D’Angelo Russell steht nur zwei Wochen nach einem großen NBA-Trade vor dem Abschied aus Memphis
D’Angelo Russell könnte die Memphis Grizzlies verlassen, bevor er auch nur ein einziges offizielles Spiel für den Klub absolviert hat. Der erfahrene Point Guard kam am 8. Juli 2026 im Rahmen eines komplexen Geschäfts, an dem sechs NBA-Teams beteiligt waren, nach Tennessee, doch bereits am 22. Juli wurde berichtet, dass Memphis ihn nicht als Teil seines langfristigen Plans betrachtet. Laut einem Bericht des Yahoo-Sports-Journalisten Kelly Iko sollen der Klub und der 30-jährige Basketballspieler im Laufe des Sommers gemeinsam nach einer Lösung suchen, wobei zwei realistische Möglichkeiten ein neuer Trade oder eine einvernehmliche Vertragsauflösung gegen Abfindung sind. Bis zum 23. Juli 2026 wurde keine dieser Optionen offiziell umgesetzt, weshalb Russell formell weiterhin Mitglied der Grizzlies ist. Die Richtung der Gespräche deutet jedoch darauf hin, dass seine Zeit in Memphis wahrscheinlich enden wird, ohne dass er jemals im Trikot der Mannschaft aufläuft.
Auf den ersten Blick wirkt eine solche Entwicklung ungewöhnlich, da seit der Bestätigung des Trades erst vierzehn Tage vergangen sind. Russells Ankunft muss jedoch im größeren Zusammenhang des mehrseitigen Geschäfts und des beschleunigten Neuaufbaus der Grizzlies betrachtet werden und nicht als klassische Verstärkung, die für unmittelbare Ergebnisse verpflichtet wurde. Memphis erhielt bei dem Trade mehrere Spieler und künftige Draftpicks, während Russells Vertrag möglicherweise als eines der Elemente diente, die für die finanzielle und administrative Abstimmung der Transaktion erforderlich waren. Bei solchen Geschäften ist es nicht ungewöhnlich, dass ein Team einen Veteranen übernimmt, der nicht in den Spielplan passt, insbesondere wenn das Gesamtpaket aus jungen Spielern und Draftkapital wichtiger ist. Deshalb bedeutet eine mögliche Trennung kurz nach seiner Ankunft nicht zwangsläufig, dass der ursprüngliche Trade gescheitert ist, sondern vielmehr, dass der Klub seine auf die Zukunft ausgerichtete Strategie weiter umsetzt.
Wie Russell in einem Trade mit sechs Teams landete
Memphis gab am 8. Juli offiziell bekannt, D’Angelo Russell von den Washington Wizards, Center Isaiah Stewart von den Detroit Pistons und den jungen Guard AJ Johnson von den Dallas Mavericks erhalten zu haben. Im selben Geschäft sicherten sich die Grizzlies zudem einen geschützten künftigen Erstrundenpick, drei künftige Zweitrundenpicks und das Recht, einen Zweitrundenpick zu tauschen. Neben Memphis, Washington, Dallas und Detroit waren auch die Los Angeles Clippers und die Milwaukee Bucks an dem Trade beteiligt. Im Gegenzug schickte Memphis Santi Aldama und die Rechte an Tarik Biberović nach Dallas, während ein Paket künftiger Zweitrundenpicks an Detroit weitergeleitet wurde.
Der zentrale Teil des Geschäfts für Washington war die Rückkehr von Khris Middleton, der im Rahmen einer Sign-and-Trade-Vereinbarung aus Dallas kam. Die Wizards gaben Russell anschließend zusammen mit zusätzlichem Draftkapital an die Grizzlies weiter. Detroit erhielt John Collins, Taurean Prince und Gary Harris, Milwaukee übernahm Caris LeVert, während Dallas unter anderem Aldama und Marcus Sasser bekam. Es handelte sich um ein Geschäft, bei dem die individuellen Bedürfnisse von sechs Klubs in einer großen Konstruktion zusammengeführt wurden, weshalb der Wert jedes einzelnen Schrittes nicht allein danach beurteilt werden kann, welcher Spieler letztlich bei welchem Klub landete. Für Memphis ist besonders wichtig, dass der Klub neben dem Veteranen auch Stewart, Johnson und mehrere künftige Picks erhielt, was zu einer Mannschaft passt, die die Zahl ihrer Entwicklungsmöglichkeiten erhöhen möchte.
