Die Künstlerin aus Gospić, Mariana Ilkiv, bereitet ein Benefizkonzert im Lisinski vor: ein Abend ukrainischer Kultur, Erinnerung und Solidarität in Zagreb
Der Kleine Saal der Konzerthalle Vatroslav Lisinski in Zagreb soll am 30. März 2026 zu einem Ort werden, an dem Musik, Poesie und Tradition sich in eine kraftvolle öffentliche Botschaft der Solidarität mit der Ukraine verwandeln. Das Benefizkonzert, angekündigt für 19:30 Uhr, ist als programmatisch abgerundeter Abend konzipiert, der dem kroatischen Publikum das ukrainische Kulturerbe näherbringt, aber auch die Erfahrung eines Volkes, das seit Jahren unter der Last von Krieg, Vertreibung und Ungewissheit lebt. Im Mittelpunkt der Veranstaltung stehen die Verse von Taras Schewtschenko und Melodien, die tief in das kollektive Gedächtnis der Ukrainer eingeschrieben sind, darunter auch die berühmte „Tscherwona ruta“, ein Lied, das noch heute als eines der Symbole der ukrainischen Identität wahrgenommen wird. Damit überschreitet das Konzert den Rahmen eines gewöhnlichen musikalischen Auftritts: Es handelt sich um ein kulturelles und humanitäres Treffen, um einen Abend, der zugleich die Erinnerung bewahrt, Zugehörigkeit bestätigt und Raum für Gemeinschaft eröffnet. Für zahlreiche Besucher, die aus anderen Teilen Kroatiens, insbesondere aus Lika, nach Zagreb kommen werden, wird auch die praktische Information über
Unterkünfte in Zagreb wichtig sein, da die Ankunft eines Publikums erwartet wird, das die Arbeit von Mariana Ilkiv schon länger verfolgt.
Eine Künstlerin, die von Gospić aus eine Brücke zwischen der Ukraine und Kroatien baut
Dem gesamten Ereignis verleiht Mariana Ilkiv, eine Künstlerin ukrainischer Herkunft, die in den letzten Jahren zu einem bekannten Namen des Kulturlebens in Gospić und darüber hinaus geworden ist, einen besonderen Stempel. Ihre öffentliche Arbeit in Kroatien beschränkte sich nicht nur auf Konzertauftritte, sondern entwickelte sich zu einem breiteren kulturellen und gesellschaftlichen Engagement, das zwei Länder und zwei Publika miteinander verbindet. In der lokalen Öffentlichkeit ist sie bereits als Interpretin und Gesangsmentorin anerkannt, und ihr Wirken wurde zusätzlich durch die Eröffnung des Musikschaffens ILKIV in Gospić gefestigt, durch das sie mit jungen Menschen arbeitet und Erfahrungen weitergibt, die sie auf der professionellen Bühne gesammelt hat. Gerade deshalb hat dieses Konzert im Lisinski auch symbolisches Gewicht: Es ist der Auftritt einer Künstlerin, die ihre persönliche Lebens- und Berufsgeschichte in einen dauerhaften kulturellen Dialog zwischen ihrer Heimat und dem Umfeld verwandelt hat, in dem sie heute lebt und schafft. In diesem Sinne ist Lisinski keine zufällige Wahl der Bühne, sondern ein logischer Schritt hin zu einem Publikum, das ein ernsthaftes, repräsentatives und emotional starkes Programm erwartet.
Das Konzert wird zugleich auch den 20. Jahrestag der Solokarriere von Mariana Ilkiv markieren. Ein solches Jubiläum stellt an sich einen wichtigen beruflichen Moment dar, erhält in diesem Fall jedoch auch eine zusätzliche Dimension, weil nicht nur die Dauer einer Karriere gefeiert wird, sondern auch die Kontinuität künstlerischer Arbeit, die von Hingabe an das ukrainische Lied, das kulturelle Erbe und öffentliches Engagement geprägt ist. Ihre Präsenz in Gospić hat für einen Teil des Publikums aus der Gespanschaft Lika-Senj bereits die Bedeutung einer lokalen Erfolgsgeschichte, während dieser Auftritt für das breitere Zagreber Publikum die Gelegenheit sein wird, eine Künstlerin kennenzulernen, die sich als eine der sichtbarsten Stimmen ukrainischer kultureller Präsenz in Kroatien durchgesetzt hat. Besucher, die aus anderen Städten anreisen möchten, suchen bereits jetzt nach
Unterkünften in der Nähe des Veranstaltungsortes, was zusätzlich zeigt, dass das Konzert die Grenzen einer klassischen lokalen Kulturnachricht überschreitet.
