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Zheng Qinwen nach Sieg über Mertens im historischen China-Open-Finale gegen Mirra Andreeva in Peking

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Verfolgen Sie das China-Open-Finale in Peking: Zheng Qinwen besiegte Elise Mertens mit 7:5, 6:2 und steht als erste Chinesin im Endspiel des Dameneinzels. Erfahren Sie, wie ihr der historische Erfolg gelang, was ihr bisheriges Duell mit Mirra Andreeva verrät und worum es am 11. Oktober geht

· 13 Min. Lesezeit
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KI-Illustration: Zheng Qinwen nach Sieg über Mertens im historischen China-Open-Finale gegen Mirra Andreeva in Peking Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

Zheng Qinwen als erste Chinesin im Finale der China Open: Am 11. Oktober kämpft sie gegen Mirra Andreeva um den Titel

Die chinesische Tennisspielerin Zheng Qinwen hat bei den China Open in Peking Geschichte geschrieben, indem sie das Finale im Dameneinzel erreichte. Im Halbfinale am Samstag, dem 10. Oktober 2026, besiegte sie die Belgierin Elise Mertens mit 7:5, 6:2 und wurde damit zur ersten Chinesin, die seit der Aufnahme des Turniers in den Kalender der WTA Tour im Jahr 2004 das Endspiel erreichte. Für ihren Sieg benötigte sie eine Stunde und 32 Minuten. Dabei wurde sie vom Publikum während ihres gesamten Auftritts lautstark unterstützt. Damit endete eine Serie von sieben vorherigen Halbfinalniederlagen chinesischer Tennisspielerinnen bei den China Open. Nach offiziellen Angaben der Women's Tennis Association (WTA) wird Zheng am Sonntag, dem 11. Oktober, ihr elftes Karrierefinale bestreiten, allerdings erst ihr zweites bei einem Turnier der Kategorie WTA 1000.

Um den Titel kämpft sie gegen die 19-jährige Russin Mirra Andreeva, die an Nummer vier gesetzt ist und im anderen Halbfinale die Tschechin Nikola Bartůňková mit 6:2, 6:2 besiegte. Die Veranstalter haben das Finale auf dem Diamond Court im Nationalen Tenniszentrum angesetzt. Es soll frühestens um 19:30 Uhr Ortszeit in Peking beginnen. Die Begegnung ist von besonderer Bedeutung, weil Zheng China den ersten Einzeltitel bei diesem Turnier bescheren möchte, während Andreeva eine Saison bestätigen will, in der sie bereits Roland Garros gewonnen hat. Obwohl die Russin als gesetzte Spielerin und nach einer Reihe überzeugender Siege ins Finale einzog, liegt die Chinesin im bisherigen direkten Vergleich vorn. Ihr einziges vorheriges Duell bestritten sie vor zwei Jahren ebenfalls in Peking.

Wie Zheng den Widerstand von Elise Mertens brach

Das Halbfinale begann ganz im Zeichen von Zheng, die mit kraftvollen Grundlinienschlägen schnell die Initiative übernahm und im ersten Satz mit 4:1 in Führung ging. Mertens gelang jedoch die Rückkehr, wobei sie sich auf Präzision und einen geduldigen Spielaufbau stützte, sodass sie zum 5:5 ausgleichen konnte. Die Chinesin behielt in den entscheidenden Momenten ihre offensive Spielweise bei und gewann die nächsten beiden Spiele zum 7:5. Nachdem sie den umkämpften ersten Satz für sich entschieden hatte, kontrollierte sie einen deutlich größeren Teil des weiteren Spielverlaufs. Sie beendete die Partie mit acht gewonnenen Spielen aus den letzten zehn, wie Berichte der WTA und der Veranstalter der China Open bestätigen.

Die statistischen Daten erklären zusätzlich, warum Zheng eine Gegnerin stoppen konnte, die in den Tagen zuvor einige der bekanntesten Spielerinnen der Welt besiegt hatte. Nach Angaben der WTA gelangen ihr 32 direkte Gewinnschläge bei nur 16 unerzwungenen Fehlern. Außerdem schlug sie acht Asse. Sie gewann 88 Prozent der Punkte nach einem erfolgreichen ersten Aufschlag und insgesamt 73 Prozent der Punkte bei eigenem Aufschlag. Mertens hatte während der gesamten Begegnung lediglich zwei Breakchancen, was zeigt, wie schwer es ihr fiel, dauerhaft Druck aufzubauen. Die Veranstalter berichten, dass sie im zweiten Satz nur 17 Punkte gewann, während Zheng den Rhythmus der Ballwechsel immer souveräner bestimmte.

