Offener europäischer Aufruf zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit touristischer KMU: Schwerpunkt auf Nachhaltigkeit, Digitalisierung und neuen Routen
Die Europäische Kommission hat einen neuen Aufruf zur Einreichung von Projektvorschlägen mit dem Titel
Supporting Sustainable Competitiveness in Tourism – SMP-COSME-2026-TOURSME-01 veröffentlicht, der auf die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit kleiner und mittlerer Unternehmen im Tourismussektor abzielt. Es handelt sich um einen Aufruf, der sich in den breiteren europäischen Rahmen des grünen und digitalen Wandels einfügt, aber auch in das Bestreben, den Tourismus in der Europäischen Union widerstandsfähiger gegen Krisen, Marktstörungen und Veränderungen im Verhalten der Reisenden zu machen. Nach offiziellen Angaben wurde der Aufruf am 3. März 2026 geöffnet, und Anträge werden bis zum 20. Mai 2026 um 17 Uhr Brüsseler Zeit entgegengenommen. Das insgesamt verfügbare Budget beträgt 6,9 Millionen Euro, und die Europäische Kommission erwartet die Finanzierung von etwa fünf Projekten.
Für den Tourismussektor ist diese Ausschreibung wichtig, weil sie Nachhaltigkeit nicht nur als ökologischen Zusatz zum bestehenden Angebot betrachtet, sondern als integralen Bestandteil der künftigen Marktposition europäischer Tourismusunternehmen. Im Mittelpunkt des Aufrufs stehen Projekte, die Unternehmen dabei helfen sollen, nachhaltigere Produkte und Dienstleistungen zu entwickeln, digitale Lösungen einzuführen, die Widerstandsfähigkeit ihrer Geschäftstätigkeit zu verbessern und die Zusammenarbeit innerhalb von Destinationen und zwischen Regionen zu stärken. Die Europäische Kommission betont dabei besonders, dass die ausgewählten Projekte bis zum Ende des Kofinanzierungszeitraums zu vollständig funktionsfähigen und selbsttragenden touristischen Routen führen sollten, was diesem Aufruf eine sehr konkrete Entwicklungsdimension verleiht.
Touristische Routen als Rückgrat der Entwicklung
Eine der wichtigsten Besonderheiten dieses Aufrufs ist der starke Fokus auf die Einrichtung
thematischer und/oder geografischer touristischer Routen sowie auf die Entwicklung damit verbundener touristischer Ökosysteme. Das bedeutet, dass von den Antragstellern nicht nur die Konzeption einzelner Werbeaktivitäten oder isolierter Innovationen erwartet wird, sondern die Schaffung breiterer Kooperationsmodelle, die mehrere Akteure im selben Gebiet oder rund um dasselbe Thema verbinden können. In der Praxis kann dies kulturelle, gastronomische, natürliche, industrielle, gesundheitliche, ländliche oder andere spezialisierte Routen umfassen, die mehrere Orte, Unternehmen und Organisationen zu einer Einheit verbinden.
Laut den Ausschreibungsunterlagen sollten solche Routen zu einer ausgewogeneren Entwicklung des Tourismus beitragen. Das ist im europäischen Kontext besonders wichtig, in dem einige Destinationen bereits seit Jahren mit dem Druck des Overtourism konfrontiert sind, während gleichzeitig zahlreiche ländliche, abgelegene, küstennahe und weniger entwickelte Gebiete nach nachhaltigen Modellen des Wirtschaftswachstums suchen. Genau deshalb sieht die Kommission in diesem Aufruf Raum für Projekte, die die am stärksten belasteten Destinationen entlasten und gleichzeitig die Sichtbarkeit weniger bekannter Gebiete erhöhen und die Tourismussaison verlängern können. Ein solcher Ansatz ist nicht nur für Tourismuszahlen wichtig, sondern auch für lokale Gemeinschaften, weil er die Vorteile des Tourismus erfolgreicher verteilt und die negativen Auswirkungen konzentrierten Drucks auf Infrastruktur, Umwelt und das tägliche Leben der Bevölkerung verringert.
Besonderer Nachdruck liegt auch darauf, dass touristische Routen nicht nur ein Marketingkonzept bleiben. Die Europäische Kommission erklärt klar, dass die Entwicklung von Ökosystemen erwartet wird, die auch nach dem Ende der Finanzierung funktionieren können. Mit anderen Worten: Ziel ist kein vorübergehendes Projekt ohne Fortsetzung, sondern ein Modell, das langfristige Zusammenarbeit, eine stärkere Marktpräsenz und nachhaltige wirtschaftliche Effekte für die beteiligten kleinen und mittleren Unternehmen erzeugen wird.
Wer sich bewerben kann und wie Partnerschaften aussehen müssen
Der Aufruf richtet sich nicht an einzelne Tourismusunternehmen, die sich allein mit ihrem eigenen Projekt bewerben würden. Bewerben können sich
juristische Personen des öffentlichen oder privaten Rechts aus Mitgliedstaaten der Europäischen Union sowie aus bestimmten EWR-Staaten und Ländern, die mit dem Binnenmarktprogramm assoziiert sind oder sich im Assoziierungsprozess befinden, unter den in der offiziellen Dokumentation genannten Bedingungen. Die zentrale Botschaft ist, dass Organisationen gesucht werden, die touristische KMU unterstützen, relevante Akteure zusammenbringen und komplexere transnationale Projekte leiten können.
Die Ausschreibung schreibt die Zusammensetzung des Konsortiums sehr genau vor. Es müssen mindestens fünf und höchstens acht unabhängige Einrichtungen zusammengebracht werden. Unter ihnen müssen sich mindestens
drei Destinationsmanagement-Organisationen aus mindestens zwei förderfähigen Ländern sowie mindestens
zwei Organisationen zur Unternehmensförderung befinden, ebenfalls aus mindestens zwei förderfähigen Ländern. Eine solche Struktur zeigt, dass die Kommission keine Projekte will, die innerhalb einer einzigen administrativen oder werblichen Logik geschlossen sind, sondern Partnerschaften, die Destinationsmanagement, Unternehmensentwicklung, Wissenstransfer und internationale Zusammenarbeit verbinden.
In der ursprünglichen Beschreibung des Aufrufs werden unter den förderfähigen Akteuren auch Cluster, Forschungseinrichtungen, Organisationen zur Unternehmensförderung sowie andere Organisationen genannt, die touristischen KMU bei der Entwicklung wettbewerbsfähigerer Geschäftstätigkeiten helfen können. Das bedeutet zugleich, dass ein erfolgreicher Antrag nicht nur von einer guten Idee abhängen wird, sondern auch von der Fähigkeit, Partner zusammenzubringen, die gemeinsam Produktentwicklung, digitale Lösungen, Schulung, Destinationsmanagement und Unterstützung für Unternehmen vor Ort abdecken können.
Wie viel Geld zur Verfügung steht und was finanziert wird
Das geschätzte Gesamtbudget des Aufrufs beläuft sich auf
6,9 Millionen Euro, mit der Möglichkeit einer Erhöhung um bis zu 20 Prozent, falls zusätzliche Mittel verfügbar werden. Die Kommission erklärt, dass sie die Finanzierung von etwa fünf Projekten erwartet, und der empfohlene Betrag des beantragten Zuschusses pro Projekt liegt zwischen
1,2 und 1,4 Millionen Euro. Das bedeutet nicht, dass andere Beträge automatisch nicht möglich sind, aber es sendet ein klares Signal über den Umfang der Projekte, die Brüssel sehen möchte: groß genug, um ein konkretes internationales Kooperationsmodell aufzubauen, aber auch fokussiert genug, um messbare Ergebnisse zu liefern.
Besonders wichtig ist es, das Finanzierungsmodell zu verstehen. Laut Ausschreibungsdokument können die Kosten der finanziellen Unterstützung Dritter, also der KMU, die von den projektbezogenen Förderprogrammen erfasst werden, zu 100 Prozent finanziert werden, während andere Kostenkategorien zu 90 Prozent finanziert werden. Mit anderen Worten: Die Konsortien müssen den Bedarf an einer eigenen Kofinanzierung für einen Teil der Umsetzungsaktivitäten einkalkulieren, während die direkte Unterstützung der Unternehmen durch die Regeln des Aufrufs großzügiger abgedeckt wird. Die Kommission gibt außerdem an, dass der Höchstbetrag der Unterstützung pro einzelner dritter begünstigter Partei bzw. pro KMU
15.000 Euro beträgt.
Im Aufruf ist auch ein Modell der
financial support to third parties vorgesehen, was bedeutet, dass die ausgewählten Konsortien nicht nur ihre eigenen Projektaktivitäten durchführen, sondern über einen transparenten Aufruf finanzielle Unterstützung an touristische KMU vergeben werden. Die Zahl der KMU, die durch dieses Modell erfasst werden müssen, liegt zwischen
10 und 30. Dies ist ein wichtiges Element, weil es zeigt, dass die Europäische Kommission möchte, dass die Wirkung des Aufrufs nicht auf der Ebene institutioneller Partner bleibt, sondern konkret auf Unternehmen übergeht, die am Markt tätig sind und in neue Dienstleistungen, Erlebnisse, Produkte und Geschäftsmodelle investieren müssen.
Digitalisierung, Nachhaltigkeit und Resilienz sind keine getrennten Themen mehr
Obwohl in der Öffentlichkeit häufig getrennt über den grünen Wandel, Digitalisierung und die Stärkung von Kompetenzen gesprochen wird, verbindet dieser Aufruf sie praktisch zu einer einzigen Entwicklungslogik. In der offiziellen Dokumentation heißt es, dass Projekte zu einer stärkeren Einführung von Nachhaltigkeit, Digitalisierung und Innovation beitragen sollten, einschließlich umweltfreundlicherer Praktiken, neuer Technologien, datenbasierter Lösungen und zirkulärer Ansätze. Das bedeutet, dass die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus in der europäischen Politik immer weniger nur am Wachstum der Ankünfte gemessen wird und immer stärker an der Qualität der Geschäftsmodelle, der effizienten Ressourcenbewirtschaftung und der Fähigkeit, sich an Veränderungen anzupassen.
Die Europäische Kommission betont zusätzlich die Resilienz touristischer KMU, also ihre Fähigkeit, auf wirtschaftliche, ökologische und soziale Herausforderungen zu reagieren. Das ist kein Zufall. Der europäische Tourismus hat in den vergangenen Jahren pandemiebedingte Störungen, Energie- und Inflationsdruck, Veränderungen im Verhalten der Reisenden, verschärfte Nachhaltigkeitsanforderungen sowie die wachsende Bedeutung digitaler Plattformen und Daten erlebt. In diesem Kontext ist der Aufruf SMP-COSME-2026-TOURSME-01 nicht als klassische Förderung für Werbung gedacht, sondern als Instrument für die tiefgreifende Anpassung des Sektors.
In diesem Sinne ist auch der breitere politische Rahmen wichtig. Bereits 2022 veröffentlichte die Europäische Kommission den
Transition Pathway for Tourism, einen strategischen Rahmen, der in Zusammenarbeit mit der Industrie, öffentlichen Behörden, Sozialpartnern und anderen Akteuren entstand, mit dem Ziel, den grünen und digitalen Wandel zu beschleunigen und die Resilienz des touristischen Ökosystems zu erhöhen. Auf den offiziellen Seiten der Kommission wird angegeben, dass dieser Weg den grünen Wandel, den digitalen Wandel, Resilienz und Kompetenzentwicklung umfasst, und genau diese gleichen Bestandteile spiegeln sich auch sehr klar im aktuellen Projektaufruf wider.
