Tag der offenen Türen der Familienbetriebe „Welcome Taste & Buy“ eröffnet am 11. April die Zadarer Geschichte von Geschmack, Herkunft und Einkauf an der Haustür
Die Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zadar setzt auch im Jahr 2026 die Entwicklung des Projekts „Welcome Taste & Buy“ fort, einer Initiative, durch die lokale Lebensmittelproduzenten und kleine Familienlandwirte stärker mit dem Markt, den Besuchern und dem touristischen Angebot der Region verbunden werden. In diesem Rahmen findet am Samstag, dem 11. April 2026, von 10 bis 16 Uhr der Tag der offenen Türen der Familienbetriebe „Welcome Taste & Buy“ statt, eine werblich-bildende Veranstaltung, bei der die Mitglieder des gleichnamigen Clubs Besucher auf ihren Betrieben, in Verkostungsräumen und an Produktionsstandorten im gesamten Hinterland von Zadar und auf den Inseln empfangen werden. Es handelt sich um ein Modell, das nicht bei der bloßen Präsentation von Produkten stehen bleibt, sondern versucht, drei wichtige Bedürfnisse des modernen Marktes zu verbinden: den Wunsch der Käufer zu wissen, woher die Lebensmittel kommen, das Bedürfnis der Produzenten, den direkten Käufer zu erreichen, sowie das Interesse der Destination, ihre Gastronomie in ein wiedererkennbares Erlebnis zu verwandeln und nicht nur in eine Ergänzung der Sommersaison.
Das Projekt „Welcome Taste & Buy“ wird in der öffentlichen Kommunikation der Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zadar als Plattform für das Branding von Lebensmittelproduzenten dargestellt, die im Gebiet des Hinterlandes von Zadar und der Inseln des Zadarer Archipels über eine eigene Verkostungsstätte oder eine organisierte Form des Empfangs von Gästen verfügen. Dadurch wird die lokale Landwirtschaft nicht ausschließlich als Produktionssektor betrachtet, sondern auch als wichtiger Teil des Destinationserlebnisses. In der Praxis bedeutet das, dass der Besucher nicht nur kommt, um eine Flasche Öl, ein Glas verarbeiteter Produkte, Honig oder ein hausgemachtes Produkt zu kaufen, sondern den Ort kennenlernen kann, an dem die Ware produziert wird, die Menschen, die dahinterstehen, und die Besonderheiten der Gegend, aus der sie stammt. Gerade diese Unmittelbarkeit ist einer der Gründe, warum ähnliche Projekte immer häufiger in den Fokus des nachhaltigen und erlebnisorientierten Tourismus rücken, insbesondere in Regionen, die das klassische saisonale Modell entlasten wollen, das sich fast ausschließlich auf Sonne und Meer stützt.
Von der Produktwerbung zur breiteren Entwicklung der Destination
Der Tag der offenen Türen der Familienbetriebe hat daher mehrere Bedeutungsebenen. Auf der ersten, sichtbarsten Ebene handelt es sich um eine Einladung an Bürger, Ausflügler und Gäste, zu den Höfen und Verkostungsräumen zu kommen, zu probieren, was dort hergestellt wird, und einen Teil der Produkte direkt von den Produzenten zu kaufen. Auf der zweiten Ebene ist die Veranstaltung bildend, weil sie den Besuchern die Art der Lebensmittelproduktion, die Saisonalität, den Unterschied zwischen industriellem und kleinseriellem Ansatz sowie die Bedeutung der Bewahrung traditioneller Rezepturen und lokaler Sorten näherbringt. Auf der dritten Ebene, die für die Entwicklung der Region besonders wichtig ist, handelt es sich um den Versuch, die Zadarer Gastronomie stärker mit dem Tourismus, dem ländlichen Raum und der Inselidentität zu verflechten. Ein solcher Ansatz wird in dem Moment immer wichtiger, in dem die kroatischen Tourismusregionen immer deutlicher nicht nur mit Naturschönheiten, sondern auch mit der Authentizität ihres Angebots konkurrieren.
