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Die Gespanschaft Zadar stellte in Preko ein Enogastro-Forum über Wein, Qualität und die touristische Inselgeschichte vor

Erfahre, wie das Fachforum in Preko Winzer, Köche, Produzenten, die akademische Gemeinschaft und Vertreter von Institutionen rund um die Entwicklung der Gespanschaft Zadar als erkennbare Enogastro-Destination versammelte. Im Fokus standen lokale Produktion, insulare Authentizität, die Weinszene, die Rolle von Frauen im Weinbau und die Verbindung von Gastronomie mit nachhaltigem Tourismus.

Die Gespanschaft Zadar stellte in Preko ein Enogastro-Forum über Wein, Qualität und die touristische Inselgeschichte vor
Photo by: press release/ objava za medije

Die Gespanschaft Zadar versammelte in Preko den Enogastro-Sektor: Erlebnis, Qualität und eine authentische Geschichte als Grundlage der touristischen Entwicklung

Die Gespanschaft Zadar setzte die Stärkung ihrer Identität als Enogastro-Destination mit dem Fachforum „Erlebnis, Qualität und Geschichte: Die Gespanschaft Zadar als Enogastro-Destination“ fort, das am Mittwoch, dem 29. April 2026, in Preko auf der Insel Ugljan stattfand. Die Veranstaltung wurde vom Tourismusverband der Gespanschaft Zadar organisiert, mit Unterstützung der Gespanschaft Zadar, der Universität Zadar und des Hotels Preko Ugljan, Curio Collection by Hilton, und fand im Rahmen der fünften Ausgabe der Tage des Weins und der Gastronomie der Gespanschaft Zadar statt. Es handelt sich um eine Veranstaltung, die sich in den vergangenen Jahren als eines der wichtigeren Treffen von Akteuren etabliert hat, die mit lokalen Lebensmitteln, Weinen, Gastronomie, Tourismus und ländlicher Entwicklung verbunden sind.

Das Forum stellte die Frage in den Vordergrund, wie aus hochwertigen lokalen Produkten, traditioneller Küche, der insularen Lebensweise und dem Weinerbe ein erkennbares touristisches Produkt geschaffen werden kann, das länger als die Hauptsaison dauern kann. Im Mittelpunkt der Diskussionen stand nicht nur die Promotion von Wein und Essen, sondern auch ein breiteres Verständnis der Destination als Raum von Erlebnis, Geschichte und Identität. Ein solcher Ansatz wird im Tourismus immer wichtiger, weil Reisende immer häufiger Inhalte suchen, die Ort, Menschen, Landschaft, Produktion und persönliches Erlebnis verbinden, und nicht nur das klassische Urlaubsangebot.

Preko und die Insel Ugljan dienten dabei als logische Kulisse für ein Gespräch über die Authentizität von Inseldestinationen. Der Inselraum trägt im Tourismus einen besonderen Wert, weil er Fischer-, Olivenbau-, Weinbau-, Gastronomie- und Familientradition vereint, sich aber gleichzeitig den Herausforderungen der Saisonalität, der Verfügbarkeit von Arbeitskräften und der Notwendigkeit eines sorgfältigen Entwicklungsmanagements stellt. Deshalb richteten die Organisatoren das Programm auf Themen aus, die über eine einmalige Produktpräsentation hinausgehen: die Bedeutung von Qualität, die Verbindung von Produzenten und Gastronomen, die zeitgemäße Interpretation des Erbes sowie die Entwicklung nachhaltiger touristischer Erlebnisse.

Für Besucher, die einen Aufenthalt auf der Insel planen oder das Enogastro-Angebot des Zadar-Archipels erkunden möchten, wird auch Unterkunft in Preko und auf Ugljan zu einem wichtigen Teil des breiteren touristischen Bildes, insbesondere in Zeiträumen, in denen die Destination versucht, sich Gästen zu öffnen, die sich für Gastronomie, Wein, Natur und lokale Veranstaltungen außerhalb des Höhepunkts der Sommersaison interessieren.

Enogastronomie als mehr als ein touristischer Zusatz

Die Tage des Weins und der Gastronomie der Gespanschaft Zadar versammeln bereits im fünften Jahr in Folge Winzer, Lebensmittelproduzenten, Gastronomen, Fachleute, Vertreter von Tourismusverbänden, lokale und regionale Selbstverwaltungen sowie die akademische Gemeinschaft. Das diesjährige Forum zeigte, wie die Enogastronomie immer klarer als eines der strategischen Elemente der Entwicklung der Destination betrachtet wird, und nicht nur als begleitender Inhalt des touristischen Angebots. Eine solche Richtung entspricht auch den langfristigen Entwicklungsdokumenten der Gespanschaft, in denen der Bedarf an nachhaltigem Tourismus, einem höheren Wert des Angebots und einer stärkeren Orientierung an lokalen Ressourcen betont wird.

In der Praxis bedeutet das, dass Wein, Olivenöl, Käse, Fisch, Inselprodukte, traditionelle Gerichte und moderne Küche nicht getrennt funktionieren, sondern als Teile derselben Geschichte. Wenn eine lokale Zutat durch ein hochwertiges gastronomisches Konzept präsentiert wird, wenn ein Weingut zu einem Ort des Erlebnisses wird und ein landwirtschaftlicher Familienbetrieb Teil einer touristischen Route wird, erhält die Destination Inhalte, die Gäste auch in den Monaten anziehen können, in denen Sonne und Meer nicht das einzige Motiv der Anreise sind. Genau deshalb wurde auf dem Forum die Verbindung von Tradition, lokaler Produktion und neuen touristischen Erwartungen betont.

Die Gespanschaft Zadar hat in dieser Hinsicht eine breite Grundlage: von Ravni kotari und Weinbergslagen über Inseln und Küstenorte bis hin zu ländlichen Gebieten, die Ausflugs-, Verkostungs- und Erlebnisangebote entwickeln können. Die offizielle touristische Kommunikation der Region hebt bereits Weinrouten, lokale Delikatessen und gastronomische Empfehlungen als Teil der Identität des Raums hervor, und das Forum in Preko öffnete zusätzlich die Frage, wie dieses Angebot erkennbarer, organisierter und marktwirksamer gemacht werden kann.

Teilnehmer aus Tourismus, Wissenschaft, Weinbau und Gastronomie

Das Programm versammelte Vertreter des Winzerverbands der Gespanschaft Zadar Vina ZaDar, des Unternehmens Maraska d.d., der Universität Zadar, lokaler Produzenten, Gastronomen, Köche und Önologen. Moderatorin des Forums war Doris Pinčić Guberović, und die Veranstaltung kombinierte Podiumsdiskussionen, Präsentationen, kulinarische Demonstrationen und Geschäftstreffen. Damit beschränkte sich das Forum nicht nur auf ein öffentliches Gespräch, sondern diente auch als Plattform für die Vernetzung von Akteuren, die konkrete Kooperationen entwickeln können.

An den Präsentationsständen des Winzerverbands der Gespanschaft Zadar präsentierten sich Wine & Olive Oil Esencija – OPG Bobanović Radoslav, Vinarija Boketa, Vina Bora, Vinarija Degarra, Vinarija Jokić, Vina Velebna und Vina Vinketa. Für die Willkommensgetränke sorgte das Unternehmen Maraska d.d., wodurch die Verbindung der Zadarer Getränketradition, der lokalen Produktion und der touristischen Präsentation zusätzlich hervorgehoben wurde. Eine solche Form des Treffens ist wichtig, weil sie Winzern und Produzenten die Gelegenheit gibt, ihr Angebot nicht nur dem Endpublikum, sondern auch Gastronomen, touristischen Mitarbeitern und anderen Partnern zu präsentieren.

Der besondere Wert des Forums lag darin, dass sich an einem Ort verschiedene Teile desselben Systems begegneten. Tourismus kann keine überzeugende Enogastro-Geschichte ohne Landwirtschaft entwickeln, Gastronomie kann keine Authentizität ohne lokale Produkte aufbauen, und Produzenten gelangen ohne hochwertige touristische Interpretation schwerer zu Marktsichtbarkeit. Wenn diese Segmente verbunden werden, entsteht ein Produkt, das sowohl für Gäste als auch für die lokale Wirtschaft erkennbar sein kann.

Inselidentität als Vorteil, aber auch als Verantwortung

Einer der wichtigen Programmschwerpunkte war ein Panel mit Inselakteuren. Daran nahmen Ante Burmaz vom OPG Žampera von Dugi otok, Ana Matulić vom OPG Matulić auf Pašman, Andrijana Vidaković aus der Konoba Dido Šime in Muline, Prof. Dr. Sc. Božena Krce Miočić vom Institut für Wirtschaft der Universität Zadar sowie Chef Renato Kraljev, Lehrer, Mentor und Autor des „Autochthonen Kochbuchs der Gespanschaft Zadar“, teil. Ihre Teilnahme öffnete Raum für ein Gespräch darüber, wie Inselgemeinschaften ihre eigene Besonderheit bewahren und gleichzeitig ein Angebot entwickeln können, das zeitgenössischen touristischen Erwartungen entspricht.

Inselprodukte und gastronomische Geschichten haben oft einen starken emotionalen Wert, weil sie aus Familienarbeit, lokalen Rezepturen, einer spezifischen Umwelt und dem Alltag der Gemeinschaft hervorgehen. Doch gerade deshalb besteht auch die Gefahr, dass Authentizität zu einem oberflächlichen touristischen Etikett wird, wenn sie nicht von Qualität, Wissen und verantwortungsvoller Verwaltung begleitet wird. Das Forum zeigte, dass die Insel-Enogastronomie immer mehr als Kombination aus Erbe und Professionalisierung betrachtet wird: Es ist notwendig, den lokalen Charakter zu bewahren, aber auch die Standards von Präsentation, Service, Kommunikation und Verfügbarkeit zu erhöhen.

Für Ugljan, Pašman, Dugi otok und andere Inselgebiete können Enogastro-Inhalte ein wichtiges Instrument zur Verlängerung der Saison sein. Kulinarische Workshops, Themenabende, Verkostungsräume, Besuche bei Produzenten und kleinere Veranstaltungen können auch außerhalb der wichtigsten Sommermonate einen Grund für die Anreise schaffen. In diesem Sinne ist Unterkunft in der Nähe des Veranstaltungsortes in Preko nicht nur ein logistisches Detail, sondern Teil eines breiteren touristischen Erlebnisses, das Aufenthalt, Bewegung, lokalen Einkauf und Kennenlernen der Destination umfasst.

Weibliche Perspektive in der Weinindustrie

Das Weinpanel mit dem Titel „Weibliche Perspektive“ versammelte Expertinnen, die in Bildung, Produktion und Önologie tätig sind. Es nahmen die diplomierten Agraringenieurinnen Marina Pavlović vom Institut für Ökologie, Agronomie und Aquakultur der Universität Zadar, Marina Radulić von Kraljevski vinogradi in Petrčane sowie Cvita Eškinja, Önologin aus der Vinarija Jokić in Lišane Tinjske, teil. Das Thema war besonders wichtig, weil die Weinindustrie, obwohl sie tief auf Fachwissen, Tradition und Feldarbeit gestützt ist, immer mehr Raum für die Sichtbarkeit von Frauen in verschiedenen Segmenten von Produktion und Management öffnet.

Ein solches Panel trägt zu einem breiteren Verständnis des Weinsektors als eines Bereichs bei, in dem Wissenschaft, Agronomie, Markt, Erbe und persönliche berufliche Erfahrungen aufeinandertreffen. Die Rolle der Frauen im Weinbau und in der Weinherstellung ist nicht nur eine Frage der Vertretung, sondern auch eine Frage der Perspektive: von der Arbeit im Weinberg und Keller über die Qualitätskontrolle bis hin zur Entwicklung von Etiketten, zur Kommunikation mit dem Markt und zur Verbraucherbildung. Im Kontext der Gespanschaft Zadar, wo die Weinidentität über mehrere Gebiete und unterschiedliche Produktionsstile aufgebaut wird, können solche Diskussionen zu einer moderneren und inklusiveren Präsentation des Sektors beitragen.

Der Weinbau in der Region Zadar hat eine lange historische Grundlage, und das offizielle touristische Angebot der Gespanschaft hebt Weinrouten hervor, die durch verschiedene Teile des Raums führen, von Ravni kotari bis zur Küste. Doch zeitgenössischer Weintourismus hängt nicht nur von der Qualität des Weins ab. Immer wichtiger wird, wie der Wein erklärt wird, wo er verkostet wird, wer die Geschichte des Weinbergs erzählt und welche Beziehung zum Besucher entsteht. Das Forum in Preko betrachtete den Wein deshalb gerade als Teil eines ganzheitlichen Erlebnisses und nicht nur als Produkt auf dem Tisch.

Köche als Deuter lokaler Geschmäcker

Den gastronomischen Teil des Programms leiteten die Chefs Josip Vrsaljko, Gregor Podržaj und Livio Perin, die die Teilnehmer durch die Geschmäcker der Region Zadar führten. Vrsaljko, Zadarer Koch, Lehrer und Mentor der Kochkunst, ist für seine Arbeit mit neuen Generationen von Köchen bekannt, was für die Nachhaltigkeit des gastronomischen Sektors besonders wichtig ist. Ohne ausgebildete und motivierte junge Köche kann die lokale Küche nur schwer eine zeitgemäße Interpretation erhalten, die sowohl glaubwürdig als auch marktwirksam attraktiv ist.

Gregor Podržaj, obwohl er aus Slowenien kommt, hat sein langjähriges Interesse an Kali und der Insel Ugljan in Kochbücher und gastronomische Aufzeichnungen umgesetzt. Sein Beispiel zeigt, wie lokale Küche auch diejenigen inspirieren kann, die ursprünglich nicht an einen bestimmten Raum gebunden sind, ihn aber durch Menschen, Bräuche und Alltag kennenlernen. Livio Perin aus Kali, Inhaber des bekannten Gewerbes Šiš-Mar, stellt wiederum die Verbindung zwischen Inselarbeit, lokaler Nahrung und einem erkennbaren gastronomischen Angebot dar.

Köche sind in einem solchen Kontext nicht nur Ausführende von Rezepten, sondern Deuter von Identität. Ihre Aufgabe ist es, ein Gleichgewicht zwischen traditionellem Gericht und zeitgemäßer Präsentation, zwischen lokaler Zutat und den Erwartungen des Gastes, zwischen Einfachheit und Innovation zu finden. Die Region Zadar, mit Fisch, Olivenöl, Wein, Inselprodukten, Käse, Gemüse und ländlichen Zutaten, hat einen breiten Raum für solche Interpretationen. Doch die Qualität hängt davon ab, wie stark Produzenten, Restaurants, Ausbilder und touristische Mitarbeiter miteinander verbunden sind.

Institutionelle Unterstützung und ausgezeichnete Produzenten

An der Versammlung nahmen der Gespan der Gespanschaft Zadar Josip Bilaver, die Präsidentin der Gespanschaftsversammlung Ingrid Melada, der stellvertretende Gespan Robertino Dujela sowie zahlreiche Vertreter der lokalen und regionalen Selbstverwaltung, der Tourismusverbände und der Wirtschaftskammer teil. An der Veranstaltung nahm auch die Präsidentin des Kroatischen Verbands für Tourismus und ländliche Entwicklung „Klub članova Selo“ Dijana Katica teil. Eine solche institutionelle Präsenz zeigt, dass Enogastronomie immer klarer als Entwicklungsthema betrachtet wird, das Tourismus, Landwirtschaft, Wirtschaft, Bildung und ländlichen Raum verbindet.

Im Rahmen der Veranstaltung wurde auch ein feierlicher Empfang zu Ehren der Gewinner internationaler Anerkennungen für die besten Enogastro-Produzenten der Gespanschaft Zadar sowie der Gewinner des Preises „Suncokret ruralnog turizma – The Sunflower Award“ für die Jahre 2024 und 2025 ausgerichtet. Gespan Josip Bilaver begrüßte bei dieser Gelegenheit die Ausgezeichneten und überreichte ihnen passende Geschenke. Anerkennungen für ländlichen Tourismus und Enogastro-Produzenten sind wichtig, weil sie öffentlich die Arbeit von Akteuren bestätigen, die oft außerhalb großer touristischer Zentren tätig sind, aber stark zur Identität der Destination beitragen.

Das Projekt „Suncokret ruralnog turizma – The Sunflower Award“ ist auf die Anerkennung von Exzellenz im ländlichen Tourismus und in verschiedenen Kategorien ausgerichtet, die mit nachhaltiger Entwicklung, lokalen Initiativen und touristischen Produkten verbunden sind. Für die Gespanschaft Zadar haben solche Anerkennungen zusätzliches Gewicht, weil sie bestätigen, dass der Wert der Destination nicht nur auf der Küste und städtischen Attraktionen beruht, sondern auch auf dem Hinterland, den Inseln, Familienbetrieben und kleinen Produzenten. Gerade diese Vielfalt kann die Grundlage einer stärkeren Position auf dem touristischen Markt sein.

Preko als Bühne für das Gespräch über die Zukunft der Destination

Die Wahl von Preko als Austragungsort des Forums trägt eine symbolische und praktische Botschaft. Inseldestinationen suchen immer mehr nach Wegen, die Saison zu verlängern, lokalen Wert zu bewahren und Inhalte zu entwickeln, die den Charakter des Ortes nicht beeinträchtigen. Enogastronomie kann dabei eines der natürlichsten Instrumente sein, weil sie sich auf bestehende Ressourcen stützt: Essen, Wein, Olivenöl, Rezepte, Familienbetriebe, Fischertradition und Gastfreundschaft. Wenn diese Elemente mit einem hochwertigen Programm und verfügbarer Unterkunft für Besucher von Preko verbunden werden, erhält die Destination einen zusätzlichen Grund für die Anreise.

Das Forum in Preko sollte daher als Teil eines breiteren Prozesses betrachtet werden und nicht als isolierte Veranstaltung. Die Gespanschaft Zadar betont in den letzten Jahren durch verschiedene Programme und öffentliche Initiativen die Bedeutung authentischer Erlebnisse, lokaler Gastronomie und einer hochwertigeren touristischen Positionierung. In diesem Prozess wird die Fähigkeit entscheidend sein, dass Veranstaltungen, Workshops, Weingüter, Restaurants, Hotels, Familienbetriebe und Tourismusverbände sich nicht getrennt entwickeln, sondern als miteinander verbundenes System.

Ein solches System kann zu einem höheren Verbrauch lokaler Produkte in der Gastronomie, besserer Sichtbarkeit kleiner Produzenten, einer stärkeren Identität ländlicher und insularer Räume sowie zur Entwicklung eines Angebots beitragen, das nicht nur von den Sommermonaten abhängig ist. Gleichzeitig wird der Erfolg eines solchen Modells von kontinuierlichen Investitionen in Qualität, Bildung, Promotion und eine klare Geschichte der Destination abhängen. Das Forum „Erlebnis, Qualität und Geschichte“ sandte in diesem Sinne eine einfache Botschaft: Das Enogastro-Angebot der Gespanschaft Zadar hat Inhalte, Akteure und Erbe, aber seine langfristige Stärke wird davon abhängen, wie sehr es gelingen wird, diese Elemente zu einem glaubwürdigen und erkennbaren Erlebnis zu verbinden.

Quellen:
- eZadar – Ankündigung des Enogastro-Forums in Preko und Programmrahmen der Veranstaltung
- HRT Radio Zadar – Informationen über den 5. Tag des Weins und der Gastronomie der Gespanschaft Zadar
- Tourismusverband der Gespanschaft Zadar – offizieller Überblick über das gastronomische Angebot der Region
- Tourismusverband der Gespanschaft Zadar – Weinroute und Weinangebot der Gespanschaft Zadar
- Gespanschaft Zadar – Strategie zur Entwicklung des Tourismus der Gespanschaft Zadar bis 2030
- Gespanschaft Zadar – frühere Ausgabe der Tage des Weins und der Gastronomie und Ziele der Verbindung lokaler Produktion mit Tourismus
- Gespanschaft Zadar – Treffen mit Winzern und Fokus auf stärkeres Branding lokaler Weine
- Suncokret ruralnog turizma – The Sunflower Award – offizielle Informationen über das Projekt und die Auszeichnungen

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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor

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