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Die Gespanschaft Lika-Senj in Brüssel als Beispiel für nachhaltige Entwicklung und europäische Entwicklungschancen vorgestellt

Erfahre, warum die Gespanschaft Lika-Senj im Europäischen Parlament als Raum nachhaltiger Entwicklung, bewahrter Natur und neuer Investitionsmöglichkeiten vorgestellt wurde. Wir bringen einen Überblick über die Treffen in Brüssel, die Rolle europäischer Fonds und Prioritäten wie den grünen Wandel und nachhaltigen Tourismus.

Die Gespanschaft Lika-Senj in Brüssel als Beispiel für nachhaltige Entwicklung und europäische Entwicklungschancen vorgestellt
Photo by: press release/ objava za medije

Die Gespanschaft Lika-Senj in Brüssel: vom Naturerbe zu europäischen Entwicklungsprioritäten

Eine Delegation der Gespanschaft Lika-Senj unter der Leitung des Gespans Ernest Petry hielt sich in Brüssel auf, wo sie im Europäischen Parlament als Raum bewahrter Natur, kultureller Wiedererkennbarkeit und Entwicklungsmöglichkeiten vorgestellt wurde, die sich in die immer wichtigeren europäischen Debatten über Nachhaltigkeit, regionale Wettbewerbsfähigkeit und die künftige Nutzung der Fonds der Europäischen Union einfügen. Der Besuch wurde von der kroatischen Europaabgeordneten Sunčana Glavak organisiert, und neben ihr nahmen auch die Europaabgeordneten Karlo Ressler und Tomislav Sokol am Programm teil. Im Mittelpunkt der Präsentation stand das Programm „Lika – Natur, Kultur und Chancen“, gedacht als eine Art Entwicklungspostkarte der Gespanschaft, die gleichzeitig den Raum bewahren, die Wirtschaft stärken und sich in den europäischen Politiken besser positionieren will, die die Verteilung von Geld und Entwicklungsprioritäten in den kommenden Jahren bestimmen werden. Für eine Region, die oft vor allem durch ihre natürlichen Schönheiten wahrgenommen wird, hatte der Auftritt in Brüssel eine breitere politische und wirtschaftliche Botschaft: Die Gespanschaft Lika-Senj will sich als Gebiet präsentieren, das konkrete Projekte, klare Bedürfnisse und Argumente für eine stärkere Einbindung in künftige europäische Investitionsströme hat.

Eine Präsentation, die über das Protokoll hinausgeht

Aufenthalte regionaler und lokaler Amtsträger in Brüssel bleiben oft auf der Ebene protokollarischer Treffen, doch ein solches Format zeigt, dass der direkten Darstellung der Entwicklungsinteressen einzelner kroatischer Regionen dort, wo europäische Politiken gestaltet werden, immer mehr Aufmerksamkeit gewidmet wird. Wenn im Europäischen Parlament über einen Raum wie Lika gesprochen wird, liegt der Schwerpunkt nicht nur auf der Symbolik von Natur und Identität, sondern auch auf der Frage, wie solche Regionen demografisch nachhaltig, wirtschaftlich aktiv und infrastrukturell verbunden bleiben können. Die Gespanschaft Lika-Senj hat dabei eine besondere Position: Es handelt sich um einen Raum von außergewöhnlichem Wert, aber auch um ein Gebiet, das seit Jahren nach einer wirksamen Antwort auf die Herausforderungen der Entvölkerung, der verkehrlichen Entfernung, des Investitionsmangels und des Bedarfs an ausgewogenerer Entwicklung sucht. Gerade deshalb richtete sich die Botschaft aus Brüssel nicht nur an die europäischen Institutionen, sondern auch an die inländische Öffentlichkeit, Investoren und alle Akteure, die an der Gestaltung der Zukunft dieser Gespanschaft beteiligt sind.

