Europäische Kommission erfasst EU-Finanzierung für Sportorganisationen nach Streit über die Rückkehr Russlands und Belarus'
Die Europäische Kommission wird prüfen, über welche Programme und zwischengeschalteten Strukturen internationale und europäische Sportorganisationen Mittel aus dem Haushalt der Europäischen Union nutzen können, nachdem neun Mitgliedstaaten gefordert hatten, die Unterstützung für Organisationen auszusetzen, die russischen und belarusischen Sportlern den Weg zurück in internationale Wettbewerbe ebnen. Brüssel betont dabei, dass das Internationale Olympische Komitee, das IOC, derzeit keine direkten Mittel von der Kommission erhält, weshalb die politische Forderung nicht durch eine einfache Verwaltungsentscheidung zur Streichung einer bestehenden Haushaltslinie umgesetzt werden kann. Nach Angaben der Kommissionssprecherin Anna-Kaisa Itkonen werden die europäischen Dienststellen deshalb zunächst feststellen, welche Sportverbände und Vereinigungen Zugang zu Programmen der Union haben, unter welchen Bedingungen und ob sie direkt oder über Partner in gemeinsamen Projekten begünstigt werden. Gleichzeitig bekräftigte die Kommission, dass sie Entscheidungen, die während des andauernden Krieges in der Ukraine Raum für eine Normalisierung der russischen und belarusischen Teilnahme schaffen, mit großer Sorge betrachtet. Damit verlagert sich der Streit aus dem Bereich der Sportregeln immer deutlicher auf die Frage politischer Kriterien für die Verwendung öffentlicher EU-Mittel.
Die Forderung wurde am 14. Juli 2026 an den EU-Kommissar für Generationengerechtigkeit, Jugend, Kultur und Sport, Glenn Micallef, gerichtet. Unterstützt wurde die Initiative von Dänemark, Estland, Finnland, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Polen, Rumänien und Schweden, wie das estnische Kulturministerium mitteilte. Die Unterzeichner fordern, Sportorganisationen, die die Rückkehr Russlands und Belarus' in internationale Wettbewerbe zulassen, von Erasmus+ und anderen relevanten Finanzierungsquellen auszuschließen. In dem Schreiben werden ausdrücklich das IOC, der Internationale Fechtverband und World Aquatics genannt, während in der Begründung auch andere Organisationen erwähnt werden, die frühere Beschränkungen gelockert haben. Die Staaten schlagen außerdem vor, die herausgehobene Rolle solcher Organisationen in europäischen Sportforen und bei Gesprächen über die Entwicklung der Sportpolitik einzuschränken.
Die Kommission verfügt über keinen einfachen Mechanismus, um "dem IOC das Geld zu streichen"
Die erste Prüfung in Brüssel zeigt, warum die politische Forderung komplizierter ist, als ihre kürzeste Formulierung vermuten lässt. Die Kommission erklärte, dass das IOC kein direkter Empfänger ihrer Mittel sei, sodass es derzeit keine Unterstützung gebe, die die EU-Exekutive einfach stoppen könnte, um damit unmittelbar auf die Forderung der neun Regierungen zu reagieren. Sportorganisationen können jedoch an Konsortien, Partnerschaftsprojekten, Expertennetzwerken oder Programmen teilnehmen, die von anderen Institutionen, nationalen Stellen und Exekutivagenturen durchgeführt werden. Daher wird sich die Prüfung auf die gesamte Finanzierungskette konzentrieren, und erst nach deren Erfassung wird beurteilt werden können, ob eine rechtliche und haushaltspolitische Grundlage für Beschränkungen besteht.
