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Neymar rettet Santos mit zwei Toren gegen Chapecoense und antwortet Kritikern mit deutlich provokanter Feier

Erleben Sie, wie Neymar bei seiner Rückkehr beide Tore von Santos zum 2:2 gegen Chapecoense erzielte. Erfahren Sie, warum seine Poker- und Golfgesten als Antwort auf Kritiker galten und was der Punktverlust für einen Klub bedeutet, der weiter nach Stabilität sucht

· 12 Min. Lesezeit
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KI-Illustration: Neymar rettet Santos mit zwei Toren gegen Chapecoense und antwortet Kritikern mit deutlich provokanter Feier Karlobag.eu / KI-Illustration

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Neymar rettete Santos mit zwei Toren, doch das Remis gegen das Schlusslicht Chapecoense vertiefte die Sorgen

Neymar kehrte nach der Weltmeisterschaft in den Kader von Santos zurück und übernahm sofort die Hauptrolle, doch selbst seine zwei Tore reichten nicht zu einem Sieg gegen Chapecoense. Die Partie des 20. Spieltags der brasilianischen Meisterschaft, die am 25. Juli 2026 im Stadion Vila Belmiro in Santos ausgetragen wurde, endete 2:2. Neymar brachte Santos in der 36. Minute nach einer schnellen Kombination mit Álvaro Barreal in Führung und verwandelte anschließend in der 88. Minute einen Elfmeter, mit dem er die Niederlage verhinderte. Zwischen diesen beiden Momenten nutzte Chapecoense den Leistungsabfall der Gastgeber, drehte das Ergebnis und zeigte, warum es Santos trotz der klangvollen Namen im Kader weiterhin nicht gelingt, Stabilität zu entwickeln. Der Punkt gegen die letztplatzierte Mannschaft wurde im Vila Belmiro deshalb eher als Warnung denn als Erfolg aufgenommen.

Der Doppeltorschütze prägte das Spiel auch mit Jubelgesten, die unmittelbar an die Debatten über seine Aktivitäten außerhalb des Fußballplatzes erinnerten. Nach dem ersten Tor stellte Neymar mit Gesten das Austeilen von Pokerkarten nach und benutzte anschließend die Eckfahne wie einen Golfschläger. UOL berichtete, beide Gesten hätten sich auf Fotos von einem Golfplatz in den Vereinigten Staaten und auf seine Teilnahme an Pokerturnieren nach dem Ausscheiden Brasiliens bei der Weltmeisterschaft bezogen. Der Jubel war eine Antwort an Kritiker, die seine Prioritäten infrage gestellt hatten, insbesondere nachdem er nicht zum Auswärtsspiel von Santos in Venezuela in der Copa Sudamericana gereist war. Auf dem Platz war die Botschaft eindeutig: Neymar wollte zeigen, dass er Spiele weiterhin entscheiden kann, obwohl das Endergebnis zugleich bestätigte, wie abhängig die Mannschaft von seiner individuellen Qualität ist.

Rückkehr nach mehr als zwei Monaten im Vereinstrikot

Die Partie gegen Chapecoense war Neymars erster Einsatz für Santos seit mehr als zwei Monaten und sein erstes Vereinsspiel nach der Weltmeisterschaft 2026. Laut UOL hatte er zuvor am 17. Mai gegen Coritiba für den Klub gespielt, während er bei der Weltmeisterschaft zweimal für Brasilien zum Einsatz gekommen war, beide Male als Einwechselspieler. Brasilien verlor am 5. Juli im Achtelfinale mit 1:2 gegen Norwegen, und Neymar verwandelte in der Schlussphase einen Elfmeter zum einzigen brasilianischen Treffer. Ge erklärte, dass dies seine vierte Weltmeisterschaft gewesen sei und dass er damit einer von nur zwei brasilianischen Fußballern geworden sei, die an vier Austragungen teilgenommen haben, ohne den Titel zu gewinnen. Nach dem Ausscheiden erhielt er einige freie Tage und kehrte am 17. Juli in das Training von Santos zurück.

