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Bundesliga prüft Milliardenkredit mit künftigen Einnahmen aus nationalen TV-Rechten als Sicherheit der Liga

Erfahren Sie, warum die Bundesliga einen langfristigen Kredit von mindestens einer Milliarde Euro prüft, wie künftige Einnahmen aus nationalen TV-Rechten als Sicherheit dienen könnten und welche finanziellen, rechtlichen und sportlichen Folgen das Modell für die 36 Profiklubs hätte

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Bundesliga erwägt einen Kredit von mindestens einer Milliarde Euro, künftige Einnahmen aus Fernsehrechten sollen als Sicherheit dienen

Die deutsche Bundesliga prüft ein Finanzierungsangebot der amerikanischen Investmentgruppe Apollo Sports Capital, das der Liga mindestens eine Milliarde Euro an frischem Kapital verschaffen könnte. Dabei handelt es sich nicht um den Verkauf einer Beteiligung, sondern um ein langfristiges Verschuldungsmodell auf Ebene des Ligaverbandes, bei dem künftige Einnahmen aus den nationalen Medienrechten als Sicherheit für die Rückzahlung dienen würden. Die Deutsche Fußball Liga bestätigte am 27. Juli 2026, dass sie einen unaufgeforderten Vorschlag für eine Fremdkapitalfinanzierung erhalten habe, veröffentlichte jedoch weder die Höhe noch den Zinssatz oder die endgültigen Bedingungen offiziell. Nach Informationen, über die zuerst deutsche Medien berichteten, würde das Angebot mindestens eine Milliarde Euro umfassen, die Laufzeit etwa 20 Jahre betragen und der Zinssatz bei rund 5,5 Prozent jährlich liegen. In dieser Phase gibt es weder eine Entscheidung über die Annahme des Kredits noch eine Bestätigung, dass formelle Verhandlungen über einen Vertragsabschluss begonnen haben.

Die DFL teilte mit, sie habe nach Eingang des Angebots und in Abstimmung mit ihren Gremien eine allgemeine und grundsätzliche Prüfung der Finanzierungskonstruktion sowie ihrer rechtlichen Umsetzbarkeit eingeleitet. Nach Darstellung der Liga soll diese Analyse zunächst lediglich eine Grundlage schaffen, auf der die zuständigen Gremien den Vorschlag in einer späteren Phase gegebenenfalls ernsthaft bewerten könnten. Damit versuchte die Geschäftsführung, den Unterschied zwischen einer technischen Prüfung des Angebots und einer politischen Entscheidung der 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga über eine neue große Finanzierungsvereinbarung hervorzuheben. Die Frage, wer die Verschuldung unter welchen Bedingungen und mit welchem Schutz der künftigen Einnahmen genehmigen kann, wird eines der zentralen Themen der rechtlichen Prüfung sein. Derzeit ist nicht bekannt, ob für ein endgültiges Geschäft eine besondere Mehrheit der Klubs, eine Änderung interner Regeln oder eine zusätzliche Zustimmung einzelner Ligagremien erforderlich wäre.

Ein informelles Treffen in New York ging dem Angebot voraus

Die Bundesliga bestätigte außerdem, dass sich Vertreter von Apollo Sports Capital, der Ligagremien und einzelner Bundesligaklubs im Juni 2026 in New York getroffen hatten. Einer über die Deutsche Presse-Agentur dpa verbreiteten Mitteilung zufolge wurde das Treffen auf Einladung von Apollo organisiert und hatte den Charakter eines informellen Gesprächs. Es wurde nicht veröffentlicht, welche Klubs teilnahmen, wer die DFL vertrat oder ob bei dem Treffen detaillierte Vertragsbedingungen erörtert wurden. Die verfügbaren Informationen deuten darauf hin, dass die amerikanische Seite den Rahmen eines langfristigen Kreditmodells vorstellte und das Angebot anschließend ohne vorherige öffentliche Ausschreibung oder offizielle Aufforderung der DFL an die Liga übermittelt wurde. Deshalb dürften die Klubs vor jeder Entscheidung eine Klärung des Verfahrens, der Kriterien und möglicher alternativer Finanzierungsquellen verlangen.

Apollo Sports Capital ist eine spezialisierte Investmentplattform, die mit Apollo Global Management, einem der weltweit größten Unternehmen für alternatives Vermögensmanagement, verbunden ist. Bei der Gründung der Sportplattform im September 2025 erklärte Apollo, dass die von dem Unternehmen verwalteten Fonds bis dahin rund 17 Milliarden US-Dollar im weiteren Sport- und Unterhaltungssektor investiert hätten, darunter in Medienrechte, die Finanzierung von Stadien, Ligen und Sportunternehmen. Das Unternehmen präsentiert sich als Anbieter flexibler Kredit-, Hybrid- und Eigenkapitallösungen, während zu seinen jüngeren Geschäften Investitionen in europäische Fußballklubs und internationale Sportveranstaltungen zählen. Diese Erfahrung erklärt, warum gerade die Einnahmen aus Fernsehrechten im Mittelpunkt des Vorschlags an die Bundesliga stehen: Es handelt sich um einen relativ vorhersehbaren, vertraglich abgesicherten Zahlungsstrom, der Finanzinstituten als Grundlage für einen langfristigen Kredit dienen kann.