Nach Angaben der Europäischen Kommission ist Erasmus+ die wichtigste Quelle für die Unterstützung von Sportprojekten auf Unionsebene, insbesondere seine Sportkomponente, die der Zusammenarbeit zwischen Organisationen, der Bürgerbeteiligung, der Bildung, der Integrität des Sports und der Entwicklung von Aktivitäten auf lokaler Ebene dient. Diese Mittel sind in der Regel nicht zur Finanzierung des kommerziellen Spitzensports oder des regulären Betriebs großer Weltverbände bestimmt, sondern zur Unterstützung konkreter Projekte mit europäischem Mehrwert. Die rechtliche Prüfung muss daher zwischen einem Leitungsgremium und angeschlossenen Organisationen, nationalen Komitees und Projektpartnern unterscheiden. Die Kommission wird auch feststellen müssen, ob Kriterien im Zusammenhang mit den Werten der EU auf künftige Ausschreibungen angewandt werden können, ohne in bereits unterzeichnete Verträge einzugreifen, und unter Wahrung von Gleichbehandlung, Verhältnismäßigkeit und Rechtssicherheit.
Neun Staaten fordern finanzielle und politische Konsequenzen
In dem gemeinsamen Schreiben der neun Staaten wird argumentiert, dass Organisationen, die ihre Entscheidungen nicht mit den Grundwerten der Europäischen Union in Einklang bringen, weder finanzielle Unterstützung noch den Status nutzen sollten, der sich aus der Zusammenarbeit mit EU-Institutionen ergibt. Die Unterzeichner heben insbesondere die Menschenrechte, die Rechtsstaatlichkeit und friedliche Beziehungen zwischen Staaten als Grundsätze hervor, auf denen ihrer Auffassung nach auch der internationale Sport und die olympische Bewegung beruhen sollten. Sie erklären, dass die Behauptung einer vollständigen Trennung von Sport und Politik schwer aufrechtzuerhalten sei, solange ukrainische Sportler unter Kriegsbedingungen trainieren, Infrastruktur verlieren, ihre Häuser verlassen oder bei der Verteidigung ihres Landes dienen. In dem Dokument wird Russland als ein Staat beschrieben, der einen Angriffskrieg führt, und die belarusischen Behörden als diejenigen, die diesen Krieg ermöglicht haben. Die vorgeschlagenen Maßnahmen sind daher nicht nur als finanzielle Sanktion gedacht, sondern auch als Botschaft darüber, wer Einfluss auf die europäische Debatte über die Zukunft des Sports haben sollte.
Die Forderung betrifft auch die Teilnahme der umstrittenen Organisationen an Formaten wie dem EU-Sportforum, einem jährlichen Treffen von Institutionen, Verbänden, Sportlern, Trainern, Freiwilligen und anderen Interessenträgern. Die Unterzeichner möchten, dass die Kommission eine Verringerung ihrer Sichtbarkeit und Rolle erwägt, bis sie erneut ihre Verbundenheit mit den von der EU geförderten Grundsätzen unter Beweis stellen. Eine solche Maßnahme wäre auch bei begrenzter finanzieller Wirkung politisch bedeutsam, da sie den Zugang zu Entscheidungsträgern beeinflussen würde. Ihre Umsetzung würde jedoch klare Kriterien erfordern, damit sie nicht zu einem Ad-hoc-Ausschluss von Organisationen wird. Das Gleichgewicht zwischen politischem Druck und der Autonomie des Sports wird daher eine zentrale Frage bleiben.
IOC-Entscheidungen änderten die Richtung gegenüber russischen und belarusischen Sportlern
Unmittelbarer Anlass für die Reaktion der europäischen Regierungen war die Entscheidung des IOC-Exekutivkomitees vom 7. Juli 2026, die seit Oktober 2023 geltende Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees vorläufig aufzuheben. Das IOC gab damals außerdem bekannt, dass seine früheren Empfehlungen an internationale Verbände zur Einschränkung der Teilnahme russischer Sportler nicht mehr anwendbar seien. Laut der von Reuters wiedergegebenen Erklärung des IOC entfernte das russische Komitee regionale Sportorganisationen aus den besetzten ukrainischen Gebieten aus seiner Mitgliedschaft, deren Aufnahme der Grund für die Suspendierung gewesen war. Die olympische Organisation betonte, dass die Wiederherstellung des Status vorläufig sei und Entscheidungen über Wettbewerbe außerhalb der Spiele weiterhin von den einzelnen internationalen Verbänden getroffen würden.
Bereits am 7. Mai 2026 hatte das IOC die empfohlenen Beschränkungen für die Teilnahme belarusischer Sportler, einschließlich Mannschaften, an Wettbewerben unter der Zuständigkeit internationaler Verbände und Veranstalter aufgehoben. Das IOC erklärte damals, das Nationale Olympische Komitee von Belarus befinde sich in gutem Ansehen und halte die Olympische Charta ein, im Gegensatz zum Russischen Olympischen Komitee, das zu diesem Zeitpunkt noch suspendiert war. Als Teil der Begründung wurden der Beginn der Qualifikationszeiträume für die Olympischen Spiele Los Angeles 2028 und die Olympischen Jugend-Winterspiele Dolomiti Valtellina 2028 sowie der Grundsatz hervorgehoben, dass Sportler nicht ausschließlich wegen des Handelns ihrer Regierungen Beschränkungen unterliegen sollten. Das IOC verwies auch auf die Erfahrungen mit neutralen Sportlern und argumentierte, dass deren Teilnahme keine Zwischenfälle verursacht habe. In europäischen politischen Kreisen wurden diese Entscheidungen als schrittweise Öffnung der Tür für eine umfassendere Rückkehr der beiden Staaten interpretiert.
Nach der Kritik erklärte das IOC, dass es komplexe geopolitische Umstände bewältigen und gleichzeitig eine globale, auf Werten beruhende Sportplattform erhalten müsse. Die Organisation teilte Reuters mit, dass weiterhin keine Veranstaltungen in Russland stattfinden und russische Staatsvertreter nicht zu ihren Veranstaltungen eingeladen würden. Über die Verwendung der russischen Flagge, der Farben und der Hymne bei künftigen Olympischen Spielen sei laut IOC noch keine Entscheidung getroffen worden. Das olympische Gremium betonte außerdem, dass bei der Auswahl der Sportler nicht nur die Wettkampfergebnisse, sondern auch ihre Fähigkeit berücksichtigt werden müsse, Vorbilder zu sein und durch den Sport eine friedliche Gesellschaft zu fördern. Kritiker sind jedoch der Ansicht, dass solche Schutzformulierungen die politische Wirkung einer erneuten institutionellen Legitimierung russischer und belarusischer Strukturen nicht beseitigen.
Brüssel unterstützt den Widerstand gegen die "Normalisierung"
Bereits am 9. Juli, noch vor dem gemeinsamen Schreiben der neun Staaten, hatte die Europäische Kommission öffentlich große Sorge über die Richtung der IOC-Entscheidungen geäußert. Sprecherin Anna-Kaisa Itkonen erinnerte an den Standpunkt des Europäischen Rates vom 18. Juni, wonach es bis zum Erreichen eines gerechten und dauerhaften Friedens in der Ukraine keine Normalisierung der russischen Teilnahme an internationalen Sport- und Kulturveranstaltungen geben sollte. Die Kommission erklärte, diese politische Botschaft uneingeschränkt zu unterstützen. Brüssel machte damit deutlich, dass es einer beschleunigten Rückkehr nicht zustimmt, obwohl es noch keine gesetzgeberische oder haushaltspolitische Maßnahme zur Umsetzung dieses Standpunkts vorgeschlagen hat. Die gegenwärtige Phase bleibt daher eine Kombination aus politischem Druck, administrativer Prüfung und Gesprächen mit Sportverbänden.
Der Unterschied zwischen politischer Haltung und rechtlicher Zuständigkeit ist im Bereich des Sports besonders wichtig. Der Vertrag über die Arbeitsweise der Europäischen Union weist der EU eine Rolle bei der Unterstützung, Koordinierung und Ergänzung der Maßnahmen der Mitgliedstaaten zu, jedoch keine allgemeine Befugnis, die Leitung des Sportsystems zu übernehmen. Gleichzeitig erkennt das europäische Sportmodell die Autonomie der Verbände an, ihre Wettbewerbe selbstständig zu regeln, unter der Verpflichtung, das EU-Recht und die Grundsätze guter Regierungsführung einzuhalten. Die Kommission kann dem IOC oder einem Weltverband daher nicht vorschreiben, wen sie ausschließen müssen, sie kann jedoch Bedingungen für ihre eigenen Programme festlegen, Dialogpartner auswählen und prüfen, ob die Begünstigten die Haushaltsvorschriften einhalten.
Mögliche Auswirkungen auf Verbände, Projekte und europäische Sportforen
Sollte die Erfassung ergeben, dass einzelne internationale Verbände oder angeschlossene Organisationen Begünstigte europäischer Programme sind, könnte die Kommission strengere Bedingungen für künftige Ausschreibungen, zusätzliche Erklärungen zur Übereinstimmung mit den Werten der EU oder den gezielten Ausschluss von Einrichtungen erwägen, die zuvor festgelegte Kriterien nicht erfüllen. Ein solcher Ansatz wäre rechtlich tragfähiger als ein politisch formuliertes allgemeines Verbot, würde jedoch eine genaue Definition des Verhaltens erfordern, das einen Verstoß gegen die Bedingungen darstellt. Noch ist unklar, ob sich das Kriterium nur auf die Rückkehr von Nationalmannschaften und nationalen Symbolen oder auch auf die Teilnahme einzelner Personen unter neutralem Status beziehen würde. Ebenfalls wurde nicht offiziell bestätigt, ob mögliche Maßnahmen gleichermaßen für alle Sportorganisationen oder nur für diejenigen gelten würden, die aktiv an aus dem EU-Haushalt finanzierten Projekten teilnehmen. Die Kommission hat bislang weder eine Frist für den Abschluss der Prüfung noch eine Liste der davon erfassten Organisationen veröffentlicht.
Das finanzielle Gewicht der Maßnahmen würde sich von Organisation zu Organisation unterscheiden. Das IOC erzielt den Großteil seiner Einnahmen aus Medien- und Vermarktungsrechten und gibt an, 90 Prozent seiner Einnahmen in die Organisation der Spiele, die Entwicklung des Sports und die Unterstützung von Sportlern zurückzuführen. Der direkte haushaltspolitische Einfluss der EU auf das IOC ist daher begrenzt. Kleinere Verbände, Nichtregierungsorganisationen und Projektkonsortien können stärker von europäischen Zuschüssen abhängig sein, sodass die Folgen für die größten Organisationen vor allem symbolischer Natur, für kleinere Partner hingegen finanziell konkreter sein könnten.
Zudem stellt sich die Frage, wie nützliche Projekte vor den Folgen eines politischen Streits mit ihren Dachorganisationen geschützt werden können. Erasmus+ Sport finanziert Initiativen, die häufig auf lokaler Ebene umgesetzt werden und Vereine, Schulen, Freiwillige, Trainer und gefährdete Gruppen einbeziehen, die keinen Einfluss auf die Entscheidungen von Weltverbänden haben. Ein allgemeiner Ausschluss eines gesamten Netzwerks könnte Aktivitäten im Zusammenhang mit sozialer Inklusion, der Bekämpfung von Diskriminierung oder der Förderung körperlicher Aktivität treffen, obwohl deren unmittelbare Träger nicht an der Entscheidung über russische und belarusische Sportler beteiligt waren. Jede künftige Maßnahme müsste deshalb zwischen der Verantwortung des Leitungsgremiums und der Arbeit einzelner Mitglieder und Partner unterscheiden. Die Erfassung der Kommission soll zeigen, ob sich eine solche Unterscheidung praktisch über bestehende Verträge und Ausschreibungsverfahren umsetzen lässt.
Ein Streit, der über die Sportverwaltung hinausgeht
Die Debatte über die Finanzierung zeigt, dass die Rückkehr Russlands und Belarus' nicht mehr nur eine Frage von Qualifikationsregeln, Flaggen oder neutralem Status ist. Für einen Teil der Mitgliedstaaten geht es um die Glaubwürdigkeit der umfassenderen europäischen Politik gegenüber dem Krieg in der Ukraine und darum, eine symbolische Normalisierung zu verhindern, solange der Konflikt andauert. Für das IOC hingegen ist das zentrale Prinzip der Zugang zum Sport ohne politischen Druck auf einzelne Sportler sowie die Wahrung der Universalität der olympischen Bewegung. Diese beiden Logiken lassen sich nur schwer vollständig miteinander vereinbaren: Die eine betont die institutionelle Verantwortung von Staaten und Sportorganisationen, die andere die individuellen Rechte der Wettkämpfer und die Autonomie des Sports. Die Finanzierung aus dem EU-Haushalt wird nun zu dem Bereich, in dem versucht werden soll, diesen Konflikt in messbare und rechtlich durchsetzbare Regeln zu übersetzen.
Die nächsten Schritte werden von den Ergebnissen der Prüfung der Kommission und den Gesprächen mit Mitgliedstaaten und Sportorganisationen abhängen. Brüssel hat bislang weder die sofortige Aussetzung eines bestimmten Programms noch ein formelles Verfahren gegen das IOC, World Aquatics oder den Internationalen Fechtverband angekündigt. Stattdessen liegt der Schwerpunkt auf der Feststellung tatsächlicher finanzieller Verbindungen, bestehender vertraglicher Verpflichtungen und möglicher Kriterien für künftige Finanzierungen und institutionelle Zusammenarbeit. Damit versucht die Kommission, eine politisch klare Haltung gegen die Normalisierung der russischen Teilnahme beizubehalten und zugleich eine Entscheidung zu vermeiden, die nicht umsetzbar oder rechtlich angreifbar wäre. Das Ergebnis könnte einen umfassenderen Präzedenzfall dafür schaffen, wie die Europäische Union die öffentliche Finanzierung des Sports mit außenpolitischen Zielen, Menschenrechten und Regeln guter Regierungsführung verknüpft.
Quellen:
- Estnisches Kulturministerium - offizielle Veröffentlichung der Forderung der neun Staaten, Liste der Unterzeichner und vollständiger Inhalt des gemeinsamen Schreibens (Link)
- Europäische Kommission, Sport - Überblick über Finanzierungsmöglichkeiten für Sportprojekte, einschließlich des Programms Erasmus+ (Link)
- Internationales Olympisches Komitee - Entscheidung vom 7. Juli 2026 über die vorläufige Aufhebung der Suspendierung des Russischen Olympischen Komitees (Link)
- Internationales Olympisches Komitee - Entscheidung vom 7. Mai 2026 über die Aufhebung der empfohlenen Beschränkungen für belarusische Sportler (Link)
- Reuters / The Star - Antwort des IOC auf die Forderung der EU-Staaten und Einzelheiten der Begründung für die vorläufige Wiedereingliederung des russischen Komitees (Link)
- European Pravda - Erklärung der Europäischen Kommission über große Besorgnis und Widerstand gegen die Normalisierung der russischen Teilnahme (Link)
- Demócrata - Erklärung der Kommission zur Erfassung der Finanzierungskanäle von Sportorganisationen und zum Fehlen einer direkten Finanzierung des IOC (Link)
- EUR-Lex - Artikel 165 des Vertrags über die Arbeitsweise der Europäischen Union zur Rolle der EU im Bereich des Sports (Link)
- Europäische Kommission, Europäisches Sportmodell - Grundsätze der Autonomie der Sportverbände und der guten Regierungsführung (Link)
- Internationales Olympisches Komitee - Überblick über die Einnahmestruktur und Mittelverteilung der olympischen Bewegung (Link)