Seine Rückkehr erfolgte unter verstärkter medialer Beobachtung. ESPN berichtete, dass Neymar nach dem Ausscheiden Brasiliens an der World Series of Poker in Las Vegas teilgenommen und anschließend auch bei einem Turnier in São Paulo gespielt habe. Besondere Aufmerksamkeit erregte die Tatsache, dass eine Etappe des Turniers am selben Abend stattfand, an dem Santos bei Universidad Central in Venezuela gastierte. Trainer Cuca erklärte damals, Neymar sei nicht wegen Disziplinlosigkeit aus dem Kader gestrichen worden, sondern im Rahmen der Belastungssteuerung in einer Phase mit vier Spielen innerhalb von zehn Tagen. Ge gab die Einschätzung des Trainers wieder, wonach eine lange Reise für einen Spieler, der gerade erst wieder in den vollständigen Vereinsrhythmus zurückkehrte, keinen sportlichen Nutzen gehabt habe. Der Einsatz gegen Chapecoense war im Voraus als Zeitpunkt seiner Rückkehr angekündigt worden.

Santos dominierte, Neymar fand Raum zwischen den Linien

Santos hatte in der ersten Halbzeit mehr Ballbesitz, kam häufiger zum Abschluss und hielt Chapecoense größtenteils weit vom eigenen Tor entfernt. Laut dem Bericht von UOL organisierten sich die Gäste in einer kompakten 4-5-1-Formation, um den Raum zwischen Abwehr und Mittelfeld zu verkleinern und den Gastgebern die Initiative zu überlassen. Neymar hielt sich deshalb nicht auf einer Position auf. Er bewegte sich von der linken Seite ins Zentrum, ließ sich zurückfallen, um den Ball zu erhalten, und versuchte, seine Bewacher aus dem Block zu ziehen, damit Barreal und die übrigen Angreifer Raum für Läufe hinter die letzte Linie erhielten. Vor dem Tor versuchte er es auch mit einem Schuss von außerhalb des Strafraums, doch Torhüter Matheus Aurélio hielt den Ball.

Die Führung fiel nach einer Aktion, die die beste Phase des Spiels von Santos zusammenfasste. Neymar kombinierte am Rand und innerhalb des Strafraums mit Barreal, erhielt den Rückpass und schloss den Angriff direkt mit dem rechten Fuß präzise ab. Verschiedene Berichte ordnen die Aktion zeitlich dem Ende der 35. beziehungsweise dem Beginn der 36. Minute zu, während die offizielle Spielstatistik den Treffer in der 36. Minute verzeichnet. Es war eine Aktion ohne überflüssige Ballkontakte, genau die Art von Spielzug, die Santos gegen eine tief stehende Abwehr gefehlt hatte. Die Gastgeber verteidigten das 1:0 bis zur Pause, und es entstand der Eindruck, dass sie das Spiel kontrollierten und eine Erhöhung des Tempos den Weg zu einem deutlicheren Sieg öffnen könnte.

Chapecoense drehte das Spiel über die rechte Angriffsseite

Nach der Pause veränderten sich die Kräfteverhältnisse überraschend schnell. Chapecoense spielte direkter, erhöhte die Zahl der Spieler im Angriff und begann, den Raum auf der linken Seite der Santos-Abwehr anzugreifen. In der 52. Minute erhielt Giovanni Augusto den Ball auf dem rechten Flügel und spielte einen flachen Pass in die Mitte, wo Marcinho die Aktion zum 1:1 abschloss. Die Abwehr der Gastgeber reagierte passiv, rückte nicht rechtzeitig zum Passgeber heraus und kontrollierte den in Richtung Tor einlaufenden Spieler nicht. Der Treffer veränderte den psychologischen Verlauf der Partie, denn statt die Führung ruhig zu verwalten, musste Santos plötzlich erneut Angriffe gegen einen Gegner aufbauen, der Selbstvertrauen gewonnen hatte.

