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Rovinj Art & more: 'Zakopana čuda' am 20. August im Gandusio, freier Eintritt nur mit vorheriger Reservierung

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Wenn Sie am 20. August in Rovinj-Rovigno sind, können Sie um 21 Uhr die multimediale Theaterproduktion 'Zakopana čuda' im Theater Antonio Gandusio sehen. Der Eintritt ist frei, doch eine vorherige Reservierung per E-Mail beim Veranstalter Rovinj Art & more ist erforderlich

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KI-Illustration: Rovinj Art & more: 'Zakopana čuda' am 20. August im Gandusio, freier Eintritt nur mit vorheriger Reservierung Karlobag.eu / KI-Illustration

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Rovinj Art & more präsentiert "Vergrabene Wunder": Leon Lučev und Jelena Graovac Lučev am 20. August im Gandusio

Rovinj-Rovigno wird am Donnerstag, dem 20. August 2026, die multimediale Theateraufführung "Vergrabene Wunder" beherbergen, eines der bemerkenswerten Schauspielprogramme des diesjährigen Festivals Rovinj Art & more. Die Aufführung beginnt um 21 Uhr im Theater Antonio Gandusio, dem historischen städtischen Saal im Zentrum von Rovinj an der Westküste Istriens. Laut dem offiziellen Kalender des Tourismusverbands Istriens spielen Leon Lučev und Jelena Graovac Lučev in der Aufführung, Regie führt Nina Violić, die Musik stammt von Damir Martinović Mrle und Ivanka Mazurkijević. Der Eintritt ist frei, dieselbe Quelle weist jedoch darauf hin, dass eine vorherige Reservierung über die E-Mail-Adresse des Veranstalters, ronald.braus@gmail.com, erforderlich ist. Damit bietet das Festival dem Publikum einen Theaterabend, der sich nicht nur auf die schauspielerische Begegnung zweier Darsteller stützt, sondern auf die Verbindung von dramatischem Text, Video, Bühnenbild und Musik.

Die Aufführung entstand nach einem Werk von Monika Herceg, und die offizielle Website des Kroatischen Nationaltheaters Ivan pl. Zajc in Rijeka beschreibt sie als multimediale Erforschung von Liebe, Erinnerung und Illusion. Im Zentrum steht keine klassische lineare Erzählweise, sondern ein Raum der Erinnerungen, in dem sich Fakten, Wünsche, Ängste und vorgestellte Möglichkeiten eines gemeinsamen Lebens überlagern. Gerade eine solche Struktur ermöglicht es, die intime Geschichte zweier Menschen auf universellere Fragen über Vergänglichkeit, Beziehungen und die Art auszuweiten, wie wir unsere eigene Vergangenheit gestalten, wenn wir zu ihr zurückkehren. Für das Publikum im Gandusio bedeutet dies eine Aufführung, die Aufmerksamkeit für das Schauspiel verlangt, aber auch für Bild, Klang und Veränderungen des Bühnenraums. "Vergrabene Wunder" gehört damit zu einem zeitgenössischen Theater, das die Grenzen zwischen Bühne und Filmsprache bewusst durchlässig macht.

Drei symbolische Räume: der Garten Eden, die Brücke und die Wohnung

Laut der Produktionsbeschreibung des Kroatischen Nationaltheaters Ivan pl. Zajc entwickelt sich die dramaturgische Konstruktion der Aufführung durch drei symbolische Räume: den Garten Eden, die Brücke und die Wohnung. Der Garten Eden ist mit Reife, Vergänglichkeit und einer Art Konfrontation mit dem Ende verbunden, während die Brücke zum Raum der Begegnung und des Beginns der Liebe wird. Die Wohnung der beiden Liebenden übernimmt anschließend die zentrale Rolle, denn in ihr eröffnen sich unterschiedliche Möglichkeiten eines gemeinsamen Lebens, von Zärtlichkeit und Leidenschaft bis hin zu Angst, Distanzierung und Ende. Diese Aufteilung funktioniert nicht nur als Wechsel des Handlungsortes, sondern als Art, Erinnerungen und emotionale Zustände zu organisieren. Der Zuschauer bewegt sich so durch Szenen, die zugleich real, vorgestellt und nachträglich rekonstruiert wirken können.

Die offizielle Beschreibung der Aufführung hebt besonders die Rolle der Videoprojektionen hervor, die nicht lediglich als Hintergrunddekoration dienen. Bühnenbild und Video stammen von Toni Soprano Meneglejte, und die Projektionen gestalten dreidimensionale Räume, in die die Schauspieler visuell eingebunden werden, wodurch der Eindruck eines "lebendigen Bildes" entsteht. In einer solchen Anordnung werden die physische Bühne und der projizierte Raum zu Teilen desselben Ganzen, sodass sich die Grenze zwischen Theater und Film ständig verändert. Für das Kostümbild zeichnet laut den Produktionsangaben des Kroatischen Nationaltheaters in Rijeka Andrea Bistričić verantwortlich. Das Ergebnis ist eine Aufführung, in der Bedeutung nicht nur aus dem gesprochenen Text entsteht, sondern auch aus dem Verhältnis von Körper, Bild, Musik, Licht und Raum.

Ein solcher Ansatz eignet sich besonders für die Themen Erinnerung und Illusion, weil die visuelle Ebene gleichzeitig zeigen kann, was die Figuren erleben und was sie sich vorstellen. Anstelle einer strikten Trennung von Vergangenheit und Gegenwart erlaubt die Bühnensprache ihre Überlagerung. Dem Zuschauer wird nicht nur die Rekonstruktion einer Liebesgeschichte angeboten, sondern eine Reihe möglicher Versionen von Leben und Beziehung. Darin liegt auch eine der zentralen Ideen der Aufführung: Die Frage ist nicht ausschließlich, was tatsächlich geschehen ist, sondern wie das Leben erinnert, umgestaltet und vorgestellt wird, wenn man sich ihm von einem End- oder Wendepunkt aus nähert. Deshalb können "Vergrabene Wunder" sowohl als intimes Drama als auch als umfassendere Reflexion über das menschliche Bedürfnis funktionieren, die eigene Erfahrung in eine Geschichte zu verwandeln.

Leon Lučev und Jelena Graovac Lučev tragen die intime Geschichte zweier Menschen

Der schauspielerische Fokus der Aufführung liegt auf Leon Lučev und Jelena Graovac Lučev. Ihre Bühnenbeziehung trägt den größten Teil der emotionalen Dynamik, während die multimedialen Elemente den Raum erweitern, in dem sich diese Dynamik entwickelt. Da die Aufführung verschiedene Phasen und mögliche Varianten der Beziehung verfolgt, wechseln die Darsteller zwischen Nähe, Distanz, Erinnerung und vorgestellten Situationen. Eine solche Struktur verlangt vom Schauspiel ein ständiges Verändern der Intensität, aber auch eine präzise Abstimmung mit Video und musikalischer Ebene. Das Publikum verfolgt dabei nicht nur den Dialog zweier Figuren, sondern einen Prozess, in dem ihre Beziehung vor den Zuschauern immer wieder neu zusammengesetzt wird.

Nina Violić verbindet in dieser Produktion in ihrer Regie den Text von Monika Herceg mit den visuellen und musikalischen Elementen, und das Kroatische Nationaltheater in Rijeka bezeichnet die Aufführung als eine Art "Live-Theaterfilm". Diese Formulierung beschreibt gut, wie die Produktion filmische Verfahren verwendet, ohne auf die Unmittelbarkeit einer Live-Aufführung zu verzichten. Im Film bestimmen Bildausschnitt und Montage den Blick des Publikums im Voraus, während das Theater dem Zuschauer die Möglichkeit lässt, selbst zu wählen, wohin er seine Aufmerksamkeit richtet. "Vergrabene Wunder" arbeitet genau mit der Spannung zwischen diesen beiden Erfahrungen: Die Projektion formt das Bild, doch vor ihr und innerhalb dieses Bildes befinden sich lebende Darsteller. Jede Aufführung bewahrt daher die Einmaligkeit des Theaterereignisses, selbst wenn ein Teil ihrer visuellen Welt auf zuvor gestaltetem Video beruht.

Die Musik von Damir Martinović Mrle und Ivanka Mazurkijević bildet eine weitere tragende Ebene der Aufführung. In den offiziellen Ankündigungen der Produktion erscheint das musikalische Element nicht als beiläufige Begleitung, sondern als Teil der gesamten emotionalen und darstellerischen Sprache. Das ist besonders wichtig in einem Werk, das sich mit Erinnerung beschäftigt, denn Klang kann Szenen und Zustände miteinander verbinden, ohne dass eine wörtliche Erklärung nötig ist. Die Musik wirkt so an der Gestaltung des Rhythmus zwischen intimen Momenten, Spannung und Perspektivwechseln mit. In Verbindung mit Video und Schauspiel entsteht ein Bühnensystem, in dem jedes Medium einen Teil des Erzählens übernimmt.

Die Aufführung kommt nach einer Vorstellung auf Veliki Brijun nach Rovinj

Die Aufführung in Rovinj findet nur wenige Tage nach dem Gastspiel von "Vergrabene Wunder" im Sommerkino auf Veliki Brijun statt, wo die Vorstellung im Rahmen der Sommersaison des Theaters Ulysses gezeigt wurde. Glas Istre schreibt in einer am 17. August veröffentlichten Rezension, dass Lučev und Graovac Lučev durch Dialog, Monolog, Introspektion und den Wechsel verschiedener Bühnenwelten eine Aufführung gestalteten, deren dauerhaftes Motiv die Liebe ist. In derselben Rezension werden die Bedeutung der Symbolik der drei Räume sowie das Verhältnis zwischen Videoprojektion und Bühnengeschehen hervorgehoben. Diese jüngste Aufführung verleiht dem Gastspiel in Rovinj einen zusätzlichen aktuellen Kontext: Es handelt sich um eine Produktion, die im Sommer 2026 auf mehreren Theaterbühnen an der Adria und in offenen Kulturräumen präsent ist. Das Gandusio wird im Unterschied zum Sommerkino auf Veliki Brijun einen geschlossenen und historisch geprägten Theaterraum bieten.

Der Ortswechsel kann gerade bei einer Aufführung besonders interessant sein, die stark auf Projektionen und ein präzise komponiertes Bild setzt. In einem klassischen Saal wird das Verhältnis zwischen Publikum, Bühne und projizierten Elementen konzentrierter, und die Aufmerksamkeit richtet sich stärker auf die Details der Aufführung. Das Gandusio ist dabei kein neutraler Saal ohne eigene Geschichte. Nach Angaben der Volkshochschule der Stadt Rovinj-Rovigno wurde das Gebäude 1854 nach der Idee und dem Entwurf des damaligen Bürgermeisters Nicolo de Callifi fertiggestellt. Im Laufe seiner Geschichte trug es mehrere Namen, und seit der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ist es mit dem Namen Antonio Gandusio verbunden, eines 1873 in Rovinj geborenen Theater- und Filmkomikers.

In diesem Saal fanden über Jahrzehnte Dramen, Komödien, Opern, Operetten, Vorträge, Versammlungen und Filmvorführungen statt, sodass es sich um einen Raum handelt, dessen Funktion seit Langem über nur eine Kunstform hinausgeht. Gerade deshalb ist eine zeitgenössische multimediale Aufführung wie "Vergrabene Wunder" eine interessante Fortsetzung dieser Tradition. Eine Produktion, die Theaterschauspiel und Filmsprache verbindet, zieht in ein Gebäude ein, das im Laufe seiner Geschichte selbst sowohl dem Theater als auch dem Kino gedient hat. Diese Begegnung zwischen einem alten Aufführungsraum und einem zeitgenössischen Bühnenverfahren verleiht dem Gastspiel in Rovinj eine zusätzliche Dimension, ohne dass das historische Ambiente zu einer bloßen Kulisse werden muss.

Die achte Ausgabe des Festivals Rovinj Art & more verbindet verschiedene Kunstformen

"Vergrabene Wunder" ist Teil der achten Ausgabe des Festivals Rovinj Art & more. In einem im Juli 2026 in Glas Istre veröffentlichten Gespräch erklärte Festivalgründer und künstlerischer Leiter Ronald Braus, die ursprüngliche Idee sei gewesen, hochwertige Kunstprogramme mit verschiedenen Orten in Rovinj zu verbinden und im Sommer etablierte Künstler zusammenzubringen, gleichzeitig aber auch Raum für neue Projekte und Kooperationen zu eröffnen. Seinen Worten zufolge hat sich das Festival im Laufe der Jahre programmatisch erweitert und umfasst heute Konzerte, Theateraufführungen, Ausstellungen, Filmvorführungen und weitere Inhalte. Die diesjährige Ausgabe wurde mit einem Operngala-Programm in der Kirche des hl. Franziskus eröffnet, während das Theater eine der wichtigen Säulen des Sommerprogramms bleibt.

Braus beschrieb das Festival als "Boutique-Festival" und hob dabei die Nähe zwischen Publikum und Künstlern als zentralen Wert hervor. Ein solches Konzept zeigt sich auch in der Wahl der Veranstaltungsorte: Die Programme konzentrieren sich nicht auf einen einzigen großen Festivalort, sondern verteilen sich auf Theater, Kirchen, Säle und andere städtische Räume. Dadurch verbindet sich der künstlerische Inhalt mit der Architektur und dem Charakter der Stadt, und das Publikum erlebt unterschiedliche Programme unter unterschiedlichen räumlichen Bedingungen. Im Fall von "Vergrabene Wunder" erscheint die Wahl des Gandusio logisch, weil die Aufführung einen kontrollierten Bühnenraum benötigt, gleichzeitig aber den historischen Rahmen einer der bekannten kulturellen Institutionen Rovinjs erhält. Das Festival behandelt die Stadt somit nicht nur als Veranstaltungsort, sondern als aktiven Teil der Identität des Programms.

Die programmatische Breite von Rovinj Art & more ist auch deshalb wichtig, weil sie das sommerliche Kulturangebot nicht auf ein einziges Genre reduziert. Theater, klassische Musik und Kammermusik, Filmvorführungen und Ausstellungen ziehen ein Publikum mit unterschiedlichen Interessen an, und einzelne Veranstaltungen können sich gegenseitig ergänzen. Die offiziellen Kalender für 2026 zeigen, dass das Festivalprogramm auch nach dem 20. August weitergeht: Bereits für den 26. August ist im Gandusio die Aufführung "Prima facie" mit Nataša Janjić Medančić angekündigt, eine Produktion von Petit teatar und Teatar EXIT. "Vergrabene Wunder" ist daher kein isoliertes Gastspiel, sondern Teil einer breiteren Reihe von Bühnen- und Kunstveranstaltungen während des Sommers in Rovinj.

Praktische Informationen für das Publikum

Die Aufführung von "Vergrabene Wunder" findet am Donnerstag, dem 20. August 2026, um 21 Uhr im Theater Antonio Gandusio in Rovinj-Rovigno statt. Der Tourismusverband Istriens gibt an, dass der Eintritt nach vorheriger Reservierung unter der Adresse ronald.braus@gmail.com frei ist; diese Adresse wird im offiziellen Kalender auch als Kontakt des Festivals Rovinj Art & more angegeben. Da es sich um ein kostenloses Programm mit verpflichtender vorheriger Reservierung handelt, sollten interessierte Besucher die Reservierung vor der Ankunft im Theater erledigen, anstatt sich ausschließlich auf die Verfügbarkeit von Plätzen unmittelbar vor Beginn zu verlassen. Für die Aufführung selbst wird in der offiziellen Ankündigung des Tourismusverbands Istriens kein kommerzieller Kartenverkauf angegeben. Etwaige Änderungen des Termins oder der Einlassregelung sollten im aktuellen offiziellen Kalender des Veranstalters und der Tourismusverbände überprüft werden.

Für Besucher, die speziell wegen des Festivalprogramms nach Rovinj-Rovigno kommen, können auch Unterkunftsangebote in Rovinj-Rovigno nützlich sein, insbesondere im August, wenn die Stadt einen intensiven sommerlichen Veranstaltungsrhythmus aufweist. Die Unterkunft steht jedoch nicht mit der Reservierung eines Platzes für die Aufführung in Verbindung, sodass der Eintritt zu "Vergrabene Wunder" separat über den vom Veranstalter angegebenen Kontakt vereinbart werden muss. Das Theater befindet sich im zentralen Stadtgebiet, sodass sich die Abendaufführung mit anderen kulturellen Angeboten im historischen Stadtkern verbinden lässt. Für internationale Besucher ist es auch hilfreich, den zweisprachigen Namen der Stadt, Rovinj-Rovigno, zu berücksichtigen, der regelmäßig in offiziellen lokalen Institutionen und Veranstaltungskalendern verwendet wird.

"Vergrabene Wunder" bringt einen zeitgenössischen Theaterausdruck nach Rovinj, der sich auf eine starke Textvorlage, zwei Schauspieler und die sorgfältige Verbindung von Bild, Musik und Aufführung stützt. Im Programm eines Festivals, das unterschiedliche künstlerische Disziplinen pflegt, nimmt diese Aufführung einen Platz zwischen intimem Drama und multimedialem Experiment ein. Ihre Struktur über den Garten Eden, die Brücke und die Wohnung verwandelt die Liebesgeschichte in einen Raum der Reflexion über Erinnerung, Möglichkeiten und Vergänglichkeit, während Video und Musik das erweitern, was zwischen den beiden Darstellern geschieht. Nach der jüngsten Aufführung auf Veliki Brijun bietet das Gastspiel im Gandusio eine neue räumliche Interpretation desselben Materials. Für das Publikum, das am 20. August im Saal sein wird, dürfte die zentrale Frage nicht unbedingt lauten, was in der Geschichte real und was vorgestellt ist, sondern wie sich diese beiden Welten auf der Bühne in ein gemeinsames Erlebnis verwandeln.

Quellen:
- Tourismusverband der Gespanschaft Istrien - offizieller Veranstaltungskalender mit Datum, Uhrzeit, Ort, Darstellern und Informationen über den freien Eintritt nach vorheriger Reservierung (Link)
- Tourismusverband der Stadt Rovinj-Rovigno - offizielle Ankündigung der Veranstaltung Rovinj Art & more und grundlegende Angaben zur Aufführung "Vergrabene Wunder" (Link)
- Kroatisches Nationaltheater Ivan pl. Zajc - Beschreibung der Aufführung, künstlerisches Team, dramaturgische Struktur und multimediales Konzept der Produktion (Link)
- Volkshochschule der Stadt Rovinj-Rovigno - Geschichte und Rolle des Theaters Antonio Gandusio (Link)
- Glas Istre - Gespräch mit Ronald Braus über die achte Ausgabe, die Entwicklung und die programmatische Identität des Festivals Rovinj Art & more (Link)
- Glas Istre - Rezension der Aufführung von "Vergrabene Wunder" auf Veliki Brijun am 16. August 2026 und Beschreibung des szenischen Ansatzes der Aufführung (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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