Connor Hellebuyck fordert öffentlich einen Wechsel von den Winnipeg Jets: Der Klub steht vor einer seiner größten Entscheidungen vor der neuen NHL-Saison
Connor Hellebuyck, einer der erfolgreichsten NHL-Torhüter seiner Generation und langjähriges Aushängeschild der Winnipeg Jets, hat öffentlich bestätigt, dass er den Klub verlassen möchte, bei dem er seine gesamte bisherige NHL-Karriere verbracht hat. Der dreimalige Gewinner der Vezina Trophy gab am 27. August 2026 bekannt, dass er seinen Wechselwunsch bereits einige Monate zuvor intern geäußert hatte, sich angesichts des näher rückenden Trainingscamps jedoch dazu entschlossen habe, seine Entscheidung öffentlich zu machen. In einer von seinem Agenten Ray Petkau veröffentlichten Erklärung teilte Hellebuyck mit, dass er versucht habe, die Situation ruhig und respektvoll gegenüber der Organisation zu lösen und den Jets Zeit zu geben, den Markt zu sondieren. Er fügte hinzu, dass sich seine Haltung nicht geändert habe und er glaube, dass ein Abschied aus Winnipeg der beste Weg für ihn und seine Familie sei. Damit ist die monatelange Ungewissheit um einen der wichtigsten Spieler der Franchise zu einer offenen Frage geworden, die die Schlussphase des NHL-Sommers und den Beginn der Saison 2026/27 prägen könnte.
Die Winnipeg Jets bestätigten noch am selben Tag, dass ihnen Hellebuycks Wunsch nach einem Tapetenwechsel bekannt sei. In einer offiziellen Erklärung betonte General Manager Kevin Cheveldayoff, dass der Klub großen Respekt vor allem habe, was der Torhüter in Winnipeg erreicht hat, und dass die Organisation weiterhin sorgfältig an der Situation arbeite, zu diesem Zeitpunkt jedoch keine neuen Informationen vorlägen. Bis zum 1. September wurde keine Einigung mit einem anderen Klub bekannt gegeben, und NHL.com bezeichnete Hellebuycks Zukunft in seiner aktuellen Analyse der Jets als eine der drei größten offenen Fragen des Teams. Das bedeutet, dass er Anfang September weiterhin Spieler von Winnipeg ist, ohne offiziell bestätigtes Ziel und ohne öffentlich festgelegte Frist, bis zu der ein Wechsel abgeschlossen sein müsste.
Der Wechselwunsch blieb monatelang intern, doch Unzufriedenheit ließ sich bereits im April erahnen
Der öffentlich gemachte Wechselwunsch kam nicht völlig überraschend. Nach dem Ende der Saison 2025/26 sprach Hellebuyck bei den Abschlussgesprächen offen über seine Ambitionen und darüber, ob Winnipeg in der kommenden Phase eine Mannschaft zusammenstellen könne, die in der Lage sei, den Stanley Cup zu gewinnen. Laut einem Bericht auf der offiziellen Website der Jets vom 18. April erklärte der Torhüter eindeutig, dass der Gewinn der Meisterschaft das wichtigste noch verbleibende Ziel seiner Karriere sei. Gleichzeitig sprach er über die Schwierigkeiten, mit denen der Klub bei der Verpflichtung der benötigten Spieler konfrontiert ist, und darüber, wie anspruchsvoll es sei, eine Mannschaft dauerhaft auf dem Niveau eines echten Titelkandidaten zu halten. Diese Aussagen bedeuteten damals noch keine formelle Bestätigung eines Wechselwunsches, zeigten aber, dass Hellebuyck seine Zukunft in der Organisation ernsthaft hinterfragte.
