Liverpool ohne Sportdirektor: Richard Hughes geht, Al-Hilal erwartet ihn
Liverpool bestätigte am 5. September 2026, dass Richard Hughes nach etwas mehr als zwei Jahren in einer der wichtigsten operativen Funktionen des Klubs als Sportdirektor zurückgetreten ist. Berichten von The Guardian und The Times zufolge wird der 47-jährige Schotte beim saudischen Al-Hilal erwartet, wo er eine ähnliche Rolle übernehmen soll. Sein Abgang kommt nicht plötzlich: Laut The Guardian informierte Hughes die Eigentümer von Liverpool bereits Anfang 2026 darüber, dass er eine neue berufliche Herausforderung suche, und mit dem Klub wurde vereinbart, dass er bis zum Ende des Sommertransferfensters bleibt. Damit ist Anfield nur wenige Monate nach dem Abschied von Michael Edwards aus der Spitze der Fußballoperationen der Fenway Sports Group in eine neue Phase der Neuorganisation des sportlichen Bereichs eingetreten. Für Liverpool beginnt nun die Suche nach einem weiteren Sportdirektor, dem vierten innerhalb von vier Jahren nach einer Reihe von Veränderungen auf derselben Position.
Hughes' Abgang erfolgt nach einem Sommer, in dem Liverpool erneut zu den aktivsten Klubs auf dem Markt gehörte. The Guardian gibt an, dass der Transfer von Bradley Barcola 123 Millionen Pfund wert war, während The Times schätzt, dass der Klub während Hughes' Amtszeit insgesamt rund 670 Millionen Pfund für Transfers ausgab. Solche Zahlen erhöhen die Bedeutung der Frage, wer die sportliche Strategie des Klubs und eine Mannschaft übernehmen wird, die in kurzer Zeit große personelle Veränderungen durchlaufen hat. Unter Hughes gewann Liverpool den englischen Meistertitel, erlebte anschließend jedoch eine schwächere Saison, wechselte den Cheftrainer und begann unter Andoni Iraola einen neuen Zyklus. Hughes geht daher in einem Moment, in dem seine Arbeit gleichzeitig durch das Prisma eines gewonnenen Titels, sehr großer Investitionen und eines noch nicht abgeschlossenen Umbaus der Mannschaft betrachtet werden kann.
Hughes kam als eine der Schlüsselpersonen der Post-Klopp-Ära nach Liverpool
Liverpool gab Hughes' Ernennung im März 2024 bekannt, und offiziell übernahm er das Amt am 1. Juni desselben Jahres. Er kam vom AFC Bournemouth, wo er zehn Jahre lang als Technischer Direktor gearbeitet und sich den Ruf eines Funktionärs mit guten Verbindungen auf dem europäischen Markt erworben hatte. Seine Verpflichtung war eine der ersten großen Entscheidungen von Michael Edwards nach dessen Übernahme der Funktion des Chief Executive of Football bei der Fenway Sports Group. Liverpool trat damals in eine äußerst sensible Phase ein, da Jürgen Klopp seine fast neunjährige Amtszeit beendete und der sportliche Bereich gleichzeitig Kontinuität gewährleisten und eine völlig neue Entscheidungsstruktur vorbereiten musste.
Hughes erhielt im Klub eine weitreichende Verantwortung für die Fußballoperationen, darunter Spielerrekrutierung, Kaderplanung und Zusammenarbeit mit dem Trainerstab. Bei seiner Ankunft betonte Liverpool, dass eine seiner wichtigsten Aufgaben darin bestehen werde, Entscheidungen zu treffen, die langfristig die Chancen der ersten Mannschaft auf den Gewinn von Trophäen erhöhen. Seine Beziehung zu Edwards war dabei besonders wichtig, da sie sich noch aus Portsmouth kannten, wo Hughes spielte und Edwards in der Analyseabteilung arbeitete. Gerade diese Kombination aus Vertrauen und früherer Erfahrung sollte die Grundlage des neuen Systems nach Klopps Abschied bilden.
