Guardiola steht immer näher vor einer Absage an Italien: Eine Fußballpause ist derzeit wichtiger als das große FIGC-Projekt
Pep Guardiola wird das Angebot, neuer Trainer der italienischen Fußballnationalmannschaft zu werden, wahrscheinlich nicht annehmen, obwohl der italienische Fußballverband versucht, einen der erfolgreichsten Trainer des modernen Fußballs davon zu überzeugen, sofort ein ehrgeiziges Wiederaufbauprojekt zu übernehmen. Bis zum 23. Juli 2026 war seine endgültige Entscheidung nicht bekannt gegeben worden, doch mehrere den Gesprächen nahestehende Quellen berichten, dass der Spanier nach seinem Abschied von Manchester City weiterhin beabsichtigt, mindestens ein Jahr lang dem täglichen Trainergeschäft fernzubleiben. ESPN berichtete, dass die Kontakte zur FIGC kurz gewesen seien und Guardiolas Wunsch nach einer Pause weiterhin das größte Hindernis für eine Einigung darstelle, während Corriere dello Sport schreibt, er habe das Angebot zwar nicht formell abgelehnt, sei aber auch weit von einer Annahme entfernt. Der italienische Verband wartet deshalb weiterhin auf eine offizielle Antwort und ist sich bewusst, dass die finanziellen Bedingungen nicht die einzige und möglicherweise nicht einmal die wichtigste Frage sind. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt scheinen Guardiolas persönliche Entscheidung, sein Bedürfnis nach Erholung und seine Einschätzung entscheidend zu sein, ob er sich nur wenige Wochen nach dem Ende eines zehnjährigen Zyklus in Manchester erneut dem Druck eines großen Projekts aussetzen möchte.
Die Möglichkeit seines Kommens war nicht lediglich eine mediale Idee ohne reale Grundlage. FIGC-Präsident Giovanni Malagò bestätigte, dass der Verband Gespräche mit Guardiola aufgenommen habe, und räumte ein, dass er für einen Namen dieses Formats bereit wäre, eine finanzielle Ausnahme zu machen. Sky Sport Italia berichtete, dass der neue Technische Direktor Paolo Maldini und Berater Leonardo am Wochenende in Barcelona mit Guardiola gesprochen hätten, wo sie ihm einen Plan vorstellten, der über die klassische Rolle des Trainers der ersten Mannschaft hinausgeht. Nach dieser Vorstellung würde Guardiola zur zentralen sportlichen Fachfigur eines umfassenderen Umbaus des italienischen Nationalmannschaftssystems werden, von der A-Nationalmannschaft über die Entwicklung der Nachwuchskategorien bis hin zur Abstimmung der Fußballphilosophie. Ein solches Angebot erklärt, warum die FIGC die Tür noch nicht geschlossen hat, obwohl die Signale aus Guardiolas Umfeld zunehmend weniger ermutigend sind.
Maldini und Leonardo präsentierten ein Projekt, das über eine einzelne Nationalmannschaft hinausgeht
Die Berufung von Paolo Maldini und Leonardo an die Spitze des sportlichen Bereichs des Verbandes markierte den Beginn einer neuen Phase nach einem weiteren italienischen Scheitern in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft. Am 11. Juli gab die FIGC bekannt, dass Maldini das Amt des Technischen Direktors und Präsidenten von Club Italia übernimmt, während Leonardo als sein Berater tätig sein wird. Malagò bezeichnete ihr Engagement als vierjährige Verpflichtung mit Blick auf die Europameisterschaft und die Weltmeisterschaft 2030, was zeigt, dass die Wahl des neuen Nationaltrainers nicht nur als kurzfristige Besetzung einer vakanten Position betrachtet wird. Guardiola passt aufgrund seiner Erfahrung beim Aufbau von Spielsystemen, seines Einflusses auf die Entwicklung von Spielern und seiner Fähigkeit, die Denkweise einer gesamten Fußballorganisation zu verändern, in einen solchen Rahmen. Genau deshalb hatte das Gespräch in Barcelona ein größeres Gewicht als eine gewöhnliche Verhandlung über Vertrag und Gehalt.