Russell war einige Monate zuvor, im Februar 2026, nach Washington gekommen, als die Wizards und Mavericks einen großen Deal abschlossen, dessen Kern der Wechsel von Anthony Davis aus Dallas war. Laut der offiziellen Mitteilung der Wizards erhielt Washington Davis, Jaden Hardy, Russell und Dante Exum, während Dallas Middleton, Marvin Bagley III., AJ Johnson, Malaki Branham und ein Paket von Draftpicks übernahm. Russell wurde somit innerhalb kurzer Zeit Teil von zwei großen Transaktionen, wobei ihn sein Vertrag und sein Status als erfahrener Point Guard zu einem flexiblen Element auf dem Markt machten. Sein Weg von Dallas über Washington nach Memphis sagt mehr über die unterschiedlichen Phasen des Teamaufbaus dieser Klubs aus als über eine plötzliche Veränderung bei der Einschätzung seiner individuellen Qualität.
Der Vertrag schafft Spielraum für eine Einigung, doch eine Entscheidung ist noch nicht gefallen
Russell zog vor Beginn der sommerlichen Transferperiode seine Spieleroption für die Saison 2026/27 im Wert von rund 5,97 Millionen Dollar. Daten von Spotrac zeigen, dass es sich um das letzte Jahr des Zweijahresvertrags handelt, den er bei Dallas unterschrieben hatte, sodass er nach der kommenden Saison zum uneingeschränkten Free Agent werden sollte. Im heutigen finanziellen Rahmen der NBA zählt dieser Betrag nicht zu den größten Verträgen für einen erfahrenen Guard, was Memphis theoretisch die Suche nach einem Partner für einen neuen Trade erleichtert. Gleichzeitig muss ein interessierter Klub beurteilen, ob Russells Rolle, Spielzeit und Spielstil zu ihm passen, während die Grizzlies entscheiden müssen, ob sie im Gegenzug einen weiteren Vertrag übernehmen oder einer saubereren finanziellen Lösung den Vorzug geben wollen.
Spotrac gibt außerdem an, dass Russell bis zum 8. September 2026 in einem aggregierten Trade nicht mit anderen Spielern kombiniert werden kann. Diese Einschränkung bedeutet nicht, dass jeder Trade vor diesem Datum automatisch ausgeschlossen ist, sie begrenzt jedoch Konstruktionen, bei denen Memphis sein Gehalt mit anderen Verträgen zusammenrechnen würde, um einen teureren Spieler zu übernehmen. Deshalb müsste ein möglicher früher Deal einfacher aufgebaut sein und den Regeln zum Gehaltsausgleich entsprechen. Sollte kein passendes Angebot eingehen, könnte eine einvernehmliche Vertragsauflösung gegen Abfindung zum praktischeren Weg werden. In diesem Fall würden Russell und der Klub den Betrag vereinbaren, auf den der Spieler verzichtet, woraufhin er das reguläre Entlassungsverfahren durchlaufen würde und, falls ihn kein Team von der Waiver-Liste übernimmt, frei einen neuen Vertrag unterschreiben könnte.
Für Russell wäre eine Vertragsauflösung nur dann sinnvoll, wenn er zu der Einschätzung gelangt, dass ihm der Markt eine klarere sportliche Rolle oder die Chance auf den Kampf um die Playoffs bietet. Für Memphis würde eine solche Vereinbarung die Unsicherheit vor Beginn der Vorbereitung beseitigen und jüngeren Guards zusätzliche Minuten eröffnen, auch wenn ein Teil der vereinbarten Verpflichtung gegenüber dem Spieler in den Büchern des Klubs verbleiben würde. Ein neuer Trade könnte den Grizzlies zusätzliche Vermögenswerte einbringen, doch derzeit gibt es weder offiziell bestätigte interessierte Teams noch ein konkretes Angebot. Daher ist es am präzisesten, von einer erwarteten Trennung und nicht von einem vollzogenen Abschied zu sprechen. Solange der Klub oder die Liga keine neue Transaktion bekannt gibt, bleibt Russells Status unverändert.