Gerade deshalb versammelt das Projekt „Welcome Taste & Buy“ die Produzenten nicht zufällig. Nach der offiziellen Vorstellung des Projekts und den Werbematerialien der Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zadar liegt der Schwerpunkt auf Gastgebern, die dem Gast ein Erlebnis des Probierens, des Gesprächs und des Einkaufs vor Ort bieten können. Mit anderen Worten: Der Besuch wird nicht auf eine Handelstransaktion reduziert, sondern als Begegnung mit einer lokalen Geschichte aufgebaut. Das ist ein wichtiger Unterschied gegenüber dem klassischen Verkauf in Regalen oder an Messeständen, denn der Käufer sieht unmittelbar das Produktionsumfeld, kann Fragen zu Rohstoffen, Verarbeitungsverfahren und Herkunft der Zutaten stellen und versteht leichter, warum bestimmte Produkte genau so sind, wie sie sind. In einer Zeit, in der das Interesse an kurzen Lieferketten, Lebensmitteltransparenz und nachhaltigen Konsummodellen wächst, erhalten solche Veranstaltungen auch einen zusätzlichen gesellschaftlichen Wert.
Wer alles seine Türen für Besucher öffnet
Laut Ankündigung der Veranstaltung werden am Samstag, dem 11. April, mehrere Betriebe und Produzenten ihre Türen öffnen, die über das Hinterland von Zadar und die Inseln verteilt sind. In Šopot werden Besucher von OPG Ćusa – Lolina vatrenica empfangen, in Polača von OPG Zagorac, in Gornje Ceranje von OPG Gašpar, in Jasenice von OPG Barichevich 1853, in Poljica von OPG Šinjorina smokva und in Gračac von OPG Lički Sokol. Auf der Insel Pašman sind im Programm OPG Matulić aus Pašman, OPG Rozalinda Banić aus Kraj und OPG Katica Mušćet aus Tkon enthalten. Auf der Insel Ugljan nimmt R.O. Moćun aus Kali teil, während auf Dugi Otok Besucher von OPG Žampera aus Žman empfangen werden. Schon dieser Plan zeigt, was die Organisatoren hervorheben wollen: Die Veranstaltung ist nicht auf einen Punkt konzentriert, sondern als verstreutes Netz lokaler Gastgeber gedacht, das der geografischen und produktionsbezogenen Vielfalt der Gespanschaft Zadar folgt.
Eine solche Karte der Teilnehmer trägt auch eine zusätzliche Botschaft. Die Gespanschaft Zadar wird touristisch oft über die Stadt Zadar, die Küste und einige der bekanntesten Inselorte wahrgenommen, doch der gastronomische und landwirtschaftliche Wert der Region stützt sich in hohem Maße gerade auf kleinere Gemeinden, den Raum Ravni kotari, das Gebiet unter dem Velebit und die Inseln mit ausgeprägter Tradition des Olivenanbaus, der Imkerei, der Fischerei, der Feigenverarbeitung, der Ölproduktion und anderer autochthoner Produkte. Dadurch wird der Tag der offenen Türen der Familienbetriebe auch zu einer Art Einladung zu einer anderen Lesart des Raums: nicht nur als touristische Kulisse, sondern als lebendige Produktionslandschaft, in der ein großer Teil der lokalen Identität weiterhin bewahrt wird. Für den Besucher bedeutet das die Möglichkeit, an einem Tag den Unterschied zwischen Hinterland, Inseln und kleineren Orten zu erleben, aber auch direkt zu erkennen, wie eng Geschmäcker mit Klima, Boden, Tradition und der täglichen Arbeit der dort lebenden Familien verbunden sind.