Lika als Verbindung von bewahrter Natur und Entwicklungsambition

Im europäischen Kontext wird die Gespanschaft Lika-Senj am leichtesten an ihrem starken Naturerbe erkannt. Die offiziellen Seiten der Gespanschaft heben ihre wichtige geografische Lage und ihre große territoriale Bedeutung innerhalb Kroatiens hervor, während geschützte Gebiete wie der Nationalpark Plitvicer Seen und der Nationalpark Nördlicher Velebit zusätzlich bestätigen, warum diese Region immer häufiger als Beispiel für einen Raum genannt wird, in dem die Frage der Entwicklung nicht von der Frage des Umweltschutzes getrennt werden kann. Die Plitvicer Seen haben auch besonderes internationales Gewicht, da sie in die UNESCO-Welterbeliste eingetragen sind, was die Sichtbarkeit der gesamten Gespanschaft im europäischen und weltweiten Tourismusraum zusätzlich erhöht. Doch eine solche Wiedererkennbarkeit bringt auch eine Verpflichtung mit sich: Entwicklung kann nicht auf schnellem und unkontrolliertem Wachstum beruhen, sondern auf einem Modell, das Ressourcen bewahrt und einen größeren Wert für die lokale Gemeinschaft schafft. Deshalb wird im Kontext der Gespanschaft Lika-Senj immer häufiger über nachhaltigen Tourismus, Energieeffizienz, den grünen Wandel und Projekte gesprochen, die ermöglichen sollen, dass das Naturerbe Grundlage der Entwicklung ist und nicht Opfer der Entwicklung.

Diese Verbindung von Natur und modernem Ansatz ist auch besonders wichtig für Besucher, die länger in diesem Gebiet bleiben wollen, sodass neben der Geschichte über geschützte Zonen und kulturelle Inhalte immer häufiger auch die Frage eines hochwertigen Angebots für Gäste aufkommt, von Aktivurlaub bis zum ganzjährigen Aufenthalt. In diesem Sinne ist es logisch, dass mit dem wachsenden Interesse an der Region auch Themen wie Unterkunft in der Gespanschaft Lika-Senj aufkommen, insbesondere in Zeiten größerer Veranstaltungen, touristischer Spitzenzeiten und organisierter Besuche von Naturattraktionen.

Brüssel als Ort, an dem die Regeln der künftigen Finanzierung festgelegt werden

Nach den Worten des Gespans Ernest Petry wurden während des Aufenthalts in Brüssel Treffen und Präsentationen im Zusammenhang mit den Möglichkeiten der Finanzierung aus den Fonds der Europäischen Union im kommenden Zeitraum abgehalten, mit besonderem Schwerpunkt auf dem künftigen Mehrjährigen Finanzrahmen. Dieser Teil des Besuchs ist besonders wichtig, weil gerade durch den mehrjährigen europäischen Haushalt die Hauptrichtungen der Investitionen in die regionale Entwicklung, die Infrastruktur, den grünen Wandel, die Widerstandsfähigkeit der Wirtschaft und die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit bestimmt werden. Die Europäische Kommission hat bereits Dokumente für den neuen mehrjährigen Finanzrahmen für den Zeitraum 2028–2034 vorgestellt, und die Diskussion darüber, wie die Mittel verteilt werden, ist schon jetzt von entscheidender Bedeutung für Regionen, die ihre Entwicklungsprioritäten rechtzeitig vorbereiten wollen. Mit anderen Worten: Man fährt nicht nur wegen symbolischer Unterstützung nach Brüssel, sondern auch wegen Informationen, Kontakten und Positionierung in dem Moment, in dem entschieden wird, welche Themen im nächsten europäischen Haushaltszyklus Vorrang haben werden.

Für die Gespanschaft Lika-Senj ist das besonders wichtig, weil ihre Interessen mehrere große europäische Politiken unmittelbar berühren. Die Kohäsionspolitik der Europäischen Union für den Zeitraum 2021–2027 betont bereits den wirtschaftlichen, sozialen und territorialen Zusammenhalt und verknüpft die regionale Entwicklung stark mit dem grünen und digitalen Wandel. In einem solchen Rahmen kann ein Raum wie Lika nicht nur Unterstützung für klassische Infrastrukturprojekte suchen, sondern auch für die Modernisierung öffentlicher Dienstleistungen, Energieeffizienz, Verkehrsverbindungen, die Entwicklung des Unternehmertums, des Tourismus und innovativer Modelle der Raumsteuerung. Der Besuch in Brüssel kann daher auch als Versuch gelesen werden, die Gespanschaft Lika-Senj so früh wie möglich im neuen Zyklus europäischer Verhandlungen zu positionieren, statt passiv und nachträglich in ihn einzutreten.

