Sport

Mayweather gegen Pacquiao verschoben: Rechtsstreit blockiert großes Boxspektakel in Las Vegas vorerst

Der für September in Las Vegas geplante Rückkampf zwischen Floyd Mayweather Jr. und Manny Pacquiao ist wegen rechtlicher und vertraglicher Streitigkeiten auf unbestimmte Zeit verschoben worden. Der mit einer Netflix-Liveübertragung angekündigte Kampf sollte ihr Duell von 2015 neu aufrollen, doch ein neuer Termin fehlt

· 11 Min. Lesezeit
Teilen
KI-Illustration: Mayweather gegen Pacquiao verschoben: Rechtsstreit blockiert großes Boxspektakel in Las Vegas vorerst Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Rückkampf zwischen Mayweather und Pacquiao verschoben: Rechtsstreitigkeiten stoppen einen der teuersten Boxpläne des Jahres

London — Der lange angekündigte Rückkampf zwischen Floyd Mayweather Jr. und Manny Pacquiao kann nicht mehr gemäß dem September-Zeitplan in Las Vegas stattfinden. Nach verfügbaren Informationen aus Pacquiaos Promoter-Umfeld wurde der Kampf wegen rechtlicher und vertraglicher Probleme, die Mayweathers parallele Vereinbarungen für eine Rückkehr in den Ring begleiten, auf unbestimmte Zeit verschoben. Die Veranstaltung war als große Fortsetzung ihres Duells aus dem Jahr 2015 gedacht, eines der kommerziell erfolgreichsten Boxkämpfe der Geschichte. In der ursprünglichen Ankündigung von Netflix wurde der Kampf als weltweite Live-Übertragung aus Las Vegas präsentiert, mit dem Plan, ihn im September auszutragen und sportliche Nostalgie, die Streaming-Industrie und eine enorme kommerzielle Nachfrage miteinander zu verbinden. Ein neues Datum wurde bislang nicht bekannt gegeben, und die Organisatoren und Promoter haben keinen klaren öffentlichen Plan vorgestellt, nach dem der Kampf später stattfinden könnte.

Berichten spezialisierter Boxmedien zufolge liegt das Kernproblem nicht in Pacquiaos Bereitschaft zum Auftritt, sondern im Netz von Vereinbarungen, die mit Mayweathers künftigen Kämpfen verbunden sind. Jas Mathur, Geschäftsführer von Manny Pacquiao Promotions, erklärte in einem Gespräch, über das Boxportale berichten, dass der September-Termin nicht mehr gehalten werden könne, weil Klagen, Anträge auf einstweilige Verfügungen und Streitigkeiten darüber laufen, wer die Rechte an Mayweathers nächsten Auftritten besitzt. In denselben Berichten heißt es, dass sich die Verhandlungen mit Plänen für Mayweathers Schaukampf gegen Mike Tyson, einem separaten Auftritt gegen Mike Zambidis und einer professionellen Rückkehr, die Pacquiao umfassen sollte, verflochten hätten. Eine solche Kombination vertraglicher Verpflichtungen hat Fragen nach Prioritäten, den Rechten einzelner Promoter und der Möglichkeit aufgeworfen, dass dasselbe kommerzielle Paket verschiedenen Partnern angeboten wurde.

Vom Spektakel auf Netflix zu einem ungewissen Zeitplan

Netflix gab im Februar 2026 bekannt, dass Mayweather und Pacquiao am 19. September im Sphere in Las Vegas erneut boxen würden, mit einer weltweiten Live-Übertragung auf der Plattform. In dieser Ankündigung hieß es, dass dies der erste professionelle Boxkampf in diesem technologisch markanten Veranstaltungsort wäre, und die Organisation wurde als Zusammenarbeit mehrerer Promoter- und Produktionspartner präsentiert, darunter Manny Pacquiao Promotions, Mayweather Promotions, EverWonder Studio, Hidden Empire, Limitless X Holdings sowie CSI Sports/Fight Sports. Damit war der Rückkampf von Anfang an mehr als ein Sportereignis: Er war als globales Streaming-Produkt, als Inhalt für ein breites Publikum und als Versuch konzipiert, die enorme Bekanntheit zweier der größten Boxnamen des 21. Jahrhunderts erneut zu nutzen.

