An Se-young gewinnt zum dritten Mal in Folge die China Masters und baut ihre Serie auf 33 Siege aus
Die Weltranglistenerste An Se-young setzte ihre außergewöhnliche Saison mit dem Gewinn der China Masters in Shenzhen fort, wo sie am 6. September im Finale des Dameneinzels die Japanerin Tomoka Miyazaki mit 21:17, 21:6 besiegte. Die südkoreanische Badmintonspielerin wurde damit zur ersten Spielerin in der Geschichte des Turniers, die den Titel drei Jahre in Folge gewann, während ihre aktuelle Serie auf 33 Siege in Folge anwuchs. Berichten der Nachrichtenagenturen Xinhua und Yonhap zufolge beendete An das gesamte Turnier ohne Satzverlust und bestätigte in fünf Begegnungen erneut ihren Status als führende Spielerin des Weltbadmintons. Das Ergebnis in Shenzhen gewinnt zusätzlich an Bedeutung, weil sie nur zwei Wochen zuvor ihren zweiten Weltmeistertitel gewonnen hatte. Vor den Asienspielen in Japan ist ihre Form damit erneut zu einem der wichtigsten Themen im Dameneinzel geworden.
Finale in 45 Minuten entschieden
Das Finale gegen die 20-jährige Tomoka Miyazaki dauerte laut Yonhap 45 Minuten. Die Japanerin, die auf Platz neun der Weltrangliste steht, konnte den ersten Satz ausgeglichen gestalten und ließ lange Zeit nicht zu, dass An einen größeren Vorsprung herausspielte. Bis zum Stand von 13:10 hatte keine der beiden Spielerinnen einen völlig freien Weg in die Schlussphase des Satzes, doch anschließend begann die Weltranglistenerste, die Fehler ihrer Gegnerin auszunutzen und ihren Vorsprung allmählich auszubauen. Miyazaki kam noch einmal auf 18:15 heran, doch An blieb in der Schlussphase ruhig und entschied den ersten Satz mit 21:17 für sich.
Der zweite Satz verlief deutlich einseitiger. Laut Yonhap gewann An die ersten acht Punkte und übernahm bereits früh vollständig die Kontrolle über den Rhythmus der Partie. Miyazaki erzielte ihren ersten Punkt erst beim Stand von 8:1, woraufhin die Südkoreanerin erneut drei Punkte in Folge gewann und die Spannung praktisch aus der Begegnung nahm. Das abschließende 21:6 zeigte, wie groß der Unterschied bei Konstanz, Verteidigung und Präzision war, sobald An das Tempo erhöhte. Sie beendete den Sieg mit einer Serie, in der sie sechs der letzten sieben Punkte gewann.
Ein solcher Verlauf des Finales passte zu dem Muster, das An während der gesamten Saison zeigt: geduldiges Spiel, solange der Ausgang offen ist, und anschließend eine plötzliche Beschleunigung, sobald sie die taktische Kontrolle gewinnt. In Shenzhen fiel besonders ihre Fähigkeit auf, defensive Situationen in Gegenangriffe umzuwandeln, ohne Balance oder Position auf dem Feld zu verlieren. Miyazaki gelang es mehrfach, die Ballwechsel zu verlängern, doch sie fand keine dauerhafte Lösung gegen die tiefen Schläge und Richtungswechsel, die ihr die Zeit zur Vorbereitung ihrer Angriffe nahmen. Das Endergebnis war deshalb nicht nur eine Folge der höheren Fehlerzahl der Japanerin, sondern auch von Ans Fähigkeit, die Auswahlmöglichkeiten ihrer Gegnerin bei den Schlägen schrittweise einzuschränken.
Ohne Satzverlust durch das gesamte Turnier
An erreichte den Titel ohne einen einzigen Satzverlust in allen fünf Begegnungen, wie Xinhua und Yonhap bestätigen. In der ersten Runde besiegte sie Lin Hsiang-ti mit 21:11, 21:3, und im Achtelfinale gewann sie gegen die chinesische Spielerin Han Qianxi mit 21:14, 21:7. Im Viertelfinale setzte sie sich gegen ihre Landsfrau Kim Ga-eun, damals die Nummer 12 der Welt, laut einem Bericht der Seoul Economic Daily in nur 37 Minuten mit 21:11, 21:10 durch. Diese Begegnung zeigte zusätzlich, wie effizient An ist, wenn es ihr nach einem ausgeglichenen Beginn gelingt, ihren Rhythmus durchzusetzen: Nach dem Stand von 6:6 im ersten Satz erspielte sie sich einen großen Vorsprung und ließ anschließend kein Comeback mehr zu.
Im Halbfinale wartete Akane Yamaguchi auf sie, eine der erfolgreichsten Spielerinnen der vergangenen Jahre und ihre Gegnerin aus dem jüngsten Finale der Weltmeisterschaft. Auch diese Partie entschied An in zwei Sätzen mit 21:13 und 21:15. Xinhua berichtet, dass sie mit diesem Sieg ihre Erfolgsserie gegen Yamaguchi fortsetzte, während die Seoul Economic Daily festhielt, dass das Duell 43 Minuten dauerte. Nach einem 6:6 im ersten Satz gewann An fünf Punkte in Folge, und im zweiten eröffnete sie sofort mit einer Serie von sechs Punkten. Damit verhinderte sie praktisch, dass Yamaguchi die Begegnung in einen langen körperlichen Kampf verwandelte, was häufig eines der entscheidenden Merkmale ihrer früheren Duelle gewesen war.
Das Finale brachte anschließend einen anderen Gegnertyp. Miyazaki hatte das Endspiel nach einem großen Halbfinalsieg über die chinesische Spielerin Wang Zhiyi erreicht, die damals Weltranglistenzweite war. Sie gewann mit 21:19, 23:21. Xinhua bezeichnete dieses Ergebnis als eine der größten Überraschungen des Damenwettbewerbs. Gegen An gelang es ihr jedoch nicht, das Kontrollniveau zu wiederholen, das sie gegen Wang gezeigt hatte, und nach der Niederlage in Shenzhen steht die direkte Bilanz laut Yonhap nun bei 8:0 zugunsten der Südkoreanerin.
Bilanz von 49-1 und 33 Siege seit dem All-England-Finale
Die beeindruckendste Zahl hinter dem Titel in China ist nicht nur der dritte aufeinanderfolgende Pokal beim selben Turnier, sondern die gesamte Saisonbilanz. Xinhua und die Seoul Economic Daily berichten, dass An im Jahr 2026 auf 49 Siege bei nur einer Niederlage kam, was einer Erfolgsquote von 98 Prozent entspricht. Ihre einzige Niederlage erlitt sie im März, als Wang Zhiyi sie im Finale der All England Open besiegte. Seit dieser Begegnung hat An 33 Spiele in Folge gewonnen.
Diese Serie umfasst auch den Gewinn der Badminton Asia Championships im April, bei denen sie im Finale ausgerechnet Wang mit 21:12, 17:21, 21:18 besiegte. Badminton Asia erklärt, dass sie mit diesem Titel ihre Sammlung der größten kontinentalen und globalen Trophäen vervollständigte: olympisches Gold von Paris 2024, einen Weltmeistertitel, Gold bei den Asienspielen und den asiatischen Meistertitel. Besonders wichtig ist, dass der Sieg in Ningbo nur wenige Wochen nach der Niederlage gegen Wang in Birmingham gelang und An damit schnell auf den einzigen ernsthafteren sportlichen Rückschlag der Saison reagierte.
In der ersten Jahreshälfte gewann sie außerdem eine Reihe großer Turniere auf der World Tour. Die Seoul Economic Daily berichtet, dass sie die Saison mit Titeln bei den Malaysia Open, Indonesia Open, India Open und Singapore Open eröffnete, bevor sie noch die Kontinentalmeisterschaft hinzufügte. Obwohl die Gesamtzahl der Titel in der Saison davon abhängt, ob nur Einzelturniere oder auch Mannschaftswettbewerbe gezählt werden, lässt ihre Sieg-Niederlagen-Bilanz kaum Zweifel am Ausmaß ihrer Dominanz. Vom Frühjahr bis Anfang September endete fast jedes Turnier, an dem sie teilnahm, entweder mit einem tiefen Vorstoß in die Schlussphase oder mit einem Titel.