Die Belgierin hatte das Halbfinale nach einer bemerkenswerten Siegesserie erreicht, weshalb ihre Niederlage nicht einfach nur ein weiteres Ergebnis im Turnierverlauf war. Zunächst besiegte sie die Grand-Slam-Siegerin Jelena Ostapenko, anschließend Coco Gauff, die Gewinnerin der China Open 2024, und im Viertelfinale schließlich Iga Świątek. Die Polin bezwang sie am 9. Oktober mit 7:6 (7:0), 6:3 und feierte damit laut WTA im dritten direkten Duell ihren ersten Sieg gegen sie. Diese Serie brachte Mertens erstmals seit 2021 wieder in ein Halbfinale eines WTA-1000-Turniers. Zheng musste im Kampf um den Finaleinzug somit eine Gegnerin überwinden, die in Peking bereits bewiesen hatte, dass sie hoch eingestufte Tennisspielerinnen schlagen kann.

Der Weg ins Finale war für die chinesische Spielerin keineswegs einfach

Zheng trat nicht als gesetzte Spielerin an, sondern erhielt ihren Platz im Hauptfeld dank einer Wildcard der Veranstalter. Ihre ersten vier Begegnungen führten jeweils in einen entscheidenden dritten Satz. Zu ihren Gegnerinnen gehörten Shi Han, Anna Kalinskaya, Marie Bouzková und Alina Charayeva. Gegen Kalinskaya endete die Partie durch die Aufgabe ihrer Gegnerin während des dritten Satzes, während sie gegen Bouzková bis zum 7:5 im Entscheidungssatz kämpfen musste. Gerade diese langen Begegnungen zeigten, wie anspruchsvoll die Rückkehr in den Wettkampfrhythmus nach einer von Verletzungen geprägten Phase ist. Trotz der körperlichen Belastung fand Zheng von Runde zu Runde zu einem stabileren Aufschlag und schloss die Ballwechsel zunehmend sicher ab.

Im Viertelfinale besiegte sie laut dem offiziellen WTA-Bericht die an Nummer sechs gesetzte Ukrainerin Elina Svitolina mit 6:3, 7:6 (8:6). Dabei spielte sie die entscheidenden Punkte des zweiten Satzes aggressiv und verhinderte, dass ihre Gegnerin noch einmal ins Match zurückfand. Es folgte der Sieg gegen Mertens in zwei Sätzen, womit sie zwei aufeinanderfolgende Erfolge ohne Satzverlust verbuchte. Bereits bis zum Halbfinale hatte sie bei einem einzelnen WTA-Turnier im Jahr 2026 mehr Zeit auf dem Platz verbracht als jede andere Spielerin. Nach sechs Begegnungen in Peking hatte sie insgesamt 13 Stunden und 33 Minuten gespielt. Diese Zahl könnte auch bei der Einschätzung ihrer körperlichen Verfassung vor dem Finale eine wichtige Rolle spielen.

Trotz der zahlreichen langen Begegnungen fällt insbesondere die Effizienz ihres Angriffsspiels auf. Die WTA registrierte während ihres bisherigen Turnierverlaufs beeindruckende 219 direkte Gewinnschläge von Zheng. Das ist die höchste Anzahl einer Spielerin bei einem einzelnen Turnier in dieser Saison. Damit übertraf sie die 210 Gewinnschläge von Karolína Muchová in Wimbledon. Nach den seit 2021 von der WTA erfassten Statistiken ist Zheng erst die dritte Spielerin, die bei einem einzelnen WTA-1000-Turnier die Marke von 200 Gewinnschlägen überschritten hat. Diese Leistung unterstreicht ihre Herangehensweise an die Spiele: Sie wartet nicht auf Fehler ihrer Gegnerinnen, sondern geht Risiken ein und schafft sich Möglichkeiten für entscheidende Schläge.

