Alexander Zverev erreicht sein 13. Grand-Slam-Halbfinale und setzt seine außergewöhnliche Saison bei den US Open fort
Alexander Zverev zog nach einem überzeugenden 6:2, 7:5, 6:1-Sieg gegen Botic van de Zandschulp im am 9. September im Arthur Ashe Stadium in New York ausgetragenen Viertelfinale in das Halbfinale der US Open 2026 ein. Nach Angaben der offiziellen Turnierwebsite erreichte der topgesetzte Spieler damit das 13. Grand-Slam-Halbfinale seiner Karriere und sein viertes in dieser Saison und bestätigte damit die Konstanz, die ihn im Laufe des Jahres 2026 an der Spitze des Herrentennis gehalten hat. Der deutsche Tennisspieler trifft im Kampf um einen Platz im Finale auf Karen Khachanov, der sein drittes Grand-Slam-Halbfinale erreichte, nachdem Alexander Blockx im Viertelfinale aufgegeben hatte. Zverev führt im direkten Vergleich mit 6-3, doch die offizielle Website der US Open weist darauf hin, dass Khachanov alle drei Siege gegen ihn auf Hartplatz errungen hat. Das Halbfinale steht am Freitag, dem 11. September, auf dem Programm, und der Sieger wird dem Titel beim letzten Grand-Slam-Turnier der Saison einen Schritt näherkommen.
Zverevs Ergebnis in New York gewinnt zusätzlich an Bedeutung, wenn man es im Kontext des gesamten Jahres 2026 betrachtet. Die ATP gibt an, dass er im Januar das Halbfinale der Australian Open erreichte, wo ihn Carlos Alcaraz nach fünf Stunden und 27 Minuten besiegte, anschließend im Juni bei Roland Garros den ersten Grand-Slam-Titel seiner Karriere gewann und im Juli im Wimbledon-Finale stand. Mit dem Einzug unter die letzten vier bei den US Open sicherte er sich in derselben Saison bei allen vier großen Turnieren mindestens einen Halbfinaleinzug. Die offizielle Website der US Open hebt hervor, dass es das erste Mal in seiner Karriere ist, dass er innerhalb eines Jahres bei allen vier Grand Slams so weit gekommen ist. Eine solche Serie garantiert keinen Titel in New York, zeigt jedoch ein Maß an Stabilität, das bei Grand-Slam-Turnieren besonders selten ist.
Van de Zandschulp konnte seine überraschende Serie nicht verlängern
Das Viertelfinalduell gegen Van de Zandschulp war das erste Aufeinandertreffen der beiden Spieler, und Zverev gab von Beginn an das Tempo vor und setzte den niederländischen Tennisspieler damit ständig unter Druck. Die offizielle Website der US Open berichtete, dass der topgesetzte Spieler unter Flutlicht im größten Stadion des Billie Jean King National Tennis Center in drei Sätzen mit 6:2, 7:5, 6:1 gewann. Der erste und der dritte Satz waren vom Ergebnis her äußerst überzeugend, während der zweite deutlich mehr Widerstand brachte und zeigte, wie wichtig Zverevs Geduld in der Schlussphase des Satzes war. Obwohl der Turnierbericht festhält, dass der Deutsche nicht in Bestform war, reichte sein Gesamtniveau aus, um eine weitere Überraschung durch einen Spieler zu verhindern, der im Verlauf des Turniers bereits gesetzte Gegner ausgeschaltet hatte. Für Zverev war dabei besonders wichtig, dass er sein drittes Match in Folge ohne einen fünften Satz beendete, nachdem sein Start in das Turnier äußerst kräftezehrend gewesen war.
Van de Zandschulp kam nicht als einer der Hauptkandidaten für die Schlussphase nach New York, doch sein Weg ins Viertelfinale bestätigte, dass er auf schnellem Hartplatz gefährlich ist. Nach Angaben der US Open besiegte er in der zweiten Runde den an Nummer sechs gesetzten Alex de Minaur in drei Sätzen, während er im Achtelfinale gegen Arthur Gee einen Matchball abwehrte und nach fünf Stunden und 13 Minuten gewann. Die Organisatoren bezeichneten diese Begegnung als das viertlängste Match in der Geschichte der US Open. Der Niederländer erreichte damit zum zweiten Mal in seiner Karriere das Viertelfinale in New York, nach seinem Durchbruch im Jahr 2021, doch gegen Zverev blieb ihm die Chance auf sein erstes Grand-Slam-Halbfinale verwehrt. Sein Einzug unter die besten acht zeigte dennoch erneut, wie sich die Auslosung großer Turniere für einen Spieler öffnen kann, der im richtigen Moment mehrere Siege gegen höher platzierte Gegner aneinanderreiht.
Von fast zehn Stunden in den ersten beiden Runden zu einer Serie überzeugenderer Siege
Zverevs Weg durch die diesjährigen US Open wirkte von Beginn an nicht ruhig. In der ersten Runde gegen Lorenzo Sonego geriet er ernsthaft in Bedrängnis und musste das Match in fünf Sätzen drehen: 6:4, 3:6, 6:7(7), 7:5, 6:4. Laut dem offiziellen Bericht der US Open dauerte die Begegnung vier Stunden und 53 Minuten, und Sonego war im vierten Satz nur zwei Punkte vom Sieg entfernt. Zverev betonte nach dem Match, wie körperlich und mental anspruchsvoll das Duell gewesen war, während die Turnierstatistik zeigte, dass er fünf seiner 22 Breakchancen nutzte. Bereits zu diesem Zeitpunkt war klar, dass seine Erholungsfähigkeit einer der wichtigen Faktoren im weiteren Verlauf des Turniers sein würde.
Auch die zweite Runde brachte keine Erholung. Quentin Halys zwang den topgesetzten Spieler in einen weiteren Marathon, den Zverev nach vier Stunden und 33 Minuten mit 6:4, 4:6, 7:6(3), 6:7(3), 6:3 gewann. Allein in seinen ersten beiden Auftritten bei dem Turnier verbrachte er laut den offiziellen Matchzeiten insgesamt neun Stunden und 26 Minuten auf dem Platz. Gerade deshalb stellt die dritte Runde gegen Alejandro Tabilo einen wichtigen Wendepunkt in seinem Turnier dar: Zverev gewann damals 6:2, 7:6(2), 6:2 und vermied in jenem Jahr in New York erstmals ein langes Match. Die US Open geben außerdem an, dass er im zweiten Satz zwei Satzbälle abwehrte und damit verhinderte, dass die Begegnung möglicherweise erneut kompliziert wurde.
Im Achtelfinale gegen Luciano Darderi setzte sich dieser Trend fort. Zverev besiegte den an Nummer 21 gesetzten Spieler mit 6:2, 6:2, 7:6(3) und zog damit mit zwei aufeinanderfolgenden Drei-Satz-Siegen ins Viertelfinale ein. Die offizielle Turnierwebsite hob damals hervor, dass er der einzige Tennisspieler im Herrenfeld war, der 2026 bei allen vier Grand-Slam-Turnieren mindestens das Viertelfinale erreicht hatte. Der Sieg gegen Van de Zandschulp ging noch einen Schritt weiter: Er beendete sein drittes Match in Folge ohne Satzverlust und sicherte sich seinen Platz im Halbfinale ohne einen weiteren körperlichen Marathon, wie er den Beginn seines Auftritts in New York geprägt hatte. In der Schlussphase eines zweiwöchigen Grand Slams kann eine solche Energieersparnis wichtig sein, insbesondere wenn als Nächstes Gegner mit Erfahrung auf den größten Bühnen warten.
Die Saison, in der er endlich seinen ersten Grand-Slam-Titel gewann
Zverev geht als Spieler in die US Open 2026, dem die größte Last seiner Karriere bereits einige Monate zuvor von den Schultern genommen worden war. Die ATP bestätigte am 7. Juni, dass er Flavio Cobolli im Finale von Roland Garros mit 6:1, 4:6, 6:4, 6:7(5), 6:1 besiegte und seinen ersten Grand-Slam-Titel gewann. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte er seine ersten drei Endspiele bei den größten Turnieren verloren, darunter auch das besonders schmerzhafte Finale der US Open 2020 gegen Dominic Thiem. Die offizielle Website der US Open erinnert daran, dass er damals nach einer Zwei-Satz-Führung kurz vor dem Titel stand, das Match jedoch nicht zu Ende bringen konnte. Der Triumph in Paris sechs Jahre später veränderte den Kontext jeder folgenden großen Schlussphase: Zverev versucht nicht mehr zu beweisen, dass er einen Grand Slam gewinnen kann, sondern möchte einen zweiten Titel hinzufügen.
Bei Roland Garros wurde er zugleich der erste deutsche Sieger im Herreneinzel seit Henner Henkel im Jahr 1937 und laut ATP erst der dritte deutsche Tennisspieler, der in der Open Era einen Grand Slam gewann, nach Boris Becker und Michael Stich. Einen Monat später setzte er seine Serie auf dem Rasen von Wimbledon fort, wo er erstmals das Finale erreichte. Die ATP gibt an, dass ihn Jannik Sinner im Endspiel mit 6:7(7), 7:6(2), 6:3, 6:4 besiegte. Zusammen mit dem Halbfinale der Australian Open und dem aktuellen Halbfinale der US Open bedeutet das, dass Zverev 2026 auf allen Grand-Slam-Belägen ein ausreichend stabiles Spiel gefunden hat, um die letzten Turniertage zu erreichen. Besonders wichtig ist die Tatsache, dass diese Ergebnisse auf Hartplatz in Melbourne und New York, auf Sand in Paris sowie auf Rasen in London erzielt wurden, was die Anpassungsfähigkeit seines Spiels unterstreicht.
Die Australian Open boten eine andere Art von Prüfung. Im Halbfinale gegen Alcaraz verlor Zverev mit 6:4, 7:6(5), 6:7(3), 6:7(4), 7:5, und die ATP verzeichnete dieses Match mit einer Dauer von fünf Stunden und 27 Minuten als das längste Halbfinale in der Geschichte des Turniers. Der Deutsche führte im fünften Satz mit 5:3, konnte die Begegnung aber nicht beenden. Diese Niederlage hätte die Saison stark beeinflussen können, doch einige Monate später gewann er Roland Garros, erreichte anschließend das Finale von Wimbledon und steht nun erneut in einem Grand-Slam-Halbfinale. Die Konstanz seiner Ergebnisse nach einem derart kräftezehrenden Jahresbeginn ist einer der Gründe, weshalb sein Auftritt in New York eine größere Bedeutung besitzt als nur die eines einzelnen Viertelfinalsiegs.
Topgesetzter Spieler nach Sinners Rückzug
Zverev ist bei den US Open an Nummer eins gesetzt, was die Erwartungen in der Auslosung zusätzlich erhöhte. Die offizielle Turnierwebsite gab vor Beginn des Hauptfeldes bekannt, dass er den ersten Platz im Tableau erhielt, nachdem sich die Nummer eins der Welt, Jannik Sinner, wegen einer Verletzung zurückgezogen hatte. Titelverteidiger Carlos Alcaraz war an Nummer zwei gesetzt, sodass Zverev als bestplatzierter Spieler der oberen Hälfte der Auslosung vom ersten Tag an die Rolle eines der Hauptfavoriten trug. Der Status als Topgesetzter bescherte ihm jedoch keinen leichten Auftakt, wie die Fünf-Satz-Matches gegen Sonego und Halys zeigten. Erst nach diesen Herausforderungen begann er einen Rhythmus aufzubauen, der ihn in den drei folgenden Begegnungen zu Siegen ohne Satzverlust führte.
