Respect Lošinj vorgestellt: Ein neuer Leitfaden für einen nachhaltigen Aufenthalt legt den Schwerpunkt auf alltägliche Gewohnheiten, die die Insel schützen
Die Tourismusgemeinschaft der Stadt Mali Lošinj stellte die Broschüre Respect Lošinj vor, einen neuen Leitfaden für Besucher, die ihren Aufenthalt auf der Insel auf einen verantwortungsvolleren Umgang mit Natur, Raum und der lokalen Gemeinschaft ausrichten möchten. Die Vorstellung fand im Rahmen des Programms „Lerne die Apsyrtides kennen“ statt, eines Bildungszyklus für Vermieter und touristische Akteure, und die zentrale Botschaft der gesamten Veranstaltung war einfach: Nachhaltigkeit im Tourismus beginnt nicht mit großen Erklärungen, sondern mit alltäglichen Entscheidungen, die in der Saison, aber auch außerhalb davon, die Lebensqualität auf der Insel direkt prägen.
Die neue Broschüre erscheint zu einem Zeitpunkt, an dem nachhaltiger Tourismus auf kroatischen Inseln nicht mehr nur ein zusätzlicher Wert in Werbematerialien ist, sondern ein immer wichtigeres Kriterium für die Entwicklung einer Destination. Auf Lošinj wird diese Ausrichtung seit Jahren mit der Identität der Insel der Vitalität verbunden, und der Leitfaden Respect Lošinj wurde als praktisches Werkzeug für Gäste konzipiert, die verstehen möchten, wie die natürliche Schönheit der Insel ohne unnötige Belastung für die Umwelt erlebt werden kann. Im Fokus stehen konkrete, alltägliche Handlungen: Wasser- und Energiesparen, verantwortungsvolle Mülltrennung, ein achtsamer Umgang mit Meer und Küste sowie die Wahl von Fortbewegungsarten, die den Raum weniger belasten.
Ein solcher Ansatz ist besonders wichtig für eine Destination wie Lošinj, deren touristische Anziehungskraft in hohem Maße gerade auf der bewahrten Landschaft, der Biodiversität, der Luft- und Meeresqualität sowie der Verbindung natürlicher und kultureller Besonderheiten beruht. Für Besucher, die einen längeren Aufenthalt auf der Insel planen, insbesondere in Mali Lošinj und Umgebung, werden solche Informationen Teil des gesamten Destinationserlebnisses, ebenso wichtig wie Inhalte, Gastronomie oder die Wahl der
Unterkunft in Mali Lošinj und in anderen Teilen des Archipels.
Das Programm „Lerne die Apsyrtides kennen“ als Verbindung von Bildung und Praxiserfahrung vor Ort
Die Vorstellung des Leitfadens war Teil des zweiten diesjährigen Ausflugs des Programms „Lerne die Apsyrtides kennen“, der am 14. März 2026 stattfand. Es handelt sich um einen Zyklus kostenloser eintägiger Bildungsreisen, die die Tourismusgemeinschaft der Stadt Mali Lošinj im März für private Vermieter und andere touristische Akteure organisiert. Das Programm ist in vier thematische Samstage gegliedert, und sein Ziel ist nicht nur das Kennenlernen des Raums, sondern auch die Stärkung der Kompetenzen jener, die das Destinationserlebnis direkt gestalten.
Die Bedeutung eines solchen Konzepts liegt in der Tatsache, dass der Tourismussektor auf Inseln nicht mehr nur von der Attraktivität natürlicher und kultureller Standorte abhängt, sondern auch vom Wissen der Menschen, die Gäste empfangen, informieren und lenken. Wenn Vermieter, Guides, Gastronomen und andere Akteure die kommunale Infrastruktur, ökologische Herausforderungen und Beispiele guter Praxis verstehen, vermitteln sie dieselbe Logik leichter auch an Besucher weiter. In diesem Sinne fungiert „Lerne die Apsyrtides kennen“ als Brücke zwischen dem touristischen Angebot und dem realen Leben der Inselgemeinschaft.
