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OHB Sweden baut 20 Satelliten für die Sterna-Konstellation, die die Wettervorhersage in Europa verbessern soll

Erfahre, warum Europa in die Sterna-Konstellation investiert und wie die 20 von OHB Sweden gebauten Satelliten die Wettervorhersage von der Arktis bis zum Mittelmeer verbessern könnten. Wir geben einen Überblick über die Rolle von ESA, EUMETSAT und neuen Mikrowellenmessungen bei der früheren Erkennung gefährlicher Wetterphänomene.

OHB Sweden baut 20 Satelliten für die Sterna-Konstellation, die die Wettervorhersage in Europa verbessern soll
Photo by: Domagoj Skledar - illustration/ arhiva (vlastita)

OHB Sweden baut Europas meteorologische Konstellation Sterna: 20 Satelliten für präzisere Prognosen von der Arktis bis zum Mittelmeer

Die Europäische Weltraumorganisation hat dem schwedischen Unternehmen OHB Sweden einen Vertrag zur Entwicklung und zum Bau von 20 kleinen Satelliten für das Programm EPS-Sterna vergeben, eine neue europäische meteorologische Konstellation, die ab 2029 deutlich häufigere Messungen der atmosphärischen Temperatur, Feuchtigkeit und Bewölkung liefern soll. Es handelt sich um eines der wichtigsten europäischen Projekte im Bereich der operativen Meteorologie der letzten Jahre, weil von dem System erwartet wird, dass es sehr kurzfristige Vorhersagen und das sogenannte Nowcasting verbessert, insbesondere in Gebieten, in denen sich das Wetter rasch ändert und in denen Beobachtungslücken bestehen, wie etwa in der Arktis, im Nordatlantik und im Mittelmeerraum. Das Abkommen wurde am 18. März 2026 unterzeichnet, und nach Angaben der OHB-Gruppe beläuft sich der Vertragswert auf 248 Millionen Euro. Politisch und wirtschaftlich ist das ein wichtiges Signal dafür, dass Europa seine eigene Unabhängigkeit bei der weltraumgestützten Erdbeobachtung stärken und die Abhängigkeit von Daten außerhalb des europäischen Systems verringern will.

Vom Prototyp zur operativen Konstellation

Das neue Projekt knüpft direkt an den Erfolg des Arctic Weather Satellite an, eines experimentellen Satelliten, den die ESA am 16. August 2024 von Vandenberg in Kalifornien gestartet hat. Dieser Satellit wurde als Beweis dafür entwickelt, dass auch eine kleinere, günstigere Plattform ein anspruchsvolles Mikrowelleninstrument tragen kann, das zu nützlichen meteorologischen Messungen fähig ist. Bereits Anfang 2026 teilte die ESA mit, dass genau dieser Demonstrator seine zentrale Aufgabe erfüllt habe: Er habe gezeigt, dass eine Konstellation ähnlicher Satelliten weitaus häufigere Beobachtungen liefern kann als klassische polare meteorologische Satelliten, die einen einzelnen Ort meist nur zweimal täglich überfliegen. In der Praxis bedeutet das, dass meteorologische Dienste in kritischen Situationen die Entwicklung von Stürmen, Kaltlufteinbrüchen, Veränderungen des Wasserdampfgehalts und anderer Prozesse, die die Qualität der Vorhersage direkt beeinflussen, früher erkennen können.

Genau deshalb hat EUMETSAT, die europäische Organisation für operative meteorologische Satelliten, dem Programm EPS-Sterna grünes Licht gegeben. Der EUMETSAT-Rat genehmigte im Januar einstimmig den Beginn des Programms, und die Organisation erklärte, dass das System Mikrowellenmessungen von Temperatur, Feuchtigkeit und Wolken mit „einer bislang beispiellosen Häufigkeit“ ermöglichen werde. EUMETSAT schätzt außerdem, dass der gesamte wirtschaftliche Nutzen des Programms während seiner Lebensdauer mindestens 30 Milliarden Euro erreichen könnte, bei einem Nutzen-Kosten-Verhältnis von bis zu 51 zu 1. Solche Schätzungen bedeuten nicht nur ein besseres wissenschaftliches Bild der Atmosphäre, sondern auch konkrete Vorteile für Verkehr, Energie, Landwirtschaft, Katastrophenschutz und die Planung von Reaktionen auf extreme Wetterereignisse.

