Die Bewerbungen für den europäischen Preis „Destination für nachhaltigen Kulturtourismus 2026“ sind geöffnet.
Die Bewerbungen für den Preis „Destination für nachhaltigen Kulturtourismus 2026“ sind geöffnet, eine der bekannteren europäischen Auszeichnungen im Bereich der nachhaltigen Entwicklung kultureller Destinationen. Der Wettbewerb wird vom Europäischen Netzwerk für Kulturtourismus, bekannt unter dem Kürzel ECTN, in Partnerschaft mit der Europäischen Reisekommission, der Organisation Europa Nostra und dem Netzwerk europäischer Regionen für wettbewerbsfähigen und nachhaltigen Tourismus NECSTouR organisiert. Der diesjährige Aufruf kommt zu einem Zeitpunkt, in dem in der europäischen Politik die Verbindung zwischen Kultur, Erbe, Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaften und einer Tourismusentwicklung, die einen Ort nicht auszehrt, sondern ihn langfristig stärkt, immer stärker betont wird. Bewerbungen sind bis zum 15. Mai 2026 möglich, und die Gewinner werden im September auf der griechischen Insel Skiathos im Rahmen der 19. internationalen Konferenz für Kulturtourismus bekannt gegeben. Damit wird die Praxis fortgesetzt, den Wettbewerb mit der jährlichen Fachtagung zu verbinden, auf der konkrete Erfahrungen, Managementmodelle und Projekte aus verschiedenen europäischen Destinationen ausgetauscht werden.
Es handelt sich um einen Preis, der seit 2014 verliehen wird und sich in mehr als einem Jahrzehnt zu einem wichtigen Bezugspunkt für Städte, Regionen, Tourismusverbände, Kultureinrichtungen und Organisationen entwickelt hat, die Kulturtourismus mit Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit entwickeln. Im Gegensatz zu Modellen, die Tourismus fast ausschließlich anhand der Zahl der Ankünfte und Übernachtungen betrachten, legt dieser Wettbewerb größeren Wert auf die Qualität des Managements, den Umgang mit dem Erbe, das Besuchererlebnis, die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung und die Widerstandsfähigkeit der Destination gegenüber wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und ökologischen Belastungen. Genau deshalb zählen zu den zulässigen Bewerbern nicht nur klassische Tourismusinstitutionen, sondern auch Museen, Interpretationszentren, Kulturrouten, Festivals sowie kulturelle und touristische Nichtregierungsorganisationen.
Schwerpunkt auf der neuen europäischen Strategie für Kultur und Tourismus
Das Thema des Wettbewerbs für das Jahr 2026 lautet: Strategie für nachhaltigen Tourismus und der Kulturkompass für Europa: Synergien für einen regenerativen, intelligenten und widerstandsfähigen Kulturtourismus. Schon der Titel zeigt, dass die diesjährige Ausgabe nicht nur bei der Förderung guter Beispiele stehen bleibt, sondern versucht, den breiteren europäischen Rahmen zu erfassen, in dem sich der Kulturtourismus heute entwickelt. Der Kulturkompass für Europa ist eine neue strategische Leitlinie der Europäischen Kommission, die Ende 2025 vorgestellt wurde und als Dokument gedacht ist, das die künftige Kulturpolitik der Europäischen Union lenken und Kultur stärker mit sozialem Zusammenhalt, Wettbewerbsfähigkeit, Widerstandsfähigkeit und internationaler Zusammenarbeit verbinden soll. In diesem Zusammenhang macht das diesjährige Thema des Preises klar, dass Kulturtourismus keine nebensächliche oder eng spezialisierte Nische mehr ist, sondern ein Bereich, in dem sich die Entwicklung lokaler Gemeinschaften, der Schutz des Erbes, die digitale Transformation, die Zugänglichkeit und die Anpassung an den Klimawandel überschneiden.
Ein solcher Ansatz ist besonders wichtig in einer Zeit, in der von europäischen Destinationen erwartet wird, gleichzeitig ihre Authentizität zu bewahren, die Qualität der Besuche zu verbessern und die negativen Folgen eines übermäßigen touristischen Drucks zu verringern. In den offiziellen Erläuterungen zum Wettbewerb betonen die Organisatoren, dass der Preis an jene Destinationen und Projekte vergeben wird, die messbare Ergebnisse bei der Verbesserung des Besuchererlebnisses erzielt haben, unter Achtung der Tradition und unter aktiver Einbeziehung der lokalen Gemeinschaften. Mit anderen Worten: Es reicht nicht aus, ein attraktives Produkt oder eine marketingtechnisch erfolgreiche Geschichte anzubieten; gesucht werden Beispiele, die zeigen können, wie Kultur und Erbe zur langfristigen Entwicklung eines Ortes und zur Lebensqualität der Menschen beitragen, die dort leben.
Wer sich bewerben kann und welche Projekte gesucht werden
Am Wettbewerb teilnehmen können nationale, regionale und lokale Behörden, Tourismusverbände und ihre Vereinigungen, Destination-Management-Organisationen, Museen, Kulturerbestätten, Interpretationszentren, Kulturrouten, Festivals und kulturelle Nichtregierungsorganisationen aus ganz Europa. Die Organisatoren weisen dabei ausdrücklich darauf hin, dass die eingereichten Projekte, Initiativen oder Aktivitäten in den letzten drei Jahren abgeschlossen worden sein sollen. Damit soll verhindert werden, dass nur grob konzipierte Konzepte ohne reale Ergebnisse vor Ort eingereicht werden, und stattdessen sollen konkrete, umgesetzte Beispiele in den Vordergrund rücken, die ihre Wirkung in der Praxis bereits gezeigt haben.
Wichtig ist auch, dass von den Bewerbern nicht nur die formale Erfüllung administrativer Anforderungen erwartet wird. Das Konzept des Preises beruht auf der Idee, dass kulturelle Tourismusdestinationen Labore für nachhaltige Entwicklung sein können, insbesondere wenn es ihnen gelingt, Erbe, zeitgenössische kreative Inhalte, lokales Wissen, digitale Werkzeuge und ein verantwortungsvolles Management der Besucherströme miteinander zu verbinden. Deshalb haben unter den zulässigen Bewerbern Städte und Regionen ebenso ihren Platz wie kleinere lokale Initiativen, Museumseinrichtungen, thematische Routen oder Festivals, denen es gelungen ist, eine breitere Entwicklungswirkung in der Gemeinschaft zu entfalten.
Sechs Kategorien: von Widerstandsfähigkeit bis zu einem regenerativen Ansatz
Die Bewerbungen werden in einer von sechs Kategorien eingereicht, und jede von ihnen zeigt, was heute im europäischen Kulturtourismus als Priorität gilt. Die erste Kategorie betrifft die Widerstandsfähigkeit im nachhaltigen Kulturtourismus und ist mit Fragen des Naturerbes, des grünen Wandels und des Klimahandelns verbunden. In der Praxis bedeutet das, dass Projekte gewürdigt werden, die eine kulturelle Destination nicht getrennt von der Umwelt betrachten, sondern anhand ihrer Fähigkeit, auf Klima- und Entwicklungsherausforderungen zu reagieren und dabei ihre Werte des Erbes und der Landschaft zu bewahren.
Die zweite Kategorie ist dem kreativen Tourismus und gemeinsam geschaffenen kulturellen Erlebnissen gewidmet. Der Schwerpunkt liegt auf Initiativen, die die gemeinsame Gestaltung von Inhalten, den Austausch von Fähigkeiten und einen authentischen Kontakt zwischen Gästen und der lokalen Gemeinschaft einschließen. Das ist eine wichtige Verschiebung gegenüber dem Modell, in dem der Besucher nur ein passiver Beobachter und die Destination eine Kulisse ist. In diesem Ansatz wird Kulturtourismus zu einem Raum der Begegnung, der Teilhabe und der Schaffung neuer Werte.
Die dritte Kategorie richtet sich auf die Digitalisierung im intelligenten Tourismus, insbesondere auf Kulturerbe- und kreative Inhalte, die das Besuchererlebnis verbessern. Zu dieser Gruppe gehören verschiedene Modelle des Einsatzes digitaler Werkzeuge, von Interpretationslösungen und digitalem Storytelling bis hin zu neuen Formen des Informationsmanagements und des Besuchererlebnisses. Die vierte Kategorie umfasst transnationale thematische Tourismusprodukte, die mit Kultur und Erbe verbunden sind, darunter europäische Kulturrouten, Netzwerke von Stätten mit dem Europäischen Kulturerbe-Siegel sowie grenzüberschreitende und Mehr-Destinationen-Initiativen, an denen mindestens zwei Staaten beteiligt sind. Dadurch wird die europäische Dimension des Wettbewerbs und die Idee, dass kulturelles Erbe häufig administrative Grenzen überschreitet, zusätzlich hervorgehoben.
Die fünfte Kategorie betrifft aktiven, langsamen und zugänglichen Kulturtourismus, mit besonderem Schwerpunkt auf Wandern, Radfahren und Bergwandern in Verbindung mit Kultur und Erbe. Hier geht es um Projekte, die eine emissionsarme, menschenfreundliche Form des Reisens fördern, mit einem inklusiven Ansatz und einer größeren Zugänglichkeit kultureller Inhalte für einen breiteren Nutzerkreis. Die sechste Kategorie ist dem regenerativen Kulturtourismus und der durch Erbe geleiteten Erneuerung von Destinationen gewidmet. Das ist vielleicht der ambitionierteste Teil des diesjährigen Aufrufs, weil er nicht nur von der Verringerung von Schäden spricht, sondern von Projekten, die kulturelle, soziale und ökologische Systeme durch den Tourismus aktiv erneuern, stärken und regenerieren.
Warum dieser Preis auch außerhalb des Fachkreises wichtig ist
Obwohl es sich um einen Wettbewerb handelt, der die größte Aufmerksamkeit unter Fachleuten aus Tourismus, Kultur und öffentlicher Verwaltung auf sich ziehen wird, reicht seine Bedeutung über ein enges berufliches Umfeld hinaus. Im europäischen Kontext ist Kulturtourismus längst nicht mehr nur eine Frage von Museumsbesuchen oder Besichtigungen von Denkmälern. Er umfasst die Art und Weise, wie Städte und Regionen ihre eigene Identität interpretieren, wie sie die lokale Geschichte darstellen, wie stark sie die Einwohner in die Entwicklung touristischer Produkte einbeziehen und ob sie bereit sind, kurzfristige Vorteile zugunsten langfristiger Nachhaltigkeit aufzugeben. Genau deshalb werden solche Auszeichnungen auch als Instrument zur Gestaltung von Standards betrachtet: Sie bringen nicht nur den Gewinnern Sichtbarkeit, sondern senden auch eine Botschaft darüber, welche Entwicklungsmodelle in Europa als wünschenswert gelten.
In ihren Begründungen betonen die Organisatoren, dass das Ziel des Preises darin besteht, die Sichtbarkeit europäischer kulturtouristischer Destinationen zu erhöhen, Raum für den Erfahrungsaustausch zu öffnen und die Vernetzung zwischen Destinationen zu stärken. Das ist besonders wichtig für kleinere Orte, die oft über ein starkes Erbepotenzial verfügen, aber nicht über eine vergleichbare Werbe- und Finanzkraft wie große Tourismuszentren verfügen. In diesem Sinne kann der Wettbewerb auch ein Instrument zur Stärkung der internationalen Bekanntheit von Projekten sein, die lokal erfolgreich sind, auf europäischer Ebene aber noch nicht ausreichend sichtbar sind.
Kroatische Beispiele bestätigen, dass es Raum für Erfolg gibt
Für kroatische Bewerber ist ein zusätzlicher Anreiz die Tatsache, dass kroatische Projekte und Institutionen auch in den vergangenen Jahren bemerkenswerte Ergebnisse erzielt haben. Unter den Ergebnissen für 2025 findet sich beispielsweise der dritte Preis für das Projekt der öffentlichen Einrichtung Nationalpark Krka, das in der Kategorie Widerstandsfähigkeit im nachhaltigen Kulturtourismus ausgezeichnet wurde. Im selben Jahr gewann auch die Tourismusgemeinschaft der Gemeinde Vrsar den dritten Preis für ein Projekt im Zusammenhang mit lokalem Erbe und der traditionellen Süßspeise vrsarski amareti. In den Ergebnissen für 2024 wurde auch ein Preis für das Projekt Digitale Nomaden in Zentralistrien verzeichnet, während die Tourismusgemeinschaft von Lopar auf der Insel Rab den dritten Preis in der Kategorie Küsten- und maritimes Erbe für das multimediale Interpretationszentrum Čovik i more gewann.
Solche Beispiele zeigen, dass kroatische Destinationen und Einrichtungen keine Beobachter am Rand sind, sondern aktive Teilnehmer der europäischen Debatte darüber, wie Kulturtourismus nachhaltiger, inklusiver und inhaltlich relevanter gestaltet werden kann. Zugleich bestätigen sie, dass Auszeichnungen nicht nur an große Metropolen oder stark beworbene internationale Reiseziele vergeben werden. Im Gegenteil: Unter den Preisträgern finden sich häufig Projekte, die von lokalem Wissen, Tradition, Landschaft, Gastronomie oder dem spezifischen Erbe einer bestimmten Gegend ausgehen. Das eröffnet auch kleineren kroatischen Destinationen Raum, sich mit einem qualitativ gut vorbereiteten Projekt am europäischen Wettbewerb zu beteiligen.
Was eine Bewerbung Destinationen und Einrichtungen bringen kann
Die Teilnahme an einem Wettbewerb dieser Art sollte nicht ausschließlich durch die Möglichkeit des Gewinns eines Preises betrachtet werden. Schon der Bewerbungsprozess selbst kann nützlich sein, weil er verlangt, dass die Bewerber Ziele, Wirkungen und Nachhaltigkeit ihres eigenen Projekts präzise definieren. Das ist besonders wichtig für Organisationen, die klarer zeigen möchten, wie ihre Programme auf die lokale Gemeinschaft, das Erbe, das Besuchererlebnis und die Entwicklung der Destination wirken. In europäischen Ausschreibungs- und Partnerschaftsrahmen entscheidet gerade diese Fähigkeit, Ergebnisse klar darzustellen, oft darüber, ob ein Projekt zusätzliche Unterstützung, Partnerschaften oder neue internationale Sichtbarkeit erhält.
Darüber hinaus erhalten Finalisten die Möglichkeit, sich im Rahmen der ECTN-Konferenz zu präsentieren, und nach den verfügbaren Informationen können bis zu zwei Vertreter jedes Finalisten ohne Zahlung der Konferenzgebühr teilnehmen, obwohl die Organisatoren Reise- und andere Kosten für die Teilnahme an der Preisverleihung nicht übernehmen. Das ist ein wichtiges Detail, weil es zeigt, dass der Wettbewerb nicht nur ein zeremonielles Ereignis ist, sondern auch eine Plattform für fachlichen Austausch, Vernetzung und Positionierung innerhalb des europäischen Netzwerks der Akteure des Kulturtourismus.
Die Preisverleihung auf Skiathos und der breitere europäische Kontext
Die Gewinner werden während der Preisverleihung bekannt gegeben, die am 24. September 2026 im Rahmen der 19. internationalen Konferenz für Kulturtourismus vom 23. bis 26. September auf der Insel Skiathos in der griechischen Region Thessalien stattfinden wird. Die Konferenz selbst trägt in diesem Jahr denselben thematischen Kern wie der Wettbewerb, mit dem Schwerpunkt auf Synergien zwischen der Strategie für nachhaltigen Tourismus und dem Kulturkompass für Europa. Das deutet darauf hin, dass Diskussionen und Vorträge nicht nur auf einzelne erfolgreiche Beispiele ausgerichtet sein werden, sondern auch auf die Frage, wie Kulturtourismus in breitere europäische Entwicklungspolitiken eingebettet werden kann.
Gerade diese Verbindung konkreter Projekte mit dem europäischen strategischen Rahmen verleiht dem diesjährigen Aufruf zusätzliches Gewicht. Während die Europäische Kommission durch den Kulturkompass versucht, den Platz der Kultur in der europäischen Politik neu zu definieren, suchen ECTN und die Partnerorganisationen mit diesem Wettbewerb nach Projekten, die zeigen können, wie diese Leitlinien vor Ort aussehen. Mit anderen Worten: Es handelt sich um den Versuch, politische Ziele in messbare, sichtbare und lokal verankerte Ergebnisse zu übersetzen.
Für kroatische Städte, Gemeinden, Tourismusgemeinschaften, Museen, Festivals und Organisationen, die an der Schnittstelle von Kultur und Tourismus arbeiten, stellt der offene Aufruf eine Gelegenheit dar, ihre eigenen Projekte im Wettbewerb mit europäischen Beispielen zu präsentieren und zu prüfen, inwieweit ihre Entwicklungsmodelle mit den neuen Prioritäten der Nachhaltigkeit, Widerstandsfähigkeit, Zugänglichkeit und Regeneration im Einklang stehen. Die Bewerbungsfrist endet am 15. Mai 2026, und nach den verfügbaren Informationen werden die Bewerbungen über die Online-Plattform AwardStage eingereicht. Da Projekte gesucht werden, die in den letzten drei Jahren abgeschlossen wurden, und da sich der Wettbewerb jedes Jahr auf konkrete Ergebnisse stützt, haben vor allem jene Bewerber Raum für eine ernsthafte Kandidatur, die bereits umgesetzte Programme und klare Wirkungsindikatoren vorweisen können.
Quellen:- Europäische Reisekommission – offizielle Bekanntmachung über die Öffnung der Bewerbungen, Fristen, Kategorien und den Termin der Preisverleihung (link)- Europa Nostra – Überblick über das Thema des Wettbewerbs, die Partner, die zulässigen Bewerber und die Beschreibung aller sechs Kategorien (link)- ECTN / Cultural Tourism Network – offizielle Seite des Preises für 2026 mit Beschreibung des Wettbewerbs und des Ortes der Preisverleihung (link)- AwardStage – offizielle Bewerbungsplattform mit Informationen zur Online-Bewerbung und zur Frist für die Einreichung der Zusammenfassung (link)- Europäische Kommission – der Kulturkompass für Europa als neuer strategischer Rahmen der EU-Kulturpolitik (link)- Europäische Kommission – Erläuterung des neuen Kulturkompasses und seines Platzes im künftigen Rahmen der EU-Kulturpolitik (link)- ECTN – Ergebnisse des Preises für 2025 mit den kroatischen Gewinnern unter den ausgezeichneten Projekten (link)- ECTN – Ergebnisse des Preises für 2024 mit kroatischen Projekten unter den Preisträgern (link)
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Erstellungszeitpunkt: 4 Stunden zuvor