General Manager Cheveldayoff bestätigte im Juni, dass die Jets Angebote anderer Klubs für Hellebuyck anhören, obwohl er zu diesem Zeitpunkt nicht öffentlich sagen wollte, ob der Torhüter einen Wechsel gefordert hatte. Laut NHL.com erklärte Cheveldayoff damals, dass Klub und Spieler während der Abschlussgespräche offene und ehrliche Unterhaltungen geführt hätten. Zwei Monate später beseitigte Hellebuyck selbst alle Zweifel, indem er bestätigte, dass der Wunsch bereits hinterlegt worden war. Die zeitliche Abfolge ist daher wichtig: Dies ist keine Entscheidung, die wenige Tage vor dem Trainingscamp getroffen wurde, sondern ein Prozess, der seit Monaten läuft und während dessen Winnipeg die Möglichkeit hatte, mit potenziellen Partnern zu sprechen. Der öffentliche Schritt des Torhüters verändert nun die Verhandlungsdynamik, weil die gesamte Liga weiß, dass der Spieler einen Wechsel will.
Fünf verbleibende Vertragsjahre machen einen möglichen Wechsel äußerst kompliziert
Hellebuycks Situation unterscheidet sich vom klassischen Fall, in dem ein Star in sein letztes Vertragsjahr geht und der Klub Gefahr läuft, ihn ohne Gegenleistung zu verlieren. Winnipeg und Hellebuyck unterzeichneten im Oktober 2023 eine siebenjährige Vertragsverlängerung im Wert von 59,5 Millionen US-Dollar mit einem durchschnittlichen Jahreswert von 8,5 Millionen Dollar. Der Vertrag trat in der Saison 2024/25 in Kraft, was bedeutet, dass Hellebuyck zu Beginn der Saison 2026/27 noch fünf Vertragsjahre vor sich hat. NHL.com hob diese Tatsache auch im Sommer hervor, als Cheveldayoff bestätigte, dass der Klub Angebote anhört. Für einen potenziellen Abnehmer bedeutet dies die Verpflichtung eines Elite-Torhüters, aber zugleich auch eine erhebliche langfristige Belastung innerhalb des NHL-Salary-Cap-Systems.
Gerade deshalb hat ein möglicher Transfer das Potenzial, zu einem der größten Geschäfte vor der neuen Saison zu werden. Winnipeg steht nicht unter demselben Zeitdruck wie bei einem in wenigen Monaten auslaufenden Vertrag und kann deshalb auf einer wertvollen Gegenleistung in Form von Spielern, Draft-Picks oder jungen Talenten bestehen. Andererseits kann der öffentlich bestätigte Wechselwunsch des Spielers die Verhandlungsposition des Klubs beeinflussen, weil mögliche Partner wissen, dass die Beziehung in eine neue Phase eingetreten ist. Jeder interessierte Klub müsste nicht nur Hellebuycks Qualität bewerten, sondern auch sein Alter, die Vertragsdauer, die eigene Salary-Cap-Situation sowie den Preis, den Winnipeg verlangt.
Von der Hart Trophy und Presidents’ Trophy zu einer Saison ohne Playoffs
Zusätzliche Brisanz erhält die gesamte Geschichte durch die dramatische Wendung, die die Jets und Hellebuyck innerhalb nur eines Jahres erlebt haben. In der Saison 2024/25 gewann Winnipeg die Presidents’ Trophy als bestes Team der NHL-Hauptrunde und beendete die Saison mit 56 Siegen und 116 Punkten. Hellebuyck spielte damals eine der besten Torhüter-Saisons der modernen NHL: Laut offiziellen Ligadaten kam er auf eine Bilanz von 47-12-3, einen Gegentorschnitt von 2,00 pro Spiel, eine Fangquote von .925 und acht Shutouts. Für diese Saison erhielt er die dritte Vezina Trophy seiner Karriere und gewann außerdem die Hart Memorial Trophy als wertvollster Spieler der Liga. Er wurde zum ersten Torhüter seit Carey Price in der Saison 2014/15, der die Hart Trophy gewann, und festigte damit zusätzlich seinen Status als einer der wichtigsten Spieler der Franchise.
Nur ein Jahr später hatte sich das Bild völlig verändert. Winnipeg beendete die Saison 2025/26 mit einer Bilanz von 35-35-12 und verpasste die Playoffs, acht Punkte hinter den Los Angeles Kings im Kampf um den zweiten Wild-Card-Platz der Western Conference. NHL.com zufolge wurden die Jets erst zum fünften Team in der Geschichte der Liga, das in der Saison nach dem Gewinn der Presidents’ Trophy die Playoffs verpasste. Hellebuyck kam in 57 Spielen auf eine Bilanz von 23-23-11, einen Gegentorschnitt von 2,86 und eine Fangquote von .895, deutlich schwächere Zahlen als ein Jahr zuvor. Der Torhüter entzog sich nach der Saison nicht der Verantwortung und betonte, dass auch er Teil des Problems gewesen sei. Gleichzeitig erklärte er jedoch, dass er einen solchen Absturz der Mannschaft im Vergleich zum Vorjahr für inakzeptabel halte.
Hellebuyck tritt in eine Phase seiner Karriere ein, in der individuelle Auszeichnungen nicht mehr das einzige Erfolgskriterium sind. Mit drei Vezina Trophies, einer Hart Trophy und zahlreichen Klubrekorden ist sein individuelles Vermächtnis bereits außergewöhnlich stark, doch der Stanley Cup fehlt weiterhin. Während seiner 11 NHL-Saisons erreichten die Jets nur einmal das Finale der Western Conference, im Jahr 2018. Seine Aussagen im April lassen sich deshalb vor allem aus der Perspektive der Zeit verstehen: Der Torhüter möchte die verbleibenden Jahre seiner Karriere auf höchstem Niveau in einem Umfeld verbringen, von dem er glaubt, dass es ihm die beste Chance auf den Titel bietet.
Olympisches Gold zeigte, dass Hellebuyck weiterhin ein entscheidender Faktor sein kann
Eine schwächere Klub-Saison bedeutete allerdings keinen vollständigen Leistungsabfall bei Hellebuyck. Im Februar 2026 war er einer der Schlüsselspieler der Nationalmannschaft der Vereinigten Staaten, die bei den Olympischen Winterspielen Milano Cortina Gold gewann. Laut Angaben von USA Hockey blieb die amerikanische Mannschaft im gesamten Turnier ungeschlagen und besiegte Kanada im Finale nach Verlängerung mit 2:1. Hellebuyck beendete das Turnier mit einem Gegentorschnitt von 1,18 und einer Fangquote von .956 und wurde von der Turnierdirektion zum besten Torhüter gewählt. NHL.com berichtete, dass er im Finale gegen Kanada 41 Schüsse abwehrte, während Jack Hughes mit seinem Treffer in der Verlängerung den Vereinigten Staaten das erste olympische Gold im Männer-Eishockey seit 1980 sicherte.
Der olympische Auftritt ist auch im Zusammenhang mit einem möglichen Transfermarkt von Bedeutung. Klubs, die ein großes Geschäft in Erwägung ziehen, bewerten nicht nur seine .895 aus der vergangenen NHL-Saison, sondern auch eine mehrjährige Serie herausragender Leistungen sowie die Tatsache, dass er beim größten Nationalmannschaftsturnier wenige Monate zuvor erneut Elite-Niveau gezeigt hat. Hellebuyck gewann die Vezina Trophy 2020, 2024 und 2025, und unter dem aktuellen Vergabesystem dieser Trophäe haben nur Dominik Hašek, Martin Brodeur und Patrick Roy mindestens drei gewonnen. Ein individueller Lebenslauf dieses Niveaus kommt nur selten auf den Markt. Gleichzeitig muss jede Mannschaft, die ihn verpflichten möchte, beurteilen, ob dieses Leistungsniveau lange genug anhält, um einen hohen Transferpreis und die verbleibenden fünf Vertragsjahre zu rechtfertigen.
Winnipeg hat sich auf der Torhüterposition bereits abgesichert, weist aber die Behauptung zurück, dies sei als Vorbereitung auf Hellebuycks Abgang geplant gewesen
Noch interessanter wird die Situation durch die Verpflichtung von Stuart Skinner. Die Jets nahmen den 27-jährigen Torhüter am 1. Juli mit einem Zweijahresvertrag über insgesamt 7,5 Millionen Dollar unter Vertrag, also 3,75 Millionen pro Saison. Skinner teilte die Saison 2025/26 zwischen den Edmonton Oilers und den Pittsburgh Penguins auf und hatte zuvor mit Edmonton in zwei aufeinanderfolgenden Stanley-Cup-Finals gespielt. Seine Verpflichtung warf sofort die Frage auf, ob Winnipeg für den Fall eines Hellebuyck-Abgangs vorsorge. Cheveldayoff erklärte jedoch Anfang Juli, dass die Unsicherheit um Hellebuyck nicht der Grund für die Verpflichtung Skinners gewesen sei und der Klub lediglich die Gelegenheit genutzt habe, einen Torhüter vom Free-Agent-Markt zu holen, den man hoch eingeschätzt habe.
Sollte Hellebuyck zumindest zu Saisonbeginn bleiben, würde Winnipeg mit einem sehr erfahrenen Torhüterduo ins Camp gehen. Sollte er transferiert werden, hätte die Organisation mit Skinner bereits eine NHL-erprobte Option, obwohl der Klub nicht offiziell erklärt hat, ihn als direkten langfristigen Ersatz für Hellebuyck zu betrachten. Die Jets können verhandeln, ohne unmittelbar Gefahr zu laufen, ohne erfahrenen Torhüter dazustehen, während potenzielle Interessenten wissen, dass Winnipeg bereits über einen Spieler verfügt, der eine größere Anzahl an Partien übernehmen kann.
Das Trainingscamp rückt den Moment der Entscheidung näher
Nach dem von den Winnipeg Jets veröffentlichten Zeitplan beginnt das Trainingscamp der Mannschaft am 17. September, das erste Vorbereitungsspiel findet am 19. September gegen die Edmonton Oilers statt. Winnipegs neue Hauptrunde beginnt am 2. Oktober mit einem Heimspiel gegen die Boston Bruins im Canada Life Centre. Hellebuyck nannte gerade das näher rückende Camp als Grund dafür, warum er seinen Wechselwunsch nicht länger privat halten wollte. Seine öffentliche Botschaft bedeutet nicht, dass ein Transfer vor dem ersten Zusammentreffen der Mannschaft erfolgen muss, schafft aber einen klaren zeitlichen Rahmen, in dem jede Anwesenheit oder Abwesenheit bei den Vorbereitungen besonders aufmerksam verfolgt werden wird. Für Trainer, Mitspieler und Klubführung ist dies ein Thema, das die üblichen Fragen zu Saisonbeginn überschatten könnte, sollte es ungelöst bleiben.
Bislang gibt es keinen offiziell bestätigten neuen Klub, keine vereinbarte Gegenleistung und kein Transferdatum. Ebenso gibt es keine glaubwürdige Bestätigung dafür, dass die Jets beschlossen hätten, ein bestimmtes Angebot anzunehmen, oder dass ein einzelner Klub als klarer Favorit gilt. Medienspekulationen über mögliche Ziele müssen deshalb von bestätigten Fakten getrennt werden: Bekannt ist, dass Hellebuyck gehen möchte, dass Winnipeg bereits im Juni Angebote anhörte und dass der Klub Ende August keine Neuigkeiten zu verkünden hatte. Alles Weitere hängt von Verhandlungen ab, die naturgemäß hinter verschlossenen Türen stattfinden und bei denen der Wert eines der höchstdekorierten Torhüter der Liga mit den finanziellen und sportlichen Möglichkeiten eines potenziellen Partners in Einklang gebracht werden muss.
Ein Transfer könnte die Richtung der gesamten Franchise verändern
Für Winnipeg geht es nicht nur um die Frage, wer in der kommenden Saison im Tor stehen wird. Hellebuyck wurde beim NHL Draft 2012 an 130. Stelle ausgewählt und hat seine gesamte Profikarriere auf höchstem Niveau bei den Jets aufgebaut. In 11 Saisons wurde er zu einem der Symbole des Klubs, und seine besten Ergebnisse sind unmittelbar mit den erfolgreichsten Phasen der Mannschaft verbunden. Sein Abgang hätte daher sowohl sportliche als auch symbolische Auswirkungen: Er würde das Ende einer Ära markieren und die Klubführung dazu zwingen, klar zu definieren, ob sie mit dem bestehenden Kern weiterhin um die Spitze der Western Conference kämpfen oder einen Teil des Wertes des Torhüters in jüngere Spieler und künftige Draft-Picks umwandeln will.