Der Plan begann sich danach zu ändern. Bleacher Report berichtete im Mai unter Berufung auf Informationen aus Pacquiaos Promoter-Umfeld, dass die Vereinbarung angepasst worden sei und ein Kampf am 25. September in der T-Mobile Arena in Las Vegas statt des ursprünglich angekündigten Sphere erwogen werde. Obwohl eine solche Änderung darauf hindeutete, dass die Verhandlungen weiterliefen, zeigte sie zugleich, dass die ursprüngliche Konstruktion der Veranstaltung nicht fest abgeschlossen war. Die jüngste Verschiebung bedeutet nun, dass weder der ursprüngliche noch der später erwähnte September-Rahmen mehr einen verlässlichen Zeitplan bietet. Laut verfügbaren Berichten hat Netflix kein neues Übertragungsdatum bekannt gegeben, und auch den Promotern ist es bislang nicht gelungen, öffentlich einen erneuerten Kalender vorzulegen.

Die Verschiebung ist besonders wichtig, weil die Veranstaltung als professioneller Kampf angekündigt worden war und nicht als eine weitere Exhibition in Mayweathers Zeit nach der Wettkampfkarriere. Pacquiaos Umfeld hatte zuvor darauf bestanden, dass der Kampf offiziellen Wettkampfcharakter haben sollte, während einzelne Kommentare Mayweathers und parallele Pläne den Eindruck entstehen ließen, dass das Format nicht von allen beteiligten Seiten gleich verstanden wurde. Dieser Unterschied ist nicht nur semantisch. Wäre der Kampf professionell, würde sein Ausgang die offiziellen Bilanzen und Mayweathers perfekte Profibilanz beeinflussen, während eine Exhibition in erster Linie ein Unterhaltungs- und kommerzielles Produkt ohne dasselbe sportliche Gewicht wäre. Deshalb wurden Format, Vertragsstatus und Reihenfolge der Kämpfe zu zentralen Fragen und nicht zu technischen Details.

Was den September-Termin stoppte

Berichten von Bad Left Hook zufolge behauptet Pacquiaos Seite, dass die Probleme entstanden seien, weil die Verträge rund um Mayweathers Rückkehr unklar strukturiert und miteinander verbunden gewesen seien. Mathur gab an, dass sich die Verhandlungen um Mayweather, Tyson, Pacquiao und Zambidis auf eine Weise überschnitten hätten, die rechtliches und organisatorisches Chaos geschaffen habe. Besonders hob er hervor, dass Pacquiaos Teil des Projekts nicht die Quelle des Problems gewesen sei, die Komplikationen auf Mayweathers Seite jedoch zu einem Hindernis geworden seien, das nicht rechtzeitig für September gelöst werden könne. In dem Bericht heißt es außerdem, dass Vorschüsse und Zahlungen über eine dritte juristische Person liefen und nicht direkt an Mayweather, was die Beziehungen zwischen den beteiligten Geschäftsakteuren zusätzlich verschleierte.

Eine der zentralen Behauptungen in öffentlich verfügbaren Berichten bezieht sich auf den Vorwurf, dass dasselbe oder ein ähnliches Paket von Mayweathers Rückkehr verschiedenen Partnern präsentiert worden sei. Nach der Beschreibung, die Boxmedien wiedergeben, verhandelte eine Seite über einen sanktionierten Kampf Mayweather-Pacquiao, während eine andere eine Vereinbarung im Zusammenhang mit Mayweathers Exhibition-Auftritt gegen Mike Tyson und einer Fortsetzung in Richtung Pacquiao oder eines anderen Gegners hatte. Sollten sich solche Behauptungen in einem Gerichtsverfahren bestätigen, könnten die Folgen über die bloße Verschiebung eines Kampfes hinausgehen. Sie könnten die Einnahmenverteilung, Übertragungsrechte, Verpflichtungen gegenüber den Kämpfern, die Verantwortung der Promoter und die Frage beeinflussen, wer Mayweathers nächsten Auftritt überhaupt rechtmäßig dem Markt anbieten darf.

