Ramazan Temirov stoppte Steve Erceg in Abu Dhabi brutal und kündigte seinen Einzug in die Elite des Fliegengewichts an
Ramazan Temirov errang den bislang größten Sieg seiner Karriere, nachdem er den ehemaligen Titelherausforderer Steve Erceg bereits in der ersten Runde des Co-Hauptkampfs der UFC-Fight-Night-Veranstaltung in Abu Dhabi gestoppt hatte. Der usbekische Kämpfer gab von der ersten Sekunde an ein hohes Tempo vor, nahm seinem Gegner den Raum und zwang ihn unter ständigem Druck zur Verteidigung. Den entscheidenden Angriff leitete er mit einer kraftvollen Rechten ein, setzte anschließend mit einer Schlagserie nach und schickte Erceg mit dem Gesicht voran zu Boden. Ringrichter Mike Beltran brach den Kampf nach vier Minuten und 21 Sekunden der ersten Runde ab, und das offizielle UFC-Ergebnis wurde als technischer K.-o. durch Schläge vermerkt. Der Sieg in der Etihad Arena auf Yas Island wurde sofort zu einem der eindrucksvollsten Momente der am 25. Juli 2026 ausgetragenen Veranstaltung.
Für Temirov war dieses Ergebnis weit wichtiger als nur ein weiterer spektakulärer vorzeitiger Sieg. Erceg ging als Zehnter der UFC-Rangliste im Fliegengewicht in den Kampf, verfügte über Erfahrung aus einem Titelkampf und hatte zuvor zwei Siege in Folge erzielt. Temirov hingegen suchte die Bestätigung, dass seine bisherige Serie nicht das Ergebnis einer günstigen Gegnerauswahl war, sondern ein Zeichen dafür, dass er zu den besten Kämpfern der Gewichtsklasse bis 56,7 Kilogramm gehört. Die Art und Weise, wie er den Australier bezwang, lieferte ihm genau dieses Argument. Nach offiziellen Angaben der UFC weist er in der Organisation nun eine Bilanz von 3-0 auf, während er seine professionelle Gesamtbilanz auf 20 Siege und drei Niederlagen verbesserte.
Druck von der ersten Sekunde und ein Ende ohne Raum zur Erholung
Temirov ging unmittelbar nach dem Startsignal nach vorn, ohne das übliche längere Abtasten der Distanz. Sein Plan war offensichtlich: den größeren und technisch vielseitigen Erceg dazu zu zwingen, im Rückwärtsgang zu kämpfen, ihm die Zeit zur Vorbereitung seiner Angriffe zu nehmen und den Kampf in eine Serie kurzer, explosiver Schlagwechsel zu verwandeln. In den ersten Minuten gelang es Erceg, einen Teil der Angriffe zu blocken und das Gleichgewicht zu halten, doch er fand weder seinen eigenen Rhythmus noch konnte er Temirov auf sicherer Distanz halten. Mit zunehmender Dauer der Runde traf der usbekische Kämpfer immer häufiger mit der rechten Hand und drängte seinen Gegner an den Zaun.
Laut dem Bericht von MMA Fighting kam der entscheidende Moment in der letzten Minute der ersten Runde, als Temirov Erceg mit einer weit geschlagenen Rechten traf und anschließend weitere Schläge folgen ließ, bevor der Australier mit dem Gesicht voran zu Boden fiel. Der offizielle Abbruch wurde bei 4:21 verzeichnet, nur 39 Sekunden vor dem Ende der Runde. Obwohl solche Abschlüsse im alltäglichen Sprachgebrauch meist als klare Knockouts bezeichnet werden, wertete die UFC den Sieg als technischen K.-o. durch Schläge. Dieser Unterschied verändert den Eindruck des Geschehens nicht: In der Schlusssequenz war Erceg nicht mehr in der Lage, seine Verteidigung sinnvoll fortzusetzen, und der Ringrichter griff ein, sobald er zu der Einschätzung gelangte, dass weitere Schläge nicht erforderlich waren.
Temirovs Aggressivität war auch mit einem gewissen Risiko verbunden. Ein Gegner mit Ercegs Erfahrung im Bodenkampf und seinem guten Gespür für Konter hätte zu weite Angriffsbewegungen ausnutzen oder versuchen können, den Kampf auf den Boden zu verlagern. Dennoch griff der Usbeke diszipliniert genug an, um nach Fehlschlägen stabil zu bleiben, und erlaubte Erceg nicht, ihn in einer längeren Clinch-Situation zu binden. Seine Geschwindigkeit beim Überbrücken der Distanz war entscheidend, weil sie dem Australier die Zeit nahm, die er für eine ruhige Vorbereitung gerader Schläge und für Wechsel der Angriffshöhe benötigte. Statt eines taktischen Kampfes in mehreren Phasen wurde das Duell zu einem Belastbarkeitstest unter Druck, und in dieser Art von Kampf hatte Temirov einen klaren Vorteil.
Der größte Name auf Temirovs Siegesliste
Vor seinem Auftritt in Abu Dhabi hatte Temirov in der UFC CJ Vergara und Charles Johnson besiegt. Bei seinem Debüt gegen Vergara im Oktober 2024 gewann er durch Abbruch in der ersten Runde und machte damit sofort auf seine Kraft und Explosivität aufmerksam. Gegen Johnson im März 2025 musste er über die vollen drei Runden gehen und gewann durch einstimmige Punktentscheidung. Dieses Ergebnis zeigte, dass er sein Tempo auch dann aufrechterhalten kann, wenn es ihm nicht gelingt, einen Gegner schnell zu bezwingen. Für den wirklichen Sprung an die Spitze benötigte er jedoch einen Erfolg gegen einen Kämpfer mit etabliertem Ranglistenstatus.
Erceg stellte genau eine solche Prüfung dar. Der Australier forderte im Mai 2024 den damaligen Champion Alexandre Pantoja im Hauptkampf der UFC 301 in Rio de Janeiro heraus und verlor nach fünf Runden durch Punktentscheidung. Obwohl er den Gürtel nicht gewann, zeigte seine Leistung, dass er auf höchstem Niveau mithalten kann. Nach einem späteren sportlichen Rückschlag kehrte er mit Siegen gegen Ode Osbourne und Tim Elliott in die Erfolgsspur zurück. In der Ankündigung des Kampfes in Abu Dhabi betonte die UFC, dass er seine Position in der wechselhaften Fliegengewichtsklasse erneut stabilisiert hatte. Temirov stoppte ihn nun schneller und überzeugender, als die meisten Beobachter erwartet hatten.
Der Sieg über den zehntplatzierten Herausforderer wird Temirovs Position bei der nächsten Aktualisierung der Rangliste nahezu sicher verändern. Das Ranglistensystem der UFC wird offiziell nach den Veranstaltungen aktualisiert, weshalb seine genaue Platzierung noch nicht bestätigt ist. Ein Sieg über einen Kämpfer aus den Top Ten führt jedoch in der Regel zum Einstieg in den gewerteten Teil der Division oder zu einem großen Sprung innerhalb der Rangliste. Nach dem Kampf forderte Temirov eine Chance auf einen Titelkampf, was auch durch das offizielle UFC-Interview im Oktagon bestätigt wurde. Angesichts der Tiefe der Gewichtsklasse und der Anzahl etablierter Herausforderer vor ihm ist es jedoch realistischer, zunächst einen weiteren Kampf gegen einen Gegner aus der absoluten Spitze zu erwarten, bevor möglicherweise über einen Kampf um den Gürtel gesprochen wird.
