Mehr als 80 Vermieter aus Rijeka bei einer Schulung im Stadtratssaal: private Unterkünfte erfordern immer mehr Wissen und immer weniger Spielraum für Fehler
Private Vermieter in Rijeka sehen sich immer deutlicher mit der Tatsache konfrontiert, dass Vermietung kein Geschäft mehr ist, das allein auf der Grundlage einer guten Lage und eines korrekten Verhältnisses zum Gast geführt werden kann. Administrative Verpflichtungen, steuerliche Regeln, digitale Werkzeuge und Änderungen der Vorschriften sind zu einem festen Bestandteil des Alltags derjenigen geworden, die am touristischen Angebot der Stadt teilnehmen. Genau deshalb zog die am 21. April 2026 im Stadtratssaal abgehaltene Schulung, organisiert von der Tourismusgemeinschaft der Stadt Rijeka und der Beratungsstelle für Familienunterkünfte Interligo d.o.o., mehr als 80 private Vermieter an. Die Resonanz bestätigt, dass unter den Dienstleistern ein starkes Bedürfnis nach fachlichen und rechtzeitigen Informationen besteht, aber auch, dass die Qualität privater Unterkünfte heute nicht nur durch eine gepflegte Ferienwohnung entsteht, sondern auch durch ein ordentliches, rechtmäßiges und wettbewerbsfähiges Geschäft.
Der zweistündige Vortrag war auf praktische Fragen ausgerichtet, mit denen Vermieter in ihrer täglichen Arbeit am häufigsten konfrontiert sind. Die Teilnehmer hatten gemäß dem Schulungsprogramm die Gelegenheit, einen Überblick über die häufigsten Fehler im Betrieb privater Unterkünfte, Hinweise zur einfacheren Verwaltung administrativer und steuerlicher Pflichten sowie Erläuterungen zu aktuellen Neuerungen in den Vorschriften zu erhalten. Im Fokus standen die Ausstellung von Rechnungen und E-Rechnungen, Fragen im Zusammenhang mit der Mehrwertsteuer, der Fiskalisierung sowie der Zuteilung und Nutzung von Registrierungsnummern. Das sind Themen, die auf den ersten Blick technisch erscheinen mögen, in der Praxis aber oft darüber entscheiden, ob der Betrieb geordnet verläuft oder ob Unterkunftseigentümer unnötig Zeit, Geld und Sicherheit in ihrer Arbeit verlieren.
Touristische Qualität wird heute auch an administrativer Ordnung gemessen
Rijeka versucht in den letzten Jahren systematisch, die Position als urbane Destination zu stärken, die nicht nur vom saisonalen Höhepunkt lebt, sondern ein ganzjähriges und vielfältigeres touristisches Angebot entwickelt. In diesem Modell spielt die private Unterkunft eine wichtige Rolle, weil sie oft den ersten Kontakt des Gastes mit der Destination darstellt, insbesondere wenn es um kürzere Aufenthalte, Geschäftsreisen, kulturelle Veranstaltungen und City-Break-Anreisen geht. Die Qualität dieses Segments hängt nicht ausschließlich von der Ausstattung und Lage des Objekts ab, sondern auch davon, wie bereit der Gastgeber ist, auf Veränderungen im gesetzlichen und marktbezogenen Umfeld zu reagieren.
Die Tourismusgemeinschaft der Stadt Rijeka entwickelt auf ihren offiziellen Seiten schon seit Längerem einen besonderen Informationsbereich für Vermieter, mit Übersichten über gesetzliche und administrative Pflichten, finanzielle Fragen, die Anmeldung und Erfassung von Gästen sowie Themen im Zusammenhang mit der Promotion und der Qualität der Unterkunft. Ein solcher Ansatz zeigt, dass die lokale Tourismusverwaltung private Vermieter nicht als beiläufige Ergänzung des Angebots betrachtet, sondern als wichtigen Teil der gesamten Wettbewerbsfähigkeit der Stadt. Wenn man dazu noch das Interesse von mehr als 80 Teilnehmern hinzunimmt, wird klar, dass sich in Rijeka ein immer ernsthafterer Kreis von Vermietern formiert, die Veränderungen verfolgen und den professionellen Standard ihres eigenen Geschäfts anheben wollen.
