Sport

England gegen Argentinien im Nations Championship mit unverändertem Start-XV und Jamie George als Kapitän

Steve Borthwick setzt nach dem 73:8 gegen Fidschi auch im Nations Championship gegen Argentinien auf Englands unveränderte Startformation. Jamie George führt das Team bei seinem 113. Länderspiel als Kapitän an, Henry Pollock bleibt auf der Bank, während Ben Spencer und Emmanuel Iyogun neu zu den Ersatzspielern stoßen

· 13 Min. Lesezeit
Teilen
KI-Illustration: England gegen Argentinien im Nations Championship mit unverändertem Start-XV und Jamie George als Kapitän Karlobag.eu / KI-Illustration

KI-Illustration — dieses Bild ist keine echte Fotografie und zeigt kein tatsächliches Ereignis. Was bedeutet KI-Illustration?

England ohne Veränderungen in der Startaufstellung für den großen Test gegen Argentinien

Die englische Rugby-Nationalmannschaft geht mit einer vollständig unveränderten Startaufstellung in ihr drittes Spiel der erstmals ausgetragenen Nations Championship. Nationaltrainer Steve Borthwick entschied sich dafür, dieselben 15 Spieler aufzustellen, die Fidschi am 11. Juli in Liverpool überzeugend mit 73:8 besiegt hatten, obwohl mehrere Ersatzspieler nachdrücklich ihre Ansprüche auf einen Platz von der ersten Minute an geltend machten. Die größte Aufmerksamkeit erregte die Entscheidung, Henry Pollock erneut auf der Ersatzbank zu belassen, nachdem er gegen Fidschi in nur 24 Minuten auf dem Spielfeld drei Versuche erzielt hatte. Vor dem Auswärtsspiel in Argentinien gab Borthwick jedoch der Kontinuität, der Stabilität und jener Rollenverteilung den Vorrang, die England in der vorangegangenen Runde den überzeugendsten Sieg der jüngeren Vergangenheit eingebracht hatte. Die Begegnung mit den Los Pumas wird am Samstag, dem 18. Juli 2026, im Estadio Único Madre de Ciudades in Santiago del Estero ausgetragen und beginnt um 16.10 Uhr Ortszeit beziehungsweise um 20.10 Uhr britischer Sommerzeit.

Borthwick behält die Mannschaft bei, die Fidschi überspielte

Die Entscheidung für eine unveränderte Startformation bedeutet, dass Marcus Smith auf der Position des Schlussmanns bleibt, während Tommy Freeman und Immanuel Feyi-Waboso erneut auf den Flügeln spielen werden. Im Zentrum des Angriffs bleiben Seb Atkinson und der erfahrene Henry Slade, während Verbinder Fin Smith und Gedrängehalb Jack van Poortvliet das Spielmacherduo bilden. In der ersten Reihe beginnen Ellis Genge, Kapitän Jamie George und Joe Heyes, dahinter stehen Alex Coles und George Martin, während Ollie Chessum, Guy Pepper und Ben Earl die dritte Reihe bilden. Laut der offiziellen Mitteilung des englischen Rugbyverbandes erwartet Borthwick vor einem leidenschaftlichen Heimpublikum ein äußerst anspruchsvolles Spiel und ist der Ansicht, dass die Mannschaft die Atmosphäre und die körperliche Herausforderung eines Auftritts in Argentinien annehmen muss. Das Festhalten an derselben Aufstellung zeigt, dass der Trainerstab den Sieg über Fidschi nicht nur als einmalige Leistungsexplosion betrachtet, sondern als mögliche Grundlage für eine stabilere und klarer erkennbare Spielweise.

Dieser Schritt bestätigt zugleich das Vertrauen in Guy Pepper, der erneut als offener Flügelstürmer beginnt, während Ben Earl auf der Nummer acht bleibt. Pollocks Energie und Schnelligkeit werden somit erneut für die zweite Spielhälfte vorgesehen sein, wenn sich größere Räume öffnen und die Ermüdung die defensive Organisation zu beeinflussen beginnt. Borthwick entschied sich auf der Bank für eine Aufteilung mit fünf Stürmern und drei Spielern der Hintermannschaft, wodurch er genügend körperliches Gewicht für die Schlussphase behält, zugleich aber auch mehr Möglichkeiten für Veränderungen in der Angriffsorganisation besitzt. Tom Curry und Pollock sollen zusätzliche Intensität im Kontakt und im Kampf um den Ball einbringen, während Benhard Janse van Rensburg und Noah Caluori nach ihren ersten Einsätzen für England gegen Fidschi erneut eine Gelegenheit erhalten. In dieser Konstellation ist die Bank nicht nur als Sicherheitsoption gedacht, sondern als wichtiger Bestandteil des Plans für das letzte Drittel der Begegnung.