Ein ähnliches Muster brachte den Gästen in der 64. Minute die vollständige Wende. Giovanni Augusto war erneut an der Entwicklung der Aktion auf der rechten Seite beteiligt, Yannick Bolasie spielte einen flachen Ball in den Strafraum, und João Ananias versuchte, den Pass abzufangen. Der Abwehrversuch endete mit einem Eigentor und der 2:1-Führung für Chapecoense. Für Santos war jedoch wichtiger, dass beide Gegentore aus sehr ähnlichen Situationen und von derselben Spielfeldseite entstanden waren, was Cuca nach der Partie besonders hervorhob.

Neymar übernahm in der Schlussphase die Verantwortung

Nach dem Rückstand versuchte Santos, den Druck durch Einwechslungen und eine größere Anzahl von Spielern vor dem gegnerischen Strafraum zu erhöhen. Cuca brachte Gabriel Menino und Gustavo Caballero, und die Gastgeber suchten den Ausgleich mit Distanzschüssen, Flanken und Einzelaktionen. Gabigol hatte nach einer Flanke von Barreal die Möglichkeit, die Aktion direkt abzuschließen, traf jedoch nicht das Tor. Auch Neymar versuchte es aus der Distanz, und Matheus Aurélio musste nach seinem flachen Schuss eingreifen. Gabriel Bontempo war in der Schlussphase einem sehenswerten Treffer nahe, doch der Ball landete nicht im Netz.

Die entscheidende Aktion ereignete sich in den letzten Minuten. Neymar war am Aufbau des Angriffs beteiligt und leitete den Ball auf die Seite weiter, von der anschließend die Flanke kam, während Bruno Matias Caballero im Strafraum zu Fall brachte. Schiedsrichter Fernando Antônio Mendes de Salles Nascimento Filho zeigte auf den Elfmeterpunkt. Neymar übernahm die Ausführung, schickte den Torhüter ruhig in die falsche Ecke und glich in der 88. Minute zum 2:2 aus. Es war sein zweiter Treffer an diesem Abend und die Aktion, mit der Santos vor 12.121 Zuschauern eine Niederlage verhinderte. So viele Besucher waren laut den offiziellen, im Bericht von UOL genannten Angaben im Vila Belmiro anwesend.

Der Jubel als öffentliche Antwort auf die Kritik

Neymars Jubel nach dem ersten Tor war eines der zentralen Bilder des Spiels. Zunächst ahmte er mit seinen Händen das Austeilen von Karten nach und spielte damit eindeutig auf Poker an, anschließend führte er eine für einen Golfschlag typische Bewegung aus. UOL brachte die Golfgeste mit Fotos in Verbindung, die während seiner Pause in Orlando aufgenommen worden waren, während ge und ESPN an die Debatte erinnerten, die sich nach seinem Auftritt bei einem Pokerturnier in São Paulo entwickelt hatte. Die Kritik richtete sich nicht gegen die bloße Tatsache, dass er anderen Aktivitäten nachgeht, sondern gegen den Zeitpunkt und den Eindruck, der entsteht, wenn der bekannteste Spieler des Klubs nicht zu einem wichtigen internationalen Spiel reist. Santos und Trainer Cuca behaupteten, dass die Abwesenheit im Voraus geplant gewesen sei und mit der körperlichen Belastung, nicht mit dem privaten Programm des Fußballers, zusammenhing.

Der doppelte Jubel kann deshalb als Versuch verstanden werden, die Diskussion vom Privatleben auf die Leistung umzulenken. Zwei Tore nach einer langen Pause lieferten Neymar in diesem Moment ein starkes Argument, beseitigten jedoch nicht die umfassendere Frage nach seiner Verfügbarkeit und Konstanz. Im Verlauf des Jahres 2026 musste Santos seine Pläne mehrfach an seinen körperlichen Zustand, seine Verpflichtungen in der Nationalmannschaft und seine Rückkehr in den Wettkampfrhythmus anpassen. Sein Wert im Angriffsdrittel blieb offensichtlich: Gegen Chapecoense war er an der Entstehung des Elfmeters beteiligt, übernahm bei der Ausführung die Verantwortung und hatte zuvor mit individueller Klasse die geschlossene Abwehr durchbrochen. Gleichzeitig zeigte das Spiel, dass selbst die beste Einzelleistung kollektive Mängel in der defensiven Organisation nicht verbergen kann.