Memphis hat die Richtung eindeutig geändert
Warum Russell kein natürlicher Bestandteil des langfristigen Plans ist, zeigt sich an den Schritten, die Memphis in den vergangenen vierzehn Monaten unternommen hat. Bereits im Juni 2025 schickte der Klub Desmond Bane zu den Orlando Magic und erhielt dafür Spieler sowie ein umfangreiches Paket künftiger Erstrundenpicks. Im Februar 2026 transferierten die Grizzlies Jaren Jackson Jr. zu den Utah Jazz und trennten sich damit von einem weiteren Leistungsträger einer Mannschaft, die mehrere Spielzeiten lang zur Spitze der Western Conference gehört hatte. Ende Juni 2026 wurde auch die größte symbolische Veränderung abgeschlossen: Ja Morant wurde im Austausch für Jerami Grant und Kris Murray zu den Portland Trail Blazers geschickt. Mit Morants Abgang endete die Phase, in der Bane, Jackson und er den unverwechselbaren Kern der Franchise bildeten.
Die Ergebnisse der Saison 2025/26 erklären zusätzlich, warum sich die Führung für einen grundlegenderen Kurswechsel entschied. Laut offizieller NBA-Statistik beendete Memphis die Saison mit einer Bilanz von 25 Siegen und 57 Niederlagen auf dem 13. Platz der Western Conference. Die Mannschaft ließ durchschnittlich 120,7 Punkte pro Spiel zu und lag damit auf Rang 26 der Liga, während sie mit 114,7 erzielten Punkten Platz 20 belegte. Dieses Ergebnis zeigt zusammen mit den Abgängen der langjährigen Leistungsträger, dass das Ziel für die Saison 2026/27 nicht nur darin besteht, die Rotation kurzfristig aufzufüllen. Vorrang haben die Entwicklung eines neuen Kerns, die Bewertung junger Spieler und die Bewahrung finanzieller Flexibilität für die nächsten Phasen des Neuaufbaus.
Das wichtigste neue Projekt ist Cameron Boozer, der dritte Pick des NBA-Drafts 2026. Memphis wählte ihn nach seiner College-Saison bei Duke aus, und sowohl der Klub als auch die Liga präsentieren ihn als einen der zentralen Spieler der neuen Entwicklungsphase. Die Grizzlies erwarben beim Draft außerdem die Rechte am mexikanischen Flügelspieler Karim Lopez, während sie in früheren Geschäften junge Spieler wie Walter Clayton Jr., Taylor Hendricks, Cedric Coward und AJ Johnson gesammelt hatten. Im Backcourt gibt es bereits jüngere Optionen, die den Ball und Spielminuten benötigen, darunter Scotty Pippen Jr., Cam Spencer und weitere Spieler mit Entwicklungsverträgen oder in den frühen Jahren ihrer Karriere. In einer solchen Struktur könnte Russell mit seiner Erfahrung und seiner Organisation des Angriffs helfen, zugleich würde er jedoch den Raum beanspruchen, der für die Bewertung jener Spieler vorgesehen ist, die Teil der Mannschaft sein sollen, wenn sie wieder konkurrenzfähig wird.