Rückkehr nach einer Verletzung am linken Fuß
Die Saison verlief dennoch nicht ohne Probleme. Yonhap berichtete im Juli, dass An wegen Schmerzen im linken Fuß nach ihrem ersten Einsatz von den Japan Open zurücktrat und anschließend auch die China Open ausließ. Ende Juli sagte sie, dass sie sich der vollständigen Genesung nähere, doch vor der Weltmeisterschaft in New Delhi bestand weiterhin eine gewisse Unsicherheit darüber, wie ihr Körper auf einen mehrtägigen Wettbewerb reagieren würde. Die Rückkehr verlief jedoch nahezu ideal.
Bei der Weltmeisterschaft im August gewann An ihren zweiten Weltmeistertitel. Laut Yonhap und dem Olympic Council of Asia besiegte sie Akane Yamaguchi im Finale mit 21:17, 21:14 und beendete das gesamte Turnier ohne Satzverlust. Es war ihr erstes Turnier nach der Verletzung, weshalb das Ergebnis für die Einschätzung ihrer Form vor dem letzten Teil der Saison zusätzliche Bedeutung hatte. Nur wenige Tage später reiste sie nach Shenzhen und wiederholte dort dasselbe Muster - fünf Siege, kein verlorener Satz und eine weitere Trophäe.
Eine solche Serie nach einer erzwungenen Pause ist aufgrund der Belastungen im Spitzenbadminton besonders wichtig. Spielerinnen auf dem Niveau von Super-750-Turnieren absolvieren innerhalb weniger Tage häufig fünf Begegnungen gegen Gegnerinnen aus der Weltspitze, mit kurzen Erholungsphasen dazwischen. In China zeigte An, dass die Verletzung ihre Bewegung, die Geschwindigkeit bei Richtungswechseln oder ihre Fähigkeit zu langen defensiven Ballwechseln nicht wesentlich beeinträchtigt hatte. Gleichzeitig verringerte die Tatsache, dass sie mehrere Begegnungen relativ schnell beendete, die gesamte körperliche Belastung, was besonders in den Wochen unmittelbar vor den Asienspielen wichtig ist.
Drei Jahre, drei Titel in Shenzhen
Der Titel von 2026 rundete die dreijährige Dominanz von An Se-young bei den China Masters ab. Den ersten dieser drei aufeinanderfolgenden Pokale gewann sie 2024, als sie im Finale die Chinesin Gao Fangjie mit 21:12, 21:8 besiegte. Xinhua berichtete damals über ihren Sieg in Shenzhen, und das Turnier brachte ihr den ersten Titel nach dem olympischen Gold in Paris. Ein Jahr später verteidigte sie die Trophäe mit einem 21:11, 21:3 gegen Han Yue, erneut ohne größere Spannung im Finale.
Mit dem dritten Titel wurde sie zur ersten Spielerin, die die China Masters drei Jahre in Folge gewann, wie Xinhua am 6. September 2026 bestätigte. Eine solche Konstanz bei einem Turnier der Kategorie BWF World Tour Super 750 ist besonders wertvoll, weil sich die Auslosung von Jahr zu Jahr verändert und in Shenzhen regelmäßig zahlreiche Spielerinnen aus der Weltspitze antreten. In drei Finals besiegte An unterschiedliche Gegnerinnen und zeigte dabei verschiedene Formen der Spielkontrolle: gegen Gao Fangjie durch Dominanz beim Tempo, gegen Han Yue durch nahezu vollständige Kontrolle des Spielstands und gegen Miyazaki durch das schrittweise Brechen ihres Widerstands nach einem umkämpften ersten Satz.
Die China Masters sind zugleich zu einem der Turniere geworden, die ihre Entwicklung nach der olympischen Saison 2024 am besten veranschaulichen. Der erste Titel der Serie kam unmittelbar nach einer Phase, in der die größte Aufmerksamkeit auf ihren olympischen Erfolg gerichtet war. Der zweite bestätigte, dass ihre Form nicht nur von kurzer Dauer war, während der dritte in einer Saison gelang, in der sie bereits einen Welt- und einen Asientitel sowie eine Siegquote besitzt, die auf höchstem Niveau selten ist. Shenzhen ist für An deshalb nicht mehr nur eine weitere Station der World Tour, sondern ein Turnier, bei dem sie ihre eigene Ergebnisserie geschaffen hat.
Miyazaki bestätigt ihre Zugehörigkeit zur Weltspitze
Obwohl das Finale klar zugunsten von An verlief, war auch der Auftritt von Tomoka Miyazaki ein wichtiger Hinweis auf Veränderungen im Dameneinzel. Die Japanerin erreichte die Schlussphase über Wang Zhiyi, die einzige Spielerin, die An in diesem Jahr besiegt hat. Der 21:19-, 23:21-Sieg gegen die Weltranglistenzweite zeigte, dass Miyazaki auch gegen etablierte Spielerinnen der Spitze eine Partie kontrollieren kann. Im Viertelfinale besiegte sie laut den veröffentlichten Turnierergebnissen Kaloyana Nalbantova deutlich, und zuvor hatte sie mehrere anspruchsvolle Begegnungen in Shenzhen überstanden.
Gegen An traf sie jedoch erneut auf eine Hürde, die sie bislang nicht überwinden konnte. Yonhap berichtet, dass die direkte Bilanz nach dem Finale 8:0 für die Südkoreanerin beträgt. Das letzte vorherige Duell hatten sie im April bei den Asienmeisterschaften ausgetragen, wo An mit 21:16, 21:10 gewann. Der Unterschied in Shenzhen war besonders im zweiten Satz sichtbar, als es Miyazaki nicht oft genug gelang, mit dem ersten Angriffsschlag die Initiative zu übernehmen.
Für die 20-jährige Japanerin ist der Einzug in das Finale eines Super-750-Turniers dennoch ein weiterer Schritt auf dem Weg zu einem festen Platz unter den Besten. Der Sieg über Wang liefert ihr ein Ergebnis, dessen Bedeutung über die abschließende Finalniederlage hinausgeht, während der Finaleinzug gegen die Weltranglistenerste bestätigt, dass sie in den kommenden Saisons Teil des erweiterten Kampfes an der Spitze des Dameneinzels sein wird. Für An dagegen bringt jede neue Begegnung mit jüngeren Gegnerinnen eine andere taktische Herausforderung und erhöht den Wert ihrer aktuellen Serie zusätzlich.
Das nächste große Ziel sind die Asienspiele in Aichi
Die China Masters waren das letzte Turnier von An Se-young vor den Asienspielen 2026 in der japanischen Präfektur Aichi. Yonhap berichtet, dass der Mannschaftswettbewerb der Frauen am 20. September beginnt, während das Dameneinzel am 25. September startet und das Finale für den 29. September vorgesehen ist. An wird dort die Goldmedaille verteidigen, die sie bei den vorherigen Asienspielen in Hangzhou gewonnen hatte, die wegen der pandemiebedingten Verschiebung 2023 stattfanden, obwohl sie offiziell den Namen Hangzhou 2022 trugen.
Sollte es ihr gelingen, das Einzel erneut zu gewinnen, wäre sie die erste südkoreanische Spielerin in dieser Disziplin mit zwei aufeinanderfolgenden Goldmedaillen bei den Asienspielen. Die Seoul Economic Daily erinnert daran, dass im südkoreanischen Badminton zuvor Kim Dong-moon und Ra Kyung-min im Mixed zwei asiatische Titel in Folge gewonnen hatten, 1998 in Bangkok und 2002 in Busan. An reist daher nicht nur als amtierende Meisterin nach Aichi, sondern auch mit der Möglichkeit, einen neuen nationalen Maßstab im Dameneinzel zu setzen.