Sports Illustrated und andere Medien berichteten, dass CSI Sports beziehungsweise eine mit ihm verbundene Promoter-Einheit eine gerichtliche Intervention beantragt habe, mit der Begründung, Mayweather könne nicht gegen Zambidis antreten, bevor er Verpflichtungen aus Verträgen erfüllt habe, die Tyson und Pacquiao einschließen. Nach diesen Berichten zielte der Antrag auf eine einstweilige Verfügung darauf ab, Mayweathers geplanten Auftritt in Griechenland zu stoppen und die angeblichen Vertragsrechte des Promoters zu schützen. MMA Mania berichtete anschließend, dass das Gericht eine Verfügung genehmigt habe, die den Kampf gegen Zambidis stoppen würde, und derselbe Text führt aus, dass Pacquiaos Kampf, falls er überhaupt stattfindet, auf einen späteren Termin verschoben werden könnte. Solche Berichte bedeuten nicht, dass der Rückkampf dauerhaft abgesagt wurde, bestätigen aber, dass es sich nicht um eine übliche Terminänderung aus logistischen Gründen handelt, sondern um einen Streit, der die Struktur der Vereinbarung selbst erfasst.

Warum das kommerzielle Interesse so groß war

Mayweather und Pacquiao bleiben zwei der bekanntesten Boxnamen der modernen Ära, obwohl ihr erster Kampf vor mehr als elf Jahren stattfand. Mayweather beendete seine Karriere mit einer Profibilanz von 50-0, und die Netflix-Ankündigung erinnerte daran, dass Pacquiao in seiner Profikarriere 62 Siege, acht Niederlagen und drei Unentschieden erzielte, zusammen mit dem Status als einziger Boxer, der Weltmeistertitel in acht Gewichtsklassen gewonnen hat. Genau diese Biografien bildeten die Grundlage des Marketingwerts des Rückkampfs. Sportlich stellt sich die Frage, wie viel ein Kampf zweier Veteranen auf höchstem Wettkampfniveau bieten könnte, kommerziell jedoch ziehen ihre Namen weiterhin weltweite Aufmerksamkeit auf sich.

Das erste Aufeinandertreffen von Mayweather und Pacquiao, das am 2. Mai 2015 in der MGM Grand Garden Arena in Las Vegas stattfand, endete mit Mayweathers Sieg durch einstimmige Punktentscheidung. Laut einem Reuters-Bericht, den ABC News veröffentlichte, erzielte dieser Kampf rund 4,4 Millionen Pay-per-View-Käufe und ungefähr 500 Millionen US-Dollar Einnahmen aus dem US-PPV, während die weltweiten Gesamteinnahmen auf über 625 Millionen Dollar geschätzt wurden. Derselbe Bericht führt aus, dass der Kampf trotz Kritik an Tempo und Attraktivität das einträglichste Boxereignis jener Zeit blieb. Wegen einer solchen finanziellen Geschichte erhält jedes Gespräch über einen Rückkampf automatisch eine größere Bedeutung für Promoter, Übertragungsplattformen und Sponsoren.