Eine der ersten und wichtigsten Entscheidungen dieser neuen Struktur war die Wahl von Arne Slot als Klopps Nachfolger. Offizielle Angaben von Liverpool bestätigen, dass Slot den Klub bereits in seiner ersten Saison 2024/25 zum 20. englischen Meistertitel führte und die Meisterschaft vier Spieltage vor Schluss sicherte. Zu diesem Zeitpunkt wirkte der Übergang nahezu ideal: Liverpool hatte den langjährigen Trainer gewechselt, ohne einen mehrjährigen Leistungsabfall zu erleben, und Hughes sowie der sportliche Bereich erhielten die Bestätigung, dass die Wahl der neuen sportlichen Führung erfolgreich gewesen war. Die folgende Saison zeichnete jedoch ein deutlich komplexeres Bild und zeigte, wie schnell Stabilität im Spitzenfußball erschüttert werden kann.
Vom Meistertitel zum nächsten Trainerwechsel
Die Saison 2025/26 endete für Liverpool nicht mit der Titelverteidigung. Nach eigenen Angaben belegte der Klub den fünften Platz in der Premier League und qualifizierte sich für die Champions League, gab jedoch nach Saisonende am 30. Mai 2026 bekannt, dass Slot sein Amt als Cheftrainer aufgeben werde. Die Führung hob in der offiziellen Mitteilung seinen Beitrag zum Meistertitel sowie die Tatsache hervor, dass er den Klub in zwei Spielzeiten in der europäischen Spitze gehalten hatte, dennoch eröffnete sein Abschied einen weiteren großen Prozess zur Auswahl eines neuen Trainers. Hughes spielte bei diesem Übergang erneut eine wichtige Rolle, und nur wenige Tage später, am 4. Juni, ernannte Liverpool Andoni Iraola.
Iraolas Ankunft verband Hughes' Karriere in Liverpool zusätzlich mit seiner früheren Arbeit in Bournemouth. Der spanische Trainer verbrachte drei Spielzeiten an der Südküste Englands und führte Bournemouth in seiner letzten Saison auf den sechsten Platz der Premier League und zur ersten Qualifikation des Klubs für einen europäischen Wettbewerb. Liverpool betonte in der offiziellen Bekanntgabe seiner Ernennung dieses Ergebnis sowie Iraolas Erfahrung bei der Entwicklung von Mannschaften mit einem klaren, intensiven Spielstil. Da Hughes Iraola aus der gemeinsamen Zeit in Bournemouth gut kannte, galt ihre Zusammenarbeit als eines der Elemente der Kontinuität in einem Moment, in dem der Klub zum zweiten Mal innerhalb von zwei Jahren den Cheftrainer wechselte.
Gerade deshalb hat Hughes' Abgang unmittelbar nach dem Sommertransferfenster eine größere Bedeutung als ein gewöhnlicher Personalwechsel. Der neue Sportdirektor wird nicht nur über zukünftige Transfers verhandeln, sondern eine Mannschaft und ein sportliches Projekt übernehmen müssen, die bereits nach den Vorstellungen des aktuellen Trainers geformt wurden. Dies verlangt eine Abstimmung kurzfristiger Bedürfnisse mit einem langfristigen Plan, insbesondere nach einer Phase rekordhoher oder nahezu rekordhoher Ausgaben für einzelne Spieler. Vom Nachfolger wird erwartet, dass er beurteilt, wo der Kader ausreichend tief besetzt ist, wo strukturelle Defizite bestehen und wie viel noch investiert werden kann, ohne das finanzielle und sportliche Gleichgewicht zu verlieren.