Für eine Stadt, die Gäste länger als einen Tag halten möchte, ist es wichtig, dass die Unterkunft zuverlässig, transparent und gut organisiert ist. Für den Gast ist natürlich der Eindruck des Raums wichtig, aber ebenso auch die Geschwindigkeit der Kommunikation, die ordnungsgemäße Anmeldung, die Klarheit der Rechnungen, das Gefühl von Sicherheit und der allgemeine Eindruck von Professionalität. Genau deshalb haben solche Schulungen eine breitere Wirkung als bloße technische Hilfe für Vermieter. Sie wirken sich mittelbar auch auf den Ruf der Destination aus, weil sie Standards in dem Segment anheben, das der Gast am unmittelbarsten erlebt. Diejenigen, die wegen geschäftlicher Verpflichtungen, Konzerten, Sportveranstaltungen, Kulturprogrammen oder eines Wochenend-Städtetrips nach Rijeka kommen, werden sich oft gerade über die private Unterkunft ihre erste und konkreteste Meinung über die Stadt bilden und damit auch über das Gesamtangebot, einschließlich der
Unterkunft in Rijeka, die sie bei der Planung ihres Aufenthalts suchen.
Von eVisitor bis zu steuerlichen Pflichten: immer weniger Platz für Improvisation
Die bei der Schulung behandelten Themen wurden nicht zufällig ausgewählt. Das kroatische System des touristischen und steuerlichen Geschäftsbetriebs bewegt sich seit Jahren in Richtung stärkerer Digitalisierung, klarerer Verkehrsüberwachung und strengerer Abstimmung der Pflichten. Das System eVisitor, das der An- und Abmeldung von Gästen sowie der Erfassung des touristischen Verkehrs dient, bleibt das grundlegende Werkzeug für Unterkunftsanbieter in Kroatien. Die offiziellen Seiten des Systems und staatlicher Institutionen führen klar an, dass die An- und Abmeldung von Touristen genau auf diesem Weg erfolgt, was bedeutet, dass der formale Teil des Geschäfts nicht mehr oberflächlich geführt oder ohne Risiko aufgeschoben werden kann. Für Vermieter bedeutet das in der Praxis, dass digitale Kompetenz und das Verständnis der Verfahren kein zusätzlicher Vorteil mehr sind, sondern eine grundlegende Voraussetzung für die Arbeit.
Ein noch sensiblerer Bereich betrifft Rechnungen, steuerliche Pflichten und Fiskalisierung. Die Steuerverwaltung hat im April 2026 die Erläuterungen zur Fiskalisierung von E-Rechnungen zusätzlich aktualisiert, wobei betont wird, dass Fiskalisierung 2.0 einen automatisierten Prozess der Aussonderung vorgeschriebener Daten aus ausgestellten und empfangenen E-Rechnungen und deren Übermittlung an die Steuerverwaltung einführt. Gleichzeitig wird im offiziellen Leitfaden angeführt, dass über die Anwendung MIKROeRAČUN im Laufe des Jahres 2026 der Empfang und die Fiskalisierung des Empfangs von E-Rechnungen ermöglicht werden, während ab dem 1. Januar 2027 auch die Ausstellung sowie die Fiskalisierung der Ausstellung von E-Rechnungen vorgesehen ist. Solche Änderungen bedeuten nicht, dass alle privaten Vermieter denselben Verpflichtungen unterliegen, aber sie bedeuten, dass das Verständnis des Systems sogar für diejenigen wichtig geworden ist, die erst einschätzen, wie sich ihr Geschäft in den kommenden Jahren entwickeln wird.
Gerade deshalb haben Schulungen, die gleichzeitig Mehrwertsteuer, Fiskalisierung, Rechnungen und Registrierungskennzeichen umfassen, praktischen Wert. Viele kleine Vermieter haben jahrelang unter Bedingungen gearbeitet, in denen es genügte, ein paar Grundregeln zu kennen, doch heute ist die Situation deutlich komplexer. Der Unterschied zwischen dem, was für einen Unterkunftsanbieter eine Pflicht ist, und dem, was für einen anderen keine Pflicht ist, hängt oft vom Geschäftsmodell, vom Status im Mehrwertsteuersystem, von der Zahlungsweise oder von der Ausweitung der Tätigkeit ab. In einem solchen Umfeld ist es am gefährlichsten, sich auf mündliche Überlieferung und halbe Informationen zu verlassen. Die Teilnehmer der Schulung in Rijeka kamen daher nicht nur, um sich einen Vortrag anzuhören, sondern vor allem, um Sicherheit zu gewinnen, dass sie geschäftliche Entscheidungen auf überprüfte und fachliche Auslegungen stützen.
