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St Helens verpasst erstmals seit 64 Jahren die Playoffs nach deutlicher 10:48-Niederlage gegen Leigh

Erfahren Sie, wie St Helens mit der 10:48-Niederlage bei den Leigh Leopards eine 64 Jahre lange Serie mit Playoff-Teilnahmen beendete. Lesen Sie, warum die Saison 2026 einen Epochenwechsel markiert, welche Aufgaben Kevin Walters erwarten und wie der Abschied wichtiger Routiniers den Neuaufbau prägt

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St Helens verpasst erstmals seit 64 Jahren die Play-offs: Niederlage gegen Leigh markiert das Ende einer Ära

St Helens, einer der erfolgreichsten Vereine in der Geschichte des englischen Rugby League, wird erstmals seit 1962 nicht an den abschließenden Play-offs um den Meistertitel teilnehmen. Die 48:10-Auswärtsniederlage bei den Leigh Leopards am 4. September zerstörte endgültig auch die letzte Hoffnung der Mannschaft, die reguläre Saison der Super League 2026 unter den besten sechs zu beenden. Das Ergebnis ist an sich schon deutlich, doch seine historische Bedeutung geht weit über ein einzelnes Spiel hinaus: Es beendete eine 64 Jahre lange Serie, in der St Helens über verschiedene Wettbewerbssysteme und Endrundenformate hinweg regelmäßig Teil des Titelkampfs war. Laut dem Bericht des Guardian über das Spiel in Leigh erzielten die Gastgeber acht Versuche, jeweils vier in jeder Halbzeit, während die Abwehr der Gäste erneut jene Schwächen zeigte, die ihre Saison geprägt haben. Für einen Verein, der in der Super-League-Ära zehn Meisterschaften gewonnen hat, stellt das Verpassen der Play-offs einen der auffälligsten sportlichen Abstürze der vergangenen Jahrzehnte dar.

Ein wichtiger historischer Kontext korrigiert zugleich eine häufige Verwechslung bezüglich der jüngsten großen Erfolge von St Helens. Laut den offiziellen Aufzeichnungen des Vereins gewannen die Saints ihren letzten Super-League-Titel im Jahr 2022, als sie eine Serie von vier aufeinanderfolgenden Meisterschaften von 2019 bis 2022 vollendeten. Im Jahr 2023 waren sie nicht Meister der Super League, sondern gewannen den World Club Challenge, indem sie die Penrith Panthers in Australien besiegten und damit Klubweltmeister wurden. Genau deshalb wirkt der derzeitige Absturz noch ausgeprägter: Nur wenige Spielzeiten nach einer Phase nationaler Dominanz und einem internationalen Titel landete die Mannschaft außerhalb der besten sechs der Liga. Die offizielle Vereinsgeschichte beschreibt St Helens als erfolgreichsten Klub der Sommerära des Rugby League, mit insgesamt 69 gewonnenen Trophäen in der Vereinsgeschichte, weshalb die aktuelle Saison eine seltene Unterbrechung einer Kontinuität darstellt, wie sie jüngere Fangenerationen praktisch nie erlebt haben.

Leigh verwandelte das Spiel in eine Demonstration des eigenen Aufstiegs

Das Spiel im Progress With Unity Stadium in Leigh hatte für die beiden Mannschaften völlig unterschiedliche Bedeutung. St Helens musste gewinnen und gleichzeitig auf günstige Ergebnisse der Konkurrenz hoffen, um die mathematische Möglichkeit einer Play-off-Qualifikation aufrechtzuerhalten, während Leigh mit einem Sieg einen Platz unter den besten sechs sichern konnte. Laut den offiziellen Daten der Super League vor dem 26. Spieltag lag Leigh mit 32 Punkten auf Rang fünf, Hull KR mit 30 Punkten auf Rang sechs und St Helens mit 28 Punkten auf Rang sieben. Diese Tabellenkonstellation bedeutete, dass sich die Gäste keinen Fehler mehr erlauben konnten. Statt eines Spiels, das ihre Saison verlängert hätte, erlebten sie einen Abend, an dem die Heimmannschaft den Druck nahezu ununterbrochen erhöhte und am Ende mit 38 Punkten Unterschied gewann.

