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Deutschland und Ungarn im WM-Viertelfinale: Ungarinnen nach 40 Jahren wieder unter den besten acht Teams

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Verfolgen Sie, wie Deutschland und Ungarn in Berlin das Viertelfinale der Basketball-WM der Frauen erreicht haben. Deutschland besiegte Südkorea 94:56, Ungarn setzte sich 84:63 gegen Japan durch und steht erstmals seit 1986 wieder unter den besten Acht - nun wartet Titelverteidiger USA

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KI-Illustration: Deutschland und Ungarn im WM-Viertelfinale: Ungarinnen nach 40 Jahren wieder unter den besten acht Teams Karlobag.eu / KI-Illustration

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Deutschland und Ungarn im Viertelfinale der Weltmeisterschaft; Ungarinnen nach 40 Jahren wieder unter den besten Acht

Deutschland und Ungarn sicherten sich am 8. September in Berlin auf äußerst überzeugende Weise den Einzug ins Viertelfinale der FIBA-Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026. Die Gastgeberinnen besiegten Südkorea mit 94:56, während Ungarn Japan mit 84:63 bezwang und erstmals seit 1986 wieder zu den acht besten Nationalmannschaften der Welt gehört. Für Deutschland ist der Erfolg noch bedeutender, denn nach Angaben der FIBA handelt es sich um das erste WM-Viertelfinale in der Geschichte der deutschen Frauen-A-Nationalmannschaft. Ungarn trifft am 10. September auf Titelverteidiger Vereinigte Staaten von Amerika, während Deutschland gegen den amtierenden Europameister Belgien antreten wird. Beide Spiele werden in der Berlin Arena ausgetragen, wo die Schlussphase der Weltmeisterschaft vor dem heimischen Publikum stattfindet.

Die beiden Siege in der Qualifikationsrunde zum Viertelfinale bestätigten zugleich die unterschiedlichen Wege, auf denen Deutschland und Ungarn zum größten Erfolg ihrer aktuellen Generationen auf der Weltbühne gelangten. Deutschland steigerte nach der deutlichen Niederlage gegen Spanien zum Turnierauftakt schrittweise sein Spielniveau und kontrollierte gegen Südkorea sämtliche 40 Minuten. Ungarn musste dagegen gegen Japan auf ein starkes Comeback der Gegnerinnen im zweiten Viertel reagieren, stellte nach der Pause jedoch erneut die Kontrolle in der Verteidigung und beim Rebound her. Die FIBA hob in ihren Berichten nach den Spielen die historische Dimension beider Ergebnisse hervor: Ungarn kehrte nach vier Jahrzehnten unter die besten Acht zurück, und Deutschland öffnete erstmals die Tür zum Viertelfinale.

Deutschland übernahm nach dem 8:8 gegen Südkorea vollständig die Kontrolle

Deutschland begann die Partie gegen Südkorea konzentriert und war sich bewusst, dass es einer Mannschaft, die auf Tempo, Bewegung ohne Ball und Distanzwürfe setzt, keinen frühen Rhythmus erlauben durfte. Laut dem Bericht des Deutschen Basketball Bundes legte Bundestrainer Olaf Lange besonderen Wert auf die Verteidigung der Dreipunktelinie, und nach dem kurzen Ausgleich zum 8:8 begann die deutsche Mannschaft, sich abzusetzen. Frieda Bühner traf einen wichtigen Dreier zum 11:8, und Deutschland beendete das erste Viertel mit einer 23:14-Führung. Im zweiten Abschnitt wuchs der Vorsprung weiter, obwohl Südkorea zwischenzeitlich auf 27:22 herankam. Deutschland antwortete mit Spiel über die großen Positionen, Reboundkontrolle und einer Serie starker Aktionen von Marie Gülich, sodass es zur Halbzeit bereits 46:29 stand.

Das dritte Viertel beseitigte praktisch jede verbleibende Spannung. Der offizielle Spielbericht der FIBA zeigt, dass Deutschland diesen Abschnitt mit 22:11 gewann und nach 30 Minuten mit 68:40 führte. Die südkoreanische Mannschaft suchte weiterhin ihre Chancen aus der Distanz, fand jedoch nicht die Trefferquote, mit der sie ernsthaft hätte gefährlich werden können. Nach der FIBA-Statistik beendete Südkorea die Partie mit 35 Prozent Trefferquote aus dem Feld und 25,9 Prozent von der Dreipunktelinie, während Deutschland insbesondere innerhalb der Zone äußerst effizient war und 62,8 Prozent seiner Zweipunktwürfe verwandelte. Das letzte Viertel ging mit 26:16 an die Gastgeberinnen, sodass das Endergebnis von 94:56 zugleich den größten Abstand der Partie darstellte. Deutschland führte nahezu während des gesamten Spiels, und die FIBA verzeichnete einen maximalen Vorsprung von 38 Punkten.

Beste deutsche Punktesammlerin war Marie Gülich mit 19 Punkten, Bühner steuerte 17 bei. Luisa Geiselsöder erzielte 12 Punkte, Nyara Sabally 10, während Leonie Fiebich die Partie laut FIBA-Daten mit acht Punkten, zehn Rebounds, vier Assists und drei Blocks beendete. Gerade Fiebichs Beitrag über ihre reine Punkteausbeute hinaus ist eines der wichtigen Elemente des deutschen Aufschwungs im Verlauf des Turniers: Die FIBA hob nach dem Sieg ihre Rolle bei der Spielorganisation, in der Verteidigung und bei der Kontrolle des Tempos hervor. Die offiziellen Daten nennen außerdem 6.227 Zuschauer in der Berlin Arena, was den Eindruck des Heimvorteils in einer Partie zusätzlich verstärkte, die ab der Mitte des zweiten Viertels nur noch in eine Richtung verlief.

Von der Niederlage gegen Spanien zum ersten Viertelfinale der Geschichte

Das deutsche Ergebnis gewinnt besonders an Gewicht, wenn man den Beginn der Weltmeisterschaft berücksichtigt. Die Mannschaft von Olaf Lange eröffnete die Gruppe A mit einer 53:83-Niederlage gegen Spanien und antwortete anschließend mit Siegen gegen Japan mit 74:58 und Mali mit 83:58. Damit sicherte sie sich den zweiten Platz in der Gruppe und den Einzug in das Qualifikationsspiel zum Viertelfinale gegen Südkorea, den Drittplatzierten der Gruppe B. Nach Angaben der FIBA ist das Turnier 2026 die erste Frauen-Basketball-Weltmeisterschaft mit dem erweiterten Format von 16 Nationalmannschaften: Die Sieger der vier Gruppen ziehen direkt ins Viertelfinale ein, während die Zweit- und Drittplatzierten eine zusätzliche K.-o.-Runde bestreiten. Deutschland erreichte seine historische Platzierung genau über diese neue Wettbewerbsphase.

Die FIBA gibt an, dass die Basketball-Weltmeisterschaft der Frauen 2026 vom 4. bis 13. September in Berlin ausgetragen wird und es sich um die 20. Ausgabe des wichtigsten internationalen Nationalmannschaftswettbewerbs im Frauenbasketball handelt. Deutschland ist nach der Weltmeisterschaft 1998 zum zweiten Mal Gastgeber, hatte vor diesem Turnier jedoch noch nie das Viertelfinale erreicht. Deshalb ist der Sieg gegen Südkorea nicht nur das Überwinden einer K.-o.-Hürde, sondern zugleich das beste deutsche Ergebnis bei einer Weltmeisterschaft. Lange hob nach der Partie laut einer Mitteilung des Deutschen Basketball Bundes insbesondere die Disziplin und Konzentration in der Verteidigung hervor und betonte, dass gerade der defensive Ansatz die Grundlage des Sieges gewesen sei. Deutschland geht nun nach der Auftaktniederlage mit drei Siegen in Folge und in einer völlig anderen Stimmung als zu Beginn des Turniers ins Viertelfinale.

Ungarn wehrte Japans Comeback ab und entschied die Partie nach der Halbzeit

Ungarn zeigte gegen Japan von Beginn an, dass es das Tempo der Gegnerinnen verlangsamen und eine der gefährlichsten Distanzwurf-Mannschaften des Turniers einschränken wollte. Nach dem Bericht des Ungarischen Basketballverbandes eröffnete Agnes Studer die Partie mit einem Dreier, und Ungarn ging mit 7:0 in Führung, bevor Japan seine ersten Punkte erzielte. Das erste Viertel beendete Ungarn mit 20:12, zu Beginn des zweiten erhöhte es den Vorsprung zunächst auf 24:12 und anschließend auf 32:19. Japan fand jedoch eine Antwort: Mit einem 15:2-Lauf gelang in der Schlussphase der ersten Halbzeit der Ausgleich zum 34:34. Studer traf daraufhin einen Dreier, durch den Ungarn mit einer 37:34-Führung in die Pause ging, was sich als wichtiger psychologischer Moment der Partie erwies.

Nach der Halbzeit stellte Ungarn die Kontrolle wieder her. Virág Takács-Kiss traf von der Dreipunktelinie, Réka Lelik bestrafte die japanische Verteidigung weiterhin, und der Vorsprung wuchs erneut auf einen zweistelligen Wert. Ungarn gewann das dritte Viertel mit 21:11 und ging mit einer 58:45-Führung in die letzten zehn Minuten. Japan konnte das Comeback aus dem zweiten Abschnitt nicht wiederholen, während Ungarn den Abstand in der Schlussphase bis zum Endstand von 84:63 weiter vergrößerte. Die FIBA-Statistik zeigt einen klaren Unterschied bei der Wurfausbeute: Ungarn traf 50 Prozent aller Feldwürfe und 44 Prozent seiner Dreier, während Japan bei 32 Prozent aus dem Feld und 21,2 Prozent von der Dreipunktelinie blieb. Ungarn führte 39 Minuten und 39 Sekunden, der größte Vorsprung betrug 23 Punkte.

Réka Lelik zeigte eines ihrer besten Spiele im Nationaltrikot und erhielt mit 23 Punkten, acht Rebounds und vier Assists von der FIBA die Auszeichnung als beste Spielerin der Partie. Ihre Effizienzwertung betrug 32 und gehörte damit bis zu diesem Zeitpunkt zu den höchsten des Turniers. Takács-Kiss steuerte 17 Punkte und acht Rebounds bei, Studer 11 und Dorka Juhász 10 Punkte. Bemerkenswert ist, dass Ungarn einen derart wichtigen Sieg nicht ausschließlich über Juhász, seine prominenteste Innenspielerin, erreichte, sondern durch eine deutlich breitere Verteilung der offensiven Verantwortung. Gerade diese Vielseitigkeit ermöglichte es Ungarn zusammen mit der Reboundkontrolle und einem wesentlich besseren Distanzwurf als Japan, den einzigen ernsthaften Krisenmoment des Spiels zu überstehen.

Die Partie hatte unmittelbar vor der Halbzeit auch einen besorgniserregenden Moment. Associated Press berichtete, dass die japanische Shooting Guard Saki Hayashi nach einem unglücklichen Sturz wegen einer schweren Verletzung am rechten Arm das Spielfeld verlassen musste. Das medizinische Personal versorgte sie sofort, und das Publikum verabschiedete sie mit Applaus. Unmittelbar nach dem Spiel war noch keine offizielle medizinische Diagnose veröffentlicht worden, sodass die genaue Art der Verletzung nicht bestätigt war. Der sportliche Teil der Begegnung wurde nach der Unterbrechung fortgesetzt, doch die Verletzung einer der wichtigen japanischen Spielerinnen blieb eine der schwierigsten Szenen des Abends.

Ungarns Rückkehr unter die besten Acht nach 1986

Für Ungarn ist der Einzug ins Viertelfinale wegen der langen Zeit ohne ein solches Ergebnis von besonderer Bedeutung. Die FIBA gibt an, dass die Nationalmannschaft seit 1986 bei einer Weltmeisterschaft nicht mehr unter den besten Acht vertreten war und 2026 nach ihrem letzten Auftritt im Jahr 1998 auf die WM-Bühne zurückkehrte. In Berlin begann Ungarn mit einer deutlichen 53:99-Niederlage gegen Frankreich, erholte sich danach jedoch mit Siegen gegen Nigeria mit 71:67 und Südkorea mit 82:73. Der zweite Platz in Gruppe B brachte das K.-o.-Spiel gegen Japan, den Drittplatzierten der Gruppe A, und mit dem 84:63-Sieg verwandelte die ungarische Nationalmannschaft eine gute Gruppenphase in ein historisches Ergebnis.