Das Interesse der Vermieter zeigt, dass sich der Markt verändert
Die große Resonanz privater Vermieter kann auch als Signal eines breiteren Wandels auf dem Markt gelesen werden. Analysen der Tourismusgemeinschaft der Stadt Rijeka zu touristischen Kennzahlen weisen auf ein kontinuierliches Wachstum der Unterkunftskapazitäten, der Zahl der im Tourismus tätigen Unternehmen sowie der Übernachtungen im Stadtgebiet hin, bei einer sichtbaren Verschiebung hin zur Nachfrage nach hochwertigeren Unterkünften höherer Kategorien. Das bedeutet, dass sich Gastgeber in einem Raum befinden, der gleichzeitig voller Chancen und immer anspruchsvoller ist. Der Wettbewerb ist größer, die Erwartungen der Gäste steigen, und der regulatorische Rahmen wird detaillierter.
Für private Unterkünfte bedeutet das in der Praxis, dass nicht mehr nur über den Preis konkurriert wird, sondern auch über das Maß an geordneter Geschäftsführung. Gäste vergleichen Angebote leichter, reagieren schneller auf schlechte Kommunikation und tolerieren unklare Verfahren immer weniger. Auf der anderen Seite kann ein gut organisierter Gastgeber leichter Vertrauen aufbauen, bessere Bewertungen erzielen und Wiedererkennbarkeit auf dem Markt schaffen. Schulungen wie diese sind deshalb nicht nur eine formale Ergänzung zur Arbeit der Tourismusgemeinschaft, sondern Teil des Prozesses der Professionalisierung des kleinen Tourismus, in dem Wissen zu einem wichtigen Werkzeug wird, ebenso wie die Lage der Immobilie.
Das ist auch für Rijeka selbst wichtig, das seine touristische Position nicht auf dem Modell des massenhaften saisonalen Urlaubs aufbaut, sondern auf der Verbindung von urbaner Identität, Kulturszene, Geschäftsveranstaltungen, Geschichte, Gastronomie und immer stärkerem Wochenendtourismus. In einer solchen Destination muss private Unterkunft flexibel und an unterschiedliche Gästeprofile angepasst sein, von Geschäftsbesuchern bis hin zu Familien, Individualreisenden und Besuchern von Veranstaltungen. Deshalb wächst auch der Bedarf an hochwertigen Informationen über Angebot, Lage und Erreichbarkeit, weshalb es kein Zufall ist, dass bei der Planung eines Aufenthalts immer häufiger auch ein
Unterkunftsangebot in Rijeka gesucht wird, das klar mit dem Veranstaltungsort, den Inhalten der Stadt und der Verkehrsanbindung verbunden ist.
Fragen aus der Praxis decken oft die größten Probleme auf
Einer der wertvollsten Teile solcher Treffen ist gewöhnlich nicht nur der Vortragsblock, sondern auch die für Fragen reservierte Zeit. So war es auch diesmal, als die Organisatoren nach dem edukativen Teil Raum dafür ließen, dass Vermieter konkrete Situationen aus ihrer eigenen Praxis vorbringen. Gerade in diesen Diskussionen zeigt sich am deutlichsten, wo das System die größte Unsicherheit schafft. Vorschriften können verfügbar sein, Anweisungen veröffentlicht und digitale Werkzeuge formal einfach, doch wenn all dies auf eine reale Situation angewandt wird, treten zahlreiche Auslegungen und Zweifel auf. Unterschiede zwischen einzelnen Geschäftsmodellen, dem Status des Steuerpflichtigen, der Art der Werbung oder der Zahlungsweise werfen sehr schnell die Frage auf, was genau für einen konkreten Vermieter gilt.
Ein solches Schulungsformat hat einen besonderen Wert, weil es den Menschen die Möglichkeit gibt, Antworten zu erhalten, die nicht allgemein gehalten sind. Im Segment der privaten Unterkünfte sind gerade Nuancen oft entscheidend. Ein Detail in der Dokumentation, eine falsch ausgestellte Rechnung oder ein falsches Verständnis einer Verpflichtung kann zu Problemen führen, die für kleine Vermieter finanziell und organisatorisch sensibel sind. Deshalb kann fachliche Beratung nicht nur auf die Veröffentlichung von Vorschriften auf einer Website reduziert werden. Erforderlich ist auch Kommunikation von Angesicht zu Angesicht, bei der Regeln in konkrete Lebenssituationen übersetzt werden.