Pollocks Hattrick hat die Hierarchie nicht verändert

Henry Pollock war einer der Hauptakteure beim Sieg über Fidschi, obwohl er erst in der zweiten Halbzeit ins Spiel kam. Seine drei innerhalb kurzer Zeit erzielten Versuche bestätigten, weshalb der 21-Jährige als eines der aufregendsten englischen Talente gilt. Die Begegnung mit Argentinien erfordert jedoch eine andere Art der Kontrolle, insbesondere in der Anfangsphase, in der die Gastgeber traditionell versuchen, durch Kontakt, Gedränge, Maul und aggressiven Druck auf den Ball ihren Rhythmus vorzugeben. Borthwick hat deshalb Peppers Disziplin auf der Nummer sieben und Earls Beweglichkeit auf der Nummer acht beibehalten, weil er davon ausgeht, dass Pollock gefährlicher sein wird, wenn er gegen eine Verteidigung eingewechselt wird, die bereits einen erheblichen Teil ihrer Energie verbraucht hat. Die Entscheidung schmälert seinen Beitrag nicht, sondern bestätigt, dass der Trainerstab ihn derzeit als besonders starke Waffe von der Bank betrachtet.

England erzielte gegen Fidschi elf Versuche, wobei Pollock den Schlusspunkt unter eine Leistung setzte, in der auch Fin Smith, Marcus Smith, Guy Pepper, Immanuel Feyi-Waboso, Henry Slade sowie die Debütanten Caluori und Janse van Rensburg herausragten. Der 73:8-Sieg beendete eine Serie von fünf Testspielniederlagen in Folge und war für die Mannschaft deshalb wesentlich bedeutender als nur aufgrund der Höhe des Ergebnisses. Er gelang nur eine Woche nach der 21:45-Niederlage gegen Südafrika im Ellis Park in Johannesburg, wo England den Preis für einen schwachen Spielbeginn und eine Schlussphase zahlte, in der die Mannschaft nach zwei Zeitstrafen nur noch mit 13 Spielern auf dem Feld stand. Gegen Fidschi antwortete England mit größerer Präzision, besserer Disziplin und einer wesentlich effizienteren Nutzung des Ballbesitzes. Das Auswärtsspiel in Santiago del Estero wird nun zeigen, wie viel von diesem Fortschritt gegen einen Gegner übertragen werden kann, der bei Standardsituationen, im Kontakt und durch seinen defensiven Druck stärkeren Widerstand leisten wird.

Jamie George vor seinem 113. Einsatz und Platz vier in der ewigen Rangliste

Ein neues Jubiläum von Jamie George verleiht dem Spiel eine besondere Bedeutung. Der erfahrene Hakler wird England erneut als Kapitän anführen und seinen 113. Einsatz für die Nationalmannschaft absolvieren, womit er sich laut den vom englischen Rugbyverband veröffentlichten Daten allein auf den vierten Platz unter den Spielern mit den meisten Einsätzen für die Männer-Nationalmannschaft schieben wird. George debütierte 2015, gewann drei Titel bei den Six Nations, gehörte zur Mannschaft, die 2019 das Finale der Weltmeisterschaft bestritt, und zum Team, das 2023 das Halbfinale erreichte. In der aktuellen Aufstellung geht seine Rolle über das Einwerfen bei der Gasse und die Arbeit im Gedränge hinaus, denn der Kapitän muss den Rhythmus, die Kommunikation mit dem Schiedsrichter und die Reaktionen der Mannschaft in Phasen des Drucks der Gastgeber steuern. Gerade diese Ruhe wird in einem Stadion wichtig sein, in dem Argentinien mit starker Unterstützung des Publikums rechnet.