Warum die Arktis im Mittelpunkt des Projekts steht

Obwohl Sterna der ganzen Welt dienen wird, bleibt die Arktis der wichtigste strategische Grund dafür, warum das Projekt beschleunigt wird. In seinen Erläuterungen erklärt die ESA, dass die Arktis die sich am schnellsten erwärmende Region der Erde und eine wichtige Quelle von Prozessen ist, die das Wetter über Europa beeinflussen. In einer solchen Umgebung kann sich die Menge an Wasserdampf schnell und stark verändern, und gerade diese Daten gehören zu den Schlüsselfaktoren für die Genauigkeit numerischer Modelle. Das Problem besteht darin, dass das klassische Beobachtungsnetz im hohen Norden nicht dicht genug ist und geostationäre Satelliten aufgrund ihrer Position über dem Äquator dort keine gute Sicht haben. Polare Satelliten decken dieses Gebiet zwar ab, aber nicht häufig genug, um einen nahezu kontinuierlichen Einblick in schnell wechselnde Bedingungen zu gewährleisten.

Die neue Konstellation ist deshalb als Antwort auf ein sehr konkretes operatives Problem konzipiert. Anstatt sich auf einen großen Satelliten zu verlassen, führt Europa eine Gruppe kleinerer Satelliten ein, die gemeinsam ein dichtes Netz von Überflügen über denselben Gebieten schaffen. Nach Angaben von ESA und EUMETSAT sollen die meisten Daten innerhalb von etwa einer Stunde verfügbar sein, während eine vollständige globale Abdeckung in rund drei Stunden erreicht würde. Im Vergleich zu den heutigen polaren Systemen ist das ein bedeutender Sprung, insbesondere für die Vorhersage plötzlicher Veränderungen, die sich zu gefährlichen Wetterepisoden entwickeln können.

Was OHB Sweden genau bauen wird

Nach offiziellen Mitteilungen von ESA und OHB Sweden wird die Konstellation zu jedem Zeitpunkt aus sechs Satelliten im Orbit bestehen. Das Programm ist jedoch nicht als einmalige Lieferung nur dieser Raumfahrzeuge ausgelegt. Während der Betriebsdauer des Systems werden die Satelliten noch zweimal erneuert, um eine ununterbrochene Datenlieferung mindestens bis 2042 sicherzustellen. Das bedeutet, dass insgesamt 18 operative Satelliten gebaut werden, dazu noch zwei Reserveeinheiten, also insgesamt 20 Raumfahrzeuge, die Gegenstand des derzeitigen Vertrags sind. Die ersten sechs Satelliten sollen 2029 gestartet werden, was für ein Projekt dieser Größe einen sehr kurzen Entwicklungszeitraum lässt.

Genau deshalb betonen ESA und die Industriepartner erneut den sogenannten New-Space-Ansatz. Dieses Entwicklungsmodell setzt einen schnelleren Entwurfszyklus, eine stärkere Nutzung bereits bewährter Technologien, eine geringere Satellitenmasse und eine strengere Kostenkontrolle voraus als bei traditionellen großen Erdbeobachtungsprogrammen. Die ESA erinnerte daran, dass auch der Arctic Weather Satellite in nur 36 Monaten entwickelt wurde, und zwar mit einem deutlich engeren Budget als bei klassischen Missionen üblich. Für die europäische Raumfahrtindustrie ist Sterna daher sowohl ein technologischer als auch ein produktionstechnischer Test: Er soll zeigen, dass der Kontinent in relativ kurzer Zeit eine ganze Serie meteorologischer Mikrosatelliten industrialisieren kann, ohne dass die Datenqualität darunter leidet.

Das Mikrowellenradiometer als Herz der Mission

Jeder Satellit der Konstellation wird ein querabtastendes Mikrowellenradiometer tragen, ein Instrument zur Messung von Profilen der atmosphärischen Feuchtigkeit und Temperatur. Solche Messungen sind besonders wertvoll, weil sie Beobachtungen auch durch Wolken hindurch ermöglichen, was optische Sensoren nicht auf dieselbe Weise leisten können. Gerade deshalb haben Mikrowellendaten einen hohen Wert für die operative Meteorologie, weil sie Informationen über den Zustand der Atmosphäre in Situationen liefern, in denen das Wetter am instabilsten ist und in denen Vorhersagen am empfindlichsten auf die Qualität der Eingangsdaten reagieren.

