Robert Graf leitete die ersten organisatorischen Änderungen bei Hajduk ein: Scouting, Akademie und Leihen gehen in ein neues Arbeitsmodell über
Hajduks Sportdirektor Robert Graf stellte drei organisatorische Neuerungen vor, mit denen der Klub aus Split Scouting, Analyse und die Entwicklung junger Spieler präziser miteinander verbinden will. Den verfügbaren Informationen zufolge geht es um die Zusammenlegung der Daten- und Scoutingabteilung, die Einführung einer Abteilung für individuelle Entwicklung in der Akademie sowie um eine neue Funktion einer Person, die für die Beobachtung von Spielern auf Leihbasis und mit Doppelregistrierung zuständig ist.
Hajduk geht mit einem klareren Schwerpunkt auf die interne Neuorganisation des sportlichen Bereichs in die Vorbereitung auf die Saison 2026/2027. Robert Graf, der polnische Fachmann, der im April die Funktion des Sportdirektors des Klubs aus Split übernommen hat, kündigte Änderungen an, die sich nicht nur auf das Transferfenster beziehen, sondern auch auf die Art und Weise, wie der Klub Spieler langfristig erkennen, entwickeln und begleiten wird. Nach seinen Worten im Gespräch mit den offiziellen Klubkanälen hat Hajduk bereits Prozesse im Scouting, in der Akademie und im System zur Beobachtung verliehener Spieler gestartet. Diese drei Bereiche sind wichtig, weil sie direkt ein Modell betreffen, in dem der Klub bei begrenzten finanziellen Möglichkeiten sportliche Entscheidungen schneller und genauer treffen muss. Graf betonte dabei, dass der Schwerpunkt auf präzise definierten Spielerprofilen, individueller Arbeit mit den talentiertesten Spielern und der ständigen Beobachtung von Fußballern liegen werde, die sich außerhalb der ersten Mannschaft entwickeln.
Zusammenlegung von Analyse und Scouting
Die erste Änderung bezieht sich auf die Zusammenlegung der Datenabteilung, also der Data-Abteilung, und der klassischen Scoutingabteilung. Graf erklärte, dass diese beiden Einheiten nun in einem Arbeitssystem gebündelt seien, mit dem Ziel, dass Scouts und Analysten bei der Bewertung von Spielern dieselben Kriterien verwenden. Ein solches Modell sollte den Raum für uneinheitliche Einschätzungen verringern, besonders in einer Phase, in der der sportliche Bereich schnell auf dem Markt reagieren muss. Nach Grafs Worten hat der Klub Spielerprofile eingeführt, weil er den Typ von Fußballern verändert, die er im Kader haben möchte. Das bedeutet, dass der Scoutingdienst nicht mehr nur Spieler sucht, die allgemein dem Wettbewerbsniveau entsprechen, sondern Spieler, die in sehr konkrete technische, taktische, körperliche und finanzielle Rahmen passen.
Graf betonte, dass die Scoutingabteilung nun genau weiß, wonach sie suchen muss, aber auch, dass die Aufgabe wegen der finanziellen Einschränkungen nicht einfach ist. Nach seiner Aussage sucht Hajduk nach vereinslosen Spielern oder Spielern, die auf Leihbasis verpflichtet werden können, unter der Voraussetzung, dass sie dem spezifischen Profil entsprechen, das der Klub wünscht. Damit wurde bestätigt, dass die Sportpolitik nicht nur auf den Wünschen des Trainers oder dem Eindruck aus einzelnen Spielen beruht, sondern auf im Voraus festgelegten Kriterien. In der Praxis sollte das bedeuten, dass potenzielle Verstärkungen über ein breiteres Bild bewertet werden: Qualität, Alter, Entwicklungsspielraum, taktische Kompatibilität und finanzielle Machbarkeit. Ein solcher Ansatz ist besonders wichtig bei Klubs, die nicht häufig hohe Ablösesummen zahlen können, sondern auf dem Markt vor der Konkurrenz Wert finden müssen.