Was diese Ausschreibung für Kroatien und ähnliche Tourismusländer bedeutet
Für Länder, die stark vom Tourismus abhängig sind, wie Kroatien, kann ein solcher Aufruf vielfältige Bedeutung haben. Einerseits eröffnet er Raum für internationale Partnerschaften, in denen heimische Destinationsmanagement-Organisationen, Entwicklungsagenturen, Cluster oder Forschungseinrichtungen Teil breiterer europäischer Projekte werden können. Andererseits fördert der Aufruf genau jene Veränderungen, über die im kroatischen Tourismus seit Jahren gesprochen wird: ein größerer Schritt hin zu einem ganzjährigen Angebot, eine stärkere Einbeziehung des Binnenlandes, die Entwicklung spezialisierter Nischen, ein höherer Mehrwert pro Gast, die intelligentere Nutzung digitaler Werkzeuge und eine geringere Abhängigkeit vom massenhaften saisonalen Modell.
Thematische und geografische Routen können dabei besonders interessant für Regionen sein, die Kulturerbe, Wein- und Gastro-Angebote, Aktivurlaub, Naturstandorte und lokale Produzenten zu einem einzigen Produkt verbinden wollen. Solche Modelle können Destinationen helfen, die auf dem internationalen Markt noch nicht ausreichend sichtbar sind, aber auch stärker entwickelten Gebieten, die ihr Angebot über die sommerlichen Spitzenmonate hinaus erweitern wollen. Wichtig ist auch, dass die Kommission im Text des Aufrufs ausdrücklich eine ausgewogenere Entwicklung des Tourismus und die Unterstützung weniger besuchter Gebiete erwähnt, was Projekten zusätzliches Gewicht verleiht, die nicht nur auf Verkehrswachstum, sondern auch auf eine gleichmäßigere territoriale Entwicklung abzielen.
Dennoch sollte man im Auge behalten, dass dieser Aufruf weder administrativ noch inhaltlich einfach ist. Er verlangt ein internationales Konsortium, eine klare Methodik für die Arbeit mit KMU, ein ausgearbeitetes Finanzierungsmodell für Dritte, ein nachhaltiges Modell einer touristischen Route und die Fähigkeit, Wirkung nachzuweisen. Das bedeutet, dass wettbewerbsfähige Anträge wahrscheinlich von Partnerschaften kommen werden, die bereits Erfahrung mit europäischen Projekten, transnationaler Zusammenarbeit und der Entwicklung touristischer Produkte haben. Für Organisationen, die erst in solche Prozesse einsteigen, könnte die wichtigste Herausforderung darin bestehen, die richtigen Partner zu finden und das Konsortium früh genug zu formen.
Fristen, Verfahren und was Antragsteller im Auge behalten sollten
Nach den veröffentlichten Informationen handelt es sich um ein einstufiges Antragsverfahren. Der Aufruf wurde am 3. März 2026 geöffnet, und die Frist für die Einreichung von Projektvorschlägen endet am
20. Mai 2026 um 17 Uhr. Die Bewertung ist für Juni und Juli 2026 vorgesehen. Nach den Ausschreibungsregeln sollten Projekte in der Regel zwischen
30 und 48 Monaten dauern, was bestätigt, dass die Kommission mehrjährige, entwicklungsstrategisch ernsthafte Interventionen und keine kurzfristigen Kampagnen erwartet.
Wichtig ist auch die Bestimmung, wonach Antragsteller und verbundene Einrichtungen nur an einem Antrag im Rahmen desselben Aufrufs teilnehmen dürfen. Mit anderen Worten: Organisationen können nicht parallel Teil mehrerer Konsortien sein und abwarten, welches erfolgreich sein wird. Diese Bestimmung erhöht zusätzlich die Bedeutung einer frühen Einigung unter den Partnern und einer sorgfältigen Auswahl der Projektnische. Die Kommission weist zudem darauf hin, dass die Anträge finanziell ausgewogen sein müssen und dass die Antragsteller über ausreichende Ressourcen für die erfolgreiche Umsetzung des Projekts verfügen müssen.
Für interessierte Organisationen bedeutet das in der Praxis, dass die Vorbereitung eines Antrags nicht mit dem technischen Formular beginnen sollte, sondern mit strategischen Fragen. Welche Route oder welches verbundene touristische Ökosystem wollen sie entwickeln. Welches Problem lösen sie damit. Wie werden sie KMU in das Projekt einbeziehen und nach welchen Kriterien werden sie ihnen Unterstützung gewähren. Auf welche Weise werden sie sicherstellen, dass die Ergebnisse nach dem Ende der Finanzierung nachhaltig bleiben. Gerade die Antworten auf diese Fragen werden wahrscheinlich routinemäßige Projektvorschläge von jenen unterscheiden, die tatsächlich auf die Ziele der europäischen Tourismuspolitik antworten.
Ein Aufruf, der die Richtung der europäischen Tourismuspolitik offenlegt
Neben der finanziellen Chance selbst offenbart der neue Aufruf auch die breitere Richtung, in die sich die europäische Politik gegenüber dem Tourismus bewegt. Im Binnenmarktprogramm wird der Tourismus nicht nur als Sektor von Konsum und Verkehr betrachtet, sondern als wirtschaftliches Ökosystem, das innovativer, nachhaltiger, technologisch besser vorbereitet und besser mit der lokalen Entwicklung verbunden sein muss. Das bestätigt auch die offizielle Beschreibung des Binnenmarktprogramms, für das die Europäische Kommission angibt, dass es über ein Gesamtbudget von 4,2 Milliarden Euro für den Zeitraum 2021–2027 verfügt und dass unter seinen Zielen die Stärkung des Binnenmarkts und der Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen, insbesondere von KMU, einen besonderen Platz einnehmen.
Gerade deshalb geht der Aufruf SMP-COSME-2026-TOURSME-01 über den engen Rahmen einer einzelnen sektoralen Ausschreibung hinaus. Er zeigt, dass vom europäischen Tourismus mehr erwartet wird als bloße Erholung und eine Rückkehr zu alten Mustern. Von ihm wird die Entwicklung von Modellen verlangt, die touristische Ströme besser verteilen, Raum für neue Geschäftsnischen öffnen, Daten und digitale Werkzeuge nutzen, den Umweltdruck verringern und widerstandsfähigere lokale Ökosysteme schaffen. Für Organisationen, die sich mit der Entwicklung des Tourismus befassen, ist dies zugleich eine Chance und ein Test ihrer Fähigkeit, europäische Prioritäten in konkrete, messbare und marktfähig nachhaltige Projekte umzusetzen.
Quellen:- European Innovation Council and SMEs Executive Agency – offizielle Seite des Aufrufs mit Eröffnungsdatum, Bewerbungsfrist und grundlegender Beschreibung des Aufrufs (Link)- European Commission / Funding & Tenders – offizielles Ausschreibungsdokument mit Förderfähigkeitsbedingungen, Zusammensetzung des Konsortiums, Budget, Finanzierungsregeln und erwarteten Wirkungen (Link)- European Commission – Überblick über das Binnenmarktprogramm mit dem Gesamtbudget und den Programmzielen für den Zeitraum 2021–2027 (Link)- European Commission / Mobility and Transport – Erläuterung der Relevanz des Binnenmarktprogramms für den Tourismus (Link)- European Commission / Mobility and Transport – offizieller Überblick über den Übergang des Tourismus in der EU mit Schwerpunkt auf grünem und digitalem Wandel, Resilienz und Kompetenzen (Link)- European Commission / EU Tourism Platform – Bericht über den Fortschritt bei der Umsetzung des Transition Pathway for Tourism bis 2024 (Link)
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Erstellungszeitpunkt: 3 Stunden zuvor