World Curling verlängert Ausschluss russischer Senioren bis Ende 2026, Rückkehr der Junioren bleibt erlaubt
World Curling hat beschlossen, den Ausschluss russischer Seniorensportler von seinen internationalen Wettbewerben mindestens bis Ende 2026 aufrechtzuerhalten, und damit bestätigt, dass sich die Regeln für den Erwachsenenbereich nach der jüngsten Überprüfung nicht ändern. Die Entscheidung wurde am 10. August vom Exekutivkomitee des internationalen Verbandes getroffen und von World Curling einen Tag später öffentlich bekannt gegeben. Der Verband, dessen Verwaltungssitz sich in Perth in Schottland befindet, erklärte, bei der Entscheidung die jüngsten Leitlinien des Internationalen Olympischen Komitees, die Positionen seiner Mitgliedsverbände und Rückmeldungen der Veranstalter von Wettbewerben im Jahr 2026 berücksichtigt zu haben. Nach der Begründung von World Curling würde eine Rückkehr russischer Seniorenteams zum jetzigen Zeitpunkt erhebliche Herausforderungen für die Integrität der Wettbewerbe sowie für die Verpflichtung der Veranstalter schaffen, ein sicheres und faires sportliches Umfeld zu gewährleisten. Gleichzeitig bleibt die frühere Entscheidung in Kraft, mit der russischen und belarussischen Junioren die Teilnahme auf internationaler Ebene wieder gestattet wurde.
World Curling veröffentlichte dabei kein neues Modell für einen neutralen Status russischer Senioren, sondern entschied sich dafür, den bestehenden Ausschluss beizubehalten. Damit unterscheidet sich die Situation der Senioren deutlich von jener der russischen und belarussischen Junioren, denen Anfang 2026 das Recht auf Rückkehr eingeräumt wurde.
Komitee berief sich auf Integrität, Sicherheit und Fairness der Wettbewerbe
In einer Mitteilung vom 11. August erklärte World Curling, die Entscheidung sei nach einer Sitzung des Komitees am Vortag getroffen worden. Als zentrale Elemente der Bewertung hob der Verband die jüngsten Leitlinien des IOC, die Ansichten seiner nationalen Mitgliedsverbände sowie Rückmeldungen der Gastgeber von Wettbewerben im Laufe des Jahres 2026 hervor. Das Komitee kam zu dem Schluss, dass eine erneute Einbeziehung russischer Seniorensportler erhebliche Schwierigkeiten für die Integrität der Wettbewerbe schaffen könnte und dass eine Änderung der derzeitigen Haltung deshalb nicht tragfähig sei. Gleichzeitig betonte der Verband seine Verantwortung dafür, dass Wettbewerbe in einem sicheren und fairen Umfeld organisiert werden, was zeigt, dass er die Entscheidung formell auf die Organisation und Leitung von Wettbewerben und nicht nur auf den allgemeinen politischen Kontext stützt.
Diese Begründung knüpft an den rechtlichen und regulatorischen Rahmen an, den World Curling seit 2022 anwendet. Nach Beginn der russischen Invasion in die Ukraine verabschiedeten die Mitgliedsverbände im September 2022 die Regel C1(b), die dem Komitee die Möglichkeit gibt, ein Team oder einen Mitgliedsverband von einem Wettbewerb auszuschließen, wenn es zu der Einschätzung gelangt, dass dessen Anwesenheit der Veranstaltung schaden, die Sicherheit der Teilnehmer gefährden oder die ordnungsgemäße Durchführung des Wettbewerbs beeinträchtigen könnte. World Curling schloss damals russische und belarussische Teams bis Ende 2022 aus, und die Entscheidung wurde später mehrfach verlängert. In späteren Veröffentlichungen verwies der Verband regelmäßig auf die Bedenken der Mitgliedsverbände und Sportler sowie auf mögliche Auswirkungen einer Rückkehr auf die Integrität der Veranstaltungen. Die aktuelle Entscheidung für den Rest des Jahres 2026 stellt daher eine Fortsetzung einer mehrjährigen Politik dar, allerdings mit einer wichtigen Änderung für den Juniorenbereich.
Änderung der IOC-Politik öffnete russischen Senioren nicht automatisch die Tür
Der Kontext der Entscheidung änderte sich am 7. Juli 2026 wesentlich, als das Exekutivkomitee des IOC die seit Oktober 2023 bestehende Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees vorläufig aufhob. Das IOC gab damals außerdem bekannt, dass seine zuvor empfohlenen Einschränkungen für die Teilnahme russischer Sportler und Mannschaften nicht mehr in gleicher Weise anwendbar seien. Nach der offiziellen Begründung wurde die Entscheidung nach einer rechtlichen Analyse und der Bestätigung getroffen, dass das Russische Olympische Komitee unter seinen Mitgliedern keine regionalen Sportorganisationen aus Gebieten mehr führt, die der Zuständigkeit des Ukrainischen Olympischen Komitees unterliegen. Das IOC betonte zugleich, dass es die Situation weiterhin beobachten werde und russische Sportler, die in internationale Wettbewerbe zurückkehren, die entsprechenden Anti-Doping-Bedingungen erfüllen müssten.
Diese Entscheidung des IOC bedeutete jedoch nicht, dass alle internationalen Verbände verpflichtet waren, russische Sportler sofort wieder zu ihren Wettbewerben zuzulassen. Das IOC selbst räumte in seiner Veröffentlichung vom Juli ein, dass internationale Verbände die früheren Empfehlungen auf unterschiedliche Weise umgesetzt hatten, abhängig von ihren eigenen Satzungen, Regeln und den Besonderheiten der jeweiligen Sportart. In der Praxis reichten die Ansätze von einer vollständigen Reintegration über eine Teilnahme unter neutralen Bedingungen bis hin zur Fortsetzung eines vollständigen Verbots. World Curling hat sich nun bei russischen Senioren für die letzte Option entschieden. Damit zeigte der Verband, dass er die neuesten Leitlinien des IOC berücksichtigt, sie jedoch nicht als Verpflichtung versteht, den eigenen Ausschluss unverzüglich aufzuheben.
Auch der belarussische Kontext ist wichtig. Das IOC hatte bereits am 7. Mai 2026 bekannt gegeben, dass es keine Einschränkungen für die Teilnahme belarussischer Sportler, einschließlich Mannschaften, an Wettbewerben internationaler Verbände mehr empfiehlt. In der Januar-Entscheidung von World Curling umfasste die Rückkehr der Junioren sowohl Russland als auch Belarus, während sich die jüngste Mitteilung vom 11. August ausdrücklich auf russische Seniorensportler bezieht. Daher sollten aus der aktuellen Veröffentlichung ohne eine zusätzliche offizielle Entscheidung des Verbandes keine weitergehenden Schlussfolgerungen über den Status sämtlicher belarussischer Seniorenteams gezogen werden. Bestätigt ist, dass russische Senioren bis Ende 2026 ausgeschlossen bleiben und dass die Ausnahme für Junioren von diesem Verbot getrennt bleibt.
Junioren aus Russland und Belarus erhielten im Januar die Erlaubnis zur Rückkehr
World Curling bestätigte am 30. Januar 2026, dass russische und belarussische Junioren wieder an internationalen Wettbewerben teilnehmen dürfen. Die Entscheidung folgte auf eine Empfehlung des IOC und eine Diskussion beim Olympischen Gipfel im Dezember 2025, bei der der Grundsatz hervorgehoben wurde, dass junge Sportler nicht die Folgen der Handlungen ihrer Regierungen tragen sollten. Das IOC unterstützte damals einen Ansatz, nach dem junge Sportler mit russischen oder belarussischen Pässen beim Zugang zu internationalen Juniorenwettbewerben sowohl in Einzel- als auch in Mannschaftssportarten nicht länger eingeschränkt werden sollten. Gleichzeitig wurde es den internationalen Verbänden überlassen, zu definieren, was in ihren Systemen als Juniorenkategorie gilt und wie sie die Empfehlung in der Praxis umsetzen.
