Ellen Burstyn, Pamela Anderson und Taika Waititi in Venedig mit sechsminütigen Ovationen empfangen
Das Drama "Place to Be" des ungarischen Regisseurs Kornél Mundruczó löste beim 83. Filmfestival von Venedig eine starke Reaktion des Publikums aus. Nach der Festivalpremiere am 9. September 2026 wurde das Schauspielensemble mit sechsminütigen Ovationen verabschiedet, wobei die 93-jährige Ellen Burstyn im Mittelpunkt der Aufmerksamkeit stand, der wenige Tage zuvor in Venedig der Goldene Löwe für ihr Lebenswerk verliehen worden war. Laut dem Bericht von Variety aus dem Saal wischte sich Burstyn während des Applauses Tränen aus den Augen und umarmte ihre Kollegen Taika Waititi, Pamela Anderson und Murray Bartlett, während das Publikum nach dem Ende des Films weiter applaudierte. Als die Ovationen verklungen waren, dankte die Schauspielerin dem Publikum, und sie und Waititi warfen den Zuschauern Kusshände zu. Die Vorführung wurde damit zu einem der emotional eindrucksvollsten Momente der Schlussphase des diesjährigen Festivals auf dem Lido von Venedig.
"Place to Be" wurde im Programm Venice Open - Out of Competition gezeigt, also außerhalb des Hauptwettbewerbs um die Festivalpreise. Offizielle Angaben von La Biennale di Venezia besagen, dass der Film 104 Minuten dauert, in englischer Sprache gedreht wurde und als australische Produktion geführt wird. Neben Burstyn, Waititi und Anderson gehören Murray Bartlett und David Wenham zu den Hauptdarstellern, während das Drehbuch von Mundruczós langjähriger Mitarbeiterin Kata Wéber stammt. Obwohl der Film offiziell nicht um den Goldenen Löwen konkurrierte, zeigte die Reaktion des Publikums, dass der Status außerhalb des Wettbewerbs das Interesse an der Kombination aus bekannten Schauspielnamen und einer intimen Geschichte über Wendepunkte im späten Lebensalter nicht minderte.
Eine Reise von Chicago nach New York und eine unerwartete Freundschaft
Laut der offiziellen Inhaltsangabe des Filmfestivals von Venedig ist "Place to Be" als Roadmovie über eine unerwartete Freundschaft zwischen einer älteren Frau und einem Mann mittleren Alters konzipiert. Ellen Burstyn spielt Brooke Graham, eine Witwe, die nach dem Tod ihres Mannes einen großen Teil ihres Lebens ihren Kindern gewidmet und sich einen ruhigen Alltag aufgebaut hat. Dieser Rhythmus wird von einer verirrten Brieftaube namens Intruder unterbrochen, die in ihrem Haus auftaucht und sich weigert zu verschwinden. Brooke will sie nicht im Stich lassen und beschließt deshalb, von Chicago nach New York zu reisen, um sie ihrem Besitzer zurückzubringen. Auf der Reise lernt sie Nelson Green kennen, gespielt von Taika Waititi, einen Geschäftsmann, der nach einer Reihe von Misserfolgen ebenfalls versucht, seinem Leben eine neue Richtung zu geben.
La Biennale hebt in der Beschreibung des Films hervor, dass gerade die ungewöhnliche gemeinsame Mission zu einem Raum wird, in dem sich zwei Menschen aus sehr unterschiedlichen Lebensphasen näherkommen. Ihre Verbindung wird nicht als klassische Romanze dargestellt, sondern als Beziehung, in der zwei einsame Menschen, die durch einen beinahe absurden Zufall zusammengeführt werden, die Gelegenheit erhalten, ihre eigenen Enttäuschungen und ihre Erwartungen an das verbleibende Leben neu zu überdenken. Laut einem Bericht des Magazins People sprachen Burstyn und Waititi auch über die Freundschaft, die sie während der Dreharbeiten entwickelten, und betonten dabei ihren gegenseitigen Respekt und ein ähnliches Verantwortungsgefühl gegenüber der Schauspielarbeit. Eine solche Beziehung außerhalb des Bildes fügt sich auf natürliche Weise in die Grundidee des Films ein: Wichtige Begegnungen können in einem Moment geschehen, in dem niemand mit ihnen rechnet.
Mundruczó beschrieb den Film in seiner offiziellen Regieerklärung als bewusste Abkehr von den schwereren Katastrophengeschichten, mit denen er sich in einem Teil seines früheren Werks beschäftigt hatte. Diesmal wollte er eine ruhigere Geschichte über zwei Menschen erzählen, die dem Zufall erlauben, ihr Leben zu verändern. Der Regisseur betont dabei die symbolische Rolle der Taube: Brooke begibt sich auf die Reise, um einen verlorenen Vogel zu retten, doch am Ende lässt sich nur schwer sagen, wer eigentlich wem geholfen hat. Die Reise ist deshalb nicht nur eine physische Bewegung zwischen zwei großen amerikanischen Städten, sondern auch ein Weg für die Protagonisten, ihre eigenen Leben nicht länger als abgeschlossen oder vorbestimmt zu betrachten. Die Geschichte berührt damit Einsamkeit, Lebenssinn, Familie, Enttäuschung und die Möglichkeit von Veränderung im höheren Lebensalter.
Ellen Burstyn im Mittelpunkt eines emotionalen Abends
Die sechsminütigen Ovationen hatten aufgrund von Ellen Burstyns Stellung beim diesjährigen Festival zusätzliches Gewicht. La Biennale di Venezia verlieh ihr am 7. September 2026 auf Empfehlung des künstlerischen Festivalleiters Alberto Barbera und durch einen Beschluss der Biennale-Leitung den Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk. Barbera beschrieb Burstyn in der offiziellen Begründung als Schauspielerin von außergewöhnlicher Intensität und Wahrhaftigkeit und erinnerte an eine Reihe von Rollen, mit denen sie über mehr als ein halbes Jahrhundert hinweg komplexe weibliche Figuren im amerikanischen Kino geprägt hat. Besonders hob er ihre Fähigkeit hervor, Verletzlichkeit, Schmerz und alltägliche Widerstandskraft zu vermitteln, ohne die Würde und innere Stärke ihrer Figuren zu verlieren. Die Auszeichnung wurde ihr in einer Woche überreicht, in der sie in Venedig nicht nur "Place to Be", sondern auch den Kurzfilm "Flesh Impact" der Regisseurin Maggie Gyllenhaal präsentierte.
Associated Press berichtete, dass der 17-minütige "Flesh Impact" seine Weltpremiere in Venedig hatte und Burstyn darin eine imaginäre 100-jährige Marilyn Monroe spielt. Der Film entstand anlässlich des hundertsten Jahrestages von Monroes Geburt, und Gyllenhaal entwickelte das Konzept rund um die Verletzlichkeit einer Schauspielerin, die allein auf eine Bühne tritt, um vorzusprechen. Dadurch erhielt Burstyns Festivalwoche einen beinahe retrospektiven Charakter: Gleichzeitig wurde sie für ihre gesamte Karriere geehrt, spielte eine der größten Ikonen der Hollywood-Geschichte und präsentierte eine neue Hauptrolle in einem Film, der sich mit der Frage beschäftigt, ob das Leben im hohen Alter noch einmal neu ausgerichtet werden kann. AP zufolge betonte die Schauspielerin mit Blick auf die Auszeichnung, wie wichtig ihre Schauspielausbildung gewesen sei und welches Erbe sie durch das Actors Studio weitergebe.
Burstyn gewann den Oscar als beste Hauptdarstellerin für Martin Scorseses "Alice Doesn't Live Here Anymore", und zu ihrer Filmografie gehören außerdem "The Exorcist", "The Last Picture Show", "Requiem for a Dream" und "Interstellar". Die offizielle Festivalbiografie erinnert zudem an ihre zwei Emmys und einen Tony, womit sie zu der kleinen Gruppe von Künstlern gehört, die die wichtigsten amerikanischen Auszeichnungen für Film, Fernsehen und Theater gewonnen haben. La Biennale gibt an, dass sie im Verlauf ihrer Karriere rund 150 Filmrollen gespielt hat. Für "Place to Be" ist auch die Tatsache besonders wichtig, dass sie bereits bei dem Film "Pieces of a Woman" aus dem Jahr 2020 mit Mundruczó zusammengearbeitet hatte, in dem sie an der Seite von Vanessa Kirby spielte. Die Rückkehr zum selben Regisseur sechs Jahre später rückt sie in das Zentrum der Geschichte und nicht in eine generationsbezogene Nebenrolle.
Pamela Anderson in einer neuen Phase ihrer Filmkarriere
Die Premiere zog auch wegen Pamela Anderson Aufmerksamkeit auf sich, die in den vergangenen Jahren das Bild ihrer eigenen Filmkarriere systematisch verändert hat. Die italienische Agentur ANSA berichtet, dass sie in "Place to Be" Molly spielt, die Tochter von Ellen Burstyns Figur, und dass der Film in einer Phase erneuerten Interesses an ihrer Schauspielarbeit erschien. Dieser Wandel wird besonders mit "The Last Showgirl" der Regisseurin Gia Coppola verbunden, für den Anderson für einen Golden Globe nominiert wurde. Danach wählte sie weiterhin Projekte, mit denen sie sich von dem öffentlichen Bild entfernt, das am stärksten mit der Fernsehserie "Baywatch" verbunden ist. In Venedig löste ihre Anwesenheit großes Interesse bei Fotografen und Publikum aus, und Variety hielt fest, dass die versammelte Menge Anderson vor der Vorführung besonders laut zurief, als sie die Premiere betrat. Nach dem Film verlagerte sich der Fokus jedoch vom roten Teppich auf die emotionale Reaktion des gesamten Ensembles.
ANSA übermittelte außerdem Burstyns Aussage von der Festivalpressekonferenz über ihre erste Begegnung mit Anderson. Die Schauspielerin sagte, dass die Besetzung Andersons als ihre Filmtochter sie zunächst überrascht habe, sie diese Schauspielkombination nach einem persönlichen Treffen jedoch sehr schnell akzeptiert und Zuneigung zu ihrer Kollegin entwickelt habe. Anderson erscheint im Film als Teil des familiären Umfelds von Brooke Graham, während Murray Bartlett laut Variety ihren Sohn spielt. Diese Beziehungen bilden einen wichtigen Kontrapunkt zur Freundschaft von Brooke und Nelson: Die Protagonistin hat ihr gesamtes Leben innerhalb vertrauter Verpflichtungen und Beziehungen verbracht, und erst die Reise mit einem beinahe völlig Fremden eröffnet die Möglichkeit einer anderen Sicht auf ihre eigenen Entscheidungen. Zum jetzigen Zeitpunkt, am 11. September 2026, wurde in den Materialien von La Biennale noch kein umfassenderer kommerzieller Veröffentlichungstermin des Films offiziell bestätigt.
Taika Waititi in einer Geschichte über eine zweite Chance
Taika Waititi übernimmt die Rolle von Nelson Green, einem Mann, der beruflich und persönlich seinen Orientierungssinn verloren hat. Das Publikum verbindet ihn häufig mit seiner Arbeit als Regisseur und Drehbuchautor, doch Mundruczós Film legt den Schwerpunkt auf seine schauspielerische Präsenz und seine Beziehung zu Burstyn. Laut People entwickelten die beiden während der Dreharbeiten eine unerwartet enge berufliche und persönliche Beziehung, und Waititi sprach mit großem Respekt über ihre Arbeitsdisziplin und Erfahrung. Diese generationenübergreifende Dynamik bildet eine der wichtigsten Achsen des Films, denn der Altersunterschied wird weder als Hindernis noch als Quelle einfacher Komik dargestellt. Stattdessen werden die beiden Figuren als Menschen in unterschiedlichen Lebensphasen gezeigt, die das Gefühl teilen, nicht dort zu sein, wo sie gerne wären.
