Die Kings sehen LaVine als Übergangslösung: 49 Millionen Dollar garantieren ihm keinen Platz in der Startformation
Zach LaVine hat sich durch die Aktivierung einer Spieleroption im Wert von rund 49 Millionen Dollar formal eine weitere Saison bei den Sacramento Kings gesichert, doch dieser Schritt hat nichts an der Richtung geändert, in die sich der Klub entwickeln will. Einem Bericht des Journalisten James Ham zufolge hat ihm die Vereinsführung weder einen Platz in der Startformation noch eine bestimmte Einsatzzeit oder eine wichtige Rolle in der Rotation für die Saison 2026/27 zugesichert. Ham erklärte bei ESPN 1320 Sacramento, die Kings hätten dem 31-jährigen Guard offen mitgeteilt, dass ihre langfristigen Pläne auf der Position des Shooting Guards ihn nicht einschließen. Eine solche Botschaft bedeutet nicht, dass LaVine nicht spielen wird, zeigt jedoch deutlich, dass sein hoch dotierter Vertrag nicht mehr mit jenem sportlichen Status gleichzusetzen ist, der üblicherweise mit einem der bestbezahlten Spieler einer Mannschaft verbunden ist. Abhängig vom Verlauf der Saison, seinem Gesundheitszustand und dem Interesse anderer Klubs könnte Sacramento erneut versuchen, einen Tauschpartner zu finden.
Die Situation ist ungewöhnlich, weil sich gleichzeitig drei unterschiedliche Interessen überschneiden. Mit einer geschäftlich nachvollziehbaren Entscheidung sicherte sich LaVine die höchste einzelne Zahlung, die ihm für die kommende Saison zur Verfügung stand, während die Kings versuchen, Platz für jüngere Spieler zu schaffen und den Kader nach einem äußerst schwachen sportlichen Jahr neu zu gestalten. Potenzielle Tauschpartner müssen ihrerseits beurteilen, ob es sich lohnt, fast 49 Millionen Dollar Gehalt für einen erfahrenen Punktesammler zu übernehmen, der in das letzte Jahr seines Vertrags geht und nach einer Handoperation zurückkehrt. Genau deshalb kann LaVine auf dem Spielfeld ein nützlicher Spieler sein, gleichzeitig aber einen äußerst anspruchsvollen Vermögenswert auf dem Markt darstellen. Seine Zukunft in Sacramento wird daher wahrscheinlich weniger von seinem Ruf abhängen als davon, wie schnell er beweisen kann, dass er gesund, produktiv und in die Pläne einer anderen Mannschaft integrierbar ist.
Die aktivierte Option war eine erwartbare geschäftliche Entscheidung
LaVine aktivierte Ende Juni seine Option für die Saison 2026/27, und Sportsnet berichtete unter Berufung auf einen Bericht von Shams Charania von ESPN, dass es sich um rund 49 Millionen Dollar handelt. Es ist das letzte Jahr eines Fünfjahresvertrags im Wert von etwa 215 Millionen Dollar, den er 2022 bei den Chicago Bulls unterschrieben hatte. Nach Ablauf dieser Saison soll er uneingeschränkter Free Agent werden, sofern er nicht zuvor einen neuen Vertrag oder eine Verlängerung vereinbart. Für einen Basketballspieler, der im März 31 Jahre alt wurde und eine durch eine Operation verkürzte Saison hinter sich hat, hätte der Verzicht auf eine derart hohe garantierte Summe ein erhebliches finanzielles Risiko dargestellt. Die Aktivierung der Option war deshalb keine Überraschung, selbst wenn bereits klar war, dass Sacramento nicht mehr beabsichtigt, die Mannschaft um ihn herum aufzubauen.