Ercegs Comeback-Serie beendet
Für Steve Erceg stoppte die Niederlage in Abu Dhabi die Erholung nach einer schwierigen Phase, die auf seinen Titelkampf gefolgt war. Er kam 2023 in die UFC und erarbeitete sich schnell den Ruf eines technisch ausgereiften Kämpfers mit hochwertigem Boxen, guter Beinarbeit und gefährlichem Jiu-Jitsu. Bereits drei Siege in der Organisation reichten aus, damit er eine Chance gegen Pantoja erhielt. Das zeigte zugleich, wie schnell er sich entwickelt hatte und wie dringend die Fliegengewichtsklasse damals einen neuen Herausforderer suchte. Nach der Niederlage im Titelkampf verlor er außerdem wichtige Duelle, die ihn aus dem unmittelbaren Titelrennen entfernten.
Die Siege über Osbourne und Elliott gaben ihm neuen Schwung. Laut einem offiziellen UFC-Artikel, der vor der Veranstaltung veröffentlicht wurde, besiegte Erceg Osbourne nach Punkten und gewann anschließend im Mai 2026 in Perth durch einstimmige Entscheidung gegen den Veteranen Tim Elliott. Er reiste mit dem Ziel nach Abu Dhabi, seinen dritten Sieg in Folge zu erzielen und sich erneut der führenden Gruppe der Herausforderer anzunähern. Stattdessen geriet er erstmals seit seiner Rückkehr auf die Siegerstraße unter einen Druck, den er nicht neutralisieren konnte.
Seine professionelle Bilanz beträgt nun 14 Siege und fünf Niederlagen, während seine UFC-Bilanz auf 5-4 gesunken ist. Das bedeutet nicht, dass der 30-jährige Australier aus den relevanten Konstellationen herausgefallen ist, doch die Art der Niederlage könnte seinen Weg zurück an die Spitze verlangsamen. Im Fliegengewicht, in dem sich mehrere junge Kämpfer gleichzeitig in Richtung der vorderen Plätze bewegen, schafft jede deutliche Niederlage Raum für die Konkurrenz. Bei seinem nächsten Auftritt wird Erceg wahrscheinlich einen Gegner aus dem Mittelfeld der Rangliste und einen Sieg benötigen, mit dem er wieder Kontinuität herstellen kann, statt eines weiteren direkten Duells mit einem Mitglied der Elitegruppe.
Rückkehr nach einer einjährigen Sperre
Temirovs Auftritt in Abu Dhabi war sein erster seit dem Ablauf einer einjährigen Sperre wegen eines Verstoßes gegen das Anti-Doping-Programm der UFC. Laut einer offiziellen Mitteilung der UFC und der Organisation Combat Sports Anti-Doping enthielten zwei außerhalb des Wettkampfs entnommene Proben, die am 12. Juni und 4. Juli 2025 in Phuket genommen worden waren, Trimetazidin. Dabei handelt es sich um eine verbotene Substanz aus der Gruppe der hormonellen und metabolischen Modulatoren. Da der Kämpfer vor der Entnahme der zweiten Probe nicht über das Ergebnis der ersten Probe informiert worden war, wurden die Fälle als ein einziger Regelverstoß behandelt.
In der offiziellen Begründung wurde angegeben, dass Temirov Unterlagen vorgelegt habe, denen zufolge ihm das Medikament wegen eines gemeldeten Gesundheitszustands verschrieben worden war und er es nur über einen begrenzten Zeitraum verwendet hatte. Gleichzeitig wurde festgestellt, dass er vor der Einnahme den Status des Medikaments nach den Regeln des Anti-Doping-Programms nicht überprüft und seinen Arzt nicht darüber informiert hatte, dass er ein testpflichtiger Sportler war. Die Sperre begann am 5. Juli 2025, als er vorläufig vom Wettkampfbetrieb ausgeschlossen wurde. Damit erlangte er nach dem 5. Juli 2026 wieder seine Startberechtigung. Der Kampf gegen Erceg fand zwanzig Tage nach Ablauf der Strafe statt.