Dieser Ansatz entspricht auch der Frage, die die offizielle Filmbeschreibung stellt: Ist es jemals zu spät, sich auf das Leben zuzubewegen, das man wirklich leben möchte? Mundruczó entwickelt diese Frage rund um eine relativ kleine und etwas ungewöhnliche Handlung über die Rückgabe einer verlorenen Taube. Der Kontrast zwischen dem bescheidenen Anlass der Reise und den großen inneren Fragen verleiht dem Film seinen Ton. Der Regisseur, der sich zuvor mit Trauma, dem Zerfall von Familien, Migration und gesellschaftlichem Druck beschäftigt hatte, suchte hier nach eigener Aussage bewusst nach einer ruhigeren Geschichte über Zufall, Nähe und die Möglichkeit, die Richtung des Lebens ohne großes Spektakel zu verändern.
Mundruczó kehrt nach "Pieces of a Woman" nach Venedig zurück
Kornél Mundruczó nimmt seit Jahren einen wichtigen Platz im europäischen Festivalkreis ein. Das Festival de Cannes gibt an, dass sein Film "White God" 2014 den Hauptpreis der Sektion Un Certain Regard gewann, während "Delta" und "Jupiter's Moon" im Hauptwettbewerb von Cannes gezeigt wurden. In Venedig erzielte er mit "Pieces of a Woman", das 2020 im Wettbewerb der 77. Festivalausgabe lief, große internationale Resonanz. Das offizielle Archiv von La Biennale bestätigt, dass Vanessa Kirby für diesen Film die Coppa Volpi als beste Schauspielerin gewann und dass auch Ellen Burstyn zur Besetzung gehörte. Der Film war zugleich ein wichtiger Durchbruch Mundruczós in die englischsprachige Produktion.
"Place to Be" bringt ihn erneut mit der Drehbuchautorin Kata Wéber zusammen, mit der er an mehreren Projekten gearbeitet hat, darunter "Pieces of a Woman" und "Evolution". Das Festival de Cannes verbindet ihre Zusammenarbeit in den Materialien zu "Evolution" mit einem Interesse an Familiengeschichte, Identität und vererbtem Trauma, während der neue Film den Fokus bewusst in eine wärmere Tonlage verschiebt. Variety zufolge ist "Place to Be" der zweite Langfilm Mundruczós, der 2026 auf einem großen Festival präsentiert wurde, nachdem "At the Sea" mit Amy Adams bereits früher im Jahr in Berlin gezeigt worden war. Das neue Projekt zeigt deshalb, wie unterschiedlich der Ton seiner Filme sein kann, obwohl Themen wie Verlust, Einsamkeit und die Suche nach einer neuen Richtung erneut auftreten.
Für Mundruczó stellt der Film einen Versuch dar, diese Themen ohne die Intensität der Tragödie zu behandeln, die einen Teil seines früheren Werks geprägt hat. Die offizielle Regieerklärung betont das Vertrauen in Zufall, Geheimnis und kleine, zerbrechliche Momente, die den Verlauf eines Lebens verändern können. Dieser Ansatz stimmt mit dem Festivalnachhall der Premiere überein: Statt spektakulärer Handlung oder eines großen politischen Rahmens zogen vor allem die schauspielerischen Beziehungen und die emotionale Reaktion des Publikums Aufmerksamkeit auf sich. Die sechs Minuten Ovationen bleiben dabei ein unmittelbares Maß für die Wahrnehmung im Saal und keine formale Bewertung des Films, insbesondere weil der Titel nicht um die Hauptpreise konkurrierte.
Das Festival von Venedig als Bühne für eine neue Phase des Films
Das 83. Filmfestival von Venedig findet vom 2. bis 12. September 2026 statt, und "Place to Be" wurde als einer der Titel außerhalb des Wettbewerbs ins Programm aufgenommen. Der offizielle Zeitplan von La Biennale verzeichnet Vorführungen am 9. und 10. September auf dem Lido, darunter Vorstellungen in der Sala Giardino und im Kino Astra 1. Eine solche Festivalposition verschafft dem Film internationale Sichtbarkeit, ohne dass er direkt mit den Titeln des Hauptwettbewerbs konkurriert. Screen Daily führt im Festivalführer an, dass der Film als australische Produktion mit internationalen Produktionspartnern und Vertriebsvertretung auf dem Markt präsentiert wurde, was zeigt, dass die Premiere in Venedig auch eine wichtige industrielle Funktion hat.
Was sich nach der Vorführung am 9. September ereignete, ging dennoch über den industriellen Aspekt der Veranstaltung hinaus. Variety hielt fest, wie Burstyn weinte, Waititi, Anderson und Bartlett umarmte und sich beim Publikum bedankte, während auch die übrigen Mitglieder des Teams sichtbar gerührt wirkten. Für eine Schauspielerin, die nur zwei Tage zuvor den Goldenen Löwen für ihr Lebenswerk erhalten hatte, war die Reaktion beinahe eine unmittelbare Bestätigung dafür, dass die Festivalauszeichnung nicht das Ende ihrer Karriere markierte, sondern in einem Moment erfolgte, in dem sie weiterhin einen Film in einer Hauptrolle trägt. Diese Tatsache verleiht der Geschichte, die "Place to Be" erzählen möchte, zusätzliches Gewicht: Das höhere Alter ist hier nicht nur ein Raum für Rückschau, sondern auch eine Zeit neuer Entscheidungen, neuer Beziehungen und neuer Anfänge.
Als sie den Goldenen Löwen entgegennahm, sprach Burstyn laut der offiziellen Mitteilung von La Biennale über Ehre, Glück und Dankbarkeit für die Auszeichnung und dachte während der Zeremonie darüber nach, dass ein Preis für das Lebenswerk nicht nur eine Liste von Errungenschaften sein müsse, sondern auch eine Gelegenheit für die Frage, was ein Mensch im Laufe seines Lebens gelernt habe. Zwei Tage später belohnte das Publikum gerade ihre neue Arbeit mit lang anhaltendem Applaus. "Place to Be" erhielt in Venedig damit einen Auftakt, der zugleich dem Film und seiner Hauptdarstellerin gehört: Eine bescheidene Geschichte über eine Reise mit einer verlorenen Taube verwandelte sich in eine der auffälligsten Festivalfeiern einer Schauspielkarriere, die auch im Alter von 93 Jahren aktiv bleibt.
Quellen:
- La Biennale di Venezia - offizielle Seite des Films "Place to Be", Programm, Inhaltsangabe, Schauspiel- und Kreativteam sowie Regieerklärung (Link)
- La Biennale di Venezia - offizielle Mitteilung über den Goldenen Löwen für das Lebenswerk von Ellen Burstyn und Überblick über ihre Karriere (Link)
- Variety - Bericht von der Premiere und den sechsminütigen Ovationen für "Place to Be" (Link)
- Associated Press - Bericht über Ellen Burstyns Goldenen Löwen, den Film "Flesh Impact" und ihre Karriere (Link)
- ANSA - Bericht über Pamela Anderson in Venedig und ihre Rolle im Film "Place to Be" (Link)
- People - Gespräch mit Ellen Burstyn und Taika Waititi über ihre Beziehung während der Dreharbeiten des Films (Link)
- Festival de Cannes - biografischer und festivalbezogener Überblick über Kornél Mundruczós Karriere (Link)
- La Biennale di Venezia - Archiv der offiziellen Auszeichnungen des 77. Filmfestivals von Venedig und der Coppa Volpi für Vanessa Kirby in "Pieces of a Woman" (Link)
- Screen Daily - Festivalführer und Produktionskontext des Films "Place to Be" (Link)