Gelbe Karte brachte eine neue Komplikation

Der Abend blieb nicht ohne Folgen für Neymars Verfügbarkeit im weiteren Verlauf der Meisterschaft. In der 75. Minute erhielt er nach einem Foul von Bruno Tubarão, einer heftigen Reaktion und einem Gerangel mit gegnerischen Spielern die Gelbe Karte. Ge erklärte, dass dies seine dritte Gelbe Karte im Wettbewerb gewesen sei, weshalb er das Ligaspiel gegen Athletico Paranaense am 9. August im Vila Belmiro verpassen wird. Die Sperre kommt zu einem Zeitpunkt, an dem Santos versucht, eine Ergebnisserie zu finden, die den Klub von der Abstiegszone entfernen würde. Der Trainerstab muss damit erneut eine Lösung ohne den Spieler suchen, der gegen Chapecoense beide Tore erzielt hat.

Die Kartensituation mindert zusätzlich den praktischen Wert seiner Rückkehrvorstellung. Neymar zeigte, dass er bereit ist, eine wichtige kreative Rolle und Torjägerrolle zu übernehmen, wird das nächste Meisterschaftsspiel jedoch außerhalb des Spielfelds verfolgen. Zuvor hat Santos in der Copa Sudamericana Verpflichtungen gegen Universidad Central sowie Duelle mit Remo im brasilianischen Pokal, sodass der Spielplan nur wenig Zeit zum Einspielen lässt. Die Steuerung seiner Einsatzminuten wird ein sensibles Thema bleiben, insbesondere nach der Weltmeisterschaft und einer Phase ohne Vereinsspiele. Jeder neue Ausfall erhöht den Druck auf Gabigol, Barreal, Bontempo und die übrigen Angreifer, einen größeren Teil der Verantwortung zu übernehmen.

Ein Remis, das Cuca als sehr schlechtes Ergebnis bezeichnete

Nach 20 absolvierten Spieltagen kam Santos auf 22 Punkte, während Chapecoense mit 10 Punkten auf dem letzten Platz blieb. UOL erklärte, dass es den Gastgebern mit dem Remis nicht gelang, einen sichereren Abstand zur Abstiegszone zu schaffen, obwohl sie gegen die am schlechtesten platzierte Mannschaft des Wettbewerbs spielten. Trainer Cuca versuchte nach dem Spiel nicht, die Enttäuschung zu beschönigen. Er bewertete das Ergebnis als sehr schlecht, erklärte, Santos habe ein Spiel gehabt, das gewonnen werden musste, und die Mannschaft habe sich nach der 1:0-Führung unnötig in Gefahr gebracht. Besonders hob er zwei Stellungsfehler auf der linken Abwehrseite hervor, aus denen beide Tore von Chapecoense entstanden.

Cuca räumte offen ein, dass ihn die Möglichkeit eines Abstiegs beunruhige. Nach seiner Berechnung benötigt Santos aus den verbleibenden 18 Spieltagen mindestens weitere 23 Punkte, um die Marke von 45 zu erreichen, die in der brasilianischen Meisterschaft häufig als ungefährer Zielwert für den Klassenerhalt verwendet wird. Der Trainer warnte zugleich, dass die Qualität einzelner Spieler allein nicht ausreiche, wenn der Mannschaft das kollektive Gleichgewicht fehle. Nach seinen Worten hatte Santos in der Startelf die technisch stärkste verfügbare Mannschaft, konnte diesen Vorteil in der zweiten Halbzeit jedoch nicht bestätigen. Obwohl die Gastgeber die Partie mit 21 Torschüssen beendeten, führte die Menge der Versuche weder zu Kontrolle noch zu drei Punkten.

