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Lasse Anderssons Abschied von Füchse Berlin beim EHF FINAL4 in Köln gegen Magdeburg in der Champions League

Lasse Andersson spielt in Köln sein letztes Wochenende für Füchse Berlin. Das EHF-FINAL4-Halbfinale gegen SC Magdeburg verbindet Abschied, Revanche für das Vorjahresfinale und Berlins Jagd nach dem ersten Champions-League-Titel. Der dänische Rückraumspieler reist als wichtiger Torschütze und Führungsspieler an

· 13 Min. Lesezeit
Lasse Anderssons Abschied von Füchse Berlin beim EHF FINAL4 in Köln gegen Magdeburg in der Champions League Karlobag.eu / Illustration

Lasse Andersson vor dem Abschied von den Füchsen Berlin: Das EHF FINAL4 in Köln trägt auch eine starke persönliche Geschichte

Die Europäische Handballföderation hat vor dem Finalturnier der Machineseeker EHF Champions League erneut den Fokus auf die Füchse Berlin und Lasse Andersson gelegt, den dänischen linken Rückraumspieler, für den der Auftritt in Köln das letzte Kapitel einer sechsjährigen Zeit beim deutschen Klub sein wird. Laut der Mitteilung der EHF vom 8. Juni 2026 wird Andersson am 14. Juni, dem letzten Tag des TruckScout24 EHF FINAL4 Turniers, sein letztes Spiel für die Berliner Mannschaft bestreiten. Damit endet eine Phase, in der er zu einem der wichtigsten Spieler der Füchse wurde, aber auch zu einem der Symbole des Aufstiegs des Klubs an die Spitze des europäischen Handballs. Die Nachricht hat zusätzliches Gewicht, weil der Abschied nicht in einer routinemäßigen Ligabegegnung stattfindet, sondern auf der sichtbarsten Vereinsbühne des europäischen Handballs, in der LANXESS arena in Köln. Sportlich geht Berlin mit dem Anspruch in die Endrunde, nach der Finalniederlage der vergangenen Saison einen Schritt weiterzugehen, während Andersson persönlich versucht, seinen Zyklus im Klub mit einer Trophäe zu beenden, die die Füchse noch nicht gewonnen haben.

Köln versammelt erneut vier europäische Titelkandidaten

Nach offiziellen Informationen der EHF findet das TruckScout24 EHF FINAL4 2026 am 13. und 14. Juni in der LANXESS arena in Köln statt. Das Finalturnier bringt vier Spiele an zwei Tagen, und der Sieger wird die 33. Trophäe in der Geschichte der Männer-EHF-Champions-League in die Höhe stemmen. Der Halbfinalspielplan wurde nach der Auslosung in Wien bestätigt: Am Samstag, dem 13. Juni, spielen ab 15:00 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit der SC Magdeburg und die Füchse Berlin, während ab 18:00 Uhr Aalborg Håndbold und Barça aufeinandertreffen. Am Tag darauf, dem 14. Juni, ist das Spiel um Platz drei für 15:00 Uhr vorgesehen, das Finale für 18:00 Uhr. Die EHF gibt an, dass es sich um die 17. Ausgabe der Endrunde handelt, die in Köln gespielt wird, einer Stadt, die in den vergangenen Jahren zum Synonym für das Finalwochenende des stärksten europäischen Klub-Handballwettbewerbs geworden ist.

Die Halbfinalpaarungen tragen einen starken wettbewerblichen Kontext. Die EHF teilte mit, dass sich im ersten Halbfinale das deutsche Duell aus dem Finale der Saison 2024/25 wiederholt, als der SC Magdeburg die Füchse Berlin besiegte und den Titel gewann. Magdeburg kommt als Titelverteidiger Europas nach Köln und als Klub, der laut EHF zwei der letzten drei Titel in der Männer-Champions-League gewonnen hat. Barça ist mit 11 europäischen Titeln Rekordhalter des Wettbewerbs, während Aalborg und Berlin noch auf ihren ersten Triumph in diesem Wettbewerb warten. Genau deshalb hat die EHF-Endrunde für die Füchse doppelte Bedeutung: die Chance auf einen historischen Vereinssprung und die Möglichkeit, dass sich Andersson in einem Spiel oder an einem Wochenende verabschiedet, das im Vereinsrahmen einen besonderen Platz hätte.