Ein Programm, das Poesie, populäre Musik und traditionelles Erbe verbindet
Den verfügbaren Ankündigungen zufolge ist der Abend als musikalische Reise durch verschiedene Schichten der ukrainischen Kultur konzipiert. Taras Schewtschenko, dessen Verse einen wichtigen Platz im Programm einnehmen werden, gilt seit Langem als Schlüsselfigur der ukrainischen Literatur und des nationalen kulturellen Gedächtnisses. Sein Name bezeichnet im ukrainischen Kontext nicht nur einen Dichter, sondern auch ein Symbol des Kampfes für die Würde der Sprache, der Kultur und des nationalen Selbstbewusstseins. Die Einbeziehung von Schewtschenkos Versen in ein Benefizkonzert trägt daher eine mehrfache Botschaft: Sie erinnert an die tiefen historischen Wurzeln der ukrainischen Kultur, zugleich aber auch an die Tatsache, dass der zeitgenössische Kampf um den Erhalt der Identität auch auf dem Feld von Sprache, Erinnerung und Kunst geführt wird. Für das Publikum in Kroatien eröffnet ein solches Programm den Raum, die Ukraine nicht nur durch tagespolitische Nachrichten und Kriegsberichte zu betrachten, sondern auch durch ihre Literatur, Musik und Bräuche.
Ein ebenso wichtiges Element des Programms wird „Tscherwona ruta“ sein, eine Komposition von Wolodymyr Iwasiuk, die in der ukrainischen Kultur beinahe den Status eines allgemein bekannten musikalischen Symbols hat. Dieses Lied lebt seit Jahrzehnten als Verbindung von populärer Melodie, folklorischer Imagination und kulturellem Gedächtnis, und seine Präsenz im Benefizkonzert weist auf die Absicht der Veranstalter hin, die Ukraine in der Fülle ihrer emotionalen und historischen Erfahrung darzustellen. In einem solchen Konzept tritt nicht nur eine Interpretin auf, sondern eine ganze Tradition. Das Publikum wird somit ein Programm erhalten, das nicht bei einer musikalischen Farbe bleibt, sondern poetischen Text, populäres Lied, folkloristischen Geist und zeitgenössische Bühneninterpretation verbindet. Gerade diese Breite kann einer der Gründe sein, warum sich ein Teil der Besucher außerhalb Zagrebs dazu entscheiden wird, den Konzertbesuch mit einem kurzen Aufenthalt zu verbinden, sodass für sie Informationen über
Unterkunftsangebote in Zagreb nützlich sein werden.
Mitwirkende auf der Bühne und die Botschaft des gemeinsamen Auftritts
Eine wichtige Stütze des Konzerts werden die Künstler sein, die mit Mariana Ilkiv eine langjährige Zusammenarbeit und eine ähnliche Sicht auf den kulturellen Austausch zwischen Kroatien und der Ukraine teilen. Unter ihnen sticht besonders das Tamburizza-Ensemble „Divne Godine“ hervor, mit dem Mariana bereits durch erfolgreiche Auftritte und bemerkenswerte Arbeit an der Verbindung musikalischer Traditionen in Zusammenhang gebracht wurde. Gerade diese Zusammenarbeit kann in diesem Programm einen zusätzlichen Wert haben, weil der Tamburizza-Klang, der tief im kroatischen Musikraum verwurzelt ist, in der Begegnung mit dem ukrainischen Repertoire eine neue Dimension erhält. Das ist zugleich ein klares Zeichen dafür, dass das Konzert nicht als geschlossene Veranstaltung gedacht ist, die nur für die ukrainische Gemeinschaft bestimmt ist, sondern als offener kultureller Abend, bei dem zwei Traditionen nicht miteinander konkurrieren, sondern sich gegenseitig ergänzen.
