Sport

Howard Webb fordert Änderung der Handspielregel nach schwerem VAR-Fehler im brisanten Manchester-Derby

Erfahren Sie, warum Howard Webb die Regel zum unabsichtlichen Handspiel ändern will und wie der VAR im Manchester-Derby zwischen Manchester United und Manchester City irrte. Entscheidend war die übersehene Beeinflussung durch einen Spieler im Abseits, während Pro Ref später einräumte, dass das Tor hätte aberkannt werden müssen

· 12 Min. Lesezeit
Teilen
KI-Illustration: Howard Webb fordert Änderung der Handspielregel nach schwerem VAR-Fehler im brisanten Manchester-Derby Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Howard Webb fordert Änderung der Handspielregel und räumt "Tunnelblick" des VAR im Manchester-Derby ein

Howard Webb, Leiter der Organisation Pro Ref, die für die professionellen Schiedsrichter im englischen Fußball zuständig ist, hat nach einer Reihe von Situationen, die erneut Fragen zur Einheitlichkeit und Verständlichkeit der Fußballregeln aufgeworfen haben, öffentlich eine Änderung der Regel zum unabsichtlichen Handspiel gefordert. In der am 15. September ausgestrahlten Sendung Match Officials Mic'd Up bezeichnete Webb die derzeitige Regelung als "ein wenig unsinnig" und betonte, dass in sehr ähnlichen Situationen das Ergebnis völlig unterschiedlich sein könne, nur weil der Ball auf dem Weg ins Netz von einem gegnerischen Spieler abgefälscht wurde. Gleichzeitig sprach er ausführlich über einen schweren VAR-Fehler im Manchester-Derby zwischen Manchester United und Manchester City, das am 13. September im Old Trafford ausgetragen wurde. Nach Webbs Erklärung konzentrierte sich der Videoassistent zu stark auf die Position von Erling Haaland und bewertete dabei den Einfluss von Enzo Fernández, der sich in einer Abseitsposition befand, nicht korrekt. Pro Ref räumte später ein, dass der Treffer von Manchester City hätte aberkannt werden müssen.

Regel zum unabsichtlichen Handspiel erneut unter Beobachtung

Webbs Kritik an der Handspielregel wurde durch eine Situation im Ligaspiel zwischen Manchester United und Ipswich Town am 30. August ausgelöst. Beim Stand von 1:1 traf der Ball Harry Maguire am Arm, woraufhin der United-Verteidiger aufs Tor schoss. Sein Schuss ging nicht direkt auf das Tor, sondern wurde vom Ipswich-Verteidiger Jacob Greaves abgefälscht und landete im Netz, sodass der Treffer offiziell als Eigentor gewertet wurde. Der VAR kam zu dem Schluss, dass Maguires Handspiel nicht absichtlich war und dass die Bestimmung, wonach ein Tor aberkannt werden muss, wenn ein Spieler unmittelbar trifft, nachdem der Ball seine Hand oder seinen Arm berührt hat, selbst wenn dies unabsichtlich geschah, nicht zur Anwendung kommt, da Maguire formal nicht der Torschütze war. Manchester United gewann am Ende mit 5:2.

Nach der aktuellen Ausgabe der Spielregeln des International Football Association Board, IFAB, ist nicht jede Berührung des Balls mit der Hand oder dem Arm ein Vergehen. Ein Vergehen liegt unter anderem vor, wenn ein Spieler den Ball absichtlich mit der Hand oder dem Arm spielt oder durch die Position seines Arms seinen Körper unnatürlich vergrößert. Die Regel schreibt jedoch ausdrücklich vor, dass ein Tor aberkannt werden muss, wenn ein Spieler direkt mit der Hand oder dem Arm trifft, selbst wenn dies unabsichtlich geschieht, oder wenn er unmittelbar nach einer Berührung des Balls mit der Hand oder dem Arm ein Tor erzielt. Das bedeutet, dass bei der Bewertung einer Situation zwischen einer gewöhnlichen unabsichtlichen Handberührung und einer unabsichtlichen Handberührung unmittelbar vor dem Tor desselben Spielers unterschieden werden muss.