Sky Sport übermittelte Malagòs Aussage, es sei richtig gewesen, den Dialog mit Guardiola zu eröffnen und aktiv zu halten, obwohl es keine Garantie dafür gebe, dass die Verhandlungen mit einer Einigung enden werden. Der Verbandspräsident betonte dabei, dass die Erwägung einer finanziellen Ausnahme weder bedeute, dass die Entscheidung bereits gefallen sei, noch dass die übrigen Kandidaten außer Acht gelassen würden. Dies ist ein wichtiger Unterschied, denn Guardiolas Gehalt während seiner Tätigkeit bei Manchester City lag weit über den üblichen Beträgen, die Fußballverbände für Nationaltrainer aufwenden. Laut italienischen und internationalen Berichten war die FIGC bereit, ihr Budget anzupassen, um Raum für eine außergewöhnliche Lösung zu schaffen, doch selbst ein solcher Schritt kann das Problem nicht lösen, wenn der Trainer seine Karriere nicht sofort fortsetzen möchte. Die Verhandlungen bewegten sich deshalb von Anfang an zwischen Italiens institutioneller Dringlichkeit und Guardiolas klar geäußertem Bedürfnis, sich vom Rhythmus des Spitzenfußballs zu entfernen.
Maldini und Leonardo verfügten auch über ein persönliches Argument, das sich nicht auf Geld reduzieren lässt. Guardiola kennt den italienischen Fußball gut, da er zu Beginn des Jahrhunderts als Spieler für Brescia und Roma auflief, und er hat öffentlich mehrfach über den Einfluss der italienischen Taktikkultur auf seine eigene Entwicklung gesprochen. Seine Beziehung zu Maldini und sein Respekt vor einer der größten Persönlichkeiten des italienischen Fußballs könnten dazu beigetragen haben, dass er sich das Angebot überhaupt anhörte. Die Bereitschaft zu einem Gespräch bedeutet jedoch nicht zugleich die Bereitschaft, einen Vertrag zu unterschreiben. Nach den verfügbaren Informationen ermöglichte das Treffen der FIGC, das Projekt zu präsentieren und zu prüfen, ob Raum für eine Fortsetzung der Verhandlungen besteht, führte jedoch nicht zu einer grundsätzlichen Einigung.
Eine Pause nach zehn Jahren in Manchester bleibt Guardiolas Priorität
Das größte Hindernis für den italienischen Plan ist nicht der sportliche Wert des Projekts, sondern der Zeitpunkt, zu dem das Angebot einging. Manchester City gab am 22. Mai 2026 offiziell bekannt, dass Guardiola den Verein nach zehn Jahren verlassen werde, und der Trainer selbst erklärte, dass er nach fast zwei Jahrzehnten ununterbrochener Arbeit auf höchstem Niveau Abstand brauche. In Gesprächen nach der Bekanntgabe seines Abschieds sagte er, dass er eine Zeit lang nicht trainieren werde, sich zurückziehen und neue Energie finden müsse. Er erinnerte daran, dass er, abgesehen von einer kurzen Pause zwischen Barcelona und Bayern, seit Beginn seiner Trainerkarriere nahezu ständig unter dem Druck von Spielen im Drei-Tage-Rhythmus, Meisterschaftskämpfen und den Erwartungen, die größten Trophäen zu gewinnen, gearbeitet habe. Seine Worte klangen nicht nach taktischem Verhandeln mit künftigen Arbeitgebern, sondern nach einer festen persönlichen Entscheidung.