Für Netflix hatte das Projekt auch strategische Bedeutung. Die Plattform dringt in den letzten Jahren immer stärker in den Bereich der Live-Übertragungen vor, und der Kampf Mayweather-Pacquiao sollte als großes globales Ereignis dienen, das nicht nur vom klassischen Sportpublikum abhängt. Nostalgie, bekannte Namen, Las Vegas, soziale Netzwerke und die Möglichkeit, in verschiedenen Zeitzonen zuzusehen, bildeten eine Kombination, die Zuschauer weit über den engeren Boxmarkt hinaus erreichen konnte. Gerade deshalb ist die Verschiebung nicht nur ein Problem für zwei Kämpfer und ihre Teams. Sie ist auch ein Schlag für die Planung von Streaming-Inhalten, den internationalen Vertrieb, Sponsoring-Vereinbarungen und den Ruf großer Sportereignisse, die angekündigt werden, bevor alle vertraglichen Beziehungen vollständig geklärt sind.

Sportlicher Wert und Reputationsrisiko

Der Rückkampf rief von Anfang an geteilte Reaktionen hervor. Ein Teil des Publikums sah darin eine Gelegenheit, eine Geschichte abzuschließen, die nach 2015 von Debatten über Pacquiaos Schulterverletzung, Mayweathers defensiven Stil und den Eindruck geprägt blieb, dass der „Kampf des Jahrhunderts“ zu spät gekommen sei. Ein anderer Teil der Boxöffentlichkeit war der Meinung, dass ein neues Treffen keine relevante sportliche Antwort liefern könne, weil beide Kämpfer weit von ihren besten Wettkampfjahren entfernt sind. Mayweather trat inzwischen in Exhibitions und kommerziellen Formaten auf, während Pacquiao nach Rücktritt und Rückkehr ein Symbol einer außergewöhnlichen Karriere blieb, aber kein ständiges Mitglied der aktuellen Spitze der Weltergewichtsklasse. In einem solchen Kontext unterstreicht die rechtliche Verschiebung zusätzlich die Frage, ob das Projekt von sportlicher Logik oder vor allem vom Marktwert der Namen getragen war.

Für Mayweather ist die Situation besonders heikel, weil die Streitigkeiten an sein Bild als Sportler anknüpfen, der nach seiner offiziellen Karriere seine Unbesiegtheit durch Auftritte mit geringerem Wettkampfrisiko weiter monetarisiert hat. Sollte ein professioneller Kampf mit Pacquiao tatsächlich stattfinden, würde Mayweather formal seine Bilanz von 50-0 aufs Spiel setzen, die eines der Hauptelemente seiner Sportmarke ist. Sollte sich hingegen alles auf eine Exhibition reduzieren, bliebe der kommerzielle Wert groß, das sportliche Gewicht wäre jedoch deutlich geringer. Vertragsstreitigkeiten haben diese Frage nun vorübergehend in den Hintergrund gerückt, gleichzeitig zeigen sie aber, wie schwierig es ist, das Erbe des aktiven Sports, Spektakel und komplexe Geschäftsarrangements in einer Veranstaltung zu verbinden, die Kämpfer, Promoter, Plattform und Regulierer zufriedenstellen muss.

Für Pacquiao ist die Verschiebung ein anderes Problem. Sein Team versucht den Eindruck aufrechtzuerhalten, dass das Projekt von seiner Seite operativ geordnet ist und das Interesse am Kampf weiterhin real besteht. Mathur äußerte Berichten zufolge die Überzeugung, dass der Rückkampf noch stattfinden kann, nachdem die rechtlichen und organisatorischen Probleme gelöst sind. Dennoch verringert eine unbefristete Verschiebung die Planbarkeit der Vorbereitung, erschwert die Planung von Trainingscamps und schafft das Risiko, dass das Interesse des Publikums nachlässt. Bei Kämpfern Ende vierzig hat auch jede mehrmonatige Verschiebung zusätzliches Gewicht, weil körperliche Form, Gesundheitszustand und die Fähigkeit zu ernsthaftem Training nicht als offene Ressource ohne zeitliche Begrenzung betrachtet werden können.

