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Marin Šotiček wechselt auf Leihbasis vom FC Basel zu Hajduk und beginnt ein neues Kapitel in Split für die neue Saison

Verfolgen Sie Marin Šotičeks Rückkehr in den kroatischen Vereinsfußball als Leihspieler des FC Basel. Hajduk erhält einen schnellen, explosiven Flügelspieler mit Erfahrung aus der Schweiz, während der 21-Jährige um mehr Spielzeit, Form und eine starke Saison kämpft

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KI-Illustration: Marin Šotiček wechselt auf Leihbasis vom FC Basel zu Hajduk und beginnt ein neues Kapitel in Split für die neue Saison Karlobag.eu / KI-Illustration

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Marin Šotiček ist neuer Spieler von Hajduk: Kroatischer U-21-Nationalspieler kommt auf Leihbasis vom FC Basel

HNK Hajduk Split bestätigte am 29. Juli 2026 offiziell die Verpflichtung von Marin Šotiček, einem 21-jährigen kroatischen Flügelstürmer, der vom FC Basel 1893 zum Verein aus Split wechselt. Die beiden Klubs einigten sich auf eine Leihe bis zum Ende der Saison 2026/2027, einschließlich einer Option, nach der Hajduk seinen Vertrag nach Ablauf der Leihe fest übernehmen kann. Šotiček unterschrieb noch am selben Tag seinen Vertrag und erhielt das Trikot mit der Nummer 23, teilte der Verein vom Poljud mit. Die finanziellen Einzelheiten des Geschäfts, einschließlich einer möglichen Ablösesumme für den Kauf, wurden nicht offiziell bekannt gegeben. Mit der Verpflichtung des jungen Nationalspielers erfüllte Hajduk eine seiner Prioritäten für das Sommertransferfenster, da Sportdirektor Robert Graf zuvor betont hatte, dass die Qualität und der Konkurrenzkampf auf den Flügelpositionen erhöht werden müssten.

Der Transfer wurde in einer sehr intensiven Phase der Saison für die Mannschaft aus Split abgeschlossen. Hajduk bestreitet am 30. Juli in Limassol das Rückspiel der zweiten Qualifikationsrunde zur Europa League gegen Pafos, nachdem das Hinspiel im Poljud mit 2:0 gewonnen worden war, und eröffnet am 2. August die neue Ligasaison mit einem Auswärtsspiel bei Varaždin. Šotiček kommt somit zu einem Zeitpunkt, an dem die Mannschaft von Gonzalo García gleichzeitig ihre Form für den nationalen Wettbewerb aufbaut und versucht, sich den Verbleib im Europapokal zu sichern. Der Klub hat bislang nicht offiziell präzisiert, wann der neue Spieler registriert und für seinen ersten Einsatz bereit sein wird. Sein Einstieg in den Wettkampfrhythmus wird daher von den administrativen Verfahren, seinem körperlichen Zustand und der Einschätzung des Trainerstabs abhängen.

Leihe mit Kaufoption eröffnet sowohl Hajduk als auch dem Spieler Spielraum

Das Modell einer Leihe mit Kaufoption verringert das unmittelbare Risiko für Hajduk, gibt dem Verein aber gleichzeitig die Möglichkeit, den Spieler langfristig zu halten, wenn er sich im System von Gonzalo García bewährt. Für Šotiček bietet eine solche Vereinbarung die Gelegenheit, in einen Wettbewerb zurückzukehren, den er gut kennt, und um mehr Einsatzzeit zu kämpfen, als er sie in bestimmten Phasen beim FC Basel erhielt. Berichten kroatischer Sportmedien zufolge zeigten auch andere Vereine Interesse an seiner Verpflichtung, wobei Rijeka am häufigsten genannt wurde. Die endgültige Einigung erzielten jedoch Hajduk und Basel. Die offizielle Mitteilung des Klubs aus Split nennt weder Einzelheiten zu den Verhandlungen noch weitere interessierte Parteien, weshalb diese Informationen lediglich als Kontext des Transferfensters betrachtet werden können.

Šotiček wechselte im Sommer 2024 von Lokomotiva Zagreb zum FC Basel. Kroatische Medien berichteten damals, der Schweizer Klub habe für den Transfer rund drei Millionen Euro gezahlt. In der aktuellen offiziellen Mitteilung von Hajduk heißt es, der Flügelstürmer habe in zwei Spielzeiten 69 Partien für Basel absolviert, sieben Tore erzielt und vier Vorlagen geliefert. Die Gesamtzahl der Einsätze zeigt, dass er bedeutende Erfahrungen im Schweizer Fußball und in europäischen Wettbewerben gesammelt hat, auch wenn seine offensive Effizienz nicht in allen Phasen gleich war. Sportske novosti berichtete, dass er in der Saison 2025/2026 in der Schweizer Meisterschaft 28-mal zum Einsatz kam, ohne Torerfolg und mit einer Vorlage. Gerade deshalb könnte die Rückkehr in eine vertraute Umgebung ein wichtiger Versuch sein, wieder Kontinuität zu entwickeln und jene Zahlen zu erreichen, die er vor seinem Wechsel ins Ausland erzielt hatte.

Von der Akademie Lokomotivas bis in die höchste Schweizer Spielklasse

Marin Šotiček wurde am 18. September 2004 im slowenischen Novo Mesto geboren. Laut der von Hajduk veröffentlichten Biografie machte er seine ersten fußballerischen Schritte in den Nachwuchsschulen von Zrinski aus Ozalj und Vinogradar aus Mladina, bevor er sich 2016 der Akademie von Lokomotiva Zagreb anschloss. In der Profimannschaft dieses Vereins setzte er sich bereits in sehr jungen Jahren durch und spielte mit 18 Jahren schon eine wichtige Rolle in der ersten Mannschaft. Nach offiziellen Angaben von Hajduk absolvierte er für Lokomotiva 46 Spiele, erzielte neun Tore und bereitete einen weiteren Treffer vor. Index erinnerte daran, dass er sein Profidebüt bereits als 17-Jähriger im Juli 2022 gegen Šibenik gab.

Seine beste Phase in der kroatischen Meisterschaft hatte er in der Saison 2023/2024, als er die Aufmerksamkeit mehrerer Vereine aus Kroatien und dem Ausland auf sich zog. Sportske novosti berichtet, dass er in jener Saison in 30 Ligaspielen neun Tore erzielte und damit bestätigte, dass er im letzten Drittel des Spielfelds ein direkter und konkreter Spieler sein kann. Seine damaligen Leistungen beruhten auf schnellen Läufen in freie Räume, Bewegungen vom Flügel in Richtung Strafraum und der Fähigkeit, Angriffe mit wenigen Ballkontakten abzuschließen. Der Transfer zum FC Basel war ein logischer Schritt in ein stärkeres und anspruchsvolleres Wettbewerbsumfeld, doch die zwei Jahre in der Schweiz brachten auch Phasen, in denen er nicht immer über eine stabile Rolle verfügte.

Die Rückkehr in den kroatischen Vereinsfußball ist daher nicht nur ein Wechsel des Umfelds, sondern auch eine wichtige Entscheidung für seine weitere Entwicklung. Šotiček befindet sich weiterhin in einem Alter, in dem regelmäßige Einsatzzeit seinen weiteren Weg stark beeinflussen kann. Hajduk kann ihm hohen Wettbewerbsdruck, Spiele vor einer großen Zuschauerkulisse und die Möglichkeit bieten, im Europapokal anzutreten. Im Gegenzug erhält der Klub einen Spieler mit Erfahrung aus zwei verschiedenen Ligen. Die Kaufoption erhöht die Bedeutung der Saison zusätzlich, da jede gute Serie von Auftritten auch die Entscheidung über seinen langfristigen Status beeinflussen wird.

Graf hebt Explosivität, Eins-gegen-eins-Qualität und Arbeit gegen den Ball hervor

Hajduks Sportdirektor Robert Graf beschrieb Šotiček als einen Spielertyp, der den Anforderungen der Mannschaft entspricht. In der offiziellen Mitteilung des Vereins hob er dessen Explosivität, Kraft und Qualität in Eins-gegen-eins-Situationen hervor. Nach Grafs Einschätzung kann Šotiček mit seiner Geschwindigkeit den Raum hinter der letzten Abwehrlinie angreifen und ist auch beim Pressing gegen den gegnerischen Spielaufbau wertvoll. Der Sportdirektor betonte besonders, dass sich der junge Flügelspieler auch an den Defensivaufgaben beteiligt. Das ist wichtig für eine Mannschaft, die von ihren Angreifern aktive Arbeit gegen den Ball verlangt.

Eine solche Beschreibung deutet darauf hin, dass Hajduk in Šotiček nicht nur einen Spieler für individuelle Vorstöße sieht, sondern auch einen Fußballer, der sich in die kollektive Struktur einfügen soll. In Garcías Fußball müssen die Flügelspieler das Spielfeld rechtzeitig breit machen, in die Halbräume einrücken, die Tiefe angreifen und unmittelbar nach einem Ballverlust reagieren. Šotičeks Geschwindigkeit könnte besonders gegen hoch stehende Abwehrreihen nützlich sein, wenn sich hinter den Außen- und Innenverteidigern Räume öffnen. Gegen einen tieferen Block werden von ihm jedoch ein präziseres Kombinationsspiel, bessere Entscheidungen beim letzten Pass und eine höhere Effizienz im Abschluss verlangt werden.

Graf erinnerte außerdem daran, dass der neue Spieler trotz seines jungen Alters bereits Erfahrungen bei Lokomotiva, Basel und in der kroatischen U-21-Nationalmannschaft gesammelt hat. Aus der Perspektive von Hajduk ist dies eine wichtige Kombination: Es handelt sich um einen Fußballer, der noch Entwicklungspotenzial besitzt, aber auf Seniorenebene keineswegs unerfahren ist. Der Verein kann ihn deshalb in der aktuellen Saison als Verstärkung einsetzen und gleichzeitig sein Potenzial für die Zeit nach der Leihe beurteilen. Eine solche Logik entspricht einer Transferstrategie, die versucht, unmittelbare Qualität mit der Möglichkeit eines künftigen sportlichen und wirtschaftlichen Wertes zu verbinden.

Der Konkurrenzkampf auf den Flügeln dürfte deutlich zunehmen

Šotiček kann auf beiden Flügelpositionen spielen, wodurch sich dem Trainerstab mehr Möglichkeiten bei der Aufstellung und während eines Spiels eröffnen. Seine natürliche Neigung zu einem vertikalen Spiel kann Hajduk im Umschaltspiel helfen, aber auch den Konkurrenzkampf unter den Spielern erhöhen, die bereits die offensiven Außenpositionen besetzen. Das bedeutet nicht, dass ihm ein Platz in der Startelf von vornherein garantiert ist. Er muss sich an die Anforderungen der neuen Mannschaft anpassen, seine Bewegungen mit den Außenverteidigern und Mittelfeldspielern abstimmen und zeigen, dass er die Intensität auch ohne Ball aufrechterhalten kann.

Für García ist auch die Möglichkeit wichtig, die Struktur zu verändern, ohne eine größere Zahl von Spielern auszuwechseln. Ein Flügelspieler, der sowohl auf der linken als auch auf der rechten Seite eingesetzt werden kann, ermöglicht es dem Trainer, während der Partie die Angriffsrichtung anzupassen, die Rollen zweier Spieler zu tauschen oder Šotiček als Offensivspieler gegen eine müde Abwehr einzuwechseln. Seine Geschwindigkeit könnte besonders in der Schlussphase von Begegnungen wirksam sein, wenn die Abstände zwischen den Linien größer werden. Andererseits wird von einem Spieler, der vom FC Basel kommt, erwartet, dass er nicht nur eine Option von der Bank bleibt, sondern sich in einer langen Saison ernsthafte Einsatzzeit erkämpft.

Hajduks Spielplan zu Beginn der Saison erklärt zusätzlich die Notwendigkeit eines breiteren Kaders. Die europäischen Qualifikationsspiele finden parallel zu den ersten Runden der heimischen Meisterschaft statt, und ein mögliches Weiterkommen in die nächste Runde würde die Zahl der Partien innerhalb eines kurzen Zeitraums weiter erhöhen. Unter solchen Umständen ist Rotation nicht nur eine taktische Entscheidung, sondern auch ein Mittel, um das Risiko von Müdigkeit und Verletzungen zu reduzieren. Die Verpflichtung eines weiteren Spielers, der mehrere offensive Positionen abdecken kann, besitzt daher einen praktischen Wert, unabhängig davon, ob Šotiček sofort zum Stammspieler wird.

Wichtiger Spieler der kroatischen U-21-Nationalmannschaft

Šotičeks Status in der kroatischen Nachwuchsnationalmannschaft war einer der Punkte, die Graf besonders hervorhob. Nach den von Hajduk veröffentlichten Angaben absolvierte er 20 Spiele für die kroatische U-21 und erzielte dabei drei Tore. Die UEFA führt ihn im aktuellen Qualifikationszyklus für die Europameisterschaft 2027 mit fünf Einsätzen, 342 Spielminuten und einem Tor. Im System der Nationalmannschaft wird er in einer offensiven Rolle eingesetzt, während ihm internationale Spiele der Nachwuchsauswahlen Erfahrungen mit einem anderen Rhythmus und anderen taktischen Anforderungen vermitteln.

Regelmäßige Einsätze auf Vereinsebene sind auch für seine Position in der Nationalmannschaft wichtig. Die kroatische U-21 trifft im weiteren Verlauf der Qualifikation auf Ungarn, die Ukraine und Litauen. Šotiček wird durch seine Leistungen bei Hajduk versuchen, seinen Status als einer der erfahreneren Spieler seines Jahrgangs zu behalten. Eine erfolgreiche Saison im Poljud könnte ihm auch eine breitere Perspektive im Fußball der A-Nationalmannschaft eröffnen, obwohl es für solche Einschätzungen noch zu früh ist. Das aktuelle Ziel bleibt, seine Vereinsform zu stabilisieren und sein Potenzial in konstante Leistungen umzusetzen.

Seine Bekanntschaft mit einem Teil der Hajduk-Kabine könnte die Anpassung beschleunigen. Nach der Vertragsunterzeichnung sagte er, dass er mehrere Spieler aus den jüngeren Nationalmannschaftsjahrgängen kenne und bei der Eingewöhnung mit ihrer Hilfe rechne. Er fügte hinzu, dass er die kroatische Liga verfolge, den Fußball von Gonzalo García schätze und glaube, sich an die Ideen des Trainers anpassen zu können. In seiner ersten Erklärung lag der Schwerpunkt nicht auf individuellen Zielen, sondern auf Arbeit, dem Beitrag zur Mannschaft und Siegen. Dies entsprach der Botschaft, die der Verein bei der Vorstellung seines neuen Spielers vermitteln wollte.

Šotiček erhält die Chance auf neuen Schwung in seiner Karriere

Der Wechsel zu Hajduk bringt Šotiček in ein Umfeld mit hohen Erwartungen und wenig Raum für eine längere Anpassungsphase. Jeder Einsatz wird mit besonderer Aufmerksamkeit verfolgt werden, insbesondere weil der Klub mit dem Ziel in die Saison geht, in der heimischen Meisterschaft konkurrenzfähig zu sein und so lange wie möglich in den europäischen Wettbewerben zu bleiben. Für den jungen Flügelstürmer kann dies ein starker Ansporn, aber auch ein Test seiner Stabilität sein. Sein Wert wird anhand konkreter Beiträge beurteilt werden: herausgespielte Chancen, Tore, Vorlagen, Pressing ohne Ball und die Fähigkeit, gute Leistungen regelmäßig zu wiederholen.

Für Hajduk ist entscheidend, dass die endgültige Entscheidung über einen Kauf nicht sofort getroffen werden muss. Der Verein kann im Laufe der Saison beurteilen, wie sich Šotiček in Garcías System einfügt, wie er auf die Anforderungen eines großen Klubs reagiert und ob er jene Konstanz erreichen kann, die ihm während eines Teils seiner Zeit beim FC Basel fehlte. Für den Spieler ist die Leihe eine Chance, erneut zu einer wichtigen offensiven Option zu werden und die Qualität zu bestätigen, die ihm vor zwei Jahren einen wertvollen Transfer in die Schweiz eingebracht hatte. Das Ergebnis dieses Prozesses wird in erster Linie von seinen Leistungen abhängen, aber auch von der Rolle, die ihm der Trainerstab zuweist.

Die offizielle Verpflichtung wurde unmittelbar vor Beginn der heimischen Saison abgeschlossen, sodass die ersten Wochen zeigen werden, wie schnell Šotiček den Weg in die Mannschaft findet. Hajduk hat einen jungen, schnellen und international erfahreneren Spieler verpflichtet, als er es bei seinem Abschied von Lokomotiva war. Šotiček wiederum kehrt in jene Liga zurück, in der er seine besten Leistungen im Profibereich gezeigt hat. Die Leihe mit Kaufoption ist daher ein Geschäft mit einem klaren kurzfristigen Ziel und einer offenen langfristigen Perspektive. Die Nummer 23 auf seinem Trikot dürfte bald Teil der Rotation von Hajduk werden, während der Platz die endgültige Antwort darauf liefern wird, ob die Rückkehr in den kroatischen Fußball für beide Seiten der richtige Schritt war.

Quellen:
- HNK Hajduk Split – offizielle Bestätigung der Leihe, biografische Daten, Statistiken und Aussagen von Marin Šotiček und Robert Graf (Link)
- HNK Hajduk Split – Spielplan und Kontext des europäischen Rückspiels gegen Pafos sowie des Liga-Auswärtsspiels in Varaždin (Link)
- HNK Hajduk Split – Informationen über das Rückspiel gegen Pafos in Limassol und das Ergebnis des Hinspiels (Link)
- UEFA – aktuelle Daten zu Šotičeks Einsätzen in der Qualifikation zur U-21-Europameisterschaft 2027 (Link)
- Index Sport – Angaben zum Transfer von Lokomotiva zum FC Basel, zum früheren Interesse anderer Vereine und zu seinem Profidebüt (Link)
- Sportske novosti – Kontext zum Interesse von Hajduk und Rijeka sowie zu Šotičeks Leistungen in der Schweizer Meisterschaft 2025/2026 (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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