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Victor Dodig vor Cibona-Mehrheit: Privatisierung soll historischen Zagreber Basketballklub neu aufstellen

Der kanadische Banker mit kroatischen Wurzeln Victor Dodig soll im Zuge der Umwandlung von KK Cibona in eine Sportaktiengesellschaft Mehrheitseigner werden. Der Zagreber Klub, zweimaliger Europapokalsieger, setzt nach Jahren finanzieller Turbulenzen auf frisches Kapital, Schuldensanierung und einen stabileren Sportplan

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KI-Illustration: Victor Dodig vor Cibona-Mehrheit: Privatisierung soll historischen Zagreber Basketballklub neu aufstellen Karlobag.eu / KI-Illustration

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Victor Dodig vor der Mehrheitsübernahme von Cibona: Der Zagreber Klub steht vor der wichtigsten Eigentumsumstrukturierung seiner Geschichte

Der Basketballklub Cibona, eine der bekanntesten europäischen Basketballmarken aus der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts, befindet sich in der Schlussphase einer großen eigentumsrechtlichen und finanziellen Wende. Nach den für die Stadtversammlung der Stadt Zagreb vorbereiteten Dokumenten und der öffentlich zugänglichen Ausarbeitung zur Umwandlung soll der Klub von einem Sportverein für den Wettbewerb in eine Sportaktiengesellschaft umgewandelt werden. In diesem Modell spielt der kanadische Banker kroatischer Herkunft Victor G. Dodig, ehemaliger Präsident und Chief Executive Officer der CIBC sowie designierter Nachfolger an der Spitze des kanadischen Telekommunikationsunternehmens TELUS ab dem 1. Juli 2026, eine Schlüsselrolle. Den verfügbaren Informationen zufolge soll Dodig in der neuen Eigentümerstruktur ein Mehrheitspaket an Aktien erwerben, wobei in Medien- und städtischen Unterlagen ein Anteil von mehr als 70 Prozent genannt wird.

Es handelt sich um einen Prozess, der für Cibona eine deutlich breitere Bedeutung hat als nur die Änderung der Rechtsform. Der Klub arbeitete jahrelang unter dem Druck von Schulden, Kontosperren und Unsicherheit, und die Umwandlung wird als Versuch dargestellt, diese Verpflichtungen in Eigentumsanteile umzuwandeln und gleichzeitig neues Kapital für den Betrieb zu sichern. Die Stadtverwaltung in Zagreb erklärte, Ziel des Verfahrens seien die Lösung der Schuldenfrage, eine transparentere Verwaltung und eine stabilere Entwicklung des Klubs, mit dem Hinweis, dass die Stadt Zagreb nicht beabsichtige, die Mehrheitseigentümerschaft oder die direkte Führung zu übernehmen. Ein solches Modell würde Cibona zum ersten Mal in seiner Geschichte in die Lage bringen, dass der Mehrheitseigentümer ein privater Investor ist.

Die Entscheidung der Stadt ebnete den Weg für die Umwandlung

Der Prozess erhielt am 26. März 2026 einen wichtigen politischen und institutionellen Impuls, als die Stadtversammlung der Stadt Zagreb laut einem Bericht von Hina einstimmig den Beschluss von Bürgermeister Tomislav Tomašević über die Beteiligung der Stadt Zagreb an der Umwandlung Cibonas von einem Sportverein in eine Sportaktiengesellschaft annahm. Demselben Bericht zufolge stimmten alle 33 bei der Sitzung anwesenden Stadtvertreter für den Beschluss. Damit wurde eines der entscheidenden lokalen Hindernisse für die Fortsetzung des Verfahrens beseitigt, obwohl die Umwandlung selbst mit der Entscheidung der Stadt nicht abgeschlossen ist. Nach der Mitteilung der Stadt Zagreb folgen nach der Entscheidung weitere Schritte vor den zuständigen Stellen, darunter die Eintragung beim zuständigen Gericht, die vorherige Genehmigung der nationalen Kommission für Umwandlung und die Zustimmung des für Sport zuständigen Ministers.

