solche Verbindungen können in einer Nationalmannschaft nützlich sein, die nicht den zeitlichen Luxus des Vereinsbasketballs für monatelanges Zusammenspiel besitzt. Sue Bird, heute Direktorin der US-amerikanischen Frauen-Nationalmannschaft und globale Botschafterin der Weltmeisterschaft 2026, erklärte nach der Auslosung gegenüber der FIBA, dass die Gruppe der USA unterschiedliche Herausforderungen mit sich bringe, und verwies auf die Bedeutung, das eigene Spiel von Partie zu Partie weiterzuentwickeln. Bird kennt die Bedeutung dieses Standards sehr gut: Als Spielerin gewann sie vier Weltmeistertitel, und heute ist sie am Aufbau einer Mannschaft beteiligt, die versucht, dieselbe Tradition fortzusetzen.

Clark bringt Aufmerksamkeit mit, die über die Nationalmannschaft selbst hinausgeht

Caitlin Clarks FIBA-Debüt ist nicht nur eine sportliche Angelegenheit. Die Organisation hob sie in ihrer Vorschau auf die Weltmeisterschaft unter den wichtigsten Debütantinnen hervor, während ihre Ankunft die internationale Sichtbarkeit des Turniers zusätzlich erhöht. Clark ist in den vergangenen Jahren zu einem der bekanntesten Namen im Frauenbasketball geworden, und ihr Einfluss auf Einschaltquoten und öffentliches Interesse begleitet sie von ihrer College-Karriere bis in die WNBA. In Berlin erlebt sie erstmals, dass dieses Interesse die US-Nationalmannschaft durch eine gesamte Weltmeisterschaft begleitet und nicht nur im nordamerikanischen Vereinskontext. Die FIBA hob in ihrem Interview mit ihr ausdrücklich die große Aufmerksamkeit hervor, die ihren ersten Auftritt bei einer Weltmeisterschaft begleitet.

Clark erklärte dabei, dass sie versuche, die große Aufmerksamkeit in etwas Positives umzuwandeln und sie mit dem weltweiten Wachstum des Sports zu verbinden. Für die Nationalmannschaft selbst wird jedoch entscheidend sein, wie dieser Status in die klar verteilten Rollen einer Mannschaft mit vielen Stars passt. Der US-Kader hat nicht die Notwendigkeit, dass ein Guard vierzig Minuten lang den Ball dominiert; im Gegenteil, seine Stärke besteht in der Möglichkeit, viele unterschiedliche Aufstellungen und Spielweisen zu schaffen. Clark kann in bestimmten Formationen die primäre Spielmacherin sein, in anderen ohne Ball als Werferin agieren oder nach einem Defensivrebound das Umschaltspiel beschleunigen. Gerade ihre Anpassungsfähigkeit wird vermutlich bestimmen, wie schnell sie von der Rolle des größten Stars ihres WNBA-Teams in die Rolle einer von mehreren Eliteoptionen der US-Nationalmannschaft wechseln kann.

Berlin wird deshalb eine doppelte Geschichte bieten. Auf individueller Ebene versucht Clark, ihr erstes Gold bei den Seniorinnen zu gewinnen und zu bestätigen, dass sie ihren Erfolg aus der Qualifikation auf das stärkste Nationalmannschaftsturnier übertragen kann. Auf Mannschaftsebene versucht die USA, einen Standard aufrechtzuerhalten, der bereits seit zwei Jahrzehnten besteht, und gleichzeitig einen neuen Kern für die nächste große Phase aufzubauen, einschließlich der Olympischen Spiele 2028. Die erste Prüfung wartet sofort gegen China, den letzten Finalisten der Weltmeisterschaft, sodass praktisch kein Raum für ein langsames Einspielen bleibt. Sollten die US-Amerikanerinnen erneut ganz oben landen, könnte Clarks Berliner Debüt als Beginn einer neuen Phase der Nationalmannschaft in Erinnerung bleiben; sollte es ernsthafteren Widerstand geben, wird das Turnier zeigen, wie sehr sich die Kräfteverhältnisse im weltweiten Frauenbasketball tatsächlich verändert haben.

Quellen:
- FIBA – offizielle Vorschau und Interview mit Caitlin Clark vor ihrem Debüt bei der Weltmeisterschaft 2026. (Link)
- FIBA – Profil von Caitlin Clark und Statistiken vom Qualifikationsturnier 2026 in San Juan. (Link)
- FIBA – offizielle Bestätigung der Änderungen im US-Kader, einschließlich der Berufung von Sonia Citron und Kiki Iriafen. (Link)
- FIBA – offizieller Spielplan, Gruppen, Wettbewerbsformat und grundlegende Informationen zur Weltmeisterschaft 2026. (Link)
- FIBA – offizielle Seite zum Spiel USA – China mit Termin, Austragungsort und Übersicht der direkten Duelle. (Link)
- FIBA – historischer Überblick über die US-Nationalmannschaft, 11 Weltmeistertitel und Qualifikationsergebnisse für Berlin. (Link)
- USA Basketball – Bestätigung, dass Kara Lawson für den Zyklus 2025-2028 Cheftrainerin der US-amerikanischen Frauen-Nationalmannschaft ist. (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Caitlin Clark USA FIBA Frauen-WM Frauenbasketball Berlin China Indiana Fever USA Basketball
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