Russells Wert besteht weiterhin, allerdings in einem anderen Umfeld
D’Angelo Russell kam als zweiter Pick des Drafts 2015 in die NBA, als ihn die Los Angeles Lakers auswählten. Seine individuell erfolgreichste Saison spielte er 2018/19 bei den Brooklyn Nets, wo er zum ersten und bislang einzigen Mal für das All-Star Game nominiert wurde. In elf NBA-Spielzeiten lief er für die Lakers, Nets, Golden State Warriors, Minnesota Timberwolves und Dallas Mavericks auf und war offiziell auch Mitglied von Washington und Memphis. Seine Karriere war geprägt von seiner Fähigkeit, aus dem Pick-and-Roll Würfe zu kreieren, aus dem Dribbling zu passen und Serien präziser Dreipunktewürfe zu produzieren, aber auch von Phasen schwankender Effizienz und Fragen zu seiner defensiven Rolle.
In der Saison 2025/26 bestritt er für Dallas 26 Spiele und erzielte durchschnittlich 10,2 Punkte, 4,0 Assists und 2,3 Rebounds. Das ist eine deutlich bescheidenere Produktion als zu der Zeit, als er zu den wichtigsten offensiven Initiatoren gehörte, doch die Zahlen müssen auch im Zusammenhang mit begrenzter Spielzeit und Veränderungen in der Struktur der Mavericks betrachtet werden. Russell ist nicht mehr der Spieler, um den herum eine Franchise aufgebaut wird, kann aber als Ersatz-Spielmacher, sekundärer Ballhandler oder Guard nützlich sein, der einen Teil der offensiven Ballbesitze der zweiten Formation übernimmt. Gerade eine Mannschaft mit klarer Hierarchie und Ambitionen auf die Playoffs könnte daher ein logischeres Umfeld sein als Memphis, das derzeit der Entwicklung und langfristigen Entscheidungen Vorrang geben muss.
Sein Marktwert wird davon abhängen, ob Klubs auf der Point-Guard-Position Sicherheit suchen und in welchem Umfang sie bereit sind, die Kompromisse zu akzeptieren, die sein Profil mit sich bringt. Russell kann mit seinem Wurf das Feld öffnen und den Angriff führen, wenn der primäre Spielmacher pausiert, doch ein potenzieller Arbeitgeber muss defensive Kombinationen entwickeln, die seine Schwächen reduzieren. Wichtig ist außerdem, dass er in ein Vertragsjahr geht: Eine gute Saison könnte ihm den Weg zu einem neuen Mehrjahresvertrag öffnen, während eine Fortsetzung seiner reduzierten Rolle den Markt weiter einschränken würde. Deshalb sollte es für den Spieler wichtig sein, seine nächste Mannschaft nach einer realistischen Chance auf Spielminuten auszuwählen und nicht nur nach ihrem Namen oder ihrer aktuellen Position in der Tabelle.
Warum eine Trennung für beide Seiten logisch ist
Memphis hat keinen starken Grund, einen Veteranen nur deshalb in die Rotation zu zwingen, weil der Klub ihn in einem großen Geschäft übernommen hat. Wenn der Trainerstab zu der Einschätzung gelangt, dass Ballbesitz und Minuten Boozer, Clayton, Johnson, Spencer und anderen jüngeren Spielern mehr nutzen würden, könnte Russells Anwesenheit für unnötiges Gedränge sorgen. Außerdem läuft sein Vertrag nach einer Saison aus, sodass der Klub selbst dann nicht zwangsläufig einen langfristigen Nutzen hätte, wenn er eine ordentliche Saison in Memphis absolvieren würde. Auf der anderen Seite hat Russell nur wenige Gründe, ein wichtiges Vertragsjahr bei einer Mannschaft zu verbringen, die offen in einen Entwicklungszyklus eintritt und in der seine Rolle möglicherweise nicht stabil sein wird.
Die gemeinsame Suche nach einer Lösung kann daher das Risiko für beide Seiten reduzieren. Die Grizzlies können versuchen, eine bescheidene zusätzliche Gegenleistung zu erhalten oder zumindest eine Situation zu vermeiden, in der ein unzufriedener Veteran ohne klare Rolle ins Trainingslager geht. Russell kann frühzeitig einen Klub finden, der sein Profil benötigt, und genügend Zeit erhalten, sich vor Saisonbeginn zu integrieren. Eine solche Einigung wäre kein Präzedenzfall: NBA-Teams regeln nach großen Trades mit mehreren Beteiligten häufig separat den Status von Spielern, die vor allem wegen ihres Vertrags oder des Gesamtwerts des Pakets in die Transaktion aufgenommen wurden. Entscheidend ist, dass die Trennung früh genug erfolgt, damit die Vorbereitung keiner der beiden Seiten beeinträchtigt wird.