Anderssons letztes Wochenende im Berliner Trikot

Laut EHF kam Andersson im Jahr 2020 nach Berlin, nach einer vierjährigen Zeit in Barcelona, und davor hatte er bereits Erfahrung in der Champions League mit dem dänischen KIF Kolding København gesammelt. Im offiziellen Ausblick vor der Endrunde beschreibt ihn die EHF als Spieler, der mit den Füchsen mehrere Trophäen gewonnen hat und zu einem der Schlüsselspieler der Mannschaft herangewachsen ist. Der europäische Verband gibt an, dass er mit Berlin die EHF European League, die deutsche Meisterschaft, den deutschen Pokal, den deutschen Supercup und den IHF Super Globe gewann und in der vergangenen Saison das Finale der EHF Champions League erreichte. Diese Niederlage gegen Magdeburg blieb eine sportliche Wunde, die Berlin nun im direkten Halbfinalduell mit demselben Gegner schließen will.

Offizielle EHF-Daten zeigen, dass Andersson in der Saison 2025/26 bis zum Finalturnier 83 Tore in der EHF Champions League für die Füchse Berlin erzielt hat. Die EHF führt ihn in der Vorschau auf die Endrunde als zweitbesten Torschützen Berlins in der aktuellen europäischen Saison, hinter Mathias Gidsel, der zu diesem Zeitpunkt insgesamt bester Torschütze des Wettbewerbs war. In der Saison 2024/25 erzielte Andersson 115 Tore im selben Wettbewerb, was seine langfristige Bedeutung im Berliner Angriff bestätigt. Die Füchse Berlin hatten in einer früheren Vereinsmitteilung angegeben, dass Andersson in der vergangenen Saison drittbester Torschütze der Champions League war und in der Max-Schmeling-Halle häufig eine Kombination aus kraftvollem Wurf und Assists lieferte. Der Klub hob außerdem hervor, dass er seit Oktober 2024 Vizekapitän der Mannschaft war und eine wichtige Rolle in der Kabine hatte, besonders im Umgang mit jüngeren Spielern.

Andersson ist laut EHF bewusst, dass der Abschied in einem außergewöhnlichen Moment stattfindet, doch er sagte, dass er versucht, ihn so normal wie möglich zu erleben. In derselben Mitteilung betonte er, dass er das Duell gegen Magdeburg als ein Spiel voller Energie und als Gelegenheit zur Revanche nach dem Finale der vergangenen Saison sieht. Die EHF nennt auch seine Einschätzung, dass Ligaspiele nicht direkt mit einem Champions-League-Halbfinale verglichen werden können, obwohl Magdeburg Berlin in der deutschen Meisterschaft dieser Saison zweimal besiegt hat. Dieser Satz fasst die Logik des Finalturniers gut zusammen: Form, direkte Vergleiche und frühere Ergebnisse geben den Rahmen, aber zwei Tage in Köln erzeugen oft eine andere Dynamik als der Ligarhythmus. In einem solchen Umfeld kann die Erfahrung von Spielern wie Andersson größeren Wert haben als die Statistik allein.