Die zusätzliche Bedeutung dieses Projekts ergibt sich aus der Tatsache, dass der Arctic Weather Satellite bereits gezeigt hat, dass eine kleine Plattform Daten von ausreichender Qualität für den realen Einsatz in Vorhersagezentren liefern kann. Das Europäische Zentrum für mittelfristige Wettervorhersage, ECMWF, teilte mit, dass es am 10. Juli 2025 mit der operativen Assimilation der Daten dieses Satelliten begonnen hat. Das ECMWF erklärt, dass die neuen Beobachtungen eine robuste Verbesserung der Vorhersage gebracht hätten und dass sie Daten ähnlicher, aber wesentlich größerer Satellitensysteme ergänzen, die von EUMETSAT, der amerikanischen NOAA und der chinesischen Wetterbehörde betrieben werden. Das ist eines der stärksten Argumente für die Fortsetzung des Programms, denn es geht nicht mehr nur um das Versprechen eines Prototyps, sondern um Daten, die bereits in die operative Kette der europäischen Wettervorhersage eingegangen sind.

Breiterer Nutzen: Mittelmeer, Extreme und Sicherheit

Obwohl der vorherige Demonstrator die Arktis im Namen trägt, endet die Wirkung von Sterna nicht im hohen Norden. Die ESA weist ausdrücklich darauf hin, dass die höhere Messfrequenz die Überwachung sich rasch entwickelnder Wettersysteme und die Vorhersage gefährlicher Phänomene in verwundbaren Regionen verbessern soll, unter denen insbesondere das Mittelmeer genannt wird. Das ist auch für Südeuropa, einschließlich Kroatien, wichtig, weil sich gerade über dem Mittelmeer Zyklonen, intensive Niederschlagsereignisse, Sturmsysteme und Wärmeeinbrüche bilden und verstärken, die ernste Folgen für die Küste, den Verkehr, das Stromnetz, den Tourismus und den Katastrophenschutz haben können.

Aus operativer Sicht bedeuten dichtere und schnellere Messungen aus dem Weltraum einen zuverlässigeren Anfangszustand der Modelle. Und gerade der Anfangszustand ist entscheidend dafür, ob ein Modell richtig einschätzt, wo sich ein Sturm entwickeln wird, wie viel Feuchtigkeit die Luft vor extremen Niederschlägen enthalten wird oder wie schnell sich eine Frontstörung verstärken wird. Wenn meteorologische Dienste früher qualitativ bessere Daten erhalten, bekommen sie auch eine bessere Chance, rechtzeitig Warnungen herauszugeben. In einer Zeit, in der Europa eine Reihe von Hitzewellen, Starkregen, Überschwemmungen, Dürren und Bränden verzeichnet, ist die Investition in die Satelliteninfrastruktur daher zugleich eine wissenschaftliche und eine sicherheitsbezogene Entscheidung.

Das europäische Kooperationsmodell von ESA und EUMETSAT

Nach der Unterzeichnung des Vertrags mit OHB Sweden wird die ESA die Beschaffung der Satelliten nach dem bereits etablierten Kooperationsmodell mit EUMETSAT leiten. Dieses Modell wird bereits bei anderen wichtigen europäischen meteorologischen Missionen angewandt, vor allem bei den geostationären Meteosat-Satelliten und den polaren MetOp-Satelliten. Die Rollenverteilung ist dabei klar: Die ESA leitet die Entwicklung und Beschaffung des Weltraumsegments, während EUMETSAT den operativen Einsatz des Systems und die Einbindung der Daten in die tägliche Arbeit der europäischen meteorologischen Dienste sicherstellt.

Eine solche Verteilung der Verantwortlichkeiten hat für Europa auch politisches Gewicht. In einer Zeit verstärkter Diskussionen über strategische Autonomie, Widerstandsfähigkeit der Infrastruktur und Sicherheit der Datenversorgung sind meteorologische Satelliten nicht mehr nur eine technische Frage. Sie sind Teil einer breiteren Infrastruktur, auf die sich Warnungen für die Bevölkerung, Entscheidungen in der Luftfahrt und Schifffahrt, Bewertungen des Hochwasserrisikos, das Management des Energiesystems und die Planung von Reaktionen auf Klimaextreme stützen. EPS-Sterna tritt damit in die Gruppe der Programme ein, die zugleich wissenschaftliche, industrielle und geopolitische Bedeutung tragen.

Die schwedische Industrie erhält den größten Satellitenvertrag ihrer Geschichte

Für OHB Sweden und den schwedischen Raumfahrtsektor stellt dieser Auftrag einen außergewöhnlichen industriellen Sprung dar. Das Unternehmen erklärte, dass es sich um den größten Satellitenvertrag in der Geschichte Schwedens handelt. In das Projekt sind auch nationale Partner eingebunden, darunter AAC Omnisys, eine Tochtergesellschaft von AAC Clyde Space, die die meteorologische Nutzlast der Mission liefert, also das in Göteborg entwickelte Mikrowellenradiometer. Damit beschränkt sich das Projekt nicht nur auf den Bau von Satelliten, sondern auch auf die langfristige Verankerung technologischer Kompetenzen, der Produktion und hochqualifizierter Arbeitsplätze in der schwedischen und europäischen Raumfahrtlieferkette.

