Tomiyasu trainiert bei Crystal Palace, eine Rückkehr in die Premier League nimmt konkretere Formen an
Takehiro Tomiyasu hat sich dem Training von Crystal Palace angeschlossen, wo der Trainerstab seine körperliche Verfassung beurteilt, bevor über ein mögliches Vertragsangebot entschieden wird. Laut einem am 28. Juli 2026 veröffentlichten Bericht des Portals GiveMeSport arbeitet der japanische Verteidiger derzeit mit der Mannschaft des Londoner Klubs, die Verhandlungen sind jedoch noch nicht abgeschlossen, und seine Verpflichtung wurde nicht offiziell bestätigt. Es handelt sich also um einen Bewertungszeitraum und nicht um einen abgeschlossenen Transfer. Palace möchte aus nächster Nähe feststellen, ob der 27-Jährige nach einer von schweren Verletzungen geprägten Phase den Anforderungen der täglichen Arbeit und des Wettkampfrhythmus standhalten kann. Fällt die Beurteilung positiv aus, könnte Tomiyasu als ablösefreier Spieler in die Premier League zurückkehren.
Für Crystal Palace ist ein solcher Ansatz nachvollziehbar. Tomiyasu verfügt über Spielerfahrung in England, Italien, Belgien, den Niederlanden und Japan und hat im Laufe seiner Karriere bewiesen, dass er nahezu jede Position in der letzten Linie abdecken kann. Gleichzeitig erfordert seine Krankengeschichte eine Vorsicht, die über die übliche medizinische Untersuchung vor einer Vertragsunterzeichnung hinausgeht. Der Klub hat bislang weder Einzelheiten zur Dauer seines Trainingsaufenthalts noch zur möglichen Vertragsstruktur oder zu den Fristen für eine endgültige Entscheidung veröffentlicht. Nach den verfügbaren Informationen wird alles in erster Linie von seinem Zustand während der Arbeit mit der Mannschaft sowie von der Beurteilung des medizinischen Personals und der Fitnesstrainer abhängen.
Vertrag mit Ajax lief Ende Juni aus
Tomiyasu ist nach dem Ende seiner kurzfristigen Zusammenarbeit mit Ajax vereinslos. Der Amsterdamer Klub gab am 16. Dezember 2025 offiziell bekannt, mit dem japanischen Nationalspieler einen Vertrag bis zum 30. Juni 2026 unterzeichnet zu haben. Ajax erklärte damals offen, dass seine Verletzungshistorie ein wichtiger Bestandteil der Bewertung gewesen sei und der Verteidiger vor der Vertragsunterzeichnung ausführliche Untersuchungen absolviert habe. Sportdirektor Marijn Beuker hob Tomiyasus Erfahrung, Intelligenz und Fähigkeit hervor, mit beiden Füßen zu spielen, betonte aber zugleich, dass er seine volle Wettkampfschärfe wiedererlangen müsse. Der kurzfristige Vertrag war für beide Seiten eine Möglichkeit, das Risiko zu begrenzen und gleichzeitig zu versuchen, die Karriere eines Spielers wiederzubeleben, der in Bestform das Niveau der stärksten europäischen Ligen besaß.
Sein Aufenthalt in Amsterdam gab ihm die Gelegenheit, nach einer langen Abwesenheit wieder in den Profifußball zurückzukehren. Er wurde nicht zu einer langfristigen Lösung für Ajax und kam nach Ablauf seines Vertrags erneut ablösefrei auf den Markt. Dadurch kann Crystal Palace ein mögliches Geschäft gestalten, ohne mit einem anderen Klub verhandeln zu müssen, doch ein ablösefreier Transfer bedeutet keinen risikofreien Transfer. Gehalt, Prämien, Vertragslaufzeit, Versicherung und ein möglicher Schutz des Klubs für den Fall erneuter gesundheitlicher Probleme werden wichtige Bestandteile jeder Vereinbarung sein. Genau deshalb besitzt die Probephase großes Gewicht: Palace kann beurteilen, wie Tomiyasu auf Belastungen reagiert, wie schnell er sich zwischen den Trainingseinheiten erholt und ob er die für die Premier League erforderliche Intensität aufrechterhalten kann.
Verletzungshistorie bleibt die zentrale Frage
Das größte Hindernis für eine mögliche Verpflichtung ist nicht Tomiyasus fußballerische Qualität, sondern seine kontinuierliche Verfügbarkeit. Arsenal bestätigte im Februar 2025 offiziell, dass der Verteidiger am rechten Knie operiert worden war, nachdem er während der Saisonvorbereitung Probleme erlitten hatte. Sein letzter offizieller Einsatz für den Londoner Klub vor der langen Abwesenheit datierte vom 5. Oktober 2024, worauf später auch Ajax bei der Vorstellung des Spielers hinwies. In der Saison 2024/25 sammelte er lediglich wenige Spielminuten, und die langwierige Rehabilitation beeinflusste die Entscheidung, die Zusammenarbeit mit Arsenal zu beenden, erheblich. Der Klub und der Spieler lösten den Vertrag am 4. Juli 2025 einvernehmlich auf.
Arsenal erklärte in seiner offiziellen Mitteilung, dass Tomiyasu während seiner vier Jahre 84 Spiele in allen Wettbewerben absolviert habe. Die Zahl der Einsätze zeigt, dass er in gesundem Zustand ein wichtiges Mitglied der Mannschaft war, aber auch, dass es ihm nicht gelang, sich dauerhaft als Stammspieler der ersten Elf zu etablieren. Knie-, Waden- und Muskelverletzungen unterbrachen Phasen guter Form und erschwerten es ihm, seinen Rhythmus beizubehalten. Sein heutiger Status kann daher nicht nur anhand seines bei Arsenal erworbenen Rufs oder seiner Einsätze für Japan beurteilt werden. Für Crystal Palace werden die aktuellen medizinischen Befunde, die Trainingsdaten und die Reaktion seines Körpers auf aufeinanderfolgende Belastungen entscheidend sein.
Diese Situation erklärt, weshalb der Klub keine Entscheidung übereilt bekannt gibt. Ein Vertrag mit einem vereinslosen Spieler kann wie eine günstige Gelegenheit auf dem Markt wirken, doch eine langfristige Nichtverfügbarkeit kann den finanziellen Vorteil der ausbleibenden Ablösesumme zunichtemachen. Palace muss nicht nur beurteilen, ob Tomiyasu mit voller Intensität trainieren kann, sondern auch, wie realistisch die Erwartung ist, dass er einen dichten Spielplan mit Partien, Reisen und Erholungsphasen bewältigt. Andererseits zeigt die Tatsache, dass er nach seiner Rehabilitation wieder spielte und weiterhin zum Kreis der japanischen Nationalmannschaft gehörte, dass seine Karriere nicht zum Stillstand gekommen ist. Die Probetrainings sollen die Frage beantworten, ob er dem Niveau ausreichend nahe ist, auf dem er einer Premier-League-Mannschaft sofort helfen kann.
Vielseitigkeit, die zu einer Abwehr mit drei Innenverteidigern passt
Tomiyasus größter taktischer Wert liegt in seiner Anpassungsfähigkeit. Der japanische Fußballverband beschreibt ihn als Verteidiger, dessen natürliche Position im Zentrum der Abwehr liegt, der jedoch auf hohem Niveau auch auf der rechten und linken Außenbahn spielen kann. Bei Arsenal wurde er am häufigsten als Außenverteidiger eingesetzt, während er für Japan oftmals näher am Zentrum der letzten Linie spielte. Er ist 187 Zentimeter groß, zweikampfstark und beweglich genug, um große Räume hinter einem Außenspieler zu verteidigen. Seine Fähigkeit, beide Füße einzusetzen, erleichtert zusätzlich den Spielaufbau und Seitenwechsel unter Druck.