Auf der Bühne werden auch Mitglieder der ukrainischen Kultur- und Bildungsgesellschaft „Ukrajina“ aus Slavonski Brod stehen, einer Gemeinschaft, die sich seit Jahrzehnten für die Bewahrung der ukrainischen Sprache, Bräuche und des kulturellen Erbes in Kroatien einsetzt. Gerade ihre Anwesenheit verleiht dem Konzert zusätzliches gesellschaftliches Gewicht, weil sie zeigt, dass die ukrainische kulturelle Präsenz in Kroatien keine Neuheit ist, die erst nach der russischen Invasion 2022 entstanden ist, sondern tiefere Wurzeln und Kontinuität hat. Diese Gesellschaft versammelt seit Langem Mitglieder verschiedener Generationen, und ihre folkloristischen und kulturellen Programme zeugen davon, wie Identität auch fern vom Heimatland bewahrt werden kann. In diesem Kontext wirkt das Konzert im Lisinski auch als breitere öffentliche Bestätigung der Arbeit einer Gemeinschaft, die ihren Raum geduldig aufgebaut hat, durch Vereine, Auftritte, religiöses und gesellschaftliches Leben sowie gegenseitige Solidarität.
Besondere Aufmerksamkeit zieht auch die Einbeziehung junger Teilnehmer des Musikschaffens ILKIV auf sich. Ihr Auftritt wird nicht nur eine gelegentliche Ergänzung des Programms sein, sondern eine wichtige Botschaft über die Weitergabe von Wissen und Werten an eine neue Generation. In einer Zeit, in der kulturelle Identitäten unter dem Druck von Migrationen, Kriegen und beschleunigten gesellschaftlichen Veränderungen oft verletzlich werden, hat jede Einbeziehung junger Menschen in ein künstlerisches Programm dieser Art zusätzliches Gewicht. Damit wird gezeigt, dass Kultur nicht nur ein Raum der Erinnerung, sondern auch der Zukunft ist. Junge Künstler auf der Bühne des Lisinski werden Kontinuität repräsentieren, und das Publikum wird sehen können, wie sich die künstlerische und kulturelle Arbeit einer Mentorin in eine neue Generation von Musikern ergießt.
Vyshyvanka als Zeichen von Identität, Zugehörigkeit und Beständigkeit
Das zentrale visuelle und symbolische Motiv der Veranstaltung werden auch ukrainische bestickte Hemden sein, bekannt als Vyshyvankas. Die angekündigte Kollektion des Geschäfts „Svit Vyshyvanky“ aus der Ukraine wird zusätzlich betonen, dass Identität nicht nur durch Musik und Poesie, sondern auch durch traditionelle Kleidung bewahrt wird. Die Vyshyvanka ist in der ukrainischen Kultur kein gewöhnliches Kleidungsstück. Sie hat familiäre, regionale und symbolische Bedeutung, trägt oft Motive, die für eine bestimmte Region charakteristisch sind, und ist unter den heutigen Umständen auch zu einem starken Zeichen kulturellen Widerstands und nationaler Zugehörigkeit geworden. Mit der Einbeziehung dieser Hemden in das Konzertprogramm machen die Veranstalter klar deutlich, dass es sich um eine ganzheitliche Darstellung des ukrainischen Erbes handelt und nicht nur um einen musikalischen Abend mit humanitärem Vorzeichen.
Für das kroatische Publikum eröffnet dies auch eine zusätzliche Ebene des Verständnisses. Anstatt die Ukraine nur als ein vom Krieg betroffenes Land zu betrachten, möchte das Konzert im Lisinski sie als eine Gemeinschaft mit tiefer und lebendiger Kultur darstellen, mit einer Tradition, die durch Sprache, Lied, Stickerei, Farben und Bühnenauftritt weitergegeben wird. Das ist besonders wichtig im öffentlichen Raum, in dem Nachrichten über die Ukraine seit Jahren vorwiegend durch Kriegsberichte kommen. Ein solches Ereignis ermöglicht einen anderen Blick: denjenigen, in dem sichtbar wird, wie Kultur überlebt, wie sie weitergegeben wird und wie sie zu einer Form öffentlicher Widerstandsfähigkeit wird. Darin liegt auch einer der größten Werte dieser Veranstaltung.
Die humanitäre Dimension des Konzerts in einem Moment, in dem der Krieg andauert und die Bedürfnisse nicht aufhören
Der humanitäre Charakter des Konzerts hat besonderes Gewicht in einem Moment, in dem der Krieg in der Ukraine weiterhin andauert und Millionen Vertriebene weiterhin institutionelle und gesellschaftliche Unterstützung benötigen. Die europäischen Institutionen bestätigten im Laufe des Jahres 2025 die Fortsetzung des vorübergehenden Schutzes für Vertriebene aus der Ukraine bis zum 4. März 2027, was klar zeigt, dass die Folgen des Krieges nicht als kurzfristige Krise, sondern als langfristige humanitäre und gesellschaftliche Realität betrachtet werden. Die Daten internationaler Organisationen sprechen weiterhin von Millionen Menschen, die außerhalb ihrer Häuser leben, entweder innerhalb der Ukraine selbst oder in anderen europäischen Staaten. In einem solchen Kontext erhält jede Veranstaltung, die öffentliche Sichtbarkeit, kulturelle Würde und konkrete Hilfe verbindet, zusätzlichen Sinn.
Gerade deshalb ist das Konzert von Mariana Ilkiv nicht nur eine Kulturnachricht, sondern auch eine gesellschaftliche Geste. Humanitäre Programme sind oft dann am stärksten, wenn sie nicht ausschließlich auf einem Hilfsappell beruhen, sondern auch auf der Bestärkung der Menschen, die Hilfe brauchen. Hier wird nicht das Bild eines opferhaften Menschen ohne Stimme angeboten, sondern einer Gemeinschaft, die singt, sich erinnert, schafft und zur Solidarität aufruft. Ein solcher Ansatz kann eine stärkere Wirkung auf das Publikum haben, weil er nicht nur Mitleid, sondern auch Respekt hervorruft. Darin liegt die Besonderheit des für Ende März angekündigten Abends: Er spricht über Schmerz, aber durch Würde; über Verlust, aber durch Kunst; über das Bedürfnis nach Hilfe, aber ohne auf kulturellen Stolz zu verzichten.
Schirmherrschaft und die politische Botschaft der Veranstaltung
Zusätzliche institutionelle Bedeutung erhält das Konzert durch die Tatsache, dass es unter der hohen Schirmherrschaft der Botschaft der Ukraine in der Republik Kroatien sowie mit Unterstützung der Stadt Zagreb stattfindet. Eine solche Schirmherrschaft bedeutet in der Praxis, dass die Veranstaltung auch eine breitere diplomatische und öffentliche Dimension hat. Es handelt sich nicht nur um ein lokal organisiertes Konzert, sondern um eine Veranstaltung, die in den weiteren Rahmen der kroatisch-ukrainischen Beziehungen, der Unterstützung der ukrainischen Gemeinschaft in Kroatien und des öffentlichen Ausdrucks von Solidarität im europäischen Kontext passt. Zagreb bestätigt damit erneut seinen Status als Stadt, in der sich kulturelle Institutionen nicht in einen engen künstlerischen Rahmen einschließen, sondern zu Orten der Begegnung von Gemeinschaften, Ideen und öffentlichen Botschaften werden.
Für die Botschaft der Ukraine in Kroatien hat eine solche Veranstaltung mehrere Bedeutungen. Einerseits geht es um die Präsentation nationaler Kultur in einer der wichtigsten kroatischen Konzerthallen. Andererseits geht es um eine öffentliche Zusammenkunft der Gemeinschaft und der Freunde der Ukraine im Gastland. Für die Stadt Zagreb bedeutet die Unterstützung eines solchen Programms zugleich Unterstützung für kulturelle Vielfalt, humanitäres Handeln und internationale Solidarität. In einer Zeit, in der kulturelle und politische Botschaften oft getrennt sind, zeigt eine solche Veranstaltung, dass Kunst und öffentliche Unterstützung gemeinsam wirken können, ohne ihre eigene Integrität zu verlieren.