Genau darin sieht Webb das Problem. Wäre Maguires Schuss nach der unabsichtlichen Handberührung direkt im Netz gelandet, hätte der Treffer nach der derzeitigen Regel aberkannt werden müssen. Da der Ball auf dem Weg zum Tor Greaves berührte und der Treffer als Eigentor gewertet wurde, führte derselbe vorherige Handkontakt nicht automatisch zur Aberkennung des Tores. Webb warnte in der Sendung, dass ein solcher Unterschied Situationen schaffe, die Spielern, Trainern und Zuschauern unlogisch erscheinen, obwohl die Schiedsrichter verpflichtet sind, den Wortlaut der Regel anzuwenden. Seine Botschaft lautet, dass das IFAB eine Änderung der Bestimmung erwägen sollte, damit ein technisches Detail darüber, wem der Treffer zugeschrieben wird, nicht über ein völlig anderes regeltechnisches Ergebnis entscheidet.

IFAB-Regel unterscheidet zwischen Torschütze und vorheriger Angriffsphase

Die offiziellen IFAB-Auslegungen bestätigen, dass ein unabsichtliches Handspiel eines Mitspielers unmittelbar vor einem Tor für sich genommen kein Vergehen mehr darstellt, sofern die Armhaltung nicht unabhängig davon ein strafbares Vergehen war. Gleichzeitig muss ein Spieler, der unmittelbar selbst ein Tor erzielt, nachdem der Ball unabsichtlich seine Hand oder seinen Arm berührt hat, weiterhin mit einem direkten Freistoß für die gegnerische Mannschaft bestraft werden. Diese Unterscheidung wurde nach jahrelangen Regeländerungen eingeführt, mit denen das IFAB versuchte, absichtliches und strafbares Handspiel präziser von unabsichtlichen Kontakten zu trennen, die keinen offensichtlichen unfairen Vorteil bringen.

Der Fall Maguire zeigte, wie schwer eine solche normative Unterscheidung zu erklären ist, wenn sich in einem tatsächlichen Spielzug lediglich das abschließende Detail verändert. Das Key Match Incidents Panel der Premier League unterstützte anschließend die Entscheidung, den Treffer gelten zu lassen. Berichten über die Schlussfolgerung des Panels zufolge waren vier der fünf Mitglieder der Ansicht, dass der Kontakt mit Maguires Arm unabsichtlich gewesen sei und seine Arme innerhalb seiner Körperlinie geblieben seien, während ein Mitglied das Handspiel für absichtlich hielt. Da der Treffer Greaves zugeschrieben wurde, kam die Mehrheit des Panels zu dem Schluss, dass es nach der geltenden Regel keine Grundlage für eine Aberkennung gab.

Webb behauptete daher nicht, dass die Unparteiischen im Spiel zwischen United und Ipswich die Regel falsch angewendet hätten. Im Gegenteil, seine Kritik richtete sich gegen den Wortlaut der Regel selbst und die daraus entstehenden Konsequenzen. Das ist ein wichtiger Unterschied, weil die englische Schiedsrichterorganisation die grundlegenden Spielregeln nicht eigenständig ändern kann. Dafür ist das IFAB zuständig, ein Gremium, an dem die FIFA sowie die Fußballverbände von England, Schottland, Wales und Nordirland beteiligt sind. Jede dauerhafte Regeländerung muss dessen formelles Prüfungs- und Genehmigungsverfahren durchlaufen.

Schwerer VAR-Fehler im Manchester-Derby

Der zweite große Teil von Webbs Auftritt befasste sich mit dem Treffer von Erling Haaland, durch den Manchester City Manchester United am 13. September im Old Trafford mit 1:0 besiegte. Haalands Tor in der 60. Minute wurde zunächst wegen Abseits aberkannt. VAR Matt Donohue stellte anschließend mithilfe der halbautomatischen Abseitstechnologie fest, dass Haaland sich doch in einer erlaubten Position befunden hatte. Nach öffentlich zugänglichen Berichten über die Analyse der Aufnahmen hielt Patrick Dorgu den City-Angreifer um nur wenige Zentimeter im Spiel, weshalb die ursprüngliche Entscheidung auf Abseits gegen Haaland zu Recht korrigiert wurde.

Das Problem entstand jedoch im selben Spielzug aufgrund der Position von Enzo Fernández. Der Mittelfeldspieler von Manchester City befand sich im Abseits, als der Ball in den Strafraum kam, sprang anschließend in Richtung Ball und bewegte sich sehr nahe an der Stelle vorbei, an der Lisandro Martínez und Torhüter Senne Lammens zu reagieren versuchten. Fernández berührte den Ball nicht, doch nach den Abseitsregeln ist eine Ballberührung nicht erforderlich, damit ein Spieler ein Vergehen begeht. Das IFAB sieht ausdrücklich vor, dass ein Spieler aus einer Abseitsposition bestraft werden kann, wenn er durch eine eindeutige Aktion die Fähigkeit eines Gegners beeinflusst, den Ball zu spielen, oder wenn er versucht, einen Ball in unmittelbarer Nähe zu spielen und dadurch einen Gegner beeinflusst.

Webb sagte, dass genau dieser Teil des Spielzugs gründlich hätte bewertet werden müssen. Nach seiner Erklärung beeinträchtigte Fernández' Versuch, den Ball zu erreichen, Martínez' Möglichkeit, rechtzeitig einzugreifen, und könnte auch Lammens' Positionierung vor Haalands Schuss beeinflusst haben. Deshalb hätte der VAR nach der nachträglichen Analyse von Pro Ref Schiedsrichter Michael Oliver eine Überprüfung am Spielfeldrand empfehlen müssen. Wäre dieses Verfahren korrekt durchgeführt worden, wäre das erwartete Ergebnis die Aberkennung des Tores wegen Fernández' aktiver Einflussnahme aus einer Abseitsposition gewesen.

Webb: VAR hatte "Tunnelblick"

Webb beschrieb die Art und Weise, wie der Fehler entstand, als "Tunnelblick". Er erklärte, dass Donohue, nachdem die halbautomatische Technologie gezeigt hatte, dass Haaland nicht im Abseits stand, sich zu stark auf den norwegischen Angreifer und auf die Frage konzentrierte, ob Fernández den Ball vor dem Abschluss möglicherweise berührt hatte. Da es keine Berührung gab, bewertete der VAR die übrigen Elemente der Abseitsregel nicht umfassend genug, vor allem Fernández' Einfluss auf die verteidigenden Spieler. Webb betonte dabei, dass auch der restliche VAR-Stab dafür verantwortlich sei, den führenden Videoassistenten darauf hinzuweisen, wenn eine Überprüfung zu eng geführt werde.

Im VAR-Raum wurde Donohue von Blake Antrobus unterstützt. Nach dem Spiel räumte Pro Ref einen "Beurteilungsfehler" ein, und die beiden Unparteiischen wurden bis nach der Länderspielpause von ihren Aufgaben abgezogen. Webb sagte, er sei über das Ergebnis sehr enttäuscht, und fügte hinzu, dass auch die Schiedsrichter selbst von dem Fehler betroffen seien, weil sie ihre Arbeit professionell sehr ernst nähmen. Die Organisation kontaktierte nach dem Spiel Manchester United und räumte ein, dass die Entscheidung falsch gewesen war.

Dieser Fall ist besonders bedeutsam, weil die Technologie selbst bei der Bestimmung von Haalands Position keinen Fehler machte. Das halbautomatische System löste die geometrische Frage korrekt, ob sich der Angreifer im Moment des Zuspiels hinter dem vorletzten Verteidiger befand. Der Fehler geschah im nächsten Schritt, bei der menschlichen Bewertung des Verhaltens eines anderen Spielers in Abseitsposition. Damit wurde erneut eine der grundlegenden Grenzen des VAR deutlich: Technologie kann bei der Messung von Positionen präzise helfen, doch die Auslegung einer aktiven Einflussnahme auf einen Gegner erfordert weiterhin eine Schiedsrichterentscheidung.

Abseits hängt nicht nur davon ab, ob ein Spieler den Ball berührt hat

Nach Regel 11 des IFAB ist allein das Stehen in einer Abseitsposition kein Vergehen. Ein Spieler wird erst bestraft, wenn er aktiv ins Spiel eingreift, einen Vorteil erlangt oder einen Gegner auf eine in den Regeln festgelegte Weise beeinflusst. Zum Beeinflussen eines Gegners gehören unter anderem ein eindeutiger Versuch, einen nahe befindlichen Ball zu spielen, wenn diese Aktion den Gegner beeinflusst, sowie eine eindeutige Handlung, die die Fähigkeit eines Gegners, den Ball zu spielen, klar beeinträchtigt. Genau dies war der entscheidende Punkt bei der nachträglichen Bewertung von Fernández' Bewegung.

Solche Situationen sind häufig komplexer als eine standardmäßige grafische Abseitsprüfung, weil sie eine Beurteilung des Ursache-Wirkungs-Zusammenhangs erfordern. Der Schiedsrichter muss entscheiden, ob ein Spieler aus einer unzulässigen Position tatsächlich die Reaktion eines Verteidigers oder Torhüters verändert hat, und nicht nur, ob er den Ball körperlich berührt hat. Im Manchester-Derby kam Pro Ref zu dem Schluss, dass Fernández dem Ball und den Gegnern nahe genug war, damit seine Bewegung eine tatsächliche Wirkung hatte. Webbs Eingeständnis war daher keine Kritik an der Abseitstechnologie selbst, sondern an der Art und Weise, wie das VAR-Team die vollständige Überprüfung des Spielzugs durchgeführt hatte.

Der Fall zeigte außerdem, warum in den VAR-Protokollen auf die Überprüfung der gesamten relevanten Angriffsphase bestanden wird und nicht nur auf die Kontrolle des zuerst erkannten möglichen Vergehens. Da sich die ursprüngliche Entscheidung auf dem Spielfeld auf Haaland bezog, richtete sich die Aufmerksamkeit naturgemäß auf seine Position. Nachdem jedoch festgestellt worden war, dass Haaland sich in einer erlaubten Position befand, hätte die Überprüfung mit derselben Aufmerksamkeit auf alle anderen möglichen Vergehen innerhalb des Spielzugs fortgesetzt werden müssen. Nach Webbs Aussage geschah genau das nicht.

Transparenz wird zu einem immer wichtigeren Teil des Schiedsrichtersystems

Webbs öffentliche Analyse ist Teil eines umfassenderen Bestrebens der englischen Fußballbehörden, wichtige Schiedsrichterentscheidungen ausführlicher zu erklären. In der Sendung Match Officials Mic'd Up werden Aufzeichnungen der Kommunikation zwischen Schiedsrichter, VAR und anderen Mitgliedern des Schiedsrichterteams verwendet, um der Öffentlichkeit zu zeigen, was überprüft wurde und wie die endgültige Entscheidung zustande kam. Die Premier League und die Schiedsrichterstrukturen veröffentlichen in den vergangenen Spielzeiten außerdem mehr Informationen über die Schlussfolgerungen des Panels, das wichtige Spielsituationen unabhängig überprüft.

Eine solche Transparenz beseitigt Kontroversen nicht, ermöglicht jedoch eine klarere Unterscheidung zwischen drei verschiedenen Arten von Problemen: einer falschen Anwendung der Regeln, einer falschen Bewertung der Tatsachen und Situationen, in denen die Entscheidung technisch korrekt ist, die Regel selbst aber schwer verständlich ist oder unerwartete Folgen hervorruft. Webb sprach bei demselben öffentlichen Auftritt tatsächlich über zwei verschiedene Beispiele. Bei Haalands Tor räumt Pro Ref einen konkreten Schiedsrichterfehler im Ablauf der VAR-Überprüfung ein. Bei Maguires Handspiel hingegen ist Webb der Ansicht, dass die bestehende Regel so angewendet wurde, wie sie geschrieben ist, dass aber die Regel selbst geändert werden sollte.