Was Besucher vor Ort erwarten können
Die Organisatoren geben an, dass jeder der beteiligten Familienbetriebe neben seinem regulären Angebot Werbe-Degustationsmenüs vorbereiten oder ausgewählte Produkte zu Aktionspreisen anbieten wird. Das bedeutet, dass Besucher nicht nur wegen des Einkaufs kommen, sondern auch wegen des Erlebnisses des Probierens und Vergleichens, was besonders wichtig ist, wenn es um Produkte geht, die einen starken lokalen Stempel tragen. In den offiziellen Werbebeschreibungen des Projekts „Welcome Taste & Buy“ finden sich unter den Betrieben Gastgeber, deren Angebot mit Olivenöl, Honig und Imkereiprodukten, Feigen und Feigenverarbeitungen, traditionellen Gerichten, Fischprodukten, luftgetrockneten Fleischdelikatessen und anderen Formen kleiner, authentischer Produktion verbunden ist. Für den Käufer ist eine solche Konzentration des Angebots wertvoll, weil er bei einer Veranstaltung mehrere Stile, Produktionsgeschichten und gastronomische Identitäten vergleichen kann, während sie für den Produzenten die Möglichkeit bedeutet, sich außerhalb der üblichen Verkaufskanäle zu präsentieren.
Ein besonderer Wert solcher Veranstaltungen besteht darin, dass sie das Vertrauen in die Herkunft der Lebensmittel zurückbringen. Im Gespräch mit dem Produzenten kann der Käufer weit mehr erfahren als aus einer Deklaration: wie die Ernte oder die Saison ausgesehen hat, warum ein bestimmtes Jahr dem Öl oder der Frucht einen anderen Geschmack verleiht, welche Techniken bei der Verarbeitung verwendet werden und wie viel Arbeit hinter dem Endprodukt steckt. Ein solches Erlebnis kann kein gewöhnliches Regal vermitteln, und genau deshalb werden Veranstaltungen wie diese bei der Bildung von Kundenloyalität immer wichtiger. Wenn jemand einen Produzenten einmal kennengelernt hat, ist die Wahrscheinlichkeit größer, dass er zu ihm zurückkehrt, ihn anderen empfiehlt oder einen neuen Besuch plant. Für kleine Produzenten ist das keine Nebensache, sondern eine der Schlüsselweisen zum Aufbau einer stabileren Kundenbasis.
Warum „Welcome Taste & Buy“ für Familienbetriebe wichtig ist
Im kroatischen ländlichen Raum sehen sich kleine Produzenten oft mit demselben Bündel von Herausforderungen konfrontiert: begrenzten Vertriebskanälen, geringerer Sichtbarkeit, hohen Vermarktungskosten und der Notwendigkeit, parallel zur Produktion auch die eigene Marketingidentität aufzubauen. Unter solchen Umständen kann ein Projekt, das Produzenten unter einer gemeinsamen Marke vereint und sie zugleich mit dem touristischen Markt verbindet, eine wesentlich breitere Wirkung haben als ein einziger Werbetag. Es eröffnet ihnen die Möglichkeit, von Gästen als Teil eines geordneten, wiedererkennbaren und glaubwürdigen Netzes wahrgenommen zu werden und nicht als einzelne und schwer zugängliche Adressen. Das ist besonders wichtig für Produkte, die nicht impulsiv, sondern auf der Grundlage von Eindruck, Empfehlung und Vertrauen gekauft werden.
Neben dem Verkaufseffekt gibt es auch eine Reputationsdimension. Wenn eine Tourismusgemeinschaft eine Gruppe von Produzenten systematisch durch Broschüren, Internetseiten, Studienreisen und thematische Werbeaktivitäten präsentiert, treten diese Produzenten aus dem engen lokalen Kreis heraus und werden Teil des größeren Bildes der Destination. Die Region Zadar vermittelt dem Gast damit, dass ihre Identität nicht nur Meer, historischer Stadtkern und Sommerveranstaltungen sind, sondern auch konkrete Menschen, die Lebensmittel produzieren und die Türen ihrer Betriebe öffnen. Das ist zugleich eine Antwort auf den immer ausgeprägteren Reisetrend, bei dem Gäste glaubwürdige lokale Geschichten, kleinere Gruppen, direkten Kontakt und Erlebnisse suchen, die nicht seriell oder generisch wirken.
Das Insel- und Hinterlandmosaik als Vorteil der Region
Eine der Besonderheiten des diesjährigen Tags der offenen Türen ist die Tatsache, dass die Teilnehmer sowohl aus dem Hinterland als auch von den Inseln kommen. In dieser Verbindung liegt eine große Entwicklungsmöglichkeit für die Gespanschaft Zadar. Der Raum Ravni kotari, das Gebiet unter dem Velebit, Pašman, Ugljan und Dugi Otok bringen unterschiedliche Produktionsbedingungen, unterschiedliche Traditionen und unterschiedliche Arten gastronomischer Erlebnisse mit sich. Während in einigen Gemeinden der Schwerpunkt auf Olivenöl und landwirtschaftlichen Verarbeitungsprodukten liegt, treten in anderen Imkereiprodukte, Inselküche, Fischereitradition oder Besonderheiten rund um die Feige, wildwachsende Kräuter und kleine Serien lokaler Delikatessen in den Vordergrund. Gerade diese Vielfalt ermöglicht es, dass „Welcome Taste & Buy“ nicht auf ein einheitliches Stereotyp über hausgemachte Lebensmittel reduziert wird, sondern zeigt, wie vielschichtig der Raum Zadar ist und wie unterschiedlich seine Mikroidentitäten sind.
Für den Tourismus ist das besonders wichtig, weil der heutige Gast immer seltener nur den allgemeinen Eindruck einer Destination sucht und immer häufiger eine spezifische Geschichte. Jemand wird von einer traditionellen Konoba im Hinterland angezogen, ein anderer von einem Verkostungsraum auf einer Insel, ein dritter von mediterranen Früchten und Verarbeitungen und ein vierter von Olivenöl und seiner Produktionsgeschichte. Wenn diese Inhalte in ein gemeinsames Netz eingebunden werden, gewinnt die Destination die Möglichkeit, mehrere Routen, mehrere Arten von Ausflügen und mehrere Gründe für einen Besuch außerhalb des Höhepunkts der Sommersaison zu gestalten. In diesem Sinne ist der Tag der offenen Türen nicht nur eine eintägige Veranstaltung, sondern auch eine Demonstration des Potenzials, das sich bei guter Organisation über das ganze Jahr ausdehnen könnte.
Der Direktkauf als immer wichtigere Verbraucherentscheidung
Das wachsende Interesse am direkten Kauf beim Produzenten ist kein Zufall. Nach Jahren, in denen die Logik großer Handelssysteme überwog, schätzt ein Teil der Verbraucher heute immer mehr Transparenz, Lokalität und die Möglichkeit zu wissen, wohin das Geld geht. In diesem Rahmen ist der Familienbetrieb nicht mehr nur eine Bezeichnung für eine Geschäftsform, sondern auch ein Symbol für eine bestimmte Haltung gegenüber Lebensmitteln, Arbeit und der Herkunft von Produkten. Natürlich ist ein solches Modell an sich keine ausreichende Qualitätsgarantie, aber der direkte Kontakt mit dem Produzenten gibt dem Käufer mehr Informationen und mehr Möglichkeiten zur Einschätzung. Veranstaltungen wie diese bauen genau dieses Vertrauensverhältnis auf und beleben gleichzeitig zusätzlich lokale Orte, die ohne ähnliche Initiativen für Touristen oft außerhalb des Fokus bleiben würden.
Andererseits bedeutet der Direktkauf für die Produzenten selbst eine bessere Kontrolle über den Absatz und eine größere Möglichkeit, den Wert dessen zu erklären, was sie anbieten. In einer Zeit, in der der Preis von Lebensmitteln oft losgelöst von der Arbeit, dem Wissen und den Kosten kleiner Produktion betrachtet wird, kann die unmittelbare Begegnung mit dem Käufer dazu beitragen, dass dieser Wert besser verstanden wird. Ein Besucher, der den Betrieb sieht, die Familiengeschichte kennenlernt und das Produkt in der Umgebung probiert, in der es entsteht, wird den Unterschied zwischen einem lokalen handwerklichen Produkt und standardisierter Ware des breiten Konsums leichter akzeptieren. Genau an diesem Punkt treffen Förderung, Bildung und Verkauf zusammen, die drei Säulen, auf denen der Tag der offenen Türen der Familienbetriebe „Welcome Taste & Buy“ konzipiert ist.