Fernsehrechte sind pro Saison mehr als eine Milliarde Euro wert

Die Bedeutung der angebotenen Sicherheit zeigt sich am jüngsten Zyklus der nationalen Medienrechte. Nach offiziellen Angaben der DFL können die Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga für den Zeitraum von der Saison 2025/26 bis 2028/29 insgesamt 4,484 Milliarden Euro beziehungsweise 1,121 Milliarden Euro pro Saison erwarten. Das sind rund zwei Prozent mehr als im vorherigen Vierjahreszyklus, und laut DFL behält der deutsche Profifußball damit den zweitwertvollsten nationalen Medienrechtevertrag unter den Fußballligen. Die Übertragungen einzelner Spiele am Freitag und Samstag sowie sämtlicher Begegnungen der 2. Bundesliga sicherte sich die Plattform Sky, während DAZN die Samstagskonferenz und einzelne Sonntagsspiele überträgt. Ein Teil der Zusammenfassungen und Spiele im frei empfangbaren Fernsehen ging an die öffentlich-rechtlichen Sender ARD und ZDF sowie an den Privatsender Sat.1.

Ein Kredit von einer Milliarde Euro würde damit ungefähr den nationalen Medieneinnahmen des gesamten Systems in einem Jahr entsprechen, müsste jedoch über einen Zeitraum zurückgezahlt werden, der mehrere künftige Ausschreibungszyklen umfasst. Darin liegt der entscheidende Unterschied zwischen den derzeit bekannten Einnahmen und der langfristigen Verpflichtung: Die Verträge von 2025 bis 2029 bieten lediglich für die ersten Jahre einer möglichen zwanzigjährigen Finanzierung Planungssicherheit. Nach 2029 wird der Wert der Rechte von der Lage auf dem Medienmarkt, dem Interesse der Fernseh- und Streamingplattformen, den Gewohnheiten des Publikums, dem sportlichen Ansehen der Liga und den allgemeinen wirtschaftlichen Bedingungen abhängen. Würde ein Teil der künftigen Einnahmen im Voraus für die Rückzahlung des Kredits reserviert, könnten die Klubs in Zeiten schwächeren Wachstums weniger Geld für die reguläre Verteilung zur Verfügung haben. Andererseits könnte eine einmalig verfügbare große Summe Investitionen beschleunigen, die die Liga ohne externe Finanzierung über mehrere Jahre verteilen müsste.

Medienberichten zufolge, auf die sich der Kicker beruft, ist von einem Zinssatz von ungefähr 5,5 Prozent die Rede. Bei einer Kreditsumme von einer Milliarde Euro würde ein solcher nominaler Zinssatz etwa 55 Millionen Euro Zinsen in einem Jahr bedeuten, sofern der gesamte Betrag ungetilgt bliebe. Die tatsächlichen Gesamtkosten lassen sich ohne Tilgungsplan, Informationen über eine mögliche tilgungsfreie Zeit, Gebühren, die Art der Zinsberechnung und etwaige Bedingungen für eine vorzeitige Rückzahlung nicht zuverlässig berechnen. Ebenso ist nicht bekannt, ob der Zinssatz über alle 20 Jahre fest wäre oder sich verändern könnte und ob Apollo im Falle einer Nichterfüllung der Verpflichtungen zusätzliche vertragliche Rechte verlangen würde. Gerade deshalb sagt die Höhe des Kredits allein nicht genug darüber aus, ob das Angebot günstig ist; entscheidend werden die Kapitalkosten, die Einschränkungen für die DFL und die Risiken sein, die die Klubs langfristig übernehmen würden.

Ein Kredit ist nicht dasselbe wie der Verkauf einer Beteiligung, bindet aber ebenfalls künftige Einnahmen

Der neue Vorschlag unterscheidet sich wesentlich von dem Modell eines strategischen Investors, das im deutschen Fußball im Verlauf des Jahres 2023 und zu Beginn des Jahres 2024 eine tiefe Krise ausgelöst hatte. Damals suchte die DFL einen Partner, der der Liga im Voraus rund eine Milliarde Euro zahlen sollte und dafür langfristig an den Einnahmen aus kommerziellen Rechten und Medienrechten beteiligt worden wäre. Im Dezember 2023 unterstützten genau 24 der 36 Klubs das Mandat zur Fortsetzung des Verfahrens, womit die erforderliche Zweidrittelmehrheit erreicht wurde. Nach monatelangen Fanprotesten, Auseinandersetzungen über die Glaubwürdigkeit der Abstimmung und immer stärkeren Spaltungen unter den Klubs brach das DFL-Präsidium das Verfahren im Februar 2024 einstimmig ab. In der offiziellen Begründung hieß es, angesichts der Umstände innerhalb des Verbandes könne die Nachhaltigkeit eines erfolgreichen Vertragsabschlusses nicht mehr gewährleistet werden.