Warum grüner Wandel und nachhaltiger Tourismus im Mittelpunkt der Geschichte stehen

Unter den Prioritäten, die während der Präsentation hervorgehoben wurden, wurden besonders der grüne Wandel, nachhaltiger Tourismus und die Stärkung der regionalen Wettbewerbsfähigkeit betont. Das ist kein Zufall. Die Europäische Kommission verknüpft in ihren aktuellen Dokumenten den Tourismus immer stärker mit Nachhaltigkeit, Kreislaufwirtschaft, digitaler Anpassung und größerer Widerstandsfähigkeit lokaler Gemeinschaften. In diesem Rahmen haben Regionen, die über ein außergewöhnlich wertvolles Naturkapital verfügen, zugleich aber nicht nur auf saisonalen touristischen Konsum reduziert werden wollen, die Möglichkeit, ein Modell zu entwickeln, das den Schutz des Raums und einen höheren Mehrwert kombiniert. Für die Gespanschaft Lika-Senj bedeutet das, dass die Frage des nachhaltigen Tourismus nicht nur eine werbliche Floskel ist, sondern eine entwicklungspolitische Notwendigkeit.

Ein solcher Ansatz ist auch auf den offiziellen Seiten der Gespanschaft durch früher verabschiedete Entwicklungs- und Planungsdokumente sichtbar, darunter Programme zur Förderung kleiner Unternehmen, Aktionspläne zur Energieeffizienz sowie Dokumente im Zusammenhang mit Tourismus und Entwicklungsprojekten. Das zeigt, dass die lokale Verwaltung schon seit längerer Zeit versucht, sich auf ein Modell auszurichten, in dem Investitionen nicht zufällig wären, sondern an längerfristige Ziele gebunden. In der Praxis kann das eine bessere energetische Sanierung öffentlicher Gebäude, stärkere Unterstützung kleiner Unternehmer, eine hochwertigere Steuerung touristischer Ströme, Investitionen in Inhalte außerhalb der Hauptsaison sowie eine stärkere Verknüpfung des Tourismus mit der lokalen Landwirtschaft, dem kulturellen Angebot und dem Naturerbe bedeuten. In diesem Kontext erhält auch die Frage der Unterkunft für Besucher in Lika eine andere Dimension: nicht als bloße touristische Dienstleistung, sondern als Teil einer breiteren Kette lokaler Wertschöpfung.

Politische Botschaft: Die Region sucht ihren Platz in der europäischen Debatte

Die Teilnahme kroatischer Vertreter aus den Reihen der HDZ an dieser Präsentation verleiht der gesamten Veranstaltung auch eine klare politische Dimension. Sunčana Glavak war Gastgeberin des Treffens im Europäischen Parlament, während Karlo Ressler und Tomislav Sokol ebenfalls unter den anwesenden Europaabgeordneten waren. Auf den offiziellen Seiten des Europäischen Parlaments sind alle drei kroatischen Vertreter als Mitglieder der Fraktion der Europäischen Volkspartei aufgeführt, und ihre Präsenz bei solchen Veranstaltungen zeigt, dass regionale Themen in breitere europäische Debatten eingebaut werden sollen. Das ist politisch wichtig, weil die Sichtbarkeit einer Region in Brüssel oft nicht nur mit der Qualität ihrer Projekte zusammenhängt, sondern auch damit, wie wirksam ihre Interessen die Vertreter, Ausschüsse und politischen Gruppen erreichen, die an der Gestaltung europäischer Prioritäten beteiligt sind.

Gleichzeitig tragen solche Besuche immer auch eine innenpolitische Botschaft. Die Präsentation der Gespanschaft Lika-Senj im Europäischen Parlament dient auch als Bestätigung dafür, dass sich die lokale Regierung als aktiver Teilnehmer an europäischen Prozessen darstellen will und nicht nur als Nutzer von Mitteln, wenn Ausschreibungen veröffentlicht werden. In einer Zeit, in der immer häufiger davon gesprochen wird, dass Regionen in der Lage sein müssen, Projekte selbst zu definieren, die Nachhaltigkeit von Investitionen nachzuweisen und sie mit europäischen Zielen in Einklang zu bringen, wird politisches Kapital in Brüssel zu einer zusätzlichen Entwicklungswährung. Deshalb sind solche Präsentationen auch unter dem Aspekt der Reputation wichtig: Sie helfen dabei, dass die Gespanschaft Lika-Senj nicht nur als Randgebiet wahrgenommen wird, sondern als Region, die ihre eigenen Entwicklungsinteressen artikuliert.