Dieser Hintergrund ist wichtig, um die Bedeutung seiner Rückkehr zu verstehen, aber auch die Gründe dafür, weshalb jeder weitere Schritt unter verstärkter Beobachtung stehen wird. Temirov lieferte seine sportliche Antwort im Oktagon, wo er trotz mehr als eines Jahres ohne offiziellen Auftritt schnell, stark und vorbereitet wirkte. Seine Anti-Doping-Vergangenheit bleibt jedoch Teil seiner professionellen Akte und kann bei der Bewertung seines Aufstiegs nicht ausgeblendet werden. Das Testprogramm der UFC läuft das ganze Jahr über weiter, während CSAD die Kontroll- und Sanktionsverfahren gemäß der geltenden Anti-Doping-Richtlinie der Organisation unabhängig verwaltet.
Eine neue Bedrohung in der Division von Champion Joshua Van
Das Fliegengewicht weist 2026 eine neue Hierarchie auf. Laut der offiziellen Champion-Seite der UFC wird der Gürtel von Joshua Van gehalten, der den Titel nach seinem Aufstieg durch eine der dynamischsten Divisionen der Organisation gewann. Hinter ihm befindet sich eine breite Gruppe erfahrener ehemaliger Champions und Herausforderer, darunter Alexandre Pantoja, Manel Kape, Brandon Royval, Tatsuro Taira, Kyoji Horiguchi, Amir Albazi und Brandon Moreno. Bei einer solchen Konkurrenz kann ein großer Sieg die Tür zur Spitze öffnen, garantiert aber nur selten sofort einen Titelkampf.
Temirov verfügt nun über ein Argument, das ihm vor Abu Dhabi fehlte: Er hat einen gerankten ehemaligen Titelherausforderer im Co-Hauptkampf einer großen internationalen Veranstaltung ausgeknockt. Darüber hinaus zieht sein Stil von Natur aus Aufmerksamkeit auf sich, weil er auf permanentem Druck, harten Schlägen und der Bereitschaft basiert, vom ersten Moment an den vorzeitigen Sieg zu suchen. Solche Kämpfer erhalten schnell prominente Ansetzungen, insbesondere wenn sie eine Siegesserie vorweisen und in der Lage sind, eindrucksvolle Abschlüsse zu produzieren. Laut einem nach dem Kampf veröffentlichten Bericht von Yahoo Sports verlängerte Temirov mit dem Sieg seine gesamte Siegesserie auf zwölf Auftritte, während der Abschluss gegen Erceg sein 13. Sieg in der ersten Runde seiner Karriere war.
Die nach der Veranstaltung veröffentlichte Bonusliste brachte ihm außerdem eine Auszeichnung für die Leistung des Abends in Höhe von 100.000 US-Dollar ein. Schwergewicht Valter Walker erhielt denselben Bonus, während der Kampf zwischen Rizvan Kuniev und Tyrell Fortune zum Kampf des Abends erklärt wurde. Für Temirov ist die finanzielle Auszeichnung eine zusätzliche Bestätigung dafür, dass sein Auftritt zu den Schlüsselmomenten des Abends gehörte. Noch wichtiger ist, dass der Sieg im Co-Hauptkampf, vor dem Publikum in Abu Dhabi und im Rahmen einer weltweiten Übertragung erzielt wurde, wodurch er eine deutlich größere Sichtbarkeit erhielt als bei seinen vorherigen Auftritten.
Abu Dhabi diente erneut als Bühne für einen großen Durchbruch
UFC Fight Night: Ankalaev gegen Guskov fand in der Etihad Arena auf Yas Island statt, einem der wichtigsten internationalen Austragungsorte der UFC außerhalb der Vereinigten Staaten. Den Hauptkampf des Abends gewann Magomed Ankalaev, der Bogdan Guskov in der fünften Runde durch technischen K.-o. besiegte. Temirovs Abschluss gegen Erceg war jedoch deutlich schneller und visuell eindrucksvoller, weshalb der Co-Hauptkampf nach dem Ende des Programms einen großen Teil der Aufmerksamkeit auf sich zog. Die offiziellen Ergebnisse der UFC bestätigen, dass der Kampf bei 4:21 der ersten Runde beendet wurde.