Josh Charnley eröffnete die Punktejagd mit seinem 281. Versuch in der Super League und festigte damit zusätzlich seinen Status als bester Versucheschütze in der Geschichte des Wettbewerbs. Nach seinem Versuch bestätigte die Super League, dass Charnley seinen Vertrag mit Leigh für 2027 verlängert hatte, wobei eine symbolische Vertragsunterzeichnung Teil der Feier seines Versuchs auf dem Spielfeld war. David Armstrong erhöhte kurz darauf die Führung der Gastgeber, während St Helens vorübergehend durch Jacob Douglas und Tristan Sailor antwortete. Dieses Comeback hielt nicht lange an: Leigh übernahm bis zur Pause wieder die vollständige Kontrolle und ging mit einer 24:10-Führung in die Halbzeit. Im zweiten Durchgang erzielte Umyla Hanley seinen zweiten Versuch, Edwin Ipape setzte sich aus unmittelbarer Nähe durch, und Jacob Alick-Wiencke sowie Robbie Mulhern vollendeten den Sieg der Gastgeber zum Endstand von 48:10.

Für Leigh war dies ein Ergebnis, das den Status des Vereins als immer ernsthafteren Anwärter an der Spitze des englischen Rugby League bestätigte. Mit dem Sieg sicherten sich die Leopards die Teilnahme an den Play-offs, was zusätzlich unterstreicht, wie stark sich das Kräfteverhältnis in kurzer Zeit verändert hat. Trainer Adrian Lam betonte nach der Begegnung, dass seine Mannschaft in der Tabelle noch weiter nach oben klettern könne, und der abschließende Spieltag gegen Wakefield Trinity lässt Leigh die Möglichkeit, um Platz vier und den Heimvorteil in der ersten Runde der Play-offs zu kämpfen. Während St Helens auf demselben Spielfeld die Tür zur Postseason schloss, riss Leigh sie weit auf und bestätigte, dass der Klub längst nicht mehr nur ein unangenehmer Herausforderer ist. Im Kontext des Jahres 2026 handelt es sich um einen Verein, der mit der berechtigten Ambition in die Endrunde geht, seine Saison deutlich über das erste Ausscheidungsspiel hinaus zu verlängern.

Eine seit 1962 andauernde Serie endete ohne großes Drama

Die historische Tatsache von 64 Jahren ohne verpasste Play-offs erfordert einen breiteren Blick als nur auf die Super League, die erst seit 1996 besteht. Der Guardian führt an, dass die letzte Saison, in der St Helens nicht Teil der abschließenden Play-offs war, das Jahr 1962 war, zu einer Zeit mit einem anderen Ligasystem und einer anderen Struktur des englischen Rugby League. Seitdem änderte sich das Wettbewerbsformat mehrfach, ebenso die Zahl der Mannschaften, die in die Endrunde einzogen, doch St Helens blieb präsent, wenn über den Titel entschieden wurde. In der modernen Super-League-Ära wurden Play-offs im heutigen Sinne Ende der 1990er-Jahre eingeführt, und die Saints entwickelten sich zu einer der Konstanten der Endrunde. Zehn Super-League-Titel, darunter vier in Folge von 2019 bis 2022, festigten den Eindruck, dass die Teilnahme des Vereins an den wichtigsten Spielen der Saison nahezu unvermeidlich sei.

Gerade deshalb ist die Art und Weise, wie diese Serie endete, besonders eindrucksvoll. Ausschlaggebend war keine dramatische Niederlage in den letzten Sekunden, sondern eine klare Pleite, bei der Leigh früh die Initiative übernahm und sie bis zum Ende nicht mehr abgab. Laut dem Guardian reiste St Helens ohne mehr als ein Dutzend Spieler der ersten Mannschaft nach Leigh, während Verletzungen während der gesamten Saison die personelle Kontinuität beeinträchtigten. Offizielle Vereinsmitteilungen zeigten bereits Mitte Juli das Ausmaß des Problems: Damals standen unter anderem Mark Percival, Deon Cross, Jonny Lomax, Alex Walmsley, Daryl Clark, Matty Lees, David Klemmer, George Delaney, Matt Whitley, George Whitby, Jake Wingfield, Lewis Murphy, Noah Stephens und Owen Dagnall verletzungsbedingt nicht zur Verfügung. Eine solche Liste erklärt nicht jedes schlechte Ergebnis, liefert aber wichtigen Kontext für eine Saison, in der die Mannschaft häufig ihre Kombinationen verändern und junge Spieler aus der Akademie beschleunigt einbinden musste.

Gleichzeitig beschränkten sich die Probleme von St Helens nicht nur auf die Verfügbarkeit von Spielern. Berichte während des letzten Saisondrittels hoben mehrfach Abwehrfehler, Konzentrationsschwächen und Schwierigkeiten hervor, gegen stärkere Gegner den Rhythmus zu halten. Ende August besiegten die Leeds Rhinos St Helens auf dessen eigenem Platz mit 34:6, woraufhin die Chancen auf die Play-offs bereits minimal geworden waren. Die Niederlage gegen Leigh kam daher nicht als isolierter Schock, sondern als endgültige Bestätigung eines Trends, der sich über Monate hingezogen hatte. Interimstrainer Eamon O'Carroll räumte nach dem Spiel die Enttäuschung der Gruppe ein, erklärte zugleich aber, dass nun Veränderungen notwendig seien, was vielleicht die präziseste Zusammenfassung des Zustands des Vereins nach dem Abend in Leigh darstellt.

Kevin Walters übernimmt die Mannschaft in einer Phase tiefgreifenden Wandels

Die größte Veränderung wurde bereits offiziell bestätigt. St Helens gab am 20. August bekannt, dass Kevin Walters mit einem Dreijahresvertrag Cheftrainer der ersten Mannschaft wird und sein Amt nach dem Ende der Rugby-League-Weltmeisterschaft 2026 übernehmen wird, bei der er die australische Nationalmannschaft betreut. Walters verfügt über Erfahrung aus seiner Arbeit mit Queensland im State of Origin und mit den Brisbane Broncos in der NRL und gewann als Spieler sechs australische Premiership-Titel. St-Helens-Präsident Eamonn McManus stellte die Verpflichtung als wichtigen Schritt für die Zukunft des Vereins dar, während O'Carroll bis zum Ende der laufenden Saison Interimstrainer bleiben wird. Walters startet somit 2027 mit einer klaren Aufgabe: den sportlichen Standard einer Mannschaft wiederherzustellen, die lange Zeit mit dem Kampf um Trophäen gleichgesetzt wurde.

Der Wiederaufbau wird nicht nur taktischer Natur sein. St Helens verabschiedet sich von zwei Spielern, die seine moderne Ära symbolisieren. Der Verein bestätigte, dass Jonny Lomax seine Profikarriere Ende 2026 beenden wird, nach fast zwei Jahrzehnten im System von St Helens und mehreren Hundert Einsätzen für die erste Mannschaft. Lomax gewann fünf Super-League-Titel, war Teil der vier aufeinanderfolgenden Triumphe von 2019 bis 2022 und gewann mit dem Verein außerdem den Challenge Cup und den World Club Challenge. Einige Tage später teilte der Klub zudem mit, dass Mark Percival am Ende der Saison zurücktreten wird, nach einer Karriere, die er ausschließlich bei St Helens verbracht hat; die Entscheidung traf er nach der Empfehlung, sich gegen Ende des Jahres einem Schultergelenkersatz zu unterziehen. Wenn Spieler mit einer solchen Erfahrung innerhalb kurzer Zeit gehen, wird die Veränderung der Identität der Mannschaft ebenso wichtig wie der Trainerwechsel.