Crystal Palace ernannte Pierre Sage am 15. Juni 2026 mit einem Dreijahresvertrag zum neuen Trainer. In Berichten nach seiner Ankunft wurde die Formation 3-4-2-1 als sein bevorzugtes System genannt, in dem Verteidiger besonders wertvoll sind, die sowohl als äußere Innenverteidiger als auch als klassische Außenverteidiger spielen können. Sofern er gesund ist, könnte Tomiyasu die rechte und linke Seite der Dreierkette abdecken, im Abwehrzentrum spielen oder auf der Außenbahn einspringen, wenn die Mannschaft auf eine Viererkette umstellt. Eine derartige Breite an Optionen erlaubt dem Trainer, das System zu verändern, ohne zwingend Spieler auswechseln zu müssen.
Auf der offiziellen Liste der ersten Mannschaft von Palace stehen bereits zahlreiche Abwehroptionen, darunter Daniel Muñoz, Tyrick Mitchell, Chris Richards, Maxence Lacroix, Jaydee Canvot, Nathaniel Clyne, Borna Sosa und Óscar Mingueza. Tomiyasu würde daher nicht nur kommen, um einen freien Platz zu besetzen, sondern müsste sich seine Rolle in einer konkurrenzfähigen Gruppe erkämpfen. Sein Vorteil wäre die Möglichkeit, mehrere Positionen abzudecken, insbesondere in Phasen mit Verletzungen, Sperren oder einem gedrängten Spielplan. In der Kabine befindet sich außerdem der japanische Nationalspieler Daichi Kamada, was Tomiyasu die Anpassung an die neue Umgebung erleichtern könnte, obwohl er London aus seinen vier Jahren bei Arsenal bereits gut kennt.
Die Premier League ist ein vertrautes Umfeld
Eine Rückkehr in den englischen Fußball würde für Tomiyasu keinen Schritt ins Unbekannte bedeuten. Arsenal verpflichtete ihn im August 2021 von Bologna, nachdem er sich in der Serie A den Ruf eines zuverlässigen und taktisch disziplinierten Verteidigers erarbeitet hatte. Er passte sich sehr schnell an das Tempo der Premier League an und zeigte, dass er sowohl gegen körperlich starke Stürmer verteidigen als auch bewegliche Flügelspieler verfolgen kann. Seine Ruhe am Ball und seine Bereitschaft, unterschiedliche Rollen zu übernehmen, entsprachen den Anforderungen der Mannschaft von Mikel Arteta. Wenn er vollständig fit war, sorgte er für eine Balance zwischen defensiver Sicherheit und Beteiligung am Spielaufbau.
Seine englische Episode blieb dennoch unvollendet. Tomiyasu hatte Phasen, in denen er wie eine langfristige Lösung wirkte, doch neue körperliche Probleme warfen ihn immer wieder an den Anfang des Genesungsprozesses zurück. Arsenal verlängerte seinen Vertrag im März 2024, was zeigt, wie sehr der Klub ihn damals schätzte, doch nur wenig mehr als ein Jahr später endete die Zusammenarbeit einvernehmlich. Bei seinem Abschied hob der Klub seine Professionalität und seinen Beitrag zur Mannschaft hervor, während Tomiyasu später erklärte, dass die Vertragsauflösung keine einseitige Entscheidung gewesen sei. Eine Rückkehr nach London mit Palace wäre deshalb auch ein Versuch, den abschließenden Eindruck seiner ersten Premier-League-Episode in einem vertrauten Wettbewerb zu verändern.