Für die Organisatoren ist das zugleich eine Rückmeldung darüber, mit welchen Herausforderungen das Feld tatsächlich konfrontiert ist. Die Tourismusgemeinschaft erhält dadurch nicht nur die Gelegenheit, Informationen weiterzugeben, sondern auch zu hören, wo unter den Menschen, die einen wichtigen Teil des städtischen Angebots ausmachen, die größten Unklarheiten bestehen. Das ist besonders wichtig in einer Zeit, in der auf nationaler Ebene über die Regulierung kurzfristiger Vermietung, die Kontrolle nicht registrierter Tätigkeit und die weitere Entwicklung des gesetzlichen Rahmens des Gastgewerbes diskutiert wird. In einem solchen Kontext hat die lokale Ebene die Rolle einer Brücke zwischen staatlichen Regeln und dem Alltag der Bürger, die diese Vorschriften umsetzen müssen.
Auch ein neuer Vortrag angekündigt: kleiner Tourismus vor neuen Herausforderungen
Kontinuität ist dabei vielleicht die wichtigste Botschaft der gesamten Initiative. Die Tourismusgemeinschaft der Stadt Rijeka hat bereits einen neuen Fachvortrag angekündigt, der am 4. Mai 2026 im Stadtratssaal mit Beginn um 17:30 Uhr stattfinden wird, dieses Mal in Zusammenarbeit mit Nedo Pinezić. Der Titel des Vortrags, „Kleiner Tourismus – wie weiter?”, zeigt klar, dass der Fokus nicht nur auf technischen Pflichten liegen wird, sondern auch auf strategischem Nachdenken über die Zukunft des kleinen Tourismus. Laut Ankündigung der Organisatoren werden im Mittelpunkt ein Überblick über die wichtigsten Herausforderungen und Chancen, der Einfluss globaler Entwicklungen, neue Geschäftsmodelle, die Bedeutung der Vernetzung von Akteuren sowie die Rolle des digitalen Marketings bei der Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit stehen.
Ein solches Thema kommt zu einem Zeitpunkt, in dem kleine Vermieter, nicht nur in Rijeka, sondern auch darüber hinaus, versuchen, ein Gleichgewicht zwischen immer strengeren Regeln, Marktunsicherheit und der Notwendigkeit zu finden, sichtbar und nachhaltig zu bleiben. Globale Entwicklungen, von Veränderungen der Gewohnheiten der Reisenden bis hin zum Kostenanstieg und der Stärkung des digitalen Wettbewerbs, übertragen sich direkt auch auf den lokalen Markt. Deshalb ist die Frage „wie weiter” nicht nur eine werbliche Ankündigung, sondern ein tatsächliches Dilemma vieler Gastgeber, die weiter wirtschaften und dabei Rentabilität und Servicequalität bewahren wollen.
Wichtig ist auch, dass die Organisatoren Raum für Fragen nach dem Vortrag ankündigen. Das weist auf ein Arbeitsmodell hin, in dem fachliche Bildung keine einseitige Weitergabe von Informationen ist, sondern ein Dialog mit denjenigen, die täglich mit konkreten Problemen konfrontiert sind. Für Rijeka, das das Profil der Besucher und die touristischen Anreisegründe schrittweise erweitert, könnte die Aufrechterhaltung eines solchen Dialogs ebenso wichtig sein wie die Entwicklung der Infrastruktur selbst oder die Promotion der Stadt. Diejenigen, die Anfang Mai wegen des Vortrags, geschäftlicher Treffen oder anderer städtischer Inhalte kommen werden, werden dabei erneut nach
einer Unterkunft in der Nähe des Veranstaltungsortes in Rijeka suchen, was zusätzlich zeigt, wie direkt private Unterkunft mit dem Funktionieren der Destination verbunden ist.