Die Rückkehr nach Dänemark ist für den Sommer 2026 vereinbart

HØJ Elite gab offiziell bekannt, dass es mit Andersson eine Zusammenarbeit ab dem Sommer 2026 vereinbart hat. Der dänische Klub teilte mit, dass es sich um einen Vierjahresvertrag handelt und dass Andersson nach zehn Jahren im Ausland in den dänischen Handball zurückkehrt. In der Mitteilung von HØJ Elite wurde hervorgehoben, dass der 31-jährige Rückraumspieler zum Zeitpunkt der Unterzeichnung von den Füchsen Berlin kam und zuvor auch für den FC Barcelona gespielt hatte. Die Füchse Berlin bestätigten gesondert, dass Andersson den Klub nach der Saison verlassen wird, indem er eine Klausel im Vertrag nutzt, der ursprünglich bis 2027 gültig war. Der Berliner Klub teilte mit, dass er ihm bei der Rückkehr in die Heimat keine Hindernisse bereiten wolle, obwohl der Abgang eines solchen Spielers ein großer sportlicher Verlust ist.

Die Entscheidung zur Rückkehr nach Dänemark hat inzwischen zusätzlichen Kontext bekommen, weil sich das Projekt HØJ Elite in einer Phase des Wandels und der Ambitionen befindet. HØJ Elite betonte in der Vereinsmitteilung, dass man in Andersson einen wichtigen Teil des Versuchs sieht, auf Sjælland eine stärkere Mannschaft aufzubauen. Der Spieler selbst erklärte laut dieser Mitteilung, dass er sich mit seiner Familie auf die Rückkehr nach Dänemark und die Fortsetzung seiner Karriere in einem Klub freue, dessen Werte und Pläne ihn überzeugt hätten. Für die Füchse bleibt der unmittelbare Fokus jedoch weiterhin sportlich: Bis zum Ende des Wochenendes in Köln bleibt Andersson einer der Träger des Spiels und ein Spieler, von dem erwartet wird, dass er in den schwierigsten Momenten Verantwortung übernimmt. Eine solche Kombination aus künftigem Transfer und aktuellem Kampf um den europäischen Titel macht seine Geschichte zu einem der ausgeprägtesten individuellen Themen der Endrunde.

Berlin erreichte die Endrunde durch einen dramatischen Viertelfinalverlauf

Die Füchse Berlin qualifizierten sich nach einem ausgesprochen spannenden Viertelfinale gegen One Veszprém HC für Köln. Laut dem EHF-Bericht gewann Veszprém das Hinspiel 35:34, und Berlin siegte im Rückspiel nach einem Drama, das auch ein Siebenmeterwerfen einschloss, mit 35:33. Die EHF hob besonders Mathias Gidsel hervor, der in der regulären Spielzeit 10 Tore erzielte und anschließend den entscheidenden Wurf im Siebenmeterwerfen verwandelte. Dejan Milosavljev hatte ebenfalls eine Schlüsselrolle mit Paraden in der Schlussphase und im Siebenmeterwerfen, während Berlin im Spiel selbst lange die Führung hielt, aber ein dramatisches Ende nicht vermeiden konnte. Insgesamt kam Füchse mit 69:68 weiter und sicherte sich damit zum zweiten Mal in Folge und zum dritten Mal in der Vereinsgeschichte den Auftritt beim Finalturnier.

Die EHF gab im selben Bericht an, dass Berlin in der Saison 2025/26 das beste Ergebnis in der Gruppe hatte und sich als Gruppensieger vor Aalborg Håndbold direkt für das Viertelfinale qualifizierte. Das ist eine wichtige Information, weil sie zeigt, dass die Berliner Mannschaft nicht als zufälliger Teilnehmer nach Köln kommt, sondern als Team, das während der europäischen Saison eine hohe Kontinuität hatte. Dennoch erinnerte die Art und Weise, wie Veszprém übersprungen wurde, auch an die Verwundbarkeit der Füchse in Situationen, in denen sich ein Spiel öffnet und der Gegner in den letzten Minuten den Rückstand verkürzen kann. Im Kontext des Halbfinales gegen Magdeburg wird das besonders wichtig sein, weil sich Klubs begegnen, die sich aus der deutschen Meisterschaft und europäischen Duellen sehr gut kennen. Berlin wird seine offensive Breite bewahren, aber auch Phasen technischer Fehler reduzieren müssen, die gegen Veszprém beinahe den Weg zu einer ungarischen Wende geöffnet hätten.

