McGregor machte die Nebelmaschine für die schwere Verletzung verantwortlich und forderte erneut die Aufhebung der Niederlage
LAS VEGAS, USA - Conor McGregor hat erneut gefordert, seine Niederlage gegen Max Holloway bei UFC 329 aus dem offiziellen Ergebnis zu streichen und den Kampf als No Contest zu werten. Der ehemalige UFC-Champion in zwei Gewichtsklassen veröffentlichte Aufnahmen, auf denen seiner Auslegung zufolge zu sehen ist, wie er vor Beginn und während des Kampfes auf dem Boden des Oktagons den Halt verliert. Der Ire behauptet, die bei seinem Einmarsch zur Kampffläche verwendete Nebelmaschine habe Feuchtigkeit auf der Kampffläche hinterlassen und der rutschige Untergrund habe zu der schweren Verletzung seines rechten Knies beigetragen. Seine Behauptung wird bislang weder durch einen öffentlich zugänglichen technischen Bericht noch durch ein Protokoll über den Zustand der Kampffläche oder eine unabhängige Analyse der Aufnahmen gestützt. Das offizielle Ergebnis lautet daher weiterhin: Sieg für Holloway durch technischen K. o. wegen einer Knieverletzung nach einer Minute und neun Sekunden der ersten Runde.
McGregors neuer Beitrag erschien mehrere Wochen nach dem Kampf, der am 11. Juli 2026 in der T-Mobile Arena im Großraum Las Vegas ausgetragen wurde. In den veröffentlichten Ausschnitten hob er die Momente hervor, in denen seine Füße wegrutschten, darunter Sequenzen vor der entscheidenden Landung nach dem anfänglichen Tritt. Unter Verweis auf Trockeneis und Produktionsnebel erklärte er, das Ergebnis müsse in einen "No Contest", also einen Kampf ohne Sieger, geändert werden. Eine ähnliche Forderung hatte er unmittelbar nach der Veranstaltung erhoben, als er behauptete, das Ergebnis müsse annulliert und die mit dem Kampf verbundenen Wetteinsätze müssten zurückerstattet werden. Weder die UFC noch die Nevada Athletic Commission hatten bis zum 2. August 2026 bekannt gegeben, dass sie diese Begründung akzeptieren.
Aufnahmen des Ausrutschens wurden zum Mittelpunkt von McGregors Behauptung
McGregors Argumentation beruht auf der Annahme, dass die Verletzung nicht nur die Folge seiner Bewegung und Landung war, sondern einer äußeren Bedingung, für die die Veranstalter verantwortlich waren. Einem Bericht von Bleacher Report zufolge erklärte der Kämpfer zu den Aufnahmen, das Trockeneis habe den Boden des Oktagons befeuchtet, und folgerte daraus, dass das Ergebnis aufgehoben werden müsse. Auf einzelnen Bildern ist tatsächlich ein Gleichgewichtsverlust zu erkennen, doch anhand des verfügbaren Materials lässt sich nicht zuverlässig feststellen, ob Wasser, Schweiß, die Reibung der Kampffläche, die Stellung des Fußes, die Ausführung des Tritts oder eine Kombination mehrerer Faktoren die Ursache war. Der Öffentlichkeit wurde bislang kein Nachweis dafür vorgelegt, dass vor dem Kampf die Feuchtigkeit der Kampffläche gemessen wurde, sich Pfützen darauf befanden oder Offizielle ein Problem mit der Bodenhaftung meldeten. Ebenso ist nicht bekannt, ob andere Kämpfer oder Mitglieder ihrer Teams im Verlauf desselben Abends offizielle Beschwerden über die Kampffläche einreichten.