Für Palace verringert seine Ligaerfahrung einen Teil des üblichen Risikos, das mit der Verpflichtung eines Spielers aus einer anderen Fußballkultur verbunden ist. Tomiyasu kennt das Spieltempo, die Arbeitsweise englischer Klubs, die Anforderungen des medialen Umfelds und die Reisen während einer Saison. Er dürfte keine lange grundlegende Anpassungsphase an die Intensität des Wettbewerbs benötigen, auch wenn er möglicherweise Zeit braucht, um seine volle Form wiederzuerlangen. Das ist ein wichtiger Unterschied: Die taktische und kulturelle Anpassung wäre wahrscheinlich kurz, doch die körperliche Beurteilung bleibt offen. Palace versucht gerade durch die Trainingseinheiten, diese beiden Fragen voneinander zu trennen.
Nationalmannschaftsstatus bestätigt seinen weiterhin vorhandenen internationalen Wert
Tomiyasu gehört seit 2018 zur japanischen A-Nationalmannschaft. Laut seinem offiziellen Profil beim japanischen Fußballverband hatte er bis Ende Juni 2026 insgesamt 46 Einsätze absolviert und ein Tor für die Nationalmannschaft erzielt. Er gehörte zum japanischen Kader bei der Weltmeisterschaft 2022 und stand auch im Aufgebot für die Weltmeisterschaft 2026. Seine Rolle in der Nationalmannschaft basiert traditionell auf taktischer Zuverlässigkeit, der Fähigkeit, große Räume zu verteidigen, und seiner Erfahrung aus europäischen Ligen. Er ermöglicht es dem Nationaltrainer, die Anordnung der letzten Linie zu verändern, ohne dabei wesentlich an Stabilität zu verlieren.
Der Nationalmannschaftsstatus allein ist keine Garantie dafür, dass er für einen vollständigen Premier-League-Spielplan bereit ist, zeigt jedoch, dass ihn der japanische Trainerstab weiterhin als wichtigen Spieler betrachtet. Für Crystal Palace ist dies eine zusätzliche Bestätigung seiner Qualität, gleichzeitig aber auch eine Erinnerung an mögliche Reisen und Nationalmannschaftsverpflichtungen während der Saison. Der Klub wird die gesamte Belastung und nicht nur die Zahl der möglichen Einsatzminuten in der heimischen Liga beurteilen müssen. Sollte festgestellt werden, dass er einen solchen Rhythmus bewältigen kann, würde Tomiyasu Palace einen Spieler mit Erfahrung aus großen Länderspielen und dem Druck von Wettbewerben auf höchstem Niveau bringen.
Ein ablösefreier Transfer bedeutet nicht automatisch eine Einigung
Die Tatsache, dass Palace nicht über eine Ablösesumme verhandeln muss, erhöht die Attraktivität eines möglichen Geschäfts. Der Klub könnte einen größeren Teil des finanziellen Gesamtpakets auf Gehalt, einsatzbezogene Prämien und andere vertragliche Mechanismen ausrichten. Bei einem Spieler mit einer Vorgeschichte schwerer Verletzungen ist es oftmals besonders wichtig, feste und variable Gehaltsbestandteile ausgewogen zu gestalten, obwohl derzeit keine bestätigten Informationen darüber vorliegen, ob Palace und Tomiyasu bereits über konkrete Bedingungen sprechen. Ebenso ist nicht bekannt, ob ein kurzfristiger Vertrag, eine mehrjährige Zusammenarbeit oder ein Modell mit Verlängerungsoption erwogen wird.
Die Entscheidung wird auch einen sportlichen Kontext haben. Sage und seine Mitarbeiter müssen beurteilen, ob die Mannschaft einen weiteren vielseitigen Verteidiger benötigt oder ob die Mittel sinnvoller in ein Spielerprofil investiert würden, das auf einer anderen Position fehlt. Tomiyasus Qualität kann eine Verpflichtung nur rechtfertigen, wenn eine realistische Möglichkeit regelmäßiger Einsätze besteht. Andernfalls würde Palace einen bekannten Namen, aber keine verlässliche Lösung erhalten. Deshalb werden die Trainingseinheiten, medizinischen Daten und Gespräche über seine Rolle in der Mannschaft ebenso wichtig sein wie seine früheren Einsätze für Arsenal, Ajax oder die japanische Nationalmannschaft.