Obwohl eine Vertragsauflösung am häufigsten als möglicher Ausgang genannt wird, muss Memphis die endgültige Entscheidung nicht überstürzen. Verletzungen, Veränderungen in den Kadern und gescheiterte Verhandlungen anderer Klubs während des Sommers können die Nachfrage nach einem erfahrenen Point Guard erhöhen. Russells Vertrag ist klein genug, dass mehrere Teams ihn in ihren finanziellen Rahmen integrieren könnten, doch das Aggregierungsverbot bis zum 8. September schränkt einen Teil der möglichen Konstruktionen ein. Die Grizzlies können deshalb parallel über einen Trade sprechen und die Grundlage für eine Vertragsauflösung schaffen, falls sich der Markt nicht entwickelt. Nach den derzeit verfügbaren Informationen wünschen beide Seiten eine pragmatische Lösung und keinen langwierigen Konflikt.
Bis zu einer offiziellen Bekanntgabe bleibt auch die Möglichkeit bestehen, dass Russell im Trainingslager von Memphis erscheint, doch der Bericht über die gemeinsame Arbeit an seinem Abschied macht dieses Szenario weniger wahrscheinlich. Der Klub nahm ihn erst vor zwei Wochen formell in den Kader auf, stellt die Mannschaft jedoch gleichzeitig weiter um eine neue Spielergeneration und eine große Zahl künftiger Draftpicks zusammen. Russell sucht nach einer Gelegenheit, die besser zur aktuellen Phase seiner Karriere passt, während Memphis Spielminuten, Flexibilität und Entwicklungsraum bewahren möchte. Deshalb könnte das kürzeste Kapitel seiner NBA-Karriere ohne eine einzige gespielte Minute enden, obwohl die endgültige Entscheidung am 23. Juli 2026 noch nicht offiziell bestätigt war.
Quellen:
- Yahoo Sports – Bericht von Kelly Iko über die erwartete Einigung zwischen Memphis und Russell sowie die Möglichkeiten eines Trades oder einer Vertragsauflösung (Link)
- Memphis Grizzlies / NBA.com – offizielle Bestätigung des Trades mit sechs Teams und Liste der Vermögenswerte, die Memphis am 8. Juli 2026 erhielt (Link)
- NBA.com – Überblick über die offiziellen Kaderveränderungen im Sommer 2026, einschließlich Russells Ankunft und Ja Morants Abschied (Link)
- Spotrac – Angaben zu Russells Vertrag, seinem Gehalt für die Saison 2026/27 und der Beschränkung der Aggregierung bei einem Trade (Link)
- NBA.com – offizielles Spielerprofil mit Statistiken für die Saison 2025/26 und Bestätigung des Trades nach Memphis (Link)
- Memphis Grizzlies / NBA.com – offizielle Mitteilung über den Trade von Ja Morant nach Portland, wichtig für den Kontext des Neuaufbaus der Mannschaft (Link)
- NBA.com Stats – offizielle Mannschaftsleistung von Memphis in der Saison 2025/26 und die Bilanz von 25-57 (Link)
- Memphis Grizzlies / NBA.com – offizielle Bestätigung der Auswahl von Cameron Boozer an dritter Stelle des NBA-Drafts 2026 (Link)
- Memphis Grizzlies / NBA.com – Analyse der Neuaufbaustrategie des Klubs nach den Trades von Desmond Bane und Jaren Jackson Jr. (Link)
- Memphis Grizzlies / NBA.com – offizieller Überblick über den Draft 2026 und Bestätigung des Erwerbs der Rechte an Karim Lopez (Link)