Die Stadt Zagreb betonte im Vorfeld der Entscheidung der Versammlung, dass sie Cibona als wichtigen Teil der sportlichen Identität der Stadt sehe, dass das künftige Modell aber auch auf professionellen und transparenten Grundlagen stehen müsse. Bürgermeister Tomašević erklärte laut der städtischen Mitteilung, dass die Stadt sich nicht an der Führung des Klubs beteiligen werde und dass die Politik der Stadtverwaltung die Entpolitisierung der Verwaltung von Sportklubs sei. Im selben Zusammenhang wurde angeführt, dass die Stadt Partner des Klubs bleiben werde, unter anderem bei der Frage der Nutzung des Basketballzentrums Dražen Petrović, jedoch ohne die Absicht, die Kontrolle über die Geschäftsführung zu behalten. Laut dem Bericht von Hina belaufen sich die Forderungen der Stadt, einschließlich verbundener Gesellschaften und Einrichtungen, auf etwas mehr als 500.000 Euro und sollen in Aktien der künftigen Gesellschaft umgewandelt werden.

Für Cibona ist diese Entscheidung besonders wichtig, weil das bisherige Modell eines Bürgervereins nach der Erklärung der Stadt Zagreb zu Unsicherheit und aufgelaufenen Verlusten geführt hat. Die Umwandlung sollte den Weg zu einer klareren Eigentümerstruktur und einer verantwortungsvolleren Finanzverwaltung öffnen. Dennoch hängen die endgültigen Eigentumsverhältnisse von der Durchführung des Verfahrens, der Zeichnung der Aktien und den Entscheidungen der Gläubiger ab. Deshalb ist es nach den verfügbaren Informationen am präzisesten, von einem Modell zu sprechen, nach dem Dodig Mehrheitseigentümer werden soll, und nicht von einer vollständig abgeschlossenen Eigentumsübertragung, wenn die zuständigen Stellen und formalen Eintragungen noch nicht abgeschlossen sind.

Dodigs Paket: investiertes Geld, frisches Kapital und Mehrheitsanteil

Nach Angaben, die Sportske novosti auf Grundlage der Dokumentation und Informationen über den Prozess veröffentlicht hat, beträgt der Gesamtwert des Privatisierungsmodells rund 6,1 Millionen Euro. In diesen Betrag ist auch der Wert der Gläubigerforderungen einbezogen, die in Aktien umgewandelt werden sollen. Victor Dodig hat laut derselben Quelle bereits 1,9 Millionen Euro in den Klub eingebracht und sich zusätzlich verpflichtet, rund 1,7 Millionen Euro frisches Kapital bereitzustellen. Zusammengerechnet handelt es sich um ungefähr 3,6 Millionen Euro, was ihm nach dem Szenario aus Medienberichten 71,21 Prozent Eigentum an der neuen Cibona einbringen würde.

Die im Rahmen der Materialien für die Stadtversammlung veröffentlichte Ausarbeitung zur Umwandlung weist Gesamtforderungen gegenüber dem Klub in Höhe von 6.143.974,27 Euro aus. In dem Dokument wird außerdem angeführt, dass in der Vorbereitungsphase der Ausarbeitung ein Teil der Gläubiger grundsätzliches Interesse an der Umwandlung von Forderungen in Kapital oder Kapitalrücklagen bekundet habe. Die Forderungen der Gläubiger, die ein solches Interesse bekundeten, beliefen sich laut der Ausarbeitung zum 31. Dezember 2025 auf mehr als 4,27 Millionen Euro, was etwa 70 Prozent der insgesamt dargestellten Forderungen entspricht. Das ist für den Klub entscheidend, weil die Umwandlung nicht nur auf einer neuen Investition beruht, sondern auch auf der Änderung des Status bestehender Schulden.

Das Modell hat daher zwei miteinander verbundene Funktionen: finanzielle Sanierung und Schaffung einer neuen Führungsstruktur. Wenn die Forderungen in Aktien umgewandelt werden, wird ein Teil der heutigen Gläubiger Miteigentümer, statt ausschließlich in der Position der Eintreibung von Schulden zu bleiben. Wenn gleichzeitig neues Geld eingebracht wird, erhält der Klub Liquidität für den täglichen Betrieb und für die Ausarbeitung eines ernsthafteren sportlichen Plans. Laut Sportske novosti werden in einer möglichen Eigentümerstruktur auch andere Investoren und kleinere Aktionäre erwähnt, während die Stadt Zagreb einen Minderheitsanteil hätte. Diese Verhältnisse bleiben jedoch von der endgültigen Zeichnung der Aktien und der Entscheidung aller beteiligten Seiten abhängig.