Rückkehr nach einer Ellenbogenoperation und einem Absturz in der Weltrangliste

Der Finaleinzug ist besonders bemerkenswert, wenn man Zhengs Situation vor wenigen Monaten betrachtet. Die Chinesin stand 2024 im Finale der Australian Open, gewann bei den Olympischen Spielen in Paris die Goldmedaille im Einzel und erreichte im Verlauf ihrer Karriere den vierten Platz der Weltrangliste. Eine Operation am rechten Ellenbogen und Probleme bei ihrer Rückkehr in den Wettkampf beeinträchtigten jedoch ihre folgende Saison. Bei den China Open 2025 gab sie ihre Begegnung in der dritten Runde auf und trat danach erst beim Turnier in Doha im Februar 2026 wieder an. Laut WTA fiel sie im Juni 2026 in der Weltrangliste sogar auf Platz 160 zurück.

Die Wende kam nach dem Scheitern in der Qualifikation von Toronto und einer Phase intensiven Trainings in Florida, für die sie auf Cincinnati verzichtete. Bei den US Open überstand sie anschließend die Qualifikation und erreichte das Viertelfinale. Das war das erste deutlichere Zeichen für ihre Rückkehr zur früheren Form. Sie reiste als Nummer 54 der Welt nach Peking, doch der Finaleinzug ermöglicht ihr nach den Berechnungen der WTA die Rückkehr unter die besten 30. In Gesprächen mit Journalisten betonte sie, dass sie einzelne Siege und die dafür notwendige Anstrengung inzwischen stärker zu schätzen wisse. Außerdem erklärte sie, dass sie ihr bestes Niveau noch nicht erreicht habe, weil es ihr wichtiger sei, langfristig gutes Tennis zu spielen, als nur bei einem einzelnen Turnier erfolgreich zu sein.

Ihren bislang letzten Titel auf der WTA Tour gewann Zheng 2024 in Tokio. Das Endspiel in Peking bietet ihr somit die Gelegenheit, eine fast zweijährige Phase ohne Turniertrophäe zu beenden. Zuvor hatte sie bereits 2024 das Finale des WTA-1000-Turniers in Wuhan erreicht, wo sie gegen Aryna Sabalenka verlor. Nun tritt sie bei einem weiteren großen chinesischen Turnier an, allerdings mit anderen Erwartungen als zu der Zeit, als sie zu den höchstplatzierten Tennisspielerinnen gehörte. Den Veranstaltern erklärte sie, dass sie zu Beginn des Wettbewerbs nicht an ein historisches Ergebnis gedacht habe, sondern nur daran, die jeweils nächste Begegnung zu überstehen. Diese Einstellung führte sie schließlich zu einem Erfolg, den vor ihr keine chinesische Tennisspielerin in Peking erreicht hatte.

Andreeva zieht nach einem überzeugenden Sieg gegen Bartůňková ins Finale ein

Mirra Andreeva entschied ihr Halbfinale deutlich schneller und besiegte die an Nummer 26 gesetzte Nikola Bartůňková in einer Stunde und 14 Minuten. Nach der Statistik der WTA erzielte sie 16 direkte Gewinnschläge bei zehn unerzwungenen Fehlern und nutzte fünf ihrer zehn Breakchancen. Die Russin gewann die ersten vier Spiele der Begegnung und erarbeitete sich auch im zweiten Satz früh einen Vorsprung, den sie nicht mehr abgab. Das Endergebnis von 6:2, 6:2 zeigt den Unterschied in der Effizienz während der entscheidenden Momente, obwohl die Tschechin bei diesem Turnier Ergebnisse über den Erwartungen erzielt hatte. Nach der Begegnung betonte Andreeva, dass sie mit ihrem eigenen Spiel und damit, wie sie den Druck auf den Aufschlag ihrer Gegnerin aufrechterhalten hatte, zufrieden sei.