Die Konkurrenz wird dabei weiterhin außergewöhnlich stark sein. Wang Zhiyi ist die einzige Spielerin, die sie in dieser Saison besiegt hat, Akane Yamaguchi bleibt mehrfache Weltmeisterin und eine der besten Defensivspielerinnen ihrer Generation, und Miyazaki zeigte in Shenzhen, dass sie die Weltranglistenzweite ausschalten kann. Dennoch ist die Serie, mit der An nach Japan reist, kaum zu übersehen: 33 Siege in Folge, der Weltmeistertitel, die dritten China Masters in Folge und nur eine Niederlage im gesamten Jahr. In dem Moment, in dem die Saison in eine neue große Nationalmannschaftsphase eintritt, kommt die Weltranglistenerste mit der stabilsten Ergebnisserie im Dameneinzel.
Dominanz, die sich auch an der Art der Siege messen lässt
Die Zahlen 49-1 und 33 Siege in Folge sind bereits beeindruckend genug, doch die Art und Weise, wie sie erzielt wurden, erklärt die aktuelle Position von An Se-young zusätzlich. In New Delhi und Shenzhen verlor sie zusammen keinen einzigen Satz, was bedeutet, dass sie bei zwei großen Turnieren in Folge nie einen entscheidenden dritten Satz benötigte. Eine solche Effizienz reduziert das Risiko von Überraschungen, aber auch die körperliche Belastung in einem dicht gedrängten Spielplan. In den Begegnungen gegen Yamaguchi und Miyazaki zeigte sie, dass sie auf Spielerinnen mit unterschiedlichen Profilen gleichermaßen erfolgreich reagieren kann - von langen, geduldigen Ballwechseln bis hin zu schnellerem Angriffsspiel und früher Übernahme der Initiative.
Für den Rest der Saison wird die entscheidende Frage sein, ob sie dieses Niveau nach den Asienspielen halten und gleichzeitig gesund bleiben kann. Die Verletzung am linken Fuß im Juli war eine Erinnerung daran, wie schnell sich der Spielplan im Spitzenbadminton verändern kann, besonders wenn große Turniere nur wenige Wochen auseinanderliegen. Derzeit zeigen die verfügbaren Ergebnisse jedoch keinen Rückgang bei Bewegung oder Ausdauer. Im Gegenteil, ihre Rückkehr nach der Verletzung brachte ihr zwei große Titel in Folge.
Der Sieg in Shenzhen besitzt deshalb eine doppelte Bedeutung. Historisch brachte er ihr die erste Serie von drei Titeln in Folge in der Geschichte der China Masters. Im Kontext des Jahres 2026 bestätigte er, dass die einzige Niederlage im März nicht zu einer größeren Schwäche wurde und dass sie nach der Sommerpause mit gleicher oder noch größerer Kontrolle über ihre Begegnungen zurückgekehrt ist. Der nächste Test folgt sehr bald bei den Asienspielen, wo An versuchen wird, ihre Vereins- und Einzelform in einen Nationalmannschaftswettbewerb mit völlig anderem Druck und Zeitplan zu übertragen.
Quellen:
- Xinhua / China.org.cn - Ergebnis des Finales, dritter Titel in Folge, Serie von 33 Siegen und Saisonbilanz von 49-1 (Link)
- Yonhap News Agency - Verlauf des Finales, Dauer der Partie, direkte Bilanz mit Miyazaki und Zeitplan des Damenbadmintons bei den Asienspielen (Link)
- Xinhua - Halbfinale gegen Akane Yamaguchi, Miyazakis Sieg über Wang Zhiyi und Kontext der China Masters 2026 (Link)
- Seoul Economic Daily - Saisonbilanz, Siegesserie, Kontext der Verletzung, Viertelfinale gegen Kim Ga-eun und Bedeutung der Asienspiele (Link)
- Yonhap News Agency - Rückkehr nach der Verletzung und Gewinn des zweiten Weltmeistertitels in New Delhi (Link)
- Badminton Asia - asiatischer Meistertitel 2026 und Kontext der größten Trophäen ihrer Karriere (Link)
- Xinhua - Titelverteidigung bei den China Masters 2025 durch einen Sieg über Han Yue (Link)
- Xinhua - Finale der China Masters 2024 gegen Gao Fangjie und erster Titel der dreijährigen Serie (Link)