Für Walters bedeutet das, dass er nicht nur eine Mannschaft übernimmt, die außerhalb der Play-offs landete, sondern auch eine Kabine, in der sich die generationelle Hierarchie verändert. Ein Teil der erfahrenen Leistungsträger bleibt, darunter Alex Walmsley, der seinen Vertrag bis Ende 2027 verlängert hat, doch gleichzeitig muss der Verein entscheiden, wie schnell er jüngeren Spielern mehr Verantwortung übertragen kann. Die Verletzungen im Jahr 2026 zwangen St Helens dazu, diesen Prozess zu beschleunigen und Talenten aus der eigenen Akademie Chancen zu geben. Langfristig kann dies zu einem der Fundamente des Wiederaufbaus werden, kurzfristig erfordert es jedoch ein sorgfältiges Gleichgewicht zwischen Entwicklung und der Notwendigkeit, den Verein sofort wieder an die Spitze zu bringen. In einer Organisation mit einer Geschichte wie St Helens kann eine Saison ohne Play-offs kaum als Beginn einer mehrjährigen Wartezeit akzeptiert werden.

Der letzte Meistertitel stammt aus dem Jahr 2022, die Weltkrone folgte ein Jahr später

Bei der Bewertung des Ausmaßes des aktuellen Absturzes ist es besonders wichtig, die beiden jüngsten großen Trophäen klar voneinander zu unterscheiden. Die offizielle Liste der Vereinserfolge führt St Helens als Super-League-Meister 2022, was der vierte Meistertitel in Folge und der zehnte in der Super-League-Ära war. Ein Jahr später gewann die Mannschaft nicht die englische Meisterschaft, erzielte jedoch mit dem Gewinn des World Club Challenge 2023 eines der wertvollsten internationalen Ergebnisse der Vereinsgeschichte. Diese Trophäe bestätigte, dass St Helens noch vor relativ kurzer Zeit in der Lage war, die besten Mannschaften von der anderen Seite der Welt zu besiegen. Genau deshalb wirkt die Saison 2026 wie ein abrupter Übergang von der Schlussphase einer siegreichen Generation in eine unsichere Zeit des Aufbaus einer neuen.

Der Niedergang entstand jedoch nicht innerhalb einer einzigen Saison. Nach dem Titel 2022 schieden die Saints 2023 im Halbfinale der Super League aus, wurden 2024 in der Ausscheidungsphase der Play-offs gestoppt und erreichten 2025 erneut das Halbfinale. Das zeigt, dass sie konkurrenzfähig blieben, aber nicht mehr jene dominante Kontrolle über die Meisterschaft besaßen, die sie während der Serie von vier aufeinanderfolgenden Titeln gezeigt hatten. Die Saison 2026 stellt nun eine neue Warnstufe dar, weil die Endrunde erstmals seit mehr als sechs Jahrzehnten ohne sie stattfindet. Für die Vereinsführung lautet die Frage daher nicht mehr nur, wie einzelne Bereiche des Spiels verbessert werden können, sondern wie ein neuer Kern der Mannschaft aufgebaut, die Kaderbreite erneuert und jener Standard wiederhergestellt werden kann, der in den vergangenen Jahrzehnten nahezu selbstverständlich geworden war.

Leighs Fortschritt zeigt, wie sehr sich die Super League verändert hat

Während St Helens einen neuen Anfang sucht, veranschaulicht Leighs Entwicklung die zunehmende Konkurrenz an der Spitze der Super League. Der Verein lag vor dem Spiel auf Rang fünf, sicherte sich mit dem Sieg die Play-offs und setzte damit die Serie regelmäßiger Platzierungen unter den besten Teams seit der Rückkehr in die Elite fort. Die Mannschaft von Adrian Lam verließ sich gegen St Helens nicht nur auf einen einzigen Star: Charnley eröffnete die Punktejagd, Armstrong und Hanley verursachten auf den Außenpositionen Probleme, Ipape brachte von der Bank Dynamik ins Spiel, und die Schlussphase wurde von Alick-Wiencke und Mulhern geprägt. Adam Cook verwandelte präzise, sodass aus acht Versuchen ein Ergebnis entstand, das dem Leistungsunterschied zwischen den beiden Mannschaften entsprach. Damit erhielt Leigh sowohl sportlich als auch symbolisch die Bestätigung, dass der Verein zur Gruppe jener Klubs gehört, die ernsthaft an Old Trafford denken können.

Für St Helens bringt diese Verschiebung der Kräfteverhältnisse eine zusätzliche Warnung mit sich. Geschichte und Trophäen reichen nicht mehr aus, damit ein Platz in der Endrunde als selbstverständlich gilt, insbesondere in einer Liga, in der sich mehrere Vereine gleichzeitig organisatorisch und sportlich weiterentwickeln. In den 26. Spieltag gingen Leeds Rhinos, Wigan Warriors, Warrington Wolves und Wakefield Trinity bereits mit gesicherten Play-off-Plätzen, während Leigh, Hull KR und St Helens um die beiden verbleibenden Plätze kämpften. Nur wenige Jahre nachdem St Helens die Saison beinahe gewohnheitsmäßig als Meister beendet hatte, befand sich der Klub nun auf der anderen Seite dieses Kampfes. Diese Veränderung wird wahrscheinlich großen Einfluss auf Entscheidungen über Kader, Rekrutierung und Spielweise für 2027 haben.

Das letzte Saisonspiel erhält nun eine andere Bedeutung

Für St Helens steht in der regulären Saison noch das Heimspiel gegen Hull KR am 11. September an, doch es kann nichts mehr daran ändern, dass der Verein die Play-offs verpassen wird. Statt eines Kampfes um das letzte Ticket für die Endrunde wird die Partie den Charakter des Abschlusses einer enttäuschenden Saison und des Beginns des Übergangs zur Ära Walters haben. Zugleich wird es eine der letzten Gelegenheiten für das Heimpublikum sein, Lomax und Percival vor ihrem Rücktritt im Pflichtspieltrikot von St Helens zu sehen. Das Ergebnis wird weiterhin sportliche Bedeutung besitzen, besonders für Hull KR, doch für die Saints wird die wichtigere Frage sein, welche Reaktion die Mannschaft nach der symbolisch schwersten Niederlage der Saison zeigen kann.

Das Verpassen der Play-offs löscht die Stellung von St Helens in der Geschichte des Rugby League nicht aus, verändert aber die Perspektive auf seine unmittelbare Zukunft. Ein Verein mit zehn Super-League-Titeln und drei gewonnenen World Club Challenges tritt in eine Phase ein, in der er nicht mehr davon ausgehen kann, allein durch Kontinuität an die Spitze zurückzukehren. Offizielle Entscheidungen zeigen bereits, dass ein umfassenderer Wandel vorbereitet wird: Ein neuer Trainer kommt, wichtige Veteranen treten zurück, und junge Spieler erhalten eine größere Rolle als zu Saisonbeginn erwartet. Die 48:10-Niederlage gegen Leigh ist deshalb nicht nur das Ende eines sportlichen Ziels. Sie ist ein Datum, das als Ende einer 64-jährigen Serie und als Beginn einer Phase in Erinnerung bleiben wird, in der St Helens neu aufbauen muss, was jahrzehntelang beinahe dauerhaft erschien.

Quellen:
- The Guardian – Spielbericht Leigh Leopards – St Helens, Ergebnis, Spielverlauf, historische Serie und Aussagen der Trainer (Link)
- St.Helens R.F.C. – offizielle Vereinsgeschichte und Liste der in der Super-League-Ära gewonnenen Trophäen (Link)
- St.Helens R.F.C. – offizieller Bericht über den Gewinn des World Club Challenge 2023 gegen die Penrith Panthers in Australien (Link)
- Betfred Super League – offizielle Informationen zum Kampf um die Play-offs vor dem 26. Spieltag (Link)
- Betfred Super League – Bestätigung von Charnleys 281. Versuch und seiner Vertragsverlängerung bei Leigh für 2027 (Link)
- St.Helens R.F.C. – Bestätigung der Ernennung von Kevin Walters zum Cheftrainer ab 2027 und der Vertragslaufzeit (Link)
- St.Helens R.F.C. – offizielle Mitteilung zu Verletzungen und der großen Zahl nicht verfügbarer Erstmannschaftsspieler im Juli 2026 (Link)
- St.Helens R.F.C. – Bestätigung des Karriereendes von Jonny Lomax zum Ende der Saison 2026 (Link)
- St.Helens R.F.C. – Bestätigung des Karriereendes von Mark Percival zum Ende der Saison 2026 (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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