Mitte Juli erklärte Guardiola erneut, dass ihm die Trainerbank derzeit nicht fehle und dass er versuche zu verstehen, wie das Leben außerhalb des täglichen Trainerrhythmus aussehen werde. Eine solche Aussage rückte die Möglichkeit einer schnellen Rückkehr noch weiter in die Ferne, obwohl er die Tür zu einer neuen Tätigkeit nicht für immer geschlossen hat. Die Leitung einer Nationalmannschaft bringt weniger Spiele und einen anderen Kalender als der Vereinsfußball mit sich, würde im Fall Italiens jedoch keinen ruhigen Übergang in eine leichtere Rolle bedeuten. Der neue Nationaltrainer müsste gleichzeitig die Mannschaft stabilisieren, auf die Unzufriedenheit der Öffentlichkeit reagieren, den Beginn der Nations League im September vorbereiten und an einem umfassenderen institutionellen Wiederaufbau mitwirken. Für einen Trainer, der gerade deshalb gegangen ist, weil er einen Energieverlust verspürte, könnte eine solche Aufgabe dem Sinn der angekündigten Pause widersprechen.
Guardiola kam 2016 zu Manchester City und prägte dort in zehn Spielzeiten eine Ära, die der Verein als die erfolgreichste seiner Geschichte bezeichnete. Nach offiziellen Angaben von Manchester City gewann er 20 Trophäen, darunter sechs englische Meistertitel und die erste Champions League der Vereinsgeschichte. Seine Mannschaft gewann in der Saison 2022/23 das Triple und wurde anschließend zum ersten Verein in der Geschichte der englischen Meisterschaft mit vier Titeln in Folge. Nach seinem Abschied beschloss City, die erweiterte Nordtribüne des Etihad Stadium in Pep Guardiola Stand umzubenennen, wodurch die Bedeutung des abgeschlossenen Zyklus zusätzlich hervorgehoben wurde. Nach einer derart langen und emotional anspruchsvollen Zeit ist es nachvollziehbar, dass der Trainer keine neue große Entscheidung treffen möchte, nur weil eine prestigeträchtige Position frei geworden ist.
Italien hat nicht viel Zeit zum Warten
Für die FIGC stellt sich die Situation deutlich anders dar, denn die Nationalmannschaft geht ohne festen Trainer und nach dem dritten verpassten Weltmeisterschaftsturnier in Folge in die neue Saison. Italien nahm zuletzt 2014 an einer Weltmeisterschaft teil und schied im Frühjahr 2026 nach Elfmeterschießen gegen Bosnien und Herzegowina in der entscheidenden Phase der europäischen Play-offs aus. Gennaro Gattuso verließ anschließend sein Amt im gegenseitigen Einvernehmen, während der sportliche Misserfolg und die Veränderungen in der Verbandsführung eine Diskussion über die tieferliegenden Probleme des italienischen Fußballs auslösten. In der am 20. Juli veröffentlichten FIFA-Weltrangliste fiel Italien auf den 15. Platz zurück, drei Positionen niedriger als in der vorherigen Ausgabe. Dieser Rückgang ist für sich genommen keine Katastrophe, symbolisiert jedoch den Verlust an Kontinuität einer Nationalmannschaft, die vier Weltmeistertitel besitzt und noch 2021 Europameister wurde.
Der neue Trainerstab wird keine lange Phase für eine ruhige Vorbereitung haben. Die UEFA bestätigte, dass Italien am 25. September 2026 im Olympiastadion in Rom gegen Belgien in die neue Nations-League-Saison startet, während die Ligaphase bis November dauert. Das bedeutet, dass der Nationaltrainer früh genug ernannt werden muss, um den Kader zu bewerten, mit den Schlüsselspielern zu sprechen, grundlegende taktische Anforderungen festzulegen und den ersten Kader bekannt zu geben. Jedes weitere Warten auf Guardiola verringert den Spielraum für eine alternative Lösung, insbesondere wenn der Eindruck vermieden werden soll, ein zweiter Kandidat sei erst nach dem gescheiterten Versuch mit einem großen internationalen Namen akzeptiert worden. Malagò versucht deshalb, den Dialog offen zu halten, betont aber gleichzeitig, dass die Auswahl nicht auf eine einzige Person beschränkt ist.
