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Bilić nominiert ersten Kroatien-Kader: Modrić bleibt, Mišić für Nations League und neuen Zyklus berufen

Verfolgen Sie Slaven Bilićs Start in seine zweite Amtszeit mit Kroatien: Luka Modrić bleibt dabei, Josip Mišić rückt in den Kader, und auf die Auswahl warten sofort Tschechien, Spanien und England in einem intensiven Nations-League-Fenster im September und Oktober

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KI-Illustration: Bilić nominiert ersten Kroatien-Kader: Modrić bleibt, Mišić für Nations League und neuen Zyklus berufen Karlobag.eu / KI-Illustration

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Slaven Bilić veröffentlicht erste Kaderliste nach seiner Rückkehr auf Kroatiens Trainerbank: Modrić bleibt, Mišić erhält eine Einladung

Slaven Bilić veröffentlichte am 7. September die erste Kaderliste der kroatischen Fußballnationalmannschaft, seit er im Juli erneut das Amt des Nationaltrainers übernommen hat. Kroatien eröffnet Ende September und Anfang Oktober die neue Ausgabe der UEFA Nations League mit vier Spielen innerhalb eines kurzen Zeitraums, und im Hauptkader stehen Luka Modrić, Joško Gvardiol, Mateo Kovačić, Ivan Perišić sowie eine Reihe von Spielern, die in den vorherigen Zyklen wichtige Bestandteile der Nationalmannschaft waren. Zu den Maßnahmen, die besondere Aufmerksamkeit erregen, gehört die Nominierung des Dinamo-Mittelfeldspielers Josip Mišić, während sein Vereinskollege Luka Stojković auf Abruf nominiert wurde. Der Kroatische Fußballverband gab bekannt, dass die Nationalmannschaft am 21. September in Zagreb zusammenkommen wird und anschließend die Vorbereitungen in Rijeka fortsetzt. Für Bilić wird es das erste Zusammentreffen in seiner zweiten Amtszeit und sofort eine sehr anspruchsvolle Prüfung sein, denn innerhalb von elf Tagen warten Tschechien, Spanien, England und erneut Spanien auf Kroatien.

26 Spieler im Hauptkader, weitere sieben auf Abruf

Laut der offiziellen Mitteilung des Kroatischen Fußballverbands hat Bilić 26 Spieler in den Hauptkader berufen. Zu den Torhütern gehören Dominik Livaković, Dominik Kotarski und Ivor Pandur. Die Abwehrreihe bilden Joško Gvardiol, Josip Juranović, Josip Šutalo, Josip Stanišić, Martin Erlić, Luka Vušković und Ivan Smolčić, während im Mittelfeld Luka Modrić, Mateo Kovačić, Mario Pašalić, Nikola Vlašić, Martin Baturina, Luka Sučić, Petar Sučić und Josip Mišić stehen. Im Angriff befinden sich Ivan Perišić, Andrej Kramarić, Ante Budimir, Marco Pašalić, Petar Musa, Igor Matanović, Franjo Ivanović und Dion Drena Beljo. Diese Auswahl zeigt eine Kombination aus einem erfahrenen Kern und Spielern, die im neuen Zyklus zunehmend Verantwortung übernehmen sollen.

  • Torhüter: Dominik Livaković, Dominik Kotarski, Ivor Pandur
  • Verteidiger: Joško Gvardiol, Josip Juranović, Josip Šutalo, Josip Stanišić, Martin Erlić, Luka Vušković, Ivan Smolčić
  • Mittelfeldspieler: Luka Modrić, Mateo Kovačić, Mario Pašalić, Nikola Vlašić, Martin Baturina, Luka Sučić, Petar Sučić, Josip Mišić
  • Stürmer: Ivan Perišić, Andrej Kramarić, Ante Budimir, Marco Pašalić, Petar Musa, Igor Matanović, Franjo Ivanović, Dion Drena Beljo
  • Auf Abruf: Lovro Majer, Marin Pongračić, Kristijan Jakić, Nikola Moro, Toni Fruk, Karlo Letica, Luka Stojković