Chapecoense gewann einen Punkt, Santos blieb vom Geistesblitz seines Stars abhängig

Für Chapecoense hatte das Auswärtsremis einen anderen Wert. Die letztplatzierte Mannschaft zeigte nach einer schwächeren ersten Halbzeit die Fähigkeit zu reagieren, nutzte eine wiederkehrende Schwäche des Gegners und war nur wenige Minuten von einem großen Sieg entfernt. Der Punkt veränderte die schwierige Lage in der Tabelle nicht wesentlich, doch die Leistung nach der Pause lieferte ein Argument dafür, dass die Mannschaft den Kampf um den Klassenerhalt noch nicht aufgegeben hat. Die Gäste erspielten sich nicht viele Chancen, waren jedoch effizient, als sie Raum an der Seitenlinie fanden und die Abwehr der Gastgeber dazu zwangen, in Richtung des eigenen Tores zu laufen. Dieser Pragmatismus stand im Gegensatz zum Spiel von Santos, das lange technisch überlegen wirkte, jedoch nicht sicher genug war.

Für die Gastgeber war die größte positive Nachricht die Rückkehr von Neymars Torgefahr. Nach einer langen Vereinspause und der Enttäuschung bei der Weltmeisterschaft zeigte der 34-jährige Angreifer erneut Ruhe vor dem Tor und die Fähigkeit, mit wenigen Aktionen die Richtung eines Spiels zu verändern. Die Pfiffe von den Rängen nach dem Schlusspfiff zeigten dennoch, dass das Publikum nach dem verpassten Sieg nicht bereit war, eine Einzelleistung zu feiern. Santos hatte gegen die Mannschaft vom Tabellenende die Führung, territoriale Überlegenheit und den bekanntesten Spieler der Partie in hervorragender Form, musste in der Schlussphase aber trotzdem einen Punkt retten. Genau dieser Gegensatz blieb die wichtigste Botschaft des Spiels: Neymar kehrte mit Toren zurück, doch die Probleme von Santos verschwanden mit seiner Rückkehr nicht.

Quellen:
- Brasilianischer Fußballverband (CBF) – offizieller Spielbericht zur Partie Santos – Chapecoense am 20. Spieltag der Série A (Link)
- UOL Esporte – Spielbericht, Verlauf der Tore, Aufstellungen, Zuschauerzahl und Tabellenpositionen der Klubs (Link)
- UOL Esporte – Neymars Rückkehr, die mit Poker und Golf verbundenen Jubelgesten sowie die Umstände der erhaltenen Gelben Karte (Link)
- ge – Hintergrund von Neymars Jubel nach dem ersten Tor und Reaktionen auf die Kritik wegen des Pokerturniers (Link)
- UOL Esporte – Aussagen von Trainer Cuca über das Ergebnis, die Abwehrfehler und den Kampf von Santos um den Klassenerhalt (Link)
- ge – Bestätigung von Neymars Sperre wegen seiner dritten Gelben Karte und des nächsten Ligagegners (Link)
- ge – Angaben zu Neymars Einsätzen bei der Weltmeisterschaft 2026 und zum Ausscheiden Brasiliens gegen Norwegen (Link)
- ESPN Brasil – Informationen über Neymars Teilnahme an der World Series of Poker nach der Weltmeisterschaft (Link)
- ge – Erklärung von Trainer Cuca zu Neymars Fehlen beim Spiel in Venezuela und seiner geplanten Rückkehr gegen Chapecoense (Link)

Hinweis: Bei der Erstellung dieser Inhalte wurden Werkzeuge der künstlichen Intelligenz verwendet. Die Inhalte wurden vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Schlagwörter Neymar Santos Chapecoense Brasileirão Fußball zwei Tore 2:2-Unentschieden Vila Belmiro
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