World Curling folgte diesem Ansatz und kündigte an, dass die neue Teilnahmeberechtigung ab der Junioren-Weltmeisterschaft 2026 im Mixed-Doppel in Edmonton in Kanada gelten werde. In derselben Veröffentlichung betonte der Verband, dass der Ausschluss erwachsener Sportler weiterhin in Kraft bleibe und ihre Situation nach Konsultationen mit den Mitgliedsverbänden erneut geprüft werde. Damit wurde bereits zu Beginn des Jahres ein zweigleisiges System eingerichtet: Juniorensportler erhielten die Möglichkeit zur Rückkehr, während Senioren weiterhin von den internationalen Wettbewerben von World Curling ausgeschlossen blieben. Die Entscheidung vom August bestätigt, dass dieses Modell für russische Senioren mindestens bis Ende des Kalenderjahres 2026 bestehen bleibt.
Die Teilnahmeberechtigung bedeutet jedoch keine garantierte Teilnahme an jeder Veranstaltung. Die Teams müssen weiterhin sportliche und administrative Voraussetzungen erfüllen und die für Reisen in das Gastgeberland erforderlichen Dokumente beschaffen, wie sich bereits beim ersten erwarteten Auftritt russischer Junioren zeigte.
Russisches Juniorenpaar erreichte Edmonton wegen Verzögerungen bei Visa nicht
Die Junioren-Weltmeisterschaft im Mixed-Doppel in Edmonton sollte im Mai die erste Veranstaltung von World Curling nach der Entscheidung über die Rückkehr russischer Junioren sein. Der Russische Curling-Verband kündigte die Teilnahme seines Paares an, doch World Curling teilte am 4. Mai mit, dass das Team aufgrund von Verzögerungen im Visumverfahren nicht teilnehmen könne. Nach den Wettbewerbsregeln wurde dem russischen Team zunächst der Status DNS zugewiesen, also „nicht gestartet“, und seine Begegnungen sollten als aufgegeben mit Siegen für die Gegner gewertet werden. Nachdem sich aus einem anderen Grund auch Nigeria zurückgezogen hatte, wurde der Spielplan zusätzlich überarbeitet und beide Teams wurden aus dem Spielplan und der Teilnehmerliste entfernt.
Die offizielle Formulierung von World Curling ist für eine präzise Beschreibung des Falls wichtig: Der Verband nannte Verzögerungen im Visumverfahren und kein offiziell bestätigtes Teilnahmeverbot durch Sportorganisationen. Russische Vertreter behaupteten öffentlich, es handle sich um ein inakzeptables Vorgehen der kanadischen Behörden, doch World Curling bestätigte eine solche politische Interpretation in seiner offiziellen Veröffentlichung nicht. Deshalb lässt sich das Ereignis in Edmonton vor allem als Beispiel für den Unterschied zwischen formeller sportlicher Teilnahmeberechtigung und der praktischen Möglichkeit der Einreise in das Gastgeberland beschreiben. Das sportliche Verbot für Junioren war aufgehoben worden, doch allein dadurch wurden Grenz-, Visum- und Reisefragen nicht gelöst.
Für künftige Juniorenwettbewerbe bleibt dies eine relevante Frage. World Curling hat für Dezember 2026 die Junioren-B-Weltmeisterschaft in Lohja in Finnland angesetzt, und die bestehende Entscheidung erlaubt russischen und belarussischen Junioren die Teilnahme, sofern sie die Qualifikations- und Verwaltungsbedingungen erfüllen. Derzeit lässt sich jedoch nicht im Voraus sagen, welche konkreten Teams gemeldet werden oder ob neue Schwierigkeiten mit Reisedokumenten auftreten werden. Der Status der Junioren ist daher von der tatsächlichen Zusammensetzung jedes einzelnen Turniers zu unterscheiden.
Verbot für Seniorenteams besteht seit 2022 und wurde mehrfach verlängert
Im September 2022 bestätigte World Curling nach früheren, im selben Jahr eingeführten Maßnahmen auf Grundlage der neu verabschiedeten Regel C1(b), dass russische und belarussische Teams bis zum 31. Dezember nicht an seinen Wettbewerben teilnehmen würden. Die Regel ermöglichte dem Komitee ein Eingreifen wegen Risiken für die Veranstaltung, die Sicherheit der Teilnehmer oder die ordnungsgemäße Durchführung des Wettbewerbs und sah außerdem vor, dass ausgeschlossene Teams bei Turnieren durch die nächstberechtigten Nationalmannschaften gemäß Qualifikation oder Weltrangliste ersetzt werden. Im Dezember 2022 wurde der Ausschluss bis zum Ende der Saison 2022/2023 verlängert, danach folgten weitere Verlängerungen in den Jahren 2023, 2024 und Anfang 2025. In seinen Begründungen verwies der Verband regelmäßig auf Bedenken im Zusammenhang mit dem Krieg in der Ukraine, der Integrität der Wettbewerbe und der Sicherheit.
Im Januar 2025 verlängerte World Curling das Verbot für Russland und Belarus bis zum Ende der Saison 2024/2025 und erklärte, weiterhin die Positionen seiner Mitgliedsverbände und Sportler sowie das Vorgehen anderer internationaler Sportorganisationen zu beobachten. Im Laufe des Jahres 2026 wurde die Politik dann differenzierter: Junioren aus beiden Staaten wurde die Rückkehr gestattet, während russische Senioren nicht dasselbe Recht erhielten. Die jüngste Entscheidung zeigt, dass World Curling nicht mehr eine einheitliche Regel auf sämtliche Alterskategorien anwendet, sondern deren Status getrennt bewertet. Für russische Seniorenteams bleibt das Ergebnis jedoch dasselbe wie in den Vorjahren — keine Rückkehr zu Wettbewerben von World Curling vor Ende 2026, sofern nicht zwischenzeitlich eine neue Entscheidung des Verbandes oder ein Gerichtsverfahren die bestehende Lage verändert.
Dieser Status ist unmittelbar für den internationalen Kalender zum Jahresende von Bedeutung. World Curling hat die Europameisterschaft 2026 in Ostrava in Tschechien für den Zeitraum vom 27. Oktober bis 1. November angesetzt, und die Saison 2026/2027 bringt zudem eine veränderte Struktur der Qualifikationswettbewerbe. Solange die Entscheidung vom 10. August in Kraft bleibt, können russische Seniorensportler im restlichen Jahr 2026 nicht an Seniorenveranstaltungen von World Curling teilnehmen. Eine mögliche Änderung davor würde von einer neuen Entscheidung des internationalen Verbandes oder von den rechtlichen Folgen des Schiedsverfahrens abhängen.
Russischer Curling-Verband ficht Ausschluss vor dem CAS an
Das wichtigste noch offene rechtliche Element des gesamten Falls liegt beim Internationalen Sportgerichtshof in Lausanne. World Curling bestätigte in seiner August-Mitteilung, dass der Russische Curling-Verband wegen des Ausschlusses von Wettbewerben ein Verfahren vor dem CAS führt und dass eine Entscheidung des Schiedsgerichts in Kürze erwartet wird. In dieser öffentlichen Mitteilung nannte der Verband jedoch weder ein genaues Datum für die Veröffentlichung des Schiedsspruchs noch beschrieb er detailliert die Forderungen des russischen Verbandes. Daher lässt sich derzeit nicht zuverlässig sagen, welche konkreten Auswirkungen eine künftige CAS-Entscheidung auf den Kalender oder die Bedingungen einer möglichen Rückkehr haben könnte.
Urteile aus anderen Sportarten bedeuten nicht automatisch dasselbe rechtliche Ergebnis im Curling, da Schiedsverfahren von den Regeln und Tatsachen jedes einzelnen Falls abhängen. Bis auf Weiteres bleibt die offizielle Entscheidung von World Curling in Kraft: Russische Senioren sind bis Ende 2026 ausgeschlossen, und der Verband erklärte am 11. August, dass das Schiedsverfahren noch andauere.
Internationaler Sport hat weiterhin kein einheitliches Modell für die Rückkehr
Die Entwicklung der Situation im Curling fügt sich in einen umfassenderen Wandel der internationalen Sportpolitik in den Jahren 2025 und 2026 ein. Das IOC betonte im Dezember 2025 stärker das Recht junger Sportler auf Zugang zu internationalen Wettbewerben, ohne für Entscheidungen ihrer Regierungen verantwortlich gemacht zu werden, und lockerte im Mai und Juli 2026 zusätzlich die zuvor empfohlenen Einschränkungen für Belarus und Russland. Gleichzeitig ließ es internationalen Verbänden ausdrücklich Raum, ihre eigenen Regeln anzuwenden und die Teilnahmebedingungen in ihren Sportarten selbst zu bewerten. World Curling nutzte diesen Spielraum, indem es die Tür für Juniorenkategorien öffnete, das Verbot für russische Senioren jedoch beibehielt.
Deshalb werden die kommenden Monate auf zwei Ebenen wichtig sein. Auf sportlicher Ebene wird sich zeigen, ob die Rückkehr der Junioren ohne neue administrative und organisatorische Hindernisse umgesetzt werden kann, während die rechtliche Ebene von der Entscheidung des CAS im Streit zwischen dem Russischen Curling-Verband und World Curling abhängen wird. Bis dahin unterscheiden sich die Regeln für die beiden Gruppen erheblich: Russische und belarussische Junioren haben formal das Recht, in internationale Wettbewerbe von World Curling zurückzukehren, während russische Seniorensportler mindestens bis zum 31. Dezember 2026 davon ausgeschlossen bleiben.
Quellen:
- World Curling – Entscheidung des Komitees vom 10. August und Fortsetzung des Ausschlusses russischer Seniorensportler bis Ende 2026. (Link)
- World Curling – Entscheidung über die Rückkehr russischer und belarussischer Junioren zu internationalen Wettbewerben ab Januar 2026. (Link)
- World Curling – offizielle Mitteilung über das Fehlen des russischen Teams bei der Junioren-Weltmeisterschaft im Mixed-Doppel in Edmonton aufgrund von Verzögerungen im Visumverfahren. (Link)
- World Curling – Entscheidung vom September 2022 über die Fortsetzung des Ausschlusses Russlands und Belarus bis zum Jahresende sowie die Anwendung der Regel C1(b). (Link)
- World Curling – Verlängerung des Ausschlusses bis zum Ende der Saison 2024/2025 und Begründung der Politik des Verbandes. (Link)
- World Curling – Angaben zum Verwaltungssitz der Organisation in Perth in Schottland. (Link)
- World Curling – Zeitplan und Format der Europameisterschaft 2026 in Ostrava. (Link)
- World Curling – Angaben zur Junioren-B-Weltmeisterschaft 2026 in Lohja. (Link)
- Internationales Olympisches Komitee – vorläufige Aufhebung der Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees und Änderung der zuvor empfohlenen Bedingungen für russische Sportler. (Link)
- Internationales Olympisches Komitee – Schlussfolgerungen des Olympischen Gipfels vom Dezember 2025 zum Zugang russischer und belarussischer Junioren zu internationalen Wettbewerben. (Link)
- Internationales Olympisches Komitee – Entscheidung vom Mai 2026 zur Aufhebung der empfohlenen Einschränkungen für belarussische Sportler. (Link)