Bilić betonte auf der Pressekonferenz, dass die Besonderheit des ersten Zusammenkommens gerade im ungewöhnlich gedrängten Spielplan liege. Die UEFA hat für den Beginn des Wettbewerbs ein verlängertes Länderspielfenster vorgesehen, in dem die Mannschaften der Liga A vom 24. September bis zum 6. Oktober vier Begegnungen austragen werden. Kroatien muss deshalb Belastung und Einsatzminuten sorgfältig verteilen, wodurch ein breiter Kader zusätzlich an Bedeutung gewinnt. Bilić erklärte, dass er beim ersten Zusammenkommen eine größere Zahl von Spielern sehen wolle und dass die Kaderliste nicht nur als Auswahl für ein oder zwei Spiele gedacht sei, sondern als Beginn der Bewertung der Mannschaft für den gesamten Zyklus. Unter solchen Umständen wird insbesondere die Möglichkeit wichtig sein, System und Spielerprofile ohne großen Qualitätsverlust zu verändern.

Modrić setzt seine Nationalmannschaftskarriere fort

Eine der wichtigsten Bestätigungen vor der Veröffentlichung der Kaderliste betraf Luka Modrić. Der HNS gab am 5. September bekannt, dass der Kapitän der kroatischen Nationalmannschaft Bilić und Verbandspräsident Marijan Kustić bestätigt habe, der Nationalmannschaft weiterhin zur Verfügung zu stehen. Nach Angaben des HNS hatte Modrić bis zu dieser Mitteilung 202 Einsätze für Kroatien absolviert, und sein Verbleib bedeutet, dass der neue Nationaltrainer in den ersten Spielen seiner zweiten Amtszeit weiterhin auf das erfahrenste Mitglied der Kabine zählen kann. Bilić sagte nach der Veröffentlichung der Kaderliste, dass Modrić in diesem dicht gedrängten Fenster nicht alle vier Spiele bestreiten werde und seine Einsatzzeit an einen Rhythmus angepasst werde, der sowohl dem Spieler als auch der Nationalmannschaft entspreche. Damit wurde bereits im Voraus angedeutet, dass die Belastungssteuerung ein wichtiger Bestandteil des ersten Zusammenkommens sein wird.

Modrić und Bilić werden nach 14 Jahren wieder zusammenarbeiten. Gerade während Bilićs erster Amtszeit als Nationaltrainer wurde Modrić zu einem der zentralen Spieler der kroatischen Nationalmannschaft, später übernahm er die Kapitänsrolle und führte das Team durch die erfolgreichste Phase seiner Geschichte. Seine Anwesenheit hat nun einen doppelten Wert: Kroatien behält einen Spieler, der weiterhin Rhythmus und Organisation des Spiels beeinflussen kann, und erhält gleichzeitig Kontinuität in der Kabine in einem Moment des Trainerwechsels. Bilić machte dabei deutlich, dass Status und Erfahrung nicht automatisch die gleiche Einsatzzeit in jedem Spiel bedeuten werden. Ein solcher Ansatz könnte Spielern wie Petar Sučić, Luka Sučić, Martin Baturina und Josip Mišić zusätzlichen Raum eröffnen.

Mišić als neues Profil im Mittelfeld

Die Nominierung von Josip Mišić ist einer der auffälligsten Schritte in Bilićs erster Kaderliste. Der Dinamo-Mittelfeldspieler kehrt nach längerer Zeit in den Kreis der A-Nationalmannschaft zurück, und der neue Nationaltrainer erklärte, dass er in ihm ein Spielerprofil sehe, das die Balance der Mannschaft vor der Abwehr halten könne. Bilić hob auf der Pressekonferenz Mišićs Aggressivität, seine Erfahrung auf hohem Niveau, sein Selbstvertrauen und seine Fähigkeit hervor, in der Rolle eines klassischen "Sechsers" zu spielen. Er betonte außerdem, dass Mišić nicht als "Retter" komme, sondern als Spieler, der Kroatien in einem qualitativ sehr starken Mittelfeld eine spezifische Lösung bieten könne. Das ist eine wichtige taktische Botschaft, denn sie zeigt, dass der neue Nationaltrainer das Mittelfeld nicht allein wegen des Wechsels auf der Trainerbank verändern will, sondern unterschiedliche Profile für unterschiedliche Szenarien sucht.