Die Änderung im Scouting knüpft auch an das an, was Graf bei seiner offiziellen Vorstellung im Poljud sagte. Damals sagte er laut Hajduks Mitteilung, dass der Klub im Scouting klug sein müsse und in der Übergangszeit anders arbeiten werde als zuvor. Vorstandsvorsitzender Ivan Bilić betonte auf derselben Konferenz, dass die finanzielle Situation des Klubs nicht ideal sei und dass bei der Auswahl des Sportdirektors Kompetenzen wie Arbeit unter anspruchsvollen Bedingungen, Arbeit mit jungen Spielern und das Erzielen von Ergebnissen berücksichtigt worden seien. In einem solchen Rahmen ist die Zusammenlegung von Daten und Scouting nicht nur eine administrative Änderung, sondern ein Versuch, Kaderentscheidungen mit weniger Improvisation zu treffen. Wenn das System wie angekündigt funktioniert, sollte jeder potenzielle Zugang eine gemeinsame Bewertung durch das Scoutingnetzwerk und analytische Daten durchlaufen.
Neue Abteilung in der Akademie für die talentiertesten Spieler
Grafs zweite Neuerung bezieht sich auf Hajduks Akademie. Dort wird eine Abteilung für individuelle Entwicklung eingeführt, die als besondere Einheit gedacht ist, die mit den talentiertesten Spielern arbeiten wird. Nach Grafs Erklärung sollte diese Gruppe 16 bis 20 Fußballer umfassen, denen der Klub zusätzliche individuelle Aufmerksamkeit widmen wird. Der Schwerpunkt wird auf technischen, taktischen und körperlichen Aspekten des Spiels liegen, und das grundlegende Ziel ist es, den Übergang vom Junioren- in den Seniorenfußball zu beschleunigen. In einem Klub, der der eigenen Schule traditionell große Bedeutung beimisst, sollte eine solche Abteilung als Brücke zwischen der Akademie und der ersten Mannschaft dienen.
Die Einführung einer besonderen Abteilung für individuelle Entwicklung zeigt, dass Hajduk die empfindlichste Phase in der Karriere eines jungen Spielers systematischer steuern will. Der Übergang vom Junioren- in den Seniorenfußball ist oft eine Phase, in der Talente Kontinuität verlieren, besonders wenn sie nicht sofort für die Anforderungen der ersten Mannschaft bereit sind. Der Klub will deshalb ein Umfeld schaffen, in dem Fortschritt durch konkrete Aufgaben gemessen wird und nicht nur durch die Zahl der Einsätze oder einen allgemeinen Eindruck. Graf kündigte Arbeit an mehreren Dimensionen des Spiels an, was darauf hindeutet, dass Entwicklungspläne Technik, Spielverständnis, körperliche Bereitschaft und Anpassung an die Intensität des Seniorenfußballs umfassen werden. Damit wird das Risiko verringert, dass junge Spieler zu früh als nicht ausreichend bereit bewertet werden oder zu lange außerhalb eines klaren Entwicklungsplans bleiben.
Der Kontext dieser Entscheidung ist auch wegen Grafs Lebenslauf wichtig. Laut der offiziellen Mitteilung Hajduks vom April 2026 wurde Graf am 7. Mai 1980 in Wrocław geboren, und in seiner Karriere arbeitete er als Trainer der Nachwuchskategorien von Śląsk Wrocław, nahm an Entwicklungsprojekten des polnischen Fußballverbandes teil und leitete die Akademie von Lechia Gdańsk. Sportdirektor wurde er erstmals 2018 bei Olimpia Grudziądz, danach arbeitete er bei Warta Poznań, Raków Częstochowa und ŁKS Łódź. Hajduk hob bei seiner Ankunft hervor, dass er bei Warta an der Phase der Rückkehr des Klubs in die Ekstraklasa und dem späteren Erreichen des fünften Platzes beteiligt war, während er bei Raków Teil des sportlichen Bereichs in der Zeit der größten Erfolge dieses Klubs war. Ein solcher Hintergrund erklärt, warum die Entwicklung von Spielern eines der Themen ist, auf die Graf seit Beginn seines Mandats den Schwerpunkt legt.
Besondere Beobachtung verliehener und doppelt registrierter Spieler
Die dritte Änderung bezieht sich auf die Einführung einer neuen Funktion einer Person, die für Spieler auf Leihbasis und doppelt registrierte Spieler zuständig sein wird. Graf erklärte, dass diese Person die Details zu allen Spielern führen werde, die sich außerhalb des direkten Kaders der ersten Mannschaft befinden, aber weiterhin zum Entwicklungssystem Hajduks gehören. Nach seinen Worten will der Klub für solche Spieler einen Entwicklungsweg mit bestimmten Kennzahlen schaffen, die sie erreichen müssen. Wenn sich zeigt, dass ein Spieler nicht in der vorgesehenen Richtung Fortschritte macht, sollte der Plan angepasst werden. Damit wird eine Leihe nicht mehr nur als Lösung für Spielminuten betrachtet, sondern als Teil eines kontrollierten Entwicklungsprozesses.
Diese Funktion ist besonders wichtig für Klubs, die eine breite Basis junger Spieler haben, aber begrenzten Platz in der ersten Mannschaft. Ein Spieler, der auf Leihbasis geht, befindet sich oft in einem Umfeld, das andere Prioritäten hat als der Stammklub. Der Klub, an den er verliehen ist, kann ein unmittelbares Ergebnis verlangen, während der Stammklub die Entwicklung bestimmter Fähigkeiten und die Vorbereitung auf eine künftige Rückkehr will. Ohne ständige Kommunikation und Beobachtung kann eine Leihe leicht auf eine administrative Vereinbarung reduziert werden, bei der nicht klar ist, was der Spieler verbessern muss. Grafs Modell versucht genau dieses Problem zu lösen: Jemand im Klub sollte kontinuierlich Einsätze, Trainingseinheiten, Spielminuten, die Rolle in der Mannschaft und die Erfüllung der vorgegebenen Entwicklungskennzahlen beobachten.
Ein solcher Ansatz kann auch wichtig sein für die Einschätzung, wann ein Spieler bereit für die Rückkehr zu Hajduk ist und wann er eine neue Leihe oder ein anderes Wettbewerbsumfeld benötigt. Nach Grafs Erklärung ist das Ziel nicht nur Kontrolle, sondern die Schaffung eines klaren Entwicklungswegs. Wenn dieses System konsequent umgesetzt wird, könnte der sportliche Bereich vor Entscheidungen über Vertragsverlängerungen, Rückkehr in die erste Mannschaft oder ausgehende Transfers hochwertigere Informationen haben. Für einen Klub, der das Risiko in der Kaderpolitik verringern will, ist das ebenso wichtig wie die Suche nach Verstärkungen auf dem Markt. Leihen werden dann zu einem verlängerten Teil des sportlichen Plans und nicht zu einem getrennten Prozess, der nur gelegentlich verfolgt wird.
Die Vorbereitung beginnt am Montag, danach folgt Bled
Grafs organisatorische Änderungen kommen zu einem Zeitpunkt, in dem sich die erste Mannschaft auf die neue Saison vorbereitet. Laut der offiziellen Mitteilung Hajduks beginnt die Mannschaft am 15. Juni 2026 im Poljud unter der Leitung von Trainer Gonzalo García und seinem Trainerstab mit der Vorbereitung. In der ersten Woche werden die Spieler in Split trainieren, und am 22. Juni reisen sie nach Bled, das erneut die Basis für den zentralen Teil der Vorbereitung bis zum 1. Juli sein wird. Der Klub gab bekannt, dass die Spieler, die Nationalmannschaftsverpflichtungen hatten, die Vorbereitung am 18. Juni beginnen werden, während Bruno Durdov und Roko Gabrić nach dem Ende ihrer Auftritte mit der kroatischen U-19-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Wales dazustoßen werden. In Slowenien wurden drei Vorbereitungsspiele vereinbart, und Hajduk kündigte die Möglichkeit an, noch einen weiteren Gegner zu vereinbaren.