Auch für den Spieler selbst ist die Probephase eine wichtige Gelegenheit. Ein guter Eindruck im Training könnte ihm die Tür zu einer Rückkehr in die Premier League öffnen, einem Wettbewerb, in dem er bereits gezeigt hat, dass er auf hohem Niveau spielen kann. Eine negative Beurteilung würde nicht zwangsläufig das Ende seiner Vereinssuche bedeuten, da ihm sein Status als vereinsloser Spieler weitere Möglichkeiten offenlässt, sie würde jedoch unterstreichen, wie entscheidend die gesundheitliche Frage weiterhin ist. In dieser Phase hängt seine Karriere weniger von seinem Ruf ab als von dem Nachweis, dass er kontinuierlich trainieren und spielen kann.
Endgültige Entscheidung erst nach der Beurteilung des Trainerstabs
Am 28. Juli 2026 bleibt die wichtigste Tatsache, dass kein Vertrag unterzeichnet wurde. GiveMeSport berichtet, dass Tomiyasu bei Crystal Palace trainiert, der Klub hat jedoch weder eine Einigung bekannt gegeben noch den Spieler als Neuzugang präsentiert. Der Ausdruck „Probephase” ist in diesem Fall wörtlich zu verstehen: Der Trainerstab möchte genügend Daten sammeln, bevor er eine finanzielle und sportliche Verpflichtung eingeht. Jede Behauptung, der Transfer sei bereits abgeschlossen, wäre verfrüht.
Dennoch stellt bereits die Möglichkeit, mit einer Premier-League-Mannschaft zu arbeiten, einen konkreteren Schritt als gewöhnliche Marktgerüchte dar. Palace beurteilt nicht nur Videoaufnahmen und frühere Auftritte, sondern beobachtet den Spieler im eigenen Trainingsprozess unter direkter Aufsicht der Fitnesstrainer und Ärzte. Bestätigt Tomiyasu seine körperliche Einsatzfähigkeit, könnten ihn seine Vielseitigkeit, Erfahrung und ablösefreie Verfügbarkeit zu einer attraktiven Verstärkung machen. Sollten Zweifel auftreten, kann der Klub ohne Kosten für eine Transferentschädigung von einer Verpflichtung Abstand nehmen. Deshalb ist die Rückkehr des japanischen Verteidigers in die Premier League nun realistischer als vor seiner Ankunft im Training, hängt jedoch weiterhin von einer noch nicht abgeschlossenen Beurteilung ab.
Quellen:
- GiveMeSport – Bericht über Tomiyasus Teilnahme am Training von Crystal Palace und seine Beurteilung vor einem möglichen Vertragsangebot (Link)
- AFC Ajax – offizielle Mitteilung über den kurzfristigen Vertrag bis zum 30. Juni 2026, die gesundheitliche Beurteilung und das Spielerprofil (Link)
- Arsenal FC – offizielle Bestätigung der einvernehmlichen Vertragsauflösung und die Angabe zu 84 Einsätzen für den Klub (Link)
- Arsenal FC – offizieller medizinischer Bericht über die Operation am rechten Knie im Februar 2025 (Link)
- Crystal Palace FC – offizielle Mitteilung über die Ernennung von Pierre Sage zum Trainer mit einem Dreijahresvertrag (Link)
- Crystal Palace FC – offizielle Liste der Spieler der ersten Mannschaft für die Saison 2026 (Link)
- Japanischer Fußballverband – offizielles Profil von Takehiro Tomiyasu, Nationalmannschaftsstatistik und Beschreibung seiner Positionen (Link)
- The Guardian – Kontext zur Ankunft von Pierre Sage und zu seinem bevorzugten taktischen System (Link)