Trockeneis ist festes Kohlendioxid, das bei atmosphärischem Druck unmittelbar in Gas übergeht. Bodennebel-Effekte werden jedoch gewöhnlich dadurch erzeugt, dass es mit Wasser in Kontakt gebracht wird, wobei eine Wolke aus winzigen Tröpfchen entsteht. Demonstrationsmaterial der Rutgers University beschreibt gerade die Kombination aus Trockeneis und warmem Wasser als übliche Methode zur Erzeugung von dichtem Nebel, der sich in Bodennähe hält. Das bedeutet, dass ein Produktionssystem Wasser und Kondensat enthalten kann, doch allein das Vorhandensein von Nebel ist kein Beweis dafür, dass die Kampffläche des Oktagons gefährlich nass war. Zur Bestätigung von McGregors Darstellung wären Angaben zur Art des Geräts, seiner Position, der Strömungsrichtung des Nebels, der Betriebsdauer, der Belüftung der Halle und einer möglichen Kontrolle der Oberfläche unmittelbar vor Kampfbeginn wichtig. Ohne eine solche Dokumentation bleibt der ursächliche Zusammenhang zwischen dem Bühneneffekt und der Verletzung eine Behauptung des Kämpfers und keine festgestellte Tatsache.
Die Rückkehr nach fünf Jahren endete nach 69 Sekunden
UFC 329 sollte McGregors große Rückkehr nach mehr als fünf Jahren ohne Auftritt im Oktagon markieren. Sein vorheriger Kampf endete im Juli 2021, als er sich gegen Dustin Poirier das linke Bein brach. Daher wurde die Begegnung mit Holloway von großem Interesse und Fragen zu seiner körperlichen Verfassung begleitet. Dem offiziellen UFC-Bericht zufolge führte McGregor unmittelbar zu Beginn einen Sprungtritt aus und zeigte nach der Landung Probleme mit dem rechten Knie. Er versuchte weiterzukämpfen, doch sein Bein gab mehrfach nach, und Holloway nutzte die Situation, um ihn anzugreifen, während er am Boden lag. Ringrichter Mike Beltran brach den Kampf ab, als deutlich wurde, dass McGregor nicht sicher weitermachen konnte.
Holloway sagte nach dem Kampf, er habe versucht, den Ringrichter darauf hinzuweisen, dass sein Gegner verletzt sei und keine unnötigen Treffer einstecken solle. Laut MMA Fighting forderte McGregor selbst nach dem ersten Sturz, den Kampf fortzusetzen, verlor jedoch bei einem erneuten Versuch aufzustehen wieder den Halt. In der offiziellen UFC-Bilanz wird Holloways Sieg durch technischen K. o. wegen einer Knieverletzung nach 1:09 Minuten der ersten Runde geführt. Dasselbe Ergebnis wurde auch in der Ergebnisdatenbank der in Nevada genehmigten Veranstaltung vermerkt. Eine solche Einstufung bedeutet nicht zwangsläufig, dass Holloway die Bandverletzung mit einem direkten Treffer verursacht hat, sondern dass die Verletzung McGregor an der Fortsetzung hinderte und sein Gegner deshalb durch die Entscheidung des Ringrichters zum Sieger erklärt wurde.
Riss des vorderen Kreuzbandes und Meniskusschaden
McGregor gab später bekannt, dass er einen Riss des vorderen Kreuzbandes, bekannt als ACL, und eine Schädigung des Meniskus im rechten Knie erlitten habe. Associated Press zitierte seine Aussage, es handle sich um dieselbe Art von Verletzung, die er 2013 im ersten Kampf gegen Holloway erlitten habe, damals jedoch am anderen Bein. Das vordere Kreuzband gehört zu den wichtigsten Stabilisatoren des Knies, während der Meniskus als knorpeliger Stoßdämpfer dient und dazu beiträgt, die Belastung im Gelenk zu verteilen. Medizinischen Informationen der Mayo Clinic zufolge erfordern kombinierte Verletzungen von Bändern und Knorpel bei Sportlern, die in Disziplinen mit abrupten Richtungswechseln zurückkehren möchten, häufig einen operativen Eingriff und eine langwierige Rehabilitation. Der endgültige Behandlungsplan hängt jedoch vom Ergebnis der bildgebenden Untersuchungen, der Art des Meniskusschadens, der Stabilität des Knies und der Einschätzung des Ärzteteams ab.