Der Vertrag beeinflusst jedoch den Handlungsspielraum der Kings erheblich. Die NBA hat die Gehaltsobergrenze für die Saison 2026/27 offiziell auf 164,961 Millionen Dollar festgesetzt, sodass LaVines Gehalt allein fast 30 Prozent dieses Betrags ausmacht. Die Schwelle für die Luxussteuer wurde auf 200,428 Millionen Dollar festgelegt, die erste Apron-Grenze auf 209,015 Millionen und die zweite auf 221,686 Millionen Dollar. In einem solchen System müssen Klubs, die bereits eine hohe Gehaltssumme aufweisen, ausgehende und eingehende Verträge sehr sorgfältig aufeinander abstimmen, während zusätzliche Beschränkungen oberhalb der sogenannten Apron-Grenzen die Zahl einfacher Lösungen reduzieren. Sacramento kann LaVine deshalb nicht nur als Punktesammler betrachten, der in der regulären Saison helfen kann; sein Vertrag bestimmt gleichzeitig, welche weiteren Veränderungen realistisch umsetzbar sind.
Weder Einsatzzeit noch Startrolle sind garantiert
Der wichtigste Teil von Hams Bericht ist nicht die Behauptung, dass die Kings LaVine tauschen wollen, da über eine solche Möglichkeit bereits seit längerer Zeit gesprochen wird, sondern die Beschreibung der Haltung des Klubs zu seiner Rolle. Ham zufolge hat Sacramento ihm weder einen Platz in der Startformation noch eine im Voraus festgelegte Zahl an Minuten versprochen. Dem gleichen Bericht zufolge teilte ihm der Klub mit, dass die Aktivierung der Option seine geschäftliche Entscheidung darstelle, die Vereinsführung jedoch ebenfalls Entscheidungen im Interesse der Franchise treffen müsse. Anders ausgedrückt wird die Höhe des Gehalts bei der Zusammenstellung der Rotation kein automatisches Kriterium sein. Sollte der Trainerstab zu der Einschätzung gelangen, dass die Entwicklung jüngerer Spieler oder eine anders strukturierte Formation Vorrang haben sollte, könnte LaVine eine kleinere Rolle erhalten, als er sie während des größten Teils seiner Karriere innehatte.
Das ist nach der Veränderung der Prioritäten in Sacramento besonders wichtig. Eine weitere Bestätigung für die neue Ausrichtung lieferte der Klub am 7. Juli, als er DeMar DeRozan entließ und noch mehr Raum für die Neuordnung des erfahrenen Teils des Kaders schuf. Beim NBA-Draft 2026 wählten die Kings mit dem siebten Pick Point Guard Darius Acuff Jr., anschließend kamen sie durch einen Tausch an den 29. Pick und entschieden sich für Alex Karaban, während Emanuel Sharp als 45. Pick hinzukam. Im Kader befanden sich bereits jüngere Spieler wie Nique Clifford, Keegan Murray und Maxime Raynaud, weshalb es logisch ist, dass der Klub ihr Entwicklungspotenzial anhand echter NBA-Minuten beurteilen möchte. Acuff zeigte während der Summer League die Fähigkeit, Angriffe zu kreieren, und der Klub stellt ihn als wichtigen Teil seiner Zukunft auf den Guard-Positionen dar. LaVine geht daher in eine Saison, in der er mit seiner Erfahrung und offensiven Qualität helfen kann, aber nicht mehr den Status eines Spielers besitzt, an den die Rotation angepasst werden muss.
Ein Tausch ist möglich, doch der große Vertrag schränkt den Markt ein
LaVines Vertrag läuft im Sommer 2027 aus, was ihm einerseits einen gewissen Marktwert verleiht, weil ein zukünftiger Klub keine mehrjährige Verpflichtung übernehmen würde. Andererseits bedeuten fast 49 Millionen Dollar Gehalt in einer einzigen Saison, dass die meisten potenziellen Partner ein umfangreiches Paket an Verträgen in die entgegengesetzte Richtung schicken oder über ausreichend Platz unterhalb der Gehaltsobergrenze verfügen müssten. Für Mannschaften, die auf die Playoffs zielen, lautet die Frage nicht nur, ob LaVine Punkte erzielen kann, sondern auch, ob er eine derartige finanzielle Belastung rechtfertigen, gesund bleiben und eine Rolle akzeptieren kann, die möglicherweise nicht mit ständigem Ballbesitz verbunden ist. Für Klubs im Aufbau ergibt es wenig Sinn, ein teures Veteranengehalt ohne zusätzliche Kompensation zu übernehmen. Möchte Sacramento ihn sofort tauschen, könnte der Klub deshalb Angebote erhalten, die weder seinen sportlichen noch seinen langfristigen Interessen entsprechen.
Ham schätzte, dass LaVine nach der Aktivierung der Option zu vorteilhaften Bedingungen nahezu unmöglich zu tauschen sei, doch das bedeutet nicht, dass der Markt während der gesamten Saison unverändert bleiben wird. Ein Spieler, der gesund zurückkehrt, einen hohen Prozentsatz seiner Würfe trifft und zeigt, dass er einer konkurrenzfähigen Mannschaft helfen kann, könnte bis Februar attraktiver werden als im Sommer. Gleichzeitig kann ein auslaufender Vertrag mit dem Näherrücken der Tauschfrist reizvoller werden, weil die verbleibende Dauer der Verpflichtung abnimmt und nach der Saison kein garantiertes Gehalt übrig bleibt. Genau ein solches Szenario beschrieb NBA-Insider Jake Fischer Anfang Juli. Ihm zufolge gingen die Kings damals davon aus, dass LaVine seine Marktposition durch gute Leistungen vor der Tauschfrist verbessern könnte. Sacramento hat daher nicht zwingend einen Grund, das erste verfügbare Angebot anzunehmen, insbesondere wenn der Klub für den Ausstieg aus dem Vertrag einen wertvollen Draftpick oder einen jungen Spieler hinzufügen müsste.
Ein Buyout bleibt ein Thema, doch ein Plan wurde nicht offiziell bestätigt
In den Diskussionen über LaVines Zukunft tauchte auch die Möglichkeit einer einvernehmlichen Vertragsauflösung beziehungsweise eines Buyouts auf, doch die verfügbaren Informationen stimmen bislang nicht vollständig überein. Ham erklärte Ende Juli, ein möglicher Buyout hätte, sofern der Klub ihn überhaupt erwäge, vor dem Beginn der Saison mehr Sinn als nach einer größeren Zahl von Spielen LaVines in einer unklaren Rolle. Fischer berichtete Anfang Juli hingegen, dass die Kings zu diesem Zeitpunkt keinen Plan gehabt hätten, den Vertrag aufzulösen, sondern dem Spieler ermöglichen wollten, seinen Marktwert wiederherzustellen. Das bedeutet, dass ein Buyout als möglicher Ausweg betrachtet werden sollte, über den diskutiert wird, und nicht als Entscheidung der Vereinsführung. Nach den verfügbaren Informationen hatten bis zum 31. Juli 2026 weder der Klub noch LaVine offiziell bekannt gegeben, über eine solche Vereinbarung zu verhandeln.
Ein Buyout würde eine Einigung beider Seiten über die finanziellen Bedingungen und LaVines Verzicht auf einen Teil seines garantierten Gehalts erfordern, was angesichts eines verbleibenden Betrags von fast 49 Millionen Dollar keine geringe Forderung ist. Für den Spieler bestünde der Vorteil in der Möglichkeit, ein konkurrenzfähigeres Umfeld und womöglich eine klarere Rolle zu wählen, während Sacramento einen freien Kaderplatz erhalten und die tägliche Diskussion über seine Einsatzzeit vermeiden würde. Eine Vertragsauflösung würde jedoch nicht zwangsläufig alle finanziellen Folgen des Vertrags beseitigen, und der Klub würde die Möglichkeit verlieren, ihn später als auslaufendes Gehalt in einem Tausch einzusetzen. Das Abwarten bis zum ersten Teil der Saison ist daher eine rationale Option, sofern das Verhältnis zwischen Spieler, Trainerstab und Vereinsführung professionell bleibt. Das größte Risiko dieses Ansatzes besteht darin, dass eine begrenzte Einsatzzeit oder ein neues gesundheitliches Problem das Interesse anderer Mannschaften zusätzlich verringern könnte.