Mišićs Nominierung gewinnt im Zusammenhang mit den Veränderungen, die das kroatische Mittelfeld in den vergangenen Jahren durchlaufen hat, zusätzlich an Gewicht. Bilić erklärte, dass die Nationalmannschaft sowohl mit drei als auch mit vier Spielern in der letzten Linie spielen könne und dass er keine "revolutionären" Veränderungen erzwingen werde, wenn dafür keine Notwendigkeit bestehe. Bei einem solchen Ansatz kann ein spezialisierter defensiver Mittelfeldspieler in Spielen gegen Gegner wichtig sein, die viel Ballbesitz und viele Spieler zwischen den Linien haben. Kroatien wird bereits im ersten Fenster zweimal gegen Spanien und einmal gegen England spielen, weshalb die Balance zwischen Ballkontrolle und Absicherung der Abwehr zu den wichtigsten taktischen Fragen gehören wird. Mišić kann deshalb als zusätzliche Option betrachtet werden, die Bilić eine andere Anordnung im Mittelfeld ermöglicht, ohne auf technische Qualität zu verzichten.

Luka Stojković, der ebenfalls im Zusammenhang mit Bilićs erster Kaderliste genannt wurde, gehört nicht zu den 26 Spielern des Hauptkaders, sondern wurde auf Abruf nominiert. Das bedeutet, dass er im unmittelbaren Kreis der Kandidaten bleibt und abhängig vom Gesundheitszustand oder anderen Veränderungen im Kader aktiviert werden kann. Im Hauptkader stehen von Dinamo Mišić, Kotarski und Beljo, während Stojković auf der Abrufliste auf seine Chance wartet. Dieser Unterschied ist wichtig, weil die offizielle Mitteilung des HNS klar zwischen den nominierten Spielern und den sieben Spielern auf Abruf unterscheidet. Bilić zeigte damit bereits bei seiner ersten Auswahl, dass er auch Spieler aus der kroatischen Liga beobachtet, zugleich aber für den Zeitraum mit vier Spielen einen ausreichend breiten Reservekreis beibehalten will.

Livaković bleibt unter den Torhütern, doch Bilić wünscht sich kontinuierliche Spielpraxis

Auf der Torhüterposition entschied sich Bilić für Dominik Livaković, Dominik Kotarski und Ivor Pandur. Besondere Aufmerksamkeit erregte Livakovićs Situation im Verein, und der Nationaltrainer erklärte auf der Pressekonferenz, dass sich der kroatische Torhüter durch seine Leistungen für die Nationalmannschaft einen großen Kredit erarbeitet habe, dass es für jeden Torhüter aber auch wichtig sei, regelmäßig zu spielen. Bilićs Botschaft bedeutete keine Veränderung der Hierarchie unmittelbar vor dem Zusammenkommen, sondern war ein Hinweis darauf, dass der Status in der Nationalmannschaft langfristig auch vom Wettkampfrhythmus abhängt. Kotarski und Pandur gehen deshalb als ernsthafte Alternativen in das Länderspielfenster, während vier Spiele in kurzer Zeit dem Trainerstab die Gelegenheit geben, die Form mehrerer Kandidaten zu beurteilen. Der Umgang mit der Konkurrenz auf der Torhüterposition wird eine der ersten Entscheidungen des neuen Nationaltrainers auf dem Platz sein.

In der Abwehr gibt es im Vergleich zum Kern, der den vorherigen Zyklus getragen hat, keinen vollständigen Umbruch. Gvardiol, Stanišić, Šutalo und Juranović bleiben wichtige Kandidaten, während Bilić auch Erlić, Vušković und Smolčić im Kader hat. Diese Auswahl bietet die Möglichkeit, mit vier Verteidigern zu spielen, aber auch auf ein System mit drei Innenverteidigern umzustellen, was der Nationaltrainer selbst als realistische Option genannt hat. Bilić betonte, dass moderne Systeme nicht starr festgelegt seien und sich die Anordnung während eines Spiels abhängig von der Spielphase verändere. Die ersten Partien gegen Tschechien und Spanien werden daher einen frühen Hinweis darauf geben, wie sehr der neue Trainerstab auf Kontinuität und wie sehr er auf Anpassungen an den Gegner setzen wird.