Der Kämpfer kündigte eine Operation an und äußerte die Überzeugung, dass er im Sommer 2027 zurückkehren könne. In seinen Beiträgen betonte er, bereits ohne Krücken gehen und die Beinmuskulatur unter Belastung aktivieren zu können. Frühe Fortschritte bedeuten jedoch nicht automatisch eine schnelle Rückkehr ins Wettkampftraining. UFC-Geschäftsführer Dana White erklärte, er rechne mit einer Ausfallzeit von ungefähr einem Jahr, was in etwa McGregors Plan entspricht. Der britische National Health Service weist darauf hin, dass die Erholung nach einer ACL-Rekonstruktion sechs Monate bis ein Jahr dauern kann und die Rückkehr zum Sport häufig erst nach funktionellen Tests zu Kraft, Stabilität, Koordination und Bewegungskontrolle erfolgt. Für einen Mixed-Martial-Arts-Kämpfer sind die Kriterien besonders anspruchsvoll, da der Sport Drehbewegungen, Schläge, Tritte, Takedowns, explosive Richtungswechsel und Kontakt mit dem Gegner umfasst.
Eine Änderung des Ergebnisses würde ein regulatorisches Verfahren erfordern
McGregors öffentliche Forderung ändert das offizielle Ergebnis nicht automatisch. Die UFC organisiert die Veranstaltung, doch der Wettkampfbetrieb in Nevada wird von der Nevada Athletic Commission überwacht, die Teilnehmer und Offizielle lizenziert und Ergebnisse bestätigt. Nach den geltenden Unified Rules of Mixed Martial Arts der Association of Boxing Commissions ist der Ringrichter die einzige Person, die zum Abbruch eines Kampfes befugt ist. Eine Entscheidung kann jedoch nachträglich im Rahmen des Verfahrens der zuständigen Regulierungsbehörde überprüft werden, wenn wegen eines eindeutigen Regelverstoßes Einspruch eingelegt wurde. Die Regeln sehen einen No Contest vor, wenn ein unbeabsichtigtes Foul eine Verletzung verursacht, aufgrund derer ein auf fünf Runden angesetzter Kampf vor Abschluss der dritten Runde abgebrochen wird. Auch unvorhergesehene, nicht mit dem Kampf verbundene Probleme werden ausdrücklich erwähnt. Nach drei vollständig absolvierten Runden kann ein solcher Kampf anhand der Punktrichterzettel entschieden werden, während ein früherer Abbruch eine Entscheidung der zuständigen Regulierungsbehörde unter Berücksichtigung der konkreten Umstände erfordert.
In diesem Fall besteht das wesentliche Hindernis für McGregor nicht nur in der Dauer des Kampfes, sondern auch in der rechtlichen und tatsächlichen Einordnung des Vorfalls. Es müsste eine eindeutige äußere Ursache festgestellt, nachgewiesen werden, dass die Kampffläche unsachgemäß oder gefährlich vorbereitet war, und dieser Mangel müsste mit dem Kampfabbruch in Verbindung gebracht werden. Eine Aufnahme des Ausrutschens könnte Teil eines solchen Antrags sein, doch die Kommission würde wahrscheinlich auch die Berichte des Ringrichters, des Ringarztes, der Inspektoren, des technischen Personals und des Veranstalters berücksichtigen. Videoaufnahmen aus mehreren Perspektiven, Protokolle über Reinigung und Kontrolle der Kampffläche sowie Angaben zur Spezialeffekt-Ausrüstung könnten ebenfalls von Bedeutung sein. Nach öffentlich zugänglichen Informationen wurde weder bestätigt, dass McGregor einen formellen Einspruch mit einer solchen Dokumentation eingereicht hat, noch dass die Kommission ein Verfahren zur Änderung der Entscheidung eröffnet hat.
Warum ein "No Contest" nicht automatisch die Folge jeder Verletzung ist
Im Kampfsport wird ein Ergebnis ohne Sieger meist mit Situationen verbunden, in denen ein Kampf wegen einer unbeabsichtigten verbotenen Aktion oder eines anderen Ereignisses vorzeitig endet, sodass der Sieger nicht fair ermittelt werden kann. Eine Verletzung, die bei der Ausführung einer legalen Technik, einem falschen Schritt oder einer unglücklichen Landung entsteht, wird normalerweise anders behandelt, selbst wenn der Gegner den Schaden nicht unmittelbar verursacht hat. Genau deshalb werden viele verletzungsbedingt beendete Kämpfe offiziell als technischer K. o. und nicht als No Contest gewertet. McGregor versucht, seinen Fall davon abzugrenzen, indem er behauptet, das Problem sei nicht aus einem gewöhnlichen Wettkampfrisiko entstanden, sondern durch eine angeblich nasse Oberfläche, die von der Produktion verursacht worden sei. Ob eine solche Behauptung jemals regulatorisches Gewicht erhalten wird, hängt von den Beweisen ab und nicht von der Zahl der veröffentlichten Aufnahmen oder der öffentlichen Debatte.
Die Regeln unterscheiden außerdem zwischen einer im Moment des Abbruchs getroffenen Entscheidung und einer späteren administrativen Änderung. Der Ringrichter musste in Echtzeit beurteilen, ob McGregor sich verteidigen und ohne unvertretbares Risiko weitermachen konnte, anstatt eine technische Untersuchung über die Herkunft der Feuchtigkeit durchzuführen. Ein nachträgliches Verfahren hätte, sofern es dazu kommt, eine andere Aufgabe: festzustellen, ob ein eindeutiges Versäumnis vorlag, das einen Eingriff in die offizielle Bilanz rechtfertigt. Solche Änderungen werden nicht allein deshalb vorgenommen, weil ein Ende unglücklich oder antiklimaktisch wirkt. Dafür ist eine regulatorische Grundlage erforderlich, und bislang wurde keine Entscheidung veröffentlicht, die Beltrans Abbruch oder Holloways Sieg infrage stellen würde.
Die Rivalität ist ausgeglichen, doch ein dritter Kampf wurde nicht vereinbart
McGregor und Holloway trafen erstmals am 17. August 2013 in Boston aufeinander. McGregor gewann damals durch einstimmige Punktrichterentscheidung, obwohl er sich während des Kampfes das vordere Kreuzband im linken Knie verletzte. Eine UFC-Rückschau besagt, dass ihn diese Verletzung fast ein Jahr lang vom Wettkampf fernhielt. Dreizehn Jahre später revanchierte sich Holloway mit einem Sieg in Las Vegas, jedoch auf eine Weise, die keine klare sportliche Antwort auf die Frage lieferte, wie ein vollständiger Kampf zwischen den beiden ehemaligen Champions ausgesehen hätte. Ihre direkte Bilanz steht nun bei 1-1, wodurch sich auf natürliche Weise die Möglichkeit eines dritten Aufeinandertreffens eröffnet.
Holloway erklärte nach UFC 329 seine Bereitschaft, 2027 zurückzukehren, und schloss einen Abschluss der Trilogie nicht aus. McGregor sprach ebenfalls von einem "letzten Tanz" und von seiner Absicht, den verbleibenden Kampf seines aktuellen UFC-Vertrags zu bestreiten. Ein neuer Kampf wurde dennoch nicht offiziell vereinbart, und vor jeglichen Verhandlungen muss der Ire eine Operation, die Rehabilitation und die für eine erneute Lizenzierung erforderlichen medizinischen Untersuchungen absolvieren. Sein Alter, die Länge seiner Auszeit und die Tatsache, dass er seit Januar 2020 keinen Sieg mehr errungen hat, erhöhen die Ungewissheit zusätzlich. Eine Änderung des Ergebnisses von UFC 329 würde, selbst wenn sie erfolgen sollte, nicht automatisch einen dritten Kampf garantieren.
Die Sicherheitsfrage bleibt offen, doch die Ursache ist nicht bestätigt
McGregors Beitrag wirft dennoch eine berechtigte Frage zur Kontrolle der Kampffläche bei großen Sportveranstaltungen auf. Die Oberfläche des Oktagons muss eine vorhersehbare Bodenhaftung ermöglichen. Schweiß, Wasser, Reinigungsmittel und Produktionseffekte können zu einem Sicherheitsproblem werden, wenn sie in den Kampfbereich gelangen. Veranstalter und Regulierungsbehörde haben daher ein Interesse daran, jede glaubwürdige Behauptung über eine rutschige Oberfläche zu überprüfen, unabhängig davon, von wem sie stammt. Eine solche Prüfung muss jedoch zwischen sichtbarem Ausrutschen und dem Beweis unterscheiden, dass eine unzulässige Menge an Feuchtigkeit vorhanden war. Außerdem muss sie die Frage, ob die Oberfläche rutschig war, von der medizinischen Frage trennen, ob gerade dies den Kreuzbandriss verursacht hat.
Bis zum 2. August 2026 bestätigten die verfügbaren offiziellen Aufzeichnungen weiterhin Holloways Sieg durch technischen K. o. Die UFC hat keine Änderung des Ergebnisses bekannt gegeben, und die Nevada Athletic Commission hat McGregors Antrag weder öffentlich akzeptiert noch bestätigt, dass die Nebelmaschine für die Verletzung verantwortlich war. Die Rückkehr des Iren hängt nun in erster Linie von der Operation und der Rehabilitation ab, während eine mögliche Aufhebung der Niederlage ein gesondertes, durch Beweise gestütztes regulatorisches Verfahren erfordern würde. Solange dies nicht geschieht, bleibt die Behauptung über die nasse Kampffläche seine Darstellung der Ereignisse, und Holloways Sieg bleibt das offizielle Ergebnis von UFC 329.
Quellen:
- UFC - offizielle Ergebnisse der Veranstaltung UFC 329 und Einstufung von Max Holloways Sieg durch technischen K. o. nach 1:09 Minuten der ersten Runde (Link)
- Associated Press - Bericht über den Verlauf des Kampfes, die Verletzung und die Reaktionen nach dem Abbruch (Link)
- Bleacher Report - McGregors Beiträge über die Nebelmaschine, Trockeneis und seine Forderung nach einem No Contest (Link)
- MMA Fighting - Aussage von Dana White über eine ungefähr einjährige Ausfallzeit und die geplante Rückkehr im Jahr 2027 (Link)
- MMA Fighting - Holloways Schilderung der letzten Momente des Kampfes und seine Offenheit für eine Rückkehr im Jahr 2027 (Link)
- Association of Boxing Commissions and Combative Sports - geltende Unified Rules of MMA zur Befugnis des Ringrichters, zu Einsprüchen, unbeabsichtigten Fouls und No Contests (Link)
- Nevada Athletic Commission - offizielle Informationen zum regulatorischen Rahmen für Kampfsportveranstaltungen in Nevada (Link)
- CombatReg - offizielle Ergebnisaufzeichnung der in Nevada genehmigten Veranstaltung UFC 329 (Link)
- Mayo Clinic - medizinischer Kontext zur Verletzung des vorderen Kreuzbandes, zur Behandlung und Rehabilitation (Link)
- NHS - ungefährer Zeitraum der Erholung und Rückkehr zum Sport nach einer ACL-Operation (Link)
- Rutgers University - fachliche Beschreibung der Nebelerzeugung durch eine Kombination aus Trockeneis und Wasser (Link)