Warum die Umwandlung für Cibona notwendig ist

Cibona ist kein gewöhnlicher lokaler Sportklub, der sich nach einer schlechten Saison zu stabilisieren versucht. Die Stadt Zagreb erinnerte in ihrer Mitteilung daran, dass der Klub 1946 gegründet wurde, dass er im Laufe der Jahrzehnte den Status eines europäischen Basketballgiganten aufgebaut hat und dass er in seiner Geschichte zwei Titel als Europameister besitzt. Gerade deshalb hatte der finanzielle Niedergang des Klubs in den letzten Jahren einen starken Widerhall unter Basketballfans und in der Sportöffentlichkeit. Ein Klub, der ein Symbol großer europäischer Spiele und ein Entwicklungsumfeld für Spitzenspieler war, geriet in eine Lage, in der das Überleben häufig wichtiger war als sportliche Ambitionen.

Cibona-Direktor Tomislav Šerić erklärte gegenüber Sportklub, laut der Wiedergabe von tportal, dass der Klub den schwierigeren Weg der Bewahrung der bestehenden Cibona, ihrer rechtlichen Kontinuität, Identität und Geschichte gewählt habe, anstatt sie zu löschen und eine neue schuldenfreie Einheit zu gründen. Seinen Worten zufolge belaufen sich die Schulden auf rund 6,1 Millionen Euro, zuzüglich zusätzlicher Rückstellungen, und das Ziel sei, die Verpflichtungen durch die Umwandlung deutlich zu verringern. Ein solcher Ansatz bringt eine größere administrative und finanzielle Belastung mit sich, bewahrt aber die Kontinuität der Marke, der Geschichte und der rechtlichen Identität des Klubs. Sportlich ist das wichtig, weil Fans und ehemalige Spieler Cibona nicht nur als Wettbewerbslizenz wahrnehmen, sondern als Institution mit Geschichte.

Gerade die Kontinuität ist eine der Schlüsselbotschaften des gesamten Prozesses. Statt einer kurzfristigen Lösung, mit der Schulden formal beseitigt würden, versucht Cibona, Gläubiger, Investoren, die Stadt Zagreb und Sportinstitutionen um ein gemeinsames Sanierungsmodell zu versammeln. Das garantiert keinen sportlichen Erfolg, schafft aber Voraussetzungen, ohne die es schwer ist, Budget, Personalpolitik, Nachwuchsarbeit und Auftritte in stärkeren Wettbewerben zu planen. Laut den städtischen Materialien liegt der Schwerpunkt auf transparentem Geschäftsbetrieb, der Entwicklung junger Spieler und professionellen Ergebnissen, die die Wiedererkennbarkeit des Klubs stärken würden.

Wer Victor Dodig ist und warum seine Rolle wichtig ist

Victor G. Dodig ist in der Geschäftswelt vor allem für seine langjährige Karriere im kanadischen Bankensektor bekannt. Nach der offiziellen Biografie von TELUS war er von 2014 bis 2025 Präsident und Chief Executive Officer der CIBC-Gruppe sowie Mitglied des Verwaltungsrats dieser Bank. TELUS gab im Februar 2026 bekannt, dass Dodig am 1. Juli 2026 nach dem Ruhestand von Darren Entwistle das Amt des Präsidenten und Chief Executive Officer des Unternehmens übernehmen wird. Bis zu diesem Datum hat Dodig laut der Mitteilung von TELUS den Status des designierten künftigen Chief Executive Officer und beteiligt sich am Übergang der Unternehmensführung.

