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Flensburg schlägt Montpellier im Spiel um Platz drei der EHF European League in Hamburg nach Halbfinalfrust

SG Flensburg-Handewitt besiegte Montpellier HB im Spiel um Platz drei der EHF European League Men 2025/26 in der Barclays Arena in Hamburg mit 32:30. Nach der Halbfinalniederlage gegen Melsungen reagierte das deutsche Team mit Treffern von Simon Pytlick und Emil Jakobsen und beendete die Winamax EHF Finals mit einem Sieg

· 12 Min. Lesezeit
Flensburg schlägt Montpellier im Spiel um Platz drei der EHF European League in Hamburg nach Halbfinalfrust Karlobag.eu / Illustration

Flensburg beendete die Saison nach der Halbfinal-Enttäuschung mit einem Sieg: Montpellier unterlag im Kampf um Platz drei der EHF European League

SG Flensburg-Handewitt beendete seinen Auftritt bei den Winamax EHF Finals 2026 mit einem Sieg, der zwar keinen Pokal bringt, aber eine wichtige sportliche Antwort nach der schweren Halbfinalniederlage darstellt. Die deutsche Mannschaft bezwang Montpellier Handball mit 32:30 im Spiel um Platz drei der EHF European League Men 2025/26, das am Sonntag, dem 31. Mai 2026, in der Barclays Arena in Hamburg ausgetragen wurde. Laut dem offiziellen Bericht der Europäischen Handballföderation war das Duell zur Halbzeit völlig offen, mit einem Stand von 16:16, und wurde erst in der Schlussphase entschieden, in der Flensburg mehr Ruhe und weniger Fehler hatte. Damit schloss der Titelverteidiger, der einen Tag zuvor die Chance auf den dritten Titel in Folge in diesem Wettbewerb verloren hatte, das Turnier dennoch mit einem Sieg und einem Bronzeplatz ab. Montpellier blieb nach der Niederlage gegen den THW Kiel im Halbfinale Vierter, was derselbe Rang ist, den der französische Klub auch 2023 erreicht hatte.

Das Spiel hatte zusätzliches Gewicht, weil es eine Neuauflage des Vorjahresfinales war, diesmal jedoch ohne direkten Kampf um den Pokal. Die EHF betonte in ihrem Rückblick, dass sich die Geschichte hinsichtlich des Siegers wiederholte, nicht aber hinsichtlich der Leichtigkeit der Umsetzung: Flensburg hatte 2025 gegen denselben Gegner den Titel gewonnen, während es 2026 lange arbeiten musste, um den Widerstand der französischen Mannschaft zu brechen. WELT hob unter Berufung auf den Bericht aus Hamburg ebenfalls hervor, dass die Fans von Flensburg nach dem Halbfinal-Aus zumindest ein siegreiches Ende des Wochenendes bekamen. Für den deutschen Klub war es keine Saison, die gemäß den höchsten Ambitionen beendet wurde, doch der dritte Platz hatte unter Umständen Wert, in denen sowohl Flensburg als auch Montpellier mit der klaren Absicht nach Hamburg gekommen waren, im Kreis der Klubs zu bleiben, die ernsthaft an der europäischen Spitze genannt werden.

Die Rote Karte stoppte die deutsche Mannschaft nicht

Flensburg musste sehr früh auf einen wichtigen Spieler in der Rotation verzichten, was den Verlauf der Begegnung völlig hätte verändern können. Laut dem EHF-Bericht erhielt Niclas Kirkeløkke bereits in der sechsten Minute nach einem Foul an Valentin Porte die Rote Karte. Ein solcher Beginn in einem Spiel um eine Medaille bringt oft Nervosität, besonders bei einer Mannschaft, die am Vortag deutlich verloren hatte und psychologisch durch die verpasste Chance auf das Finale belastet war. Flensburg zerfiel jedoch nicht, sondern verwandelte die Phase nach dem Ausschluss in den besten Abschnitt der ersten Halbzeit. Simon Pytlick und Emil Jakobsen trugen den Angriff, und ihre schnellen Abschlüsse sowie Würfe aus dem Rückraum ermöglichten es der deutschen Mannschaft, auf 15:11 davonzuziehen.

Montpellier hatte zu diesem Zeitpunkt Probleme mit Ballverlusten und dem Rhythmus des Angriffs. Die französische Mannschaft schaffte es nicht, den Ballbesitz lange genug zu kontrollieren, sodass Flensburg Chancen für schnellere Umschaltaktionen und leichtere Treffer bekam. Dennoch zeigte die Schlussphase des ersten Durchgangs, dass Montpellier sich nicht mit der Rolle eines Gegners zufriedengeben würde, der das Turnier nur abschließt. Die EHF berichtet, dass die französische Mannschaft in den letzten vier Minuten der ersten Halbzeit eine 4:0-Serie hinlegte und auf 16:16 zurückkam. Dieses Comeback war auch deshalb wichtig, weil der Eindruck entstand, dass Flensburg in der Schlussphase der Halbzeit an Tempo verlor, während Montpellier einen Weg fand, den bis dahin laufenden Schwung des Gegners zu stoppen.

Der Pausenstand beschrieb ein Spiel gut, in dem sich Phasen der Kontrolle und der Instabilität abwechselten. Flensburg zeigte, dass es trotz des frühen Verlusts von Kirkeløkke die Initiative übernehmen konnte, doch Montpellier bestätigte, dass es genügend Breite und Erfahrung besitzt, um aus einem Rückstand zurückzukommen. Für eine Begegnung, die nach Halbfinal-Enttäuschungen gespielt wird, war das ein wichtiges Zeichen der Wettbewerbsfähigkeit beider Seiten. Keine Mannschaft war auf dem Energieniveau, das man oft in einem Finale sieht, doch der Kampf um Platz drei behielt seine Wettkampfintensität. Gerade diese Verbindung aus Müdigkeit, Frustration und dem Wunsch nach einem positiven Abschluss prägte die Fortsetzung der Begegnung.

Pytlick und Jakobsen entschieden die entscheidenden Angriffsminuten

In der zweiten Halbzeit sank das Tempo, und das Spiel wurde stärker vom Positionsangriff als vom Umschaltspiel geprägt. Die EHF führte in ihrer Analyse aus, dass beide Mannschaften nach dem anspruchsvollen Wochenende offensichtlich Energie verloren, weshalb die Angriffe länger und die Entscheidungen vorsichtiger wurden. Flensburg hielt meist einen knappen Vorsprung, konnte ohne die früheren leichten Tore jedoch keinen uneinholbaren Abstand schaffen. Montpellier blieb dank Beharrlichkeit und Lösungen aus dem gebundenen Angriff in der Begegnung, wobei Rogério Moraes und Bryan Monte, das brasilianische Duo in der französischen Mannschaft, zu den Spielern gehörten, die den Druck auf die deutsche Abwehr aufrechterhielten. Eine solche Entwicklung des Spiels schuf eine Schlussphase, in der jeder Fehler großes Gewicht hatte.

Die wichtigsten Momente kamen in den letzten fünf Minuten. Laut dem offiziellen EHF-Bericht traf Kent Robin Tønnesen in der 55. Minute zum 30:27 und lenkte Flensburg damit in Richtung Sieg. Kurz darauf folgte auch der Treffer von Simon Pytlick zum 31:27, was im Kontext einer langsameren und kräftezehrenden zweiten Hälfte ein ausreichend großer Vorsprung war, sodass Montpellier die Partie nicht mehr vollständig drehen konnte. Die französische Mannschaft verkürzte den Rückstand, kam aber nicht in eine Situation, in der sie eine Verlängerung erzwingen oder den Ausgang vollständig verändern konnte. Das abschließende 32:30 bestätigte, dass Flensburg im sensibelsten Teil der Begegnung mehr Konzentration hatte.

Statistisch führten Simon Pytlick und Emil Jakobsen Flensburg mit jeweils sieben Treffern an, während Zvonimir Srna mit sechs Toren Montpelliers bester Torschütze war, nach den von der EHF veröffentlichten Daten. Diese Zahlen spiegeln den Charakter des Spiels gut wider. Flensburg baute den entscheidenden Vorteil über die Effizienz seiner Angriffsträger auf, während Montpellier die Verantwortung verteilen und in Momenten Lösungen suchen musste, in denen es keinen offenen Gegenstoß hatte. Pytlicks Rolle in der Schlussphase ist besonders wichtig, weil sein Treffer nach Tønnesens Tor den Vorsprung in eine psychologische Schwelle verwandelte, die der französische Klub nicht mehr überschreiten konnte. Jakobsens Verwertung schneller Situationen in der ersten Hälfte war ebenfalls einer der Unterschiede zwischen den Mannschaften.

Platz drei als Antwort auf die Niederlage gegen Melsungen

Flensburg kam als aktueller zweifacher Sieger der EHF European League nach Hamburg und mit der Ambition, die Serie fortzusetzen, doch das Halbfinale veränderte den Ton des gesamten Wochenendes. Laut offiziellen Angaben der EHF besiegte MT Melsungen am Samstag, dem 30. Mai 2026, Flensburg mit 37:30 und erreichte das erste internationale Finale der Vereinsgeschichte. Dieses Ergebnis war ein schwerer Schlag für eine Mannschaft, die sich in den vergangenen Jahren in Hamburg den Status eines äußerst gefährlichen Gegners bei Finalturnieren aufgebaut hatte. Deshalb hatte das Spiel um Platz drei auch den Charakter einer Reaktionsprüfung: Es brachte keinen Titel, verlangte aber eine Antwort nach einer Niederlage, die die Verwundbarkeiten des Titelverteidigers offengelegt hatte.

WELT hob im Bericht aus Hamburg eine Aussage von Kapitän Johannes Golla hervor, der nach dem Sieg betonte, dass die Mannschaft in allen Bereichen besser gewesen sei als im Halbfinale. Diese Botschaft passt zum Eindruck des Spiels gegen Montpellier. Flensburg spielte nicht perfekt und hatte Phasen des Nachlassens, besonders am Ende der ersten Halbzeit, zeigte aber Stabilität, als über das Ergebnis entschieden wurde. Im Kontext des Finalturniers kann ein solcher Sieg symbolischen Wert haben, weil er zeigt, dass die Mannschaft nicht zuließ, dass ein schwerer Nachmittag das Ende der europäischen Saison vollständig prägt. Platz drei war nicht das Ziel, mit dem der Titelverteidiger in den Wettbewerb gegangen war, doch die Art und Weise, wie er ihn erreichte, hinterlässt einen weniger bitteren Abschluss.

Die EHF hob zusätzlich hervor, dass dies für Flensburg der fünfte Sieg in sechs Spielen war, die seit 2024 bei EHF Finals-Turnieren in Hamburg ausgetragen wurden. Diese Angabe bestätigt, dass der Klub in den letzten drei Spielzeiten Kontinuität in der Endphase des zweitstärksten europäischen Klubwettbewerbs hatte. Im Handball, wo der Rhythmus der Saison und die Belastung in den nationalen Ligen oft große Schwankungen erzeugen, ist eine solche Stabilität nicht zu vernachlässigen. Flensburg verlor 2026 in Hamburg den Titel, verlor aber nicht den Status eines Klubs, der in diesem Wettbewerb zu den Hauptkandidaten zählt. Genau deshalb kann der Sieg gegen Montpellier auch als Abschluss eines Zyklus gelesen werden, aber zugleich als Erinnerung daran, dass die Mannschaft im europäischen Kontext relevant bleibt.

Montpellier blieb nach einer weiteren knappen Niederlage knapp zurück

Für Montpellier brachte das Finalturnier zwei Niederlagen, die sich in den Umständen unterscheiden, aber eine ähnliche emotionale Wirkung haben. Im Halbfinale verlor der französische Klub gegen den THW Kiel mit 28:29, in einem Spiel, in dem die deutsche Mannschaft laut EHF nach einer dramatischen Schlussphase das Finale erreichte. Einen Tag später kam Montpellier gegen Flensburg aus einem Rückstand zurück und blieb bis in die letzten Minuten im Spiel, fand aber erneut nicht genügend Präzision für die Wende. Platz vier hinterlässt daher den Eindruck einer verpassten Gelegenheit, besonders weil es sich um einen Klub mit reicher europäischer Geschichte handelt, der zuvor bereits große Spiele bei Finalturnieren bestreiten konnte. Die Niederlage gegen Flensburg war knapper als das Finalduell des Vorjahres, doch der Ausgang war für die französische Mannschaft erneut derselbe.

Die EHF erinnerte in ihrer Vorschau und Berichterstattung zum Finaltag daran, dass Montpellier und Flensburg bereits in der Hauptrunde der Saison 2025/26 aufeinandergetroffen waren. Flensburg gewann am 24. Februar 2026 zu Hause mit 40:35, während Montpellier am 3. März 2026 mit einem 35:32-Sieg antwortete. Diese Ergebnisse zeigen, dass es sich um Gegner handelte, die einander gut kannten und die in der Saison bereits torreiche Spiele ausgetauscht hatten. Die Begegnung in Hamburg war taktisch anders, besonders in der zweiten Hälfte, als Müdigkeit und die Bedeutung der Schlussphase die Zahl leichter Tore reduzierten. Montpellier zerfiel nach schwächeren Phasen nicht, zahlte in den entscheidenden Minuten aber den Preis für Fehlwürfe und Ballverluste.

Eine zusätzliche Dimension erhielt der französische Auftritt durch den Kontext einzelner Spieler. Die EHF erwähnte in der Übertragung des Finaltags, dass Diego Simonet, einer der bekanntesten Spieler Montpelliers und MVP der Endrunde der EHF Champions League 2018, im Spiel um Platz drei nicht eingesetzt wurde, um wegen seines Gesundheitszustands kein zusätzliches Risiko einzugehen. Simonet beendet nach der Saison seine Spielerkarriere, weshalb das Hamburger Wochenende für den Klub auch einen emotionalen Hintergrund hatte. Montpellier gewann in der Saison den nationalen Supercup und den französischen Pokal, laut EHF-Bericht, doch die europäische Endrunde brachte keine Medaille. Das löscht die Qualität der Saison nicht aus, lässt aber einen klaren Unterschied zwischen nationalem Erfolg und europäischem Ergebnis bestehen.

Hamburg bekam einen neuen Meister, Flensburg blieb auf dem Podium

Im größeren Rahmen des Finalturniers war das Spiel um Platz drei der Auftakt zum Finale, in dem MT Melsungen den THW Kiel mit 24:23 besiegte und den ersten Pokal der Vereinsgeschichte gewann. Die EHF veröffentlichte, dass Melsungen damit neuer Meister der EHF European League Men 2025/26 wurde, während Torhüter Nebojša Simić nach 27 Paraden in zwei Spielen zum wertvollsten Spieler der Winamax EHF Finals 2026 gewählt wurde. Der Finaltag in der Barclays Arena brachte somit zwei deutsche Siege: Flensburg war im Kampf um Platz drei besser als Montpellier, und Melsungen besiegte Kiel im Finale. Für den deutschen Klubhandball bedeutete dies die Fortsetzung einer starken Präsenz in der Endphase eines Wettbewerbs, der seit der Saison 2020/21 unter dem Namen EHF European League ausgetragen wird.

Laut den offiziellen Informationen der Veranstalter wurde das Finalturnier am 30. und 31. Mai 2026 in der Barclays Arena in Hamburg ausgetragen und versammelte die vier besten Klubs der Schlussphase des Wettbewerbs. Die EHF führte auf der Veranstaltungsseite an, dass die Halbfinals am Samstag und das Spiel um Platz drei sowie das Finale am Sonntag ausgetragen wurden. Montpellier verlor im ersten Halbfinale gegen den THW Kiel mit 28:29, während MT Melsungen im zweiten Halbfinale SG Flensburg-Handewitt mit 37:30 besiegte. Das Sonntagsprogramm brachte Flensburgs 32:30-Sieg gegen Montpellier sowie Melsungens 24:23-Finaltriumph gegen Kiel. Damit wurde die Saison der EHF European League Men 2025/26 beendet, die laut EHF-Kalender vom 30. August 2025 bis zum 31. Mai 2026 dauerte.

Für Flensburg und Montpellier bleibt die Frage nach der nächsten europäischen Stufe. Die EHF erklärte nach dem Spiel, dass beide Klubs weiterhin auf die Möglichkeit hoffen, in der Saison 2026/27 in der EHF Champions League anzutreten, durch einen möglichen Aufstieg aus der European League, wobei beide Mannschaften zum Zeitpunkt des Finalturniers in ihren heimischen Meisterschaften auf Platz drei lagen und noch zwei Spiele vor sich hatten. Gleichzeitig führte die EHF an, dass Paris Saint-Germain Handball in Frankreich und der SC Magdeburg in Deutschland bereits als Meister ihrer Ligen bestätigt waren. Eine solche Kräfteverteilung zeigt, wie komplex der Kampf um europäische Plätze auch nach dem Ende des Hamburger Wochenendes blieb. Der Sieg im Spiel um Platz drei bringt Flensburg daher nicht nur eine Medaille, sondern auch ein zusätzliches Argument in einer Saison, in der jedes europäische Ergebnis in einem breiteren Kontext bewertet wird.

Sportlich gesehen änderte das 32:30 gegen Montpellier nichts an der Tatsache, dass Flensburg die Titelverteidigung verpasste. Es änderte jedoch den abschließenden Eindruck des Turniers. Statt Hamburg mit zwei aufeinanderfolgenden Niederlagen zu verlassen, beendete die Mannschaft von Aleš Pajović die europäische Saison mit einem Sieg gegen einen Gegner, der ihr in den letzten Jahren in wichtigen Spielen oft im Weg gestanden hatte. Montpellier zeigte Charakter und kam aus einem Rückstand zurück, fand aber nicht den finalen Schlag. Flensburg fand nach der frühen Roten Karte, dem verlorenen Vorsprung und dem Druck in der zweiten Hälfte genügend Erfahrung, um den Vorsprung zu bewahren und Platz drei bei der Endrunde der EHF European League zu bestätigen.

Quellen:
- Europäische Handballföderation (EHF) – offizieller Bericht vom Spiel um Platz drei Montpellier Handball – SG Flensburg-Handewitt 30:32, mit Spielverlauf, Torschützen und Kontext des Finalturniers (Link)
- Europäische Handballföderation (EHF) – offizielle Informationen zu den Winamax EHF Finals 2026, Spielplan, Ergebnissen und Austragungsort in der Barclays Arena in Hamburg (Link)
- Europäische Handballföderation (EHF) – abschließender Überblick über den Finaltag der EHF European League Men 2025/26, einschließlich der Ergebnisse des Spiels um Platz drei und des Finales sowie der Turnierauszeichnungen (Link)
- WELT / dpa – Bericht aus Hamburg mit dem Ergebnis des Spiels um Platz drei, der Aussage von Johannes Golla und dem Kontext des Finaltags der European League (Link)

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