Vom natürlichen Bild zum wirtschaftlichen Inhalt

Eine der größten Gefahren für Regionen mit starker Identität besteht darin, dass sie in ihrem eigenen Postkartenbild gefangen bleiben. Lika ist in der kroatischen Öffentlichkeit oft ein Symbol unberührter Natur, bergiger Landschaft, Nationalparks und ländlichen Ambientes, doch die Brüsseler Präsentation versuchte, dieses Bild mit wirtschaftlichem und entwicklungspolitischem Inhalt zu erweitern. Wenn über die Investitionspotenziale der Gespanschaft Lika-Senj gesprochen wird, ist damit nicht nur der Tourismus gemeint, sondern auch ihre Verkehrslage, die Möglichkeiten zur Entwicklung kleiner und mittlerer Unternehmen, der Landwirtschaft, der Lebensmittelverarbeitung, von Energieprojekten, der digitalen Erreichbarkeit und der Nutzung europäischer Instrumente zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Gerade dieser Perspektivwechsel ist wichtig: Eine Region, die im europäischen Rahmen relevant sein will, muss zeigen, dass sie sowohl über Ressourcen als auch über Pläne verfügt.

Hier stellt sich auch die Frage, inwieweit lokale Gemeinschaften den Nutzen der Entwicklung in ihrem eigenen Raum behalten können. Nachhaltiger Tourismus, über den während des Aufenthalts in Brüssel gesprochen wurde, ist nur dann sinnvoll, wenn er den Bewohnern langfristigen Nutzen bringt und nicht ausschließlich kurzfristige Einnahmen. Das bedeutet hochwertigere Arbeitsplätze, eine längere Saison, bessere Verkehrs- und kommunale Infrastruktur, eine stärkere Einbindung einheimischer Produzenten und einen sorgfältigen Umgang mit dem Raum. Eine solche Logik ist besonders wichtig für eine Gespanschaft, in der die Entfernungen groß, die Siedlungen verstreut und die Entwicklungsbedürfnisse von der Küste bis ins Landesinnere unterschiedlich sind. Deshalb ist jede europäische Debatte über Finanzierung, Wettbewerbsfähigkeit und den grünen Wandel für Lika zugleich auch eine Debatte über das Alltagsleben vor Ort.

Mediale Sichtbarkeit und die Symbolik des Auftritts in der Sendung „Aus dem Herzen Europas“

Neben den offiziellen Treffen nahm Gespan Petry auch in einem Fernsehstudio mit Sunčana Glavak an der Sendung „Aus dem Herzen Europas“ teil, in der er die Gespanschaft Lika-Senj und ihre Zukunftsperspektive vorstellte. Dieser Teil des Programms mag auf den ersten Blick weniger wichtig erscheinen als die Treffen über Fonds, aber in der politischen Kommunikation hat er eine klare Funktion. Brüssel ist nicht nur das administrative Zentrum der Europäischen Union, sondern auch ein Raum, in dem öffentliche Sichtbarkeit aufgebaut wird. Wenn ein regionaler Vertreter die Gelegenheit bekommt, aus dem politischen Zentrum der Union selbst über seine Gespanschaft zu sprechen, ist die Botschaft doppelt: nach außen, dass die Region erkannt werden will; nach innen, dass die lokale Regierung zeigen will, dass ihre Themen auch im europäischen Gespräch ihren Platz haben.

Für die Gespanschaft Lika-Senj ist eine solche Sichtbarkeit besonders wichtig, weil ihre Entwicklungsbedürfnisse oft nicht klar genug in den üblichen statistischen Indikatoren zusammengefasst werden können. Ein Raum von außergewöhnlichem Wert, aber geringer Bevölkerungsdichte und komplexen infrastrukturellen Herausforderungen, kann nicht nur auf die Zahl der Übernachtungen oder die Zahl der Einwohner reduziert werden. Es braucht auch eine Geschichte, die erklärt, warum die Bewahrung solcher Regionen für die breitere europäische Idee des territorialen Gleichgewichts, der Widerstandsfähigkeit und der nachhaltigen Entwicklung wichtig ist. Dabei haben Medienauftritte die Rolle einer Ergänzung der formalen Politik.

Was der Brüsseler Auftritt für die Gespanschaft bedeuten kann

Derzeit ist es nicht möglich, allein auf der Grundlage einer einzigen Präsentation abzuschätzen, welche konkrete finanzielle Wirkung sie haben wird, doch das politische und entwicklungspolitische Signal ist klar. Die Gespanschaft Lika-Senj will sich als Region positionieren, die ihre Zukunft nicht gegen die Natur aufbaut, sondern gerade auf ihrer Bewahrung und der klugen Nutzung europäischer Entwicklungsinstrumente. In einer Zeit, in der die Europäische Union durch Kohäsions- und Haushaltspolitiken ein Gleichgewicht zwischen Wettbewerbsfähigkeit, Dekarbonisierung, territorialer Widerstandsfähigkeit und Sicherheit der Lieferketten sucht, können Gebiete wie Lika relevanter werden, als sie es vor zehn oder fünfzehn Jahren waren. Das wird jedoch davon abhängen, ob die politische Präsentation in qualitativ gut vorbereitete Projekte, klare Partnerschaften und die Fähigkeit umgesetzt wird, europäisches Geld in messbare Entwicklung vor Ort zu verwandeln.

Gerade deshalb ist der Aufenthalt in Brüssel nicht nur eine Episode äußerer Darstellung, sondern auch ein Test für das, was zu Hause folgt. Wenn nachhaltiger Tourismus, grüner Wandel und regionale Wettbewerbsfähigkeit tatsächlich im Mittelpunkt der Entwicklungspolitik bleiben, könnte die Gespanschaft Lika-Senj aus den europäischen Debatten mit einer stärkeren Position hervorgehen, als sie sie bisher hatte. Und für eine Region, die sich auf einen außergewöhnlichen natürlichen und kulturellen Wert stützt, zugleich aber nach stabilerem wirtschaftlichem Schwung sucht, könnte das eine der wichtigeren Voraussetzungen dafür sein, dass das Interesse an Unterkunft in der Nähe von Veranstaltungsorten und Naturattraktionen, Investitionen, Arbeitsplätzen und lokaler Entwicklung nicht mehr getrennt betrachtet wird, sondern als Teile derselben, langfristigen Geschichte.

Quellen:
  • Gespanschaft Lika-Senj – offizielle Daten über die Gespanschaft, die geografische Lage und Entwicklungsdokumente (Link)
  • Gespanschaft Lika-Senj – offizielle Seite des Gespans Ernest Petry und grundlegende institutionelle Daten (Link)
  • Gespanschaft Lika-Senj – Überblick über Programme und Pläne, einschließlich Dokumenten zu Kleinwirtschaft, Energieeffizienz und Tourismus (Link)
  • Europäisches Parlament – offizielle Seite der Abgeordneten Sunčana Glavak (Link)
  • Europäisches Parlament – offizielle Seite des Abgeordneten Karlo Ressler (Link)
  • Europäisches Parlament – offizielle Seite des Abgeordneten Tomislav Sokol (Link)
  • Europäische Kommission – Dokumente und Erläuterungen zum Mehrjährigen Finanzrahmen der EU für den neuen Haushaltszeitraum (Link)
  • Europäische Kommission / Inforegio – offizieller Überblick über die EU-Kohäsionspolitik 2021–2027 und ihre Verbindung mit dem grünen und digitalen Wandel (Link)
  • Europäische Kommission – offizieller Rahmen für den Übergang des europäischen Tourismus zu einem nachhaltigeren und widerstandsfähigeren Modell (Link)
  • Nationalpark Plitvicer Seen – offizielle Daten über den Status des Parks und die Eintragung in die UNESCO-Welterbeliste (Link)
  • Nationalpark Nördlicher Velebit – offizielle Daten über natürliche Merkmale und den Schutz des Raums (Link)

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Erstellungszeitpunkt: 4 Stunden zuvor

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