Das Programm des zweiten Ausflugs war gerade der Nachhaltigkeit, der kommunalen Infrastruktur und Beispielen guter Praxis im Tourismus gewidmet. Statt einer abstrakten Diskussion über die grüne Transformation besuchten die Teilnehmer konkrete Punkte des Systems, das den Alltag und den Tourismus auf Lošinj täglich unterstützt. Ein solches Format hat besonderen Wert, weil es zeigt, dass Nachhaltigkeit in einer Destination nicht auf der Ebene von Slogans beginnt, sondern in Systemen der Entwässerung, Reinigung, Abfallbewirtschaftung, des Naturschutzes und der verantwortungsvollen Raumplanung.
Was der Leitfaden Respect Lošinj bringt
Die Broschüre Respect Lošinj ist als kurzer, zugänglicher Leitfaden für ein Verhalten gedacht, das einen kleineren ökologischen Fußabdruck hinterlässt, aber auch als Einladung an Gäste, die Insel achtsamer und inhaltsreicher zu erleben. In der Praxis bedeutet dies, Besucher dazu zu ermutigen, Wasser und Strom rationaler zu nutzen, die Abfallmenge zu reduzieren, ihn richtig zu trennen und dem marinen Ökosystem mit mehr Rücksicht zu begegnen. Besonderer Nachdruck wird auf kleine Gewohnheiten gelegt, die oft unbedeutend erscheinen, in Destinationen mit großem saisonalem Druck jedoch sehr konkrete Auswirkungen haben.
Solche Empfehlungen sind in einer Inselumgebung besonders sensibel, wo Ressourcen begrenzt sind und sich jede Belastungsänderung während der Tourismussaison stark in der Infrastruktur und im natürlichen System bemerkbar macht. Gerade deshalb ist die Botschaft des Leitfadens auch aus kommunikativer Sicht wichtig: Der Gast ist nicht nur Nutzer einer Dienstleistung, sondern auch Teilnehmer an der Bewahrung des Raums, den er besucht. Wenn er Gehen oder Radfahren statt kurzer Autofahrten wählt, sich über korrektes Verhalten in der Natur informiert oder die Regeln zum Schutz von Küste und Meer respektiert, beteiligt er sich tatsächlich an einem Tourismusmodell, das die Destination nicht schneller verbraucht, als sie sich erneuern kann.
In der Praxis kann ein solcher Inhalt auch für Vermieter nützlich sein, weil er ihnen ein zusätzliches Werkzeug für die Kommunikation mit Gästen gibt. Immer mehr Reisende suchen bei der Planung ihres Urlaubs nach Destinationen mit klaren nachhaltigen Standards, aber auch nach konkreten Informationen darüber, wie man sich vor Ort verantwortungsvoll verhält. In diesem Sinne kann der Leitfaden das Angebot jedes Gastgebers ergänzen, sei es ein Objekt in der Stadt, eine Familienunterkunft am Meer oder
eine Unterkunft in der Nähe des Veranstaltungsortes und der wichtigsten Inselangebote.
Besichtigung der Infrastruktur: Nachhaltigkeit hinter den Kulissen der touristischen Postkarte
Die Teilnehmer des Ausflugs hatten die Gelegenheit, mehrere Infrastrukturpunkte zu besichtigen, die zeigen, wie sehr Nachhaltigkeit im Tourismus tatsächlich mit kommunalen und Umweltsystemen verbunden ist. Einer dieser Punkte war das Entwässerungssystem und die Anlage zur Reinigung von Abwasser in Kijac. Obwohl solche Inhalte selten im Vordergrund touristischer Werbung stehen, bilden gerade sie die Grundlage für den Schutz des Meeres und des Küstenraums und damit auch für die langfristige Nachhaltigkeit der Destination.