Die Rückkehr nach der Operation muss seinen Wert erneut bestätigen
LaVines Saison 2025/26 endete nach einer Operation an der Sehne seines rechten kleinen Fingers. NBA.com und die Associated Press berichteten im Februar, dass er aufgrund des Eingriffs den Rest der Saison verpassen werde, während die offizielle Ligastatistik zeigt, dass er in 39 Spielen zum Einsatz kam und 37 davon in der Startformation begann. Er erzielte durchschnittlich 19,2 Punkte, 2,8 Rebounds und 2,3 Assists in 31,4 Minuten. Dabei traf er 47,9 Prozent seiner Würfe aus dem Feld, 39 Prozent seiner Dreipunktewürfe und 88 Prozent seiner Freiwürfe. Diese Quoten bestätigen, dass er, wenn er auf dem Spielfeld stand, weiterhin Angriffe effizient abschließen und die Verteidigung mit seinem Wurf auseinanderziehen konnte.
Das Problem lag nicht nur in der Produktion, sondern auch in seiner Verfügbarkeit. LaVine absolvierte weniger als die Hälfte der Spiele der regulären Saison und musste bereits früher in seiner Karriere ernsthaftere gesundheitliche Unterbrechungen hinnehmen, darunter eine Operation am rechten Fuß im Jahr 2024 sowie eine Rekonstruktion des vorderen Kreuzbands im linken Knie im Jahr 2017. Frühere Verletzungen bedeuten für sich genommen nicht, dass sich neue Probleme wiederholen werden, doch Klubs berücksichtigen sie bei der Einschätzung des Risikos eines großen Vertrags. Für Sacramento wird der Saisonbeginn daher gleichzeitig ein sportlicher Test und eine Art Präsentation auf dem Markt sein. LaVine muss zeigen, dass er der Belastung standhalten, seine Effizienz bewahren und funktionieren kann, ohne dass der Angriff in erster Linie um ihn herum organisiert wird.
Wie das Projekt mit LaVine an einen Wendepunkt gelangte
Die Kings holten LaVine im Februar 2025 im Rahmen eines großen Tauschs zwischen drei Klubs, bei dem De'Aaron Fox zu den San Antonio Spurs wechselte, während die Chicago Bulls ein Paket aus Spielern und ihren eigenen Erstrundenpick zurückerhielten. Sacramento bekam neben LaVine auch Sidy Cissoko sowie mehrere Picks in zukünftigen Drafts. Die damalige Logik bestand darin, nach Fox' Abgang die offensive Qualität zu bewahren und LaVine mit DeMar DeRozan und Domantas Sabonis zusammenzubringen. LaVine kam als zweifacher All-Star und als Spieler mit nachgewiesenen Fähigkeiten beim Wurf, beim Zug zum Korb und beim eigenständigen Kreieren von Punkten nach Sacramento. Die Ergebnisse der Mannschaft und die Verletzungsprobleme bestätigten jedoch nicht, dass der erfahrene Kader zu einem stabilen Playoff-Kandidaten werden konnte.
Die Saison 2025/26 endete laut offiziellen NBA-Daten mit einer Bilanz von 22 Siegen und 60 Niederlagen, wodurch Sacramento erneut auf den Draft und die Entwicklung jüngerer Spieler ausgerichtet wurde. LaVine war gemessen am Durchschnitt der beste Punktesammler der Mannschaft, bestritt jedoch nur 39 Spiele, Sabonis 19 und Murray 23, sodass die Kontinuität der wichtigsten Formationen praktisch verschwand. Ein solcher Verlauf schwächte das Argument für eine unveränderte Fortsetzung des teuren Veteranenprojekts zusätzlich. Die Auswahl von Acuff und die Verpflichtung weiterer junger Spieler zeigen, dass die Vereinsführung einen längeren Entwicklungshorizont anstrebt, selbst wenn mehrere erfahrene Leistungsträger im Kader verbleiben. In diesem Zusammenhang wirkt LaVine inzwischen eher wie ein Übergangsmitglied der Mannschaft als wie das Fundament der nächsten Phase.
Der Saisonbeginn könnte den endgültigen Ausgang bestimmen
Das realistischste kurzfristige Szenario besteht darin, dass LaVine die Saison im Trikot der Kings beginnt, jedoch ohne Garantie dafür, dass seine Rolle seinem Gehalt oder seinem bisherigen Status entsprechen wird. Erhält er ausreichend Minuten und kehrt auf das Niveau eines effizienten Punktesammlers zurück, könnte Sacramento auf einen Klub warten, bei dem im Laufe der Saison Bedarf an einem zusätzlichen Schützen und Spielgestalter entsteht. Verletzungen, schwächere Ergebnisse oder eine Veränderung der Ambitionen eines Playoff-Kandidaten verändern den Markt häufig schneller als Verhandlungen im Sommer. LaVines auslaufender Vertrag könnte dann zu einer geringeren Belastung werden, insbesondere wenn eine interessierte Mannschaft eine kurzfristige Verstärkung ohne Verpflichtung über das Jahr 2027 hinaus sucht. Sollte das Interesse dennoch ausbleiben, können die Kings den Vertrag auslaufen lassen und dadurch im folgenden Sommer einen erheblichen Teil ihres finanziellen Spielraums öffnen.
Für LaVine ist die Situation heikel, aber nicht aussichtslos. Seine Wurfqualitäten bleiben in einer Liga wertvoll, in der nahezu jede konkurrenzfähige Mannschaft einen Außenspieler sucht, der sowohl aus dem Dribbling als auch ohne Ball treffen kann. Gleichzeitig muss er akzeptieren, dass er seinen Ruf nach der Operation und in einem Kader, der seine Zukunft nicht mehr um ihn herum plant, erneut bestätigen muss. Die Kings wiederum müssen die Entwicklung der jungen Spieler mit der Notwendigkeit in Einklang bringen, LaVines Marktwert zu erhalten, was schwierig werden könnte, wenn sie seine Einsatzzeit deutlich reduzieren. Die ersten zwanzig bis vierzig Spiele, ein Zeitraum, den Ham in seinem Bericht besonders hervorhob, könnten daher zeigen, ob die Zusammenarbeit mit einem Tausch, einer einvernehmlichen Trennung oder dem einfachen Auslaufen des Vertrags im Sommer 2027 endet.
Quellen:
- Bleacher Report – Bericht über die Aussagen von James Ham, die nicht garantierte Rolle und die langfristigen Pläne der Kings (Link)
- Sportsnet – Bestätigung der Aktivierung der Spieleroption für die Saison 2026/27 und grundlegende Vertragsdaten (Link)
- NBA.com – offizielle Statistiken von Zach LaVine in der Saison 2025/26 (Link)
- NBA.com / Associated Press – Angaben zur Operation an der Sehne des rechten kleinen Fingers und zum Saisonende (Link)
- NBA Communications – offizielle Gehaltsobergrenze, Luxussteuer- und Apron-Grenzen für die Saison 2026/27 (Link)
- NBA.com – Ergebnisse des NBA-Drafts 2026 und die Picks der Sacramento Kings (Link)
- NBA.com – Bericht über die Entwicklung von Darius Acuff Jr. und seine Rolle in der Zukunft der Kings (Link)
- NBA.com – offizielle Mitteilung über die Entlassung von DeMar DeRozan am 7. Juli 2026 (Link)
- NBA.com – offizieller Überblick über den Tausch von 2025, bei dem LaVine nach Sacramento kam und De'Aaron Fox nach San Antonio wechselte (Link)
- Offizieller NBA-Spielbericht – die abschließende Bilanz der Kings von 22-60 in der Saison 2025/26 (Link)
- Sports Illustrated – Bericht über die frühere Haltung der Kings, keinen Buyout des Vertrags zu planen und LaVines Marktwert steigern zu wollen (Link)
- NBA.com – Angaben zu LaVines Operation am rechten Fuß im Jahr 2024 (Link)
- NBA.com – offizielle Mitteilung zur Verletzung des vorderen Kreuzbands im linken Knie im Jahr 2017 (Link)