Für die Premier League kommen beide Fälle zu einem sensiblen Zeitpunkt, weil die Zuverlässigkeit des VAR sowohl von technischer Präzision als auch vom Vertrauen darin abhängt, dass dieselben Kriterien konsequent angewendet werden. Halbautomatisches Abseits kann die Zeit verkürzen, die für die Messung der Spielerpositionen benötigt wird, doch der Vorfall im Manchester-Derby zeigt, dass schnellere Technologie die Notwendigkeit einer vollständigen menschlichen Analyse nicht beseitigt. Gleichzeitig erinnert die Diskussion über Handspiel daran, dass selbst eine vollständig korrekte Schiedsrichterentscheidung nicht unbedingt intuitiv erscheint, wenn der Regeltext zu kompliziert ist oder bei nahezu identischen Spielzügen unterschiedliche Ergebnisse hervorbringt.

Die Regeländerung liegt nicht in Webbs Händen

Webb kann öffentlich für Änderungen eintreten und über die englischen Fußballstrukturen an der Diskussion teilnehmen, doch das letzte Wort über die weltweiten Regeln hat das IFAB. Dieses Gremium prüft jedes Jahr mögliche Änderungen der Spielregeln, und nach ihrer Genehmigung gelten die Änderungen international und nicht nur in England. Daher wäre eine mögliche Überarbeitung der Bestimmung zum unabsichtlichen Handspiel keine spezifische Lösung für die Premier League, sondern müsste so formuliert werden, dass sie in Wettbewerben auf der ganzen Welt gleichermaßen angewendet werden kann.

Die Diskussion wird sich daher wahrscheinlich auf die Frage konzentrieren, ob die Regel vereinfacht werden kann, ohne erneut noch größere Unterschiede bei der Auslegung zu ermöglichen. Das IFAB hat die Handspielregel mehrfach geändert, gerade weil es versucht hat, ein Gleichgewicht zwischen objektiven Kriterien und der Schiedsrichterbewertung von Absicht, Armhaltung und den Folgen des Kontakts zu finden. Webbs Beispiel mit Maguire zeigt, dass die aktuelle Fassung weiterhin zu einem Ergebnis führen kann, das regeltechnisch konsequent, für einen gewöhnlichen Beobachter jedoch schwer verständlich ist.

Für die englischen Schiedsrichter wird die unmittelbarere Aufgabe darin bestehen, eine Wiederholung des im Derby beobachteten Versäumnisses zu verhindern. Webbs Botschaft lautete, dass der VAR seine Analyse nicht beenden darf, sobald er die Frage geklärt hat, die ursprünglich die Aufmerksamkeit auf sich zog, sondern alle relevanten Elemente eines Spielzugs beurteilen muss. Im Fall von Haalands Tor zeigte die präzise Technologie korrekt, dass er nicht im Abseits stand, doch die menschliche Überprüfung übersah die nächste und entscheidende Frage. Genau diese Verbindung von technischer Genauigkeit und schiedsrichterlicher Interpretation bleibt eines der größten praktischen Themen des modernen Fußballs.

Quellen:
- The Guardian - Bericht über Webbs Forderung nach einer Reform der Regel zum unabsichtlichen Handspiel und seine Analyse des Fehlers im Manchester-Derby (Link)
- Sky Sports - Bericht aus der Sendung Match Officials Mic'd Up über den "Tunnelblick" des VAR und die Rolle von Enzo Fernández bei Haalands Tor (Link)
- IFAB - offizielle Regel 11 zum Abseits und zu den Kriterien für die Beeinflussung eines Gegners aus einer Abseitsposition (Link)
- IFAB - offizielle Regel 12 zum Handspiel, einschließlich unabsichtlicher Berührung unmittelbar vor dem Tor eines Torschützen (Link)
- NBC Sports - Analyse der Situation um Harry Maguires Handspiel und Jacob Greaves' Eigentor im Spiel zwischen Manchester United und Ipswich Town (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Howard Webb VAR Handspielregel Abseits Manchester United Manchester City Erling Haaland Pro Ref

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Veranstaltungen, Konzerte, Sportbegegnungen und Preisalarme. Mehr nicht.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.