Ebenso wichtig war die Besichtigung der Sortieranlage sowie des Recyclinghofs auf Kalvarija. In Inselgebieten ist die Abfallbewirtschaftung eine der Schlüsselfragen, da der saisonale Anstieg der Menschenzahl den Druck auf das System direkt erhöht. Deshalb ist es wichtig, dass auch der lokale Tourismussektor versteht, wie die Prozesse der Trennung, Sammlung und Verarbeitung von Abfällen funktionieren, und dieses Bewusstsein auch an Besucher weitergibt. Eine nachhaltige Destination beruht nicht nur auf ordentlichen Stränden und sauberem Meer, sondern auch auf dem weniger sichtbaren Teil des Systems, der ermöglicht, dass Abfall nicht zu einem langfristigen Problem wird.
Dieser praktische Teil des Programms hat auch eine breitere symbolische Bedeutung. Er zeigt, dass eine moderne touristische Erzählung nicht ausschließlich auf attraktiven Ausblicken beruhen kann, sondern auch auf institutioneller und kommunaler Verantwortung. In einer Zeit, in der von Destinationen zunehmend nachweisbare Nachhaltigkeit erwartet wird und nicht nur eine deklarative „grüne“ Positionierung, versucht Lošinj zu zeigen, dass hinter seinem Image auch reale Mechanismen der Raumsteuerung stehen sollen.
Campingplatz Čikat als Beispiel international anerkannter guter Praxis
Besondere Aufmerksamkeit während des Ausflugs zog der Campingplatz Čikat auf sich, der im Programm als Beispiel guter Praxis des nachhaltigen Tourismus genannt wird. Das Projekt „Sicheres Camping“, das mit der Erhaltung und Revitalisierung des Waldparks Čikat verbunden ist, wurde unter die 100 besten Geschichten des nachhaltigen Tourismus weltweit aufgenommen und erhielt die Auszeichnung Green Destinations Top 100 Stories. Es handelt sich um eine Anerkennung, die die internationale Sichtbarkeit von Lošinj als Destination, die touristische Entwicklung und den Schutz natürlicher Ressourcen verbinden will, zusätzlich gestärkt hat.
Ein wichtiger Teil dieses Projekts ist das langfristige Management eines sensiblen Waldökosystems. Nach verfügbaren Daten wurden im Campingplatz Čikat eine fachliche Bewertung des Gesundheitszustands der Bäume, ein Sanierungs- und Pflanzplan durchgeführt, und in das Projekt wurden auch Mitarbeiter und Gäste durch Bildungsaktivitäten sowie das Programm „Adopt a Pine“ einbezogen. Gerade diese Komponente der Einbindung von Besuchern ist auch für die breitere Geschichte der Nachhaltigkeit wichtig: Tourismus wird nachhaltiger, wenn der Gast kein passiver Beobachter ist, sondern den Wert des Raums versteht, in dem er sich aufhält.
Für Lošinj ist eine solche Anerkennung auch deshalb bedeutend, weil sie zur langfristigen Ausrichtung auf einen Tourismus mit höherer Wertschöpfung passt. Destinationen, die von natürlichen Ressourcen und einem wiedererkennbaren Ambiente leben, versuchen immer häufiger, das Modell des massenhaften Raumverbrauchs zu vermeiden und stattdessen Angebote zu stärken, die die Identität des Ortes bewahren. Besucher, die wegen der Natur, der Gesundheit, eines aktiven Aufenthalts und eines authentischen Inselerlebnisses kommen, suchen in der Regel auch nach hochwertigerer
Unterkunft für Besucher von Lošinj, aber auch nach einer klaren Botschaft, dass die Destination Umweltfragen ernst nimmt.