Bei dem Kreditmodell würde Apollo nicht automatisch eine Beteiligung an der Liga oder an einer gesonderten Vermarktungsgesellschaft erhalten. Die DFL würde Geld bekommen, das sie mit Zinsen zurückzahlen müsste, während Apollo Gläubiger und nicht Miteigentümer des künftigen Geschäfts wäre. Dennoch bliebe die wirtschaftliche Wirkung an die Einnahmen aus den Fernsehrechten gebunden, da diese als Sicherheit und Rückzahlungsquelle dienen würden. Das bedeutet, dass sich die Debatte nicht auf die formale Eigentumsfrage beschränken wird, sondern auch darauf, welcher Anteil des künftigen Geldes für den Gläubiger reserviert werden kann, was bei einem Rückgang der Einnahmen geschieht und wie viel Freiheit die DFL bei künftigen Ausschreibungen behält. Für die Klubs und Fanorganisationen wird besonders wichtig sein, ob Klauseln bestehen, die dem Finanzierer einen indirekten Einfluss auf kommerzielle Entscheidungen, die Einnahmenverteilung oder die Geschäftsstrategie der Liga geben könnten.

In den bisherigen Berichten wurde nicht genannt, wofür die Bundesliga die eine Milliarde Euro verwenden würde. Frühere Pläne mit einem externen Investor waren mit Digitalisierung, internationalem Marketing, dem Aufbau eigener Medienkapazitäten und der Stärkung der gemeinsamen Infrastruktur verbunden. Es wurde jedoch nicht offiziell bestätigt, dass der jetzige Kredit denselben Zwecken dienen würde oder wie das Geld zwischen gemeinsamen Projekten und einzelnen Klubs aufgeteilt werden sollte. Ein mögliches Modell müsste Investitionen, die langfristigen Wert schaffen, klar von der kurzfristigen Deckung laufender Kosten trennen. Eine Verschuldung über 20 Jahre ist wirtschaftlich sinnvoller, wenn damit Infrastruktur, Technologie und Produkte finanziert werden, die künftige Einnahmen steigern können, während Ausgaben für Gehälter, Transfers oder vorübergehende Haushaltslücken Schulden ohne entsprechende dauerhafte Vermögenswerte hinterlassen würden.

Die finanziellen Ergebnisse der Liga deuten nicht auf eine akute Krise hin

Die neuesten offiziellen Wirtschaftsdaten zeigen, dass sich der deutsche Profifußball nicht in einer Situation unmittelbarer Zahlungsunfähigkeit befindet, die an sich eine dringende Kreditaufnahme erforderlich machen würde. Laut dem Wirtschaftsbericht der DFL für die Saison 2024/25 erzielten die 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga erstmals gemeinsame Einnahmen von mehr als sechs Milliarden Euro. Der Gesamtumsatz belief sich auf 6,33 Milliarden Euro, 7,9 Prozent mehr als eine Saison zuvor, während der Gesamtgewinn nach Abzug der Kosten rund 271,5 Millionen Euro betrug. Die Erstligaklubs erwirtschafteten ungefähr 81 Prozent der Gesamteinnahmen, und die Bundesliga verzeichnete mit rund 242,1 Millionen Euro den höchsten Gesamtgewinn ihrer Geschichte. Diese Zahlen beseitigen die großen Unterschiede zwischen den Klubs nicht, zeigen jedoch, dass ein mögliches Geschäft mit Apollo eine strategische Entscheidung über die Finanzierung der Entwicklung wäre und keine offensichtliche Rettungsmaßnahme für das gesamte System.

Der zentrale Verkauf der Fernsehrechte bleibt dennoch eine der Grundlagen des Geschäftsmodells. Die DFL organisiert und vermarktet die Rechte an der Bundesliga, der 2. Bundesliga, dem Supercup und den Relegationsspielen um den Klassenverbleib oder Aufstieg und verteilt die Einnahmen anschließend nach einem im Voraus festgelegten Schlüssel an die Klubs. Deshalb hätte eine Verpfändung oder vertragliche Umleitung künftiger Einnahmen Folgen für alle Mitglieder des Verbandes und nicht nur für die größten und international bekanntesten Klubs. Kleinere Klubs sind stärker auf zentral ausgeschüttete Gelder angewiesen und könnten empfindlicher auf jede langfristige Verringerung der jährlichen Zahlungen reagieren. Gleichzeitig könnten gerade gemeinsame Investitionen in den internationalen Vertrieb, Datenprodukte und digitale Dienstleistungen den Wert der Liga insgesamt erhöhen, sofern die erwarteten zusätzlichen Einnahmen die Kosten des Kredits übersteigen.

Entscheidend werden Preis, Kontrolle und Risikoverteilung sein

Vor einer möglichen Abstimmung muss die DFL eine Reihe von Fragen beantworten, die bislang offen sind. Die Klubs werden einen präzisen Plan für die Verwendung der Mittel, Renditeprognosen, einen Tilgungsplan und einen unabhängigen Vergleich mit anderen Finanzierungsquellen verlangen. Wichtig wird auch sein, ob das Angebot von Apollo exklusiv ist, ob die Liga ein Wettbewerbsverfahren durchführen würde und ob Banken, der Anleihemarkt oder andere institutionelle Investoren günstigere Bedingungen anbieten können. Die rechtliche Analyse muss klären, wie sich die Besicherung durch Medieneinnahmen in bestehende Verträge und künftige Ausschreibungen einfügt und welche Rechte der Gläubiger bei Zahlungsverzögerungen oder einem Rückgang der Einnahmen hätte. Ohne diese Einzelheiten lässt sich nicht beurteilen, ob eine Milliarde Euro Entwicklungskapital oder eine kostspielige Verpflichtung darstellen würde, die auf die nächsten Generationen von Klubs und Führungskräften übertragen wird.

Der politische Aspekt wird ebenso wichtig sein wie der finanzielle. Das Vertrauen zwischen einem Teil der Fans, den Klubs und der DFL-Führung wurde während des früheren Versuchs, privates Kapital einzubinden, erheblich beschädigt, als Spiele durch das Werfen von Tennisbällen, Schokoladenmünzen und anderen Gegenständen auf den Rasen unterbrochen wurden. Das neue Modell vermeidet formal den Verkauf einer Beteiligung, doch die langfristige Bindung der Fernseheinnahmen könnte ähnliche Fragen zur Kommerzialisierung, Transparenz und zum Recht der Klubs auf Verwaltung des gemeinsamen Vermögens aufwerfen. Die DFL wird den Prozess daher kaum auf geschlossene Verhandlungen zwischen Finanz- und Rechtsexperten beschränken können. Für eine tragfähige Vereinbarung werden klare Bedingungen, eine öffentliche Erläuterung der Vorteile und Risiken sowie eine überzeugende Antwort auf die Frage erforderlich sein, warum ein zwanzigjähriger Kredit besser ist als eine schrittweise Finanzierung aus bestehenden Einnahmen.

Bislang ist lediglich die erste Prüfung bestätigt. Die DFL hat keine Frist genannt, innerhalb derer sie die Analyse abschließen will, und Apollo Sports Capital hat die Einzelheiten des Angebots nicht öffentlich vorgestellt. Ebenso wenig wurde offiziell bestätigt, ob der Betrag bei mindestens einer Milliarde Euro bleiben wird, ob über eine kleinere oder größere Kreditlinie gesprochen werden soll und welcher Anteil der nationalen Medieneinnahmen von der Sicherheit erfasst wäre. Der nächste Schritt wird von den Ergebnissen der finanziellen und rechtlichen Bewertung sowie von der Bereitschaft der Ligagremien abhängen, den Vorschlag den Klubs zur Prüfung vorzulegen. Solange diese Elemente nicht veröffentlicht werden, bleibt das Angebot eine große, aber weiterhin vorläufige Möglichkeit, die verändern könnte, wie die Bundesliga ihre Entwicklung in den kommenden zwei Jahrzehnten finanziert.

Quellen:
- Deutsche Presse-Agentur / Yahoo Sports – Bestätigung der DFL über das unaufgeforderte Angebot, die Besicherung durch nationale Medienrechte und die erste Prüfung des Modells (Link)
- Kicker – Angaben zur Höhe, zur Laufzeit von 20 Jahren und zu einem Zinssatz von ungefähr 5,5 Prozent (Link)
- DFL Deutsche Fußball Liga – offizielle Angaben zum Wert der nationalen Medienrechte für die Spielzeiten 2025/26 bis 2028/29 (Link)
- DFL Deutsche Fußball Liga – offizielle Mitteilung über den Abbruch des vorherigen Prozesses einer strategischen Partnerschaft im Februar 2024 (Link)
- DFL Economic Report 2024/25 – Einnahmen, Ausgaben und Gewinne der 36 Klubs der Bundesliga und 2. Bundesliga (Link)
- Apollo Global Management – Angaben zur Gründung von Apollo Sports Capital und zu früheren Investitionen in Sport, Medienrechte sowie die Finanzierung von Stadien und Ligen (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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