Genau darin liegt das größte Risiko der italienischen Strategie. Das Warten ist sinnvoll, solange eine realistische Möglichkeit besteht, dass Guardiola seine Entscheidung ändert, kann jedoch schädlich werden, wenn es sich ohne klare Signale verlängert. Nach drei verpassten Weltmeisterschaften benötigt die Nationalmannschaft Autorität und einen langfristigen Plan, aber ebenso operative Sicherheit vor den ersten Pflichtspielen. Die FIGC muss beurteilen, wie lange sie Maldini und Leonardo Raum geben kann, Guardiola zu überzeugen, ohne dabei andere Trainer zu verlieren. Nach den bislang verfügbaren Informationen wird die Entscheidung kurzfristig erwartet, obwohl der Verband kein genaues Datum für die Ernennung bekannt gegeben hat.
Mancini und Pirlo bleiben unter den möglichen Lösungen
Sollte Guardiola bestätigen, was seine jüngsten Äußerungen nahelegen, und das Angebot ablehnen, bleiben Roberto Mancini und Andrea Pirlo unter den am häufigsten genannten Kandidaten. Mancini verfügt über ein starkes Argument in Form seiner Ergebnisse, da er Italien 2018 übernahm, die Mannschaft nach der verpassten Weltmeisterschaft in Russland neu aufbaute und sie 2021 zum Europameistertitel führte. Seine vorherige Amtszeit endete jedoch mit einem überraschenden Abschied im August 2023, weshalb eine Rückkehr eine politische und sportliche Vereinbarung über neue Befugnisse, die Beziehungen innerhalb des Verbandes und die Entwicklungsrichtung der Nationalmannschaft erfordern würde. Sein Vorteil besteht in seiner Kenntnis der Spieler, des Drucks und des institutionellen Umfelds, während Gegner seiner Rückkehr argumentieren könnten, dass der neue Zyklus eine völlig andere Energie benötigt. Malagò bestätigte, dass Mancini zu den Profilen gehört, über die gesprochen wird, stellte ihn jedoch nicht als automatischen Favoriten dar.
Pirlo verkörpert eine andere Möglichkeit, die mit einer jüngeren Trainergeneration und der Idee einer Modernisierung des Spiels verbunden ist. Als Spieler war er eines der Symbole der italienischen Nationalmannschaft, die 2006 die Weltmeisterschaft gewann, und seine Fußballphilosophie basiert auf Ballkontrolle, technischer Qualität und einem organisierten Spielaufbau aus der Abwehr. Seine Trainererfahrung ist jedoch erheblich geringer als die von Guardiola oder Mancini, weshalb seine Ernennung in einer Phase erhöhten Drucks ein größeres Risiko darstellen würde. Andererseits könnte ihm die Zusammenarbeit mit Maldini und Leonardo eine stabilere sportliche Struktur bieten, als er sie bei einigen seiner früheren Tätigkeiten hatte. Die FIGC lässt öffentlich zudem die Möglichkeit offen, die Kandidatenliste zu erweitern, sodass Mancini und Pirlo nicht die einzigen Alternativen sind.
Die Wahl zwischen einem erfahrenen Rückkehrer, einem jüngeren italienischen Trainer und einem großen ausländischen Namen spiegelt eine umfassendere Frage darüber wider, was die Nationalmannschaft tatsächlich benötigt. Guardiola würde globale Autorität, eine klare Methodik und die Fähigkeit mitbringen, die Aufmerksamkeit der gesamten Fußballwelt auf sich zu ziehen, zugleich aber eine Anpassung des Systems an seine Vorstellungen und einen außergewöhnlichen finanziellen Aufwand erfordern. Mancini würde bewährte Kenntnisse des Nationalmannschaftsumfelds bieten, während Pirlo für eine Investition in eine längerfristige Entwicklung stehen würde. Die Entscheidung wird daher nicht nur die Frage beantworten, wer der beste verfügbare Trainer ist, sondern auch, welche Art von Projekt die FIGC bis 2030 aufbauen möchte.