Schutz des Meeres als integraler Bestandteil der touristischen Erzählung
Der Ausflug umfasste auch den Besuch der Auffangstation für Meeresschildkröten beim Institut Plavi svijet, was dem Programm eine zusätzliche Dimension des Meeresschutzes und der öffentlichen Bildung verlieh. Das Institut Plavi svijet ist auf Lošinj seit Jahren mit Forschungs-, Bildungs- und Schutzprogrammen tätig, die auf die Meeresumwelt der Adria ausgerichtet sind, und die Auffangstation für Meeresschildkröten ist einer der Orte, an denen Naturschutz sehr konkret sichtbar wird. Solche Einrichtungen erinnern daran, dass der Erhalt des marinen Ökosystems nicht vom Tourismus getrennt ist, sondern eng mit ihm verbunden ist.
Für eine Insel, die einen großen Teil ihrer Anziehungskraft dem Meer, der Unterwasserwelt und der Küstenlandschaft verdankt, hat die Sensibilisierung für den Schutz mariner Arten sowohl Bildungs- als auch Entwicklungswert. Ein Besuch eines solchen Zentrums kann touristischen Akteuren helfen, besser zu verstehen, wie empfindlich die Ökosysteme sind, über die die Destination verfügt, aber auch, wie wichtig es ist, Gästen die Verhaltensregeln auf dem Meer, an der Küste und in der Natur klar zu kommunizieren. Nachhaltiger Tourismus ist nicht nur eine Frage der Verringerung des Ressourcenverbrauchs, sondern auch eine Frage der Beziehung zur lebendigen Welt, die die Destination besonders macht.
Im weiteren Sinne zeigt die Aufnahme der Auffangstation für Meeresschildkröten in das Ausflugsprogramm, dass man auf Lošinj Nachhaltigkeit nicht ausschließlich auf technische und kommunale Aspekte reduzieren will. Sie umfasst auch Bildung, Biologie, Artenschutz, aber auch die Kommunikation mit der Öffentlichkeit. Das ist ein wichtiger Unterschied, weil er zeigt, dass nachhaltige Entwicklung nicht nur Infrastrukturmanagement ist, sondern auch die Gestaltung einer Verhaltenskultur.
Was nach dem Ausflug auf Lošinj folgt
Das Programm „Lerne die Apsyrtides kennen“ wird auch nach dem thematischen Samstag auf Lošinj fortgesetzt. Laut veröffentlichten Informationen sind die beiden verbleibenden diesjährigen Ausflüge für den 21. März 2026 auf der Insel Krk sowie den 28. März 2026 auf der Insel Unije geplant. Damit bleibt der gesamte Zyklus nicht nur auf einen Raum beschränkt, sondern bietet den Teilnehmern vergleichende Erfahrungen und einen breiteren Blick auf Inselentwicklungsmodelle, Erbe und touristische Praxis.
Solche Programme sind besonders wichtig für private Vermieter, die auf Lošinj einen wichtigen Teil der gesamten touristischen Infrastruktur darstellen. Nach Angaben der Tourismusgemeinschaft der Stadt Mali Lošinj sind auf der Insel mehr als 1120 Vermieter mit 6377 Betten registriert, und private Unterkünfte machen 18,2 Prozent aller im vergangenen Jahr erzielten Übernachtungen aus. Diese Zahlen zeigen, dass die Qualität der Destination in hohem Maße gerade von diesem Segment des Angebots abhängt, weshalb Schulungen und Programme vor Ort ein logisches Instrument zur Anhebung der Servicestandards und zur besseren Anpassung an neue Markterwartungen sind.
Neben den Ausflügen werden im März auch Fachschulungen für private Vermieter im Museum des Apoxyomenos organisiert, und zwar am 18., 19. und 24. März 2026 jeweils von 17 bis 19 Uhr. Den Ankündigungen zufolge umfassen die Themen administrative Geschäftsführung, Finanzmanagement, die häufigsten Fehler in privaten Unterkünften, Verkaufsstrategie auf Online-Kanälen und digitales Marketing. Dies zeigt, dass der Bildungszyklus nicht bei Nachhaltigkeit im engeren Sinne stehen bleibt, sondern auch den operativen, marktbezogenen und organisatorischen Teil des Geschäfts abzudecken versucht.