Die Russin begann das Turnier mit einem verlorenen Satz gegen die Chinesin Yuan Yue, gewann danach jedoch zehn Sätze in Folge. Nach dem Auftaktsieg durch eine Aufholjagd bezwang sie Polina Kudermetova, Daria Snigur, Ekaterina Alexandrova und Bartůňková. Besonders anspruchsvoll war das Viertelfinale gegen Alexandrova, in dem sie beide Sätze erst im Tiebreak mit 7:6 (7:4), 7:6 (7:3) gewann. Im Halbfinale übernahm sie dagegen früh die Kontrolle und vermied so einen unnötig langen Aufenthalt auf dem Platz. Vor dem Finale befindet sie sich daher hinsichtlich der gesamten körperlichen Belastung in einer günstigeren Ausgangslage, auch wenn der Ausgang der Begegnung nicht allein vom Erholungszustand abhängt.

Für Andreeva ist es das fünfte Finale im Jahr 2026, nachdem sie in Adelaide, Linz und bei Roland Garros Titel gewonnen und das Finale in Madrid verloren hatte. Beim Pariser Grand-Slam-Turnier im Juni besiegte sie die Polin Maja Chwalińska mit 6:3, 6:2 und gewann ihren ersten großen Einzeltitel. Nach offiziellen Angaben von Roland Garros wurde sie damit zur jüngsten Siegerin des Pariser Turniers seit Monica Seles 1992. Mit dem Erreichen des Halbfinales in Peking feierte sie außerdem ihren 50. Saisonsieg und zog damit in dieser Statistik mit Jessica Pegula an der Spitze gleich. Die WTA berichtet zudem, dass sie sich für das Saisonabschlussturnier der acht besten Tennisspielerinnen qualifiziert hat und in der nächsten Weltrangliste voraussichtlich auf den dritten Platz aufsteigen wird.

Im Finale treffen Angriffsstärke und Konstanz in den Ballwechseln aufeinander

Besondere Aufmerksamkeit erhält die Tatsache, dass die beiden Finalistinnen bisher erst einmal aufeinandergetroffen sind, ebenfalls bei den China Open. Im Viertelfinale 2024 drehte Zheng nach dem Verlust des ersten Satzes die Partie und besiegte Andreeva mit 5:7, 6:0, 6:4. Diese Begegnung bleibt der einzige direkte Vergleich ihrer Fähigkeiten in ihrer offiziellen Bilanz gegeneinander. Seitdem haben beide große Erfolge gefeiert, während Andreeva inzwischen ihren ersten Grand-Slam-Titel gewonnen hat. Deshalb bietet das Ergebnis von 2024 einen interessanten historischen Rahmen, kann für sich allein aber keine verlässliche Prognose für das neue Finale liefern.

Nach Einschätzung der WTA und den Aussagen der Tennisspielerinnen selbst setzt Zheng auf kraftvolle Schläge, ein hohes Tempo und die Initiative in den Ballwechseln, während Andreeva durch starke Aufschlagreturns und Konstanz Vorteile erzielen möchte. Die Russin arbeitet mit der ehemaligen spanischen Tennisspielerin Conchita Martínez zusammen, wobei Verbesserungen beim Returnspiel einen Schwerpunkt ihrer gemeinsamen Arbeit bilden. Bis zum Abschluss der Halbfinals hatte Andreeva im Jahr 2026 insgesamt 301 Breakchancen erfolgreich genutzt, mehr als jede andere Spielerin auf der WTA Tour. Allein in Peking verwandelte sie nach Angaben des Verbandes 25 davon. Zheng wird deshalb einen guten ersten Aufschlag benötigen, aber auch genügend Geduld, um nicht bei jedem Punkt ein zu großes Risiko einzugehen.

Ein wichtiger Faktor wird auch die Atmosphäre auf dem Center Court sein, wo das heimische Publikum Zheng während des gesamten Turniers begleitet. Sie räumte ein, dass diese Unterstützung für sie zugleich Druck und zusätzliche Motivation bedeutet. Andreeva erklärte ihrerseits, dass sie bereits Erfahrung mit Spielen gegen einheimische Spielerinnen habe und eine anspruchsvolle Begegnung erwarte. Beide Spielerinnen betonen in den offiziellen Turnierberichten, dass sich seit ihrem letzten Aufeinandertreffen vieles verändert habe, von ihrer Erfahrung bis zu den Ergebnissen bei den größten Wettbewerben. Das Finale wird deshalb auch zeigen, ob Zheng ihre ausgeprägte offensive Effizienz gegen eine Gegnerin aufrechterhalten kann, die derzeit zur absoluten Weltspitze gehört.