Für den 29-jährigen Deutschen nimmt New York auch wegen des Finales von 2020 einen besonderen Platz in seiner Karriere ein. Damals ließ er gegen Thiem eine große Chance auf seinen ersten Grand-Slam-Titel ungenutzt, und die Niederlage blieb über Jahre hinweg einer der Bezugspunkte in Diskussionen über seinen Umgang mit den größten Matches. Nun kehrt er als amtierender Roland-Garros-Sieger und als Spieler, der inzwischen bewiesen hat, dass er ein Best-of-Five-Finale gewinnen kann, in die Schlussphase desselben Turniers zurück. Der Erfahrungsunterschied ist nicht nur psychologischer Natur: Zverev geht 2026 mit 13 Grand-Slam-Halbfinalteilnahmen in das Halbfinale, während es für Khachanov das dritte Halbfinale dieser Art ist. Erfahrung allein wird das Match jedoch nicht entscheiden, insbesondere gegen einen Gegner, der bereits gezeigt hat, dass er auf Hartplatz Zverevs größte Stärken neutralisieren kann.
Khachanov kehrt nach vier Jahren in die Schlussphase der US Open zurück
Karen Khachanov sicherte sich einen Platz im Halbfinale, nachdem Alexander Blockx ihr Viertelfinalmatch aufgegeben hatte. Nach Angaben der US Open führte Khachanov zum Zeitpunkt der Aufgabe mit 6:2, 7:5, 3:2, und die Begegnung hatte eine Stunde und 37 Minuten gedauert. Blockx hatte während des Matches gesundheitliche Probleme und nahm medizinische Hilfe in Anspruch, während Khachanov den größten Teil des bis dahin gespielten Duells kontrollierte. Für den russischen Tennisspieler ist es das zweite Halbfinale bei den US Open nach 2022 und das dritte Grand-Slam-Halbfinale seiner Karriere; neben New York gehörte er auch bei den Australian Open 2023 zu den letzten vier. In keinem dieser beiden früheren Fälle erreichte er das Finale.
Khachanov hat auf seinem Weg in die Schlussphase bereits mehrere anspruchsvolle Matches überstanden. In der zweiten Runde besiegte er den an Nummer drei gesetzten Felix Auger-Aliassime mit 6:7(5), 6:3, 6:2, 6:2, und im Achtelfinale bezwang er den an Nummer 14 gesetzten Learner Tien nach fünf Sätzen mit 7:5, 4:6, 6:7(6), 6:1, 6:4. Die US Open geben an, dass ihm der Sieg gegen Tien das siebte Grand-Slam-Viertelfinale seiner Karriere und sein zweites in New York bescherte. Das Viertelfinale gegen Blockx endete früher als erwartet, sodass Khachanov einen weiteren langen körperlichen Test vermied. Damit geht auch er mit gewissen Energiereserven in das Halbfinale, was gegen einen Spieler wichtig sein kann, der sich in hohem Maße auf einen kraftvollen Aufschlag, tiefe Grundschläge und Druck in langen Aufschlagspielen stützt.
Der direkte Vergleich spricht für Zverev, der Hartplatz mahnt jedoch zur Vorsicht
Die offizielle Website der US Open gibt an, dass Zverev in den bisherigen neun Begegnungen mit Khachanov mit 6-3 führt. Diese Gesamtbilanz deutet auf einen klaren Vorteil für den topgesetzten Spieler hin, doch dieselbe Quelle weist auf ein Detail hin, das in New York besonders relevant ist: Alle drei Siege Khachanovs wurden auf Hartplatz erzielt. Ihre gemeinsame Geschichte umfasst auch Matches auf großen Bühnen, sodass beide mit den Spielmustern des jeweils anderen bestens vertraut sind. Zverev wird versuchen, seinen Aufschlag durchzusetzen und mit dem ersten Schlag nach dem Aufschlag die Initiative zu übernehmen, während Khachanov von der Grundlinie genug Kraft besitzt, um ihn zu längeren Ballwechseln zu zwingen und die Zahl der kurzen Punkte zu reduzieren. Gerade die Qualität des Returns und die Nutzung der seltenen Breakchancen dürften daher zu den entscheidenden taktischen Bereichen des Duells gehören.
Für Zverev ist außerdem wichtig, dass er seine auf dem Platz verbrachte Zeit während der zweiten Turnierwoche schrittweise reduziert hat. Nach den beiden Marathons zum Auftakt entschied er die Matches gegen Tabilo, Darderi und Van de Zandschulp in drei Sätzen für sich. Khachanov wiederum musste gegen Tien über fünf Sätze gehen, beendete sein Viertelfinale jedoch noch vor dem Ende des dritten Satzes. Daher sollte die körperliche Frische kein einseitiger Faktor sein, sondern ein weiterer Bereich, in dem sich der Vorteil erst im Verlauf des Matches herausbilden muss. In der Schlussphase eines Grand Slams reduzieren sich die Unterschiede zwischen Spielern häufig auf einige wenige Punkte in Aufschlagspielen, Tie-Breaks oder Satzendphasen, und ihr direkter Vergleich deutet darauf hin, dass Khachanov genügend Erfahrung besitzt, um Zverevs Plan zu stören.
Ein Halbfinale mit hohem Einsatz und einer klaren Bedeutung für Zverevs Saison
Der offizielle Spielplan der US Open für den 11. September sieht zwei Halbfinals im Herreneinzel im Arthur Ashe Stadium vor, während das Finale am Sonntag, dem 13. September, stattfindet. Zverev erreicht diese Phase als topgesetzter Spieler, amtierender Roland-Garros-Sieger und Tennisspieler, der in diesem Jahr bei jedem Grand Slam mindestens das Halbfinale erreicht hat. Khachanov kommt als ungesetzter Spieler, der bereits hoch gesetzte Gegner ausgeschaltet hat und erstmals seit 2022 wieder im Halbfinale von New York steht. Ihr Duell verbindet daher Zverevs außergewöhnliche saisonale Konstanz mit Khachanovs Chance, nach mehreren Jahren erneut seinen größten Durchbruch auf der Grand-Slam-Bühne zu schaffen. Unabhängig von Rangliste und Setzposition bietet die Geschichte ihrer Begegnungen auf Hartplatz genügend Gründe für Vorsicht vor dem ersten Punkt.
Mit dem Einzug unter die letzten vier hat sich Zverev laut der offiziellen Preisgeldtabelle der US Open 2026 bereits 1,45 Millionen US-Dollar gesichert, während der Finalist 2,8 Millionen und der Sieger 5,5 Millionen Dollar erhält. Die Geldbeträge verdeutlichen zusätzlich die Größe des Turniers, doch für den topgesetzten Spieler hat die sportliche Bedeutung noch größeres Gewicht. Ein zweiter Grand-Slam-Titel in derselben Saison würde 2026 endgültig zum erfolgreichsten Jahr seiner Karriere machen und die lange Phase der Suche nach dem ersten großen Titel in eine Saison verwandeln, in der mehrere der größten Turniere gewonnen werden könnten. Der erste Schritt dorthin führt über Khachanov, einen Gegner, den er gut kennt, gegen den die Statistik auf Hartplatz jedoch keinerlei Nachlässigkeit erlaubt. New York wird am Freitag somit einen neuen Test für Zverevs Fähigkeit bieten, seine beste Grand-Slam-Saison in ein weiteres Finale zu verwandeln.
Quellen:
- US Open - offizielle Berichte über das Viertelfinale Zverev-Van de Zandschulp, Khachanovs Weiterkommen gegen Blockx und den direkten Vergleich der Halbfinalisten (Zverevs Viertelfinale; Khachanovs Viertelfinale; direkter Vergleich)
- US Open - offizielle Berichte über Zverevs Weg durch die ersten vier Runden (Sonego; Halys; Tabilo; Darderi)
- US Open - offizielle Angaben zu Van de Zandschulps Weg ins Viertelfinale und Khachanovs Sieg gegen Learner Tien (Van de Zandschulp; Khachanov)
- US Open - Veröffentlichung der Auslosung und Bestätigung von Zverevs Status als Topgesetzter nach Sinners Rückzug (Link)
- ATP Tour - offizielle Berichte über Zverevs Ergebnisse bei Roland Garros, Wimbledon und den Australian Open 2026 (Roland Garros; Wimbledon; Australian Open)
- US Open - offizieller Spielplan der Schlussphase und Preisgeld des Turniers 2026 (Spielplan; Preisgeld)