Die breitere Botschaft der Initiative von Lošinj
Die Vorstellung des Leitfadens Respect Lošinj geht daher über den Rahmen einer einzigen neuen Broschüre hinaus. Sie zeigt die Richtung, in der die Destination die Beziehung zu Gästen und der lokalen Gemeinschaft entwickeln möchte: weniger durch deklarative Botschaften und mehr durch praktische Empfehlungen, Bildung und die Verknüpfung des touristischen Angebots mit Infrastruktur und Raumschutz. In einer Zeit, in der viele Destinationen über Nachhaltigkeit sprechen, zeigt sich der Unterschied immer mehr darin, ob sie konkrete Beispiele, reale Projekte und beteiligte Menschen vorweisen können.
Für Lošinj ist dies besonders wichtig, weil es sich um eine Insel handelt, deren Wert gerade im sensiblen Gleichgewicht zwischen Tourismus, Natur und dem Alltag der lokalen Gemeinschaft liegt. Die Bewahrung dieses Gleichgewichts hängt nicht nur von großen Investitionen und strategischen Dokumenten ab, sondern auch davon, wie sich jeder Gast während seines Aufenthalts verhält, wie Gastgeber mit Besuchern kommunizieren und wie gut es dem System gelingt, Entwicklung mit Verantwortung zu verbinden. Gerade deshalb kann ein Leitfaden wie Respect Lošinj einen größeren Wert haben, als es auf den ersten Blick scheint: nicht als Werbebeilage, sondern als Versuch, die Regeln nachhaltigen Verhaltens in einen Teil des normalen touristischen Erlebnisses auf der Insel zu verwandeln.
Für Besucher, die im Jahr 2026 eine Anreise auf den Lošinjer Archipel planen, ist die Botschaft dabei völlig klar. Lošinj möchte eine attraktive Destination bleiben, aber auch ein Raum, der sorgfältig genutzt wird, mit mehr Verständnis für natürliche Ressourcen, den lokalen Rhythmus und ökologische Grenzen. In einem solchen Rahmen werden die Wahl der Aktivitäten, die Art der Fortbewegung auf der Insel, der Umgang mit Abfall und Meer, aber auch die Auswahl von
Unterkunftsangeboten in Mali Lošinj und den umliegenden Orten Teil derselben Geschichte über einen verantwortungsvolleren Aufenthalt an der Adria.
Quellen:- Visit Lošinj – offizielle Seite des Leitfadens Respect Lošinj und die grundlegenden Botschaften über einen verantwortungsvollen Aufenthalt im Lošinjer Archipel (Link)- Visit Lošinj – offizielle Veröffentlichung über das Programm „Lerne die Apsyrtides kennen“, die Termine der Ausflüge und den Inhalt des der Nachhaltigkeit gewidmeten Samstags (Link)- Visit Lošinj – offizielle Veröffentlichung über Schulungen für private Vermieter im Museum des Apoxyomenos und Daten über private Unterkünfte auf Lošinj (Link)- Visit Lošinj – Veröffentlichung über die internationale Auszeichnung Green Destinations Top 100 Stories für das Projekt „Safe Camping“ im Campingplatz Čikat (Link)- Visit Lošinj – offizielle Darstellung des Museums des Apoxyomenos als eine der wichtigsten kulturellen Institutionen von Mali Lošinj (Link)- Blue World Institute – offizielle Informationen über die Arbeit des Instituts sowie Forschungs-, Bildungs- und Schutzprogramme auf Lošinj (Link)- Stadt Mali Lošinj – Informationen über das Projekt der Sortieranlage auf Kalvarija und die Entwicklung des Abfallbewirtschaftungssystems (Link)- Kommunale Dienste Cres Lošinj – grundlegende Informationen über das kommunale System und Tätigkeiten, die für das Funktionieren der Inselinfrastruktur wichtig sind (Link)
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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor