Adam Silver: NBA Europe bleibt auf Kurs für den Start in der Saison 2027/28
NBA Europe, das Projekt einer neuen professionellen Männer-Basketballliga in Europa, das von der NBA und der FIBA gemeinsam entwickelt wird, soll im nächsten Jahr starten, wenn die derzeitigen Pläne im vorgesehenen Tempo umgesetzt werden. NBA-Commissioner Adam Silver sagte am 4. Juni 2026 vor Beginn der NBA Finals, die neue europäische Liga liege "im Zeitplan" und die Erwartung der Liga sei ein Start in der Saison 2027/28, berichtete Sky Sports. Silvers Aussage ist wichtig, weil sie zum ersten Mal in der jüngeren Phase des Projekts bestätigt, dass sich die NBA nicht mehr nur bei einer allgemeinen Marktsondierung aufhält, sondern in eine Phase konkreter Bewerbungen und der Auswahl von Teilnehmern eintritt. Demselben Bericht zufolge sollen die finalen Angebote potenzieller Franchises bis Ende Juni 2026 eingereicht werden, während Bekanntgaben zu den Mannschaften später im Jahr folgen könnten, möglicherweise im Herbst. Dennoch haben die NBA und die FIBA bislang keine endgültige Liste von Städten, Eigentümergruppen oder Vereinen offiziell bestätigt, die Teil der Auftaktsaison sein sollen.
Ein Projekt, das von der Ideenphase in die Markterprobung übergegangen ist
Die NBA und die FIBA gaben am 27. März 2025 öffentlich bekannt, dass sie gemeinsam die Schaffung einer neuen professionellen Männerliga in Europa prüfen, wobei sie erklärten, das Ziel sei es, Spitzen-Klubbasketball einer größeren Zahl von Fans näherzubringen und die Entwicklung des Spiels auf dem Kontinent zu beschleunigen. In dieser Mitteilung betonten die NBA und die FIBA, dass sich die neue Liga in das bestehende europäische Basketballsystem einfügen würde, wobei die Vereine weiterhin auch in ihren nationalen Meisterschaften antreten würden. Damit wurde die Botschaft ausgesendet, dass das Projekt nicht als direkter Ersatz für nationale Wettbewerbe gedacht ist, sondern als neue internationale Ebene, die das Geschäftsmodell der NBA und die europäische Sporttradition zusammenführen soll. Laut der offiziellen Mitteilung der NBA und der FIBA aus Dezember 2025 sollten die Organisatoren ab Januar 2026 Gespräche mit potenziellen Mannschaften und Eigentümergruppen aufnehmen. In dieser Phase ging das Projekt von einer allgemeinen Analyse zur Erfassung von Interesse und möglicher Angebote von Investoren, Vereinen, kommerziellen Partnern und Arenabetreibern über.
Silver bestätigte in seiner neuen Aussage, dass ein großes Interesse an einer Teilnahme besteht, die wichtigsten Details aber weiterhin nicht öffentlich abgeschlossen sind. Laut Sky Sports sagte der NBA-Commissioner, es sei ein Rekordinteresse verzeichnet worden und die NBA arbeite weiter gemeinsam mit der FIBA als globalem Basketballverband. Eine solche Formulierung deutet darauf hin, dass das Projekt weiterhin von Vereinbarungen abhängt, die nicht nur sportlicher, sondern auch finanzieller, regulatorischer und infrastruktureller Natur sind. Anders als bei einer klassischen NBA-Erweiterung in Nordamerika, bei der in der Regel von neuen Vereinen innerhalb einer einheitlichen Liga die Rede ist, muss sich das europäische Modell in ein Geflecht aus nationalen Ligen, europäischen Pokalwettbewerben, FIBA-Kalendern und bestehenden Klubverträgen einfügen. Deshalb ist die Frage des Ligastarts nicht nur mit der Auswahl von Städten und Eigentümern verbunden, sondern auch mit dem Verhältnis zu EuroLeague Basketball, nationalen Verbänden und bestehenden Spitzenklubs.