Historischer Titel, Weltranglistenpunkte und Preisgelder beim Turnierfinale

Die China Open werden seit 2004 in Peking ausgetragen, und der diesjährige Damenwettbewerb gehört zur Kategorie WTA 1000. Im Einzelfeld traten 96 Tennisspielerinnen an, wobei die 32 gesetzten Spielerinnen in der ersten Runde ein Freilos erhielten. Zu den früheren Siegerinnen gehören Serena Williams, Iga Świątek und Coco Gauff, während Amanda Anisimova 2025 den Titel gewann. Allerdings hat noch keine chinesische Spielerin das Finale im Dameneinzel gewonnen, denn vor Zheng hatte überhaupt keine das Endspiel erreicht. Ein Sieg am 11. Oktober hätte deshalb eine Bedeutung, die über eine einzelne Trophäe hinausgeht, und würde den ersten Triumph einer einheimischen Spielerin in diesem Wettbewerb markieren.

Das Finale bietet außerdem wichtige Weltranglistenpunkte und erhebliche Preisgelder. Laut WTA beträgt das gesamte Preisgeld des Damenturniers 9.415.725 US-Dollar, wobei die Siegerin im Einzel 1.151.380 Dollar erhält. Die unterlegene Finalistin bekommt 612.340 Dollar sowie 650 Weltranglistenpunkte, während der Titelgewinn 1.000 Punkte einbringt. Diese Ergebnisse sind für Andreeva wichtig, die sich der Spitze der Rangliste nähert, aber auch für Zheng, die nach ihrer Verletzung ihre Position unter den Besten wieder festigen möchte. Abhängig von den zuvor gewonnenen Punkten und den zu verteidigenden Ergebnissen wird die endgültige Auswirkung auf die Rangliste bei der nächsten offiziellen Berechnung sichtbar werden.

Zum Sonntagsprogramm auf dem Diamond Court gehört auch das Finale im Damendoppel, das vor dem Einzel angesetzt ist. Darin wird die Chinesin Zhang Shuai gemeinsam mit der Tschechin Kateřina Siniaková gegen Gabriela Dabrowski und Luisa Stefani antreten, wie die Veranstalter der China Open bekannt gaben. Das heimische Publikum erhält damit gleich zwei Gelegenheiten, chinesische Spielerinnen in Titelkämpfen zu unterstützen. Die größte Aufmerksamkeit gilt dennoch dem Einzelfinale, denn Zheng könnte eine Leistung vollenden, die in mehr als zwei Jahrzehnten keiner ihrer Landsfrauen gelungen ist. Andreeva wird versuchen, diesen historischen Erfolg zu verhindern und ihren vierten Saisontitel zu gewinnen, womit sie ihr außergewöhnlich erfolgreiches Jahr 2026 fortsetzen würde.

Quellen:
- WTA – Bericht über Zheng Qinwens Sieg gegen Elise Mertens und ihren historischen Finaleinzug (Link)
- China Open – offizieller Halbfinalüberblick mit Aussagen und Ergebnissen der chinesischen Finalistin (Link)
- WTA – Mirra Andreevas Sieg gegen Nikola Bartůňková, Statistiken und Weltranglistenplatzierung (Link)
- WTA – Finalvorschau, Spielplan, Wege der Finalistinnen ins Endspiel und Preisgelder (Link)
- WTA – Siegesserie von Elise Mertens und Viertelfinalergebnis gegen Iga Świątek (Link)
- WTA – Zheng Qinwens Rückkehr nach ihrer Verletzung, ihrem Training und dem Absturz in der Weltrangliste (Link)
- China Open – offizielle Finalvorschau und Vergleich der Spielstile von Zheng und Andreeva (Link)
- Roland Garros – offizieller Bericht über Mirra Andreevas Titelgewinn 2026 in Paris (Link)
- WTA – offizielle Informationen über das Format und die Geschichte der China Open 2026 (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Zheng Qinwen Mirra Andreeva China Open Peking Damentennis WTA 1000 Finale Elise Mertens
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