Für Cibona ist Dodigs Profil aus zwei Gründen wichtig. Der erste ist finanzieller Natur: Es handelt sich um einen Manager mit Erfahrung in der Führung großer Systeme, von Kapital und komplexen institutionellen Prozessen. Der zweite ist symbolisch: Medien beschreiben ihn als kanadischen Unternehmer und Banker kroatischer Herkunft, der die Investition in Cibona nicht ausschließlich als finanzielles Geschäft darstellt. Im Gespräch mit Sportklub beschrieb Dodig das Projekt als Chance für ein neues Leben Cibonas und betonte, dass er an die Marke und die Geschichte des Klubs glaube. Solche Aussagen dürfen nicht als Garantie für sportliche Ergebnisse verstanden werden, zeigen aber, dass der potenzielle neue Eigentümer sich als langfristiger Akteur und nicht nur als vorübergehender Finanzier präsentieren möchte.

Sportklub berichtete außerdem, dass Dodig mit Partnern die Investition neuen Geldes plant und dass er den Klub nach der Umwandlung als ernsthafteren Teilnehmer an nationalen und europäischen Wettbewerben sieht. Im selben Zusammenhang wurde das Interesse an einer Rückkehr Cibonas in einen breiteren europäischen Rahmen erwähnt, einschließlich der Möglichkeit von Auftritten in stärkeren internationalen Wettbewerben. Dennoch werden die sportlichen Reichweiten vom Budget, der Auswahl des Führungspersonals, dem Trainer, der Spielerauswahl und der Kontinuität der Finanzierung abhängen. Die Rückkehr an die europäische Spitze ist keine administrative Folge der Privatisierung, sondern ein langfristiger sportlicher Prozess.

Halle, junge Spieler und Budget für die neue Phase

Eine der sensiblen Fragen der Umwandlung betrifft das Basketballzentrum Dražen Petrović, die Halle, die stark mit der Identität Cibonas verbunden ist. Die Stadt Zagreb erklärte, dass die Halle städtisches Eigentum und eine öffentliche Ressource bleibt und nicht in das Grundkapital der künftigen Sportaktiengesellschaft eingebracht wird. Gleichzeitig beabsichtigt die Stadt laut städtischen und Agenturberichten, den Klub durch das Spiel- und Nutzungsrecht an der Halle zu unterstützen, was Cibona die Kontinuität der Auftritte in Zagreb ermöglichen sollte. Laut dem Bericht von Hina sagte der städtische Amtsleiter Luka Juroš, dass dabei sichergestellt werde, dass die offiziellen Spiele und der Sitz Cibonas in diesem Zeitraum in Zagreb bleiben.

Die sportlichen Pläne hängen von der Stabilität des neuen finanziellen Rahmens ab. Sportske novosti veröffentlichte, dass in konservativen Szenarien Jahresbudgets genannt werden, die in den nächsten fünf Jahren von etwas mehr als zwei Millionen Euro auf fast vier Millionen Euro im Jahr 2030 steigen würden. Solche Projektionen würden Cibona, wenn sie sich verwirklichen, eine andere Position auf dem Spielermarkt, eine bessere Planung der Nachwuchsarbeit und realistischere Ambitionen im regionalen und europäischen Umfeld ermöglichen. Doch sie sind weiterhin Projektionen und kein fertiges Ergebnis. Im Profisport ist Kapital eine notwendige Voraussetzung für Stabilität, aber ohne fachkundige Führung, sportlichen Plan und Kostenkontrolle nicht ausreichend.

Ein besonders wichtiger Teil der künftigen Strategie sollte die Entwicklung junger Spieler sein. Die Stadt Zagreb erklärte in der Mitteilung zur Umwandlung, dass ein Fokus auf die Entwicklung junger Sportler und auf professionelle Ergebnisse erwartet werde. Für einen Klub mit Cibonas Tradition ist das eine logische Richtung, weil die historische Identität des Klubs auch mit der Entwicklung von Spielern verbunden ist und nicht nur mit dem Kauf fertiger Verstärkungen. Im neuen Modell muss dieser Teil der Geschichte finanziell tragfähig, klar organisiert und mit der ersten Mannschaft verbunden sein. Andernfalls bliebe die Privatisierung nur eine kurzfristige Sanierung der Bilanz.