Abu Dhabi hat sich in den vergangenen Jahren zu einem regelmäßigen Bestandteil des UFC-Kalenders entwickelt, und die Veranstaltungen auf Yas Island bringen häufig Kämpfer aus Europa, Asien, dem Nahen Osten und dem postsowjetischen Raum zusammen. Für Temirov, der in Usbekistan geboren wurde und die immer sichtbarere zentralasiatische MMA-Szene vertritt, war ein solcher Austragungsort besonders gut für den größten internationalen Auftritt seiner Karriere geeignet. Bei derselben Veranstaltung trat auch sein Landsmann Bogdan Guskov im Hauptkampf an, was das Interesse des Publikums aus Usbekistan zusätzlich erhöhte. Obwohl Guskov verlor, sicherte Temirovs Knockout seinem Land einen der wichtigsten Momente des Abends.
Der Sieg in Abu Dhabi beantwortet die Frage nach dem nächsten Gegner nicht automatisch, verändert aber die Ausgangslage der Verhandlungen erheblich. Temirov ist nicht mehr nur ein vielversprechender, nicht gerankter Schlagkämpfer mit zwei UFC-Siegen, sondern ein Kämpfer, der ein Mitglied der Top Ten überzeugend bezwungen hat. Der nächste logische Schritt wäre ein Duell mit einem Herausforderer aus der oberen Hälfte der Rangliste, insbesondere mit jemandem, der seine Verteidigung gegen Takedowns, seine Arbeit in den späteren Runden und seine Anpassungsfähigkeit testen könnte, falls der anfängliche Druck nicht zu einem schnellen Abschluss führt. Erst nach einer solchen Prüfung ließe sich genauer einschätzen, wie nah er einem echten Titelkampf ist.
Vorerst ist die wichtigste Tatsache, dass Temirov die größte Chance, die er erhalten hatte, genutzt hat. Er stoppte einen ehemaligen Titelherausforderer vor dem Ende der ersten Runde, behielt seine makellose UFC-Bilanz und wechselte von der Anonymität außerhalb eines engen Kreises von Kennern in die Diskussion über die neuen Gesichter an der Spitze des Fliegengewichts. Erceg wird seinen Weg zurück in die Elite neu aufbauen müssen, während sich der Usbeke eine Reihe deutlich größerer Möglichkeiten eröffnet hat. Die UFC muss die Veränderungen in der Rangliste und den künftigen Zeitplan noch bestätigen, doch nach den Ereignissen in der Etihad Arena besteht kein Zweifel mehr daran, dass Ramazan Temirov seinen nächsten Auftritt als ernsthaft gerankter Kandidat bestreiten wird und nicht als Außenseiter, der erst noch nach Anerkennung sucht.
Quellen:
- UFC – offizielle Ergebnisse der Veranstaltung UFC Abu Dhabi, Austragungsort, Datum und Abbruchzeit des Kampfes Temirov – Erceg (Link)
- UFC – offizielles Interview mit Ramazan Temirov nach seinem Sieg in Abu Dhabi (Link)
- MMA Fighting – Bericht und Beschreibung der Schlusssequenz des Kampfes, professionelle Bilanzen und Ranglistenkontext (Link)
- UFC – offizielle Mitteilung über die zwölfmonatige Sperre von Ramazonbek Temirov und den Nachweis von Trimetazidin (Link)
- Combat Sports Anti-Doping – offizielle Übersicht der UFC-Anti-Doping-Fälle und der gegen Temirov verhängten Sanktion (Link)
- UFC – Profil und Übersicht über Ramazan Temirovs bisherige Auftritte in der Organisation (Link)
- UFC – Vorstellung von Steve Erceg vor Abu Dhabi und Angaben zu seinen Siegen über Ode Osbourne und Tim Elliott (Link)
- UFC – offizielle Liste der Champions und Bestätigung von Joshua Van als Champion im Fliegengewicht (Link)
- MMA Mania – veröffentlichte Bonusgewinner nach der Veranstaltung UFC Abu Dhabi (Link)
- Yahoo Sports – Angabe zur gesamten Siegesserie und zur Anzahl von Temirovs Siegen in der ersten Runde (Link)