Lelik sagte nach dem Spiel gegenüber Associated Press, das Gefühl sei unglaublich, und erinnerte daran, dass Ungarn seit vierzig Jahren nicht mehr im Viertelfinale gestanden habe. Der historische Kontext wird zusätzlich dadurch verstärkt, dass Ungarn bei einer Weltmeisterschaft zuletzt ausgerechnet 1986 gegen die USA gespielt hatte. Die FIBA-Datenbank der direkten Duelle zeigt, dass die US-Amerikanerinnen damals mit 78:63 gewannen und insgesamt vier Siege in vier erfassten Seniorinnen-Duellen bei großen FIBA-Wettbewerben vorweisen. Ungarn geht nun zwar nicht als Favorit in das Duell, aber mit drei Siegen in Folge und deutlich größerem Selbstvertrauen als nach der schweren Niederlage gegen Frankreich zum Auftakt der Weltmeisterschaft.

Die USA sind klarer Favorit, aber Ungarn hat Trümpfe unter dem Korb

Ungarns Viertelfinalgegner sind die Vereinigten Staaten von Amerika, viermaliger Weltmeister in Folge und erfolgreichste Nationalmannschaft in der Geschichte des Wettbewerbs. Laut FIBA verfügen die USA über 11 Weltmeistertitel, darunter das 2022 in Sydney gewonnene Gold, und versuchen in Berlin, den fünften Titel in Folge zu holen. Als Siegerinnen der Gruppe D zogen die US-Amerikanerinnen direkt ins Viertelfinale ein. In der Gruppenphase besiegten sie China mit 94:61, Italien mit 55:52 und Tschechien mit 105:64, wobei gerade die knappe Partie gegen Italien zeigte, dass selbst der dominante Titelverteidiger nicht an jedem Turnierabend unantastbar ist. Nach dieser Begegnung erklärte die FIBA, dass 55 Punkte die niedrigste US-amerikanische Punkteausbeute bei einer Weltmeisterschaft seit Einführung der Dreipunktelinie im Jahr 1984 gewesen seien.

In der Vorschau auf das Viertelfinale hebt die FIBA Dorka Juhász, die MVP-Spielerin der EuroLeague, sowie Kapitänin Virág Takács-Kiss als zentrale ungarische Trümpfe hervor. Die US-Nationalmannschaft verfügt auf den großen Positionen über außergewöhnliche Tiefe, unter anderem mit Breanna Stewart, Aliyah Boston und Angel Reese, sodass Ungarn sein Spiel kaum ausschließlich auf körperliche Präsenz unter dem Korb aufbauen kann. Die FIBA weist zudem auf den ungarischen Durchschnitt von 21,5 Ballverlusten pro Spiel hin, was gegen die US-Verteidigung und deren Umschaltspiel entscheidend sein könnte. Andererseits hat Ungarn im bisherigen Turnierverlauf von der Dreipunktelinie etwas besser getroffen als die USA und gegen Japan gezeigt, dass es ein wichtiges Spiel auch dann gewinnen kann, wenn Juhász nicht die beste Punktesammlerin ist. Für die Mannschaft von Péter Völgyi wird entscheidend sein, die Ballverluste zu reduzieren, das amerikanische Tempo zu verlangsamen und die Effizienz beim Distanzwurf aufrechtzuerhalten.

Deutschland trifft auf Belgien, den amtierenden Europameister

Deutschland wird am 10. September im Viertelfinale gegen Belgien spielen, das als Sieger der Gruppe C direkt unter die besten Acht einzog. Der Deutsche Basketball Bund gibt an, dass der Spielbeginn für 17:45 Uhr Ortszeit in Berlin angesetzt ist. Belgien geht als amtierender Europameister und als Mannschaft in das Duell, die in der Gruppenphase Puerto Rico, Australien und die Türkei besiegt hat. Für Deutschland wird dies eine deutlich anspruchsvollere Aufgabe als die Partie gegen Südkorea, insbesondere wegen der belgischen Qualität in der Spielorganisation, der Erfahrung in den Schlussphasen großer Wettbewerbe und der körperlichen Stärke unter dem Korb.

Dennoch geht der Gastgeber mit mehreren Gründen für Optimismus ins Viertelfinale. Bühner hat nach einem eher bescheidenen Auftakt gegen Spanien ihren offensiven Rhythmus gefunden, Gülich dominierte gegen Südkorea in der Zone, und Fiebich beeinflusst Spiele auch dann, wenn ihr Wurf nicht ihre wichtigste Waffe ist. Deutschland hat in drei Siegen in Folge gezeigt, dass es auf unterschiedliche Weise gewinnen kann, von der Kontrolle der Rebounds bis hin zu aggressiver Verteidigung am Perimeter. Ein zusätzlicher Faktor wird das heimische Publikum sein, das bereits im Qualifikationsspiel eine starke Atmosphäre geschaffen hat. Nach dem ersten Viertelfinale der Geschichte spielt Deutschland nun nicht mehr nur um einen neuen Platzierungsrekord, sondern auch um den Einzug in den Kreis der Medaillenkandidaten.

Das neue Turnierformat brachte sofort Spiele ohne Fehlertoleranz

Die Ergebnisse Deutschlands und Ungarns sind zugleich Beispiele dafür, wie das neue System der FIBA-Weltmeisterschaft die Dynamik des Turniers verändert hat. Statt 12 Nationalmannschaften wie 2022 in Australien treten in Berlin 16 Teams an, aufgeteilt in vier Gruppen mit jeweils vier Mannschaften. Nur der Sieger jeder Gruppe erhält einen direkten Platz im Viertelfinale, während die Zweit- und Drittplatzierten ein zusätzliches K.-o.-Spiel bestreiten müssen. Das bedeutet, dass selbst eine sehr gute Leistung in der Gruppenphase keinen Platz unter den besten Acht garantiert, was Deutschland und Ungarn nach ihren jeweiligen zweiten Plätzen in den Gruppen selbst erlebt haben. Beide zeigten jedoch im ersten Spiel ohne zweite Chance eine Leistung auf einem Niveau, das sie unter die besten Nationalmannschaften des Turniers brachte.

Die verbleibenden Spiele der Qualifikationsrunde werden am 9. September ausgetragen, wenn Puerto Rico gegen China und Italien gegen Australien spielt. Der Sieger des Duells Puerto Rico gegen China trifft auf Frankreich, während der Sieger der Partie Italien gegen Australien im Viertelfinale auf Spanien trifft. Damit wird das Feld der acht besten Nationalmannschaften der Weltmeisterschaft komplettiert, und sämtliche Viertelfinalspiele stehen am 10. September in Berlin auf dem Programm. Die Halbfinalspiele finden am 12. September statt, während das Spiel um Platz drei und das Finale für den 13. September angesetzt sind. Nach dem historischen 8. September haben Deutschland und Ungarn bereits Ergebnisse erzielt, die ihre Stellung in der jeweiligen nationalen Basketballgeschichte verändern, doch der nächste Schritt bringt Gegner aus der absoluten Welt- und Europaspitze.

Quellen:
- FIBA – offizieller Spielbericht und Statistiken der Partie Deutschland – Südkorea (Link)
- FIBA – offizieller Spielbericht und Statistiken der Partie Ungarn – Japan (Link)
- FIBA – Erklärung des neuen Formats der Weltmeisterschaft 2026 und des Systems zur Qualifikation für das Viertelfinale (Link)
- FIBA – Überblick über die Weltmeisterschaft 2026, die Geschichte des Wettbewerbs und Angaben zu den Titeln der USA (Link)
- FIBA – Vorschau auf das Viertelfinale USA – Ungarn und statistischer Kontext des Duells (Link)
- Deutscher Basketball Bund (DBB) – Bericht über den 94:56-Sieg, Aussagen und Leistungen der deutschen Spielerinnen (Link)
- Ungarischer Basketballverband (MKOSZ) – Bericht über den 84:63-Sieg und den Spielverlauf gegen Japan (Link)
- Associated Press / Sportsnet – Aussage von Réka Lelik und Bericht über die Verletzung von Saki Hayashi (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

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