Abgang vor dem Ende des Transferfensters vereinbart
Laut The Guardian informierte Hughes Liverpool bereits Anfang 2026 über seine Absicht zu gehen, nachdem Michael Edwards die Funktion des Chief Executive of Football bei FSG verlassen hatte. Da die Vorbereitungen auf das Sommertransferfenster zu diesem Zeitpunkt bereits liefen, vereinbarten der Klub und Hughes, dass er bis zum Ende der Transferperiode im Amt bleiben werde. Eine solche Regelung ermöglichte es Liverpool, bereits begonnene Geschäfte abzuschließen und einen Wechsel des wichtigsten Verhandlungsführers mitten in der intensivsten Phase des Transferzyklus zu vermeiden. The Guardian berichtet außerdem, dass Liverpool keine offizielle Anfrage von Al-Hilal erhielt, mit der der saudische Klub verlangt hätte, dass Hughes bereits während des Sommers für ihn tätig wird, und dass Liverpool überzeugt ist, Hughes habe bis zu seinem Abschied ausschließlich für den englischen Klub gearbeitet.
Dieser Umstand ist wichtig, weil bereits seit Monaten öffentlich über einen möglichen Wechsel nach Saudi-Arabien berichtet wurde. Liverpool hat nun den Abgang selbst bestätigt, während Hughes' Verpflichtung durch Al-Hilal zum Zeitpunkt der Bekanntgabe auf den Kanälen des saudischen Klubs noch nicht offiziell präsentiert worden war. Daher ist es am präzisesten, von einem erwarteten Wechsel und nicht von einer formal abgeschlossenen Ernennung zu sprechen. The Guardian und The Times berichten dennoch, dass Al-Hilal sein nächstes Ziel sei und Hughes in Riad eine Funktion übernehmen solle, die jener an der Anfield Road ähnelt.
In seiner Abschiedsbotschaft dankte Hughes laut einer von britischen Medien verbreiteten Erklärung den Eigentümern, Mitarbeitern, Spielern und Fans und erklärte, Liverpool weiterhin verfolgen und unterstützen zu wollen. FSG-Präsident Mike Gordon hob seinen Beitrag in einer Phase großer Veränderungen hervor, insbesondere bei der Leitung der Fußballoperationen, der Rekrutierung und der Unterstützung der Trainerstäbe. Die Botschaft des Klubs war versöhnlich und auf Kontinuität ausgerichtet, doch die Tatsache, dass sich die sportliche Führung erneut verändert, bleibt für die langfristige Führung einer der teuersten und ambitioniertesten Mannschaften im europäischen Fußball von Bedeutung.
Ausgaben von rund 670 Millionen Pfund prägten Hughes' Amtszeit
Hughes' Wirkung lässt sich nur schwer von den enormen Investitionen in die Mannschaft trennen. The Times berichtet, dass Liverpool während seiner zwei Jahre im Amt rund 670 Millionen Pfund ausgab, womit seine Amtszeit zu den finanziell aggressivsten Phasen der jüngeren Klubgeschichte gehört. Der Betrag umfasst mehrere Transferfenster und eine Reihe großer Geschäfte, wobei Liverpool versuchte, die Mannschaft zu verjüngen und wichtige Spieler aus der Klopp-Ära zu ersetzen. Allein die Höhe der Investitionen bedeutet jedoch, dass die endgültige Bewertung von Hughes' Arbeit auch davon abhängen wird, wie sich diese Spieler in den kommenden Spielzeiten entwickeln, und nicht nur von den Ergebnissen, die während seiner Zeit im Klub erzielt wurden.
Der Sommer 2026 setzte diesen Trend fort. The Guardian hebt insbesondere den Transfer von Bradley Barcola hervor, dessen Wert mit 123 Millionen Pfund angegeben wird. Das Geschäft wurde abgeschlossen, als Hughes bereits wusste, dass er Liverpool verlassen würde, doch er blieb bis zum Ende des Transferfensters eingebunden, um den zuvor festgelegten Plan zu vollenden. Eine solche Situation zeigt die Kontinuität des Prozesses, teilt aber auch die Verantwortung für die zukünftige Struktur der Mannschaft zwischen dem scheidenden Direktor und den im Klub verbleibenden Personen auf. Der neue Sportdirektor wird eine große Zahl teurer langfristiger Verträge sowie eine Mannschaft übernehmen, die bereits für Iraolas Spielweise zusammengestellt wurde.