Die Unternehmensleitung von OHB Sweden erklärte, der Vertrag stelle einen außerordentlichen Meilenstein sowohl für das Unternehmen als auch für die gesamte schwedische Raumfahrtgemeinschaft dar. Sie betonte, dass man bereits beim Vorgänger, dem Arctic Weather Satellite, die Funktionsfähigkeit des Systems und die Qualität der Daten gezeigt habe, die die europäische Wettervorhersage verbessern können, und dass EPS-Sterna die Bereitschaft des Unternehmens und seiner Partner bestätige, kritische Weltrauminfrastruktur für Europa zu führen, zu industrialisieren und zu liefern. Hinter diesen Aussagen steht auch ein breiteres europäisches Interesse: zu beweisen, dass die Produktion kleinerer, aber leistungsstarker Satelliten zu einer tragfähigen Säule der europäischen industriellen Wettbewerbsfähigkeit werden kann.

Warum dies mehr ist als nur ein weiteres Weltraumprojekt

Auf den ersten Blick handelt es sich um einen weiteren Vertrag zwischen einer europäischen Agentur und der Industrie. Betrachtet man es jedoch genauer, zeigt Sterna, wie sich die Logik meteorologischer Beobachtungen aus dem Weltraum verändert. Klassische Modelle stützten sich auf eine große Zahl von Funktionen, die auf relativ wenige große und teure Plattformen konzentriert waren. Der neue Ansatz, den EPS-Sterna demonstriert, geht hin zu verteilten Systemen, schnellerer Aktualisierung der Daten und flexiblerer Erneuerung der Flotte. Dadurch verringert sich auch das Risiko, dass das gesamte System aufgrund eines Ausfalls eines einzelnen Raumfahrzeugs eine Schlüsselfunktion verliert, während zugleich eine bessere zeitliche Auflösung der Beobachtungen erreicht wird.

Sterna ist auch ein Hinweis darauf, wie sich die Grenze zwischen einer experimentellen Mission und dem operativen Einsatz zunehmend verschiebt. Der Arctic Weather Satellite blieb nicht nur ein Technologiedemonstrator, sondern ging in die operative Datenassimilation beim ECMWF ein. Das eröffnete die Möglichkeit, dass die politische Entscheidung über eine vollständige Konstellation schneller und mit weniger Unsicherheit getroffen werden konnte, als es bei großen öffentlichen Projekten üblich ist. Außerdem kommt das Programm zu einem Zeitpunkt, an dem der Klimawandel die Wettervolatilität erhöht und die Öffentlichkeit sowie die Institutionen präzisere und frühere Warnungen vor gefährlichen Phänomenen erwarten. Deshalb ist die Entscheidung, 20 Satelliten für EPS-Sterna zu bauen, nicht nur eine Investition in die Raumfahrttechnologie, sondern auch eine Investition in eine widerstandsfähigere europäische Meteorologie, die Sicherheit der Bevölkerung und die langfristige Fähigkeit Europas, Veränderungen in der Atmosphäre mit eigenen Mitteln zu überwachen.

Quellen:
- ESA – Arctic Weather Satellite – offizielle Missionsseite mit dem Startdatum, grundlegenden technischen Daten und der Beschreibung des Instruments.
- ESA – Arctic Weather Satellite paves way for constellation – offizielle Mitteilung über die Rolle des Demonstrators beim Start des EPS-Sterna-Programms, die Struktur der Konstellation und die erwarteten Vorteile.
- EUMETSAT – Europe backs transformative polar satellite constellation – Entscheidung des EUMETSAT-Rates, operativer Plan des Programms, Schätzung des wirtschaftlichen Nutzens und Zeitplan.
- EUMETSAT – EPS-Sterna – Beschreibung des Programms, der Anfangskonstellation und des operativen Zwecks des Systems.
- ECMWF – Small-but-mighty Arctic Weather Satellite now assimilated at ECMWF – Bestätigung der operativen Datenassimilation ab dem 10. Juli 2025 und Bewertung der Auswirkungen auf die Vorhersagen.
- OHB Sweden – OHB Sweden Signs EPS-Sterna Satellite Constellation Contract – Mitteilung über die Vertragsunterzeichnung am 18. März 2026 und die industrielle Bedeutung des Projekts für Schweden.
- OHB SE – Newsroom – Mitteilung über den Vertragswert von 248 Millionen Euro und die Einordnung des Projekts innerhalb der Gruppe.

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Erstellungszeitpunkt: 1 Stunden zuvor

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