Kein neues Datum, aber die Tür ist nicht geschlossen

Nach derzeit verfügbaren Informationen wurde der Rückkampf nicht offiziell auf ein neues Datum verlegt, noch wurde eine neue Vereinbarung über Standort und Übertragung bekannt gegeben. Berichte, die Januar als möglichen späteren Rahmen nennen, beruhen bislang auf Aussagen von Journalisten und rechtlichen Diskussionen über die Reihenfolge von Mayweathers Verpflichtungen, nicht auf einer endgültigen Ankündigung der Organisatoren. Das bedeutet, dass jede Nennung eines neuen Termins als sicher verfrüht wäre. Für Zuschauer und Käufer künftiger Tickets ist die zentrale Tatsache, dass der September-Plan nicht mehr verlässlich ist, während über die Fortsetzung des Projekts der Ausgang der Streitigkeiten und die Fähigkeit der beteiligten Seiten entscheiden werden, die Verträge abzustimmen.

Die Verschiebung des Mayweather-Pacquiao-Rückkampfs ist somit zu einem Beispiel für ein breiteres Problem im modernen Boxen geworden: Die größten Veranstaltungen hängen immer häufiger von einer Kombination aus sportlichem Erbe, persönlichen Marken, Streaming-Plattformen, Promoter-Rechten und komplexen finanziellen Vorschüssen ab. In einem solchen Umfeld reicht die bloße Ankündigung eines Kampfes nicht mehr aus, damit die Veranstaltung als sicher gilt. Solange nicht geklärt ist, wer das Recht hat, Mayweathers nächsten Auftritt zu organisieren, in welcher Reihenfolge die Kämpfe stattfinden sollten und unter welchem Format Pacquiao überhaupt in den Ring steigen würde, bleibt eines der klangvollsten Boxprojekte des Jahres 2026 ohne Datum. Das Interesse des Publikums besteht weiterhin, doch bislang wird es nicht von der rechtlichen und organisatorischen Struktur begleitet, die für ein Ereignis dieser Größenordnung notwendig ist.

Quellen:
- Netflix Tudum – ursprüngliche Ankündigung des Mayweather-Pacquiao-Rückkampfs, geplante Übertragung, Standort und biografische Daten der Kämpfer (link)
- Bad Left Hook – Bericht über die Verschiebung des September-Termins und Aussagen aus Pacquiaos Promoter-Umfeld zu vertraglichen Problemen (link)
- Sports Illustrated / KO On SI – Bericht über eine mögliche Verlegung des Kampfes, Gerichtsverfahren und den Streit um Mayweathers Verpflichtungen (link)
- MMA Mania – Bericht über eine rechtliche Verfügung im Zusammenhang mit Mayweathers geplantem Auftritt gegen Mike Zambidis und die Auswirkungen auf den Pacquiao-Rückkampf (link)
- Bleacher Report – Bericht über den später erwähnten September-Termin und die Änderung des Veranstaltungsorts in Las Vegas (link)
- ABC News / Reuters – Daten zu Einnahmen, Pay-per-View-Käufen und der kommerziellen Wirkung des ersten Kampfes im Jahr 2015 (link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Floyd Mayweather Jr. Manny Pacquiao Mayweather Pacquiao Rückkampf Boxen Las Vegas Netflix Rechtsstreit Live-Sport
UNTERKUNFT IN DER NÄHE
Las Vegas
An diesem Standort sind derzeit nur wenige Direktangebote verfügbar. Eine größere Auswahl an Apartments und Privatunterkünften finden Sie bei unserem Partner.
Mehr Unterkünfte suchen
UNTERKUNFT IN DER NÄHE
Las Vegas
An diesem Standort sind derzeit nur wenige Direktangebote verfügbar. Eine größere Auswahl an Apartments und Privatunterkünften finden Sie bei unserem Partner.
Mehr Unterkünfte suchen

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Events, Konzerte, Sportspiele, Preisalarme. Sonst nichts.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.