Magdeburg als Gegner mit dem Gewicht jüngster Erfolge

Der SC Magdeburg geht mit dem Ruf einer Mannschaft in die Endrunde, die weiß, wie man in den wichtigsten Spielen gewinnt. Laut EHF ist Magdeburg Titelverteidiger und ein Klub, der in den letzten drei Spielzeiten zweimal der Beste in Europa war. Zusätzliches Gewicht erhält das Halbfinale am Samstag durch die Tatsache, dass genau Magdeburg Berlin im vergangenen Jahr im Finale der Champions League gestoppt hat. Vor der Auslosung und der Endrunde erinnerte die EHF daran, dass es sich um eine Neuauflage eines großen deutschen Duells handelt, nun aber in der Halbfinalphase. Das bedeutet, dass einer der beiden Klubs, die in der vergangenen Saison um den Titel gespielt haben, diesmal schon am ersten Turniertag ohne Finale bleiben wird.

Für die Füchse ist diese Begegnung auch eine Gelegenheit, das Narrativ der Saison zu verändern. Berlin ist in den vergangenen Jahren zu einem Klub herangewachsen, der regelmäßig um Trophäen konkurriert, hat in der Champions League aber noch keinen Titel. Laut DAIKIN HBL gewann der Klub im April 2026 den DHB-Pokal durch einen 42:33-Sieg gegen den Bergischen HC in Köln, was nach 2014 der zweite Pokaltitel in der Geschichte der Füchse war. Diese Information zeigt, dass Berlin in dieser Saison bereits Erfahrung damit hat, in derselben Halle eine Trophäe zu gewinnen, in der auch die europäische Endrunde gespielt wird. Dennoch hat die Champions League einen anderen Status, und die Anwesenheit von Magdeburg, Barcelona und Aalborg macht die Konkurrenz deutlich anspruchsvoller. Für Andersson wäre eine neue Trophäe in Köln ein besonders starker Abschluss der Berliner Zeit, doch der Weg dorthin verlangt zwei herausragende Spiele innerhalb von weniger als 30 Stunden.

Warum Andersson für den Angriff der Füchse wichtig ist

Anderssons Bedeutung für die Füchse lässt sich nicht nur auf die Zahl der Tore reduzieren. Als linker Rückraumspieler bringt er Gefahr aus neun Metern, die Fähigkeit, Räume für Mitspieler zu schaffen, und Erfahrung im Lesen von Abwehrreihen, die besonders in Spielen unter hohem Druck sichtbar wird. Die EHF-Statistik mit 83 Toren in der aktuellen Champions-League-Saison zeigt, dass er weiterhin eine der wichtigsten Angriffsstützen ist, aber sein Beitrag umfasst auch den Rhythmus, mit dem Berlin die Rückraumreihe mit den Flügeln und dem Kreis verbinden kann. Gemeinsam mit Mathias Gidsel, der im Viertelfinale gegen Veszprém der sichtbarste Spieler der Endphase war, bildet Andersson einen Teil der Achse, die Berlin einen schnellen Tempowechsel ermöglicht. Gegen Magdeburg wird eine solche Vielseitigkeit notwendig sein, weil der Titelverteidiger Erfahrung darin hat, sich während eines Spiels defensiv anzupassen.