Im modernen europäischen Fußball ist ein Sportdirektor nicht nur die Person, die über den Preis eines Transfers verhandelt. Die Funktion umfasst langfristige Kaderplanung, Verträge bestehender Spieler, Marktstrategie, die Arbeit des Scouting- und Analysenetzwerks, Abstimmung mit dem Trainer sowie Entscheidungen über die Entwicklung junger Spieler. Häufige Wechsel auf dieser Position können daher die Umsetzung eines mehrjährigen Plans erschweren, selbst wenn der übrige fachliche Apparat stabil bleibt. Genau deshalb versucht Liverpool zu betonen, dass Hughes' Abgang keine vollständige Neuorganisation der Fußballabteilung bedeutet.
Mike Gordon leitet die Suche, die bestehende Struktur bleibt bestehen
The Guardian berichtet, dass die Suche nach einem neuen Sportdirektor von Mike Gordon, dem Präsidenten der Fenway Sports Group, geleitet wird, der nach Edwards' Abschied erneut mehr Verantwortung für das Tagesgeschäft bei Liverpool übernommen hat. Der Klub beginnt dabei nicht bei null. Julian Ward bleibt Technischer Direktor für FSG, Pedro Marques Direktor für Fußballentwicklung, David Woodfine stellvertretender Sportdirektor und Barry Hunter Chefscout. Hinzu kommt das breitere Seniorenteam im Trainingszentrum, wodurch die täglichen Abläufe weiter funktionieren sollen, während Hughes' Nachfolger ausgewählt wird.
Dennoch lässt sich die Häufigkeit der Veränderungen an der Spitze kaum übersehen. Nach dem Ende von Edwards' erster Amtszeit als Sportdirektor im Jahr 2022 wurde die Rolle nacheinander von Julian Ward, Jörg Schmadtke und Richard Hughes ausgeübt. Ward zog sich nach einer Saison in dieser Funktion zurück, Schmadtke hatte von Beginn an ein kürzeres Mandat und ging nach dem Wintertransferfenster 2024, während Hughes nun etwas mehr als zwei Jahre im Amt beendet. Sollte Liverpool bald einen neuen Mann ernennen, wäre dies der vierte unterschiedliche Sportdirektor innerhalb von vier Jahren seit Edwards' Abschied von dieser Position.
Für einen Klub, der auf strukturierte Entscheidungsfindung setzt, stellt eine solche Dynamik eine organisatorische Herausforderung dar. Kontinuität im Scouting und in der Analyse kann einen Wechsel an der Spitze abfedern, doch der Sportdirektor setzt Prioritäten, führt zentrale Verhandlungen und pflegt die Beziehungen zum Trainer, zu den Eigentümern und zu den Spielern. Liverpool wird deshalb bei der Wahl des Nachfolgers mehr als nur einen erfolgreichen Verhandlungsführer suchen müssen. Benötigt wird ein Direktor, der den bereits begonnenen Umbau steuern, mit Iraola arbeiten und zugleich die Standards eines Klubs aufrechterhalten kann, von dem erwartet wird, dass er um die größten nationalen und europäischen Trophäen kämpft.
Al-Hilal bietet ein anderes, aber ebenso ambitioniertes Projekt
Sollte sein Wechsel formalisiert werden, würde Hughes bei Al-Hilal in eines der ambitioniertesten Sportprojekte des saudischen Fußballs eintreten. Der Klub aus Riad gibt offiziell an, eine Rekordzahl von 21 saudischen Meistertiteln gewonnen zu haben. In der Saison 2025/26 belegte Al-Hilal in der Liga den zweiten Platz, zwei Punkte hinter Al-Nassr, gewann jedoch den King's Cup durch einen 2:1-Sieg gegen Al-Kholood im Finale in Jeddah. Damit holte Al-Hilal seinen zehnten Titel in diesem Wettbewerb, und der Klub gab in seiner eigenen Mitteilung an, dass es sich um die insgesamt 91. Trophäe seiner Geschichte handelte.
Ein solches Umfeld bringt hohe Erwartungen, große Finanzkraft und die Notwendigkeit internationaler Rekrutierung mit sich. The Times berichtet, dass Al-Hilal bereits Simon Francis, Hughes' langjährigen Weggefährten aus Bournemouth, in die technische Struktur des Klubs aufgenommen hat, was Hughes den Übergang in das neue Umfeld erleichtern könnte. Saudische Klubs investieren in den vergangenen Jahren erhebliche Mittel in Spieler, Trainer und Sportfunktionäre aus Europa, und die Verpflichtung eines Direktors mit Premier-League-Erfahrung fügt sich in dieses breitere Muster der Professionalisierung sportlicher Abteilungen ein.
Für Hughes würde die Arbeit in Riad einen Wechsel von einem Klub bedeuten, der im äußerst wettbewerbsintensiven und finanziell regulierten Umfeld der Premier League agiert, zu einer Organisation mit anderen Marktchancen und anderen sportlichen Prioritäten. Seine Arbeit bei Liverpool zeigte seine Bereitschaft, große Transfers zu führen und einen Übergang nach dem Abschied eines langjährigen Trainers zu steuern. Genau diese Erfahrungen könnten für Al-Hilal wichtig sein, während der Klub weiter an einer Struktur arbeitet, die zur Dominanz in Saudi-Arabien und zur Konkurrenzfähigkeit in asiatischen und internationalen Wettbewerben fähig ist.
Liverpools nächste Wahl wird für das gesamte Iraola-Projekt wichtig sein
Für Liverpool ist nun entscheidend, dass der Wechsel die sportliche Saison nicht verlangsamt und kein Vakuum bei der Entscheidungsfindung entstehen lässt. Iraola hat seine Amtszeit gerade erst begonnen, ein großer Teil der Mannschaft wurde in den vergangenen beiden Sommertransferfenstern zusammengestellt, und nach dem fünften Platz spielt der Klub wieder in der Champions League. Der neue Direktor muss schnell die vertraglichen Prioritäten bewerten, das Winter- und das folgende Sommertransferfenster planen und definieren, wie gut der aktuelle Kader zu Iraolas langfristigen Anforderungen passt. Gleichzeitig wird von ihm erwartet, einer Funktion mehr Stabilität zu verleihen, die in den vergangenen Jahren zu einer der wechselhaftesten in der Klubhierarchie geworden ist.
Hughes' Amtszeit wird mit großen Gegensätzen verbunden bleiben. Er kam in dem Moment, als Jürgen Klopp ging, beteiligte sich an der Auswahl eines Trainers, der sofort die Premier League gewann, durchlief anschließend eine schwierige zweite Saison, einen weiteren Trainerwechsel und einen rekordteuren Umbau des Kaders. Er geht, bevor sich endgültig beurteilen lässt, welchen Wert die Mannschaft haben wird, an deren Aufbau er mitgewirkt hat, sodass ein Teil seines Vermächtnisses von den Ergebnissen abhängen wird, die Liverpool nach seinem Abschied erzielt. Für den Klub ist die Wahl des Nachfolgers daher mehr als eine administrative Ersetzung: Es handelt sich um eine Entscheidung, die die Richtung des sportlichen Projekts in einer Phase bestimmen wird, in der sowohl Investitionen als auch Erwartungen erneut auf einem sehr hohen Niveau liegen.
Quellen:
- Liverpool FC - Ernennung von Richard Hughes und Beschreibung seiner Rolle (Link)
- The Guardian - Hughes' Abgang, Al-Hilal und die Suche nach einem Nachfolger (Link)
- The Times - Ausgaben während Hughes' Amtszeit und erwarteter Wechsel zu Al-Hilal (Link)
- Liverpool FC - Arne Slots Amtszeit und der Meistertitel 2024/25 (Link)
- Liverpool FC - Ernennung von Andoni Iraola zum Cheftrainer (Link)
- Al-Hilal FC - King's Cup 2025/26 und Klubtrophäen (Link)
- Saudi Pro League - Abschluss der Saison 2025/26 und Al-Hilals Platzierung (Link)