George wird die erste Reihe erneut mit Ellis Genge und Joe Heyes bilden. Ihre Aufgabe wird nicht nur darin bestehen, ein stabiles Gedränge sicherzustellen, sondern auch zu verhindern, dass Argentinien durch Standardsituationen Raumgewinn, Straftritte und Schwung erhält. In der zweiten Reihe müssen Coles und Martin für eine verlässliche Ballquelle in der Gasse und genügend kraftvolle Läufe in den Kontakt sorgen, während Chessum in der dritten Reihe zusätzliche Körpergröße und Beweglichkeit einbringt. England wird versuchen, eine Wiederholung der Situation aus Johannesburg zu vermeiden, wo es Südafrika früh drei Versuche gestattete und fast das gesamte Spiel gezwungen war, einem Rückstand hinterherzulaufen. In Santiago del Estero könnte die anfängliche Disziplin ebenso wichtig sein wie die offensive Kreativität.

Spencer und Iyogun die einzigen Veränderungen im 23-köpfigen Kader

Veränderungen wurden ausschließlich bei den Ersatzspielern vorgenommen. Ben Spencer kommt nach der Oberschenkelverletzung von Alex Mitchell, die sich der Northampton-Spieler in der Begegnung mit Fidschi zuzog, als Ersatz-Gedrängehalb in die Mannschaft. Der englische Verband hatte zuvor auch mitgeteilt, dass Raffi Quirke als Ersatz für den verletzten Mitchell in den erweiterten Kader berufen wurde, doch der Platz im Spieltagskader gegen Argentinien ging an den erfahreneren Spencer. Seine Fähigkeit, das Spiel zu verlangsamen oder zu beschleunigen, sowie seine Erfahrung in den Schlussphasen knapper Begegnungen könnten besonders wichtig sein, falls das Ergebnis in den letzten rund 20 Minuten offen bleibt. Anders als gegen Fidschi kann England nicht damit rechnen, dass sich das Spiel frühzeitig in eine einseitige Vorstellung verwandelt.

Die zweite Neuheit auf der Bank ist Emmanuel Iyogun, der noch nicht eingesetzte Prop der Northampton Saints. Iyogun ersetzt George Kloska, der gegen Fidschi seinen ersten Länderspieleinsatz absolvierte, während Asher Opoku-Fordjour die Rolle des Ersatzmannes auf der rechten Prop-Position übernehmen wird. Laut dem Profil des englischen Rugbyverbandes spielte Iyogun bereits für England A und sammelte durch Vereinsspiele und europäische Wettbewerbe Erfahrung auf hohem Niveau, doch ein Einsatz in Argentinien wäre sein Debüt in einem offiziellen Testspiel. Für den jungen Spieler wäre dies angesichts des Rufes des argentinischen Gedränges und der Bedeutung der Schlussphase eines Auswärtsspiels ein außerordentlich anspruchsvoller Einstieg in den internationalen Rugby. Seine Nominierung zeigt zugleich, dass Borthwick die Spielerbasis weiter verbreitert, ohne jedoch den Kern der Mannschaft zu verändern.

Argentinien will den Sieg über Wales bestätigen

Auf England wartet ein Gegner, der in den ersten beiden Runden sowohl offensive Qualität als auch eine gewisse Anfälligkeit gezeigt hat. Argentinien verlor zum Auftakt in Córdoba mit 38:47 gegen Schottland, in einem Spiel mit insgesamt zwölf Versuchen, erholte sich anschließend jedoch mit einem 35:21-Sieg gegen Wales in San Juan. Laut dem Bericht des argentinischen Rugbyverbandes erzielte die Mannschaft von Felipe Contepomi gegen Wales fünf Versuche, wobei Joaquín Oviedo zweimal Angriffsaktionen im Malfeld abschloss. Auch Justo Piccardo, Marcos Kremer und Santiago Carreras punkteten, während Tomás Albornoz alle fünf Erhöhungen verwandelte. Der Sieg bescherte Argentinien den ersten Erfolg im neuen Wettbewerb und bestätigte, dass die Mannschaft nach einer ergebnismäßigen Enttäuschung schnell reagieren kann.

Die Los Pumas nutzten gegen Wales besonders effektiv jene Phasen, in denen sie den Ball nach dem Kontakt beschleunigen konnten. Ihre Kombination aus kraftvollen Stürmern und beweglichen Spielern der Hintermannschaft erzeugt sowohl in engen Kanälen als auch auf den Außenpositionen Gefahr, weshalb England seine Verteidigung nicht nur auf Gedränge und Maul konzentrieren darf. Santiago Carreras kann durch sein Einschalten aus der Tiefe eine Überzahl schaffen, während Spieler wie Kremer, Oviedo und Pablo Matera enorme körperliche Stärke und Erfahrung im Kampf am Boden einbringen. Gleichzeitig zeigten die 47 gegen Schottland kassierten Punkte, dass Argentinien Probleme bekommen kann, wenn der Gegner über längere Zeit ein hohes Angriffstempo hält und seine Verteidigung zu wiederholten Verschiebungen zwingt. Für England wird es deshalb entscheidend sein, ein Gleichgewicht zwischen territorialer Kontrolle und dem Mut zum Angriff zu finden, sobald sich Raum bietet.

Neues Turnier verbindet die Testspiele im Juli und November

Die Nations Championship wird 2026 erstmals ausgetragen und vereint zwölf führende Nationalmannschaften in einem Format, das die Nord- und Südhalbkugel miteinander verbindet. Nach den Erläuterungen von World Rugby und des argentinischen Rugbyverbandes spielen die sechs Mannschaften der Six Nations gegen Argentinien, Australien, Neuseeland und Südafrika sowie gegen die eingeladenen Teams aus Fidschi und Japan. Im Juli-Fenster treten die Mannschaften aus dem Norden größtenteils auswärts bei ihren südlichen Gegnern an, während sich der Spielplan im November umkehrt und die Begegnungen nach Europa verlegt werden. Das Abschlusswochenende in London soll die Ergebnisse aus beiden Teilen der Saison miteinander verbinden und den Testspielen zusätzliches Gewicht verleihen, die früher häufig als getrennte Tourneen betrachtet wurden. Für England ist die Partie in Argentinien daher nicht das Ende des gesamten Wettbewerbs, sondern der Abschluss des ersten Blocks im Juli.

Borthwicks Mannschaft wird im November Australien, Japan und Neuseeland empfangen, möchte zuvor jedoch ihre Bilanz aus den ersten beiden Runden verbessern. Die Niederlage gegen Südafrika und der deutliche Sieg über Fidschi bescherten England zwei sehr unterschiedliche Erfahrungen: Die eine zeigte, wie schnell ein Spiel gegen einen Spitzengegner außer Kontrolle geraten kann, die andere, wie effektiv die Mannschaft sein kann, wenn sie den Kontaktbereich gewinnt und ein hohes Tempo aufrechterhält. Argentinien liegt zwischen diesen beiden Extremen, mit genügend Kraft, um jeden Fehler zu bestrafen, und ausreichender offensiver Breite, um aus unerwarteten Situationen Chancen zu kreieren. Deshalb wird die dritte Runde ein genauerer Gradmesser für Englands derzeitiges Niveau sein als das Ergebnis gegen Fidschi. Ein Sieg bei einem schwierigen Auswärtsspiel würde Borthwick eine wesentlich festere Grundlage für den weiteren Saisonverlauf geben.

Santiago del Estero als zusätzliche Herausforderung

Das Estadio Único Madre de Ciudades hat sich in den vergangenen Jahren zu einem wichtigen Austragungsort großer Rugbyspiele in Argentinien entwickelt. Der argentinische Verband erinnert daran, dass die Los Pumas dort 2022 Schottland und 2024 Südafrika besiegten, weshalb die Gastgeber mit positiven Erfahrungen aus diesem Stadion in die Begegnung gehen. Das Spiel gegen England beginnt am späten Nachmittag Ortszeit, und es wird ein lautstarkes Publikum erwartet, das den Druck auf die Gäste zusätzlich erhöhen will. World Rugby hat den Australier Angus Gardner zum Hauptschiedsrichter ernannt, unterstützt von Nika Amashukeli und Paul Williams, während Brett Cronan als Videoschiedsrichter fungieren wird. Die Art und Weise, wie beide Mannschaften ihre Disziplin an Gardners Auslegung anpassen, könnte unmittelbaren Einfluss auf das Territorialspiel und die Zahl der Möglichkeiten für Torschüsse haben.

England weist in der jüngeren Vergangenheit eine sehr gute Serie gegen Argentinien auf. Die offizielle Übersicht des englischen Rugbyverbandes nennt fünf Siege in Folge seit 2023, darunter zwei Erfolge auf argentinischem Boden im Sommer 2025 und einen 27:23-Sieg in London im November desselben Jahres. Eine solche Serie gibt den Gästen Selbstvertrauen, beseitigt jedoch nicht das Risiko einer Begegnung, in der Argentinien auf die heimischen Bedingungen und eine an äußerst intensive Testspiele gewöhnte Mannschaft bauen kann. Borthwick hat als Nationaltrainer bislang noch nicht gegen die Los Pumas verloren, sucht 2026 jedoch nach Niederlagen in Rom, Paris und Johannesburg weiterhin seinen ersten Auswärtssieg. Santiago del Estero bietet daher sowohl die Gelegenheit, die erfolgreiche Serie gegen Argentinien fortzusetzen, als auch einen Test für Englands Fähigkeit, auswärts wieder zuverlässig zu werden.

Vollständige Aufstellung Englands für das Spiel gegen Argentinien

Startaufstellung:

  • 15 Marcus Smith
  • 14 Tommy Freeman
  • 13 Henry Slade
  • 12 Seb Atkinson
  • 11 Immanuel Feyi-Waboso
  • 10 Fin Smith
  • 9 Jack van Poortvliet
  • 1 Ellis Genge
  • 2 Jamie George, Kapitän
  • 3 Joe Heyes
  • 4 Alex Coles
  • 5 George Martin
  • 6 Ollie Chessum
  • 7 Guy Pepper
  • 8 Ben Earl

Ersatzspieler:

  • 16 Luke Cowan-Dickie
  • 17 Emmanuel Iyogun
  • 18 Asher Opoku-Fordjour
  • 19 Tom Curry
  • 20 Henry Pollock
  • 21 Ben Spencer
  • 22 Benhard Janse van Rensburg
  • 23 Noah Caluori

Borthwicks Auswahl zeigt deutlich, dass England in Argentinien nicht von dem abrücken will, was gegen Fidschi funktioniert hat. Die Mannschaft muss jedoch beweisen, dass dieselbe Aufstellung auch in einem wesentlich härteren und ungewisseren Spiel erfolgreich sein kann. Im Mittelpunkt des Plans stehen die Kontrolle der Standardsituationen, die Disziplin in der eigenen Hälfte, die Verteidigung nach schnellen argentinischen Ballverlagerungen und der rechtzeitige Einsatz einer starken Bank. Pollock erhält erneut die Rolle eines Spielers, der den Rhythmus verändern kann, während George die Startformation in einer weiteren wichtigen Etappe seiner langen Nationalmannschaftskarriere anführt. Argentinien wird, beflügelt vom Sieg über Wales, versuchen, einen körperlich geprägten Kampf aufzuzwingen und die Energie des Heimpublikums zu nutzen. Englands Reaktion auf diesen anfänglichen Druck wird wahrscheinlich darüber entscheiden, ob der überzeugende Sieg über Fidschi ein isoliertes Ergebnis bleibt oder den Beginn einer echten Wende markiert.

Quellen:
- England Rugby – offizielle Bekanntgabe der englischen Mannschaft für das Spiel gegen Argentinien (Link)
- England Rugby – Spielvorschau, Anstoßzeit, Übertragung, Verletzung von Alex Mitchell und Berufung von Raffi Quirke (Link)
- England Rugby – Bericht über den 73:8-Sieg gegen Fidschi und die Aufstellung der zweiten Runde (Link)
- World Rugby – offizielle Angaben zum Spiel, zum Stadion und zum Schiedsrichterteam (Link)
- World Rugby – Erläuterung der Struktur der Nations Championship und der teilnehmenden Nationalmannschaften (Link)
- Unión Argentina de Rugby – offizieller Bericht über Argentiniens 35:21-Sieg gegen Wales (Link)
- Unión Argentina de Rugby – Angaben zum Austragungsort Santiago del Estero und zum Wettbewerbsformat (Link)
- England Rugby – offizielles Profil von Jamie George und Überblick über seine Nationalmannschaftskarriere (Link)
- England Rugby – bestätigter Spielplan Englands in der erstmals ausgetragenen Nations Championship (Link)
- World Rugby – Wettbewerbsformat und Abschlusswochenende in London (Link)
- The Guardian – Hintergründe zur Entscheidung über Pollock, zu den Veränderungen auf der Bank und zu Georges 113. Einsatz (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter England Rugby Argentinien Rugby Nations Championship Steve Borthwick Jamie George Henry Pollock Ben Spencer Emmanuel Iyogun

Newsletter — Top-Events der Woche

Eine E-Mail pro Woche: Top-Events, Konzerte, Sportspiele, Preisalarme. Sonst nichts.

Kein Spam. Abmeldung mit einem Klick. DSGVO-konform.