Was noch abgeschlossen werden muss

Die Umwandlung eines Sportklubs in eine Sportaktiengesellschaft ist in Kroatien durch das Sportgesetz und die Verordnung über die Umwandlung eines Sportklubs - eines Vereins für den Wettbewerb - in eine Sportaktiengesellschaft geregelt. Narodne novine führt an, dass die Verordnung die Art und Weise, Fristen und andere für die Durchführung der Umwandlung wichtige Fragen sowie die Arbeit der Kommission für Umwandlung vorschreibt. Im Fall Cibona bedeutet das, dass die Entscheidung der Stadt, obwohl politisch wichtig, nicht der einzige formale Schritt ist. Das Verfahren muss die vorgeschriebenen Phasen durchlaufen, darunter die Prüfung der Ausarbeitung, Genehmigungen der zuständigen Stellen, Zeichnung der Aktien und Eintragung der neuen Gesellschaft.

Nach den bis zum 23. Juni 2026 verfügbaren Dokumenten und Berichten ist die zentrale Richtung des Prozesses klar: Cibona soll das Vereinsmodell verlassen, Verpflichtungen in Kapital umwandeln, einen privaten Mehrheitseigentümer erhalten und den Betrieb stabilisieren. Wichtig zu verfolgen bleiben das endgültige Eigentumsverhältnis, die tatsächliche Höhe des neuen Kapitals, das für den Betrieb verfügbar sein wird, der Umgang mit kleinen Gläubigern und Aktionären sowie die Art und Weise, wie die Führung des Klubs aufgestellt wird. Besonders wird auch verfolgt werden, ob die Stadt Zagreb nach der Umwandlung tatsächlich, wie angekündigt, außerhalb der Führung bleibt und ob ihr Minderheitsanteil mit der Zeit verkauft wird.

Für Fans und die europäische Basketballöffentlichkeit wird die wichtigste Frage sein, ob die finanzielle Rekonstruktion ein stabiles sportliches Projekt hervorbringen kann. Cibona hat einen Namen, Geschichte, Halle und emotionale Basis, aber moderner Basketball erfordert langfristige Finanzierung, fachkundige Auswahl und klare Organisation. Wenn Dodigs Einstieg nach dem angekündigten Modell durchgeführt wird, erhält der Klub die konkreteste Chance für einen Neuanfang in den letzten Jahrzehnten. Diese Chance wird sich jedoch nicht nur am Eigentumsprozentsatz und an der Höhe des eingezahlten Kapitals messen lassen, sondern an der Fähigkeit, Cibona nach Jahren des Überlebens wieder in ein tragfähiges und konkurrenzfähiges Basketballsystem zu verwandeln.

Quellen:
- Stadt Zagreb - Ankündigung und Begründung der Entscheidung über die Umwandlung von KK Cibona in eine Sportaktiengesellschaft (link)
- Stadt Zagreb - Mitteilung zum 80. Geburtstag Cibonas, zur Geschichte des Klubs und zur Fortsetzung des Umwandlungsprozesses (link)
- Stadtversammlung der Stadt Zagreb / Ausarbeitung zur Umwandlung von KK Cibona - Finanzdaten, Forderungen und rechtlicher Rahmen der Umwandlung (link)
- Hina / Prigorski.hr - Bericht über die einstimmige Entscheidung der Stadtversammlung der Stadt Zagreb zur Beteiligung an der Umwandlung Cibonas (link)
- Sportske novosti - Angaben zum geplanten Kapital, Dodigs Anteil und zur möglichen Eigentümerstruktur Cibonas (link)
- Sportklub - Gespräch und Bericht über Dodigs Pläne für Cibona und die Ambition, den Klub an die europäische Spitze zurückzuführen (link)
- tportal - Wiedergabe von Aussagen des Cibona-Direktors Tomislav Šerić über die Schulden, die Kontinuität des Klubs und die Phasen der Umwandlung (link)
- TELUS / PR Newswire - offizielle Mitteilung über die Ernennung von Victor Dodig zum Präsidenten und Chief Executive Officer von TELUS ab dem 1. Juli 2026 (link)
- TELUS - offizielle Biografie von Victor Dodig als Mitglied des Verwaltungsrats und ehemaliger Präsident und Chief Executive Officer der CIBC (link)
- Narodne novine - Verordnung über die Umwandlung eines Sportklubs - eines Vereins für den Wettbewerb - in eine Sportaktiengesellschaft (link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Victor Dodig KK Cibona Cibona Privatisierung Zagreber Basketball Sportaktiengesellschaft europäischer Basketball Telus Basketballklub
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