Der Spielplan der Tests gibt bereits den Rahmen für das vor, was Garcías Mannschaft im ersten Teil des Sommers erwartet. Hajduk wird am 23. Juni gegen Shkendija aus Nordmazedonien spielen, am 27. Juni gegen den ukrainischen LNZ Cherkasy und am 1. Juli gegen Celje, den amtierenden Meister Sloweniens. Diese Begegnungen sind wichtig, weil sie vor dem Beginn der offiziellen Verpflichtungen stattfinden und dem Trainerstab zeigen sollten, in welchem Zustand die Spieler sind, besonders jene, die um einen Platz im Kader kämpfen. Für den Sportdirektor haben solche Spiele auch einen zusätzlichen Wert, weil sie zeigen können, wo die größten Bedürfnisse in der Mannschaft liegen. Wenn Scouting, Analyse und Trainerstab in einem einheitlichen System arbeiten, können Vorbereitungsspiele auch als Überprüfung bereits definierter Spielerprofile dienen.
Laut Mitteilung der SuperSport HNL beginnt die neue Meisterschaftssaison am 1. August 2026, und Hajduk gastiert in der ersten Runde bei Varaždin. Der Kroatische Fußballverband gab bekannt, dass der Spielplan nach der Auslosung der Wettbewerbsnummern am Sitz des Verbandes und der Anwendung der Berger-Tabellen festgelegt wurde. In der ersten Runde treffen außerdem Rijeka und Rudeš, Dinamo und Slaven Belupo, Istra 1961 und Lokomotiva sowie Gorica und Osijek aufeinander. Für Hajduk bedeutet das, dass die Sommerarbeit sehr schnell eine wettbewerbliche Überprüfung außerhalb des Poljud erhalten wird. In einem solchen Kalender ist der Raum für späte Korrekturen nicht groß, sodass auch Grafs Botschaft über die Notwendigkeit einer schnelleren, präziseren und koordinierteren Arbeit des sportlichen Bereichs zusätzliches Gewicht erhielt.
Finanzielle Einschränkungen und das Ziel der Wettbewerbsfähigkeit
Bei der offiziellen Vorstellung im April sagte Vorstandsvorsitzender Ivan Bilić, dass Hajduks Ziele für die nächste Saison Wettbewerbsfähigkeit, der Kampf um Trophäen in heimischen Wettbewerben und der Einzug in die europäische Gruppenphase bleiben. Gleichzeitig betonte er, dass die finanzielle Situation nicht ideal sei, was ein wichtiger Kontext für alle Schritte Grafs ist. Ein Sportdirektor muss in einem solchen Umfeld Ambition und Realität verbinden, also Lösungen suchen, die nicht nur von großen Investitionen abhängen. Genau deshalb hat der Schwerpunkt auf Daten, Scouting, Akademie und Leihen strategische Bedeutung. Wenn der Klub nicht ständig fertige Spieler kaufen kann, muss er die eigene Basis besser nutzen und Chancen auf dem Markt präziser auswählen.
Graf selbst sagte bei der Vorstellung auch, dass er kein Zauberer sei und dass der Klub das Beste tun werde, was er könne. Diese Aussage war kein Verzicht auf Ambition, sondern eine Warnung, dass Ergebnisse nicht nur durch einzelne Schritte im Transferfenster aufgebaut werden können. Hajduk muss ein klares Bild davon haben, welches Spielerprofil es sucht, welche jungen Spieler es in Richtung Seniorenfußball beschleunigen will und welche verliehenen Spieler es als realistische Kandidaten für eine Rückkehr sieht. Darin zeigt sich die Verbindung zwischen den drei angekündigten Änderungen. Die Zusammenlegung von Analyse und Scouting sollte bei Zugängen helfen, die Abteilung für individuelle Entwicklung sollte den Wert der Akademie erhöhen, und die neue Funktion für Leihen sollte verhindern, dass die Kontrolle über Spieler verloren geht, die sich außerhalb des Poljud entwickeln.
Ein zusätzliches Signal für eine solche Richtung kam auch durch die Ankunft von Anđelo Šutalo, einem 19-jährigen Mittelfeldspieler, der einen Vertrag bis zum Sommer 2029 unterschrieben hat. Hajduk führte in der offiziellen Mitteilung an, dass Šutalo die vergangenen vier Jahre in der Akademie von Dinamo verbracht hat, dass er in der vergangenen Saison für die Juniorenmannschaft 17 Einsätze und fünf Tore verzeichnete und dass er Mitglied der kroatischen U-19-Nationalmannschaft ist. Graf sagte bei dieser Gelegenheit, dass es sich um einen jungen Spieler handle, der Qualität, Reife und Kontinuität gezeigt habe, und dass es die Aufgabe des Klubs sei, ihm ein entsprechendes Umfeld und Unterstützung zu sichern. Diese Botschaft fügt sich in das breitere Modell ein, das der Sportdirektor nun ankündigt: Junge Spieler werden nicht nur durch Potenzial betrachtet, sondern durch einen konkreten Entwicklungsplan und klare Unterstützung.
Änderungen, die an der Wirkung auf dem Platz gemessen werden
Die angekündigten Änderungen sind vorerst ein organisatorischer Rahmen, und ihr tatsächlicher Wert wird an Ergebnissen und der Entwicklung von Spielern gemessen werden. Die Zusammenlegung von Scouting und Analyse wird Sinn haben, wenn Hajduk Spieler findet, die die Qualität der Mannschaft schnell erhöhen und dabei den finanziellen Plan des Klubs nicht belasten. Die Abteilung für individuelle Entwicklung wird erfolgreich sein, wenn ein Teil der talentiertesten Spieler schneller von der Akademie in Richtung Seniorenfußball wechselt. Die für Leihen zuständige Funktion wird Gewicht haben, wenn der Klub präziser einschätzen kann, wer zurückkehren kann, wer zusätzliche Entwicklung braucht und für wen es am besten ist, eine andere Lösung zu suchen. Graf präsentierte die Änderungen als drei Hauptpunkte, die jetzt eingeführt werden, in der Erwartung, dass sie zu einer besseren Steuerung der Entwicklung junger Spieler beitragen werden.
Für Hajduk ist dieser Prozess auch wegen des Drucks des Umfelds wichtig. Ein Klub mit einer großen Fanbasis und hohen Erwartungen kann ein langfristiges Projekt ohne Ergebnisse kaum verkaufen, aber ohne ein geordnetes sportliches System langfristig noch schwerer vorankommen. Graf versucht deshalb, ein Modell aufzustellen, das gleichzeitig der ersten Mannschaft, der Akademie und der Marktpolitik dienen soll. Die ersten Tests werden bereits während der Sommervorbereitung, des Transferfensters und des Meisterschaftsbeginns in Varaždin kommen. Bis dahin werden die Schlüsselfragen sein, wie schnell der sportliche Bereich Spieler finden kann, die den neuen Profilen entsprechen, wie viel Raum junge Spieler bekommen werden und ob Leihen Teil einer klareren Entwicklungskette werden. Die Antworten auf diese Fragen werden zeigen, ob die angekündigten Änderungen nur eine Reorganisation auf dem Papier sind oder der Beginn einer anderen Arbeitsweise bei Hajduk.
Quellen:
- HNK Hajduk Split – offizielle Vorstellung des Sportdirektors Robert Graf und Aussagen von der Pressekonferenz (Link)
- HNK Hajduk Split – offizielle Mitteilung zur Ankunft von Robert Graf und Überblick über seine Karriere (Link)
- Index Sport – Gespräch, in dem Robert Graf drei neue organisatorische Maßnahmen bei Hajduk vorstellte (Link)
- HNK Hajduk Split – offizieller Plan für den Beginn der Vorbereitung auf die Saison 2026/2027 und Spielplan der Vorbereitungsspiele (Link)
- SuperSport HNL / Kroatischer Fußballverband – Auslosung der Paarungen und Spielplan der ersten Runde der Saison 2026/2027 (Link)
- HNK Hajduk Split – offizielle Mitteilung zur Ankunft von Anđelo Šutalo und Aussage von Robert Graf zur Entwicklung des jungen Spielers (Link)