Auf der anderen Seite haben die Jets weiterhin eine Reihe wichtiger Spieler unter Vertrag, darunter Mark Scheifele, Kyle Connor, Josh Morrissey und Cole Perfetti. NHL.com weist vor der Saison 2026/27 darauf hin, dass der Kern der Mannschaft trotz des deutlichen sportlichen Einbruchs im vergangenen Jahr weitgehend zusammengeblieben ist. Ein möglicher Transfer Hellebuycks muss deshalb nicht automatisch einen vollständigen Neuaufbau bedeuten, doch die Art der Gegenleistung würde zeigen, wie die Klubführung das eigene Wettbewerbsfenster einschätzt. Eine Gegenleistung in Form etablierter NHL-Spieler würde den Wunsch signalisieren, sofort konkurrenzfähig zu bleiben, während ein Paket mit Schwerpunkt auf Draft-Picks und jungen Talenten eher auf eine langfristigere Umstrukturierung hindeuten würde.
Hellebuycks Entscheidung ist damit innerhalb weniger Tage zur zentralen Geschichte rund um den Klub vor der neuen Saison geworden. Sein Wunsch ist eindeutig, der endgültige Ausgang jedoch nicht: Sein Vertrag bietet ihm langfristige Sicherheit, gibt den Jets Verhandlungsspielraum und stellt interessierte Klubs vor eine erhebliche finanzielle und sportliche Verpflichtung. Solange kein Angebot vorliegt, das Winnipeg für wertvoll genug hält, bleibt auch das Szenario möglich, dass Hellebuyck trotz seines öffentlich geäußerten Wechselwunsches die Vorbereitung als Spieler der Jets beginnt. Genau deshalb wird Cheveldayoffs nächster Schritt wichtiger sein als die Gerüchte über mögliche Ziele. Nach mehr als einem Jahrzehnt im selben Trikot ist die Zukunft eines der höchstdekorierten Torhüter der modernen NHL erstmals offen von der Zukunft der Winnipeg Jets getrennt.
Quellen:
- NHL.com – Bestätigung von Hellebuycks öffentlichem Wechselwunsch, seine Erklärung, der Status beim Klub und Daten zur Saison 2025/26 (Link)
- Winnipeg Jets – offizielle Erklärung von General Manager Kevin Cheveldayoff nach Hellebuycks Wechselwunsch (Link)
- NHL.com – Cheveldayoffs Erklärung, dass die Jets Angebote anhören, sowie Hellebuycks Ergebnisse aus der Saison 2025/26 und von den Olympischen Spielen (Link)
- Winnipeg Jets – Hellebuycks Aussagen nach der Saison über seine Ambition, den Stanley Cup zu gewinnen, und die Zukunft der Mannschaft (Link)
- Winnipeg Jets – offizielle Angaben zu Hellebuycks Siebenjahresvertrag im Wert von 59,5 Millionen Dollar und einem durchschnittlichen Jahreswert von 8,5 Millionen (Link)
- Winnipeg Jets – Angaben zum Gewinn der Hart Memorial und Vezina Trophies 2025 sowie zu den Ergebnissen der Saison 2024/25 (Link)
- USA Hockey – Ergebnisse der US-Nationalmannschaft bei den Olympischen Winterspielen 2026 und Hellebuycks Turnierstatistiken (Link)
- Winnipeg Jets – offizielle Angaben zur Verpflichtung von Stuart Skinner mit einem Zweijahresvertrag (Link)
- Winnipeg Jets – offizieller Vorbereitungsplan und Beginn des Trainingscamps für die Saison 2026/27 (Link)
- Winnipeg Jets – offizieller Spielplan der Hauptrunde und Bestätigung, dass Winnipeg die Saison am 2. Oktober gegen die Boston Bruins eröffnet (Link)
- NHL.com – Analyse der Winnipeg Jets vom 1. September 2026 und aktueller Stand zu Hellebuycks Zukunft im Klub (Link)
- NHL.com – Cheveldayoffs Klarstellung, dass die Verpflichtung von Stuart Skinner keine Folge der Unsicherheit um Hellebuyck war (Link)