Einladung an Bürger, Ausflügler und Gäste vor der Saison
Der Termin der Veranstaltung Mitte April ist zusätzlich interessant, weil er in eine Zeit fällt, in der die touristische Vorsaison in Dalmatien gerade erst an Fahrt gewinnt, während die lokale Bevölkerung und einheimische Ausflügler die Betriebe noch relativ ruhig besuchen, mit den Gastgebern sprechen und Produkte ohne Sommerandrang probieren können. Das verleiht der Veranstaltung eine besondere Atmosphäre und macht sie geeignet für Familienbesuche, kleinere Gruppenausflüge oder individuelle Gastro-Touren. Die Besucher können dabei wählen, ob sie an einem Ort bleiben und den Gastgeber genauer kennenlernen oder ob sie sich ihre eigene kleine Route durch mehrere Orte, vom Hinterland bis zu den Inseln, zusammenstellen. In beiden Fällen handelt es sich um ein Format, das der heutigen Suche nach langsameren, gehaltvolleren und authentischeren Erlebnissen besser entspricht.
Mit dieser Veranstaltung bewirbt die Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zadar daher nicht nur einzelne Produkte, sondern auch einen anderen Rhythmus des Kennenlernens der Region. Statt des schnellen Konsumierens der Destination liegt der Schwerpunkt auf dem Kommen an die Haustür, auf dem Gespräch, dem Probieren und dem Verstehen des Ortes. Ein solcher Ansatz hat auch einen breiteren gesellschaftlichen Wert, weil er daran erinnert, dass heimische Produktion nicht nur eine wirtschaftliche Kategorie ist, sondern auch Teil der Kulturlandschaft, des lokalen Gedächtnisses und der Widerstandsfähigkeit der Gemeinschaft. In einer Zeit, in der ländliche und insulare Räume oft mit demografischen und marktwirtschaftlichen Drucksituationen konfrontiert sind, hat jede Initiative, die es schafft, ihre Produkte, Menschen und Geschichten vor ein Publikum zu bringen, ein größeres Gewicht als eine einmalige Promotion. Der Tag der offenen Türen der Familienbetriebe „Welcome Taste & Buy“ ist daher eine Einladung zum Kauf, eine Einladung zum Probieren, aber auch eine Einladung, die Region Zadar dort kennenzulernen, wo ihre Identität entsteht – auf den Betrieben, in den Verkostungsräumen und in der täglichen Arbeit der Gastgeber, die lokalen Geschmack in ein erinnerungswürdiges Erlebnis verwandeln.
Quellen:- Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zadar – offizielle Seite des Projekts und des gastronomischen Angebots der Region, mit Darstellung des Konzepts „Welcome Taste & Buy“ und Vorstellung lokaler Gastgeber Link- Zadar Region Tourist Board – offizieller Überblick über Mitglieder und Inhalte innerhalb der Kategorie Food & Wine, einschließlich mehrerer „Welcome Taste & Buy“-Gastgeber Link- Tourismusgemeinschaft der Gespanschaft Zadar – Werbebroschüre „Welcome Taste & Buy“ mit Beschreibung der Philosophie des Projekts und Hinweis auf den direkten Kontakt mit Gastgebern Link- Gespanschaft Zadar – Bericht über die Präsentation des touristischen Produkts „Welcome Taste & Buy“ am Tag des Weins und der Gastronomie, mit Schwerpunkt auf der Verbindung lokaler Produzenten und des touristischen Angebots Link- 057info – Bericht über die Studienreise inländischer Reiseagenturen im Rahmen des Projekts „Welcome Taste & Buy“ als Bestätigung der fortgesetzten Entwicklung des Projekts und seiner Platzierung auf dem Markt Link
Unterkünfte in der Nähe finden
Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor