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Jurica Galić Juka präsentiert in Motovun die Reiseausstellung und den Vortrag „Die Welt durch mein Objektiv” in der Galerie

Erfahre, was der Fotoabend in der Galerie „Pet kula” bringt, wo Jurica Galić Juka durch Vortrag und Ausstellung Szenen, Begegnungen und Geschichten präsentiert, die während zwölf Jahren Reise- und Dokumentararbeit entstanden sind. Das Programm in Motovun vereint preisgekrönte Fotografien, Erfahrungen von entfernten Orten, Geschichten über Kulturen und freien Eintritt für alle Interessierten.

Jurica Galić Juka präsentiert in Motovun die Reiseausstellung und den Vortrag „Die Welt durch mein Objektiv” in der Galerie
Photo by: press release/ objava za medije

„Die Welt durch mein Objektiv” in Motovun: Jurica Galić Juka bringt einen Abend mit Reisefotografie, Geschichten und dokumentarischen Begegnungen

Motovun wird am Samstag, dem 2. Mai 2026, einen Reise- und Fotoabend beherbergen, der dem Werk von Jurica Galić Juka gewidmet ist, einem der bekanntesten kroatischen Reise- und Reportagefotografen. Das Programm mit dem Titel „Die Welt durch mein Objektiv” findet in der Galerie „Pet kula” statt und ist in zwei Teile gegliedert: Um 18 Uhr beginnt der Reisevortrag, während die feierliche Eröffnung der gleichnamigen Fotoausstellung für 20 Uhr angekündigt ist. Die Veranstaltung wird vom Fotografenverein Fotovun in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Motovun und dem Tourismusverband der Gemeinde Motovun organisiert, und der Eintritt ist frei. Für Besucher, die eine Anreise nach Motovun planen, können auch Unterkunftsangebote in Motovun nützlich sein, insbesondere wegen des Abendtermins des Programms und des erwarteten Interesses von Liebhabern der Fotografie, des Reisens und dokumentarischer Geschichten.

Es handelt sich um eine Veranstaltung, die die Felderfahrung des Autors, die Reisenarration und einen ausstellerischen Überblick über Fotografien verbindet, die während zwölf Jahren professioneller Arbeit entstanden sind. Juka ist bekannt für einen Ansatz, bei dem Fotografie nicht nur eine visuelle Aufzeichnung eines Raumes ist, sondern auch ein Versuch, die Menschen, Bräuche, Geschichte und Gemeinschaften zu verstehen, denen er begegnet. In seinem Werk verflechten sich häufig Reisebericht, Dokumentaristik, Ethnologie, anthropologische Neugier und ein journalistisches Gespür für den Augenblick. Deshalb ist „Die Welt durch mein Objektiv” nicht bloß als Reihe attraktiver Aufnahmen von entfernten Orten gedacht, sondern als ein Abend, an dem Fotografie als Zeugnis über Kulturen, Gegenden und Leben betrachtet wird, die die globalisierte Welt nicht selten oberflächlich betrachtet oder schnell vergisst.

Vortrag von der Atacama bis nach Pripjat

Der für 18 Uhr angekündigte Reisevortrag bringt einen Überblick über die interessantesten Situationen aus mehr als einem Jahrzehnt professioneller Arbeit des Autors. Laut Programmankündigung wird das Publikum durch Jukas Erfahrungen eine Reihe außergewöhnlicher geografischer und kultureller Punkte durchlaufen: von der Atacama-Wüste in Chile, bekannt für ihre raue Landschaft und extreme Trockenheit, über den Regenbogenberg in Peru bis zur Höhle Son Doong in Vietnam, die in Reise- und speläologischen Kontexten oft als einer der beeindruckendsten Höhlenorte der Welt genannt wird. Im Programm werden auch Pripjat, die verlassene Stadt, die mit der Tschernobyl-Katastrophe verbunden ist, sowie die Danakil-Senke erwähnt, eines der ungewöhnlichsten und klimatisch anspruchsvollsten Gebiete des Planeten.

Eine solche Auswahl von Orten zeigt die Breite des Interesses des Autors: von Naturphänomenen und extremen Landschaften bis zu Orten, die von Geschichte, Katastrophen, gesellschaftlichen Veränderungen und menschlicher Widerstandsfähigkeit geprägt sind. Der Vortrag sollte, nach verfügbaren Ankündigungen früherer Aufführungen desselben Programms, auch Begegnungen mit authentischen ethnischen Gruppen sowie die Erforschung von Spuren alter Zivilisationen umfassen. Für Juka sind solche Reisen zugleich eine fotografische Herausforderung und eine persönliche Begegnung mit Kulturen, die Geduld, Respekt und Verständnis für den Kontext verlangen. In diesem Sinne ist seine Reisefotografie weit entfernt vom touristischen Festhalten von Sehenswürdigkeiten: Sie versucht, die Beziehung zwischen Mensch und Raum, Bräuchen und Alltag, Tradition und moderner Welt einzufangen.

Die Ausstellung als Retrospektive von zwölf Jahren Arbeit

Nach dem Vortrag folgt um 20 Uhr die feierliche Eröffnung der Ausstellung „Die Welt durch mein Objektiv”. Die Ausstellung bringt einen Überblick über die professionelle Arbeit des Autors von 2014 bis 2026 anhand von dreißig Fotografien, die laut Ankündigung der Organisatoren seine Karriere geprägt, Preise gewonnen und in inländischen und ausländischen Publikationen veröffentlicht wurden. Ein solches Ausstellungsformat ermöglicht es, Jukas Arbeit in ihrer Kontinuität zu betrachten und nicht nur durch einzelne Erfolge oder viral wiedererkannte Aufnahmen. Die in verschiedenen Ländern und unter unterschiedlichen Umständen entstandenen Fotografien verbindet ein dokumentarisches Gespür, ein ausgeprägtes Interesse an Menschen und die Fähigkeit, in einer einzigen Szene eine umfassendere Geschichte über Raum, Zeit und Gemeinschaft zu verdichten.

Die Ausstellung vereint Porträts, Reisemotive, Straßenszenen und journalistische Momente. Gerade diese Vielfalt ist wichtig für das Verständnis von Jukas Autorenprofil: Er verweilt nicht bei einer einzigen fotografischen Disziplin, sondern kombiniert reportagedynamische Kraft, kompositorische Präzision und reisenarrative Erzählung. In einigen Arbeiten liegt der Schwerpunkt auf dem Menschen und seinem Ausdruck, in anderen auf einer kraftvollen Landschaft oder der Atmosphäre eines Ortes, und in wieder anderen auf einem unwiederholbaren Augenblick, der dokumentarischen Wert erhält. Besucher, die von außerhalb Motovuns kommen, können das Programm mit einem kürzeren Aufenthalt in Istrien verbinden, mit Unterkunft in der Nähe der Galerie „Pet kula” und des Altstadtkerns.

Ein Fotograf mit mehr als 80 Ländern und internationalen Anerkennungen

Jurica Galić Juka ist in der Öffentlichkeit als Reiseschriftsteller, Reportagefotograf und Weltreisender aus Split bekannt. Laut Ankündigung der Veranstaltung hat er in mehr als 80 Ländern der Welt fotografiert, während verfügbare öffentliche Biografien und Ankündigungen früherer Programme angeben, dass er mehr als 70 Länder bereist hat. Seine Arbeiten wurden in inländischen und ausländischen Medien und Publikationen veröffentlicht, unter denen Meridijani, The Guardian und National Geographic besonders erwähnt werden. Seit 2016 wird er als ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift Meridijani geführt, und seine öffentliche Arbeit umfasst Fotografie, Reisevorträge, Reportagen, Videogeschichten und die Popularisierung des Reisens durch persönliche Feldaufzeichnungen.

In fotografischer Hinsicht ist Jukas Arbeit durch eine große Zahl von Auszeichnungen geprägt. In der Ankündigung des Motovuner Programms werden mehr als 300 internationale und nationale Preise genannt, während frühere öffentliche Profile und Interviews Hunderte von Preisen und zahlreiche Einzelausstellungen hervorhoben. Besonders hervorzuheben ist der Preis „Tošo Dabac” für das Jahr 2024, eine der wichtigsten Anerkennungen in der kroatischen Fotografie, die vom Fotoklub Zagreb vergeben wird. Laut Berichten von HRT und anderen Medien gehörte Galić Juka zusammen mit Darija Nonveiller Šesto zu den Preisträgern, und anlässlich der Anerkennung wurden auch Ausstellungsprogramme im Fotoklub Zagreb präsentiert. Diese Auszeichnung bestätigte zusätzlich seinen Status als Autor, der aus der Reisefotografie einen erkennbaren dokumentarischen Ausdruck aufgebaut hat.

Dokumentarfotografie als Begegnung mit Menschen und Kulturen

Einer der erkennbarsten Aspekte von Jukas Arbeit ist das Interesse an Gemeinschaften und Bräuchen, die sich unter dem Druck von Modernisierung, Migrationen, Klimawandel und globalen kulturellen Einflüssen verändern. In seinen Fotografien erscheinen häufig Menschen aus entfernten oder weniger bekannten Gegenden, doch der Autor behandelt sie nicht als exotische, aus der Realität herausgelöste Szenen. Im Gegenteil, sein Ansatz versucht, die Würde, den Kontext und die Lebenskomplexität der Personen hervorzuheben, die er fotografiert. Eine solche Arbeit erfordert Zeit, Kommunikation und Verständnis der lokalen Umstände, denn Dokumentarfotografie kann leicht in Oberflächlichkeit abrutschen, wenn sie sich nur auf visuelle Attraktivität stützt.

Gerade deshalb kann der Vortrag in Motovun auch über den Rahmen einer klassischen Kulturveranstaltung hinaus wichtig sein. Er eröffnet die Frage, wie man heute auf Reisefotografie blickt, besonders in einer Zeit, in der Bilder von entfernten Orten täglich durch soziale Netzwerke zirkulieren, aber oft ohne Erklärung, Überprüfung oder tieferes Verständnis. Jukas Arbeit erinnert daran, dass Fotografie ein Eingang in eine umfassendere Geschichte sein kann: über die Geschichte von Völkern, Lebensbedingungen, Veränderungen von Räumen, religiöse und familiäre Bräuche, aber auch über die Rolle des Fotografen, der wissen muss, wann er beobachten, wann er sich nähern und wann er den Moment nicht stören soll. Dies ist besonders wichtig in der Arbeit mit ethnischen Gruppen und Gemeinschaften, deren Identität häufig stereotyp oder vereinfacht dargestellt wird.

Die Motovuner Galerie „Pet kula” als Raum für Fotografie

Die Galerie „Pet kula” befindet sich in Motovun, an der Adresse Resselov trg 1, im Gebäude des kommunalen Palastes. Nach Angaben des Fotografenvereins Fotovun handelt es sich um einen modern ausgestatteten Galerieraum mit einer Fläche von etwa 200 Quadratmetern, der der Präsentation von Kunstwerken, insbesondere der Fotografie, gewidmet ist. Die Galerie ist in den letzten Jahren als wichtiger Punkt des lokalen Kulturlebens anerkannt worden, und Fotovun entwickelt durch Ausstellungen, Wettbewerbe und fotografische Programme systematisch einen Raum der Begegnung von Autoren, Publikum und visueller Kunst. Motovun, mit seinem Altstadtkern und den Blicken auf das Mirna-Tal, bietet zusätzlich ein Ambiente, das sich natürlich mit visuellem Erzählen verbindet.

Die Organisation eines solchen Programms in der Galerie „Pet kula” fügt sich in die bisherige Tätigkeit von Fotovun ein, eines Vereins, der durch Ausstellungen und Wettbewerbe Autoren verschiedener Generationen und Ansätze zusammenbringt. In diesem Kontext hat der Gastauftritt von Jurica Galić Juka auch eine edukative Dimension: Er bietet dem Publikum nicht nur fertige Fotografien an der Wand, sondern auch ein Gespräch über die Entstehung dieser Bilder, die Arbeitsbedingungen im Feld, Fehler, unvorhersehbare Situationen und Erfahrungen, die außerhalb des Bildausschnitts bleiben. Für diejenigen, die einen Besuch der Veranstaltung planen, kann Unterkunft für Besucher in Motovun eine praktische Option sein, insbesondere weil das Programm in den Abendstunden stattfindet.

Freier Eintritt und offene Einladung an das Publikum

Der Fotografenverein Fotovun lädt Liebhaber der Fotografie, des Reisens und dokumentarischer Geschichten ein, sich dem Programm am Samstag, dem 2. Mai, anzuschließen. Der freie Eintritt öffnet die Veranstaltung zusätzlich einem breiteren Publikum, nicht nur professionellen Fotografen und Kennern der visuellen Künste. Solche Programme sind besonders wichtig, weil sie die Fotografie als Medium näherbringen, das zugleich künstlerisch, informativ und gesellschaftlich relevant sein kann. In einer Zeit des schnellen Konsums von Bildern lenken das Ausstellungs- und Vortragsformat die Aufmerksamkeit wieder auf den Entstehungsprozess der Fotografie, auf die Verantwortung des Autors und auf die Geschichten der Menschen, die sich vor dem Objektiv befinden.

„Die Welt durch mein Objektiv” in Motovun wird somit als ein Abend angekündigt, an dem Reisen nicht nur als Ortswechsel betrachtet wird, sondern als Gelegenheit, unterschiedliche Welten zu verstehen. Der Vortrag um 18 Uhr und die Ausstellung um 20 Uhr bilden eine abgerundete Einheit: Zuerst öffnet sich der Kontext der Entstehung der Fotografien, und danach erhält das Publikum die Gelegenheit, Werken zu begegnen, die zwölf Jahre des professionellen Weges des Autors geprägt haben. In der Galerie „Pet kula” werden diese Szenen sowohl als persönliches Tagebuch des Fotografen als auch als Dokument der Zeit, der Räume und der Menschen gelesen, denen er auf Reisen rund um die Welt begegnet ist.

Quellen:
- Fotografenverein Fotovun – Angaben zur Galerie „Pet kula” in Motovun, zur Lage und zum Galerieraum
- Fotografenverein Fotovun – offizielle Mitteilungen und Kontext der Tätigkeit des Vereins in der Galerie „Pet kula”
- HRT – Bericht über die Preisträger des Preises „Tošo Dabac” und Ausstellungen im Fotoklub Zagreb
- Index – Nachricht über den Preis „Tošo Dabac” für 2024, der Jurica Galić Juka verliehen wurde
- Punkufer / Dnevnik.hr – Ankündigung des Vortrags „Die Welt durch mein Objektiv” und biografische Angaben zum Autor
- Kulturzentrum Trešnjevka – Beschreibung des Programms „Die Welt durch mein Objektiv” und der vom Vortrag umfassten Orte
- Tourismusverband der Gemeinde Motovun – offizieller Kontakt und lokale touristische Informationen

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Erstellungszeitpunkt: 1 Stunden zuvor

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