Vier Spiele gegen drei starke Gegner

Kroatien befindet sich in der Nations League 2026/27 in Gruppe A3 mit Spanien, England und Tschechien. Nach dem offiziellen UEFA-Spielplan bestreitet Kroatien sein erstes Spiel am 26. September gegen Tschechien in Prag und tritt drei Tage später auswärts gegen Spanien in Sevilla an. Es folgt am 3. Oktober in Rijeka ein Heimspiel gegen England und anschließend am 6. Oktober in Split die Begegnung mit Spanien. Die verbleibenden beiden Spiele der Ligaphase finden im November statt: Am 12. November tritt Kroatien auswärts gegen England an, am 15. November empfängt es Tschechien. Es handelt sich um eine Gruppe, in der praktisch kein Raum für eine schrittweise Steigerung der Intensität besteht, da bereits im ersten Fenster gegen zwei Nationalmannschaften aus der absoluten europäischen Spitze gespielt wird.

Für die fünfte Ausgabe der Nations League hat die UEFA das System beibehalten, bei dem die Nationalmannschaften innerhalb ihrer Gruppe zu Hause und auswärts gegeneinander spielen. In Liga A ziehen die Gruppensieger und Zweitplatzierten ins Viertelfinale ein, während die Tabellenletzten in Liga B absteigen und die Drittplatzierten in die Play-offs um den Klassenerhalt gehen. Deshalb besitzt jeder Punkt in der Gruppe einen unmittelbaren sportlichen Wert, und das September-Oktober-Fenster ist besonders wichtig, weil Kroatien darin zwei Drittel der gesamten Ligaphase absolvieren wird. Die UEFA gab außerdem bekannt, dass die Endphase des Wettbewerbs nach den Viertelfinalspielen im März im Juni 2027 ausgetragen wird. Für Bilić ist die Nations League daher nicht nur eine Reihe von Spielen, um die Spieler kennenzulernen, sondern ein Wettbewerb, in dem vom ersten Tag an Ergebnisse verlangt werden.

Bilićs Rückkehr nach der Ära Dalić

Der Kroatische Fußballverband ernannte Slaven Bilić am 13. Juli 2026 nach dem Ende der Amtszeit von Zlatko Dalić zum Nationaltrainer. Dalić hatte bereits nach der Weltmeisterschaft seinen Abschied von der Trainerbank angekündigt und hinterließ eine Ära, die durch WM-Silber 2018, Bronze 2022 und den zweiten Platz in der Nations League 2023 geprägt war. Bilić übernahm daher eine Mannschaft mit sehr hohen sportlichen Standards, zugleich aber auch mit der Notwendigkeit, nach einem weiteren großen Turnier schrittweise eine neue Hierarchie zu formen. Der HNS hob bei seiner Ernennung die Erfahrung hervor, die er im Vereins- und Nationalmannschaftsfußball gesammelt hat, während Bilić selbst erklärte, dass er Kroatien im Kreis der Fußballelite halten wolle. Die erste Kaderliste zeigt, dass er in der Anfangsphase die bestehende Struktur der Mannschaft nicht einreißen wird, zugleich aber mehrere Maßnahmen einführt, die seine Handschrift als Trainer tragen.

Bilić trainierte die kroatische A-Nationalmannschaft erstmals von 2006 bis 2012. Laut seiner offiziellen HNS-Biografie absolvierte er in diesem Zeitraum 65 Spiele, erzielte 42 Siege, 15 Unentschieden und acht Niederlagen. Er führte Kroatien zur Europameisterschaft 2008, bei der die Mannschaft alle drei Gruppenspiele gewann und im Viertelfinale nach Elfmeterschießen gegen die Türkei ausschied, sowie anschließend zur Euro 2012. Seine erste Amtszeit blieb insbesondere wegen zweier Siege gegen England in der Qualifikation zur Euro 2008 in Erinnerung, darunter der Sieg im Wembley-Stadion. Die Rückkehr auf die Trainerbank zwanzig Jahre nach Beginn seiner ersten Amtszeit erfolgt zu einem deutlich anderen Zeitpunkt: Bilić übernimmt nun eine Nationalmannschaft mit einer längeren Kontinuität großer Erfolge und mit Spielern, die über enorme Erfahrung in den Endphasen großer Turniere verfügen.

Neuer Trainerstab und Fokus auf Details

Am selben Tag, an dem die Kaderliste veröffentlicht wurde, stellte der HNS auch Bilićs kompletten Trainerstab vor. An der Seite des Nationaltrainers werden die Trainer Nikola Jurčević, Danilo Butorović und Dean Računica, Torwarttrainer Vatroslav Mihačić, die Athletiktrainer Fedor Kulušić und Nick Davies sowie die Videoanalysten Alen Terzić, Jasmin Osmanović und Ive Bilić arbeiten. Koordinator des Trainerstabs wird Aljoša Asanović sein, während der italienische Spezialist für Standardsituationen Gianni Vio eine besondere Rolle erhalten hat. Die Einbindung eines Spezialisten für Standardsituationen zeigt, wie intensiv der neue Trainerstab an Bereichen arbeiten möchte, die in ausgeglichenen Länderspielen häufig über das Ergebnis entscheiden. Der HNS weist darauf hin, dass Bilić mit einem Teil seiner Mitarbeiter eine langjährige berufliche Vergangenheit verbindet, insbesondere mit Nikola Jurčević, mit dem er sowohl während seiner ersten Amtszeit als Nationaltrainer als auch später im Vereinsfußball zusammenarbeitete.

Für Kroatien beginnt nun ein Zeitraum, in dem die taktischen Ideen innerhalb sehr kurzer gemeinsamer Zeit auf die Mannschaft übertragen werden müssen. Das Zusammenkommen ist für den 21. September angesetzt, das erste Spiel findet nur fünf Tage später in Prag statt. Danach gibt es keine klassische Woche zur Vorbereitung auf den nächsten Gegner: Es folgen die Reise nach Spanien, die Rückkehr auf heimischen Boden und ein weiteres Duell mit Spanien. Gerade deshalb sollte Bilićs erste Kaderliste auch als einsatzfähiger Kader für ein ungewöhnlich intensives Fenster betrachtet werden und nicht nur als endgültige Rangordnung der Spieler in der neuen Hierarchie. Die ersten vier Spiele werden zeigen, wie schnell der neue Trainerstab die Kontinuität der Mannschaft aus den vergangenen Jahren mit den eigenen taktischen Anforderungen und neuen Lösungen verbinden kann.

Quellen:
- Kroatischer Fußballverband - offizielle Spielerliste, Nominierungen auf Abruf und Zeitplan des Zusammenkommens der Nationalmannschaft (Link)
- Kroatischer Fußballverband - Bilićs Pressekonferenz und Erläuterungen zur Spielerauswahl sowie zum Status von Modrić, Livaković und Mišić (Link)
- Kroatischer Fußballverband - offizielle Entscheidung zur Ernennung Slaven Bilićs zum Nationaltrainer und Kontext seiner Rückkehr nach Dalićs Amtszeit (Link)
- Kroatischer Fußballverband - Trainerbiografie von Slaven Bilić und Statistik seiner ersten Amtszeit (Link)
- Kroatischer Fußballverband - Bestätigung der Fortsetzung von Luka Modrićs Nationalmannschaftskarriere (Link)
- Kroatischer Fußballverband - Zusammensetzung des neuen Trainerstabs der kroatischen Nationalmannschaft (Link)
- UEFA - offizieller Spielplan und Format der UEFA Nations League 2026/27 (Link)
- UEFA - offizieller Spielplan Kroatiens in Gruppe A3 der Nations League (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Slaven Bilić Kroatien Luka Modrić Josip Mišić Nations League Nationalmannschaft Joško Gvardiol Mateo Kovačić

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