Warum das Konzert auch über einen Abend hinaus eine breitere Resonanz haben könnte
Der Abend im Lisinski hat das Potenzial, auch über den eigentlichen Veranstaltungstermin hinaus Eindruck zu hinterlassen. Der Grund liegt nicht nur im Jubiläum von Mariana Ilkiv oder in der repräsentativen Bühne, sondern in der Tatsache, dass das Konzert mehrere Bedeutungsebenen zugleich vereint. Es ist zugleich eine kulturelle Veranstaltung, eine humanitäre Aktion, ein persönliches Jubiläum, ein öffentliches Zeugnis der Beständigkeit der ukrainischen Gemeinschaft und ein Zeichen kroatisch-ukrainischer Freundschaft. Eine solche Vielschichtigkeit ist nicht häufig, und gerade sie verleiht der gesamten Ankündigung besonderes Gewicht. In einer Gesellschaft, die in den letzten Jahren täglich Nachrichten über Krisen, Kriege und Spaltungen ausgesetzt ist, hat ein Abend, dem es gelingt, künstlerische Qualität und gesellschaftlichen Sinn zu verbinden, eine reale Chance, in Erinnerung zu bleiben.
Für Gospić und die Gespanschaft Lika-Senj ist das Konzert auch eine Geschichte über eine Mitbürgerin, die ihre Arbeit auf eine der wichtigsten kroatischen Kulturstufen gebracht hat. Für das Zagreber Publikum ist es eine Gelegenheit, im repräsentativen Ambiente des Lisinski ein tieferes, komplexeres und menschlicheres Bild der Ukraine kennenzulernen. Für die ukrainische Gemeinschaft in Kroatien ist es eine öffentliche Bestätigung, dass ihre Kultur nicht am Rand steht. Und für alle, die am 30. März nach Zagreb kommen werden, sei es aus Neugier, Unterstützung oder persönlicher Verbundenheit mit der Geschichte, wird dieser Abend wahrscheinlich mehr als ein Konzert sein: Er wird eine Begegnung mit einer Kultur sein, die nicht aufgibt, mit einer Kunst, die verbindet, und mit der Botschaft, dass Solidarität dann den meisten Sinn hat, wenn sie zusammen mit Respekt kommt.
Quellen:- - Konzerthalle Vatroslav Lisinski – offizielle Seiten der Halle und Veranstaltungskalender, mit grundlegenden Informationen über das Programm und den Ort (Link)
- - Veranstaltungen Lisinski – offizieller Überblick über aktuelle und angekündigte Programme in der Halle (Link)
- - Lika Online – Beitrag über Mariana Ilkiv und ihr Leben und Wirken in Gospić, einschließlich einer öffentlichen Vorstellung in einer HRT-Sendung (Link)
- - Gespanschaft Lika-Senj – Veröffentlichung über Auszeichnungen und das öffentliche Wirken von Mariana Ilkiv in Kroatien (Link)
- - Lumino – Bericht über die Eröffnung des Musikschaffens ILKIV in Gospić und die Arbeit mit jungen Musikern (Link)
- - Ukrainische Gemeinschaft der Republik Kroatien – Angaben zur Tätigkeit der UKPD „Ukrajina“ Slavonski Brod und zur Bewahrung des ukrainischen Erbes in Kroatien (Link)
- - Glas Slavonije – neuerer Bericht über die Arbeit der UKPD „Ukrajina“ Slavonski Brod und die humanitäre Aktivität der Gesellschaft (Link)
- - Svit Vyshyvanky – offizielle Website der Marke/des Geschäfts mit Darstellung von Vyshyvankas und Beschreibung des traditionellen Produkts (Link)
- - Encyclopedia of Ukraine – biografischer und kultureller Kontext von Taras Schewtschenko als zentrale Figur der ukrainischen Literatur und Identität (Link)
- - Encyclopaedia Britannica – zusätzlicher Überblick über das Leben und die Bedeutung von Taras Schewtschenko in der ukrainischen Geschichte und Kultur (Link)
- - Consilium, Rat der Europäischen Union – Entscheidung der Mitgliedstaaten über die Verlängerung des vorübergehenden Schutzes für Vertriebene aus der Ukraine bis zum 4. März 2027 (Link)
- - UNHCR, Ukraine Refugee Situation – aktueller Überblick über die Lage vertriebener Personen und den mit dem Krieg in der Ukraine verbundenen humanitären Bedarf (Link)
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Erstellungszeitpunkt: 1 Stunden zuvor