Die Füchse Berlin betonten in der offiziellen Mitteilung über seinen Abgang auch Anderssons Rolle außerhalb der eigentlichen Abschlüsse von Aktionen. Der Klub beschreibt ihn als Spieler, der in Berlin Verantwortung übernommen und ein Ohr für jüngere Mitspieler gehabt habe. Eine solche Dimension wird bei Finalturnieren oft besonders wichtig, wo Mannschaften keine Zeit haben, über eine Serie von Spielen zurückzukommen, sondern jeder Konzentrationsabfall die Saison bestimmen kann. Berlin muss in Köln die Emotion des Abschieds mit den praktischen Anforderungen des Halbfinales ausbalancieren, und Andersson wird dabei sowohl Anführer als auch Vollstrecker bleiben müssen. Wenn es den Füchsen gelingt, sein Abschiedsmotiv in Stabilität und nicht in zusätzliche Last zu verwandeln, könnte sein letztes Wochenende im Klub einen sportlichen Abschluss haben, wie ihn nur selten jemand bekommt.

Ein Abschied, der über ein Spiel hinausgeht

Der Fokus der EHF auf Andersson vor der Endrunde zeigt, dass das Finalturnier nicht nur ein Kampf von vier Klubs um den Titel ist, sondern auch ein Raum, in dem große persönliche Geschichten geschlossen werden. Andersson kam als Spieler mit Barcelona-Erfahrung nach Berlin und geht als einer der Akteure der erfolgreichsten Phase in der Geschichte der Füchse. In sechs Jahren ist der Klub den Weg von einem ambitionierten deutschen Projekt zu einem regelmäßigen Kandidaten für die größten europäischen Spiele gegangen. In dieser Entwicklung hatte Andersson eine sichtbare Rolle, von europäischen Abenden in der European League bis zum Finale der Champions League und der neuen Endrunde in Köln. Unabhängig vom Ausgang wird der 14. Juni 2026 der Tag seines letzten Spiels für Berlin sein, und der Spielplan der Endrunde garantiert, dass der Abschied in einem Spiel um eine Medaille oder im Finale kommen wird.

Für die Füchse Berlin bleibt das unmittelbare Ziel sportlich einfach, aber in der Umsetzung sehr anspruchsvoll: Magdeburg besiegen und das Finale erreichen. Für Andersson ist das Ziel zugleich persönlich und vereinsbezogen, denn der Titel der EHF Champions League wäre der stärkstmögliche Abschluss der Berliner Episode. Nach den verfügbaren Informationen wendet er sich nach der Endrunde der Rückkehr nach Dänemark und dem Projekt HØJ Elite zu, doch bis dahin bleibt er auf das konzentriert, was das EHF FINAL4 besonders macht: ein kurzes Turnier, in dem Erfahrung, Konzentration und emotionale Kontrolle oft ebenso sehr entscheiden wie die Qualität der Mannschaft. Köln wird deshalb für die Füchse sowohl eine Reifeprüfung als auch ein Abschied von einem der wichtigsten Spieler ihrer jüngeren Geschichte sein.

Quellen:
- EHF Champions League – Vorschau auf den Abschied von Lasse Andersson von den Füchsen Berlin beim Finalturnier in Köln (link)
- EHF Champions League – offizielle Informationen zu Termin, Ort und Spielplan des TruckScout24 EHF FINAL4 2026 (link)
- EHF Champions League – Bekanntgabe der Halbfinalpaarungen und Kontext der Endrunde EHF FINAL4 2026 (link)
- EHF Champions League – Bericht über das Viertelfinale Füchse Berlin gegen One Veszprém HC und den Einzug Berlins nach Köln (link)
- European Handball Federation – offizielles Profil und Statistik von Lasse Bredekjær Andersson in europäischen Wettbewerben (link)
- Füchse Berlin – Vereinsmitteilung über den Abschied von Lasse Andersson und die Nutzung der Vertragsklausel (link)
- HØJ Elitehåndbold – offizielle Mitteilung über den Vierjahresvertrag mit Lasse Andersson ab dem Sommer 2026 (link)
- DAIKIN HBL – Informationen zum Gewinn des DHB-Pokals 2026 und zum Finale Füchse Berlin gegen Bergischer HC (link)

Schlagwörter Lasse Andersson Füchse Berlin EHF FINAL4 EHF Champions League SC Magdeburg Handball Köln Champions League
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