Rijeka baut ein Modell auf, in dem private Vermieter nicht sich selbst überlassen bleiben
Der wichtigste Eindruck nach der am 21. April abgehaltenen Schulung ist, dass Rijeka versucht, ein Modell aufzubauen, in dem private Vermieter bei der Orientierung durch Vorschriften und Marktveränderungen nicht sich selbst überlassen bleiben. Ein solcher Ansatz löst nicht alle Probleme, aber er verringert den Spielraum für Fehler und erhöht die Möglichkeit, dass kleine Unterkunftsanbieter rechtzeitig auf neue Anforderungen des Systems reagieren. In einer Zeit, in der sich die touristische Tätigkeit immer stärker auf digitale Verwaltung, steuerliche Konformität und professionelle Kommunikation mit Gästen stützt, wird Bildung zu einem Teil der grundlegenden Infrastruktur des Tourismus, ebenso wichtig wie Promotion oder die Entwicklung von Inhalten.
Für private Vermieter ist die Botschaft ziemlich klar. Wer wettbewerbsfähig bleiben will, muss die Geschäftsregeln ebenso ernsthaft verfolgen wie die Bedürfnisse der Gäste. Für die Stadt ist ebenso klar, dass es ohne qualitativ hochwertige, informierte und stabile private Unterkünfte auch kein überzeugendes urbanes touristisches Angebot gibt. Deshalb ist das von mehr als 80 Teilnehmern gezeigte Interesse nicht nur eine Angabe über einen gut besuchten Workshop, sondern auch ein Indikator dafür, dass kleiner Tourismus in Rijeka immer mehr als ein ernstes wirtschaftliches und entwicklungsbezogenes Segment verstanden wird und nicht als eine Nebentätigkeit, die ohne ständiges Lernen, Anpassung und Professionalisierung geführt werden kann.
Die wichtigsten Themen, die die Schulung und den angekündigten neuen Vortrag geprägt haben:- die häufigsten Fehler im Betrieb privater Unterkünfte und Wege, sie zu vermeiden
- administrative und steuerliche Pflichten der Vermieter in der Praxis
- die Ausstellung von Rechnungen und E-Rechnungen, einschließlich Fragen der Fiskalisierung und der Mehrwertsteuer
- die Zuteilung und Nutzung von Registrierungsnummern sowie eine ordentliche Geschäftsführung
- der Einfluss globaler Trends und neuer Geschäftsmodelle auf den kleinen Tourismus
- die Bedeutung der Vernetzung von Akteuren und des digitalen Marketings zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit
Quellen:- Tourismusgemeinschaft der Stadt Rijeka – offizielle Informationen über die Arbeit der Gemeinschaft, Neuigkeiten und Aktivitäten, die auf die Entwicklung des touristischen Angebots der Stadt ausgerichtet sind (Link)
- Visit Rijeka / Ecke für Vermieter – Überblick über gesetzliche, administrative, finanzielle und operative Informationen für private Vermieter in Rijeka (Link)
- Visit Rijeka / Anmeldung und Erfassung von Gästen – offizielle Informationen für Vermieter über die Anmeldung des Aufenthalts, die Erfassung von Gästen und damit verbundene Pflichten (Link)
- Kroatische Tourismusgemeinschaft – Erläuterung des Systems eVisitor als zentrales digitales System für die An- und Abmeldung von Gästen in Kroatien (Link)
- gov.hr – offizielle Beschreibung des Verfahrens zur An- und Abmeldung von Touristen über das System eVisitor (Link)
- Steuerverwaltung – Informationen für Vermieter an Touristen, mit praktischen Fragen zu steuerlichen Pflichten und der Nutzung digitaler Werkzeuge (Link)
- Steuerverwaltung – aktualisierte Erläuterung zur Fiskalisierung von E-Rechnungen und Pflichten im Rahmen der Fiskalisierung 2.0 (Link)
- Steuerverwaltung – Leitfaden durch Fiskalisierung 2.0, einschließlich Informationen über die Anwendung MIKROeRAČUN und Fristen für die Anwendung einzelner Funktionalitäten (Link)
- Ministerium für Tourismus und Sport – offizielle Seiten mit einem Überblick über Vorschriften aus dem Bereich Tourismus und Gastgewerbe, die für Vermieter relevant sind (Link)
- Narodne novine – Veröffentlichung der Änderungen und Ergänzungen des Gesetzes über Gastgewerbetätigkeit, wichtig für das Verständnis des regulatorischen Rahmens, in dem Vermieter tätig sind (Link)
- Visit Rijeka – Analyse der touristischen Kennzahlen der Stadt Rijeka mit einem Überblick über die Entwicklung der Unterkunftskapazitäten, Ankünfte und Übernachtungen sowie Trends in der Struktur der Unterkünfte (Link)
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Erstellungszeitpunkt: 2 Stunden zuvor