Das geplante Format ist noch nicht endgültig bestätigt
Die offiziellen Mitteilungen der NBA und der FIBA bestätigen bislang mehrere Grundprinzipien, aber nicht alle Wettbewerbsdetails. Laut der NBA-Mitteilung aus Dezember 2025 soll die neue Liga feste Plätze haben, zugleich aber einen jährlichen Qualifikationsweg für Klubs aus dem FIBA-System der nationalen Ligen anbieten. Dieser Weg könnte laut derselben Mitteilung über die FIBA Basketball Champions League oder über ein abschließendes Qualifikationsturnier erfolgen. Die Organisatoren erklärten außerdem, dass der Spielplan mit den nationalen Ligen und den Nationalmannschaftsfenstern abgestimmt werden sollte, damit Spieler das ganze Jahr über für Vereine und Nationalmannschaften antreten können. Das ist im europäischen Kontext besonders wichtig, in dem Konflikte zwischen dem Klub- und dem Nationalmannschaftskalender seit Jahren zu den sensibelsten Fragen gehören.
In öffentlichen Auftritten und Medienberichten wird am häufigsten ein Modell mit 16 Mannschaften erwähnt, von denen ein Teil einen festen Status hätte und ein Teil sich auf sportlichem Weg qualifizieren würde. Sky Sports berichtete unter Berufung auf Aussagen des stellvertretenden NBA-Commissioners Mark Tatum, es sei von einem Wettbewerb mit 16 Klubs und dem Ziel eines Starts im Oktober 2027 die Rede. Frühere Berichte über Auftritte von George Aivazoglou, dem NBA-Direktor für Europa und den Nahen Osten, deuteten ebenfalls auf ein halboffenes Format mit einer Kombination aus festen Plätzen und durch Ergebnisse erworbenen Plätzen hin. Da die NBA und die FIBA kein endgültiges Regelwerk veröffentlicht haben, sollten die Zahl der Mannschaften, der Status der festen Teilnehmer und die genauen Qualifikationskriterien als Pläne in Ausarbeitung und nicht als beschlossene Regeln betrachtet werden. Für europäische Klubs wird die wichtigste Frage sein, ob sie teilnehmen können, ohne die nationalen Meisterschaften zu verlassen, und welche Verpflichtungen die neue Liga in Bezug auf Budgets, Arenen, Reisen und kommerzielle Rechte auferlegen würde.
London und Manchester unter den Märkten im Fokus
Laut Sky Sports gehören London und Manchester zu den Märkten, die für eine mögliche NBA-Europe-Franchise im Fokus stehen. Ein solches Interesse fügt sich in das breitere Muster der NBA-Aktivitäten im Vereinigten Königreich ein, wo die Liga seit Jahren Regular-Season-Spiele und kommerzielle Veranstaltungen organisiert. Die NBA gab offiziell bekannt, dass die New Orleans Pelicans und die San Antonio Spurs am 14. Januar 2027 in der Pariser Accor Arena und am 17. Januar 2027 in der Halle Co-op Live in Manchester Regular-Season-Spiele bestreiten werden. Laut der Mitteilung von NBA Communications wird das Spiel in Manchester das erste NBA-Regular-Season-Spiel in dieser Stadt sein, während die Begegnung in Paris das sechste NBA-Regular-Season-Spiel in der französischen Hauptstadt sein wird. Diese Spiele sind nicht dasselbe wie die neue europäische Liga, aber sie zeigen, dass die NBA weiterhin Publikum, Geschäftskontakte und operative Erfahrung auf wichtigen europäischen Märkten aufbaut.
Die NBA hatte bereits früher eine mehrjährige Reihe von Regular-Season-Spielen in Europa angekündigt, darunter Berlin, London, Manchester und Paris. Im Januar 2026 spielten die Memphis Grizzlies und Orlando Magic in Berlin und London, und die NBA gab danach bekannt, dass diese Spiele ein starkes Publikumsengagement und einen hohen Inhaltskonsum bewirkten. Solche Veranstaltungen dienen als Test für das Interesse von Zuschauern, Sponsoren und lokalen Partnern, aber auch als Möglichkeit, die NBA-Marke im europäischen Sportkalender präsent zu halten. Im Kontext von NBA Europe ist besonders wichtig, dass Manchester und London nicht nur als Gastgeber einzelner Spiele erwähnt werden, sondern auch als mögliche langfristige Märkte für neue Mannschaften. Es gibt jedoch keine offizielle Bestätigung, dass eine dieser Städte eine Franchise erhalten wird, noch ist bestätigt, wer Eigentümer oder Betreiber eines solchen Klubs wäre.
Das Verhältnis zur EuroLeague bleibt die zentrale offene Frage
Die größte politische und sportliche Unbekannte des Projekts bleibt das Verhältnis zu EuroLeague Basketball, der Organisation, die den stärksten bestehenden Klubwettbewerb in Europa verwaltet. Die EuroLeague wurde für die Saison 2025/26 offiziell auf 20 Klubs erweitert, und zu den Teilnehmern gehören Real Madrid, FC Barcelona, Olympiacos, Panathinaikos, Fenerbahce, Anadolu Efes, Bayern München, Milan, Partizan, Crvena zvezda, Žalgiris und weitere wichtige europäische Klubs. Laut der Bekanntgabe von Euroleague Basketball steht die Erweiterung im Zusammenhang mit der langfristigen Entwicklung des Wettbewerbs, der Stabilität der Vereine und finanziellen Regeln, die schrittweise bis zur Saison 2027/28 eingeführt werden. Das bedeutet, dass die bestehende EuroLeague nicht stillsteht, während die NBA und die FIBA ihr Projekt entwickeln. Im Gegenteil, auch sie versucht, ihre Struktur gerade in dem Zeitraum zu stärken, in dem sich die Frage einer neuen europäischen Ordnung öffnet.
Die FIBA gab am 28. April 2026 bekannt, dass sich Vertreter der FIBA, der NBA und von Euroleague Basketball am Sitz der FIBA in Mies in der Schweiz getroffen und über die Zukunft des europäischen Basketballs sowie Möglichkeiten der Zusammenarbeit gesprochen haben. In dieser kurzen gemeinsamen Erklärung hieß es, die Gespräche seien konstruktiv gewesen und alle drei Seiten hätten sich darauf geeinigt, den Dialog in den folgenden Wochen fortzusetzen. Diese Formulierung bedeutet nicht, dass eine Einigung erzielt wurde, zeigt aber, dass die drei wichtigsten Akteure zumindest bereit sind, über eine mögliche Abstimmung zu sprechen. Für NBA Europe ist das wichtig, weil eine neue Liga ohne Zusammenarbeit oder zumindest Verständigung mit der EuroLeague eine zusätzliche Fragmentierung des Marktes schaffen könnte, während eine Einigung Raum für ein gemeinsames Modell, eine Übergangsphase oder eine Aufgabenteilung eröffnen könnte. Silver hatte laut Medienberichten früher betont, dass das beste Ergebnis für den europäischen Basketball eine Entwicklung in Zusammenarbeit mit der bestehenden Infrastruktur wäre, doch die endgültige Form einer solchen Zusammenarbeit wurde nicht offiziell bestätigt.
Das europäische Modell erfordert einen anderen Ansatz als die amerikanische Franchise-Logik
Eine der größten Herausforderungen von NBA Europe wird die Versöhnung zweier unterschiedlicher Sportmodelle sein. Die NBA ist auf einem geschlossenen Franchise-System, der gemeinsamen Verwaltung kommerzieller Rechte, Salary Cap, Draft und einem zentralisierten Kalender aufgebaut. Der europäische Basketball, obwohl er langfristige Lizenzen und Einladungen in den höchsten Wettbewerben bereits kennt, beruht weiterhin auf nationalen Ligen, Klubs mit langer lokaler Tradition, sportlichem Auf- und Abstieg sowie der wichtigen Rolle nationaler Verbände. Die NBA und die FIBA betonen deshalb in offiziellen Mitteilungen besonders den meritokratischen Weg zur neuen Liga, was ein Versuch ist, das Projekt nicht nur als ein auf europäischen Boden übertragenes amerikanisches geschlossenes System darzustellen. In der Praxis wird jedoch das Gleichgewicht zwischen festen Plätzen und Qualifikationsplätzen bestimmen, wie akzeptabel die Liga für die breitere europäische Basketballöffentlichkeit sein wird.
Auch der finanzielle Teil des Projekts ist offen. Die NBA hat weder die Höhe von Eintrittsgebühren, noch Franchise-Werte, Klubbudgets oder das Modell der Einnahmenverteilung offiziell bekanntgegeben. Nach den verfügbaren Informationen sind Gespräche mit Investoren, Vereinen, Eigentümergruppen und Arenen ein zentraler Bestandteil der aktuellen Phase. Für Städte und Klubs, die einen Einstieg erwägen, bedeutet das, dass die Entscheidung nicht nur sportlich, sondern auch eine langfristige geschäftliche Verpflichtung sein wird. Potenzielle Mannschaften müssen beweisen, dass sie über stabile Finanzierung, eine geeignete Halle, kommerzielle Reichweite und die Fähigkeit verfügen, in einem in Europa bereits dichten Kalender Publikum anzuziehen. Für die NBA und die FIBA wiederum wird der Erfolg des Projekts davon abhängen, ob sie einen Wettbewerb schaffen können, der global ausreichend erkennbar, zugleich aber lokal ausreichend verwurzelt ist.
Warum die NBA so stark an europäischem Basketball interessiert ist
Europa ist seit Jahrzehnten eine der wichtigsten Quellen für Basketballtalente für die NBA. Laut Daten, die die NBA in ihren Kommunikationsmaterialien anführt, standen zu Beginn der Saison 2025/26 in den NBA-Kadern rekordverdächtige 135 internationale Spieler aus 43 Ländern, und zu den größten Stars der Liga in den letzten Jahren gehören auch Spieler, die im europäischen System entwickelt wurden. Dieser sportliche Erfolg hat sich jedoch nicht vollständig im Wert des europäischen Klubbasketballs auf dem globalen Markt niedergeschlagen. Die NBA und die FIBA betonten in ihren Mitteilungen, dass sie im europäischen Klubbasketball ungenutztes Potenzial sehen, insbesondere im Verhältnis zur Popularität der Nationalmannschaftswettbewerbe und zur tiefen Fankultur in zahlreichen Städten. Die neue Liga wird daher als Versuch dargestellt, den kommerziellen Wert des Klubprodukts zu steigern, die Spielerentwicklung zu stärken und neue Investitionen anzuziehen.
Ein solches Ziel birgt auch Risiken. Der europäische Basketball ist kein einheitlicher Markt, sondern eine Ansammlung unterschiedlicher Sprachen, Medienverträge, rechtlicher Rahmenbedingungen, sportlicher Traditionen und Fanerwartungen. In einigen Ländern verfügt Basketball über eine starke Klub- und Nationalmannschaftsbasis, während in anderen der Markt kommerziell größer ist als sportlich entwickelt. NBA Europe müsste, falls sie zustande kommt, gleichzeitig große Städte, bestehende Basketballgiganten und neue Investoren in Umfeldern anziehen, die vielleicht keinen Spitzenklub haben, aber über starkes kommerzielles Potenzial verfügen. Genau darin liegt die Sensibilität des Projekts: Zu viel Abstützung auf neue Märkte könnte das traditionelle Basketballpublikum abschrecken, während zu viel Abstützung auf bestehende Klubs zu Konflikten mit der EuroLeague und nationalen Wettbewerben führen könnte.
Die nächsten Monate könnten die tatsächliche Form der Liga bestimmen
Silvers jüngste Aussage zeigt, dass die NBA das Projekt für reif genug hält, um den Zeitrahmen öffentlich hervorzuheben. Wenn die finalen Angebote tatsächlich bis Ende Juni 2026 gesammelt werden, wird der nächste logische Schritt die Bewertung von Märkten, Eigentümergruppen, Arenen, finanziellen Verpflichtungen und Beziehungen zu bestehenden Klubs sein. Laut Sky Sports könnten Bekanntgaben zu den Mannschaften später im Verlauf des Jahres 2026 erwartet werden, aber das bedeutet nicht, dass alle operativen Details sofort bekannt sein werden. Bei Projekten dieser Größenordnung werden oft zuerst Städte oder Eigentümer bestätigt und erst danach Wettbewerbsregeln, Fernsehrechte, Sponsoringmodell und Kalender. Für europäische Klubs und nationale Ligen wird deshalb am wichtigsten sein, ob die NBA und die FIBA ein Modell anbieten, das ihnen Wachstum ermöglicht und nicht den Verlust der Kontrolle über nationale Wettbewerbe bedeutet.
Nach den derzeit verfügbaren Informationen bleibt NBA Europe für die Saison 2027/28 geplant, mit Schwerpunkt auf der Zusammenarbeit der NBA und der FIBA, einem offenen Qualifikationsweg und der möglichen Einbeziehung großer europäischer Märkte. Es ist nicht offiziell bestätigt, welche 12, 16 oder möglicherweise eine andere Zahl von Mannschaften teilnehmen werden, noch ist bestätigt, ob bestehende EuroLeague-Klubs in das Projekt eintreten oder ausschließlich im jetzigen System bleiben werden. Klar ist jedoch, dass die NBA nicht mehr nur über Europa als Ort gelegentlicher Regular-Season-Spiele spricht. Aus Silvers Aussagen und den offiziellen Mitteilungen der NBA, der FIBA und von Euroleague Basketball ergibt sich, dass 2026 zu einem Schlüsseljahr für Verhandlungen über eine neue Architektur des europäischen Klubbasketballs wird. Der Ausgang dieser Verhandlungen könnte bestimmen, ob NBA Europe eine Ergänzung des bestehenden Systems, dessen Konkurrent oder der Beginn einer breiteren Vereinbarung über eine gemeinsame kontinentale Liga sein wird.
Quellen:
- Sky Sports - Bericht über die Aussage von Adam Silver, dass NBA Europe auf Kurs für den Start in der Saison 2027/28 ist, sowie über den möglichen Zeitrahmen der Bekanntgabe der Mannschaften (Link)
- NBA.com - offizielle Mitteilung der NBA und der FIBA aus März 2025 über die Prüfung einer neuen professionellen Männer-Basketballliga in Europa (Link)
- NBA.com - offizielle Mitteilung aus Dezember 2025 über Gespräche mit potenziellen Mannschaften und Eigentümergruppen sowie über den jährlichen Qualifikationsweg durch das FIBA-System (Link)
- FIBA - offizielle Erklärung zum Treffen von Vertretern der FIBA, der NBA und von Euroleague Basketball in Mies am 28. April 2026 (Link)
- NBA Communications - offizielle Mitteilung zu den Spielen der New Orleans Pelicans und der San Antonio Spurs in Paris und Manchester im Januar 2027 (Link)
- Euroleague Basketball - offizielle Bestätigung der Teilnehmer, der Erweiterung und der Kalender von EuroLeague und EuroCup für die Saison 2025/26 (Link)