Eine Absage würde nicht das Ende von Guardiolas Nationalmannschaftsambitionen bedeuten
Eine mögliche Absage an Italien würde nicht zwangsläufig bedeuten, dass Guardiola zu einem späteren Zeitpunkt seiner Karriere keine Nationalmannschaft trainieren möchte. Im Laufe der Jahre erklärte er, dass ihn die Teilnahme an einem großen internationalen Turnier reizt, doch die Umstände nach seinem Abschied von Manchester City deuten darauf hin, dass er noch nicht bereit ist, sofort einen neuen Zyklus zu beginnen. Ein Jahr Pause würde es ihm ermöglichen, ohne Druck Angebote zu prüfen, die sich nach den nächsten Nationalmannschaftswettbewerben oder durch Veränderungen auf den Trainerbänken der Vereine ergeben könnten. Für Italien ist ein solcher Zeitrahmen jedoch schwer akzeptabel, da es jetzt einen Trainer benötigt und nicht erst im Sommer 2027. Die FIGC verhandelt deshalb nicht nur mit Guardiola als Trainer, sondern auch mit seinem persönlichen Zeitplan, der derzeit nicht mit den Bedürfnissen des Verbandes übereinstimmt.
Bis eine offizielle Antwort vorliegt, wird die italienische Öffentlichkeit zwischen der Hoffnung auf eine der spektakulärsten Ernennungen in der Geschichte der Nationalmannschaft und einer Realität bleiben, die immer stärker auf eine Absage hindeutet. Malagò, Maldini und Leonardo können weitreichende Befugnisse, ein langfristiges Projekt und finanzielle Flexibilität anbieten, aber sie können die Gründe für Guardiolas Abschied von Manchester City nicht aufheben. Seine Entscheidung, sich auszuruhen, entstand nicht erst nach den Gesprächen mit der FIGC, sondern wurde bereits im Mai bekannt gegeben und im Juli wiederholt. Deshalb erscheint es derzeit wahrscheinlicher, dass Italien bald eine andere Lösung aktivieren muss, während Guardiola mindestens eine Saison lang den Fußball abseits der Trainerbank beobachten wird. Die endgültige Bestätigung liegt dennoch bei ihm, und bis zur Bekanntgabe der offiziellen Antwort möchte der Verband die Verhandlungen nicht für beendet erklären.
Quellen:
- ESPN – aktuelle Informationen über die Kontakte der FIGC zu Guardiola und seine Absicht, eine Pause einzulegen (Link)
- Sky Sport Italia – Bericht über das Treffen in Barcelona, das FIGC-Projekt und die Aussagen von Giovanni Malagò (Link)
- FIGC – offizielle Bekanntgabe der Ernennung von Paolo Maldini zum Technischen Direktor und der Rolle von Leonardo (Link)
- Manchester City – offizielle Bekanntgabe von Guardiolas Abschied nach zehn Jahren und dem Gewinn von 20 Trophäen (Link)
- The Guardian – Guardiolas Aussagen über die Notwendigkeit einer Erholung nach seinem Abschied von Manchester City (Link)
- Corriere dello Sport – Informationen über eine mögliche einjährige Pause und den Stand der Verhandlungen mit Italien (Link)
- FIFA – offizielle Rangliste, in der Italien am 20. Juli 2026 den 15. Platz belegte (Link)
- UEFA – offizieller Spielplan der Nations League und Italiens Partie gegen Belgien am 25. September 2026 (Link)
- Football Italia – Bestätigung des einvernehmlichen Abschieds von Gennaro Gattuso nach dem Scheitern in der Qualifikation zur Weltmeisterschaft (Link)